Hallo Dirk, hallo Wanni,
gut Ding will Weile haben ...
Ich habe einmal durchgezählt, Stadtteil 2 und 3 bestehen aus 23 Abschnitten, darunter einige, die umfangreicher sind als der bewältigte, dazu kommt noch die Brücke.
VG
Zaphod
Hallo Dirk, hallo Wanni,
gut Ding will Weile haben ...
Ich habe einmal durchgezählt, Stadtteil 2 und 3 bestehen aus 23 Abschnitten, darunter einige, die umfangreicher sind als der bewältigte, dazu kommt noch die Brücke.
VG
Zaphod
Nun war es an der Zeit, die beiden Hälften des Abschnitts "C" zu verbinden:
Etwas unhandlich und eine recht große Fläche, die präzise und zügig mit Uhu versehen werden musste.
Passgenauigkeit hervorragend:
Die Naht wird durch die Stützmauer restlos verdeckt (hier noch Stellproben).
Das Terrain musste allerdings angepasst werden, hier in den folgenden Bildern direkt an der Mauer eine Farbkopie, bei der schon einige Korrekturen durchgeführt wurden, davor das Original.
So sehen dann die Unterschiede vor der Übertragung auf das Original aus:
Und hier das bearbeitete Original. Im Winkel rechts passt es noch nicht ganz:
Jetzt fehlen nur noch die Stützmauer und das anschließende Stück Terrain, das um die Ecke geht.
Hallo Daniel,
das ist merkwürdig. Diese 109 habe ich nie besessen und aus meiner F-4 habe ich Korrekturteile ausgeschnitten.
Hat Halinski die womöglich zweimal in einen Bogen gedruckt?
VG
Zaphod
Hallo Till,
jetzt wird es langsam arg, ich bin gespannt wie sich das hinter Teil 17 zusammenfügen lässt.
Die Blütenblätter dürften die untere Hälfte von 18 darstellen, auf die dann 18a draufkommt - gedacht ist das womöglich auch noch stumpf?
Aber der Ausschnitt in 18a wird doch niemals ein Kreis werden, wenn man 18a hinten mithilfe einer Lasche schließt.
Mit 18 und Ring 21 ist hinten schon alles fertig, der Turm kommt ja später
Und noch eine Frage: Wo und wie sollen eigentlich die Flügel an den Rumpf kommen? Ich sehe da keinerlei Einschnitt und bei den Flügelteilen auch nichts, was z.B. nach Zapfen aussieht.
Vor sehr langer Zeit habe ich mal die Flügel der WHV Ju-52 nach Plan stumpf angeklebt und die Mühle dann aufgehänge, man hat die die Flügel nach lürzester Zeit hängen lassen.
Hello Seo,
the cowling is wonderful! Extremely smooth on the outside.
As far as I remember the errata parts were included in the ME 109 trop.
KInd regards
Zaphod
Die Häuser sind fertiggestellt, müssen allerdings noch mit der anderen Hälfte des Abschnitts "C" verbunden werden:
Hier der Übergang zum Haus Nr. 42
Die Straßenseite:
Der Torbogen:
Die Seite mit dem Übergang zum Abschnitt "D":
Rückansicht und Innenhof
Seitlicher Blick auf die Stadtmauer:
Rechts schließt sich der Mauerabschnitt mit dem Haus Nr. 42 an. Die weiße Fläche bildet eine Hälfte der Markierung für den Stützpfeiler
Der Blick über die Dächer
Hallo Till,
ja, aber der Aufwand ... Rundhölzer wären da, einspannbare Bohrmaschine aber nicht.
VG
Zaphod
Die Trockenproben ergaben, dass die Mauer nicht glatt auf ihre Markierungen passen würde. Deswegen wurde sie zuerst am Renaissancehaus verklebt, wo sich die deutlich größere Klebfläche bot.
Der Spalt an der anderen Seite:
Nach dem Trocknen der ersten Klebung wurde hier Uhu, an der vorderen Kante aber auch Weißleim (dünn) aufgetragen. Das Ganze vorsichtig in die richtige Position gebracht und eine längere Zeit so festgehalten, bis der Weißleim abgebunden hatte.
