Posts by Zaphod

    Teile 52 (Lufteinlass) (8 Teile)



    Dieses Teil ist im Originalbogen mit den falschen Farben bedruckt, grün und ocker wurden vertauscht, wirkt optisch natürlich verheerend.


    Das war für mich auch ein Grund, der Zweitbogen zu erwerben, denn dem lagen die verlagsseitig korrigierten Teile bei (auch die Teile 159a, bei denen ebenfalls die Farbe vertauscht worden war).



    Die Teile vorbereitet, Klebelaschen folgen:

     



    Mit Laschen:



    Hier zeigt sich leider ein erster gravierender Fehler:

    Wie die Zeichnung zeigt, werden 52a und 52d direkt aufeinander geklebt (mit Hilfe von Laschen an der Seite – hier habe ich die Teile von einer Fotokopie genommen. Hinten wird dann das Profil 52e eingeklebt.

    So weit so gut, aber wie das Foto zeigt: da passt leider rein gar nichts, entweder sind 52a und 52d deutlich zu groß (es liegt nicht an den korrigierten Teilen, ich habe mit dem Original verglichen) oder 52e ist viel zu klein, allerdings nur in der Höhe, nicht in der Breite.



    Um hier keinen irreversiblen Fehler zu machen, habe ich 52 noch nicht komplett montiert. Ich will das erst einmal mit dem zugehörigen Abschnitt der Rumpfhülle ausprobieren, 52d kann man m.E. zur Not auch ganz weglassen, wenn man diesen Abschnitt der Rumpfhülle auf der Rückseite passend einfärbt.



    Außerdem muss dieses hinten abschließende Profil 52e wie Zec schon erkannt hat, auf 1mm Karton aufgezogen werden.



    Diese Baustufe bleibt also im Moment unvollendet, es geht nach hinten, der Cockpitabschnitt mit dem Heckschützen ist dran.

    Teile 49-51 (Auspuffrohre) (36 Teile)



    Die Konstruktion ist hier vorbildlich sauber, ABER man muss genau darauf achten, welche Kante an welche kommt. Auf keinen Fall würde ich hier erst einmal alle Teile ausschneiden, färben und dann zusammenkleben.


    Vorgehen:


    1) Immer zwei Stück (auch R und L unterscheiden sich): ausschneiden, Kanten färben und wieder genau wie auf dem Bogen hinlegen.


    2) Die einzelnen Segmente stumpf mit Weißleim zusammenkleben. Wieder in exakt der richtigen Reihenfolge hinlegen.



    3) Die drei Segmente mit Weißleim verkleben, Naht auf Naht, dann passt alles 1A


    4) Nach dem Trocknen reinschauen, falls es Blitzer gibt: Vorsichtig innen mit Schwarz übermalen


    5) Vorsichtig formen, zum Rumpf hin oval, am anderen Ende rund



    Die ovalen weißen Flächen auf den Teilen 49 schwarz übermalen.


     





    Die einzelnen Auspuffrohre erst in der Endmontage anbringen, man müsste ein Zauberer sein, wenn man sie beim Anbringen der Rumpfhülle nicht wieder abrisse.

    Hallo Andi,


    das hoffe ich auch. Derzeit bin ich bei der Rumpfhülle, die ziemlich anspruchsvoll ist, zumal hier auch die Konstruktion etwas ins Schlingern kommt.

    Aber zuvor:

    Teil 48 (Tank) (14 Teile)

    Der quietschgelbe Tank ist ein Hingucker. Wie Zec hatte ich Probleme, unten einen glatten Abschluss zu finden, aber das war wohl selbstgemacht. Denn mir waren die dicken Klebelaschen nicht geheuer und ich habe die Zacken auf der zur Mitte zeigenden Seite weggeschnitten. Aber hier hat der Konstrukteur die Dicke der Klebelasche mit einberechnet.


     




    Die seitlichen Abschlüsse an den Kanten leicht runden:


       


    Bei der Montage darauf achten: Der Tankverschluss ist im hinteren Drittel.


         

    Abschnitt 6 (Teile 45-47)


     

    Baureihenfolge

    Ich fand es bedeutend leichter, zuerst den aus Draht gebogenen Rahmen im Cockpitboden zu verleimen und dann den eigentlichen Sitz aufzukleben.


