Posts by Heiner

    In Berlin treffen sich demnächst wieder die "üblichen Verdächtigen" (Andy, Bonden, Cony haben zugesagt) - wer Lust hat und Zeit, sollte am 28.10.2021 ab 18:00 in die Volkskammer hinter dem Berliner Ostbahnhof kommen, Straße der Pariser Commune 18a in Friedrichshain.

    Wer nicht, kann ja wieder gehen, bevor es losgeht...

    Die Fahrerkabine wird an den Ecken zusammengeklebt, die Inneneinrichtung von oben eingeschoben und dann das Dach geschlossen. Die Spritzwand der Kabine hakt vorne an den Hilfsrahmen ein und die Getriebeoberseite passt genau in die Aussparung im Kabinenboden - da kann man nichts falsch positionieren. Dahinter kommt der Kofferaufbau, dahinter das Gestell mit den Drucklufttanks - auch hier keine Probleme. Die Kabine passt natürlich nicht unter das Dach der Mulde, Letztere muss also als erstes wieder runter - nicht ohne Schaden. Ist jetzt aber auch egal, bei ihr weiß ich schon, was ich wissen wollte.

    Und damit sind wir wieder bei dem alten Problem: Haube - Kotflügel - Anschluss an die Fahrerkabine. Das sieht jetzt alles ziemlich lieblos aus und ist es wohl auch, aber immerhin hatte ich jetzt endlich eine Idee, wie ich den Bereich vernünftig zeichnen und aufbauen kann.


     


     


     



    Weia, schon wieder ein Monat rum, wenn das so weitergeht, ist nächste Woche plötzlich Weihnachten... Zur Zeit brummt es auf Arbeit, privat planen wir einen Anbau an unserem Haus, ich hole mir bei der Fahrschule den "Roller-Schein" als Ergänzung zu meiner Klasse III Karte - viel Zeit für Modellbau war da nicht. Da ich eine Pause vom Rechner wollte, habe ich gedacht, ich baue einfach schnell die Mulde. Die Rippen waren in der vorherigen Fassung zu lang und schmal, um für mich baubar zu sein, mit der neuen Aufteilung bin ich jetzt aber zufrieden. Es scheint auch ziemlich genau zu passen. Sinnvoll wäre allerdings, die Rippen erst an der Mulde auszurichten und zu verkleben und erst danach die Traverse als "Rippenbogen" an die obere Kante zu setzen - nächstes Mal. Einen weiteren Bau muss es noch geben, weil sich wegen eines Fehlers der Spalt im hinteren Knick der Mulde seitlich nicht schließen lässt - das musste ich in der Zeichnung korrigieren. Außerdem habe ich die Scharniere für den Hilfsrahmen genau falsch herum angeschlagen, weshalb die Mulde so nicht hinter die übrigen Aufbauten passen wird, wenn die jemals fertig werden. Und ich überlege, die 8 Muldenlager auf dem Hilfsrahmen durch aufgedoppelte Scheiben darzustellen statt durch "Poller" - von hinten gesehen scheint die Mulde viel zu hoch zu sitzen, mindestens - ähm - 0,5 mm, eine Katastrophe!


     


     

    Ouch...

    I´ve heard, that CA lets go, if heated properly, but have never tried it myself. Still, a cigarette lighter unter the glass, directly at the glued points might be worth a trial. Or put it into Arizona´s sun, but I´m not sure, which is less dangerous to the paper :D

    Still, I would not wait to get this problem solved until I had to find, that I have to start ALL over again. Do it now; if You don´t have a scan of Your frames to print out new ones (if necessary), there is a tradition among modellers, that people in need of help do get help...

    Good luck!

    Moin Eberhard!

