Posts by Heiner

    Moin Manfred!

    Wenn es mit dem Beamer nicht klappt - oder auch wenn es klappt: Bilder von der HENNEKE RAMBOW könntest Du sicherlich auch hier einstellen, es gibt ja immer wieder Leute hier, die so was als Anstoß nehmen, ein Modell daraus zu machen (oder zu verfeinern) ;)

    Villeicht gibt es bis zum Treffen in Mannheim weitere Informationen, ob das Schiff wieder flott gemacht oder verschrottet wird.

    Vielleicht ist doch noch nicht alles verloren! Die Zeitung THE CITIZEN hat im November darüber berichtet, dass eine Vereinbarung zwischen einerseits der DMG Dar es Salaam Merchant Group in Zusammenarbeit mit der kroatischen M/S Brodosplit JSC und andererseits der MSCL Marine Services Company Limited im Auftrag der tansanischen Regierung als Auftraggeber unterzeichnet worden sei über Reparaturen an 3 Schiffen - der Löwenanteil davon mit ca. 1,15 Millionen EUR (umgerechnet) soll in die LIEMBA gesteckt werden. Als Fertigstellungsdatum soll laut Berichterstattung der November 2025 vereinbart worden sein.

    Ich glaube sofort, dass dieses Geld ausgegeben wird, kann allerdings nur hoffen, dass davon auch etwas am Tanganjikasee tatsächlich verbaut wird. Daumen drücken, go, LIEMBA, go!

    Und damit gebe ich Ulli ihren Thread wieder zurück.

    Hallo Ulli!

    Ich hatte bei mir darüber nachgedacht, bewusst die Spanten durchzudrücken - entweder mit ganz leichter Übergröße bauen (vielleicht auch noch ein paar extra dazwischen), und/ oder mit Weißleim direkt an die Bordwand kleben. Und dann mal den Schminkkoffer durchsuchen - kann man zerriebenen Kajal mit einem Puderquast oder so auf die Kanten reiben?

    Die Bilder von Rolf Wackenberg sind auch ganz inspirierend...

    Moin Ulli!

    Das ist eine schöne Erinnerung an die alte Dame, und bei Dir wirkt sie dann auch noch deutlich rüstiger, als sie aktuell wohl gerade ist - herzlichen Glückwunsch! Die Nachrichten von ihr sind in den letzten Jahren leider rar geworden, aber ihr Zustand wird auch nach jahrelangen "Reparaturen" offenbar nicht mehr besser. Schade, auch für Capt. Titus Benjamin - ich wüsste gerne, was er hier auf dem Video so zu erzählen hat...

    Ich will versuchen, meine bis Mannheim fertig zu bekommen, dann können wir sie ja vielleicht mal als die Schöne (Deine) und das Biest (meine) mal zusammen stellen...

    Viele Grüße

    Heiner

    Gestern habe ich Nachricht bekommen aus Neuenstein - die Version des Unimogs in 1:32 ist endlich an die Kinder- und Jugendfeuerwehr übergeben worden, und das Modell scheint gut angekommen zu sein. Dieses Grinsen hier macht mich wirklich stolz :D



    In den nächsten Tagen geht es dann auch endlich wieder weiter mit dem gelben Pulverlöscher...

    Moin Walter!

    Eine sehr gute Idee! Was mir auch sehr gefällt, ist der unterschiedliche Stil, den die Figuren bei gleichen Posen haben, also Frauen im Business-Hosenanzug, Männer im Unterhemd (?) usw., und auch die verschiedenen Körperformate von Kleidergröße S bis XXL gefallen mir, die sonst fast zwangsläufig begrenzte Auswahl hat oft etwas uniformhaftes an sich.


    Ich glaube allerdings, dass Du gut daran tätest, die Gliedmaßen (zumindest aber die Arme) vom Körper getrennt anzubieten, um in der Masse dann doch auffällige Wiederholungen der immer gleichen Posen zu verhindern; je nach dargestellter Szene kann der Griff in ein Regal dann eben in das oberste, mittlere oder auch das untere Brett reichen. Schneide ich die Arme von fertigen Figuren ab, ändere ich oft die Proportionen, weil ich Lücken "zuschieben" muss und den Arm so verkürze. Die Figuren bekämen gleichzeitig etwas mehr "räumliche Tiefe", und - nicht zuletzt-: sie lassen sich auch einfacher erstellen, als wenn ich z. B. für einen abgewinkelten Arm kein knitteriges Dreieck" bis in die Achselhöhlen" ausstechen muss. Einen Arm von vornherein einzeln sauber auszuschneiden und dann an das zu beugende Gelenk anzukleben fällt mir da deutlich leichter.