      


    Teil 46, das außen um den Sitz herumgeführt werden muss, hat keinen klaren Ansatzpunkt. Ich dachte man müsste seinen nach oben ragenden Zipfel genau mit der Kante der Rücklehne zur Deckung bringen, aber das war es nicht. So musste ich auf der anderen Seite gut 2mm von 46 rausnehmen, davon sieht man aber später nichts.


       



    Hinten wurde noch aus dem Zweitbogen die Rückenlehne aufgeklebt. Die vier rechteckigen Überstände müssen 90° nach oben gebogen werden.


     


    Das Ergebnis ist optisch nicht überwältigend, insbesondere war es mit nicht möglich saubere Kanten hinzubekommen, weil sich der Karton wie gesagt leicht spaltet und das scheint noch ausgeprägter zu sein, wenn man ihn hochbiegt.


    Abschnitt 4 (Teile 36-42)



    Der Steuerknüppel ist ein Hingucker, Zec hat ihn fantastisch gesupert.


    Einige Bilder während des Baus:


     


    WICHTIG: Der eigentliche Steuerknüppel ist auf dem Rohr S9 ca. 2mm LINKS von der Mitte anzubringen. Leider gibt es hierfür in der Anleitung keine exakte Angabe, aber man könnte sie ermitteln, indem man die Tiefe des Kastens 25 zur Länge von S9 addiert und dann die Mitte bestimmt.

    Mir ist hier prompt ein weiterer Fehler unterlaufen, indem ich den Steuerknüppel zuerst mittig aufgeklebt habe. Hier musste dann der Zweitbogen mit den Teilen 40 und 41 für die Reparatur herhalten.


    FALSCH RICHTIG

         



    Superung


    Wie Zec habe ich oben zwei rote Kugeln angebracht (eingefärbte Zuckerperlen)

     


    Außerdem wurde Teil 40, das Zec als eine Ledermanschette identifiziert hat, gespalten und rückseitig rötlichbraun bemalt. Angebracht wurde 40 dann mit dieser Rückseite nach außen. Die Nähte an den Seiten ließen sich mit Weißleim gut füllen und das Ganze knautschte dabei leicht, was m.E. einen schönen Ledereindruck abgibt.


    Einpassung


    S9 sollte man nach Möglichkeit einmal trocken einpassen und ggf. etwas kürzen. Es sollte stramm sitzen, aber auch ohne allzu großen Kraftaufwand in Position geschoben werden können. Anschließend wird das Kabel montiert, das von dem Zapfen an S9 zur Rückwand des Cockpits geht. Es ist etwas kniffelig hinzufummeln, aber machbar.


     



    Wie das letzte Bild zeigt, ist mittlerweile auch der Sitz des Piloten montiert.

    Hallo Rainer,


    bislang geht das Modell gut von der Hand. Abgesehen von einem Hang, Klebelaschen da zu verwenden, wo sie eher behindern, ist die Konstruktion gut durchdacht und vor allem passgenau.


    Abschnitt 3 (Teile 32-35)

    Die Fußraste für den Piloten ist filigran, aber trotzdem problemlos anzufertigen.


    Rückwärtiges Einfärben vermeidet Blitzer:



     



     

    Baureihenfolge

    Die eigentliche Pilotenkabine (Teil 15 aufwärts) hatte ich noch nicht eingeklebt, weil man dann immer das ganze Rumpfskelett in die Hand nehmen muss. Spätestens bei den Teilen 31, die ja durch die Löcher in Teil 15 geschoben und in Teil 6 verklebt werden sollen, stellt sich diese Frage dringlich.

    Die Baugruppen der Abschnitte 3 (Fußraste), 4 (Steuerknüppel) und 6 (Pilotensitz) können problemlos nach der Montage der Kabine auf Teil 6 eingebracht werden. Sinnvoll erscheint es dagegen, das Armaturenbrett (Abschnitt 5) fertigzustellen und einzukleben. Wie Zec richtig bemerkt, muss Teil 43a auf 1mm Karton gezogen werden.


    Gut, dass ich den Zweitbogen habe, das Armaturenbrett 43 muss nämlich entgegen der Kennzeichnung auf 1mm Karton gezogen werden, Zec hatte das auch angemerkt, ich aber vergessen.



