Posts by Heiner

    Moin Jochen!

    Die kaiserlichen Kohlenfresser sind ja nicht so ganz mein Ding (auch die GOETZEN interessiert mich eigentlich nur als LIEMBA...), aber als (ganz) kleine Ergänzung zur möglichen Verfeinerung eines Beiboots bin ich heute zufällig auf dieses Photo gestoßen. S.M. im Beiboot S.M. Depeschenboot "Sleipner" des deutschen Kaisers... - wäre das nicht noch was für Deine Flotte???

    Ach ja, die letzten Tage habe ich mal wieder mehr mit Schere und Kleber verbracht - wenn auch nicht notwendigerweise mit Karton... :D Die LIEMBA steht wieder auf meiner Schneidmatte, und sie hat deutlich an Gewicht gewonnen.

    Die Ausstattung des Bootsdecks ist weiter in Arbeit, hier fehlen noch ein Lüfter und eine Banke, bevor die Davits und Boote an Bord kommen. Zwischenzeitlich aber gewann die Neugierde die Oberhand und ich habe die Belegung der Dachflächen angefangen. Die gute Nachricht: die Bleimatte ist, auf Größe gebracht, tatsächlich "tragbar". Folgen für die Statik befürchte ich nicht (da häufen andere schon mehr als das Doppelte nur auf ein trocknendes Spantengerüst...). Die Optik entspricht weiterhin meinen Erwartungen, allerdings hätte ich wohl einen Millimeter weniger Höhe für das Traggestell rechnen müssen, die offenen Kanten stören mich noch etwas - möglicherweise kommt da noch eine Verblendung drum. Und ich hätte das Ganze vor einem Jahr bauen sollen, da war das Blei weniger angelaufen. Mal sehen wie es in einem Jahr aussieht...

    Die Verarbeitung ist soweit erst mal problemlos, mit einer Schere lassen sich die Kanten gut beschneiden, ohne das Wellenmuster herauszudrücken, und mit der Stechbeitel-Methode kann man auch Rundungen und Ausschnitte gut herausarbeiten.

    Schlimmeres Problem: wo bleibe ich mit dem Rest??? Das Schadstoff-Mobil (heißt wirklich so!) hält wohl erst in ein paar Monaten wieder in der Nähe. Zunm Glück stinkt Blei aber nicht bei längerem Herumliegen. Oder ich schmelze mir ein paar Poller daraus?


     


     


    Moin Henning!

    Fragt nicht, wie weit das mit dem Original übereinstimmt. Ich habe nur einen sehr schlecht aufgelösten Generalplan

    Hast Du Bartosz bei JSC mal um HIlfe gefragt? Auch wenn seine Rumpfkonstruktionen "eigenwillig" sind, sind sie nicht weniger ernsthaft oder ungenauer als bei vielen anderen Konstrukteuren. Sprich: er weiß, was er tut und warum er es tut (was dafür spricht, dass er Unterlagen hat, das Vorbild kommt ja von REMONTOWA - auch aus Danzig ;) ), und er ist nach meiner Erfahrung auch sehr hilfsbereit.

    Ich hatte mal eine Frage zu seiner FOLDOY und Material von ihm bekommen, mit dem eigentlich eine absolute Neukonstruktion im Stile der ARLAU fällig wäre...

    Fragen kostet ja nichts - so von Konstrukteuer zu Konstrukteur :D

    Moin Henning!

    Finde ich auch spannend, Dein Vorhaben! Das freischwebende Backdeck ist natürlich etwas heikel, aber die eigentliche Konstruktion war ja auch ziemlich genau ein Drittel kleiner gehalten, da sind dann auch die Spannweiten und Abstände zwischen den Versteifungen entsprechend geringer.

    Die Farbe und die Grafik gefallen mir auch sehr gut - ich nehme mal an, dass Du eines der ab Werk vergrößerten Modelle baust und keinen selbst gedruckten Scan?

    Moin Henning!

    Die Arbeit war gut investiert, die Pembroke ist bildschön geworden - das lässt glatt Martins Bilder aus Mannheim von ihrem letzten öffentlichen Auftritt vergessen! Wie viel Gewicht musstest Du denn in die Nase kleben?

