Die Modelle sind zwischen 5 und 7 cm lang.
Posts by modellschiff
-
-
-
-
-
L oben: Bundespolizei
L darunter: Feuerwehrboot mit 3D wasserkanone
L darunter: Wasserschutzpolizei mit zwei Blaulichtern auf der Brücke
L darunter: Seenotrettungskreuzer mit gerader Brückenfront
R oben: Seenotrettungskreuzer mit schräger Brückenfront
R darunter: Zollboot
R darunter: Schlepper Lauritz in einfacher Form
R darunter: Schlepper Lauritz in aufgeppeter Version
Poller, Reling und Lichter beleben die einfachen Schiffchen .
Auch bekam das eine oder ander Schiff einen schnittigeren Bug, indem ich die Bordwand etwas eindrückte.
-
Durch richtiges Knicken wird der Rumpf geformt. Die beiden Seiten mit der Aufschrift werden verklebt und aufs Hauptdeck gebracht, von unten. Danach kann man
Bug und Heck schließen. Fertig ist der Rumpf.
Hier sieht man die Rümpfe. Die Modelle werden bewusst einfach angeboten.
So sehen die Modelle beim jetzigen Bauzustand aus.
-
Jürgen Rathert hat hier über das Forum 7 kleine Schiffsmodelle zum freien Download zur Verfügung gestellt. Sie beruhen alle auf einen sehr ähnlichen Rumpfbau.
Sie sind aber nicht in 1:250 konstruiert, deshalb habe ich sie skaliert.
Der Rumpf wird ganz besonders gebaut.
Die Bodenplatte ist gleich an der Außenhaut angehängt und diese am Hauptdeck.
-
Das ist ein wunderbares Schmuckstück geworden
. Das I-tüpfelchen stellt die Gestaltung der Felsen dar.Ulrich
-
-
Auch kleinere Modelle können sehr exzellent daherkommen.

Ulrich
-
-
Sehr schöne diese Fährparade. Zeigt sie doch, was man auch in 1:500 noch so an Details bringen kann im Vergleich zu den 500er aus WHV.
Ulrich
-
Ist das Vielleicht die graphische Darstellung eines Korbes zum Aufnehmen einer Leine? Solche Körbe gibt es zumindet auf Binnenschiffen.
Ulrich
-
Cardbordmodelling at its best.
Ulrich
-
Solche Arbeitspferde der Seefahrt besaßen schon einen besonderen maritimen Charm. Wenn dann noch ein sehr fein gebautes Modell dazukommt, macht das Kartonbauen besondern Spaßßund natürlich auch das Zuschauen wie so ein Schiffsmodell entsteht. Die Gegenüberstellung von Photos aus der Zeit und dem Modell runden die ganze Sache ab. Danke für den Bericht.
Ulrich
-
Hallo Arte,
danke für das sehr schöne Modell.
Ulrich
-
Hallo,
Posting 790 Bild 26: Die vier Schlepper machen nicht nur einen gute Arbeit sondern auch einen hervorragenden Bildeindruck.
Das könnte einen Szene in einem größeren diorama werden.Ulrich
-
Der Mast ist ein besonderer Hingucker gworden.
Ulrich
-
-
-
-
Hallo Dirk,
die Segler sind sehr romantisch in Szene gesetzt.

Ulrich
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Die hier gezeigten Modellen befinden sich in verschiedenen Ausrüstungsphasen. Einige sind schon vollkommen demilitarisiert, anderen warten noch, die Waffen abzugeben. Auch kleinen Kriegskutter (WHV) haben sich noch eingefunden. Apropos WHV: Ich besitze noch zwei drei ganz alte WHVer Boote, die aber wegen ihrer Konstruktionsart nicht gut mit den cfmlern zusammenpassen. Die habe ich nicht ins Bild gesetzt.
Auf der Helling liegt noch ein nicht fertiggestelltes Boot.
-
Nach Ende des Krieges 1945 setzten die Minenräumer der Kriegsmarine im Auftrage der Allierten ihre Aufgabe fort, die Gewässer der Nord- und Ostsee von Minen zu räumen. Jetzt aber unter anderem Kommando.
Da ich im Laufe der Jahre einige Minenräumboote diverser Ausrüstungszustände und Baureihen M 35/M40 gebaut habe, wollte ich diese Boote in einem kleinen Diorama zusammenstellen. Die hier gezeigten Modelle stammen von cfm.
Ich habe nur wenige Bilder von den Originalen gefunden. Die waren alle in s/w. Deshalb zeige ich meinen Bilder auch in s/w, um ein klein wenig, die Atmosphäre nachzuempfinden, die von den Originalfotos ausgeht.
Ganz bewusst liegt hier ein brit. Zerstörer neben den M_Böcken, um zu zeigen, wer hier das Sagen hatte.
-
-
-
-
Zu der Frage der Farben der Wanten. Bis zum Einsatz von Stahlwanten Ende des 19. Jahrhunderts waren alle Taue aus Naturmaterialien gefertigt.
Z. B. Hanf. Um die Tauen für Wanten, Pardunen, Stage und alles, was fzum Stützen der Wasten nach allen Seiten hin diente, vorr Verschleiß zu schützen, wurden sie z. B. durch Teer oder ähnlichen wasserabweisenden Materialien konserviert.. Deshalb waren die Wanten etc .immer dunkel gefärbt im Gegensatz zum laufenden Gut mit dem man Rahen, Segel oder sonstiges bewegen konnte.
So der historische Befund. Von Mondfeld in seinem Buch Historischer Schiffsmodelle beschreibt das sehr gut.
Ulrich
-
Ein kleines aber feines Modell entsteht hier. Die Fargebung macht den Schlepper neben den Details noch authentischer.
Ulrich
-
-
-
Danke für die Auskunft.
Ulrich