Immerhin, viel blieb vom Spalt nicht:
Eingebrockt habe ich mir den sicherlich selber, die ganzen Komponenten, vor allem den Toreingang, so auszurichten, dass nachher alle Wände etc. exakt richtig zueinander stehen, ist eine Herausforderung.
Wie man auf dem letzten Bild sehen kann, wurden dann auch die drei Dächer auf die Mauer gesetzt. Bei diesem Stadtteil ist Herr Vyskowsky dazu übergegangen, die Dächer von Mauern, Pfeilern etc. mit einer leichten Schräge zu konstruieren, was viel realistischer wirkt. Beim ersten Stadtteil musste ich diese Schrägen noch selbst herstellen.
Dann fehlte nicht mehr viel.
Die Schornsteine während der Montage:
Und die Fensterläden:
Damit waren die beiden Haupthäuser weigehend fertiggestellt, es fehlten noch die Schornsteine, die abgetrennten Fensterläden und das Ladenschild.
Somit war es Zeit für die anderen Komponenten. Zuerst der Anbau:
Dann die Pflasterung des winzigen Innenhofs (eher ein Innenhandtuch):
Wie die vorhergehenden Bilder zeigen, wirkt der Zug, der an einigen Wänden gegeben war so, dass sich hier die Rückwand leicht biegt.
Nachdem das Profil in die Mauer gesetzt worden war, konnteen weitere Stellproben erfolgen. Diese zeigten, dass sich an einer Seite des Innenhofs eine spürbare Spalte zum Fuß der Mauer ergab:
Dem wurde mit einem Streifen aus einer Kopie abgeholfen:
Oben wurden die Kanten der Mauer gefärbt, um nach dem Aufsetzen der Dächer Blitzer zu vermeiden:
Das festgeklebte Dach.
Bevor hier zur Stabilisierung die massive Grundplatte eingesetzt werden konnte, musste etwas mit dem halboffenen Fenster vorne geschehen.
Das Fenster:
Da wir es mit einer Brauerei zu tun haben, wäre ein Braukessel schön. HIer hilft ein neuer Lucky Luke:
Dieses Bild stark verkleinert und gebogen, wurde eingesetzt:
Viel sieht man ehrlich gesagt nicht von der Herrlichkeit.
Die Stadtmauer sollte unten ein Profil in Bastelkartonstärke zur Stabilisierung erhalten. Das war mir zu wenig, ich habe hier 1,5mm Karton vorgezogen:
An ihrem Fuß weist die Stadtmauer vorgesetzte Steine auf.
Hier fehlen diese noch:
Der lange Streifen montiert:
Blick von unten:
Das Profilstück vor der Montage:
EInmal zur Probe angestellt:
Rechts sieht man den Stützpfeiler (111-113), während dieser seine Dächer schon erhalten hat, werden sie auf den Stadtmauer erst nach deren Montage angebracht, das erleichtert die Handhabung beim Verkleben.
Ein Sprung zurück, mittlerweile war auch das Dach des Renaiccancehause in der Montage.
Es wurde zuerst mit seiner zum Barockhaus zeigenden Seite angeklebt.
Wenn man beim rechten Bild in den Knick sieht, kann man die nach oben geknickte Lasche, die zuerst verklebt wurde, gerade so erkennen.
Die restlichen drei Seiten wurden nach dem Trocknen der Verklebung der ersten Dachseite in einem Zug mit Uhu verklebt. Hier klaffen sie noch auf:
Das sieht dann ganz anständig aus, auch wenn das Makro zeigt, dass die Knickkante des Daches noch nachgefärbt werden muss:
Ob man es glaubt oder nicht, hier sind die Gauben noch nicht mit ihren Dächern verbunden
Die Klebenähte im Vordergrund unterstreichen eine alte Weisheit: Es lohnt sich IMMER Klebelaschen abzutrennen und zu hinterkleben, hier war ich zu bequem, keine gute Idee.