    Der Bauernadler und die Gannet sind aber auch SEHR ansehnlich geworden. Ich hätte sie allerdings nach der Brunos Vorlage mit eher gelblichen Flanken erwartet, als strahlend weiss - aber was verstehe ich schon von Farben...

    P.S.: Die Arlau ist bei einer ganz anderen Druckerei mit anderem Papier....

    ... aber auch mit Pech bei der Umsetzung :pinch: . Verdammt, da sitzt man Monate am Rechner, damit auch wirklich alles stimmt (mehr oder weniger erfolgreich :wacko: ), und wenn man den Bogen dann aus der Hand gibt, passiert so etwas - ich fühle mit Dir! Am Ende hilft nur Hose hochziehen, Nase abwischen - weitermachen. Du hast wenigstens mit dem Schwimmdock schon zeigen können, wie Du wirklich arbeitest... ;)

    Für dieses Modell gibt es bislang keine konfektionierten LC- oder Ätzteile. Schade, denn das Schiffchen wird davon maximal profitieren. Vielleicht tut sich da aber im Verlagsgebilde KMK noch was?

    Es wird sich mit Sicherheit noch etwas tun, aber wie gesagt: jeder macht auch noch sein eigenes Ding - irgendwelche Ankündigungen "vaterländischer" Art hier müsste also Dirk machen.

    Wenn er dann bei KMK bestellen will, überlegen wir uns das natürlich und sagen nicht gleich spontan ab... :D

    Ich würde Mal sagen, daß das Fahrzeuge von den Minimodels.sk sind....

    Fast ganz richtig ;)

    Den Truck und die Pritsche zu verarbeiten und auch gegen Geld zu verwerten hat uns Frantisek ausdrücklich erlaubt als Unterstützung für unseren Erstling - wir weisen auf dem Umschlag darauf hin und bedanken uns auch an dieser Stelle nochmal sehr für diese großzügige Unterstützung. Anderenfalls hätten wir nie (und das ist jetzt wirklich ernst gemeint!) den freien Download eines anderen Konstrukteurs auf einen unserer Kaufbögen gesetzt.

    Ein Unimog wird jetzt auch nicht auf jedem neuen Schiff auftauchen, versprochen, aber die Zeit wurde einfach zu knapp. Der Toyota mit kompletter Urlaubsausrüstung ist Dirks ureigenste Konstruktion für den Bogen.

    Über "seperat erhältlich" haben wir bisher allerdings nicht nachgedacht. Unser nächstes, bereits begonnenes Projekt wird ohne Autos nicht funktionieren, es werden also in jedem Fall noch andere nachfolgen, aber zumindest die von Frantisek gesponsorten sind für die ARLAU nachgefragt und freigegeben, da will ich das mit dem kleinen Finger und der ganzen Hand nicht übertreiben.

    Imo hat für ihre UTLANDA auch einen ganzen Bogen freier Fahrzeuge zum Download eingestellt, aber die hat auch schon eine richtige Homepage... ;)

    Lasst Euch überraschen!

    Er liefert die Recherchen zum Vorbild :thumbsup: . Für die ARLAU habe ich ein paar Hundert MB Photos auf Festplatte, die nicht im Internet zu finden sind und die er für uns selbst geschossen hat.

    Nochmal Danke dafür an dieser Stelle!

    Moin alle!

    Keine Verlags-Neuheit (die hatten wir allerdings auch dabei), als vielmehr ein neuer Verlag am Start: das "Kartonmodell Konsortium".

    Dirk Höppner (Pianisto), Johannes Gründling und ich haben uns letztes Jahr zusammen getan, um die ARLAU zu produzieren. Jeder von uns macht nebenbei weiter sein eigenes Ding, so dass wir beschlossen haben, das Ganze als eher lockeren Verbund zu starten, statt sich gleich fürs Leben an einander zu binden - das ist dann, was man bei Großbauprojekten z. B. eine "Arbeitsgemeinschaft" nennt. "Arge Kartonmodelle" wollten wir uns aber nicht nennen. "Kollektiv" hätte mir auch gut gefallen (Michi, woher wusstest Du...?), was aber nicht wirklich authentisch gewesen wäre (auch in den neuen Ländern bleibe ich nur ein "Wossi") - und Dirk und Johannes schienen damit auch nicht wirklich etwas anfangen zu können. Ein "Syndikat" klingt halbseiden bis völlig illegal - nichts könnte uns ferner liegen (Ehrlich!!! :cool: ), also haben wir das Kind beim Namen genannt und ein "Konsortium" gegründet - so kam das 2. K zu uns. "... & Konsorten", was könnte hanseatischer klingen?

