Posts by Zaphod

    Hello Ferrarifan,


    this is without doubt another excellent accomplishment !


    The Do-17s elegance is well captured in your pictures and the result is once more impeccable !


    Thank you for sharing this one with us !


    Kind regards


    Zaphod

    Hallo Daniel,


    ein toller Flieger ist Dir da gelungen, wie hier schon erwähnt, perfekt ausgerichtete Cowling, sehr schön die Rundungen an den Kanten des Leitwerks hinbekommen und alles prima ausgerichtet.


    Wie Robi schon fragte: Hattest Du noch einen MG-Lasercut eingelagert?


    VG


    Zaphod

    Liebe Macher von Passat-Verlag,



    von Herzen möchte ich mich für Eure Arbeit für den Kartonmodellbau bedanken. Ihr habt in den 30 Jahren Eures Wirkens nicht nur zahlreiche unsterbliche Kartonmodelle herausgebracht und dabei unser Hobby was eine durchdachte Konstruktion angeht, auf ein neues Niveau gehoben, sondern auch die Kartonmodellbauszene bzw. die in ihr laufenden Diskussionen und Gepflogenheiten der Verlage -Stichwort Ätzplatine- in vieler Hinsicht befruchtet.


    Es war eine schöne Zeit !



    Zaphod

    Hallo Joachim,


    vielen Dank für die Tipps und insbesondere die Bilder.


    Für die Tragflächen müsste 1mm Federstahldraht oder Kupferdraht gut hinkommen, die Anleitung gibt immerhin an, dass die Tragflächen sich bis zu ihrem Ende um 1,6cm heben.


    Ich wollte immer einen der größeren Bomber des Ersten Weltkriegs bauen und da ist die Auswahl gering. Die AEG G IV wurde kaum eingesetzt und ist von der Motoraufhängung nochmal erheblich schwieriger und Answer hat vor einigen Jahren noch eine Hansa-Brandenburg G.I, von dem es kaum mehr als ein paar Prototypen gab. Dazu die Vickers Vimy, von der ich aber vor langer Zeit die zivile Variante in Quitschgelb gebaut habe und die Zeppelin Staaken, aber leider in 1/50.

    Die Caproni Ca3 habe ich noch liegen und den Bau von Rainer hier im Forum sehr bewundert, aber ich fürchte, die würde ich nicht schaffen.


    Deswegen die Gotha IV. Wenn man sieht, was für tolle Bemalungsmuster es da gab, gibt das Modell wirklich nicht viel her.

    Die Ungenauigkeiten im Vergleich zum Original nehmen jetzt hoffentlich ab, beim Leitwerk sahen die Hörner für die Steuerkabel allerdings deutlich anders und die Motoren hatten offensichtlich oben eine Abdeckung, auch die Zahl und Anordnung der Lüftungsschlitze an den Seiten der Motoren scheint anders gewesen zu sein.


    Aber den Zustand in der LVG-Fabrik sollte ich schaffen, auch so einen Einzelmotor könnte ich dann daneben stellen.


    VG


    Zaphod

    Hallo Jan,


    ja, in die Richtung hatte ich auch gedacht, da muss ich experimentieren, meine bisherigen Hellinge waren aus Lego und fixierten das Bauteil nicht.

    Schade, dass der Bogen hier nichts mitliefert, das wäre ein prima Service gewesen.


    Immerhin kann man die Flügel verderben, ohne dass es Auswirkungen auf den Rumpf hat und man müsste mal sehen, inwiefern man die Motoren aus verdorbenen Flügeln wieder herausoperieren kann.


    VG


    Zaphod

    Hallo Max,


    ja, ich versuche den Bau auch als Versuchsballon zu sehen. Die Tragflächen zu schaffen, scheint mir zweifelhaft. Immerhin sieht der Bogen vor, dass man zuerst beide Tragflächen baut und diese dann mit dem Rumpf verbindet. So hat man eine Chance, die Tragflächen beim Bau freier anzufassen, das könnte ein Vorteil sein.


    Eine Hauptschwierigkeit dürfte hier darin liegen, dass die obere Tragfläche wohl leicht nach oben gebogen ist und in der Mitte nur durch zwei Holme mit Luft dazwischen verbunden ist.


    VG


    Zaphod

    Die Frage, die mich lange umgetrieben hatte, wo kommt Teil 24 hin?


    Antwort: innen & oben in den Gotha-Tunnel (hier noch nicht angebracht):



    Abschließend werden von vorne die Teile 26, 97 und 27 aufgeklebt.


