Posts by Zaphod

    Hallo Wolfgang,

    das Ergebnis spricht für sich, die Lösung mit den Profilen funktioniert wunderbar.


    In der 1890ern gab es z.T. sehr lange Beiboote und zwar Mini-Torpedoboote mit einem, in seltenen Fällen auch zwei T-Rohren. Die Boote bei der MIkasa scheinen mir aber nicht zu diresem Typ zu gehören.


    Viele Grüße

    Zaphod

    Hallo MIke,


    jawoll, 1A-Wahl ! Die Betty war damals eines meiner ersten Modelle aus Polen und ergibt ein stimmiges sowie vor allem auch im Wesentlichen passgenaues Modell.


    Wie Du schon festgestellt hast, sind die Übergänge nicht immer perfekt, aber mit etwas Silberfarbe kann man das angleichen.

    Bloß die rote Farbe bleicht im Laufe der Jahre sehr aus.


    Zaphod

    Hallo Jürgen,


    ein tolles Ergebnis ! Die Superungen der Bewaffnung machen was her, wäre sonst ein karger Anblick gewesen.


    Den Walker könnte man auch über eine Kapuzinertorte marschieren lassen.


    Zaphod

    Hallo Reinhard,


    verspätet herzlichen Dank für dein Lob !


    Meine Ausgabe des Leuchtturms ist ja die aktuelle, wiwo1961hatte das Ganze komplettiert und in die KuK-Zeit zurückversetzt.

    Um einmal zu testen, was für Vehikel sich der Insel ggf. genähert haben könnten, ohne aufzulaufen, habe ich einmal zwei Exemplare aus meinem KuK-Fundus abgelichtet:

    Hier die Lohner:

       



    Und ein U-Boot, gut getarnt mit seinem blauen Rumpf, im zweiten Bild wäre es sicherlich schon auf Grund gelaufen:


       

    HAllo Andi,


    vielen Dank für Deinen wie immer anschaulichen und vorbildlich abgelichteten Baubericht!


    Ein kleines Schmuckstück, das man nur selten sieht. Zur konföderierten Marine hätte ich allerdings nur ungerne gehört.


    Zaphod

    Hallo Andi,


    ein Rumpf, mit dem man nicht zufrieden ist, ist natürlich immer eine Hypothek im Hinterkopf. Aber die Ausführung der Aufbauten ist wie immer souverän und bis ins letzte Detail schön zu sehen.


    Meinen Glückwunsch zur Überwindung der inneren Sperre und zur Fertigstellung dieses sehenswerten Frachters !


    Zaphod

    Hallo Dieter,


    ja, den Pavillon habe ich schon vor einigen Jahren gebaut, der Bericht ist zusammen mit einem Forum verschwunden.


    Folgendes hatte ich mir noch notiert:


    Die Konstruktion ist nicht eben stabil oder elegant. Der Boden des ersten Stocks –Teil 15- ruht nur auf dem Stützelement 4 und den oberen Laschen der Dächer 12-14. Zur Stabilisierung und Wahrung der quadratischen Form sollten oben in die Dächer 12-14 Winkel aus 1-2mm starker Pappe unterklebt werden.


    Der dünne Karton hat beim Unterbau des Daches (Teile 9-11) je zwei identische Schwachstellen: An der vordern Kante beim Übergang zum außen liegenden gebogenen Abschnitt. Hier entsteht fast zwangsläufig ein deutlicher Knick, wegen der auf diese kritische Stelle beim Verkleben wirkenden Kräfte. Dem kann man entgegenwirken, indem an dieser Stelle 2mm Karton hinterklebt wird.


    Leider hatte ich seinerzeit keine Fotos von den entsprechenden Bauschritten gemacht.


    Ich bin gespannt, auf Deine Superungen !


    Zaphod

    Hallo Dieter,

    ein schönes Modell !


    Falls Du etwas supern möchtest, ich hatte mir seinerzeit folgende Abweichungen des Modells vom Original notiert:


    1) An der Ecke, die das zurückspringende Teil 3 aufweist, steht ein quadratischer Holzpfosten


    2) Die acht Fenster in Teil 17 haben eine falsche Form. Beim Original erweitern sich diese nach unten hin leicht, so dass eine Glockenform entsteht. Im oberen Bereich dagegen verläuft der Fensterrahmen in Wellen. Auch die feine Gitterstruktur bei den Fenstern entspricht keinem Foto, das im Internet zu sehen ist. Hier sind alle Fenster mit weißem Stoff (?) hinterspannt, nur eine schmale Holzleiste, die die Fenster längs in zwei gleich große Hälften teilt, ist sichtbar. Ich hege den Verdacht, dass hier einfach die Fenster vom Modell des Kinkaku-ji, dem goldenen Tempel, übertragen worden sind, denn diese haben exakt diese Form.