    Ohne mich als Experte zu sehen (ich habe allerdings mal sehr mit Mr. Beam geliebäugelt) folgende Anmerkungen:

    • Die Schnittbreite von 0,3 mm ist in meinen Augen okay, das Gerät bei meiner Frau in der Firma hat 0,2 mm Offset, aber ungefähr den sechsfachen Preis gehabt. Von weniger als 0,2 mm habe ich bei Lasern noch nichts gehört, ich war aber seit mindestens 6 Jahren auch auf keiner Messe mehr, wo ich mich umhören konnte.
    • Was Du über die Fokussierung schreibst, ist sicher nicht beeindruckend, aber auch nicht völlig daneben. Ob Karton oder Metall, der Abstandhalter als Fokussiereinrichtung ist erstmal normal - in der Firma hängt da so ein Metallschniepel vom Schlitten, an dem der letzte Umlenkspiegel angebracht ist. Doof natürlich, wenn die Diode nach dem Einstellen gleich wieder absackt, aber der Arbeitsbereich ist normalerweise schon größer als eine Kartonstärke. "1 cm" kann ich nicht beurteilen, aber +/- 2 mm sollten drin sein, und um mehr sackt die Diode ja offenbar nicht ab. Und - hey, Du kennst Dich mit Kartonknicken aus und hast einen Lasercutter! Mach´ doch selber ein paar Abstandhalter, die in 0,2 mm Schritten größer werden und behalte den, der die besten Ergebnisse bringt!:D Wenn Du immer dasselbe machst - Karton schneiden - musst Du auch nicht bei jedem Job neu fokussieren, das würde ich gelassen sehen. Allerdings ist der Offset natürlich bei optimaler Fokussierung am geringsten - wenn Du also die 0,3 mm drücken willst, ist das tatsächlich die Schraube, an der Du vielleicht noch drehen kannst.
    • Bleibt, was Du über Leistung, Geschwindigkeit und Wiederholungen geschrieben hast (und Rainer über die Auflösung): die Lasercutter, die ich kenne, werden nicht wie eine Glühlampe "gedimmt", sondern arbeiten wie ein Mikrowellenofen mit immer derselben Leistung in unterschiedlichen langen Pulsen - genau genommen blinken sie also. Wenn Du eine geringe Leistung wählst und eine hohe Schneidgeschwindigkeit, werden die "Punkte" weiter auseinander gesetzt, was eine unsaubere oder "pixelige" Kante entstehen lassen kann, aber vom Material am Rand nicht mehr als nötig verbrennt. Mehr Leistung heißt mehr Brennpunkte, aber auch mehr Temperatur - die schwarzen Kanten können sich also möglicherweise weiter einfressen - oder den Karton gleich ganz in Brand setzen. 2 oder mehr Schneiddurchgänge sind wahrscheinlich normal, wenn die 5 Watt Deinen Karton wirklich nicht geschnitten bekommen, das kenne ich aber nicht - war mit den 30 Watt in der Firma nie ein Thema. Ich würde aber statt mehrerer Durchläufe immer erst dünneren Karton versuchen.
    • Wenn Du mit dem Schnittbild oder der Auflösung nicht zufrieden bist, kannst Du vielleicht noch etwas anderes versuchen: während beim Schneiden der Strahl dem Vektor folgt und sich durch das Papier brennt, wird beim Gravieren jeder Pixel der Arbeitsfläche überstrichen und die Gravierpunkte mit geringerer Leistung "angeschossen". Die Gravur wird nur oberflächlich abgetragen, abgesprengt gewissermaßen. Der Karton wird an diesen Stellen deshalb nicht schwarz, sondern vergilbt nur oberflächlich. Wenn die Mechanik an Deiner Maschine präzise genug arbeitet und nicht zu weit auslenkt (was ich bei dem Preis allerdings tatsächlich erwarten würde), kann es lohnen, statt zweimal zu schneiden in 3 oder 4 Durchgängen "durchzugravieren".

    Nach dem Schneiden sprühe ich meine Teile mit Grundierung ein - Dinge, die völlig verkohlt aussehen, sind dann plötzlich doch gar nicht mal mehr schlecht. Bleibt als letztes noch die Frage, wieviele Stunden das Gerät in der Bibliothek schon gelaufen ist, irgendwann "is´fertich...".