    Die Plastikfolie aufgeklebt und die nächste Schicht Kleber aufgetragen:


    Das fertige Armaturenbrett, ganz wichtig: der kleine Punkt links, hier genau muss die Stange S7 auftreffen



    Das eingesetzte Armaturenbrett:

     





    Wenn man genau hinsieht, erkennt man direkt vor dem Armaturenbrett eine leichte Erhebung. Die ist auf einen Fehler meinerseits zurückzuführen. Ich hatte das Armaturenbrett zuerst so verklebt, dass es A) unter den gebogenen dünnen Streifen von Teil 15 kam (es muss aber DAHINTER kommen) und B) links seitlich deutlich über 15 hinausragte. Beides musste korrigiert werden, was bei dem verwendeten Weißleim nicht ohne Schäden abging. Statt aber das Cockpit aus dem Zweitbogen ganz neu zu bauen, wurden nur die beiden gebogenen dünnen Streifen, die massiv beschädigt waren, durch Teile vom Zweitbogen ersetzt.


    Dann wurde das Cockpit auf das Spantengerüst geklebt.


    Die Anzeigen an Stangen (31) habe ich noch bei keiner Maschine gesehen. Hier zahlte es sich aus, die Scheiben 31a zu verdoppeln und die aus 0,5mm Polysterolstäbchen gefertigten Stangen vor der Montage der äußeren Ummantelung 31c in den Schlitz von 31a zu drücken.


      




    Im letzten Bild erkennt man seitlich die Schichtung (von L nach R): Die Innenwand des Cockpits (Teil 15) mit den neu angesetzten dünnen Streifen, das Armaturenbrett 43 und dahinter Spant 3b, den man ERST NACH Einkleben des Cockpits im Spantengerüst anbringen kann.


    Weiter geht es dann mit der Fußraste und dem Steuerknüppel, bevor der Pilotensitz das Cockpit vorne komplettiert.

    Abschnitt 1 (Teile 15-24) (2. Fortsetzung)


    Hier der fertige Hebel 17 - und im rechten Bild an Ort und Stelle:


     


    Abschnitt 2 (Teile 25-31) & Abschnitt 5 (Teile 43-44)

    Hier zeigt sich eine Inkonsistenz in der Kennzeichnung der Teile: Aus 25 soll ein Rechteck getrennt werden, so dass Teil 26 unterklebt werden kann. Die entsprechende Fläche ist mit einem „W“ als Symbol für das Ausschneiden gekennzeichnet. Alle entsprechenden Teile, die im Skelett ausgeschnitten werden mussten (Schlitze und Löcher) hatten keine Kennzeichnung. Es ist also Vorsicht geboten.



    Auf der Bild oben links sieht man bereits Teil 25, einen großen Kasten an der linken Cockpitwand, hier ein Blick auf die Anleitung zu den Abschnitten 2 und 3:


    Es erschließt sich nicht, warum die Stange S7 vorne und hinten leicht überstehen soll.



    Und hier der Kasten 25 von oben:



    Der montierte Kasten mit diversen Kleinteilen, das gebogene Teil 28 erhält noch 2 Schalthebel, die nicht im Bogen enthalten sind, ich folge hier Zecs Recherche:


     


     


    Und hier mit den montierten Stangen S6 und S7:


     

    Hallo Andi,


    meinen Glückwunsch zu diesen wunderbar gewordenen kleinen Begleitzerstörer der IJN !

    Es hat wieder viel Spaß gemacht, Deinen Baubericht zu verfolgen und die von dir meisterhaft umgesetzten (und prima fotografierten) Details zu bestaunen.

    Vielleicht die IJN Yukikaze von Halinski zur Entspannung?

    VG


    Zaphod

    Hallo Rainer,


    das sieht nun schon sehr nach Zielgerade aus, aber da ist noch der Motor.


    Auf jeden Fall ein schnittiger Doppeldecker und das italienische Tarnschema gefiel mir schon immer.



    Wie bekommst Du die äußeren Streben rein, lassen sich die Tragflächen an den Enden etwas hochbiegen oder verzichtest du an einer Seite auf Zapfen?

    Zaphod

    Abschnitt 1 (Teile 15-24) (Fortsetzung)


    Superung

    Der „Handgriff“ von 21b (eine Lage Karton) wurde entfernt und durch ein Stück Polysterolstäbchen (0,5mm) ersetzt. Die Knubbel an den Schalthebeln 23 und 24 wurden durch Auftropfen von Weißleim dreidimensional gestaltet.