    3) Die vergitterten Fenster über den Türen im ersten Stock fallen m.E. in Modell zu länglich aus. Im Original wirken sie gedrungener.


    4) An den Ecken wiesen die Geländer je 2x3 in Winkeln von 90° zueinander stehende Überstände auf. Um dies optisch umzusetzen, muss die Hälfte dieser Überstände abgetrennt, leicht gekürzt und hinter dem kreuzenden Geländer wieder angeklebt werden. Das Titelfoto vom gebauten Modell suggeriert, dass die Überstände in einem Winkel von ca. 45° zueinander stehen sollen. Das ist falsch.


    5) Der Phoenix auf dem Dach blickt in Richtung der Veranda (Teile 5/6). Die Bauzeichnung suggeriert eine falsche Richtung.




    Ich bin gespannt auf die ersten Bilder von Deinem Bau !

    Zaphod

    Hallo Niklaus,


    fast alle Konstrukteure japanischer Schiffe sehen diese Rohre auch nur als Schablone vor. Herr Balickij ist eine der wenigen Ausnahmen und wie Dein Ergebnis zeigt, geht es auch aus Karton.


    Schicke Arbeit !


    Zaphod

    Häuser 24/25 (Fortsetzung 2)


    Beim Aneinanderkleben der beiden Häuser und der Satdtmauer muss auf eine exakte Ausrichtung geachtet werden:
     




    Um einen glatten Übergang bei den verschiedenen Stücken der Pflasterung zu ermöglichen, wurden die weißen Klebeflächen weggeschnitten und durch unterklebte Teile aus dünnem Papier (eingescannte Kopie) ersetzt. Auf die Idee hätte ich gleich zu Beginn kommen sollen.




    Häuser 24/25 (Fortsetzung 1)


    Das Haus 24 im Rohbau, man siegt die Fenster und Türen, die verdeckt werden:

     


    Das Dach weist mit drei Dachgauben, dem Schornstein und einer Ladeluke gleich 5 Durchbrüche auf:



    Die Hausnummern wurden weiterhin übermalt:



    Bei Haus Nr. 25 sol die Tiefe der Fensterrahmen wieder einmal durch rückseitiges Knicken/Verdoppeln erreicht werden. Das finde ich optisch nicht ansprechend und auch die so entstehende Tiefe genügt mir nicht. Deswegen wurde wieder einmal mit auf 1mm Karton geklebten Kopien gearbeitet:
     



     



    Auch das Dach der Nr. 25 weist mit drei Gauben und dem Schornstein fast mehr Durchbrüche als Dachfläche auf:

    Hallo Kurt, hallo Chris, hallo Trotty,


    vielen Dank für Euer Lob !



    Eine weitere Lücke im ersten Stadtteil wurde geschlossen. Die zwei Häuser 24/25, die in der Nähe der Kirche gelegen sind.

    Hier macht es keinen Sinn mehr, die verschiedenen zusätzlichen Fenster, Türen und den Balkon mit auszuführen. Ein Gutteil von Ihnen würde durch die Wehrmauer verdeckt. Dadurch kommen über 30 Teile in Fortfall, es bleiben noch 68 Teile aus dem Bogen und 25 hinzugefügte Teile.

     


    Die relativ kleine Wehrmauer wurde diesmal nicht mit Kartonstücken hinterklebt, die müsste auch so stabil genug sein.


         


    Der Abdeckung der Wehrmauer (Teil 63) wurde eine leichte Schräge verliehen. Hierzu wurde ein schmaler Kartonstreifen auf die Wehrmauer geklebt und hinten mit einem passenden Stück der eingescannten Kopie verblendet.
     

    Hallo Andi,


    eine spannende Frage, zumal ich selber schon lange mit dem Modell liebäugele.

    Das Hauptproblem mit Merchandising von Studio Ghibli sind die chinesischen Raubkopierer / "ohne-Lizenz-Shops", die so ziemlich alles auf den Markt werfen, was man sich vorstellen kann.


    Es soll verschiedene Modelle geben, aber grundsätzlich würde ich bei einer kostenlosen .pdf im Internet auf illegal tippen, desgleichen bei den Angeboten auf Ebay.


