Posts by modellschiff
-
-
-
Gefällt mir auch sehr gut. Das Auge kann so schön spazierengehen. Das Maisfeld ist genial umgesetzt.
Ulrich
-
Das hätte James Krüss gefallen, wenn er diesen Turm als Modell gesehen hätte. War doch sein Onkel Wärter auf diesem Turm.
Ulrich
-
Danke für dieses außergewöhnliche Diorama. So macht Modellbau Freude.
Ulrich
-
Es ist erstaunlich, welche Typenvielfalt von Wasserfahrzeugen es gibt und dankenswerterweise zeigt Henning einige besondere Typen als Modell.
Ulrich
-
-
An der Reling des Deckshauses steuerbords kann mann ein silbergraues Teil erkennen. Das ist die berühmte Planke, über die der Sage nach Piraten Feinde zu den Fischen schickten. Diese Rampe hier ist normalerweise hochgeklappt. Sie dient aber dazu, die jungen Seeleute mit ihren Schwimmwestens ins Wasser bei Notfällen springen zu lassen. Das kann man auch auf einem Video der Seemannschule ganz deutlich sehen. Alles muss geübt sein.
-
-
-

Das Radargerät ist in 3 D ausgeführt. Der Mast bekam kleine Leuchten. Auf dem Deck befinden sich anstatt weißer Kreise kleine Lüfter. Die Lüfterköpfe bestehen aus vierfachtem Karton, mit der Lochzange ausgeknipst.

Auch einige Kästen stehen nun an Deck. Da die Reling nicht später eingebaut werden konnte sieht sie etwas nach innen eingbeult aus, je wie ich das Modell angreife. Man kann sie aber leicht richten.
-
Achtern wirde der Niedergang gemäß des Videos eingebaut. Die Heckwand des Aufbau soll nach dem Bogen etwas geschrägt eingebaut werden, verlaufend mit der Seitenwand. Beim Original aber steht die Heckwand senkrecht auf dem Hauptdeck.
Scheinwerfer, Feuerlöscheinrichtung etc. werden verdoppelt und aufgebracht. Damit verliert das Deckshaus seine glatte Ansicht und wird authentischer.

Ein Eigenbau ist die Ankerwinde. Von dem beigefügten Teil, praktisch nur ein grafische Textur, kann man die Maße nehmen. Ebenso aus dem Video, das deutlich die Ankerwinde zeigt. -

Alle Türen wurden verdoppelt. Die Reling ausgeschnitten. Fertigteile kann man nicht benutzen wegen der Formen. 
Das anderer Stelle erwähnte Video über ein Boot dieser Schulfschiffklasse gab sehr viele und gute Hinweise, wie man das Modell verfeinern kann. Lüfter z. B. , Radargerät, Lampen usw. sind anzufertigen. -
Schön, dass dieser Spezialbogen hier vorgestellt wird. Den gibt es ja schon lange und war so etwas wie eine Sonderausgabe, damals. Dazu gab es eine besondere Bauanleitungsmappe. Heute mit Laserteilen und anderen verfeinerten Modulen kann man das Modell noch gehörig supern.
Mir machte der Bau viel Freude.
Ulrich
-
-
Die Zwischenräume der Relingsstützen sind ausgeschnitten. Ebenso die Speigatts. Die Relingsstützen baue ich nicht ein. Das ist mir doch zu friemelig. Auf einer Außenhautseite habe ich achtern und am Laschen untergeklebt, auf die dann die andere Außenhaut Seite kommt.
Eigentlich soll nach dem Bauplan das Haupteck auf Höhe aufbau Laschen, die nach unten gebogen werden, bekommen. Der Aufbau ist etwas höher als die Reale Höhe gezeichent, so dass man dann das Deckshaus einstecken kann. Ich habe das nicht gemacht, sondern dss Deckshaus an der entsprechenden Stelle mit eine rKlebelasche versehen und nach gewohnten Muster angebracht.
Hier ist der Innenkasten noch nicht eingeführt.
-