    Diese winzigen Klebelaschen würden einem hinsichtlich des sauberen Abknickens nur Kummer bereiten - abtrennen und stumpf verkleben.



    Die verschiedenen aufgedruckten Kabel bieten Gelegenheit zur Superung, insbesondere auf der rechten Cockpitwand. Verwendet wurden hier gezogener Gussast und Weißleim, das Verkleben ging so einigermaßen, es ist sehr schwer, nicht zu viel Leim aufzutragen, da er sich vom Karton schlecht wieder abnehmen lässt.

    Ich habe allerdings die Kabel auch erst angebracht, nachdem die Cockpitwand hochgebogen und vorne verklebt war, was die Zugänglichkeit erschwerte.


    Hier einige Bilder von der fertigen Cockpitwand:


     


    Probleme

    Überhaupt der Karton, er lässt sich zwar gut rillen und biegen, aber beim engeren Rollen spaltet er sich sehr schnell vollkommen auf. Bei den hier in Wickeltechnik zu erstellenden Handgriffen war das noch willkommen, da diese sonst viel zu dick ausgefallen wären.


    Stabilisierung

    Bei den Behältern 18, 19 und 20 wurden die Deckel abgetrennt, auf Karton geklebt und dann eingepasst. Die Passgenauigkeit ist perfekt.

     

    Teile 1-14 (Rumpfskelett) (19 Teile)


    Nach dem Blick auf die einzelnen Teile hier nun das Ergebnis:

      
        


       



    Teile 15-47 (Cockpit, Pilot)

    Die Ausstattung des Cockpits lässt sich in nicht weniger als 6 Abschnitte teilen. Zu montieren sind die üblichen zahlreichen Hebel, Instrumente, der Steuerknüppel, die Steuerpedale und das Instrumentenbrett.


    In diesen kleinen Würfel werden diese Teile alle kommen:



    Wichtig hier Zecs Hinweis: Die beiden ovalen weißen Flächen am Boden des Cockpits (15) blieben weiß, wenn man sie nicht übermalte.


    Zu beachten ist, dass das Cockpit eine asymmetrische Form aufweist. Links verbinden sich Cockpitboden und –wand im rechten Winkel, rechts gibt es vorne einen leichten Bogen, der sich auch auf die Wand überträgt, daher die entsprechende Form der Seitenteile von 18-20.


    Abschnitt 1 (Teile 15-24)



    Superung

    Die Kanten von Blech 16 stellen Schraubenreihen dar und waren beim Original geknickt, so dass sie plan an Wand bzw. Boden des Cockpits anlagen. Das lässt sich auch hier darstellen.


      


     

    Hallo Andi,


    großartige Arbeit an der Flak und vor allem an der Wabo-Einrichtung. Diese Gestelle sind höchst filigran und auch die Werfer in der von dir gezeigten Superung ein Leckerbissen.


    Ich nehme an, die Mannschaft schob aus dem Gestell je eine Wabo in die gebogenen Aufnehmer und beim Auslösen schnellten die dann nach außen (Teleskopstangen?), wodurch die Wabo über Bord gelupft wurde.

    Die beiden Rahmen, die zum Heck führen, waren wohl für das konventionelle Werfen gedacht, d.h. die wurden mit Wabos gefüllt und diese rollten dann nach Entfernen einer Sicherung einfach achteraus.

    VG

    Zaphod

    Hallo Rainer,


    ja, die Kennung der Cant ist ärgerlich, das einzige Exemplar der polnischen Luftwaffe, also völlig untypisch. Ich bin mir aber nicht sicher, inwiefern da nur polnische Hoheitsabzeichen aufgemalt wurden, der schwarze Blitz auf dem Rumpf ist auch auf italienischen Einheiten zu sehen.


    Zaphod

    Hallo Peter,


    ja, ich bin auch davon überzeugt, dass dieser Bausatz nochmals aufgelegt werden sollte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Kartonmodellbauer in Osteuropa hier einen bedeutenden KUndenkreis darstellen würden.

    Generell könnte man noch einige Vyskowsky-Bücher herausbringen. Die ABC-ORiginale sind doch auf recht dünnem Papier gedruckt und bereiten leicht Probleme von der Statik her.