    Bei diesem "Ghibli.store" konnte ich nichts finden, was darauf hinweist, dass die ein offizieller Verkäufer sind. Etliche der angebotenen Waren sehen mir von der Qualität der Zeichnung/Reproduktion dubios aus.


    Im Internet gesucht, fand ich einen Shop, der erklärt, wie man sich im Original-Ghibli-Shop (japanisch) zurecht findet:


    https://zenmarket.jp/en/blog/post/7941/buy-ghibli-goods


    Leider hat sich die Oberfläche des Shops mittlerweile verändert, ich habe es jedenfalls nicht geschafft, japanisch auf englisch umzustellen.



    Fazit: Ganz schön schwierig !

    Übrigens: Die Buchvorlage ist hervorragend, ein modernes Märchen im besten Sinne.

    Zaphod

    Hallo Kurt,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung dieses Großprojekts!! Die Geländeformation, bei der mich vor allem die Felsen beeindrucken, ist noch mal die Kirsche auf der Sahne !


    Vielen Dank für den tollen Baubericht, es hat großen Spaß gemacht, hier mitzulesen!


    Zaphod

    Hallo Helmut,


    vielen Dank für Dein Lob, in den heutigen Zeiten vielleicht gar kein schlechtes Urlaubsziel, mit ein paar Büchern, einem Bausatz, den man schon immer mal angehen wollte und ausreichend fester und flüssiger Nahrung lässt es sich dort sicherlich aushalten!


    Hallo Wiwo,


    ich muss zugeben, dass ich mich gleich bei Teil 49 etwas gewägert habe, weil es zuerst nicht so passte, wie ich wollte und da ging dann gleich mehr Energie ins Knüllen.

    Bei Dir bewundere ich die vervollständigte Insel und die Original-Ausführung !


    Zaphod

    Hallo Helmut,


    ja, der Strand ist Dir prima gelungen. Ich habe mich in Vielem versucht, an Deiner Formgebung zu orientieren, aber wie Imogen schreibt, es kommt bei jedem etwas ganz Anderes heraus.


    Die Endmontage ist nicht sehr aufwendig, aus den Seiten der Wetterstation sollten die Flächen, die Leerstellen darstellen, herausgeschnitten werden.

     



    Der Sockel des Krans bereitet leichte Schwierigkeiten. Die Abdeckplatte ist deutlich zu klein für den Zylinder und der ist wiederum zu klein für die Vorzeichnung auf Teil 60.


    Aber etwas Farbe auf Teil 60 und eine selbstgemachte Platte (78% Kopie von Teil 60) sind rasch hergestellt. Der Kranbalken (?) wurde durch ein Polysterolrohr ersetzt.


     



    Hallo Imogen,


    das Knüllen wird schnell zur Sucht, m.E. konnte Teil 54 es auch vertragen, so ganz glatt hätte es nicht so schön zu den benachbarten Felsen gepasst. Mittlerweile würde ich mich sogar über die Fläche rund um den Leuchtturm zum Knüllen freuen, ganz eben wird die auch in der Realität nicht sein.


    Derzeit werkele ich an Boot und Kran und dann ist es nicht mehr weit bis zur Fertigstellung.


    Zaphod

    Mit einigen Stücken aus dem Überstand anderer Felsen ließ sich der Spalt aber ohne weiteres schließen:


     




    Auch die Treppe 55 und die an sie anschließenden Felsen 56 und 57 sind an Ort und Stelle:


     


    Der Fuß der Treppe, der in den vorhin erwähnten Spalt zwischen 53 und 27 einzupassen ist, musste allerdings eingeschnitten und ein weiteres Mal geknickt werden, um zu passen.


    Jetzt fehlt nur noch der Felsen 58, bevor es an die Endmontage geht:

    Die Arbeiten in fortgeschrittenem Stadium:



    Und abgeschlossen:


    Weiter ging es mit den Teilen 53 und 54, die den kleinen Hafen und eine Bucht bilden.


    Hier sieht man 53 einmal zur Probe aufgelegt. Die drei umzuknickenden Kanten von 54, die z.T noch die Kaimauer bilden, wurden abgetrennt und mit 1,5mm Karton hinterklebt. So verleihen sie 54 mehr Stabilität und entgehen dem Zerknüllen:
     



    Teil 53 - der Spalt ist gewollt, dort fasst später Teil 55:


    Teil 54 passte bei mir nicht. Es schloss nur dann glatt mit der Wand links ab, wenn man einen Gutteil der weißen Fläche sichtbar ließ:

     


    Schloss man dagegen auf dem Wasser glatt ab, klaffte zur Wand ein deutlicher Spalt: