Posts by haduwolff

    Moin zusammen,


    jepp, René, das war ein tolles Flugzeug. In dieser Zeit waren leider die Motoren zu unterernährt, um diese Brocken sicher und wirtschaftlich zu fliegen.


    Parallel dazu die ebenso traurige Geschichte der Bristol Brabazon - grossartiges Konzept, magere Motorleistung! Nur wenige Jahre später wären die leistungsfähigeren Turboprops dagewesen, die dann genug gebracht hätten.


    Damit waren Vögel wie die Constitution und Britannia konkurrenzfähig geworden, und auch bestehende Muster wie die Superconnie (zwei wurden sehr erfolgreich mit Turboprops getestet, aber wieder rückgebaut) hätten eine längere Lebensdauer bekommen - aber der Jet-Betrieb hat alles umgeworfen.


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    Copacabana....Traumziel des 50er-Jahre-Deutschen?


    Hier dient eine Super-G der Lufthansa als Kulisse für einen arg schlappen Schlager in Twist-Manier. Witzig sind die arg verklemmt dahinzappelnden Damen, denen das sichtlich peinlich ist auf der Gangway und den Flächen - wohlgemerkt dort mit den Nylons brav ohne Schuhe auf dem edlen Blech...



    Gruß

    Hadu

    Great, a very good idea...!


    Und für uns...als ich das vor einer Weile angeboten habe, kam genau - nichts. Keinerlei Interesse. Ebensowenig für Räder, Sternmotoren und Pilotenfiguren.


    Klingt beleidigt, ist es aber nicht, nur ein Hinweis. Hat sich erledigt, hab eh genug um die Ohren... ;-)


    Gruß

    Hadu

    P.S....es stellt sich die Frage, ob unter den französisch beschrifteten Platten die originale Beschriftung vorhanden ist. Und damit kommen wir zur Innenbemalung der Connies... grau? Ja, ok. Tannengrün? Möglich....Quätschgrün im russischen Stil? Auch vorhanden in der New Yorker TWA.... Etwas eigenartig....Kundenwunsch-Bemalung? Wahrscheinlich...

    Moin zusammen,


    es gab schon länger nichts mehr aus der Connie-Szene zu vermelden. Scheinbar ist alles der Hysterie wegen Corona erlegen. Scheinbar. Aber es passieren doch nette Dinge! Die Südafrikaner haben ihre Superconnie unter ein stabiles Schutzdach gestellt, wo sie gut aufgehoben ist und die Feinarbeiten an den Motoren und der Inneneinrichtung weitergehen.


    Feinarbeiten sind auch mal Gedanken über den Betrieb der Schönheit. Kalte Füsse und ein heisser Kopf oder umgekehrt? Was modernen Flugreisenden völlige Gewohnheit ist, stellt in der Realität ein komplexes Regulierungssystem für Druck und Temperatur dar. Vor allem ist die Klimatisierung so eine Sache....Aussen sinds so runde 40 Grad minus, wenn die Sonne auf den Alu-Pelz brennt wirds schnell heiss....wenn der Vogel sinkt oder steigt fahren die Temperaturen Achterbahn und der Kabinendruck muss geregelt werden. Die Zähmung der 4 mächtigen Turbocompounds, der komplexen Treibstoffanlage und eben der Klimatisierung ist Sache des Bordingenieurs. Dieser sitzt vor einem gut gefüllten "Uhrenladen" und ist ziemlich beschäftigt, weil die Klimaanlage per Hand eingestellt werden muss.


    Selbige befindet sich am Arbeitsplatz von "Scotty" rechts unten auf einem Panel, sozusagen immer im Augenwinkel des Ingenieurs gut erreichbar. Bild 1 zeigt den Ort des Panels, und Bild 2 das Panel selbst.