    Unser erstes Modell haben wir gestemmt (oder geschmissen, je nach Perspektive, dazu gleich mehr), eigentlich sind wir also fertig und könnten wieder zusammen packen.

    Wollen wir aber nicht. Wir hatten da noch diese Idee, anderen "Kartonisseuren" unsere Dienst aufzuschwatzen, indem wir sie bei Interesse (oder auch einem gewissen Desinteresse an ihren eigenen Entwürfen :D ) an den Start bringen oder unterstützen, um ihr eigenes Kartonmodell herauszugeben - klassische Verlagsarbeit also. Wer zu uns stoßen möchte und etwa davon träumt, ein eigenes Modell als Offset-Printausgabe zu verkaufen, braucht uns also weder nachts blutige Pferdeköpfe unter die Decke zu stecken (wir sind NICHT das Syndikat), noch muss er/ sie sich einkaufen und für den Gegenwert eines Einfamilienhauses Gesellschaftsanteile erwerben - sprecht uns an, oder wir sprechen Euch an... :pinch: . Wir freuen uns deshalb riesig, Euch - weiter auf Folter spannen zu dürfen, welche Projekte uns in Mannheim anvertraut worden sind 8o - wir haben selber gestaunt!

    Grundsätzlich sind wir offen für alles, allerdings sind wir aktuell vor allem in der Sparte "Schiffsmodelle" tätig. Das muss aber nicht so bleiben,

    Weitere Ankündigungen, die man gegen uns verwenden könnte, ersparen wir uns (wir müssen nicht alles machen, was andere Verlage vormachen), aber das Portfolio an weiteren KMK-Modellen könnte sich schneller füllen, als wir je zu hoffen gewagt hätten oder selber konstruieren könnten. Selber werden wir aber auch nicht untätig sein, unser nächstes, ureigenes Projekt ist schon angekündigt und begonnen, das übernächste fest ins Auge gefasst.

    Irgendwann steigen wir hier dann auf von "Sonstige Verlage" zu denen mit einem eigenen Namen.

    Wir sind auch gerade angekommen, haben ausgepackt und die "Löwen" losgelassen - Danke euch allen für ein absolut geniales Wochenende. Die "Droge" Mannheim hat voll zugeschlagen bei mir, morgen ausschlafen, dann beginnen die Vorbereitungen für das nächste Jahr. Photos habe ich keine gemacht, dieses Mal wollte ich ganz "dabei" sein - wenn ich Photos mache, bin ich immer etwas "außen vor".

    Allen, die dabei waren, herzlichen Dank für die Aufmunterungen, allen, die sich nicht haben abschrecken lassen: Danke für Eure Zuversicht, dass wir das Ding noch glattgezogen bekommen, und allen, die nicht dabei waren: das dicke Ende kommt noch nach, was uns betrifft. ;)

    Hello, Ferrarifan!

    Your cockpit interior was worth every second, that You invested - congratulations!

    May I ask, what kind of "driving manual" You use in picture #4500? These are the kind of background materials, that would decide for me, whether or not I am going to start a model...

    Moin Harald!

    Gehversuche als Konstrukteur in eigener Sache sollten in jedem Fall Grund zum Stolz sein - immerhin hast Du offenbar als erster das Potential des Vorbilds für den Modellbau entdeckt. "Selbst gestricktes" hat außerdem einen ganz anderen Stellenwert, als gekauftes - wie Du sagst: da hängt Herzblut dran. Verschrotten geht da gar nicht! :cursing:

    Schau Dir das neue Modell an, ob Du es HABEN willst. Ob Du es baust, und welche Version dann später in der Vitrine vorne steht, ist damit ja noch gar nicht gesagt... ;)

    Wie heißt es dazu? "Lieb Vaterland, magst ruhig sein..." :D

    (unterbrochen dann von der Marsellaise und der Schließung des Lokals, weil im Hinterzimmer Glücksspiel betrieben wurde :love: - ich weiß gar nicht, wie oft ich DEN Film gesehen habe. "Such much!")

