Heckraddampfer "Ulanga", Deutsch-Ostafrika, 1:250 [FERTIG]

  • Hallo,


    meine nächste Konstruktion hat zwei Schaufelräder. Ich liebe sie, denn der Bau bringt mich immer an den Rand des Wahnsinns!
    Zuerst einmal die Räder, dann meine erste selbstgefertigte Laserplatine und als letztes Foto den Baubeginn. Morgen gibt es dann mehr.


    Einen schönen Abend


    Michael

  • ich bin dabei, denn deine Konstruktionen sind einfach nur einzigartig und exotisch schön.


    Das sehe ich genauso, dann binn ich auch mal dabei.


    Herzliche Grüsse Rolf

    Klebe Deinen Traum!


    Auf Helling:

    span. Panzerschiff Numancia 1900, Heinkel Models, DRK Hilfsschiff Flora,Lotsenschiff Gotthilf Hagen
    als nächstes geplant:
    TMS Seatrout,HMV
    Fertig: MS Koblenz WHV/Jade,Dampfer Albatros HMV,Bugsier 14

  • Hallo Michael,



    herrlich und mit Laserteilen gerade für die Schaufelräder eine besondere Verlockung.


    Vom "Profil" der Ulanga dürfte sich auch eine reizvolle Gegenüberstellung mit der "Melik" von David Hathaway anbieten.
    TSS Melik paper shipwright


    Der gut einsehbare Kessel mit seinen Leitungen etc. dürfte eine besondere Herausforderung darstellen.


    Zaphod

  • Hallo,


    die beiden Räder sind "zusammengeschustert". Sie sind baubar aber man muß langsamer als ich es angehen. Die Laserplatine habe ich etwas überarbeitet, da der Schlitz in den Schaufeln etwas zu knapp war.


    Wie Ihr jetzt an der richtigen Überschrift und dem Posting von Robert Hoffmann entnehmen könnt, wird es die "Ulanga". Leider ist von ihrer Geschichte nichts überliefert. Laut Gröner schwamm sie noch auf dem Rufiji im Jahre des Herrn 1917. Danach Schweigen. Ich habe bei meinen Reisen in Tanzania versucht etwas über den Verbleib des Schiffes zu erfahren - leider vergeblich. Die Meyer Werft in Papenburg hat mehrere Heckraddampfer für das Reichs-Marineamt und für die Kolonialabteilung des Auswärtigenamtes gebaut.


    1890, "Soden", Baunr. 59 für Deutsch Kamerun
    1897, "Baurat Lange", Baunr. 122
    1898, "Ulanga", Baunr. 129, Deutsch-Ostafrika, Stapellauf 1897
    1908, "Tomondo", Baunr. 232, Deutsch-Ostafrika


    Mit der "Tomondo" endete der Bau von Heckraddampfern für die Deutschen Kolonien auf der Meyer Werft.


    Verwendete Unterlagen


    Werftpläne der Meyer Werft, Pappenburg
    Fotos des Modelles in der Ausstellung der Meyer Werft
    Heckrad-Dampfer der deutschen Kolonien in Afrika, Schiffbau 1902/03 Seite 95ff
    Gröner, Erich: Die Deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 7, Bernard & Graefe, Koblenz, 1990
    Kiedel, Klaus-Peter: 350 Jahre Schiffbau in Papenburg - 200 Jahre Meyer Werft, Emslandmuseum, Papenburg, 1995
    Witthöft, Hans Jürgen: Meyer Werft - Innovativer Schiffbau aus Papenburg, Koehlers Verlaggesellschaft, Herford, 2005
    Eilers, Rolf / Kiedel, Klaus-Peter: Meyer Werft - Sechs Generationen Schiffbau in Papenburg 1795 – 1988, Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven, 1988
    Anonym: Schiffe & mehr - Schiffbau in Papenburg, Meyer Werft, Papenburg, o.J.
    Eilers, Rolf: 1795 ... 1970 Jos. L. Meyer, Papenburg,
    Meyer, Jürgen: Vom Moor zum Meer - Papenburger Schiffahrt in 3 Jahrhunderten, Fehn Verlag Johs. Eissing, Papenburg, 1989, Meyer Werft, Papenburg, 1970
    Kiedel, Klaus-Peter: Vom Flußraddampfer zum Kreuzliner - Passagierschiffbau auf der Werft Jos.L. Meyer, Emsländische Landschaft, Bentheim, 1986


    http://www.schiffbau-papenburg…ligeSchiffePapenburg.html

  • Doch nun zu den Daten der Ulanga:


    Meyer Werft, Papenburg
    Baunr. 129
    Stapellauf 1897


    6 Pontons
    Länge Deck 33,00m
    LüA 36,55 m
    LPP 30,70 m
    Breite auf Spant 6,50 m
    Tiefgang 0,425 m min 0,775 m max.
    Freibord min. 0,3 m
    Leistung 129 PS
    Ladung 66 t
    Geschwindigkeit 8 kn


    Schaufelräder 2
    Schaufelraddurchmesser 3,0m
    je 8 Stück feste Schaufeln aus 3 Teilen
    mit einer Breite 0,66m und Länge 2,0m
    Schaufelräder um eine halbe Teilung versetzt


    Zweizylinder Verbundmaschine
    305mm und 500mm Durchmesser, Hub 1000mm
    Luftpumpe Durchmesser 140mm, Hub 1000mm
    Zirkulationspumpe Durchmesser 105mm, Hub 1000mm
    Speisepumpe Durchmesser 120mm, Hub 110mm
    Lokomotivkessel
    Druck 10at
    Heizfläche 51,29 m²
    Rostfläche 1,4 m²
    Hilfsdampfmaschine 150 mm Durchmesser, Hub 300 mm


    Rumpf Laschen auf Aussenhaut bei Pontonstößen


    Hauptdeck Rinnsteinwinkel 25 x 25 x 4 mm
    Planken Tanne 75 x 25 mm
    Über Pontonfugen Brett aus Teak
    Luken: Hölzernes Süll, übergreifender Deckel
    Luken auf Ponton 2, 3 und 4: 1,85 x 1,25 m


    Oberdeck Deckstützen 150 x 40 mm
    Deckbalken 60 x 40 x 4 mm
    Längsträger 80 x 40 x 6 mm
    Planken 75 x 25 mm
    Seitengardinen


    Schutzdeck aus Holz ca. 20 m lang von vorne gemessen
    Planken 13cm mit Segeltuch bespannt
    Seitengardinen


    Bis demnächst


    Michael

  • So, dann sollte ich einmal den aktuellen Zustand der Konstruktion zeigen.
    Lsst Euch nicht von dem welligen Deck auf dem letzten Foto irritieren. Das Einzige was der Testrumpf noch nicht ertragen musste, war eine Nacht mit mir im Bett :D


    Michael

  • ... Das Einzige was der Testrumpf noch nicht ertragen musste, war eine Nacht mit mir im Bett ...


    Haha - dann wäre er aber vermutlich glatt gewesen... :D


    Okay, wer mit seinen 90 kg bei 1,76 im Glashaus sitzt, sollte wohl besser nicht mit Steinen schmeissen... :pinch:


    Tolle Modellauswahl. Da stelle ich mir spontan ein kleines Diorama mit der GRAF GÖTZEN vor. Müsste doch zeitlich und örtlich etwa passen, oder?

  • Hallo Helmut,


    zeitlich ja doch örtlich leider nicht. Die Ulanga ist im unteren Bereich des Rufiji gefahren (da wo die Königsberg dann versenkt wurde), die Goetzen auf dem Tanganijkasee ab 1915. Beide Gewässer haben keine Verbindung.


    Lieben Gruß


    Michael

  • Hallo,


    ein Diorama mit der Königsberg wäre auch nicht schlecht.


    Die "Graf Goetzen" bringt übrigend GPM demnächst in 1/250 heraus. Von der Detaillierung und von Druck her finde ich allerdings das Modell von Dom Bumagi ausgezeichnet, ist aber in 1/200.



    Zaphod

  • Vielen Dank, Michael.
    Ich muss gestehen, dass ich mich in der Geografie Ostafrikas nicht besonders gut auskenne.