    Und dann das Grinsen beim Anblick der Beschriftung...französisch! Aha, ein Panel einer Air France-Maschine! Denn die sind die einzigen Connies, die ihre Uhren in ihrer Landessprche beschriftet bekamen (kanadische und belgische Connies waren englisch beschriftet, wurde mir mitgeteilt), da ja bekanntlicherweise unsere Nachbarn ein recht -ähm- nationalbewegtes Verhältnis zu ihrer Sprache haben.


    Also von wegen Heizung an-aus....es ist schon eine gewisse Wissenschaft dahinter, damit Piloteure und Passagiere sich an Bord wohlig fühlen.


    Und warum ich da so ein Gewese drum mache? Nunja, meine Karton-Connie ist ja in ihrer Legende ursprünglich für die Air France bestellt worden...was ein solches Panel ja sozusagen rechtfertigt.

    Und dieser wesentliche Bauteil einer Superconnie ist nun auf -wie üblich- etwas absurde Weise in meinen Besitz gelangt!


    Wenn ich in besseren Zeiten wieder auf Ausstellungen gehe, werde ich das Ganze wohl als Deko mitnehmen - mal sehen, ob die Beleuchtung (21 Volt!) wieder zu aktivieren ist.


    Und wer weiss, vielleicht werde ich das Panel mal bei Gelegenheit einer der noch "lebenden" Connies spenden...


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    tolle Bilder. Und wieder diese herrliche Landung. Doch sorry, ich gehöre zu denen, die Starlink eher kritisch sehen. Schon jetzt ist die erdnahe Raumfahrt durch unendlich viele treibende Objekte, nicht ganz falsch als Weltraumschrott bezeichnet ziemlich gefährlich geworden. 42.000 Kleinst-Satelliten, die da rumdüsen sind ein echtes Risiko. Mal drauf warten, wann es knallt. Einmal ist so ein Ding schon fast in einen Wettersatelliten reingeknallt, der ESA-Satellit Aeolus konnte gerade so ausweichen. Space-X hat nicht mal auf die Warnung reagiert, noch sich entschuldigt.

    So sehr ich Elon Musk für sein Unternehmertum und seine grossen Weltraumpläne bewundere- so sehr stellt sich Musk als rücksichtslos heraus, der andere gefährdet.


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    nu sinse wieder im Geschäft. Der zutiefst gerührte NASA-Sprecher war kurz vorm losheulen. Und in Angedenken an die alten Apollo-Zeiten hab ich mich einfach herzlich für die Leute gefreut, deren Jubel gross war.


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    in einem Punkt gebe ich Wanni recht - wäre die Entwicklung mit genug Geld in der Hand kontinuierlich seit Apollo weitergelaufen, wären wir vielleicht weiter - aber die moderne Werkstofftechnik ist halt auch erst jetzt da.


    Daß die Forschung an sich, vor allem Grundlagenforschung, Physik usw. sehr stiefmütterlich gehandhabt wird, ist extrem fatal und gefährlich, wie die aktuelle Lage zeigt. Wenn jetzt private Unternehmen wie SpaceX und andere den staatlichen Agenturen aber nun davonlaufen, sehe ich das durchaus positiv, denn was von den Staaten kommt, ist eher unersprieslich.


    Ja, Wanni, ich erinnere mich noch an die Zeiten, als glaubhafte Pläne bestanden, die Besiedlung des Mondes und der Planeten bzw. Jupitermone voranzutreiben...eigentlich müssten jetzt längst Shuttles für nen Wochenendausflug zu grossen Stationen fliegen und die Weltwirtschaft in einem einmaligen Boom bei der Ausbeutung des Asteroidengürtels blühen und auf Mond und Mars autarke Siedlungen bestehen.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, daß 40 Jahre lang geschlafen wurde, und das ist nicht ganz falsch. Um so schöner, daß wir doch noch die Chance bekommen, wieder ins All zu fliegen.

    Die Erde braucht die Raumfahrt bitter, vor allem bei der Entwicklung umweltgerechter Hochtechnologie.


    Gruß

    Hadu


    ...und P.S.


    Wanni...der Jumbo fliegt bis auf ein paar Restexemplare nur noch als Frachter, und der grossartige A380 wandert derzeit mangels Wirtschaftlichkeit auf den Schrott...


    PPS... die inzwischen altersschwache ISS soll durch eine neue, bessere und grössere Station ersetzt werden - die USA hat die Zusammenabrbeit mit Russland hier abgelehnt. Und Europa glotzt doof...

    Moin zusammen,


    Henryk, der britische Pegasus bei der DC2 war in typisch englischer Manier mit dem Auspuff-Sammler VOR dem Motor eingebaut. Wichtig ist, daß der Bristol Pegasus und der Bristol Mercury auf dem Jupiter-Motor basieren, und bis auf den Hubraum fast gleich waren. Daher kann man sich die AUspuffsammler von der Swordfish under der Lysander als Vorbild nehmen.


    Der Pegasus VI der DC2 ist optisch nicht von den anderen Pegasus-Typen zu unterscheiden, denn der Lader befindet sich hinter dem Motor, während der Auspuffsammler vorne ist.


    Die beiden Endrohre enden recht einfach kurz vor den Tragflächen nach aussen, der Vergasereinlass und die Ölkühler sind auch recht klein.


    Die Cowlings der DC2 mit Pegasus sahen daher auch anders aus als die der US-Versionen. Ich hab Dir mal zwei Bilder dazu, wo die Motoren gut zu sehen sind...


    Ich hoffe, das hilft weiter.


    Gruß Hadu

    Wanni, es heisst ja auch RAUMschiff, und nicht REGENschiff....


    Aber hast schon recht, das Gewese war etwas übertrieben, vor allem weil schon 4 Stunden vor dem geplanten Start klar gesagt wurde, daß ein Abbruchwegen des Wetters wahrscheinlich sei...


    Bin mal gespannt, wie es am Samstag klappt, denn wichtig ist das Ganze schon für die internationale Raumfahrt. Das Monopol der Russen ist nicht wirklich gesund, wobei ich nichts gegen die Russen und deren zuverlässige Steinzeittechnik habe, sondern einen Wettbewerb für förderlich halte....


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    klar schau ich mir das an.


    Ich muss Wanni recht geben - es ist etwas seltsam, daß sich die Wiederaufnahme der US-Raumfahrt auf ein simples Konzept begrenzt - doch so altmodisch ist das Ganze nicht, denn wenns klappt landet ja die Trägerrakete wieder auf der Plattform, und die Dragon ist eine Vorstufe zum kommenden Mars-Schiff von Elon Musk. Daher finde ich den ersten zivilen bemannten Raumflug sehr bemerkenswert...


    René, hübsch sind die Anzüge nicht, das Design ist etwas unglücklich - doch andererseits - erinnerst Du Dich noch an die alten Apollo-Klopse, schlecht beweglich oder die orangenen Plumpsdinger der STS-Missionen? Da sind die neuen Anzüge doch für die Astronauten ein riesengrosser Fortschritt...


    Naja, unsereiner kann da echt nicht mehr mitspielen...obwohl....hmmmmm...



    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    die Schichtstärke des Anstrichs regelt sich durch den gewählten Stift. Ich habe einen 1mm und einen 4mm-Stift, da kommt entsprechend wenig und viel raus. Die in etwa einer Stunde vollständig durchtrocknete Farbe ist relativ hoch verdünnt und ist recht ergiebig. Jede Unebenheit bildet sich wieder und kann nicht durch die Farbe kaschiert werden. Hier gilt einfach ausprobieren. BItte bedenkt, daß der Untergrund nicht offenporig sein darf.


    Ich probier nachher mal was...


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    eine recht neue Sache sind Chromglanz-Stifte, die auf fast jeder Oberfläche halten und eine perfekt glänzendes Chrom geben. Die Dinger kommen von der Firma "Molotow" und sind der Hammer.



    Ich hab eben mal die Laufflächen von Bahnrädern gemacht....saubere Sache... Aber ich teste noch weiter damit rum. Gibts in verschiedenen Strichbreiten von 1mm aufwärts...

    Die Oberfläche sollte glatt sein, aber im Gegensatz zu Alclad gehts hier ohne Airbrush.... Einzig die Oberfläche sollte glatt sein, was sich mit Sekundenkleber oder Grundierung regeln lässt, auf offenporigem, unbehandeltem Karton geht es nicht, da ist es nur einfaches Silber.


    Hydraulikstempel, Fahrwerksfederbeine, Zierstreifen, Spinner, Eisenbahnräder - völlig easy. Und stinkt nicht mal nach Lack!


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    spitzenmässiger Einsatz...ja, die Draht-Lichterketten für nen ganz kleinen Taler gibts in warmweiss und kaltweiss. Kaltweiss ist zu empfehlen, wenn man mal was mit mehreren Farben machen möchte, es gibt ja im Modellbaubedarf und Autohandel Transparentlack in diversen Farbtönen...


    Kleiner Tip - die Batteriekästen gehen schnell kaputt, am besten mit nem festen Klebeband stabilisieren.


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,



    jepp, das Fahwerk ist gaaaanz grosses Kino. Ichhoffe nur, Du hast genug Gewichte in der Nase der B-29 untergebracht ;-)



    Gruß

    Hadu



    P.S...schon mal drüber nachgedacht, ob es nicht vielleicht besser aussieht, wenn die Reifen unten platt gemacht werden, um das Gewicht der Dicken zu zeigen? Zumal die Flugzeugreifen nie sonderlich stramm aufgepustet sind, um bei Start und vor allem Landung die schlagartige Erwärmung des Reifens zu kompensieren.

    Moin zusammen,


    wir reden hier über ein GELI-Flugzeug.


    Was definitiv an der Cockpit-Verglasung nicht stimmt, sind die zwei zentralen Frontscheiben. Das liesse sich aber einfach händisch richten, wenn vom Erbauer gewünscht, kein Thema,


    Die obere Kante des Fensters jeweils mit einem kleinen weissen Stück keilförmigen Papiers angleichen und so den "strengen Blick" herstellen, und gut ist.


    Kleine Ungenauigkeiten kann ich -auch den restaurierten- GELIs verzeihen, es ging ja nie um eine komplette Neuzeichnung, sondern darum, die alten Vögel aufzuwerten und baubar zu gestalten.


    Gruß

    Hadu


    P.S....die Schnute der 737 wurde auch mehrfach umgestaltet, da unter der Nase das Wetterradar sitzt, und hier auch nachträglich andere Typen verbaut wurden, die mehr Platz brauchten. Und das Studium der Cockpitfenster lässt auch einige Veränderungen vermuten...aber das ist was für Boeing-Profis....

    Moin Jan,


    die sog. Balkenbucht ist die Wölbung des Decks bei Schiffen, die für einen besseren Wasserablauf sorgt, falls es mal nass auf Deck wird. D.h. in der Mitte des Schiffs (längs gesehen) ist das Deck etwas höher als an den Rändern. Hat eigentlich jedes Schiff/Boot mehr oder weniger stark....


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    ich bin in den Besitz eines nicht fertiggebauten schönen Holz-Schiffsrumpfes (ca. 80 cm lang) gekommen. Das Sujet ist eine wohl französische Kriegsbrigg aus den Tagen Napoleons.


    Leider hat der Erbauer die Balkenbucht vergessen, die auch bei diesen Schiffen vorhanden war. Gut, wenn der Pott "bestückt" ist, und die ganzen Luken und Decksdetails drauf sind, ist kaum noch Platz an Deck, aber ich weiss es und wer sich auskennt, würde es bemängeln....hmmmmm...

    Das Schiff ist eine schöne Handarbeit, aber ob sich die Zeit lohnt, daran aktiv zu werden....


    Was würdet Ihr in so einem Fall tun?


    Gruß

    Hadu

    Moin zusammen,


    ...jetzt bin ich arg lästerlich, Wie wärs mit ner irakischen 25er....1991 hat Oberleutnant Zuhair Dawood mit seiner hoffnungslos veralteten, völlig in Avionik und Waffentechnik unterlegenen 25-D eine der nagelneuen F/A18 der US-Luftwaffe abgeschossen. Leider kam der US-Pilot dabei ums Leben, aber nichts desto trotz war es eine echte Überraschung, daß die schwere, ungelenke 25er als fliegende Schrankwand der agilen F/A18 den Garaus machen konnte...und ja, die war auch GRAU....


    Gruß

    Hadu

    ....und jetzt für alle Fans des fanatischen Säulen-rollens...


    Das Parthenon - bekannter als die AKROPOLIS zu Athen.


    Auf 14 Bögen hat P. Tabernacki wieder in "N", also 1/160 konstruiert und mit 45 Länge einen ordentlichen Brocken gemacht.


    Das Modell wartet mit der kompletten rekonstruierten Inneneinrichtung aus der grossen Zeit des antiken Griechenlandes auf....Zeus wartet auf seinem Thron auf

    seine Anbeter.


    Die umlaufenden Friese und die Säulen machen die Akropolis zu einem Hingucker der besonderen Art.


    Die Texturen sind sehr fein und farbkräftig, ein schönes Modell, das wirklich ein Prachtstück darstellt.....fröhliches Säulenrollen...


    Gruß

    Hadu

    ....jetzt gehts an die grossen Sachen.


    Beginnend mit der "Siegessäule" in Berlin.


    Der geschichtliche Hintergrund ist hier zu erlesen, den Hintergrund des Bauwerks sollte man schon genauer betrachten, echt interessant: https://de.wikipedia.org/wiki/Siegess%C3%A4ule_(Berlin)


    Im gängigen Maßstab 1/160 wieder von P. Tabernacki gezeichnet, sind es 6 Bögen. Hoch ist die Säule 47 cm, geht also noch so in den Schrank.


    Die Texturen sind wieder schön ausgearbeitet und fotorealistsch. Ich bin gespannt, wie die Victoria auf der Spitze herauskommt, wenn jemand sich des Modells annimmt.


    Der Schwierigkeitsgrad ist mit 2 in Ordnung. Und es gibt reichlich kleine Säulen...aber, na wartet....

    ...jetzt kommen wir zu deb klassischen Architekturmodellen, der Schreiber-Topdisziplin.


    Ich beginne mit der schönen -fiktiven- Burg KONRADASWEIL


    Im Maßstab 1/250, gezeichnet von Peter Gierhardt 27cm hoch auf 4,5 Bögen verteilt.


    Die Bauanleitung ist hier wieder auf einem Bogen versammelt und grafisch in mittlerer Übersichtlichkeit.


    Der Schwierigkeitsgrad -1- ist allerdings zu niedrig angelegt, mit den vielen zierlichen Gauben und feinen Kanten - eher 2...


    Die Texturen sind prächtig, und die Burg ist ein echtes Schmuckstückchen, ein wenig mit Modellbahn-Gras/Flocken aufpeppen, und das Bauwerk ist

    eine Augenweide für die Vitrine.


    Empfehlenswert...

    ...weiter gehts mit der chinesischen Dschunke.


    Der Maßstab ist mit 1/100 angegeben, verteilt auf 3,5 Bögen ist der Pott 22 cm lang.

    Der Konstrukteur ist der inzwischen schon altgediente P. Tabernacki.


    Die Bauanleitungen sind inzwischen fotorealistisch, auf die betreffenden Bögen verteilt.


