Posts by Heiner

    ... das ist ja schon fast euphorisch ;)

    Streiche "fast", wenn Du das Set machst! Ich empfehle diesen Stützpunkt hier, da hat David schon die Baulichkeiten im Angebot, die CHRISTOPHER PEARCE (17-41) liegt im Hafen und das ILB MARY AND ARCHIE HOOPER auf dem Anhänger in der alten Schmiede...

    War übrigens wieder ein langes Wochenende, am 17. ... womit ich den folgenden Download einstellen darf:D:


    @ Alfred: bitte schau Dir Bild 111 von Roland an, die Rückseite des Salons hat KEINE Bullaugen! Ansonsten ein feines Modell aus einem schönen Bogen - das wird richtig gut!

    Das sollte man mal HMV als Zubehör anbieten.

    Dazu hatten Benjamin und ich damals schon hin- und hergemailt, ob das eine Beilage im HMV-Clubheft werden könnte, ist aber nichts daraus geworden - auch nicht schlecht, so hat jetzt jeder was davon :D. Wer sich die aktuelle Version herunterlädt, bekommt auch die Brückeneinrichtung...

    In die Bodenplatte der Fahrerkabine kamen noch die Oberseiten der Radkästen, darauf jeweils die äußere, kurze Sitzkufe. Die Sitze lassen sich problemlos zusammenkleben, anbringen und ausrichten, davor die Motorabdeckung, damit ist das Cockpit fast schon wieder fertig (das Armaturenbrett wird ohnehin in die Karosserie geklebt), Steuer und Schalthebel spare ich mir hier noch. Mit den hinteren Radkästen sind die Innenarbeiten praktisch abgeschlossen. Eigentlich müsste ich zufrieden sein.

    Leider wird Monsieur H nun zu "Le Hulk" und sprengt sein Hemd (ich möchte das gleiche tun :cursing::cursing::cursing:), die Inneneinrichtung passt nicht in die Karosserie ;(;(;(.

    Ein Teil des Problems wird sein, dass ich den 160 gr Karton vor Anbringen nicht vernünftig in Form gebracht habe - er versucht, sich wieder aufzuspreizen und lässt den HY rundlich "aufgeblasen" aussehen, wie auf Steroiden (vielleicht mache ich noch eine Olympia-Version?). An der Front aber lässt sich die Haube nicht schließen - hier muss das Innenleben "angemessen" gekürzt werden (sah ohnehin verdächtig groß aus, das "Kinn" unter dem Bodenblech). Die Laderaumverkleidung ragt rechts seitlich in die offene Schiebetür, leider zusammen mit dem Radkasten, der aber nicht kürzer sein soll als der auf der linken Seite, und DA kann ich nichts mehr kürzen - bin schon froh, das Reserverad überhaupt untergebracht zu haben. Also muss der Türausschnitt kleiner werden - mal die Pläne überprüfen, vielleicht geht das. Dafür ist die Verkleidung am Heck wieder fast 1 mm zu kurz und lässt einen großen Spalt zur Innenverkleidung der Rückseite entstehen. Alles zusammen ist wieder deutlich zu groß geraten für die Außenhaut, die darüber soll - deren Unterkanten sollten seitlich eigentlich noch über die Bodenplatten ragen, statt dessen erreichen sie gerade eben noch deren Kante, und Ringspant und Heckspiegel werden kräftig nach unten gedrückt und verformen sich entsprechend. Die Türblätter vorne scheinen innen und außen in 2 völlig verschiedenen Maßstäben zu sein. Und, und, und... ich glaube für heute habe ich die Schnauze voll.

    Bis die Tage!

    Heiner


     


     


     


     


     

    Moin Lars!

    Du, solche ähnlichen Pflanzen habe ich auch in meinem Büro - mindestens 10 Jahre alt, und wenn ich sie schüttele, rieseln überall die Flocken herunter. Allerdings keine grünen, aber falls jemand etwas für ein Wüsten-Diorama sucht - PN an mich genügt! Dein Klostergarten hingegen ist sehr stimmig und sehr schön, da unterscheiden sich unsere Gewächse dann doch - deutlich! :thumbsup:

    Ca va!