So sieht das Ganze von unten aus.Der geöffente Bodenbietet den Vorteil, dann man das Hauptdeck von unten verkleben kann. Das fertige einfache Modell. Aber ich wollte doch mehr Authentizität erreichen. Nach einiger Suche bin ich bei You Tube auf einen Film bericht gestoßen, der genau so ein Schiffchen mit seinen Einzelheiten zeigt. Das Deck verläuft auf der Höhe der der Speigatten, das ist auf dem Modell der gruae Streifen im Blauen Feld auf der Außenheitseite.
Die Unterkanten der Heckklüsen sind die nächsten Referenzpunkt für das Deck. Das Video zeigt, dass die Back mit zwei Stufen vom Hauptdeck zur Oberkante Steven führt.
Für das zweite Modell habe ich zuerst aus kopiertem Material einen Innenkasten gebaut, der die Höhe des Hauptdecks garantiert. Im Vordergrund des Bildes.
-
Birger hat in seinem Beitrag "Japanische Schulschiffe" auf eine Website der JMETS (Japanische technische Schule für maritime Erzeihung) hingewiesen, auf der man 7 japanische Schulschiffe findet. Es sind recht einfache Modelle, die zuerst wohl für Kinder und Jugendliche gedacht sind, die man als seemännischen Nachwuchs heranziehen möchte.
Die jetzige Einrichtung der Seemannsausbildung geht in Japan auf das Jahr 1939 zurück. Heute ist sie in insgesamt sieben Ausbildungsschulen gegliedert und besitzt fünf große Ausbildungsschiffe, darunter einen Großsegler. So wie ich es verstehe dürften die einzelnen Schulstandort ihre eigenen Schulungsboote besitzen, auf denen die die angehenden Seeleute ihre erste Erfahrungen mit Seemannschaft machen. Die Ausbildung scheint sehr straff durchorganisiert zu sein. Ich musste mich bei der Recherche natürlich auf den Übersetzungsdienst bei Wiki verlassen.
Die Modelle sind im Maßstab 1:100 gehalten. Die 7 Originalschiffe sind mit etwas Abweichung um die 20m lang und sehen sehr ähnlich aus. Mal variiert die Farbgebung, dann die Brückenform, oder ein Schiffchen besitzt ein zweites Oberdeck.
Als erstes habe ich mich an das Boot Koboyu Maru gemacht.
Das Modell soll für mich als Protopyp dienen, um mich in die Bauweise des Konstukteurs zu gewöhnen. Es gibt keine Spantengerüst. Unter der Back und der Poop bleibt der Boden offen. Es fällt auf, dass das Hauptdeck an der Oberkante der Reling abgeknickt werden muss. Unten wird der Boden durch zwei überlappende Teile gebildet. Wobei ich den größeren unter den kleineren gebracht habe, damit die genaue Breite erzielt werden konnte. Das größere Teil schlägt nun von innen an die Bordband der kleineren Lasche. Die Rundungen am Heck, dort müssen Keile ausgeschnitten werden, habe ich mit Zigarettenpapier unterklebt.
Am Bug habe ich die Klebelaschen unterklebt , so dass eine Bugseite dann gut aufliegend an die andere Bordseite stoßend befestigt werden konnte.
-
-
Danke für den Hinweis. Woher weiß ich, mit welchem Reader ich ausdrucken kann?
Mein Admin hat mir vor Jahren den PC so ausgedruckt, dass ich drucken kann.
Ulrich
-
Die blaue Farbe stammt vom Bogen.
Ulrich
-
-
-
Ganz bewusst habe ich die Decke der Brückenkammer abnehmbar gebaut. Die Kutschen fahren linksseitig, wie zu der Zeit des Baues des Tores üblich.