  • Wer kann helfen? Ich suche Fotos und/oder Zeichnungen von Lokomotivkesseln wie sie auch in der Schifffahrt eingesetzt wurden. Ich besitze nur einen Plan mit Seitenansicht und Querschnitt. Daher weiß ich nicht, wie die Feuertür und die Armaturen aussehen.


    Ein fast verzweifelter Konstrukteur


    Michael

  • Hallo Michael,


    hier im Forum gibt es doch den Albrecht Pirling, der tolle Eisenbahnmodelle fabriziert. Vielleicht kann er ja weiterhelfen.


    Beste Grüsse
    Uwe

  • Hallo,
    ........ Ich liebe sie (es, anmerk.), denn der Bau bringt mich immer an den Rand des Wahnsinns!.....
    Michael


    Hallo Michael,


    selten hat jemand unser Hobby besser zusammengefaßt! :thumbsup:
    Und, wie immer, wieder eine tolle Auswahl!


    Viele Grüße
    Roman


    PS: Du bringst mich noch zum Schiffe bauen.

    LG Roman


    Wir haben Arbeitskräfte eingeladen und es sind Menschen gekommen. Max Frisch

  • Hallo Michael,


    das ist natürlich ein riesiges Gebiet, denn bei fast jeder Lok ist der Kessel etwas anders.


    Meine Lokomotiven zeichne ich meistens ab aus Eisenbahnzeitschriften wie Eisenbahn-Journal.


    Die Ausgabe "Die Dampflokomotive-Technik und Funktion, Teil 1 Der Kessel und die Geschichte der Dampflokomotive" geht da mehr ins Detail.


    Bei meinen Modellen vereinfache ich allerdings meistens den Kessel etwas, damit er sich ohne endlose Mühe bauen läßt. Wenn Du mir die Lok, z.B. Baureihe oder Typ angibst, kann ich Dir vielleicht aus meinen Modellen so ein Teil heraussuchen.


    Grüße von Albrecht Pirling

  • Ich habe noch was vergessen. Die Schiffs-Dampfkessel unerscheiden sich doch sehr von den Lokomotivkesseln, da müßtest Du Dich wohl eher an die Schiffbauer wenden. Bei einigen älteren Raddampfern ist auch der Kessel zu sehen.


    Grüße von Albrecht

  • Moin zusammen,

    .... Die Schiffs-Dampfkessel unerscheiden sich doch sehr von den Lokomotivkesseln, ...


    das ist sicherlich richtig, es sind aber auf Schiffen auch Lok-Kessel eingebaut worden, warum auch immer. Und die sehen dann eben aus, wie sie aussehen... ;)
    Beste Grüße
    Fiete

  • So isses, Torpedoboote z.B. hatten in den ersten Jahrzehnten eigentlich durchwegs Lokomotivkessel.
    Warum konkret Lokkessel zur Anwendung gekommen sind, weiß ich auch nicht, aber ein paar Ideen hätte ich schon:


    Formfaktor
    Lokkessel mußten schon immer in einen engen Querschnitt passen und trotzdem ihre Leistung erbringen. Gerade Torpedoboote waren aber immer sehr lang und schmal gebaut, da paßt ein Lokkessel einfach besser rein als ein klassischer Koffer- oder Zylinderkessel.
    Durch die bauliche Trennung von Lang- und Stehkessel läßt sich außerdem die Rostfläche bei gegebenem Wasserraum recht leicht an das zu erwartende Brennmaterial anpassen. Heißt, wenn ich (wie bei den Afrikadampfern) mit brennschwachem Holz heize, mache ich einfach die Feuerbüchse breiter und bekomme damit eine ausreichende Rostfläche.


    Elastizität
    Ein Lokkessel muß in der Dampferzeugung recht flexibel sein - vor einer Steigung muß man schnell viel Dampf kochen können, gleichzeitig hat er aber trotzdem einen verhältnismäßig großen Wasser- und Dampfraum. D.h. man kann ihn auch recht lange überlasten, also mehr Dampf entnehmen als nachproduziert wird. Würde z.B. auch zu einem Torpedoboot passen, daß ja auch von jetzt auf gleich von Marschfahrt zu einem (längeren) Zielanlauf mit AK wechseln können muß.


    mechanische Stabilität
    Schaut man sich das klassische Lokomobil an, dann hat das meistens einen Lokkessel aber keinen Rahmen - Achsen, Maschine, etc. ist alles direkt am Kessel angenietet. So ein Lokkessel ist also verdammt robust!


    Verbreitung und Bedienbarkeit
    Lokkessel haben sich seit dem Reinhill Rennen zigtausendfach bewährt, sind eine bekannte und etablierte Technologie, kurz ein Standard. Nix exotisches, nix überkandideltes, sondern beherrschbare Alltagstechnologie.



    Michi

  • Hallo Michi,


    mit Deiner Analyse hast Du absolut recht. Ich kann mich erinnern, dass ich vor vielen Jahren in einem Buch (Titel weiß ich leider nicht mehr) genau dies gelesen habe.


    Gruß


    Michael

  • Hallo Michael,


    "Schwarze Gesellen" bietet viele Informationen zu den Lokkesseln, aber wie es da mit Bildern stand, wieß ich nicht genau.



    Zaphod

  • Hallo,


    dank Eurer Hilfe und dem Kesselplan der Soden konnte ich endlich anfangen die Hintere Seite des Lokomotivkessels zu konstruieren. Natürlich fehlen noch Instrumente, Absperrhähne und Rohrleitungen. Oben sitzt noch eine kleine Dampfmaschine (wie bei einer Lokomobile). Diese diente zum Antrieb einer Kreissäge und wahrscheinlich auch für die Ankerwinde.


    Einen schönen Abend


    Michael


    PS.: Ich muß mich jetzt einer anderen Baustelle zuwenden. Dazu bald mehr.

  • Hallo Michael,


    Gratulation zu Deiner wie immer exotischen Modellwahl.

    Diese diente zum Antrieb einer Kreissäge und wahrscheinlich auch für die Ankerwinde.

    Ich denke das ist eher die Kesselspeisepumpe. Das war meistens eine doppeltwirkende Dampfkolbenpumpe, die aussieht aus wie eine Dampfmaschine.


    LG
    René

    Ein leerer Kopf nickt leichter.

  • Hallo René,


    die war am Heck bei den Zylindern und wurde direkt von der Kolbenstange angetrieben. Neben dem Kessel war eine Kreissäge um das an Bord genommene Holz in "mundgerechte" Stücke zu sägen.


    LG


    Michael

  • Hallo,


    die Konstruktion der Maschine ist beendet, die Rohrleitungen kommen als nächstes an die Reihe. Wie ich schon geschrieben habe, habe ich hier Probleme. Es sind zwar auf den Plänen der "Soden" (ist leider kein Schwesterschiff!) Rohrleitungen eingezeichnet, ich verstehe auch die Funktion der Meisten. Leider sind sie nur in der Draufsicht zu sehen (bis auf zwei), daher weiß ich nicht, in welcher Höhe sie laufen. Das Rohr zwischen Niederdruckschieber und Kondensator ist auf dem einzigen bekannten Foto klar zu sehen.


    Ein schönes Wochenende aus dem verschneitem Puchheim


    Michael

  • Hallo,


    es hat sich einige Zeit nichts mehr getan. Doch in den letzten Tagen habe ich mich mit ihr wieder beschäftigt - sowohl konstruktiv als auch bauend.


    Leider wird die Ulanga bis Bremerhaven nicht fertig werden. Doch bringe ich den aktuellen Bauzustand mit.


    Grüße


    Michael

  • Hallo,


    Die Konstruktion des Hauptdecks mit seinen Aufbauten ist fast fertig. Es fehlen noch einige Rohrleitungen vom Kessel zur Maschine und zurück und im "Maschinenraum". Nachdem die Ulanga anscheinend achtern die Kesselspeisewasserpumpe hatte (angetrieben von der Radwelle), weiß ich nicht genau, wie das Wasser nach vorne kam. Vielleicht hat jemand von Euch eine Idee. Wahrscheinlich ist es eine eigene Leitung unter dem Oberdeck gewesen.