    Ich finde, daß die Dschunke wirklich nur ein schlichtes Anfängermodell ist, die Texturen sind ehrlich gesagt nicht schön, sondern nur aus wiederholten Grafiksegmenten aneinandergesetzt.

    Das ging schon mal schöner.


    Die Positionierung der Segel ist ebenso weit ab vom Vorbild und stimmt so garnicht. Schön ist. daß eine Art Base dabei ist, die das Wasserlinienmodell

    optisch gut darstellt.

    Moin zusammen,


    so, endlich hab ich die Zeit gefunden, die Neuheiten vorzustellen. Leider hats mit der "Notre Dame" nicht geklappt, die war zum Zeitpunkt des Versandes noch nicht fertig.


    Anfangen tue ich mal mit was gaaanz Profanem - und nicht meckern - es gibt auch Sachen für Kids, dermassen old-style und ungegendert.... Das Ankleide-Puppem-Set 3.

    Der Einstieg ganz schlicht für die ganz Kleinen...

    Moin zusammen, gratuliere zur Fertigstellung! Die Schönheit und Eleganz der KM-Bauten dieser Klasse ist schon bemerkenswert, und wird perfekt wiedergegeben. "form follows function" ist immer wieder so bestätigt, denn den folgenden beiden mächtigen Schlachtschiffsbauten fehlt diese Feinheit in den Linien und Aufbauten dem Zweck entsprechend. Grosses Kino! Gruß Hadu

    Moin zusammen, ich rate mal in Richtung Schneckengetriebe...eine Wendel auf der Radachse und ein Zahnrad auf der Ruderpinne. Ach so, die Besatzungsstärke...eine Barge ist mit Sprietsegeln gut zu handeln, da das Rigg ziemlich durchdacht ist. Schnelles aufgeien und die Fall des Baums holen ist mit Talje und Winsch gut machbar, zumal Flussverkehr recht gemächlich geht. Und nicht vergessen - der olle Eriksson hat in den 20ern vollbeladene Viermastbarken mit 16 Mann durch die halbe Welt geschickt. Gruß Hadu

    Moin zusammen, unser Partnerverlag AUE mit seinen Schreiber-Bögen steuert auf die kommende Spielwarenmesse in Nürnberg zu. Als Vorankündigung können wir uns dieses Jahr auf prominente Architektur freuen! Es sind der Parthenon in Athen angekündigt - nicht als die bekannte Ruine (von den Türken als Munlager gesprengt) sondern als strahlender Tempel mit Innenräumen und dem Dekor der Wände! Alles in 1/160... Als eigentliches Highlight kommt die so vom Feuer geschundene NOTRE DAME in 1/300 in voller Pracht. Wer jetzt findig ist, baut sich die Kathedrale ohne den so fatalen Turm auf der Vierung, der eh nichts mit der ursprünglichen Kirche zu tun hat...muffelnörgel... Ein weiteres Modell ist die allseits bekannte Siegessäule in Berlin, fast nen halben Meter hoch - wobei, wer sich da etwas mit dem Vorbild beschäftigt, sieht die etwas seltsame Wandlung der Germania durch die Zeiten, aber das ist dann für die Vorstellung der Bögen später.....In der Eisenbahner-H0-Grösse kommt in der Rom-Serie ein hözerner Wachturm. Wirklich toll ist die Burg Konradsweil in 1/250, die zwar kein Vorbild hat, aber so schön in Aufteilung und Textur ist, daß eine Skalierung fürs "Bähnle" regelrecht ein muss ist. Für die Seefahrer kommt nur ein neuer Bogen, der recht einfach gestaltet ist aber das Thema gut bringt - eine chinesische Fluss/Küstendschunke in 1/100. Nun heisst es warten, bis die Bögen da sind, um Bilder zu zeigen und die Messezeit rum ist....Gruß Hadu