    Außerdem wären noch einige Posen mehr im Profil oder Halbprofil schön; bei Deiner Auswahl sehe ich nur eine Figur, die ansatzweise seitlich erfasst ist; im Zug, wie an Deck werden Passagiere aber nur sehr selten "im Krebsgang" unterwegs sein, und zweidimensionale Figuren "auf die Schmalseite" gedreht verfehlen schon deshalb ihre Wirkung, weil z. B. die Beine wegen perspektivischer Verkürzung nicht mehr gebeugt werden können!


    In jedem Fall schon Mal Danke für die Arbeit, die Du Dir hier machst!

    Viele Grüße

    Heiner

    In (für meine Verhältnisse) Rekordzeit habe ich mein erstes Modell 2024 fertiggestellt - den wohl berühmtesten Dreidecker des ersten Weltkriegs, geflogen vom wohl berühmtesten Jagdflieger dieser Zeit aus dem wohl günstigsten Set, das zu diesem Thema zu haben ist: "The Baron´s last patrol" bei ecardmodels. Man bekommt sehr viel für sein Geld, insgesamt je 9 Modelle der Fokker DRI in 1:100 und 1:72 - Spaß für Stunden, passgenau und fast selbsterklärend; am Ende hatte ich nur 1 Teil übrig, von dem ich immer noch nicht weiß, was ich damit hätte tun sollen.

    Das Entstehen könnt Ihr im Nachbarforum nachvollziehen, ansonsten hoffe ich einfach, dass Ihr mit den Bildern so viel Spaß habt, wie ich mit dem Bau.

    ich kramte dann mal tief in meiner "offene-Baustellen-Kiste"

    Moin Lars!

    Unser Glück, dass Du das gemacht hast; trotzdem stelle ich mir das gerade bildlich vor und frage mich, wie groß diese Kiste eigentlich sein muss (und wie voll), dass Du so einen grauen Koloss "ganz tief" darin versenken kannst :huh:

    Ich weiß: einige Fragen sollte man nicht stellen, ich schon gleich gar nicht. :pinch: Freue mich trotzdem, dass es hier weitergeht, Dein Bericht ist besser als jede Bauanleitung!

    Heiner

    Moin alle!

    Auf die Gefahr hin, mich zu verzetteln: einen Probebau muss ich dieses Jahr noch liefern - diesen hier.



    Der Bogen war bei minimodel schon rausgekommen, als ich das noch gar nicht vorhatte, dann kamen andere Sachen dazwischen, und jetzt weiß ich immer noch nicht, welche Kinken in dem Modell stecken mögen. Zeit, es herauszufinden!

    Des Pudels Kern ist hier eine Messingstange, 2 mm Durchmesser, die ich nicht groß abgemessen, sondern entsprechend dem Ausdruck abgelängt habe. An ihr hangele ich mich mit dem Rohrrahmen entlang, der wie bei richtigen Tatras, das zentrale tragende Element sein wird. Puristen können selbstverständlich auch auf die Stange verzichten, aber ich mache es mir hier bewusst etwas leichter.


    Der erste Fehler steckt dann schon im ersten Teil - der "Rohrdeckel" am Rahmenende ist gut 0,5 mm zu groß und steht über. Dafür sind die Rundspanten in den Differentialabschnitten wieder einen Ticken zu klein und funktionieren nur, wenn ich sie auf die Rahmenträger klebe, die die Differentiale verschließen, und dann das Differential darüberklebe. Ich zeige Euch bei einem der nächsten Teile, was ich meine, derzeit habe ich mir vor allem die richtigen Handgriffe ausprobiert, um den Rahmen halbwegs gerade hinzubekommen.

    Für Wochenende ist die Arbeit damit auch schon wieder unterbrochen, weil Peggy und ich heute mittag bis Sonntag abend einen Kurzausflug in Hamburger Gefilde machen, weiter geht es also frühestens am Sonntag Abend.

    Aber dann ist auch Urlaub und ich sollte zügig vorankommen. Wir werden sehen...


      


      

    Moin Fiete!

    Da hat der HMV ja damals richtig Glück gehabt, dass Du gerade den Seenotrettern spenden wolltest! :D

    Und Dein Enkel erst!

    Ist aber auch sehr ansehnlich geworden, das Boot! :thumbsup: :thumbup:

    Viele Grüße

    Heiner

    Aber das 'is immer so viel Arbeit :pinch:

    Ja! :D Genau das :thumbsup:! Macht doch sonst gar keinen Spaß!


