Posts by Andi Rüegg

    Aber sicher!!!

    Damals war ich wirklich sicher. Wie man sich doch in jeder Beziehung täuschen kann! Leider war und dieses Treffen nicht mehr vergönnt.


    Nachdem wir endlich wieder einmal in der Ferienwohnung waren, ging es mit der Dampfwalze etwas weiter, und zwar mit dem Feuerungsraum und dem Dampfkessel.




    Beim Rost hatte ich zuerst Bedenken, dass er durch die vielen Schchten und den Kleber dazwischen zu breit würde. Er hat dann aber, sogar mit Luft auf den Seiten, problemlos gepasst. (Die Teile 19b müssen entgegen der Anleitung nicht auf 1mm-Karton, sondern wie die Teile 19c-e auf 0.5mm-Kartin geklebt werden.) Sonst gab es noch kleine Anpassungsarbeiten, die aber so trivial waren, dass ich sie berteits wieder vergessen habe.


    Erstaunlich für mich ist, dass die Asche offenbar einfach auf die Strasse fiel.


    Die Tür zum Feuerraum ist schön konstruiert und lässt sich auch öffnen:



    Der Vorbau hat eine Tür zum Dampfkessel, die jedoch nur zugänglich ist, wenn das vordere Rad entfernt wird.




    Zusammengeklebt habe ich die einzelnen Gruppen noch nicht. Da ich keinerlei Erfahrung mit dem Bau von Fahrzeugen habe will ich vermeiden, dass ich später irgendwo nicht mehr hinkomme.


    Beim Kleben des Schornsteins war ich leider unaufmerksam (oder dumm) und habe ihn mit Kleber versaut. Den konnte ich zwar wieder entfernen, aber dabei ging auch einige Farbe drauf. Ob ich ihn nochmals baue hängt davon ab, wie gut ein neuer Ausdruck farblich passt, denn ich habe unterdessen den Drucker wechseln müssen und erwarte trotz gleicher Marke nicht, dass die Farben übereinstimmen.



    Nicht demnächst, aber irgendwann geht es weiter.


    Andi

    Hallo Wulstbug


    Bei den heutigen polnischen Modellen darfst du ruhig davon ausgehen, dass die nie probegebaut wurden und dass nicht einmal am Computer ein Plausibilitätstest, z.B. auf unzulässige Durchdringungen, gemacht worden ist.


    Andi

    Hallo JürgenHenry


    Unglaublich spannend! Das Teil habe ich mir nur gekauft, weil es so einmalig ist. Bauen werde ich es nie, aber zum Anschauen an langen Abende eine tolle Sache. Umso mehr freut es mich, jetzt eine meisterliche Umsetzung mitverfolgen zu können.


    Andi

    Hallo Henning


    Grundsätzlich ja. Das Spantengerüst hat auf der Höhe der Farbgrenzen rot-grün und grün-schwarz durchgehende Stringer, sodass man diese durch eine Grundplatte ersetzen und alles darunter weglassen kann. Auch die Bordwand ist an diesen beiden Stellen getrennt. Ich gehe davon aus, dass die Grenze rot-grün in etwa dem unbeladenen Zustand entspricht. Die Freibordmarke liegt auf der Grenze grün-schwarz.


    Die Schlitze in den Spanten müsste man anpassen, was einfach ist. Wenn du die Laderäume offen bauen willst, musst du den Boden entsprechend anheben. Das ist im Bogen nicht vorgesehen, aber wohl keine Schwierigkeit. Die Stabilität könnte etwas leiden, wenn alle Laderäume offen sind. Ev. empfehlen sich dann zusätzliche Stringer im Bereich des Laderaumes. Die Geometrien sind aber einfach (senkrechte Bordwände, fast über die ganze Länge des Laderaumes gleiche Breite).


    Gruss

    Andi

    Super Idee, Peter! Dann noch etwas Wasser dazu, und wenn sich die Trennwände zwischen den Laderäumen aufgelöst haben, entsteht der Kuchen von selbst :D.


    Danke, Gert, für den Tipp. Das ist sehr hilfreich!


    Die Klebelaschen für das Befestigen der Bordwände liegen in genügender Menge und sogar zweifarbig und auf dünnem Papier vor. Sie sind allerdings sehr breit, was das genaue Positionieren nicht einfach macht.