Innen wurde die Wand, die später an den schon 2025 gebauten Teil des Abschnitts C geklebt wird, mit Pappe verstärkt:
Jetzt wurde es auch langsam Zeit an die noch fehlenden Komponenten zu denken.
Der Anbau 87-89 besteht lediglich aus drei Teilen:
Hier gehört er hin:
Hier sieht man den fertigen Anbau und auch die massige Stadtmauer, die die Baugruppe nach außen hin abschließt, ist schon weiet gediehen:
Bevor die großen Schritte beim Zusammensetzen folgen konnten, wurde eine der Wände mit Fenstern im Barockbau noch mit einer Pappe hinterklebt, um sie gegen Druck beim Zusammenkleben unempfindlich zu machen:
Unten wurde begonnen, aus Pappe Profilst+cke zum Schließen der diversen Flächen zu erstellen. Auch diese steigern die Stabilität des Ensembles und sorgen dafür, dass die vorgesehenen Winkel eingehalten werden:
Auch das Dach vom Barockbau war mittlerweile fertig vorbereitet:
Einmal probesitzen:
Wie das obige Bild zeigt, bin ich Pitjes Rat gefolgt und habe das Renaissancehaus angeklebt, bevor Dächer gesetzt wurden.
Hier sieht man, die linke Klebelasche ist dran:
Und nachdem beide Häuser fest verbunden waren, ließ sich dann auch das Dach auf das Barockhaus setzen:
Hierbei wurde zuerst die zum Renaissancehaus zeigende Seite angeklebt und dann gegen den Uhrzeigersinn vorgegangen. Die Verbindung der Dachgauben mit ihren Dächern folgte ganz zum Schluss, hier hatte ich einige Bedenken hinsichtlich der Passung.
Hallo Till,
das Bild sieht nach viel Geschnitze aus !
Vielen Dank für Dein Angebot, das ich gerne annehme !!
VG
Zaphod
Hallo Henryk,
ein schönes Ergebnis, die elegante Form und Deine präzise Ausführung machen die PZL-44 zu einem Blickfang!
Beeindruckend Deine LUftfahrtausstellung!!
VG
Zaphod
Hallo Till,
schön, dass Du hier den MInenhund machst !
Poff, 1,2 Zentimeter (eher mehr), das läuft dann wohl unter "Abgrund".
Ja, Teil 20 mittig teilen, das wäre auch die einzige Lösung, die mir einfiele.
Wie hast Du den Hilfsspant hergestellt?
Ich bin sehr gespannt, ob sich da eine passende Verglasung herstellen lässt.
Viel Glück !
Zaphod
Hallo Alfrad,
vielen Dank füre die Bilder ! Deine Beaufighter hat mich sehr beeindruckt.
VG
Zaphod
Hello Sjak,
what a multitude of details, amazing !
If Edward II. was really murdered, then it was done in a really unpleasant way.
Kind regards
Zaphod
Uff,
wie transportiert man so einen Trumm?
Der LEuchtturm im Hintergrund sieht auch gigantisch aus.
Hello II121121,
well it surely looks fantastic. Very clean work with als the details on and above the central deck.
What kind of laser-cuts are those on the last picture?
kIND REGARDS
zAPHOD
Hallo Till,
das klingt bedenklich.
Kann es sein, dass der in der Zeichnung ziemlich fett aussehende Rahmen (20a, 20b) diesen Spalt schließen soll? Wäre immer noch keine gute Lösung.
Wie wirst Du da rangehen, tiefziehen?
VG
Zaphod
Hallo Herbert,
der passt vorzüglich, wo hast Du den Piloten denn herbekommen?
VG
Zaphod
Hallo Till,
ja, SzS habe ich früher öfter gebaut, einfach weils keine Alternative für mich als unerfahrenen Flugzeugbauer gab.
Die Inneneinrichtung schaue ich mir mal näher an, das klingt ja wirklich so, als könnte da 90% auch wegbleiben.