    Und bis dahin geht probieren über studieren.


    Viel Erfolg

    Heiner

    KEIN Fisch!!! Der Pionier ist stark, dumm und wasserdicht, wie mein Vater mal sagte (einmal nur, und zu sehr später Stunde), aber er ist kein Fisch! Ich baue Wasserlinie, und Kombüse (ist ein besserer Campingkocher schon eine Kombüse?) und Kojen liegen tiefer - tut mir leid, geht nicht...:D.

    - seufz - dann muss ich das wohl machen :D. Material ist ja vorhanden, übrigens AUCH Dank der Kallboys bei Youtube: mehr als zwischen Minute 4:30 und 4:40 zu sehen ist, dürfte wahrscheinlich gar nicht hineinpassen in diese Telefonzelle. Detaillierter dann hier auf S. 10.

    Zum Glück muss ich nur die Brücke machen, und nicht noch die Kojen und die Pantry...:S

    Moin Holger,

    moin Robi!

    Auch von mir ganz lieben Dank! Das Modell hätte meinem alten Herren gut gefallen, der von 1956 an überzeugter Pionier gewesen ist. Soweit ich mich erinnere, hat er sich wohl nur im Februar 1962 gefragt, was zum Teufel er da eigentlich tut, als er an seinem Geburtstag auf dem Vordach einer Hamburger Tankstelle saß und zusah, wie in der Sturmflut die Benzintanks unter ihm aufschwammen...

    Fertigstellung Februar 2022? Aber nur in 1:250! Und Wasserlinie.

    Versprochen!

    Danke für das Daumendrücken!

    Teil der Aufgabe bei minimodel war eine Bauanleitung - auch da bin ich aber noch lange nicht mit fertig. Ein paar Dinge muss ich nur in 3D simulieren, was erstaunlicherweise gar nicht so schwer ist (in Höhe oder Breite skalieren, scheren, duplizieren und in der richtigen Reihenfolge "stapeln"), aber andere habe ich auch konstruktiv noch überhaupt nicht gelöst. Ziemlich den ganzen Vorderwagen, wenn ich so darüber nachdenke. :pinch:

    Ich habe da neulich einen Film gefunden von der Restauration des letzten 147ers, der eine Vermutung von mir bestätigt hat über die Geometrie des vorderen Hilfsrahmens - :wacko: Mist. Ich habe keine Idee, wie ich die vorderen Kotflügel anschlage. Erst damit kann ich aber die Haube anpassen, die in ihrer jetzigen Form nicht mal ansatzweise passt. Dass die Motorhaube des Weissmodells geöffnet war, hatte nicht nur mit dem Motor darunter zu tun... es bleibt also spannend.


     


     

    So, wieder einen Termin nicht geschafft - auf minimodel.sk war am 31.08. Abgabe für selbst konstruiertes zum Thema "Baustellenfahrzeuge und -maschinen" - da hatte ich ihn für angemeldet und fertig bekommen wollen . Hat nicht geklappt. :thumbdown: Na gut, mache ich ihn eben hier zu Ende.^^

    Die Radaufhängungen habe ich mit 0,8 mm starken Drahtschlaufen um den Zahnstocher im Rohrrahmen gelöst. Das Gute daran: die Hinterachsen haben jetzt die typischen Tatra-X-Beine entwickelt. Das Doofe: ich hatte die Bremstrommeln auf der Innenseite der Räder vergrößert, aber vergessen, die Achsen entsprechend zu kürzen - die Spur ist jetzt 2 mm zu breit (wären im Original immerhin 20 cm) und die Räder werden unter den Kotflügeln herausragen - gut, erklären wir das hier eben zu einem weiteren Probebau.


     


     


     


     

    Moin Daniel!

    Detaillierter und historisch korrekt? Da gibt es eigentlich nicht viel zu überlegen, ich würde nur für die Bau- und Fotografierphase ein Stück Malerkrepp oder Maskierband über die anstößige Stelle kleben, was man später spurlos wieder abbekommt.