    Für den Adventskalender nehme ich 120er Karton, genauer: Haralds Lieblingskarton (Beitrag #1 ganz durchlesen und dort klicken), der jetzt auch mein Lieblingskarton ist und wirklich keine Wünsche offen lässt - wenn ich den in 160 gr bekäme, würde ich sofort komplett umsteigen.


    Und der Bogen? Ein wirklich altes Schätzchen (PK Graphica Bogen Nr. 42), von dem ich nicht einmal mehr genau weiß, seit wann ich den eigentlich habe. Ich wollte immer die Fenster ausstechen, eine Inneneinrichtung machen und plastischere Räder als die "Baumscheiben", die von Haus aus dran gehören, aber 2016 habe ich mir das nicht zugetraut und seither noch nicht wieder an den Bogen gedacht. Ich müsste es endlich versuchen, schön, dass es den Thread dazu jetzt gibt!

    Und dann lauert da noch eine ganz andere Antiquität im Stapel, die mit viel Liebe und etwas Phantasie zu einer Rennsemmel werden soll, gegen die Herbie wie ein Transformer wirkt, die aber im richtigen Leben tatsächlich von London nach Sidney geralleyt ist...

    Moin Daniel!

    ;) Ich dachte da eher an die etwas größeren, tschechischen Beteiligten an der DAKAR, speziell diesen hier:


    :D :D :D


    Schnell, laut, bunt - ich denke, das passt schon. Und eine ewige Baustelle bei mir, der (Hilfs-)Rahmen hier ist noch von 2016, aber es geht ja gerade nicht ums fertig-werden...

    Spannend! Wenn neben den "Reiskochern" auch "Bierbrauer" zugelassen sind und der Weg das Ziel ist, nicht so sehr das fertige Modell, dann hätte ich hier auch noch alte Baustellen zum Reaktivieren... muss nur suchen, ob ich noch die Teile alle habe :(


    Das ist ja mal eine Ansage, Heiner!

    Naja, wenn von PASSAT nichts Neues mehr kommt, muss doch irgendjemand die Lücke füllen... :D Aber zugegeben: ganz spontan war die Ansage hier und jetzt nicht, wir (!) planen das schon ein paar Tage, sonst hätte ich den Mund nicht so voll genommen. ;)

    Lasst Euch überraschen!

    Dann soll es so sein. ;) :D

    Ja, wer zum nächsten Treffen in Mannheim kommt, soll nicht nur mich und/oder dieses Modell besichtigen, sondern auch den Bogen und voraussichtlich die Lasercut-Platine mitnehmen können. Wer nicht, muss sie sich danach bestellen - das dürfte aber voraussichtlich auch niemanden hier vor Probleme stellen. Die Pläne dafür reifen, Bauanleitung und Kontrollbau sind schon vereinbart, vieles andere muss sich noch finden. Sind aber auch noch ein paar Tage hin - das wird schon werden. Genaueres dazu gibt´s dann, wenn der Kram beisammen ist.

    Moin Matthias!

    Wow - so habe ich mich noch gar nicht gesehen, macht mich etwas verlegen - Dankeschön! Letzten Endes hatte ich einfach Spaß. Ich werde mir aber in einer schwachen Stunde mal probweise einen "Bundesverdienstkarton" ausschneiden... :D

    Die Kartonplatine allerdings halte ich auch für sehr vielversprechend. Herr Hofmann und ich werden nochmal darüber reden, vielleicht kommt er im November an Lübbenau vorbei - das wird spannend!

    Moin alle!

    Danke für Euer Lob und all Eure Daumen!

    Wie gesagt: ich bin selber sehr zufrieden, und das habe ich, glaube ich, noch nicht oft geschrieben hier. Ich finde allerdings auch, dass sie wegen des hohen Grades an Vorfertigung "handwerklich" am Ende gar nicht so anspruchsvoll ist, deshalb bin ich für jede Stimme um so dankbarer. Auf Platz 1 habe ich sie von vornherein selber nicht gesehen, die Plazierung geht also in Ordnung, wenn auch die Konstruktion bewertet wird - ansonsten ist sie freundlich.

    Und das mit dem "Einzelstück" - schauen wir mal. Im Original gibt ja auch noch die ALSTER und die STECKNITZ... ;). Wer aber nächstes Jahr nach Mannheim kommt, wird sie sich (diesmal wirklich!) selber ansehen können, und - so Gott will - mich dazu.

    Die übrigen Details haben aber auch Spaß gemacht, und der Mast ist erstaunlicherweise selbst ohne Sekundenkleber noch fest genug, um ihn (GANZ vorsichtig) zu takeln.