    Das Fehlen eines mittigen Markierungsstrichs bei Teil 26 macht sich sehr störend bemerkbar, es ist anzuraten, einen solchen selbst anzubringen.


    Der Ring für das vordere MG (Teil 97) ist massiv und stabil, allerdings wieder einmal historisch ungenau. Damit der Kommandant seinen Posten ohne halsbrecherische Kletterei (über den Ring steigen) bzw. ohne sich-mit-schwerer-Ledermontur-zusammenfalten (unter dem Rind durchducken) verlassen konnte, war ein Viertel des Rings viel dünner ausgeführt und konnte hochgeklappt werden. Eine entsprechende Viertelmarkierung ist bei Teil 97 auch vorhanden, aber in der Anleitung fehl jeder Hinweis auf deren Sinn und die anderen Teile laufen auch auf die Konstruktion eines massiven Rings hinaus. Zu Teil 97 ist noch hinzuzufügen, dass die Halterung für das MG vollkommen unhistorisch ist. Das MG wurde an einem Stab befestigt, der bis auf den Boden des Cockpits reichte und der auf den Ring 97 aufgesetzt und um dieser herum bewegt werden kann. Sicherlich eine kuriose Lösung, aber so war es eben.


    Der Ring 97 ist AUF der Raum zwischen 26 und 27 aufzukleben, der Ring soll nicht versenkt werden. Das habe ich mir zu spät klargemacht, als ich den Ring rechte (von hinten gesehen) schon mit Sekundenkleber unverrückbar festzementiert hatte.


    Oberer Ring mit Markierungsstrichen für die Sektion, die sich öffnen ließ:



    Vorbereitung von innerer und äußerer Wand sowie den formgebenden Profilstücken auf 1mm Karton:



    Verarbeitung (1): An die innere Wand wurden die beiden Profilstücke geklebt. Damit seitlich ein geschlossener Abschluss zustande kommt, müssen an der äußeren Wand kleine Überstände stehen bleiben, die dann geknickt werden:



    Vearbeitung (2): Der Überstand ist sichtbar, er muss noch passend gekürzt werden.


    Einbau: Teil 26 (Abdeckung vorne) ist schon Tage vorher schrittweise mit Weißleim eingeklebt worden, hier muss besonders auf das Vorformen von Teil 26 und der Rumpfnase geachtet werden.


     



    Fertig, auch Teil 27 ist schon aufgeklebt (der Ring oben musste aufgeschnitten und um ca. 1mm verkleinert werden, im letzten Bild sieht man, dass er noch wieder angeklebt werden muss:



    Und noch einmal die Sicht von vorne, der Ring wirkt eigentlich waagrecht, nur eben links versenkt und rechts aufgesetzt:



    100% fertig ist der Rumpf damit noch nicht, aber was fehlt, sollte überwiegend erst später montiert werden, dazu zählen eine kleine Windschutzscheibe (die der Bogen nicht vorsieht) und ein runder Rüclspiegel (ebenfalls nicht vorgesehen).

    Jetzt wurde das Heck angebracht. Die überstehende äußere Beplankung wurde genutzt, um das Heck genau auszurichten. Wie angenommen kollidierte das Zwischenschott massiv mit der Holzlatten des Cockpits. Hier mussten oben und unten jeweils ca. 2mm weggenommen werden.


    Übergang zum Heck:

       


    In der Mitte musste der Bereich um die Bombenschächte gefärbt werden - und später kommt da noch mehr.




    Anschließend wurde die äußere Beplankung fertig verklebt. Ganz hinten war dabei eine deutliche Vorrundung erforderlich, wie sich zeigt, lässt sich der Karton sehr gut anfeuchten und modellieren.


    Insgesamt erwies sich das Gerüst der Hecksektion als zu hoch - obwohl ich oben und unten die Kopie von Bogen, die auf die 1mm Pappe geklebt worden war, wieder entfernt wurde. Hier liegt ein Fehler der Konstruktion vor, die ja verlangt, dass das Gerüst der Hecksektion (Teile 20-22), die auf normal dickem Karton ausgeführt sind, auf 1mm Pappe geklebt werden, was ein noch „dickeres“ Gerüst ergeben hätte.


    Aufgeklebtes Papier wieder entfernt:



    Ein Blick auf die Überstände bzw. das Aufeinandertreffen von seitlicher und oberer Beplankung:

        


    Es folgte ein Geduldsspiel. Die obere und untere Abdeckung (Teile 28 und 25) ruhen AUF dem Rumpf auf, d.h. von der Seite erblickt man in Fortsetzung des bunten Tarnmusters durchgehend weiße Streifen – optisch sehr unschön.