    Beim Unterwasserschiff galt es zu entscheiden, ob ich der Anleitung folgen und es von innen nach aussen montiern soll oder ob ich meine übliche Methode von aussen nach innen anwenden soll. Beides hat Vor- und Nachteile. Beginnt man von innen mit den breiten Stücken, ist die Längsausrichtung gut gewährleistet, dafür muss man allfällige Korrekturen an den geometrisch komplizierten Enden vornehmen. Beginnt man aussen, braucht es bei den schmalen Stücken nur wenig Verkantung, und die Mittellinie fluchtet nicht mehr, was zu unschönen Spalten zwischen den Segmenten führt. Dafür sind Korrekturen am rechteckigen Mittelstück einfach.


    Ich habe zuerst alle Segmente von vorne bis zur Mitte provisorisch befestigt um zu prüfen, ob dann das Mittelstück genau zwischen die entsprechenden Spanten zu liegen kommt. Auch ein Teil des Überwasserschiffes musste herhalten um sicher zu sein, dass ÜWS und UWS nahtlos und ohne Überlappung passen. Beides war positiv.



    Wie man im letzten Bild dieses Beitrages sieht, rühren alle hier sichtbaren Farbunterschiede zwischen den Segmenten daher, dass diese noch nicht ganz plan liegen. Am Schluss sind alle genau gleich, obwohl sie auf zwei verschiedenen Bögen gedruckt sind. Es geht also, auch wenn man das angesichts der osteuropäischen Bögen neueren Datums bezweifelt könnte.


    Ich habe dann in der Mitte begonnen und alles hat sehr gut gepasst. Nur beim Segment 8d sind die beiden sehr dezenten Markierungen der Mittellinie um mehr als 2 mm nach Backbord verschoben. Wenn man das nicht rechtzeitig bemerkt, wird es unschön.


    Wie man im ersten Bild oben sieht, habe ich die beiden vordersten Segmente zuerst zusammengebaut (im Vordergrund rechts), um diese schwierige Naht nicht mit dem ganzen Schiff in der Hand kleben zu müssen.


    Und hier das (beinahe) fertige UWS:



    Das Endstück am Heck fehlt noch. Ich habe beim Ansetzen festgestellt, dass es um gut 2 mm zu schmal ist. (Die beiden Kanten im blauen Rechteck sollten zusammenpassen.) Ich werde aus der Farbreserve ein neues schneiden, aber erst, wenn ich die Bordwände anpassen kann, damit es dann sicher stimmt.



    Andi

    Danke, Kollegen, für euren Input. Wenn das Schiff nur eine Hülle hatte, was wahrscheinlich scheint, ist wohl die These von dir, Johannes, die richtige.


    Ich bin gespannt, Arne!


    Der Laderaum passt so genau in das Spantengerüst, dass er nur genau senkrecht und ohne Verkanten eingeschoben werden kann. Das wird aber durch die Nase beim Pfeil verhindert. Also habe ich diese abgeschnitten und nach der Montage wieder angeklebt.



    Haupt- und Achterdeck passen einwandfrei. Beim Backdeck sind die querliegenden Nasen um einen Spant verrutscht. Da dort offenes Deck ist, kann man keine Schlitze schneiden, weshalb ich die Nasen einfach abgeschnitten habe. Die Rohre für die Ankerketten sind nicht durchgehend von Deck bis Bordwand konstruiert und enden daher etwas unmotiviert im Nichts.




    Der Spant am vorderen Ende des Hauptdecks ist gleichzeitig die Wand. Im LC-Spantensatz sind folgerichtig auch die Türen und übrigen Markierungen eingraviert. Da der Karton aber leicht gelblich ist, muss die Wand dennoch aus dem Bogen ausgeschnitten werden, damit sie weiss ist. Dies ist übrigens auch der einzige Spant, dessen "gedruckte" Seite zwingend nach hinten schauen muss. Und entgegen dem, was die Bauskizze suggeriert, muss die Verstärkung ebenfalls hinten sein, weil hier das Hauptdeck aufliegt.



    Die Wand 4a für das Deckshaus 4/4a ist minim zu kurz. Das Profil 4 muss entsprechend um ca. 0.5 mm schmaler gemacht werden. Da bei den Flächen, wo etwas aufgeklebt wird, die Umgebungsfarbe konsequent etwas hinein gezogen wurde, fällt die kleine Ungenauigkeit am Schluss nicht auf.



    Die Stützen bestehen aus 1 mm Polystyrolstäbchen.


    Nun ist der Rumpf für die Beplankung bereit.



    Andi




    Die Wand

    Danke, Gert und Manfred, für eure Bilder!


    Aktuell bin ich daran, die Rippen in den Laderäumen einzukleben, 142 an der Zahl. Die Hälfte ist geschafft. Fiete würde diese Arbeit wohl "kontemplativ" nennen ;). Ich finde sie eher langweilig.



    Interessant finde ich den Umstand, dass die Rippen innerhalb der Laderäume sind. Ich hätte da glatte Wände erwartet, denn bei Schüttgut sollten Ecken und Winkel unerwünscht sein, da sie die vollständige Leerung und Reinigung erschweren. Und bei Stückgut ist der Raum dazwischen wohl nicht ausnutzbar. Aber notwendig werden sie wohl sein und vielleicht wiegt die zusätzliche Ladekapazität den zusätzlichen Aufwand auf.


    Vielleicht kann Arne etwas dazu sagen?


    Andi

    Das Spantengerüst

    Danke, Arne, für dein Angebot. Bei Bedarf komme ich sehr gerne darauf zurück.


    Und auch euch, Gert und Manfred, werde ich ungeniert löchern, wenn ich ein Problem habe.


    Bilder, Nils, gibt es hier. Aber einen Baubericht habe ich nicht gefunden. Sonst könnte ich mir ja diesen hier ersparen ;).


    Für die Spanten habe ich wie üblich den LC-Satz verwendet. Die Teile sind dort nicht bezeichnet, aber da die LC-Bögen mit einer kleinen Ausnahme identisch zu den Papierbögen sind, ist die Zuordnung leicht. Es fehlen drei Trennwände für den Laderaum und die Verstärkungen für Haupt-, Back- und Achterdeck. Zum Glück habe ich grossformatige Kartonbögen auf Lager.


    Die Querspanten sind für die geschlossene und die offene Variante separat vorhanden. Den Längsspant und die Stringer muss man entsprechend beschneiden und dabei auch die Schlitze für die Querspanten anpassen.



    1: Schnittmarkierung bei geöffnetem Laderaum

    2: Schnittmarkierung bei teilweise geöffnetem Laderaum

    3: Schnittmarkierung für den Schlitz für den Querspant


    Ich habe mich für die ganz geöffnete Variante entschieden:



    Einigermassen stabil wird das erst, wenn der - rundum verstärkte - Laderaum eingebaut ist.



    Andi

    Als nächstes Projekt ist der Massengutfrachter "Ziemia Szczecińska" ("Stettiner Land") auf meiner Schneidmatte gelandet. Er wurde 1966 von den Cantierei Riuniti in Triest (gemäss einer andern Quelle den Fincantieri Monfalcone) für die Reederei Polska Zegluga Morska gebaut und war dort bis 1986 in Betrieb.



    Spezifikationen:

    Gesamtlänge: 190,464 m

    Breite: 22.800 m

    Tiefgang: 9.850m

    Bruttotonnage: 16.452 BRT

    Tragfähigkeit: 23.350 DWT


    Viel mehr gibt das Internet nicht her, ausser einem Bericht von Loyds aus dem Jahre 1976 über eine nächtliche Kollision mit dem Frachter "Djerada" in der Strasse von Dover.


    Der Bogen im Format A3 besteht aus einer kurzen Beschreibung und einer Textbauanleitung in Polnisch, die Slawomir in verdankenswerter Weise übersetzt hat. Dazu kommen 7 Seiten Skizzen, 8 Seiten mit Spanten, 2 Seiten dünnes Papier mit den farbigen Laschen für den Rumpf und den Teilen für den Ständer, sowie 12 Seiten mit den Kartonteilen. Total sind es 3'333 Teile, davon 320 Schablonen. Das ergibt eine gute, aber nicht übertriebene Detaillierung


    Die Bauanleitung gefällt mir ausserordentlich gut: gut lesbare Zeichnungen, Schrägansicht, Aufsicht und Seitenriss, rot eingezeichnete Reling und Seile/Taue, exakte Details der Lukendeckel inkl. Seilführung ...


     


    Das Modell kann mit geschlossen oder mit einzelnen oder allen geöffneten Luken gebaut werden.


    Andi

    Nachdem die Innereien fertig sind...


     


    ...gilt es, die Hülle zu ergänzen: Periskop, Schnorchel und Steuervorrichtung.


       


    Am Periskop und am Schnorchel ist je ein Schwimmkörper angebracht die verhindern sollen, dass das Boot zu tief sinkt. Der Steuermann kann via einen Spiegel unter den Periskop den Kurs bestimmen und mit dem Hebel das Ruder betätigen.


    Die bis auf die Abspannung der Rohre fertige Oberseite passt sowohl auf die Hülle als auch auf das Gerüst.


     


    Die Abspannungen sind zwar in der Anleitung als Teile "B" erwähnt, aber weder im Bogen noch als Schablone vorhanden. Hier habe ich die einzigen gelaserten Teile verwendet, nämlich die Schlaufen am Ende der Stage. Diese selber sind aus 0.5 mm dicken Polystyrolstäbchen.


    Und damit ist der Brander fertig. Für die, die das schon lange wissen wollten: die Länge der Hülle ohne Sprengladung und ohne Antrieb beträgt 13 cm.



    Die Hülle und die Sprengladung:


     


    Und das Innenleben:


     


    Fazit:

    Der Bau des Modells hat viel Spass gemacht, wenn auch das Arbeiten mit so vielen so massiv verstärkten Teilen nicht so mein Ding ist. Die Passgenauigkeit ist gut, die Anleitung ok. Fehler gibt es so gut wie keine. Knackpunkt ist das Gerüst, bei dem ein sinnvoller Kompromiss zwischen Stabilität einerseits und Einhalten der exakten Abmessungen andererseits gefunden werden muss. Ich habe eher zu stark auf der Seite der Stabilität gebaut. Auf jeden Fall ist es ein empfehlenswertes Modell für alle, die an solchen Exoten Freude haben.


    Andi

    Danke, Ulli + Peter! Wir wollen hier die Masochismusskala nicht wieder aufwärmen.


    Wenn es scheint, dass ich jetzt im Affentempo baue, liegt es daran, dass das Schiffchen heute bereits fertig geworden ist. Ich hatte gehofft, damit meinen "Tisch" für Mannheim zu bereichern, denn sonst hatte ich nur die Mogamis, und die habe ich ja hier schon zur Genüge gezeigt. Aber eben: zu spät!


    Die Frage, ob ich die Inneneinrichtung dezent verstecken soll, hat sich schon bei der abtrennbaren Spitze mit der Sprengladung gestellt.



    Ich habe mich entschieden, Hülle und Innereien getrennt zu lassen und die Oberseite ebenfalls. So kann ich sie auf die Hülle setzen für die Aussenansicht oder auf das Skelett für die Innenansicht.


    Die Spitze ist über drei Stifte mit dem Hauptteil verbunden, die in dessen Innerem mit Schnellverschlüssen gesichert sind. Das Kabel für die Zündung der Sprengladung ist in einem Hohlraum der Spitze aufgewickelt und auf der anderen Seite über den Schalter mit der Batterie verbunden.



    Damit die Hülle auch ohne Innereien komplett aussieht, habe ich sie mit Blenden vervollständigt, die ich aus Abfallkarton selber hergestellt habe.


     


    Dann war der Antrieb mit der Archimedesschraube und das Ruder zu bauen...


     


    ...sowie der Ballastkiel, der zur Befüllung geöffnet werden kann.


     


    Alles zusammengebaut und schon den Ständer vorbereitet.


     


    Andi

    Danke, Kolleginnen und Kollegen, für eure erhobenen Daumen.


    Nun wird die Inneneinrichtung eingebaut, bevor der "Käfig" geschlossen wird.


     


     


    Dann kommt der Antrieb. Für die Umlenkung und die Übersetzung kann man zwischen zwei Varianten wählen: Holzzahnrad oder Metall-Kegelgetriebe. Ich finde Letzteres attraktiver.


    Vorgesehen ist, die Zähne des grossen Rades in das Rad zu stecken. Das würde sehr stabil, sodass man ev. sogar einen funktionierenden Antrieb bauen könnte. Ich habe aus folgendem Grund darauf verzichtet: alle zu verstärkenden Teile haben offene Kanten, die man entsprechend färben muss. Da das Holz von Hülle und Einrichtung sehr hell ist, wäre Graukarton dazu schlecht geeignet. Finnpappe war mir zu weich und zu wenig elastisch (Wölbung der Hülle), also habe ich Bristolkarton genommen. In diesen steinharten Karton 40 schmale und tiefe Schlitze zu schneiden, war mir zu mühsam.


     


    Die Zähne des kleinen Rades bestehen aus kurzen Polystyrolstäbchen. Die Achsen sollten nach der Wickeltechnik hergestellt werden, müssen aber den exakt passenden Aussendurchmesser haben. Das klappt bei mir nie, weshalb ich jeweils ein einfaches Rohr zusammenklebe.


    Der Einbau ist etwas tricky, weil man wenig Platz hat und das kleine Rad genau an der richtigen Stelle sitzen muss.


     


    Auf beiden Seiten stehen vier Staken heraus. Zwei der vier Besatzungsmitglieder mussten damit die Schraube antreiben. Wenn man bedenkt, dass der Innenraum dort nur ca. 1 m hoch ist (sofern der angegebene Massstab stimmt), müssen sie das wohl knieend bewerkstelligt haben. Sicher keine beneidenswerte Aufgabe.


    Dann konnte das Gerüst geschlossen werden.


     


    Andi

    Hallo Holger


    Meine Enkelin ist genau in dem Alter, wo Einhörner der grosse Hit sind. Was gibt es also Besseres für den Einstieg in unser Hobby?


    Daher vielen Dank für dieses gelungene Modell!

    Andi

    Da es bei mir weder Sonne noch eine Rah gibt, kann ich mich schon jetzt dem Besäufnis widmen. Und weil ich südlich der Biergrenze lebe eben mit Wein. Zuerst dachte ich an diesen:



    weil der Name so gut mit meiner aktuellen Stimmung korrespondiert. Aber obwohl der Inhalt sehr, sehr fein ist (Nik und Thom mögen sich an ein Bastelwochenende im Hasliberg erinnern), sagte ich mir dann, dass Mannheim so oder so gefeiert werden muss und holte eine Rarität aus dem Keller (leider die einzige Flasche):



    Auch sehr fein und hat den Vorteil, dass er im Restaurant nie ausgetrunken ist, weil ihn alle wieder zurückgehen lassen, wenn sie das Etikett sehen :D.


    Also: zum Wohl auf euch alle!


    Andi

    Weiter geht es mit den Innereien:


     



    Ein Arbeitsplatz, dessen einen Teil man hochklappen kann, sodass er als Treppe für den Ein- und Ausstieg dient, und das Handrad, mit dem der Ballast im Kiel abgeworfen werden kann...



    Das Gehäuse mit der galvanischen Batterie zum Zünden der Sprengladung...


     


    Die Handpumpe, um das Ballastwasser aus dem Hohlraum unter dem Deck abzupumpen...


     


    Eine Werkzeugkiste...



    Der Kompass...



    Das Einlassrohr für das Ballastwasser.


    Andi

    Danke, Walter!


    Die ersten Teile sind zusammengebaut. Das geht nicht ganz zwanglos. Ich weiss nicht, welches die beste Lösung ist. Mit der von mir vorgenommenen Verstärkung mit Graukarton werden die Teile eher dick, dafür sehr stabil, sodass sie den Druck beim Zusammenbau auch aushalten. Ohne Verstärkung wären sie wohl etwas dünner, aber da die Ausschnitte so oder so knapp bemessen sind, habe ich Fragezeichen bezüglich Stabilität. Und wenn ein Vierkant einmal geknickt ist, ist es wohl vorbei. Gemäss Bauanleitung ist die Verstärkung optional.



    Nun muss der Boden rein, denn später geht das nicht mehr.


     


    Das schwarze Rohr führt zur Pumpe. Der Brander verwendet drei Methoden zur Tiefenregulierung: Ballast im Kiel, Schwimmer an Periskop und Schnorchel sowie Wasser. Letzteres wird zum Tauchen einfach durch ein Rohr in den Hohlraum unter dem Boden gelassen und zum Auftauchen von Hand wieder abgepumpt.


    Andi

    Hey Johannes!


    Einerseits: würde man sich diese Qualität von Support von all den anderen (teuren) Anbietern, die sich im Internet tummeln, auch wünschen. Super! Fantastisch! Herzlichen Dank!


    Andererseits: ist es schon fast beänstigend zu realisieren, dass du anhand einer einfachen Anfrage genau weisst, was ich gestern am PC gemacht habe. Nur mal schnell die Fenstergrösse geändert und schon erwischt ;(.


    Andi

    Hallo Johannes


    Bis vorgestern konnte die Seitenleiste ganz oben klicken (ich habe vergessen, auf was), worauf sich ein Pulldown-Menü geöffnet hat, in dem ich u.a. die ungelesenen Beiträge oder die der letzten 24 h auswählen konnte. Das war unglaublich bequem, um aus einem geöffneten Beiträge wieder zur Liste der ungelesenen zu kommen.


    Seit gestern finde ich diese Möglichkeit nicht mehr. Ich muss auf die Menü-Striche ganz links oben klicken, dann "Forum" wählen und erst dann kommt die Liste.


    Nur 1 Klick mehr, aber eben... Man gewöhnt sich so rasch an bequeme Dinge.


    Gruss

    Andi