Fakultativwagen; Modelik Nr. 2/14, 1:25

  • Jetzt mal was ganz anderes - wie die von Monty Python’s Flying Circus zu sagen pflegten – Eisenbahn!

    Der Fakultativwagen hat mich auf den ersten Blick verzaubert. Vor Jaaaaahren habe ich die Pt-47 + Waggon (HO) von MM gebaut, sonst hatte ich mit dem Eisenbahnmodellbau nichts zu tun – desto größer der Reitz.

    Zu dem Bausatz habe ich „alles mögliche“ dazu gekauft, also LC-Teile und die LC-Gleise.



    Rahmen – ohne Probleme – oder doch? Die LC-Teile sind ein kleines bisschen zu klein (zu kurz). Es hatte aber keinen negativen Einfluss auf die Endmontage des Rahmens.


    Die Räder sind auch schon fertig.


  • Bevor ich mit dem Bau weiter gehe, will ich auch das Gleis vorbereiten, damit man den richtigen Platz für den Waggon hat. Bauteile aus dem dazu gekauften LC.

    Eigentlich ein „Modell im Modell“ – ca. 500 Teilen, Steinchen (Gleisschotter) noch nicht mitgerechnet! :D


  • Die Federpakete und deren Aufhängungen. Auf dem ersten Bild sieht man auch die von mir hergestellte Lehre, um die Achse senkrecht an das Rad anzubringen. Manche können so etwas ohne Hilfsmittel.

    Wie man es sehen kann, beherrsche ich das Fotografieren von Objekten mit so großen Kontrasten (noch) nicht so richtig.


  • Hallo Henryk,


    Mir gefällt dieser alte Maschinenbau und dann noch als Modell perfekt umgesetzt.


    LG
    René

    Der Dieb hat das Herz eines Hasen.

  • Hallo Henryk...

    Schaut gut aus soweit. :) Ist das Modell ein Schmalspur oder Normalspur Wagen?

    Und würde er zur TW29 von Modelik passen? Den Bogen hab ich mal geschenkt bekommen.

    Gruß. Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hallo Renee,

    TW 29 war eine Schmalspurlokomotive, hergestellt in den Jahren 1929 – 1930 von der polnischen Firma „Fablok“, passt also weder zu der Nation, noch zu dem Waggon (1891), von den Gleisen (Fakultativwagen 1435 mm), ganz zu schweigen.

  • Bremsanlage. Es ist eine ziemlich fummelige Angelegenheit, wenn dabei eine dritte oder sogar vierte Hand zu Verfügung stünde, wäre das nicht schlecht. Es ist halt sehr eng! Schließlich habe ich mich entschieden, zunächst die Arme (oder wie heißt es richtig?) mit Bremsklotzen mit einem Bolzen (0,6 mm Kunststoff Stab) mit dem Rahmen zu verbinden und erst dann „den Rest“ zu montieren. Dazu musste ich zunächst an unteren Enden der Arme eine Art von Buchsen anbringen – sonst konnte ich bei der Montage die „frei fliegenden“ Einzeleile nicht unter Kontrolle bringen. Auf jeden Fall rate ich gut nachzudenken und überlegen, bevor man zur Montage schreitet.