    Zaphod

    Das war es auch schon, zusammen mit der Kirche ist der geistliche Beistand von Stadtteil 1 komplett:


     



      


     



     


    Links wurden im unteren Bereich die Laschen abgetrennt und stattdessen eine 1mm Platte eingezogen. Die wird nicht biegen oder weichen, wenn dieses Haus einmal an seinen Nachbarn geklebt werden wird.



    Und auch das unsaubere Gesims wurde durch Überkleben eines Ausdrucks eine Kopie kaschiert:


    Das war es, das Ende von Stadtteil 1 und damit das große Rathaus rückt unaufhaltsam näher.


    Zaphod

    Das Dach enthält eine große Gaube mit Doppelfenster und zwei Gesimsen. Hier wurden die Fenster ordentlich tiefer gelegt - wie immer, indem eine Kopie des Fensterteils auf 1mm Karton geklebt und dann ausgestochen wurde. Der so entstandene Rahmen wird gefärbt und angeklebt, bevor das Original Fensterteil hinterklebt wird.


     


    Die seitlichen Klebelaschen der Dachgaube funktionieren unten nicht (Kollision mit den Gesimsen). Ein gut 4mm langer Abschnitt musste entfernt werden:



    Das Dach kurz vor der Fertigstellung:


     



    Das Dach wurde zuerst vorne verklebt, bevor nach dem Durchtrocknen die Seiten und die hintere Kante in einem Rutsch erledigt wurden:


     

    Innen kam noch eine kleine Plattform hinzu, die unten mit drei Balken (Pappe passend geschnitten und gestrichen) gesupert wurde:


       



    Die einzelnen Wände zum Zusammenbau bereit:



    Die fertige Fassade. Der aufgeklebte horizontale Streifen muss ganz durchgetrocknet sein, bevor man die beiden Laschen (Unterseite der Dachkante) nach vorne biegen kann. Eigentlich müsste der horizontale Streifen in diesem Bereich angeschrägt werden, der seine Kante kollidiert mit den laschen, wenn diese nach vorne gebogen werden.



    Der Anbau auf der rechten Seite:


    Die Elemente zusammengefügt:


     


    Die weiteren Anbauten rechts sind montiert:

    Pfarrei (Haus 26) (61 + 11 = 72 Teile)


    Das vorletzte Element in der Stadtmauer bietet eine Kombination der Gegensätze: Auf drei repräsentativen Etagen tritt einem die Fassade entgegen, doch darauf sitzt nur ein Strohdach und nach hinten hin gibt es einen durch zwei eisenbeschlagene Türen abgeteilten Wehrgang der Stadtmauer.

     



    Die Fassade mit den Seitenwänden:

     


    Der Wehrgang:


    Die Fenster der Fassade sollen bis auf die beiden mittleren im ersten Stock einfach nur hinterklebt werden. Wenigstens die letztgenannten habe ich mit 1mm Tiefe ausgestattet und die hätte ich auch den anderen angedeihen lassen sollen, für meinen Geschmack einfach zu flach:




    Die übliche massenproduktion der Fenster und Türen mit Tiefe, auf dem ersten Bild rechts die beiden eisenbeschlagenen Türen - die wirken optisch auf mich eher wie 18. / 19. Jahrhundert.


     



    Seitlich an das eigentliche Haus schließen sich diverse Anbauten an, hier ein schmaler Streifen mit Plattform und Blick durch die Stadtmauer:


     


    Meine Entscheidung, den rahmen um das "Fenster" zuerst auf diesen schmalen Streifen zu kleben, war ungünstig. Bei der Montage an die Stadtmauer ließ sich kein glatter Anschluss herstellen:

    Leider kann man das auf diesen Bild nur schlecht erkennen.

    Hallo Rainer,


    das Cockpit sieht sehr gut aus, insbesondere die Köpfe der Schalthebel.


    Die Kette scheint so ein Merkmal der italienischen Luftwaffe der 1930er gewesen zu sein, bei der Caproni Stipa ist die auch statt eines Gurtes dabei.


    VG

    Zaphod

    Hallo Claus,

    das sollte mit hinterklebter Folie gut gehen. Inwiefern es da Rahmen gab, weiß ich nicht, wäre ja immerhin eine Stolpergefahr gewesen.

