Posts by modellschiff
-
-
-
-
-
-
-
Die hier gezeigten Modellen befinden sich in verschiedenen Ausrüstungsphasen. Einige sind schon vollkommen demilitarisiert, anderen warten noch, die Waffen abzugeben. Auch kleinen Kriegskutter (WHV) haben sich noch eingefunden. Apropos WHV: Ich besitze noch zwei drei ganz alte WHVer Boote, die aber wegen ihrer Konstruktionsart nicht gut mit den cfmlern zusammenpassen. Die habe ich nicht ins Bild gesetzt.
Auf der Helling liegt noch ein nicht fertiggestelltes Boot.
-
Nach Ende des Krieges 1945 setzten die Minenräumer der Kriegsmarine im Auftrage der Allierten ihre Aufgabe fort, die Gewässer der Nord- und Ostsee von Minen zu räumen. Jetzt aber unter anderem Kommando.
Da ich im Laufe der Jahre einige Minenräumboote diverser Ausrüstungszustände und Baureihen M 35/M40 gebaut habe, wollte ich diese Boote in einem kleinen Diorama zusammenstellen. Die hier gezeigten Modelle stammen von cfm.
Ich habe nur wenige Bilder von den Originalen gefunden. Die waren alle in s/w. Deshalb zeige ich meinen Bilder auch in s/w, um ein klein wenig, die Atmosphäre nachzuempfinden, die von den Originalfotos ausgeht.
Ganz bewusst liegt hier ein brit. Zerstörer neben den M_Böcken, um zu zeigen, wer hier das Sagen hatte.
-
-
-
-
Zu der Frage der Farben der Wanten. Bis zum Einsatz von Stahlwanten Ende des 19. Jahrhunderts waren alle Taue aus Naturmaterialien gefertigt.
Z. B. Hanf. Um die Tauen für Wanten, Pardunen, Stage und alles, was fzum Stützen der Wasten nach allen Seiten hin diente, vorr Verschleiß zu schützen, wurden sie z. B. durch Teer oder ähnlichen wasserabweisenden Materialien konserviert.. Deshalb waren die Wanten etc .immer dunkel gefärbt im Gegensatz zum laufenden Gut mit dem man Rahen, Segel oder sonstiges bewegen konnte.
So der historische Befund. Von Mondfeld in seinem Buch Historischer Schiffsmodelle beschreibt das sehr gut.
Ulrich
-
Ein kleines aber feines Modell entsteht hier. Die Fargebung macht den Schlepper neben den Details noch authentischer.
Ulrich
-
-
-
Danke für die Auskunft.
Ulrich
-
Hallo,
zu Bild #18: Mir gefällt es gut, dass mal der Diesel im Vergleich zum Schiff gezeigt wird, denn Antriebsanlagen gibt es als Kartonmodell für Schiffe nur sehr wenige.
Ulrich
-
A welldone installation
.Ulrich
-
Hallo Kurt,
wo kriegt man das und wie groß wird das?
Ulrich
-
Danke für die Auskunft.
Ulrich
-
Hallo,
an die Fachleute der KM.
Direkt nach Ende des Krieges 1945 wurden einige der ehemaligen M -Boote der KM als Minensuch- und räumboote wohl mit alter Besatzung von den Alliierten zum Räumen der Seewege eingesetzt. Die Schiffe waren natürlich. desarmiert. Dazu habe ich einige Fragen.
Gab es auf den Booten beim Einsatz nur deutsche Besatzungern oder stiegen auch alliierte Beobachter ein? Wurden Geräte wie z. B. Entfernungsmesser oder Peilgeräte beibehalten?.Besaßen die Boote trotz Desarmierung dennoch eine Schusswaffe, um Minen per Beschuss unschädlich zu machen? Fuhren die Boote weiterhin die drohnenähnlichen Suchgeräte?
Ulrich.
-
Hallo Josef,
etwas "Wiese" von den Eisenbahnmodellbauer erhöht den realistischen Eindruck noch mehr. Es gibt Gras in 1:220 (Spur Z). Wie auch etwas sand z. B. vom Sandkasten. Eine dünne Schicht Weißleim mit dem Pinsel aufgetragen und dann den Sand drauf streuen.. Nach dem Trocknen den überflüssigen Sand abschütteln. Oder einfacher ganz feines sandfarbenes Schleifpapier als Sandboden zuschneiden und aufkleben.
Ulrich
-
-
-
-
-
-
-
-
The content cannot be displayed because it is no longer available. Die Fähre links stammt von Cony, der sich in seinem Modellangebot auf Ostseefähren spezialisiert hat.
I, rechten Bild erkennt man sehr schön die Entwicklung der F#hren auf dem Färörsund. Übringends nicht zu verwechseln mit den Färöer Insel nvor Norwegen!
-
-
Hallo,
Manche Modelle der BM zeigen Markierungsringe um diverse Geschütze. Wann sind diese eingeführt worden?
Ulrich
-
Die Sperrgitter sind ebenfalls handmade. Ich habe sie viermal vergrößert gezeichnet und dann auf die gewünsche Größe skaliert. Die Gitterstäbe bestehn aus mit Weißleim verstärken Faden.

Hier sieht man gut die Radargeräte der Fähre. Die Kugeln unter den Geräten habe ich aus Watte und UHU auf dem Handteller geformt. was mir zu groß erschien wurde weggeschnitten und der Rest dann wieder gerollt. Die Kugeln dann auf die Masten geklebt und nach dem tTocknen des Klebstoffs in Abtönfarbe getaucht. So bekamen die Dome einen gleichmäßigen Überzug.
-
-
Am Fährhafen ist allerhand los.

Die Autos und die Busse haben sich bei mir über die Zeit hinweg angesammelt. Um den Verkehr auf der Fähre besser regeln zu können, habe ich auch die vier Spiegel an ihren Platz gebracht. Ich besa8 von einem Medikament kan dünne und glänzende Alufolie. Diese dienen als Spiegel.
-
-
Das Dach bekam fünf Löcher. In der Mitte kommt der Mast durch und wird auf der Grundplatte des Brückenhauses festgeklebt. Die anderen Löcher nehmen später dieStützen für den Mast auf. Hier sieht man die Unterseite.

Der Diesel bekam seine Abgasabbzüge.. Die sind lt. Fotos vom Original wesentlich höher als auf dem Bogen gezeichnet. -
Die Fähre besitzt wirklich einen Brücke. Hier das Unterteil. Die Querstreben sind Eingenanfertigung, weil man die Brückenunterseite von unten her sehen kann.
Das Brückenhaus ist in einem Stück abgewickelt. Ich habe es weger der bequemeren Handhabung auseinandergeschnitten. Das untere Teil bekam einen etwas höhreren Rand als die gelbe Außenseite. Darauf steckte ich dann das Oberteil und klebte es von innen fest. Dazu schnitt ich die Oberseite der Brücke auf. Um durch solche engen Stellen Klebstoff zu bringen benutze ich eine Spritze. Die Fenster habe ich aus alter WHVTradition geprägt blau eingefärbt.
-
-