Ich denke am Stoß unten soll entweder eine Lasche entstehen, dadurch dass die Innenwand leicht versetzt anzubringen ist (alte Wilhelmshavener Methode) oder man soll selber eine Lasche aus dünnem Papier ZWISCHEN Außen- und Innenwand einziehen, was auch crazy wäre.
Meine Lösungsidee: Da, wo die Innenwand wegfallen kann, schnitzt man aus der eine Lasche.
Wie hast Du das gelöst?
VG
Zaphod
PS
Ich hab von meiner bunten Kalinin heute mal zwei Farbkopien auf dünnem Karton machen lassen, um den Druck auf mich zu erhöhen, die auch wirklich anzugehen.
Hello Seo,
wow, great choice and great progress, nice adversary for the Dauntless.
Kind regards
Zaphod
Hallo Till,
prima Fortschritte !
Weil ich ja auch überlege, den Vogel anzugehen: Wie machst Du hier konkret den Umbau auf LzS?
VG
Zaphod
Hello Seo,
thank you for the fantastic pictures ! She looks as if she is ready to tumble along the flight deck and to take off in search for Shokaku and Zuikaku.
Kind regards
Zaphod
Hallo Helmut,
meinen Glückwunsch zur Auszeichnung, Deine "Bremen" hat es verdient !
VG
Zaphod
Die Dachgaube ragt ein gutes Stück über die Hauskante hinaus und das hat seinen Grund:
Hier gibt es eine regelrechte Tür und einen Balken, der einen Flaschenzug tragen soll, dieser ragt über das Dach der Gaube hinaus.
Ergänzt wurden die zwei kleinen Balken daneben.
Die eingesetzte Dachgaube:
Die weiße Ecke links unten beruht auf einem kleinen Fehler in der Konstruktion. Bei Probesitzen des Daches wurde deutlich, dass hier eine Kollision mit der entsprechenden Wand eintritt, also wurde im Dach ein entsprechender Ausschnitt vorgenommen. Allerdings war genau in dieser Ecke noch eine Abdeckung zu hinterkleben, deswegen die weiße Fläche, die natürlich noch wegkommt.
Soweit ist dieses Renaissance-Haus gediehen, es muss jetzt demnächst an das Barock-Haus geklebt werden, doch zuerst will ich da testen, ob ich dessen Dach vorher aufsetzen kann oder ob zuerst dieses Haus dran muss.
Rechtes Haus (Renaissancestil)
71-79 = 13+19 T
80-86, 118, 119 = 8+7 T
Verglichen mit dem Haus im Barockstil ist das Haus im Renaissancestil keine große Sache.
Die Fenster werden wieder nach hinten versetzt, die diversen Rahmen dafür unverdoppelt aufgesetzt:
Rahmen
Vorbereitete Fensteröffnungen
Fenster und Türen eingesetzt. Das Fenster neben der Tür soll geöffnet sein, dies wurde in der unteren Hälfte durch eine schwarze Fläche simuliert. Diese habe ich ausgeschnitten, jetzt muss allerding der Innenraum blitzervermeidend gestaltet werden, dazu später.
Das Dach und die zwei Schornsteine:
Warum der eine Schornstein im Muster der Hauswände gestaltet ist, der andere aber weiß bleibt -weder dieses. noch das Nachbarhaus hat weiße Wände- wundert mich etwas.
Das Dach selber ist schnell vorbereitet:
Die Schornsteine und die Teile der Dachgaube:
Hallo Wanni,
ja, das fiel mir auch wieder auf - und die Stadtteile II und III bestehen nochmal aus ca. 25 Blöcken, von denen ich gerade dabei bin, den ersten abzuschließen, da kommt also noch was nach !
VG
Zaphod
Hallo Pitje,
ja, vorher anbringen wird besser sein, denn in das Haupthaus kann man wegen des Einbaus hinter dem Torbogen nicht hineingreifen.