    "Le Tub" musste nochmal unters Messer; ich habe jetzt ein paar Elemente anders angeordnet und die Maße nochmal überarbeitet, langsam werden die Ergebnisse brauchbar. Am Heck habe ich die Innenseite der Rückwand mit dem Ladeboden verbunden, außerdem die hinteren Radhäuser noch so verändert, dass jetzt beide Enden der Ladebodenhälften direkt miteinander verklebt werden können, damit habe ich für beide beim Ausrichten und Verkleben einen guten Anschlagspunkt. Die Fülldreiecke der "Hinterachse" geben noch etwas mehr Stabilität und werden nachher von den Radkästen abgedeckt. Die Innenseite der Reserveradaufnahme ist jetzt fix am Fahrzeugboden angebracht, gibt einen guten Anschlag für die vordere Verklebung des Laderaumbodens und passt wie Faust auf Auge - trotzdem sitzen die Vorder- und Rückseite des Rundspants immer noch zu dicht aufeinander!:cursing: Ich verstehe es zwar nicht, muss aber wohl den Laderaumboden nochmal um ein paar Zehntel Millimeter kürzen - hoffentlich ragt mir der Spant dann später nicht in die geöffnete Schiebetür. Nun, wir werden sehen. Da ich gesehen habe, dass im Laderaum im Prinzip alles passt, habe ich diesmal mit der Vorderseite weiter gemacht, also den Rundspant mit einem Papierstreifen innen geschlossen (deutlich zu kurz der Streifen; InkScape ist ein tolles Programm, aber das Tool zum Pfadausmessen ist eine Katastrophe - da fehlen mindestens 3 Millimeter!), den vorderen Fahrschemel angesetzt und mit dem Boden der Fahrerkabine verschlossen. Das Ganze muss jetzt trocknen, dann kommt die Inneneinrichtung der Fahrerkabine.

    Bis denn - salut!

    Heiner


     


     


    Moin Henryk!

    DIe ist aber niedlich - habe sie mir auch gleich heruntergeladen!

    Ich würde an Deiner Stelle die zweite Möglichkeit wählen und die Spalten im Boden anpassen (wobei ich das Problem noch nicht ganz begreife, auf der Bodenplatte ist ein Abstand der Längsträger von 71 mm eingezeichnet?). Einmal, weil der Künstler nach Deiner Schilderung ja eindeutig nur die Spurweite als zu groß angab - da ist der Rest offenbar maßstabsgerecht, soweit überhaupt nachvollziehbar, und würde bei 82% zu klein - das halte ich für keine Lösung. Alles zurück auf 49 mm bringen, heißt, dass wir uns nicht zu helfen wissen (oder faul sind) - das geht nicht! Und mal ehrlich: dass jemand den Abstand der Gleise am Boden nachmisst, das kann ich mir schon vorstellen. Aber die Räder hier sind doch ohnehin im Inneren des Fahrrahmens fast unsichtbar versteckt - glaubst Du, dass das wirklich als "unproportional" auffallen wird? Dein Bild 5 mit der korrekten Spurweite scheint mir jedenfalls nicht unglaubwürdig.

    Andere Vorschläge?

    Klar! Dickere Räder :D. Innen stimmt die Spur, außen der Abstand zum Fahrrahmen... (duckundwech)

    "Dz. U." war zu meiner Zeit die polnische Abkürzung für "Dziennik Ustaw" - das polnische Gesetz- und Verordnungsblatt, vermutlich Ausgabe 44 aus dem Jahr 1989 - möglicherweise hat Herr Pomorski 1989 sein Gewerbe angemeldet und das wurde in dieser Ausgabe publik gemacht. "SWW..." könnte dann sein Registerzeichen sein und für Sad Wojwodzkie (Landgericht) stehen.