    Gute Nahaufnahmen sind ausgesprochen rar, obwohl es da gerade von russischen Schiffen ab ca. 1900 erstaunlich viele gibt.

    Mit einer guten Kamera konnte man schon damals hervorragende Ergebnisse erzielen.

    VG

    Zaphod

    Die IL2m3 von WAK stammt immerhin schon aus dem Jahr 2005.



    Mit ca. 1000 Teilen eine umfangreiche Konstruktion, wenn auch etliche Teile zum Waffenarsenal gehören, aus dem man sich eine Konfiguration aussuchen muss.


    Der Druck arbeitet mit klaren Farben und deutlichen Umrandungen, er sieht generell gut aus, ohne hyperrealistisch zu wirken, eine Art Borderlands-Grafik.

    Von Nachteil sind hier drei Aspekte:

    1) Auf dem Lufteinlass oben auf dem Rumpf sind die Farben (grün, ocker) vertauscht. WAK hat hierfür später Korrekturteile beigelegt, weswegen ich mir auch einen zweiten Bogen zugelegt habe.

    2) Auch bei den Verkleidungen der Fahrwerksgondeln sind die Farben vertauscht.

    3) Beim Ocker auf den Tragflächen hat die Durckerei zwei durchaus unterschiedliche Farbtöne produziert.

    Zec hatte den Vogel angefangen und war bis zum Propeller gekommen, sein Baubericht enthält etliche gute Tipps.


    Die Teile für das Skelett sind auf 1mm Karton aufzuziehen (drei Sterne):



    Leider stehen hier wie auch im Folgenden die Teilnummern grundsätzlich neben den Teilen.



    Die Anleitung besteht aus einem umfangreichen Text auf Polnisch und Skizzen. Positiv zu vermerken ist, dass hier endlich ein Konstrukteur die Teile stumpf durchnummeriert:


    Vorsicht ist geboten, denn Teil 5b darf entgegen seiner Kennzeichnung NICHT auf Karton geklebt werden. Im polnischen Text steht das auch. Hier kommt mir gleich zum ersten Mal der Zweitbogen zugute.


    Insgesamt sind auf den Mittelträger drei Baugruppen aufzubringen.



    Der Mittelträger, es ist zu beachten, dass auszustechende Kreise oder Flächen grundsätzliche nicht farblich gekennzeichnet werden, also genau hinsehen und ggf. einige Baustufen vorblättern.


    In der Mitte die Teile 2-6. Da hier mit Zapfen gearbeitet wird, müssen diese Teile erst miteinander verbunden werden und dann das Ganze auf den Mittelträger geschoben und verklebt werden.



    Vorne die Teile 7-10

    Hier sollte man Teil 10 vor 8 einbauen und daran denken, dass die bedruckte Seite von 10 nach hinten zeigt.



    Hinten die Teile 11-14



    Zu denken geben mir hier die Teile 13a und 13b. Diese sollen wohl an der gestrichelten Linie überlappend aufeinandergeklebt werden - ABER wie man sieht, ist 13b ein ganzes Stück breiter. Hier bekommt man also nicht nur eine Treppenstufe, sondern auch an der Seite einen Sprung. Ist das wirklich gewollt? Ein Blick auf Teil 53 (hinterer Cockpitboden) zeigt: Ja, das ist richtig so, das Cockpit wird hier nochmal etwas breiter.


    Sowie das Skelett verklebt ist, kommt die bis in die 80er Teilnummern gehende Cockpiteinrichtung. HIer ergeben sich etliche Gelegenheiten zum Supern.

    Hallo Andi,


    die schweren Geschütze und die Flak sind dir wunderbar gelungen, vor allem der Schutzschild beim schweren Geschütz macht optisch viel her !

    Über den "Maßstab" kann man nur den Kopf schütteln, der scheint ja zwischen 1:170 und 1:230 munter zu schwanken, man könnte meinen, der Konstrukteur hieße Dr. Frankenstein.


    Die zwei Modelle, die ich von Herrn Efanov liegen habe (ein IJN Landungsschiff und die Mogami) - die schneide ich auf keinen Fall an. Und die Verlage, die die herausgebracht haben, haben auch grob fahrlässig gehandelt.

    Herzliche Grüße


    Zaphod