Posts by Zaphod
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Hallo Achim,
Spitzen-Ergebnis ! Vielen Dank für den tollen Baubericht !!
Zaphod
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Hallo Achim,
Kabine und Motor sind Dir grandios gelungen, vor allem der Blick auf den Motor durch den halbgeöffnerte Tür ist m.E. eine tolle Idee.
VGZaphod
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Die Beiboote baue ich immer gerne nebenher, statt alle auf einmal. Hier die Jolle 94:

Den Heckspiegel der Stabilität halber habe ich verdoppelt, das war aber keine gute Idee, so ließ er sich schlecht anpassen.
Das Steuerruder AUF KEINEN FALL rückseitig verdoppeln, NIEMALS kommt das zur Deckung. Beide Teile ausschneiden, Kanten der Pinne färben und zusammenkleben.
Hier sieht man die beiden ausgeschnittenen Ruderhälften
Der Heckspiegel benötigt allerdings m.E. einen gelben Rand oben, damit dieser umlaufend vorhanden ist:
Der Bootsboden wurde erst nach dem Schließen des Rumpfes und dem Einkleben der Duchten von hinten eingeschoben und verklebt. Dieses wahnsinnige Manöver funktionierte tatsächlich. Ein vorheriges Einkleben hätte m.E. die Rumpfschalen indiskutabel weit aufgesperrt.

Den Rahmen 94e sehr vorsichtig nach und nach anbringen. Sauberes Ausrichten ist hier das A und O - da ist bei den folgenden Booten noch Luft nach oben.
Den Kiel unten finde ich merkwürdig, muss der nicht eine durchgehende Linie mit dem Kiel vorne bilden? Laut Anleitung soll er auch noch quer aufgeklebt werden, das kann ich mir nicht vorstellen.


Das rechte Bild zeigt auch,dass es nicht gelang, den Rahmen 94e gleichmäßig aufzubringen.Die vier Ruder auseinanderschneiden, es wäre schön, wenn sie auch einzeln mitgeliefert würden, das erleichterte die Prozedur erheblich.
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Hallo,
also ich könnte mir vorstellen, dass die Verschiebung im Bereich des Hoheitsabzeichens weniger durch Kartonexpansion bedingt ist, sondern ggf. eine Ungenauigkeit der Konstruktion darstellt. Die Verschiebung auf der einen Seite ist doch recht beträchtlich und wenn ich dem Video folge, hatte der Karton nur wenige Sekunden Zeit zum Expandieren.
Ich trage den Kleber tatsächlich immer auf dieser Seite auf, weil dann beim Draufschieben Überstände nach innen gedrückt werden und weniger abzurubbeln ist. Außerdem verwende ich hier immer Uhu, damit ich noch gut Zeit für Korrekturen habe und weil dieser Kleber nicht das Papier anfeuchtet.
VG
Zaphod
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Hallo Achim,
ein Top-Ergebnis so weit. Die Superungen mit Draht und die verschiedenen in anderen Stärken gedruckten Teile zahlen sich aus.
Willst Du noch was mit dem Motor machen?
VG
Zaphod
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Hallo Otto,
schöne Baufortschritte ! Weißt Du, was das für rote und blaue Kreise auf dem Deck sind?
VGZaphod
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Parallel dazu heißt die Parole: Lüfter, Lüfter, Lüfter:
Zuerst sieben Stück Nr. 78:
Die Sockel lassen sich gut auf einem Stück Draht mit passendem Durchmesser fertigen:Bei den aus zwei Teilen bestehenden Köpfen genau darauf achten, welches hier welches Teil ist. Am besten immer erst alle Teile "b" ausschneiden, formen und verkleben und danach "c"
Teile "b" aufgeklebt und "c" geschlossen:
Ich hätte die Klebenaht bei den Kopfteilen unten gehalten. Zwar ergibt sich so nur eine winzige Klebefläche, aber dafür bekommt man eine unsichtbare Naht und muss nicht ständig an diesem winzigen Steg entlang ausstechen, wo ein kleinster Wackler genügt, um aus einem zwei Teile zu machen.
Teile "c" aufgesetzt:
Jetzt müssen noch eventuell gebliebene winzige Öffnungen an den Nähten geschlossen und das Ganze zuerst außen mit gelb/orange und innen mit Rot überstrichen werden, bevor abschließend der Lüfterrand mit einer Pinzette in Form gebogen wird.
Nach einigem Überlegen habe ich aus Abfallkarton dünne Streifen geschnitten und die Bänder auf den Lüftern erhaben gestaltet. Das ging besser als erwartet und sieht gut aus, so dass beschlossen wurde auch die weißen Lüfter nachzurüsten.


Die Nr. 79-83 folgen demselben Konstruktionsprinzip.
Vorsicht bei der 80, die kommen auf ein Oberlicht und haben daher auch unten eine geschwungene Kante, hier kann man oben und unten leicht verwechseln, nachdem man 80a gerollt hat.
Immerhin, 81-83 sind nur noch 5 Stück.
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Da wirkte die dazwischengeschobene Maschinenkanone (Teil 61) fast wie eine Erholung.
Teil 61 (Maschinenkanone) (13+3 = 16 Teile)
Das eigentliche Geschütz wurde nur für Übungen und im Ernstfall aufgesetzt. Man kann also auch ohne weiteres nur den Sockel 61a-61d montieren.
Hier kommt einmal mehr die gute Idee, entsprechende Teile auf dünnem Karton zu drucken, zum Tragen
Dieses BIld zeigt oben die auf dünnem Karton gedruckten Teile, unten den Sockel bereit zum Zusammenbau.
Teil 61m allerdings lässt sich m.E. nicht mehr aus gerolltem Papier herstellen, ich habe stattdessen gezogenen Gussast verwendet, der auch für die Handradwelle Verwendung fand. Das Handrad ist ein Laserteil.Den Geschützblock schrittweise an den Rahmen 61j kleben:

Teil 61j sauber zu knicken ist m.E. grenzwertig, das Zerlegen in drei Teile ist zu überlegen.Hier sieht man auch schon den eigentlichen Lauf (gezogener Gussast) und den Mantel (oranger Zylinder). Der Gussast wird von hinten in den Mantel eingeschoben und verklebt, so dass der gewünschte Überstand entsteht.
HIer wesentliche Geschützkomponenten vor der Montage:

Hinten ist der winzige Zylinder 61k montiert, vorne liegt der Lauf, hinten die Schulterstütze bereit und davor das BRett, auf dem Reservemunition stand. Allerdings gilt es noch die Höhenverstellschraube 61g und den Abzug 61h anzubringen.
Auf dem Sockel:
Das Geschütz fällt detlich höher aus, als bei anderen Verlagen, das dürfte realistischer sein:Fast fertig:


Die Höhenverstellschraube 61g war leider wieder abgefallen (linkes BIld) -
Teil 74 (Reling des Oberdecks, Relingkante des Bootsdecks) (4 + = Teile)
Die umrahmenden Streifen des Bootsdecks jetzt schon anbringen, die Reling des Oberdecks jedoch später.
Hier haben mich die fehlenden schwarzen Begrenzungslinien fast in den Wahnsinn getrieben, das Ergebnis bei den Längsstreifen war schlecht, auch zahlreiche nachbessernde Schnitte halfen da nicht viel. Dabei hätten die Begrenzungslinien zumindest unten durchaus sein dürfen, man kann die Teile ja mit der bedruckten Seite zum Schiff anbringen, dann wird diese unsichtbar.
Hinten geht es noch, obwohl ich den vorgegebenen Überstand von 0,5mm nicht präzise einhalten konnte.
Aber die Seitenteile:Nach vielem Nachschneiden:

Montiert:

Damit muss ich leben, schön ist es nicht geworden, dabei habel ich zwei verschiedene Mehtoden der Ausschneidens probiert:
A) Mit einer Klinge vorsichtig ziehen, der Nachteil: wenn man einmal die vorgegebene Linie verliert, wirds übel
B) MIt Martor 680 in winzigen Einzelstichen herausgearbeitet, der Nachteil: man bekommte keine schön geschwungene Linie hin. -
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Hallo Rene,
vor sechs Jahren bin ich an diesem Bogen gescheitert, sonst gäbe es einen Bericht. Und zwar habe ich gleich bei 2L / 2R einen entscheidenden Fehler gemacht.
Folgendes habe ich mir notiert:
Die UNTERSTE Klebezacke von 2L bzw. 2R muss EXAKT auf der Kante von 1 aufliegen. Sonst verschiebt sich Teil 7 bei der Montage nach oben oder unten und dann hat man wirklich Probleme.
Teil 7 - VORNE
Außerdem wurde Teil 7 vorne auf jeder Seite gut 1mm zu weit oben auf das Gerüst geklebt, weil ich bei der Montage von 2L bzw. 2R schon einen entsprechenden Fehler gemacht hatte.
Dies trat aber erst zu Tage, als ich versuchte, die anschließenden Teile 9 zu montieren und diese einen vollkommen absurden Winkel einnahmen, wenn man sie in die Aussparungen der Platte Ip einpasste. Hier half nur eine radikale Operation: Aussparungen in Ip und 1o knapp 2mm nach oben verlegen, unten an Ip und 1o knapp 2mm kürzen, oben den Überstand von 1o ebenfalls wegschneiden.
Bei der Motorverkleidung war dann Schluss, die vorhergehenden Fehler ließen sich nicht kaschieren, ein optisches Desaster.
Es gibt übrigens einen Baubericht des Modells:ThreadFocke-Wulf 190-A-8 Halinski 1/2004
hallo freunde,
möchte nun heute meinen neuen baubericht über die
Focke-Wulf 190 A-8 starten. da ich aber momentan beruflich bedingt nicht gerade viel zeit habe ;(, wollte ich die fw ansich "heimlich" bauen.
da ich aber nun mit einer grippe flachliege, habe ich mich nun doch zu einem baubericht durchgerungen :).
alfred merkte am telefon ferner an,das im forum zum "würger" noch kein kompletter baubericht vorliegt.
die fw stand schon lange auf meiner wunschliste. wie ich finde,von der form her ein…CompletedflyschorniFebruary 3, 2009 at 6:11 PM VG
Zaphod
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Hallo Lars,
vielen Dank für die lobenden Worte ! Die Dampfpfeifen am Schornstein finde ich tatsächlich optisch ganz gut gelungen. Leider habe ich beim Zusammenbau des Schornsteins noch gedacht, dass die direkt auf den Schornsteinmantel kommen und daher die Naht hinten nicht sauber geschlossen - leider nicht mehr zu ändern.
VG
Zaphod -
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Ich bin derzeit dabei, das Bootsdeck auszustatten, soweit das aus meiner Sicht sinnvoll ist, d.h. nur eine geringe Gefahr besteht, dass Teile wieder abgerissen werden.
Das betrifft die Teilnummern 76 bis 92, darunter auch die 18 z.T. sehr filigranen Lüfter, also eine Arbeit, die einige Zeit in Anspruch nimmt. -
Teile 72-73 (Schornstein) (3+ 22 = 24 Teile)
Sehr störend ist hier die fehlende Markierung für die Abspannfäden. Entsprechende Nadelpunkte müssen selbst gesetzt werden, so dass zwischen ihnen jeweils 5,5mm Abstand sind
Das umlaufende Band ist erheblich zu lang (ca. 5mm), aber besser als zu kurz:
Schornstein und Krempe wurden mit Laschen zusammengeholt. Hier der Schornstein im Rohbau:


Den Schornstein stumpf auf das Deck zu kleben, erschien mir viel zu instabil. Daher habe ich von einer Kopie eine Bodenplatte in dreifacher Kartonstärke hergestellt. Diese musste auf 89% verkleinert werden, damit sie passte.
Der Schornstein deckt die Markierung auf Deck nur knapp ab:

Die Dampfpfeifen wurden mit Drahtkern plastisch gestaltet und mit Abstandhaltern versehen. Das einzige Foto von der Komet zeigt, dass ein deutlicher Abstand gegeben war.


Hier nochmal das BIld von Hajo:
Auf diesem ist Übrigens m.E. nicht nur der Abstand der Dampfpfeifen zum Schornstein gut zu erkennen, sondern auch, dass die oberen Maststagen sich nicht verjüngen - im Gegensatz zu den entsprechenden Teilen am Modell. -
Nun zum Kabel oder Sprachrohr:
Das große Oberlicht 75 ist teilmontiert, in der Ecke, in der der Draht eingeführt werden wird, kann man auch schon den Kartonblock erkennen, der zur Stabilisierung der Wand neben dem Draht eingeklebt wurde.
Und hier der montierte Draht, das Ganze ging besser, als ich es erwartet hätte und macht sich m.E. optisch gut.

Wie man sieht, ist hier auch schon das Ruderhausdeck aufgeklebt. Dieses wurde im vorderen Bereich von der Rückseite her noch farblich passend angelegt:
Der Anblick von vorne (die Bootslager 92 und die Niedergänge 71 sind auch schon an Bord, bei diesem musste ich darauf achten, dass sie beim in Position schieben nicht mit dem plastischen Handlauf kollidierten:
Hier die Niedergänge in der Entstehung, ganz gerade wird das nie:

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Wer in dieser Richtung Karton bauen will: Es gab mal ein sehr schönes Modell der Rakete von Wallace und Gromit.
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Hello Igor,
looks great !
KInd regards
Zaphod
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Vor der Montage des Ruderhauses unbedingt probeanpassen. Seitlich ist es m.E. knapp 2mm zu breit, jedenfalls verschwindet der auf dem Bootsdeck vorhandene Balken, der das Ruderhaus umgibt, nahezu vollständig. Auch seitlich der Gräting, die direkt vor dem Ruderhaus liegt, war reichlich Luft. Die unschönen beigen Stellen wurden braun übermalt.
Jetzt konnten die Kleinteile 66-69 an Ort und Stelle kommen:





Das Sprachrohr stand noch etwas schräg, das wurde korrigiert.
Und die Front:

Auf dem zweiten Bild sieht man schon die selbstgestalteten Lager für das Kabel (?)
Gewonnen wurden diese Teile aus Blöcken der "Chanzy", die nach dem Verdoppeln so geköpft wurden, dass ein halbrundes Lager entstand:
Alle sechs Lager:


Das Kabel führte in das Maschinenhausoberlicht 75. Ich werde hier an der richtigen Stelle von 75a ein Loch vorbohren und das mit etwas Überlänge erstellte Kabel (Stahldraht) dort einführen und dann in die Lager kleben.
Jetzt stellt sich die Frage: Welche Farbe für das Kabel?
Schwarz erscheint mir wie gesagt zu aufdringlich. Ich könnte die Farbe des Decks nehmen, aber das erscheint mir wiederum unrealistisch.
Was meint ihr? -
Jetzt kommen die Kleinteile 66-69 an Ort und Stelle.
Das eigentliche Steuerrad (66) durch ein Laserteil ersetzen;

Im letzten Bild sieht man das aus einem gezogenen Gussast gebogene Sprachrohr 68.
Hier das Ensemble der Instrumente an seinem Platz:
Teil 67(Kompaß)
Die Ausgleichskugeln zuerst mit Sekundenkleber anbringen. (Die fehlende Markierung auf dem Kompasskopf erschwert dies ungemein) und anschließend sehr vorsichtig durch aufgetropften Weißleim runden und anschließend rot bzw. grün streichen.
Den knallgelben Kopf in Bronze anlegen.
Der Kompaß in Arbeit:Teil 69 (Maschinentelegrafen)
69b auf keinen Fall rückseitig verkleben, das winzige Teil bekommt man nicht präzise ausgerichtet (schon gar nicht hier, wo drei Felder geknickt und aufeinander geklebt werden sollen). Beide Teile separat aussticheln und mit Weißleim verkleben. Das hat gut funktioniert.
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Die Teile 58-65 sind Kleinteile auf der Back und am Heck. Fast alle sehr filigran und definitiv etwas für die Endmontage.
Da ich nach der Ankerwinde ein sichtbares Teil brauchte, bin ich direkt zum Ruderhaus (70) gesprungen:
Hier die lange Wand des Ruderhauses:
Was ist zu beachten?Auf jeden Fall auch oben ein Profil einziehen, außerdem habe ich die kleine Zwischenwand 70c (rechts im Bild) seitlich mit je einer Lasche zur Verbindung mit mit 70a versehen:

Hier diese Wand aus der Nähe:


Und eingesetzt:

Deckel drauf:
Wie das Bild zeigt, habe ich die Fenster der Front und die von beiden Seiten sichtbaren vordersten Fenster an den Seiten ausgestochen und verglast. Zumindest bei meinem Exemplar war der Rückseitendruck erheblich verrutscht, z.T. blieb da die halbe Scheibe stehen, während der Rahmen weg war:

Hier sieht man bei der Brückenfront den recht breiten weißen Streifen, der auf der Rückseite bleibt.
Die Markierungen für die Steigeisen wurden übermalt und 3D-Steigeisen angebracht: -
Vielen Dank für die netten Worte und die Tipps zum Abkneifen !
Die Ankerwinde ist abgeschlossen, bis zuletzt eine schweißtreibende Angelegenheit.
Die Trommeln außen werden aufgesetzt:


Und auch das auf dem ersten Bild sichtbare winzige Handrad sowie die beiden Bremsfeststellräder X sind an Ort und Stelle - und faktisch unsichtbar.
Auf dem zweiten BIld sichtbar: der bereit liegende Bremshebel Y.
Hier kann man das Handrad tatsächlich erkennen:
Auch die Dampfzylinder und die Pleuelstangen sind -mehr oder weniger- an Ort und Stelle, letztgenannte ebenfalls faktisch unsichtbar.
So soll das aussehen, die Pleuelstangen muss man übrigens zwischen dem Scheibengewirr durchfädeln, ein nahezu unmögliches Unterfangen.

Zum Schluss kommt dann der Pumpenschwengel drauf, ganz gleichmäßig ist mir das Ausstechen der Rechtecke bei den Handgriffen nicht gelungen:

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Hallo Otto,
wow, der hat ja eine mehr als ordentliche Betakelung !
Sehr schön gelungen.
VG
Zaphod
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Hallo Otto,
Du hast die Kleinteileschlacht mit Bravour bestanden. Es ist immer schön zu sehen, wie so ein detailliertes Fantom-Modell unter kundiger Hand entsteht !
VG
Zaphod
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Parallel dazu ist der Pumpenschwengel herzustellen. Mit Geduld und ruhiger Hand lassen sich hier auch die Durchbrüche in L ausstechen.

Fast fertig:

Geschafft:
Daneben die beiden Teile X und eines der Lager OEbenso parallel sind die Trommeln M/N herzustellen. Im Gegensatz zu den Ladewinden sind diese innen hohl. Der Bogen sieht hier Weiß als Farbe vor, Gustav hat sie innen rot gefärbt, dem bin ich gefolgt.

Jetzt müssen die überstehenden Drähte der ersten beiden Achsen abgekniffen werden. Zuerst alles auf eine Seite ziehen und mit Sekundenkleber sichern, das macht aus vier Kniffen schonmal zwei:

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Hallo,
vielen Dank für die netten Worte, ich bemühe mich immer, mein Vorgehen gut zu dokumenteiren.
Teil 57 (Ankerwinde) (43+ 3 = 46 Teile)
Wer die Ladewinden einigermaßen hinbekommen hat, bekommt hier seinen Fortgeschrittenenkurs in Mikrochirurgie.
Hier z.B. die Bremsfeststellräder X und das Handrad W im VErgleich zu einer Stecknadelspitze. Erstere konnte ich tatsächlich noch aussticheln, letzteres wird durch das kleinste Lasercuthandrad, das ish auf Leger habe, ersetzt.
Eine ganze Seite Anleitung mit vier Skizzen soll helfen, die knapp 50 Teile zusammenzubringen.Hier der Text und die Skizze zum ersten Schritt:
Im ersten Schritt werden die Bodenplatte vorbereitet (Hallelujah, gut sicht- und handhabbare Teile) und die Teile B bis H auf eine erste Achse (0,1mm Stahldraht, der verbiegt nicht) geschoben. Wenn ich die Skizzen richtig deute, entsteht eine Art Schichttorte, d.h. mit Ausnahme der Scheiben H (ganz innen) werden alle anderen Teile direkt aneinandergeklebt. Erfreulich, denn das erhöht die Stabilität. Aber Obacht! Die Hebel an den Scheiben H zeigen zum Bug, die an den Scheiben C zum Heck. Außerdem muss hier exakt auf die Ausrichtung der Teile zueinander geachtet werden.
Es entstehen zwei Teilgruppen auf Draht, die auf dem Draht verschiebbar sein sollten, denn schließlich müssen sie später so ausgerichtet werden können, dass sie exakt auf den großen Markierungen der Bodenplatte zu platzieren sind.
Hier das Ergebnis:
Die größeren Durchbrüche auf C bekam ich noch ausgestichelt, die winzig kleinen wurden überstrichen.
Im zweiten Schritt entstehen die Teile auf der zweiten Achse – hier wird es kniffelig, weil diese z.T. auch mit der ersten verbunden werden müssen.

Also zweite Achse von einer Seite durch das vorderste Loch in B und das außerhalb der Scheibe H befindliche Loch (ich weiß, das klingt absurd) fädeln. DANN die drei neuen Teile I-J-I auffädeln (In J zeigt die Öse mit dem Loch für die dritte Achse nach vorne). Diese Teile haben jeweils Abstand zueinander.
Hier die beiden Teile I und das Teil J:Alles verbunden:

Bei mir hat das Auffädeln bei den beiden außen leigenden Löchern in B nicht geklappt, wie befürchtet, wurden dabei die vorgebohrten Löcher so stark beansprucht, dass sie aufrissen.Die beiden Lager O, durch die die dritte Achse geht, kann man m.E. auch nachträglich noch anschließen. Deswegen wurde jetzt das so weit fertige Konstrukt auf die Bodenplatte geklebt.
VErwendet wurde Sekundenkleber, der zuerst nur auf die beiden Unterseiten von B getupft wurde. Das saubere Ausrichten war -schwarz in schwarz- nicht ganz ohne.Anschließend wurden die beiden Teile "I" auf ihre Markierungen geklebt. Das gestaltete sich kniffelig und an einer Seite verbanden sich I und J, so dass I nach der korrekten Ausrichtug von J nicht mehr korrekt zu montieren war - aber das bleibt faktisch unsichtbar, ein Vorteil von schwarz in schwarz.
Die aufgeklebten Komponenten, die Bilder 2 und 3 zeigen, dass sich die eine Seitenwange B trotz Sekundenklebers wieder gelöst hatte, das ließ sich aber ohne weiteres beheben.



Vor dem Ablängen der Drähte graut mir schon jetzt. Ich verfüge über keine Spezialzangen, die da dicht genug rankommen und mit einer Schwre kann ich dem Stahldraht wohl nicht beikommen.
Welche Werkzeuge verwendet Ihr bei solchen Operationen?
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Hallo Ar-Men,
ja, ist eine Weile her. Schön auch hier wieder etwas von dir zu lesen und zu sehen.
Erstklassig gebaut und schön, dass man das Dach der Fahrerkabine abnehmen kann. Der Beifahrer als Heizer und einen brüllend heißer Kessel direkt neben einem, kein Wunder, dass auf eine Verglasung verzichtet wurde.
VG
Zaphod -
Hallo Dieter,
das sieht schön gerade aus !
Jetzt kommt auch die tiefergelegte Tragfläche optisch voll zum Tragen - wirklich eine kuriose Konstruktion.
VG
Zaphod -
Teile 51-2 (Ladewinden) Fortsetzung
8) Die Kästen L herstellen (sauber rillen lassen sich die winzigen Teile nicht, sie in 3-4 Teile zu zerschneiden, ist aber auch eine eher kühne Idee. Alternativ könnte man je die Wange mit der grauen Kreismarkierung auf einen passend dicken Karton kleben, das Ganze ausschneiden und färben.
9) Die Kästen L mit Sekundenkleber aufkleben
Hier sieht man oben links die fertigen Kästen L der ersten Winde. Die Scheiben M sind auch schon aufgeklebt. Oben rechts der Bremshebel, dessen Kopf noch rot zu pönen ist. Dieser ist tatsächlich aus dem Bogen geschnitten. Bei der zweiten Winde gelang dies nicht mehr, es wurde dann ein Laserrelingrest passend zugeschnitten und gebogen - was übrigens besser aussieht). Unten die Pleulstangen N, die etwas dicker aus dem Bogen geschnitten wurden (von vier Exemplaren habe ich nur eines an einer Stelle durchtrennt und nur ein weiteres ist auf Nimmerwiedersehen weggehopst.
10) Die Scheiben M auf die grauen Markierungen auf L kleben (eigentlich sollte das vor dem Anbringen von L geschehen, aber ich hatte große Probleme, bei diesem winzigen schwarzen Blob zu erkennen, wo welche Seite ist).
11) Die Pleuelstangen N aufkleben
12) Die Trommeln O/P/Q auf die obere Achse schieben und verkleben.
13) Den Bremshebel R einkleben - weder der Taxt noch die Skizze haben m ir den Platz genau klargemacht
Und so sieht die erste fertige Winde aus:




Wie heißt es doch so schön bei der Polizei: "Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen!"Denn in der Tat, dieses kleine Schwarze aussagekräftig abzulichten, war mir nicht gegeben.
Teile 53-54 (Ladeluken) (4x2 = 8 Teile)Es ist darauf zu achten, an welcher Seite die Scharniere der Lukendeckel anzuschlagen sind.




Winde und Luken im Bugbereich (darf man das bei der Position noch sagen? Eine Back ist ja nicht da) angebracht, hier sehe ich keine große Gefahr, dass sie wieder abgerissen werden. -
Teile 51-2 (Ladewinden) (2x24 + 2 = 52 Teile)
Die erste Teilgruppe, die mit Recht mikroskopisch genannt werden kann.
Zahlreiche Scheiben sind auf z.T. zwei Achsen zu fädeln und dann noch mit etlichen Teilen an allen Seiten zu ergänzen. Da die Teilgruppe überwiegend schwarz ist, sieht man von der ganzen Herrlichkeit nur wenig.
Alle Scheiben müssen vor dem Ausstechen durchnadelt werden, außerdem ist es ratsam zu probieren, ob der gewählte Draht glatt durchgeht.
Ich habe mich an der oberen Achse orientiert (sehr dünner Stahldraht) und folgende Reihenfolge eingehalten:
1) Trommel G/H fertigstellen und auffädeln

2) An der linken Seite auf die Scheibe G die Scheibe F ankleben (die Anleitung zeigt das nicht und schweigt sich auch aus, aber vom gesamten Platz her müsste das richtig sein)3) An der rechten Seite die Wange D auffädeln und mit G verkleben. Der Draht muss noch gut 2mm überstehen, damit er später die Trommel O/P/Q aufnehmen kann
4) Die zweite Achse durch die Wange D fädeln (eine höllische Arbeit), sie darf allenfalls minimal überstehen, denn auf sie soll nur noch die Scheibe K gesteckt werden, die kann aber auch direkt auf die Wange D geklebt werden
5) Die Scheibe E mit ihren beiden Löchern auf beide Achsen fädeln und mit F verkleben (ebenfalls höllisch). Die obere Achse darf 2,5mm überstehen, die untere nur die Stärke verdoppelten Kartons.
6) Die Wange C auf die beiden Achsen schieben (einmal mehr: höllisch)
Wie man sieht, habe ich hier später als oben beschrieben versucht, die zweite Achse einzubringen - das war sehr anstrengend.
Hat man das geschafft und es sieht nicht nach abstrakter Kunst en miniature aus, dann wird es leichter:
7) Das Ganze auf die vorbereitete Grundplatte A/B kleben (Sekundenkleber)
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Das Bootsdeck 49/50 wurde zur Montage vorbereitet.
Die Ausschnitte für die NIedergänge passen exakt:
Eine Lüftermarkierung wurde ausgestochen, um die saubere Ausrichtung des Bootsdecks bei der Anbringung kontrollieren zu können:


Die schwarze Linie wurde übermalt (hier nach der ersten Farbschicht):

Hier schweben mir Böcke mit einer halbkreisförmigen Vertiefung vor, auf die dann ein Draht geklebt wird. Aber in schwarz? Eher nicht.Das montierte Deck, beschweren war angesichts des Decksschwungs nicht ganz einfach:


Bis zu den Aufbauten auf dem Bootsdeck folgt jetzt eine erste große Kleinteileorgie, darunter viele Teile, die m.E. erst später angebracht werden sollten.Highlights sind hier die Winden 51/52 mit je 26 überwiegend mikroskopischen Teilen und die Ankerwinde (eine ganze Seite in der Anleitung), die das Ganze noch mal eine eine andere Dimension versetzt.
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Die Lüfter 42 gehören zu einer ganzen Reihe von Kleinteilen, die an die äußere Kante des Decks geklebt werden, Poller (43), Knechte (44 und 45) und gebogene Lüfter (46, 47):
Kurioserweise gibt es bei den größeren Lüftern zwei Ersatzteile, bei den kleinen jedoch keine. Bei den großen kann man überlegen, sie durch Draht zu ersetzen oder seitlich Weißleim aufzutropfen, bis sie rundlich sind.

Die Teile 48 sind dann noch 10 Davitstützen.Für die Montage dieser Teile gibt es ein extra Anleitungsblatt, allerdings ohne Teilnummern:
Alle diese Teile sollte man m.E. erst in der Endmontage anbringen. Vielfach stehen sie recht exponiert, so dass ein versehentlichen Abreißen eine ernst zu nehmende Gefahr ist. Außerdem würden sie bei nicht 100% perfekter Ausrichtung schnell mit der Reling kollidieren.
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Hallo Dieter,
bei diesen alten Fliegern dürfen und sollen die einzelnen Spanten durchdrücken, war ja Leinwand, optisch also für mich alles prima geworden.
An den Hinterkanten vielleicht noch vorsichtig die winzigen Überstände trimmen und ein bisschen nachfärben.
Einen Scheinwerfer habe ich an Fliegern aus der Zeit noch nicht gesehen, man lernt nicht aus.Und sehe ich das richtig, die untere Tragfläche ist nur über Streben mit dem Rumpf verbunden?
VG
Zaphod
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Hallo Wolfgang,
wenn man sich diese Schiffe von der Seiter her mit Unterwasserschiff ansieht, dann treten die Aufbauten im Gesamtbild sehr zurück. Konzipiert waren die als schwimmende Geschützplattformen.
Die Aufbauten wurden für die Feuerleitung, die Masten oben für die Beobachtung benötigt, außerdem konnte man hier einen Gutteil der Scheinwerfer platzieren. Zwei Masten mussten es für den Funk sein, die Antennen mussten eine bestimmte Länge haben.
VGZaphod