    Wie gesagt: ich bin zufrieden.


     


     


     


    Moin alle!

    Manche von Euch werden vermutlich mitbekommen haben, dass ich im gelben Forum kurzfristig noch die ARLAU für die Goldene Schere 2023 fertiggestellt habe - endlich. Und weil ich mit dem Ergebnis durchaus zufrieden bin, stelle ich sie Euch nach Ende der Abstimmung dort auch hier jetzt noch einmal kurz vor. Für den Bau selbst verweise ich dabei auf den Baubericht nebenan.

    Zum Vorbild hatte ich schon beim Weissmodell ein paar Dinge gesagt. Die ersten 3 Fähren dieser Bauart sind abgeliefert, ARLAU, ALSTER und STECKNITZ, und sie liegen aktuell offenbar schon wieder in der Reparaturwerft. Von der ARLAU habe ich gelesen, dass sie einen neuen Generator bekommen soll, die Vermutung liegt nah, dass die beiden anderen den gleichen dann auch bekommen - kein Wunder, werden doch alle 3 Schiffe von der WSA quasi als Erprobungsträger behandelt, bevor die weiteren Fähren ersetzt werden. Neues braucht halt seine Zeit.

    Für das Modell haben Fa. Lasercut Hofmann und ich ein paar Ideen zusammengeworfen, und herausgekommen sind bedruckte Lasercuts, in denen ich für mich die Zukunft sehe. Einmal wegen der vereinfachten Verarbeitung; es verrutscht nichts mehr, ich suche keine Referenzpunkte, es passt einfach. Vor allem aber verschmelzen die Lasercuts optisch mit den übrigen Bauteilen, weil sie aus demselben Material und demselben Drucker kommen. Doch, wie gesagt: ich bin zufrieden...

    Hier die Bilder. Ich fange an mit den Lasercuts.


     


     

    Moin Wilfried!

    Nach knapp 10 Jahren bin selbst ich endlich mal über diesen Bericht hier gestolpert und sehr nachdenklich geworden - Dein Z1 hier könnte mich glatt dazu bringen, tatsächlich noch mal ein Kriegsschiff zu bauen (EGV, Versorger und so zähle ich jetzt mal nicht dazu, die fahren auch im Ernstfall nicht los, um andere zu versenken...).

    Zu den Schloten (von vor 3 Jahren... :pinch: ) habe ich allerdings noch eine Frage: wäre es nicht besser, zumindest beim hinteren die Naht auf die Rückseite zu legen, wo sie vom Dampfrohr verdeckt wird? Beim vorderen bin ich nicht sicher; falls da eines vorne dran ist, ist sie da natürlich perfekt , aber hier? Nur so ein sehr später Gedanke zu einem sehr unbedeutenden Detail...

    Viele Grüße

    Heiner

    Der Bogen ist vor 2 Tagen bei mir angekommen, und ich bin etwas hin- und hergerissen.

    Die Konstruktion ist auf der JSC-Homepage gut zu erkennen, seht mir also bitte nach, dass ich diese ganzen Bilder vom Bogen hier nicht noch einmal mache. Der Bau ist in den Verlagsvideos gut zu erkennen; nach Abkehr vom vielfach gehassten Dreiecksträger als Längsspant mit offener Grundplatte darunter (die ich durchaus für baubar halte!) hat auch dies Modell als Innenleben nun einen "Kastenstapel", der weiterhin unkonventionell wirkt gegenüber dem klassischen Spantengerüst, aber einen sehr steifen Rumpf verspricht. Ohne die Schere gezückt zu haben, wage ich deshalb die Prognose, dass (präzises Arbeiten vorausgesetzt) der Bau unkompliziert und potentiell sehr erfreulich werden dürfte. Neu und vielversprechend ist auch, von vornherein zwei Bögen Lasercuts beizufügen, die die Ladelukendeckel mit ca. (ich habe es nicht gemessen) 1 mm Karton unterfüttern und es schadlos überstehen dürften, wenn ich nachmittags versehentlich mal eine volle Kaffeetasse darauf abstelle. Dies um so mehr, als JSC immer noch an seiner Kartonsorte festhält, die sich für meine Gewohnheiten sehr dick anfühlt; Frau Czolczynska beweist in ihren Videos allerdings, dass er dennoch gut baubar zu sein scheint, der Umgang damit dürfte also in erster Linie Gewohnheitssache sein und sich lernen lassen. Der Detaillierungsgrad erinnert mich an spätere WHV-Modelle, "angemessen", aber nicht überladen, und die Grafik hält das hohe NIveau scheinbar mühelos aufrecht, das JSC hier schon vor einer ganzen Reihe von Modellen erreicht hat. Insgesamt ein Bogen also, auf den ich mich wirklich freue.