Auf dem Deckel erkennt man nochmals die abgeschrägten Kanten. Auf dem unteren Bild im Beitrag 14 erkennt man, die ich die Außenmauer mit Reststücken versehen habe. -
-
-
-
-
-
Der Treppenaufgang bekam von mir ein neues Seitenteil, das rechtwinkling zum Damm steht. Es war farbig etwas zu klein wie man an dem weißen Streifen sieht. Auch musste in die Schrägen links und rechts der großen Mauer mit den vier Torbogen ein schmalter Schlitz geschnitten werden, damit der Treppenpdest bündig an den Wall kam.
Die Treppen sind aus 1mm Karton samt Auflage aus dem Bogen geschnitten. Damit sie gut winkling zusammengeklebt werden konnten, habe ich diesen Bleistiftspitzer als Winkelmaß benutzt nach dem Motto, doof darf man sein, man muss sich nur zu helfen wissen.
-
-

Vor dem Tor befand sich wohl im Graben eine Auflage für die Brückenteile. Wie die später die Konstruktion verrät, war von der offenen Seite her die Brücke bis zum Auflager fest eingebaut gebaut. Die Restbrückenteile, für jede Fahrbahn ein Brückenteil, konnte man wohl hochziehen. Der Wall kann natürlich vom Bogen her gebaut werden. Aber ich wollte kein gedrucktes Gras verwenden. Daehalb habe ich die entsprechenden Bauteile für alle begrasten Dammteile zuerst mit Restkarton versehen und dann später das Gras der Modelleisenbahn Spur Z aufgebracht. Dieses Gras gibt es in großen Rollen zu kaufen.
-
-
Bevor die Torkammer ausgebaut wurde, kamen zuerst die Profilteile für den Wall an die Reihe. Die Distanz zwischen den jeweils beiden Formteilen habe ich mit Kartonstücken abgestützt, damit die Formteile auch rechtwinklig vertikal stehen. Wie man erkennen kann, ist das äußere Formteil längere als das innere.
Die Formteile reichen nicht bis zur Mauer. Da kommt eine Wiese hin.
-
Wenn auch unter anderem Namen, so bleibt das Schiff als solches doch erhalten.
Ulrich
-
-
-
-
Diese Mauern haben einen Dicke von 5mm. Dazu setzte ich entsprechende Distanzstücke ein. Besonders wichtig war das oben auf der Mauer, weil dort die Dachziegeln hinkommen. Ich habe da mittig der Mauerlänge einen verstärkten Kartonstreifen eingeklebt, auf den dann der Dachfirst hinkommt. Das ergab einen gleichebenen Verlauf des Firstes.Bei einem Dach habe ich zuerst den First vorgeritzt tund dann gebogen. So entstand eine scharfe Knickkante. Bei zweiten ging ich anders vor. So ein First ist nicht spitz zusammenstoßend, sondern bei Tonzielgeln immer mit einer gerundeten Ziegel gedeckt.
Deshalb habe ich die Dachteile nur außerhalb der eigentlichen Dachfläche in Höhe Knicklinie etwas angeritzt und dann über die Kante einer Glasplatte gebogen. So entstand eine schöne Rundung.

Hier sieht man den eingeklebten Streifen. -
Zur stadtauswärts zeigenden Seite gibt es links und rechts derTortürmenMauern mit Schießscharten. Es sind dem Bogen zwar Teile dafür vorhanden. Aber ich habe sie gemäß Fotos von den Bundesfestungen in Ulm anders gebaut.
Die Öffnungen für die Scharten habe ich ausgeschnitten aber so, dass ich ich sie nach hinten knicken konnten. Diese Teile bilden dann später den Boden der Scharte.
Dann kam ein Rahmen um die Öffnungen und hinten drauf die vom Bogen stammenden Scharten mit den Schießöffungen. Dabei musste die Stärke der Mauern beachtet werden. Was dann von den zurückgeklappten Mauern überstand wurde abgeschnitten.