VG
Zaphod
Das Dach 105, das an einer Seite noch mit 106 zu schließen und den zwei Dächern 99 der Gauben nach vorne zu versehen ist, ist demgegenüber nichts Besonderes:
Kanten färben, um Blitzer zu vermeiden:
Die Schornsteine liegen bereit:
Ein Dach 99 eingebaut:
Damit rückt die Montage des Daches immer näher und damit die Frage: Sollte man der Anleitung folgend zuvor das rechte Haus gebaut, angeklebt und bedacht haben?
Oder doch lieber zuerst das Dach aufsetzen?
Das Dach wurde zuerst nacheinander an beiden Seiten angeklebt, dann wurde der längs verlaufende Spalt von hinten mit Uhu bestrichen:
Hier noch mit offenem Längsspalt.
Spalt geschlossen und von hinten mit einem Kartonstreifen gesichert:
Bei der auf der Gegenseite einzusetzenden Wand wurde ähnlich verfahren.
Hier wären allerdings die Fenster 104 AUF die Wand der Dachgaube zu kleben gewesen -optisch unschön-, deswegen wieder zurückgesetzt:
Die vorbereitete Wand und die Gauben, die Dächter sind doppelt zu knicken, so dass ein kleiner Überstand entsteht (in der Textanleitung nicht erwähnt):
Beim Einsetzen der Dachgauben zuerst nur unten mit Uhu verkleben und trocknen lassen:
Eine weitere Vorbereitung für das Dach: Drei Laschen müssen angebracht werden:
So sieht das dann aus:
Danach geht es in die Höhe. Bevor das eigentliche Dach aufgesetzt werden kann, müssen zwei Wände mit Fenstern auf der Höhe des 2. Stocks eingezogen werden:
Hier die Vorderseite in Vorbereitung:
Die Fenster der Dachgauben wurden diesmal nicht zurückversetzt, die erhabenen Rahmen geben auch so einen ganz guten plastischen Eindruck.
Sind die Fenster in Teil 101 eingesetzt, wird deutlich, wie der dünne Karton reagiert:
Die seitlichen Laschen an 101 wurden durch hinterklebte Winkel ersetzt:
Fast fertig:
Noch die Giebel von hinten einsetzen:
Die müssen dann exakt an ihre Dächer 99 passen, die aber in das große Dach 105 einzukleben sind.
Kniffelig sind die Teile 66-70, die die Wände hinter dem Torbogen darstellen.
Auch hier vertrugen die Türen eine Superung. Die hölzerne Doppeltür in Teil 66, neben der einige Bierfässer lagern, sollte erhaben sein. Also ausgeschnitten, die Lücke hinterklebt und mit einer Kopie geschlossen und dann das in zwei Teile geschnittene Original aufgeklebt:
Lücke hinterklebt, die Kopie (Mitte) wartet auf die Montage, die Originale im Vordergrund (links im Hiintergrund die Wand 67, deren Tür zurückversetzt wurde)
Das Ergebnis - ich habe noch eine Spalte zwischen beiden Türflügeln gelassen, die ganze Tür mutete mir wie eine an, die ich als Kind auf einem Bauernhof gesehen habe.
Wo bekomme ich ein paar plastische Fässer her? Im Fundus (Hafenanlagen) leider nichts Brauchbares, ganz selber konstruieren möchte ich nicht.
Wie man im letzten Bild schon sieht, die später praktisch unsichtbaren Deckenbalken wurden plastisch dargestellt.
Hierzu wurden die Originale ausgeschnitten und die entstandenen Schlitze durch hinterklebtes Papier gechlossen:
Die ausgeschnittenen Originale mit ihrer Profilzeichnung wurden dann auf "Balken" als Karton geklebt und diese dann eingesetzt:
Die Bauanleitung gibt vor, mit Teil 67 beginnend die Wände von innen an die Hausmauern 56 und 57 zu kleben.
Ich habe stattdessen zuerst die Laibung vom Torbogen (68) angebracht und daran dann den schon zu einem Kasten geschlossenen und mit dem Boden 70 versehenen Rest geklebt.