    1989 war eine wilde Zeit damals, gerade auch in Polen - der eiserne Vorhang gerade gefallen, die Wirtschaft in Transformation vom Sozialismus zur "polnischen Wirtschaft", Goldgräberstimmung, aber jeder musste sehen, wo er blieb.

    Moin alle

    Der HY (die Baureihe hieß eigentlich nur "H", Folgebuchstaben wie "Y" oder auch "Z" beschrieben unterschiedliche Radstände und Ausbaugrößen des Laderaums) wurde in einer damals sehr modernen Bauform konstruiert: der Laderaum mit ebener, tiefliegender Ladefläche, die Karosserie um einen Rundspant herum, Motor und Getriebe mit der vorderen Radaufhängung in einem Fahrschemel integriert, Frontantrieb, Einzelradaufhängung - so weit sind bis heute nicht alle Transporter. Leider habe ich dabei etwas "savoir vivre" gebt und nicht aufgepasst, das wichtigste Grundelement passt schon mal nicht - die Bodenplatte mit dem Rundspant. Irgendwo ist mir die hintere Radaufhängung völlig aus dem Ruder gelaufen, und der Spant sollte eigentlich nicht mit Vorder- und Rückseite unmittelbar aufeinander sitzen, sondern ca 1 mm Stärke haben - das muss ich nochmal machen. Dafür scheint der Rest halbwegs vernünftig zu werden - wir werden sehen.


     


     


     


    Gestern Abend war das perfekt langweilige Fernsehprogramm, um auf dem Sofa auf dem Laptop herumzuklicken - diesmal hat´s geklappt, Größe, Neigung, Anschlüsse an die Karosserie passen, die Textur ist angelegt - da werden sich jetzt nur noch die Farben ändern. Für einen schnellen, schmutzigen Probebau bin ich schon mal zufrieden...


     




    Weiter geht´s heute abend, derzeit kleben selbst die Tasten an den Fingern - das hat nicht viel Zweck so.

    Bien, Frankreich, Frankreich... - wenn hier noch was frei ist, schiebe ich noch einen HY ein. Einen kleinen...in 1:100 (also nicht so richtig klein, aber leicht zu verstauen). Die Pritsche hatte ich schon mal gebaut, jetzt mache ich den Kasten als Servicefahrzeug von Citroen.

    Was am Bogen noch nicht hinhaut, ist die Schnauze, der "Kühlergrill" muss senkrecht stehen (dabei die Seitenwände geneigt und die Haube leicht nach vorne abfallend - mit den Resten meiner Schulgeometrie ist das eine Herausforderung!), da sitze ich noch dran. Wenns klappt, haben die Karosseriebauer frei Bahn, da gibt es Tiertransporter, Werbefahrzeuge von der Tour de France mit Balkon hinten dran, einen Hebekorb - aber da kommen wir später zu. Einer nach dem anderen...


     

    Hi Sergey!

    This looks promising! You chose a technique with Your petals, that is favoured by some of the best builders we have here, and by the Passat publishing house - not a bad choice! And the windows do not have to be cut out; David Hathaway has given them a very decent grafic. I am just wondering, that the two decks seem to have different shades of green - is that right? I never noticed that before!

    Greetings

    Heiner

    Hi Sergey!

    As far as I remember, You will need the teams assistance to change Your nick, as this is virtually the only thing, that remains allways the same. Maybe Johannes ("Der Informatiker") can help You.

    About the link, I presume, that You are not yet "qualified" for the download-section with (until today) 8 posts in this forum. Your report of the assembly will surely help there. Good luck with it!

    You´ll get this mail, when I´m done.

    Greetings

    Heiner

    Moin Günther!

    Gut gemacht, durch die aufgeklebten Träger bekommt das Teil mehr Tiefe - sieht für mich viel überzeugender aus, als wenn da einfach nur ein Gitter durch unterschiedlich breite Streifen unterbrochen wird! Und Danke für die übrigen Tips zum dicken Wilhelm - ich habe da eine fast zeitgenössische Spinnerei im Kopf und schon einige Dinge bei Dir dafür abgeschaut. Und für meinen eigenen Wilhelm natürlich auch...:D

    Hi Sch!

    Would You please give us some name? Your nick is used in German as beginning of a very common curse - I don´t like to name people that way.;)

    The file will be no problem, I take money only for the cutting jobs (David gives the whole boat away for nothing!). I would just ask You for a few days of patience, though, I learned one or two things about the matter in the last 2 years and want to update some parts.

    You (all) shall find the file then in the download-section. It would be nice to see some pictures of Your built!

    Sincerly

    Heiner

    Moin Harald!

    Hast Du schon einmal versucht, nach der Bearbeitung statt Dein Bild als pdf zu "exportieren" es mit einem pdf-Drucker als Datei "auszudrucken"? Ich glaube, dass dabei der Bildschirminhalt einfach auf einer Ebene so, wie abgebildet, zu Pixeln wird; Du verlierst dann zwar die Textebene, aber wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du die Bearbeitung ja schon in Deinem Photoprogramm abgeschlossen (??) und brauchst sie vielleicht gar nicht mehr.

    Toitoitoi - und viel Spaß mit Deiner neuen russischen Zweitfrau ("Wie - das war gar kein Font???"):D

    Heiner

    Hi Seo!

    Congratulations for Your very fine fighter! Having never built a plane myself, I still feel competent in cover-ups, so - If I read Your thread #27 right, You devided the middle section of the skin into three. Glueing and centering the lower parts of the skin to the surrounding parts should mean, that Your gap is not in the middle, but devides into two minor gaps at the wingbases, right? Aren´t there some parts to come to soften that area, anyway? And even if there are not - is there any reserve to do them Yourself? A fine pencil might provide some rivets there, and I´d be confident, that the problem is virtually invisible;)

    I´m enjoying Your built very much, You show excellent craftmanship!

    Danke Euch allen für die Likes und Dir, Nils für die Ermunterung. Heute lief es sehr gut, eine Menge Kleinzeug ist hinzugekommen - Scheinwerfer, Deckskisten, Radar, Anker - nichts besonders anspruchsvolles, aber in der Menge wirkt die Lütte plötzlich schon deutlich "fertiger".


     



    Als nächstes wird´s dann rund gehen, Zeit, Zigarettenpapier zu rollen - es gibt Poller und Schwanenhalslüfter rund ums Vorschiff und die Poop. Wenn dann noch der Kran fertig ist, fehlt nicht mehr viel - höchste Zeit, mit den Lasercuts fertig zu werden. Ich will sie so anordnen, dass sie beim Transport wie die HMV-LC voll vom Bogen umfasst und geschützt sind, sie aber zum Spritzen mit wenigen Schnitten freigestellt werden können. Da Peggy allerdings heute einen ziemlich dicken, sehr kurzfristigen Auftrag bekommen hat, werden bis zum Wochenende wahrscheinlich keine Teile mehr fertig werden.

    Bis die Tage

    Heiner

    Heute ist Brückentag. Mit eingelassenen Wänden und eingeklebter Fensterfolie sind die Wände stabil genug, um nicht gleich wieder Wellen zu werfen. Anschließend die Dachfläche aufkleben und den Kompass, dann kann die Front mit Aussteifung unter dem Dach und der Frontblende geschlossen werden. Es passt - so gerade, aber nach 2 mal abnehmen und wieder aufstecken muss man schon nicht mehr so doll drücken. Das Dach hält´s aus...:D:D:D

    Außerdem sind die Schlote und der Niedergang in den Maschinenraum dazu gekommen. Am einfachsten wird alles gerade, wenn man die Gruppe auf der Tischplatte ausrichtet und dann am Stück festklebt - passt.


     


     

    Moin alle!

    Vielen Dank erstmal für Euer Daumendrücken, das feuert mich so richtig an! Da heute allerdings Gartenwetter hier ist und ich ein paar Versprechen halten muss, werde ich gleich erstmal unseren Magnolienbaum auf die nachbarrechtlich opportune Höhe verstümmeln müssen, das fühlt sich an wie strafbewehrte Unterlassungserklärung plus Anwaltskosten im Kartonbau, mehr sage ich jetzt nicht dazu.;(

    Ach so, die Brücke, ja - Kanten sind noch nicht gefärbt, und ich hatte beim zeichnen selber den Spalt an der Vorderseite zwischen Spant 5 und der Inneneinrichtung vergessen, entsprechend musste ich dort jetzt die Seitenteile kräftig zurückschneiden, sonst wären die Türen zu gewesen - das ging bis in die Heizkörper und muss auf dem Bogen nochmal korrigiert werden. Auf der Rückseite ist der Tisch neben dem Kartenschrank zu breit geraten, auch hier werde ich noch nachbessern. Definitiv richtig ist, alles auf 120 gr Karton zu drucken. Das Steuer aus einem Ätzrad könnte man offenbar auch weglassen, zu sehen ist es kaum, oder man druckt es gleich auf die Vorderwand des Steuerstands.

    Weiter gehts, wenn ich das Gemetzel draussen hinter mir habe...


     


     

    Moin Henning!

    Großes Kompliment, das ist wieder ein toller Bericht. Ich bin sehr gespannt, wie sich Deine Verrohrung bauen lässt. Ich hatte letztens über der ALTMARK gebrütet und überlegt, die Rohre dort aus Zigarettenpapier zu rollen, die sollten sich dann mit einem Stück Draht als Seele an den Knicken gut in passenden Radien biegen lassen. Für ältere Tanker müsste man aus aufgefädelten Kartonscheiben auch gut Flansche als Rohrverbinder machen können, aber auf Deiner EBBA 2 scheinen alle Rohre geschweißt zu sein.

    Die Bordwände sind angebracht. Ich habe sie mittschiffs ausgerichtet und angebracht, so dass backbord der Anschluss an Spant 5 praktisch fugenlos gelang und steuerbord am Arbeitsdeck nichts überstand, dann an Heck und Bodenplatte mit wenigen Klebepunkten fixiert und zum Schluss die Oberkanten des Schanzkleids innen und außen aneinander ausgerichtet und vom Bug nach mittschiffs hin verklebt. Den Spalt zwischen den Bughälften habe ich dann erst ganz zum Schluss mit Weissleim verschlossen.

    Das Ergebnis ist nicht so sauber geworden, wie ich es gerne hätte, kann man aber noch so hinnehmen; dass die Bugspitze gut 1 mm nach vorne von der Spitze der Bodenplatte absteht, fällt nur auf, wenn man das Modell hochnimmt (hier hatte Matthias seine Bordwände gekürzt), und den teils schlechten Sitz zwischen den Schanzkleidelementen innen und außen nehme ich auf meine Kappe; ich vermute, dass ich mit Uhu zu flink war und sich die Teile nach dem ausrichten noch einmal verschoben haben. Ein paar Schanzkleidstützen, ein improvisierter Schandeckel und 4 Königsrollen am Bug sollten optisch für Ablenkung sorgen...


     


     

    Moin Dirk!

    Robi hat da in jeder Hinsicht Recht, mit der Verglasung (ich nehme Folien für Tageslichtprojektoren, die mit Laserdrucker bedruckbar sind; Tinte auf Folie ist mir nicht deckend und nicht haltbar genug),wie auch mit der Flinken Flasche für den Rumpf und mit der Überlegung, ob Du das wirklich mit einem großen (und teuren) Modell zum ersten Mal ausprobieren willst; mit "vertanzten", fransigen oder unterschiedlich groß geschnittenen Löchern kannst Du einen Rumpf ganz schnell ruinieren. Wenn Du es machen willst, würde ich mir die Höhe der Bullaugen ausmessen und mit Edding, CD-Marker oder einem ähnlichen nicht-wasserbasierten Filzstift schwarze Streifen auf den Innenrumpf malen; die Außenhaut ist auch schwarz, da scheint nichts durch, und wenn die Folie drüber ist, sieht nur ein sehr genauer Betrachter vielleicht den Unterschied zu echten Löchern. Zum supern gibt es auch noch andere Möglichkeiten; für die vielen massiven Bordwände Schanzkleidstützen zB. innen aufs Deck setzen. Wo keine Bordwände sind, Relinge einsetzen (Lasercuts sind günstig und leicht zu verarbeiten, Photoätzteile dafür deutlich filigraner und robuster - mache sagen auch "widerspenstig"...), Ankerketten, und vielleicht auch noch über das JSC-Angebot nachdenken, die Lüfter als Resinteile zu kaufen; auf den Bildern auf dem Umschlag sehen sie m. E. deutlich besser aus als alles, was ich in der Hinsicht bisher bauen kann.

    Toitoitoi, ich bin gespannt!

    Heiner

    Moin alle!

    Man kann nicht sagen, dass ich die letzten Tage faul war, nur zum Bauen bin ich nicht gekommen - gestern abend ging es aber endlich weiter. Das Brückendeck muss vor den Bordwänden eingeklebt werden, weil die Oberkante der geneigten Backbordwand daran geklebt wird. Vor dem Einbau kamen noch die beiden letzten Rettungsringe an die Innenschanz und Bedienpulte für den Kran. Das Pult an backbord scheint dabei ein Fehler gewesen zu sein; laut Generalplan ist nur auf der Steuerbord-Nock eines vorgesehen, was Sinn macht, da nur dort die Bordwand geöffnet ist und eine Ankerplatte im Arbeitsdeck sitzt. Anzeichen, dass das anders gebaut wurde, habe ich auch nicht - also Nachbauer: weglassen! Ich schneid meines heute abend da wieder weg.

    Beim Niedergang - Licht und Schatten. MIt der Grafik bin ich sehr zufrieden, tatsächlich ist die Treppe eine "Rutschbahn", aber selbst wenn ich in Natur darauf sehe, vermisse ich die plastischen Stufen nicht :love:.

    Die Laschen habe ich nicht groß genug abgeknickt; Ihr seht auf Bild 16 die Lücken in den Ecken zum Brückendeck - dadurch wird der Niedergang aber zu hoch, sitzt auf dem Achterdeck auf und hält das Brückendeck von den Spanten weg. Abhilfe: sauberer arbeiten - oder wirklich KRÄFTIG andrücken :pinch:.

    Außerdem seht Ihr beim letzten Bild durch die Tür, dass zwischen den Türöffnungen der Aufbauwand und des Niedergangs gut 1 mm Lücke klafft - im Original ist der Niedergang tatsächlich um dieses Stück nach innen versetzt und liegt nicht, wie ich erwartet hatte, an der Aufbauwand an. Wenn man die rechte Seite des Niedergangs ab Fußpunkt des Handlaufs nach hinten wegschneidet und Fußboden und Rückwand des Vorraums um 1 mm nach rechts verbreitert, ist alles in Ordnung - nur komme ich bei diesem Modell da nicht mehr ran. Der Ergänzungsbogen wird in diesen Punkten noch geändert und passendere Teile bekommen.

    Als nächstes kommen die Bordwände...


     


     

    Hi Sergey!

    Wow, this really rocks! The built is outstanding, especially, as all the vehicle-kits already in original size are demanding, and You shrunk them still - but I like the composition of that scene even more! It´s lively and rich without being overly crowded. Congratulations!!!

    I just hope, that You are not storing this piece of art in Your sauna...:D

    Best Regards

    Heiner

    Der Niedergang zur Brücke ist nach Probesitz der bisherigen Teile wesentlich besser sichtbar, als ich erwartet hätte, deshalb habe ich hier nochmal nachgelegt und neu gezeichnet, aber nun ist alles fertig. Falls David einverstanden ist, stelle ich die Datei bei den Downloads ein.

    Bis dahin habe ich am Modell weiter gemacht. Aufbaurückwand und der daran geklebte Streifen von Spant 5 ergeben einen Rahmen, in den sich das Brückendeck saugend und schmatzend einpassen lässt - bis der Niedergang darunter aufgeklebt ist, ist es aber nur aufgelegt. Der Heckspiegel ist bereit fest angebracht, die Bordwände sind noch in Vorbereitung; am Bug fehlen die Ankertaschen, die ich ergänzt habe. Außerdem sind die ersten beiden Rettungsringe angebracht; die anderen beiden kommen auf die Innenschanz an den Seiten der Brücke, sobald der Rumpf zu ist und ich die Ausschnitte für die Positionsleuchten gesetzt habe.

    Bis denn

    Heiner


      


     

    Moin alle!

    Heute war Anschnitt.

    Den Längsspant habe ich verdoppelt, einmal für die Haltbarkeit, zum anderen für den Niedergang zur Brücke, der bei abgenommenem Brückenaufbau sichtbar wird und dann auch vom Hauptdeck durch die geöffnete Tür einsehbar wird. An Spant 5 habe ich die Brückenverglasung verkleinert, die sehr schmalen Stege auf dem Bogen zwischen den Scheiben sind eine unnötig anspruchsvolle Herausforderung, im Original sind sie breiter. Bei der Gelegenheit habe ich noch Davids Version des Bundesadlers gegen eine skalierte Original-Vektorgrafik getauscht. Die Aufbauwand 10 ist mit hinterklebten Laschen am Achterdeck ausgerichtet und befestigt. Am Backdeck habe ich dank Matthias Hinweis auf verrutschte Klüsen nur die Speigatten ausgestochen; Klüsen werden nach Anbringung der Außenwände von außen nachgebohrt. Das Spantengerüst kann jetzt unter Radiergummis beschwert die Nacht über abbinden.

    Mit dem Fahrstand bin ich nach Bearbeitung inzwischen zufrieden, der Trick war, die Grafik auf 85 % herunter zu skalieren und mit maximaler Pixelzahl auszudrucken, was allerdings die Farben stark abgedunkelt hat. Weiter geht´s morgen.


     


    Wenn es um einen robusten runden Querschnnitt geht, würde ich neben dem Tip von Seo und Stephan (die ganzen Minimodel-Reifen in 1:100 bekommen so einen Wickelkern) auch den guten, alten Rundspant nicht vergessen; 11,7 mm Durchmesser minus Wandstärke links und rechts (die vorne und hinten ziehe ich jetzt mal nicht ab :wacko:) sind 11,3 mm Durchmesser für den Spant - den Kreis 2 x auf 160 gr-Karton ausdrucken, sauber ausschneiden und die bereits fertige (!) Röhre oben und unten damit verschließen, nachdem Du das Ende eines Wickelkerns als innenliegende Klebelasche hinter die Enden Deiner Außenwände geklebt hast. Für einen Baseball-Schläger sicher noch nicht gut genug, aber für ein Kartonmodell schon recht stabil... Das mit Watte halte ich eher für eine Reparatur-Methode, wenn das Kind schon im Brunnen ist.

    Werkzeug für so etwas bietet das Kurzwaren-Regal in Hobby-, Bau- oder Supermarkt; ich habe inzwischen eine Sammlung von Stricknadeln in verschiedenen Durchmessern, die für meine Bedürfnisse eigentlich noch immer lang genug waren. Für 11,7 mm Durchmesser eine schöne dicke 5 mm-Nadel nehmen, damit kannst Du dann auch beim Verkleben von innen gegenhalten - das wird schon.