    Der Bau ist ein kleines Stückchen weiter fortgeschritten: Der Kessel ist gebaut und an Bord gekommen.


    Bis die Tage


    Michael

  • Moin, Michael!
    Eine echte Inspiration, Dein Kessel, gefällt mir sehr gut! Aber das mit der Speisewasserpumpe finde ich sehr merkwürdig (oder ich verstehe mal wieder irgendwas falsch): wenn sie von der Radwelle angetrieben wurde, würde der Kessel nach meiner Logik ja erst Wasser bekommen, wenn die Maschine schon läuft - aber womit?

  • Hallo,


    Heiner: Ein Handpumpe war natürlich vorhanden - glaube ich ;)
    Zaphod: Ich mich auch :P


    Das Ventilationsgebläse ist an Bord genommen. Leider habe ich einige Teile davon löschen müssen, da ich sie nicht bauen konnt - waren einfach zu klein.
    Auf der anderen Seite sind die Umlenkrolle für den Transmissionsriemen und die Kreissäge installiert. Von der kleinen Dampfmaschine auf dem Kessel (noch nicht gebaut) führt der Transmissionsriemen zur Umlenkrolle und von dort ein zweiter zur Kreissäge. Die Besatzung musste sich das Holz vom Ufer des Rufiji holen und in passgerechte Stücke zur Verfeuerung sägen.


    Einen schönen Abend


    Michael

  • ...Aber das mit der Speisewasserpumpe finde ich sehr merkwürdig (oder ich verstehe mal wieder irgendwas falsch): wenn sie von der Radwelle angetrieben wurde, würde der Kessel nach meiner Logik ja erst Wasser bekommen, wenn die Maschine schon läuft - aber womit?...


    Moin Heiner,
    grundsätzlich gibt es immer mehr als eine Möglichkeit einen Kessel aufzuspeisen. Wir haben auf der BUSSARD auch sogenannte "angehängte Pumpen", die nur dann laufen, wenn auch die Hauptmaschine dreht. Das sind Kühlwasser-, Luft- und Speisewasserpumpe. Kühl- und Speisewasser können jeweils auch noch durch eine weitere Pumpe gefördert werden und zum Aufspeisen ist darüber hinaus auch noch ein Injektor ("Dampfsstrahlpumpe") vorhanden. Vor Inbetriebnahme des Kessels wird der ganz simpel "aus der Wasserleitung" befüllt. Ähnlich wird das auf der ULANGA gewesen sein.


    Beste Grüße
    Fiete

  • Hallo,


    es ist wieder ein bisschen weitergegangen mit der Ulanga. Zuerst einmal der aktuelle Konstruktions- und der Bauzustand. Im Moment ziehe ich die Bauanleitung nach, die ich vor Bremerhaven sträflich vernachlässigt habe. ;(
    Dann geht es weiter mit Konstruktion und Bau.


    Gruß


    Michael

  • Hallo Jan,


    ja, das wäre schon etwas und würde in mein Beuteschema passen. Das Problem ist, dass ich keine ausreichenden Unterlagen habe.


    Falls jemand aus unserem Kreise Pläne von alten Nildampfern hat - bitte melden.


    Einen schönen Abend


    Michael

  • Moin zusammen,


    meine Güte... was für ein Schätzchen! Werden die Schaufelräder zur Steuerung genutzt, da anscheindend jedes einen eigenen Antrieb hat, oder haben diese Schiffe so lange, flache Stromruder?


    Ich muss da an den "Mord auf dem Nil" denken mit Hercule Poirot... :rolleyes:


    Gruß
    Hadu

    Vielleicht kommt der Tag, an dem mehr Leute checken, dass Idiotie nicht links oder rechts ist, sondern in erster Linie daher rührt, dass jemand ein Idiot ist! (M. Tegge)




    www.modell-und-geschichte.jimdo.com


    Mitglied der Luft'46-Gang

  • Hi Hadu,
    deswegen komme ich drauf. Wobei der einzig wahre Poirot natürlich David Suchet ist. Ich empfehle die Orientexpress-Folge. Sehr düster mit deutlich mehr Tiefgang als die Variante mit Peter Ustinov.


    Gruß
    Jan