    Gestern war es wieder so weit - der Berliner Stammtisch hat sich getroffen. Ohne Bahn und ohne Alkohol (ich habe ausnahmsweise mal das Auto genommen) bin ich etwas länger geblieben und könnte mich an den Komfort gewöhnen... umsteigen in Halbe und Teupitz macht außerdem keinen Spaß, wenn man nachts im strömenden Regen Kartonmodelle dabei hat. Photos habe ich nicht gemacht (die volkseigenen Leuchtkörper sind noch immer nicht heller, als sie es im März 2019 waren), aber viel geschnackt, zugehört und mich gefreut; neben Andy, Bonden, Cony und den "Foren-Verweigerern" Murat und Ronni war gestern als Überraschungsgast auch Michael "Hanseatic" als repatriierter Berliner nach 7 Jahren in Japan und Indien dazu gekommen! Sein Container steht noch in Hamburg, aber die Photos von seiner PEKARI, SLOMAN ALASTERTOR, PICA und SANTA INES sind hier im Forum abrufbar. Ronnis Schiffe in 1:1000 (SEEFALKE und MARY ARCTIC gefielen mir besonders) waren spektakulär klein, Murat hatte dafür selbst ergänzte Vergrößerungen des Bugatti 32 von minimodel dabei und erste Teile seiner Eigenkonstruktion eines Porsche 917, Andy selbstgebranntes Eisenbahnzubehör aus dem Laser (das war so fein, dass ich es gar nicht richtig erkennen konnte;)) und Cony wieder eine Eisenbahnfähre,mit der er sich unterwegs verteidigen könnte, so massiv war sie gebaut.

    Für das nächste Mal haben wir uns Ende Oktober verabredet (schätzungsweise wieder Mittwoch, also am 27.10.). Wer gerne langfrisitg plant, kann das vielleicht noch einbauen...

    Moin Adolf!

    Ich denke, Willi hat das Problem richtig erkannt; auf der Olfa-Seite werden verschiedene Typen mit etwas unterschiedlichen Eigenschaften vorgestellt, von Modell AB (mit "well-balanced sharpness and durability" wohl das "Arbeitstier") und ABB ("Ultra-Sharp Black Blade for professional-use", wahrscheinlich eher wie Plotter-Messer für Dauereinsatz bei Folierungen gedacht) bis zu AB-S (Edelstahl, für feuchte Umgebungen) und AB-SOL, die bei gleicher Form offenbar überhaupt nicht zum Abbrechen gedacht ist.

    Die Dicke wird übrigens überall, auch bei den 30-Grad-Klingen, mit 0,38 mm angegeben, deshalb dürfte man sie schnell verwechseln.

    Je nach Handhabung hilft es vielleicht, wenn Du das Messer beim Schneiden etwas flacher hälst als sonst, damit sich der Druck nicht ganz so auf die Spitze konzentriert.

    Viel Glück

    Heiner

    Zur Erinnerung nochmal nach oben: Streik beendet, Hexenschuss kuriert (so gut wie...) - morgen abend endlich wieder live und in Farbe "Karton quatschen" in der Volkskammer am Ostbahnhof. Ich freue mich!

    Dank Herrn Weselsky fällt der Berliner Stammtisch morgen Abend aus; ich spare mir jeden Kommentar dazu. Als neuen Termin haben wir derzeit den 25.08. vorgesehen, wieder in der Volkskammer und wieder ab (so ca.) 18:00.

    Inzwischen sind die gröbsten Fehler beseitigt - Zeit, einen ernsthaften Anlauf zu nehmen. Es klappt bei mir am Besten, wenn ich als erstes die Radkästen auf dem Laderaumboden ausrichte und anklebe, bevor ich den Unterboden anbringe. Der Rundspant hat die richtige Größe. Die Inneneinrichtung kennt Ihr, die Sonderlackierung sollte vertraut wirken...:D


     


     


    Leider habe ich diese Karosserie beim Anpassen gefetzt und muss einen neuen Ausdruck anschneiden, aber bis 31. muss ich noch einen anderen "Klumpen" aus der Pipeline bekommen - näheres dazu (und weiteres hier) dann vermutlich nicht vor September. Bauanleitungen nerven...