    Dankeschön für Eure Likes; ich hoffe, dass uns der Rest nachher auch noch gefällt. Der Ausdruck kommt mir (welche Überraschung... :rolleyes: ) etwas blaulastig vor, ich werde also nochmal etwas an den Druckeinstellungen herumspielen. Als Prototyp muss der Bau hier aber auch noch nicht sonderlich schön werden, entsprechend habe ich keine Kanten gefärbt, was die Stellen mit Verbesserungsbedarf um so deutlicher hervortreten lässt. Danach passen die meisten Segmente gut aufeinander, nur das Cockpitsegment schloss nicht wirklich sauber an die Triebwerkssektion an. Da ich an der Stelle Weissleim genommen habe und mir die Hinterkante etwas aufgeweicht ist, schließe ich aber einen Baufehler meinerseits nicht aus. Die seitlichen Anschlüsse sehen etwas "vertanzt" aus, was ich nicht erwartet hatte, aber da hier die Tragflächen anschließen, wird jede Unsauberkeit überklebt - das wird also nicht stören.

    Am Ende ist der Rumpf vorne spitz, in der Mitte gerade und hat am Ende eine Düse - keine Einwände von mir... ;)


      


      

    Moin alle!

    Etwas schnelles zwischendurch, kein wochenlanges Projekt, und wenn es nicht so läuft, nochmal ausdrucken und von vorne anfangen - das liebe ich an Brunos Modellen. Brent´s Repaints haben die Ansprüche heraufgesetzt, was die Grafik betrifft, und am Freitag habe ich nun einen meiner absoluten Lieblingsjets aus Brunos Feder gesehen und sofort zugeschlagen.

    Was mich etwas störte, ist die Farbgebung des Bogens; auch wenn ich normalerweise dem Thema aus dem Weg gehe, wo ich nur kann, hat mich diese Kaufversion nicht wirklich überzeugt. Auf der Suche habe ich eine sehr schöne Darstellung des Tarnschemas gefunden und die Farben importiert. Dann noch ein paar Klicks, um die Linien anzupassen, und der Bau kann beginnen. Bild 2 ist die geänderte Optik...



    So, etwas Platz war noch auf dem Bogen - die ARLAU wird nicht leer übersetzen. VW Crafter und der hier gezeigte Renault sind von Frenky ("FDS" bei den minimodellen) gestiftet, den Unimog S kennt Ihr vielleicht noch, zusammen mit einem schwedischen Gespann, von Dirk mit Boot und Surfbrett gezeichnet und gebaut, kommt da noch etwas Leben an Deck... die hier gezeigten Vorserien-Versionen sind allerdings in erster Linie Probebauten, die gehen mit Kantenfärben und etwas mehr Sorgfalt auch noch schöner.


      


      


      


      


      

    Für eine Eisenbahnbrücke würde ich in jedem Fall durchgefärbten Karton nehmen. Mir ist seinerzeit als sehr gutes, weil raucharmes Material "Imagekarton" empfohlen worden, den ich lange Zeit unter dem Begriff nicht gefunden habe, neulich aber auf der Suche nach etwas ganz anderem dann doch bei einem Papierfachhandel, den ich jetzt nicht im Kopf habe. Ich suche heute abend mal Zuhause auf meinem privaten Rechner.

    In jedem Fall war es schweres Material mit hoher Grammatur, für Schiffe eher nicht so geeignet, aber für Trägerwerk einer Brücke vielleicht um so besser...

    Moin Mario!

    Wenn Du die Teile ohnehin herstellen lassen willst (m. E. eine gute Entscheidung), sprich mit Deinem Anbieter, was er für Erfahrungen hat - das übersteigt unser aller Wissen in der Frage wahrscheinlich bei Weitem! Meiner hat da eine ganze Palette von Dingen im Stapel liegen, die sich bei früheren Aufträgen bewährt haben - und auch solche, die nicht. Warum das Rad zweimal erfinden. Versuche auf alle Fälle durchgefärbten Karton zu finden, dann stellt sich die Frage des Bedruckens nicht. Auch da haben viele Anbieter Material auf Vorrat; wenn Dich da das einzelne Blatt vielleicht auch teurer kommt, musst Du nicht einen ganzen Pack á 250 Stück kaufen für ein oder 2 Bögen...