    Also mussten deren Kanten wechselnd in 6 verschiedenen Farben möglichst exakt dem Tarnmuster folgend, gefärbt werden. Das Ergebnis ist nicht überwältigend, aber erträglich.

     

    Die Arbeiten am Rumpf hinten sind mittlerweile abgeschlossen. Folgendermaßen bin ich vorgegangen:


    Zuerst wurde der hintere Teil des Rumpfs (19-23) für sich zusammengesetzt. Die Platzierung von Teil 24 blieb zu diesem Zeitpunkt noch ein Rätsel.


     


    Dann wurde von vorne beginnend bis zum Ende der Cockpitsektion die äußere Beplankung (Teil 2) an einer Seite angebracht (Kleber: Uhu). Warum von vorne? Weil sich hier mit dem an beiden Seiten aus dem Rumpf austretenden Draht, an dem das Steuer befestigt ist, ein exakter Ansatzpunkt ergibt.


     


     


    Die oberen und unteren Kanten der Beplankung bleiben weiß, denn oben und unten kommen nahezu weiße Abdeckungsteile hin.


    Hier zeigte sich auch ein Problem der Konstruktion: Vorne schließt die äußere Beplankung nicht sauber. Es blieb ein gut 1mm breiter Spalt. Es musste also umständlich die innere Wand vorne an ihrer Klebnaht wieder aufgeschlitzt und dann so gut es ging ein 1mm breiter Streifen entfernt werden.

    Oben ging es dann, unten passte es immer nocht nicht ganz:




    Wichtig ist, dass die Ausnehmungen für die Zapfen des Höhenruders exakt mit dem Schlitz, der oben am Rumpf entsteht, ausgerichtet werden:


     


    Deswegen wurden die beiden hinteren Teile oben am Rumpf auch erst in diesem Stadium angebracht.

    Hallo,


    ich habe noch den alten Modellbaubogen liegen. Mich würde sehr interessieren, ob bzw. wenn ja welche Änderungen es an diesem gegeben hat. Wenn ich frühere Bauberichte richtig in Erinnerung habe, hätte es da einige kleine Konstruktionsfehler zu beheben gegeben.


    VG


    Zaphod

    Hello Dave,


    yes indeed they are templates for building ladders. You are supposed to glue these 5 parts together first.


    Then you place (very carefully) the individual steps in the tiny slots.


    The you take one of the side parts of the ladder (sorry missing the proper technical term here).

    As it is next to impossible to put glue on the individual steps without connecting them to the template or getting them out of the template again you place glue (I strongly suggest white glue) into the tiny grooves at the side of the ladder and the you connect the side to the steps in the template by pressing the sidy very, very slightly on the steps (if you press too strong, the steps will move in the template and thats it)


    This sounds tricky and actually I believe it is almost impossible.


    There are 2 possibilities to improve the use of the template:


    1) Close the side of one of the parts you circled "1" without putting any glue into one of the tiny grooves. Thus the steps can´t retract when you glue the side-part to them.

    Of course now you can use the template only for the first of the two side parts but I believe that once you´ve gotten a clean connection between steps and one side part the second side part is much easier to fix - you can do it without the template.


    2) This is hard to describe


    Once you´ve put the template together you glue a flap made of a strip of paper on the template so that it covers the the slanted section of the parts you circled "1" -the strip must be more narrow than the template itself. Do not use glue on the slanted part -you will will up the grooves and the template will be spoiled.


    If you do the there will be only on (instead of three) sides left, where you can insert the individual steps thus placing them accurate and in a reasonably firm position to have a chance to attacht the side part without muddling the steps beyond recognition.


    It still remains a very tricky operation.



    For No 2 I have some pictures:


    The flap

     


    Flap closed and steps inserted:

    You can see this is not an ideal solution because the steps can still move left/right and it is very difficult to align them and nearly impossible to keep them aligned when the sides are glued to the steps.


    The rather underwhelming result:


     



    Opening the flap before removing the complete ladder:





    Kind regards


    Zaphod

    Hallo Jürgen,


    beeindruckend mit welcher Geduld und Präzision Du die Unzahl an Nieten anbringst. Die Eigenproduktion mit3D-Drucker dürfte hier die einzige sinnvolle Lösung sein, denn Nieten aus Karton hätten sich nicht so schön massenhaft einfärben lassen.


    VG


    Zaphod