    Bis die Tage

    Heiner

    ... das ist ja schon fast euphorisch ;)

    Streiche "fast", wenn Du das Set machst! Ich empfehle diesen Stützpunkt hier, da hat David schon die Baulichkeiten im Angebot, die CHRISTOPHER PEARCE (17-41) liegt im Hafen und das ILB MARY AND ARCHIE HOOPER auf dem Anhänger in der alten Schmiede...

    War übrigens wieder ein langes Wochenende, am 17. ... womit ich den folgenden Download einstellen darf:D:


    @ Alfred: bitte schau Dir Bild 111 von Roland an, die Rückseite des Salons hat KEINE Bullaugen! Ansonsten ein feines Modell aus einem schönen Bogen - das wird richtig gut!

    Das sollte man mal HMV als Zubehör anbieten.

    Dazu hatten Benjamin und ich damals schon hin- und hergemailt, ob das eine Beilage im HMV-Clubheft werden könnte, ist aber nichts daraus geworden - auch nicht schlecht, so hat jetzt jeder was davon :D. Wer sich die aktuelle Version herunterlädt, bekommt auch die Brückeneinrichtung...

    In die Bodenplatte der Fahrerkabine kamen noch die Oberseiten der Radkästen, darauf jeweils die äußere, kurze Sitzkufe. Die Sitze lassen sich problemlos zusammenkleben, anbringen und ausrichten, davor die Motorabdeckung, damit ist das Cockpit fast schon wieder fertig (das Armaturenbrett wird ohnehin in die Karosserie geklebt), Steuer und Schalthebel spare ich mir hier noch. Mit den hinteren Radkästen sind die Innenarbeiten praktisch abgeschlossen. Eigentlich müsste ich zufrieden sein.

    Leider wird Monsieur H nun zu "Le Hulk" und sprengt sein Hemd (ich möchte das gleiche tun :cursing::cursing::cursing:), die Inneneinrichtung passt nicht in die Karosserie ;(;(;(.

    Ein Teil des Problems wird sein, dass ich den 160 gr Karton vor Anbringen nicht vernünftig in Form gebracht habe - er versucht, sich wieder aufzuspreizen und lässt den HY rundlich "aufgeblasen" aussehen, wie auf Steroiden (vielleicht mache ich noch eine Olympia-Version?). An der Front aber lässt sich die Haube nicht schließen - hier muss das Innenleben "angemessen" gekürzt werden (sah ohnehin verdächtig groß aus, das "Kinn" unter dem Bodenblech). Die Laderaumverkleidung ragt rechts seitlich in die offene Schiebetür, leider zusammen mit dem Radkasten, der aber nicht kürzer sein soll als der auf der linken Seite, und DA kann ich nichts mehr kürzen - bin schon froh, das Reserverad überhaupt untergebracht zu haben. Also muss der Türausschnitt kleiner werden - mal die Pläne überprüfen, vielleicht geht das. Dafür ist die Verkleidung am Heck wieder fast 1 mm zu kurz und lässt einen großen Spalt zur Innenverkleidung der Rückseite entstehen. Alles zusammen ist wieder deutlich zu groß geraten für die Außenhaut, die darüber soll - deren Unterkanten sollten seitlich eigentlich noch über die Bodenplatten ragen, statt dessen erreichen sie gerade eben noch deren Kante, und Ringspant und Heckspiegel werden kräftig nach unten gedrückt und verformen sich entsprechend. Die Türblätter vorne scheinen innen und außen in 2 völlig verschiedenen Maßstäben zu sein. Und, und, und... ich glaube für heute habe ich die Schnauze voll.

    Bis die Tage!