    Was nicht gehen wird, ist Finnpappe; der hohe Holzanteil sorgt für barbarische Schmauchspuren. Das gleiche gilt für alle geschichteten Sorten mit Holzkern, z. B. dem eigentlich von mir sehr geschätzten Siebdruckkarton - gleiches Problem. Bristolkarton dagegen scheint verhältnismäßig sauber zu bleiben, aber wie gesagt: frag Deinen Anbieter, die Schmauchentwicklung kann u.a. auch über Einstellungen für Schnittgeschwindigkeit, Leistung und nicht zuletzt die Steuerung der Abluft beeinflusst werden - das ist dann individuell für den jeweiligen Cutter und Betrieb.

    Vom Druckverfahren her glaube ich nicht, dass Laser- oder Tintendruck einen Unterschied machen werden. Und ob Du vorher oder nachher färbst - hängt von Dir ab. Für "vorher" spricht die gleichmäßige Färbung, wenn Du größere Flächen einheitlich haben willst, für "nachher", dass Du Dir das gesonderte Kantenfärben möglicherweise ersparst.

    ... - wohl etwas kräftig für einen Antennendraht ?

    Aber Kompromisse sind wohl im Modellbau oft nicht zu vermeiden....

    Moin Reinhard! Wie Du schreibst: Kompromisse. :D Und vielleicht ein kleines bißchen Eitelkeit: wenn ich die Drähte überhaupt nicht mehr sehe, ist doch auch nichts gewonnen, oder? ;)

    Ich bin selber absoluter LC-Fan und will hier auch nicht vor Auric Goldfingers Maschine warnen ("Nein, Mr. Bond - ich erwarte, dass Sie sterben!"). Es ist beim lasern nur eben wie beim Lagerfeuer, Du schaust einfach hin. Und Laserstrahlen können, wie anderes Licht auch, auch reflektiert werden, ich warne also nicht davor, das Ding auf einen Glastisch zu stellen und sich dann darunter zu legen (obwohl man das vielleicht auch noch erwähnen müsste).

    Es haben auch fast alle Leute das Autofahren ohne Gurt überlebt - trotzdem rate ich dazu, sich anzuschnallen und meine, dass Busfahren eigentlich auch nicht schlecht ist - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer dann meint, das müsse nicht, soll nachher bitte nur nicht nicht heulen, und wer mit 80 noch ohne Netzhautablösung sehen kann, den hat es vielleicht nicht betroffen.

    Ich meine auch, das es auf dieser Welt wesentlich gefährlichere Sachen als einen Lasercutter gibt.


    Und leider ist eben wirklich nicht alles mit dem Stanleymesser oder dem Skalpell zu schnippeln.


    Schon der Faustkeil war in den falschen Händen nicht ungefährlich!

    @ Andy: lass uns das mal in der Volkskammer beschnacken...

    Moin, miteinander!

    Achtet bloß bitte unbedingt auf die Sicherheit! Herr Hofmann hat mich persönlich sehr gebeten, bloß keine solchen Heimgeräte zu benutzen, was man natürlich auch einem gewissen geschäftlichen Interesse zuschreiben kann. Trotzdem: er hat mir von Versuchen erzählt, die sein Sohn mit sog. "Schutzbrillen", einem handelsüblichen UV-Laser und einem Messgerät durchgeführt hat - kurz: das wäre durchgegangen bis auf die Netzhaut, und was da weggebrannt wird, wächst wohl auch nicht mehr nach (Robi kann mich da vielleicht korrigieren). Die Schäden von CO2-Lasern werden nach seiner Erfahrung wohl eher an der Oberfläche angerichtet, Linse und so, aberselbst wenn ich danach keine Brille mehr brauche: auf Reparaturen an der Stelle habe ich auch keine Lust...

    Nach seinen Erfahrungen ist selbst der orange Deckel auf manchen Umhausungen eher symbolisch, und für eine vernünftige Schutzbrille rechnete er ungefähr das gleiche Geld wie für den Heimlaser.

    Lasern ist toll, und eigene LC machen fast den gleichen Spaß, wie das fertige Modell, an dem sie dann angebracht werden - aber ich wollte es doch mal gesagt haben. Für mich war es ein Grund mehr, letztlich auf einen eigenen Cutter zu verzichten.