    Was meine Begeisterung allerdings spürbar bremst, ist der Druck. Meine Photos sind nur so zwischendurch mit der Handykamera aus der Hüfte geschossen, nur teilweise und auch nur grob nachbearbeitet, geben also die Realität nicht wirklich 1:1 wieder. Erkennbar ist aber, dass gerade die großen Farbflächen von Bordwänden und Decksflächen erstaunlich inhomogen aussehen, "verrauscht" - ein bißchen wie der Teppichboden in meinem Büro, nur blau. Hinzu kommt, dass ich die Farbe der Bordwand gegenüber Bildern (etwa auf marinetraffic) für deutlich zu hell halte, aber eigentlich sollte ich zu Farben eher den Schnabel halten. Da JSC leider immer noch nicht von Knicklinien abgerückt ist, werde ich nach erstem Durchsehen voraussichtlich den Heckaufbau mit einer eigenen Hülle tapezieren - dann bliebe nur die Frage, ob ich mir die Bordwände auch gleich neu mache.

    Wer sich daran nicht stört, wird vermutlich sofort viel Spaß haben. Wer es tut, muss nochmal Hand anlegen; im Bereich der Pixelkunst bin ich aber längst nicht fit genug, um mir hier ein vernünftiges Ergebnis zuzutrauen - schneller und (hoffentlich) sauberer wäre es für mich, gescannte Teile abzuzeichnen und über das Zeichenprogramm einzufärben.


    Die Lasercuts habe ich mir dagegen gespart und werde mir eigene machen; es ist letztlich vor allem das Gittergestell vor dem Heckaufbau (eine Laderaumbrücke?), die ich hier für nötig halte. An Relingen kommt einfach Meterware aus der Vorratsschublade zum Einsatz, und die Niedergänge sind zwar im Video erstaunlich gut gelungen, würden aber mit passenden "richtigen" auch nicht schlechter aussehen. Dafür allerdings muss ich noch nachmessen, ob Standartteile groß genug sind.


     


     


     


      


     

    Moin Henning!

    Wieder ein faszinierendes Vorbild und ein vielversprechender Anfang - ich bleibe auf alle Fälle dabei.

    Doch dann kamen die Juristen ins Spiel, deren Wirken ich in meiner beruflichen Vergangenheit ja stets als sehr hilf- und segensreich wahrgenommen habe. Die Reederei Hapag-Lloyd hat eine einstweilige Verfügung durchgesetzt, die Harren und Partner dazu zwang, das Schiff umzubenennen.

    Als hier ja auch irgendwie "gelobter" Spieler möchte ich in aller Bescheidenheit darauf hinweisen, dass uns nicht die alleinige Ehre gebührt. Nennt uns "Mietmäuler" oder schlimmeres, aber in einer Branche, in der der Eine dem Anderen nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnt, sind es nicht immer die Juristen, die solche Verfahren in Auftrag geben, auch die Reeder, Kaufleute und sonstige "Pfeffersäcke" spielen über Bande und spucken sich gern gegenseitig in die Suppe... ;)

    Natürlich tragen wir dann unseren Teil dazu bei und nehmen auch noch Geld dafür, aber ohne dass am Ende jemand für die Rechnung geradesteht, wird weder gebellt, noch gebissen.

    Nur mal so zwischendurch... vom Modellbau kann ich halt nicht leben! Nichts für Ungut...

    Moin Andi!

    Zur Vermeidung unerfreulich vielen Lobs sag´ich denn mal: $%!!&%# !!! Du wirst Dir Deinen Teil denken... :D :D :D

    Ein paar nähere Schilderungen, wie Dir diese Räder gelungen sind, würden mich aber auch (sehr!!!) interessieren, ich schulde noch einer gesamten Feuerwehr einen Unimog in 1:33 und hänge seit Wochen an den Rädern fest und komme da nicht weiter...

    Moin Christian!

    Den muss ich dann wohl auch mal bauen; sieht sehr gut aus! Vor allem gefällt mir, mit wie viel Liebe die Details gezeichnet (und gebaut!) sind, Radnaben und Bremsscheiben etwa sind doch eigentlich klassische Kandidaten für ein einfache "Trommel, vielleicht noch drehbar, aber ansonsten schwarz getunkt - kommt ja das Rad drauf. wenn ich dagegen sehe, was bei Dir daraus gemacht ist - Chapeau!