    Heiner


     


     


     


     


     

    Moin Lars!

    Du, solche ähnlichen Pflanzen habe ich auch in meinem Büro - mindestens 10 Jahre alt, und wenn ich sie schüttele, rieseln überall die Flocken herunter. Allerdings keine grünen, aber falls jemand etwas für ein Wüsten-Diorama sucht - PN an mich genügt! Dein Klostergarten hingegen ist sehr stimmig und sehr schön, da unterscheiden sich unsere Gewächse dann doch - deutlich! :thumbsup:

    Ca va!

    "Le Tub" musste nochmal unters Messer; ich habe jetzt ein paar Elemente anders angeordnet und die Maße nochmal überarbeitet, langsam werden die Ergebnisse brauchbar. Am Heck habe ich die Innenseite der Rückwand mit dem Ladeboden verbunden, außerdem die hinteren Radhäuser noch so verändert, dass jetzt beide Enden der Ladebodenhälften direkt miteinander verklebt werden können, damit habe ich für beide beim Ausrichten und Verkleben einen guten Anschlagspunkt. Die Fülldreiecke der "Hinterachse" geben noch etwas mehr Stabilität und werden nachher von den Radkästen abgedeckt. Die Innenseite der Reserveradaufnahme ist jetzt fix am Fahrzeugboden angebracht, gibt einen guten Anschlag für die vordere Verklebung des Laderaumbodens und passt wie Faust auf Auge - trotzdem sitzen die Vorder- und Rückseite des Rundspants immer noch zu dicht aufeinander!:cursing: Ich verstehe es zwar nicht, muss aber wohl den Laderaumboden nochmal um ein paar Zehntel Millimeter kürzen - hoffentlich ragt mir der Spant dann später nicht in die geöffnete Schiebetür. Nun, wir werden sehen. Da ich gesehen habe, dass im Laderaum im Prinzip alles passt, habe ich diesmal mit der Vorderseite weiter gemacht, also den Rundspant mit einem Papierstreifen innen geschlossen (deutlich zu kurz der Streifen; InkScape ist ein tolles Programm, aber das Tool zum Pfadausmessen ist eine Katastrophe - da fehlen mindestens 3 Millimeter!), den vorderen Fahrschemel angesetzt und mit dem Boden der Fahrerkabine verschlossen. Das Ganze muss jetzt trocknen, dann kommt die Inneneinrichtung der Fahrerkabine.

    Bis denn - salut!

    Heiner


     


     


    Moin Henryk!

    DIe ist aber niedlich - habe sie mir auch gleich heruntergeladen!

    Ich würde an Deiner Stelle die zweite Möglichkeit wählen und die Spalten im Boden anpassen (wobei ich das Problem noch nicht ganz begreife, auf der Bodenplatte ist ein Abstand der Längsträger von 71 mm eingezeichnet?). Einmal, weil der Künstler nach Deiner Schilderung ja eindeutig nur die Spurweite als zu groß angab - da ist der Rest offenbar maßstabsgerecht, soweit überhaupt nachvollziehbar, und würde bei 82% zu klein - das halte ich für keine Lösung. Alles zurück auf 49 mm bringen, heißt, dass wir uns nicht zu helfen wissen (oder faul sind) - das geht nicht! Und mal ehrlich: dass jemand den Abstand der Gleise am Boden nachmisst, das kann ich mir schon vorstellen. Aber die Räder hier sind doch ohnehin im Inneren des Fahrrahmens fast unsichtbar versteckt - glaubst Du, dass das wirklich als "unproportional" auffallen wird? Dein Bild 5 mit der korrekten Spurweite scheint mir jedenfalls nicht unglaubwürdig.

    Andere Vorschläge?

    Klar! Dickere Räder :D. Innen stimmt die Spur, außen der Abstand zum Fahrrahmen... (duckundwech)

    "Dz. U." war zu meiner Zeit die polnische Abkürzung für "Dziennik Ustaw" - das polnische Gesetz- und Verordnungsblatt, vermutlich Ausgabe 44 aus dem Jahr 1989 - möglicherweise hat Herr Pomorski 1989 sein Gewerbe angemeldet und das wurde in dieser Ausgabe publik gemacht. "SWW..." könnte dann sein Registerzeichen sein und für Sad Wojwodzkie (Landgericht) stehen.

    1989 war eine wilde Zeit damals, gerade auch in Polen - der eiserne Vorhang gerade gefallen, die Wirtschaft in Transformation vom Sozialismus zur "polnischen Wirtschaft", Goldgräberstimmung, aber jeder musste sehen, wo er blieb.

    Moin alle

    Der HY (die Baureihe hieß eigentlich nur "H", Folgebuchstaben wie "Y" oder auch "Z" beschrieben unterschiedliche Radstände und Ausbaugrößen des Laderaums) wurde in einer damals sehr modernen Bauform konstruiert: der Laderaum mit ebener, tiefliegender Ladefläche, die Karosserie um einen Rundspant herum, Motor und Getriebe mit der vorderen Radaufhängung in einem Fahrschemel integriert, Frontantrieb, Einzelradaufhängung - so weit sind bis heute nicht alle Transporter. Leider habe ich dabei etwas "savoir vivre" gebt und nicht aufgepasst, das wichtigste Grundelement passt schon mal nicht - die Bodenplatte mit dem Rundspant. Irgendwo ist mir die hintere Radaufhängung völlig aus dem Ruder gelaufen, und der Spant sollte eigentlich nicht mit Vorder- und Rückseite unmittelbar aufeinander sitzen, sondern ca 1 mm Stärke haben - das muss ich nochmal machen. Dafür scheint der Rest halbwegs vernünftig zu werden - wir werden sehen.


     


     


     


    Gestern Abend war das perfekt langweilige Fernsehprogramm, um auf dem Sofa auf dem Laptop herumzuklicken - diesmal hat´s geklappt, Größe, Neigung, Anschlüsse an die Karosserie passen, die Textur ist angelegt - da werden sich jetzt nur noch die Farben ändern. Für einen schnellen, schmutzigen Probebau bin ich schon mal zufrieden...


     




    Weiter geht´s heute abend, derzeit kleben selbst die Tasten an den Fingern - das hat nicht viel Zweck so.

    Bien, Frankreich, Frankreich... - wenn hier noch was frei ist, schiebe ich noch einen HY ein. Einen kleinen...in 1:100 (also nicht so richtig klein, aber leicht zu verstauen). Die Pritsche hatte ich schon mal gebaut, jetzt mache ich den Kasten als Servicefahrzeug von Citroen.

    Was am Bogen noch nicht hinhaut, ist die Schnauze, der "Kühlergrill" muss senkrecht stehen (dabei die Seitenwände geneigt und die Haube leicht nach vorne abfallend - mit den Resten meiner Schulgeometrie ist das eine Herausforderung!), da sitze ich noch dran. Wenns klappt, haben die Karosseriebauer frei Bahn, da gibt es Tiertransporter, Werbefahrzeuge von der Tour de France mit Balkon hinten dran, einen Hebekorb - aber da kommen wir später zu. Einer nach dem anderen...


     

    Hi Sergey!

    This looks promising! You chose a technique with Your petals, that is favoured by some of the best builders we have here, and by the Passat publishing house - not a bad choice! And the windows do not have to be cut out; David Hathaway has given them a very decent grafic. I am just wondering, that the two decks seem to have different shades of green - is that right? I never noticed that before!

    Greetings

    Heiner

    Hi Sergey!

    As far as I remember, You will need the teams assistance to change Your nick, as this is virtually the only thing, that remains allways the same. Maybe Johannes ("Der Informatiker") can help You.

    About the link, I presume, that You are not yet "qualified" for the download-section with (until today) 8 posts in this forum. Your report of the assembly will surely help there. Good luck with it!

    You´ll get this mail, when I´m done.

    Greetings

    Heiner