Posts by Andi Rüegg

    Hallo Hajo,

    danke, mir fehlen aber noch die Ideen, wie man solch einen verbeulten Rumpf in 1:250 bauen kann.

    Ich lese wohl nicht recht! Ich höre dich dauernd über kleinste Imperfektionen an deinen Bordwänden schimpfen und letztere deswegen 2-3 mal bauen, und jetzt willst du sie plötzlich verbeulen...? :huh:


    Aber sonst: dein Aufwand hat sich gelohnt. Es ist ein Prachtsmodell entstanden.


    Andi

    Danke euch!


    Der Schlussspurt bestand daraus, die Kabine zu befestigen und die Beleuchtungsmasten fertigzustellen.


      


    Falls man die Kabine schwenkbar macht, damit man später auch den Motor sieht, sollte man sie unbedingt erst am Schluss anbauen. Ich habe das früher gemacht, und beim ersten Manipulieren des Chassis ist sie nach vorne gekippt und hat sich losgerissen.


    Und damit ist das Gerätefahrzeug nach ungewohnt langer Bauzeit doch noch fetig geworden.


      


      


    Ich bedanke mich für eure Begleitung und die head ups, da wo ich sie nötig hatte.


    Andi

    Und wieder vielen Dank! Lob sogar von einem Franzosen :rolleyes:.


    Die letzte Baugruppe war die Laderampe. Auch diese ist so konstruiert, dass man sie bewegen kann. Aber für die Dimension der Teile, die wirkenden Kräfte und meine handwerklichen Fähigkeiten ist das auf der falschen Seite der Grenze. Ich habe schon bis zur Fertigstellung mehr repariert als gebaut.


    Es handelt sich um diese Teile:



    Zuerst wird die eigentliche Rampe mit den Zylindern für das Heben und Senken montiert:



    dann der Balken, welcher alles am Chassis befestigt:



    Hier musste ich bei sämtlichen Teilen, die um den Balken greifen, die Ausschnitte vergrössern.


    Nach dem Zusammenbau sieht die fertige Rampe so aus:


      


    Angebaut am Chassis (und die übrigen Türen sind auch schon dran):


      


    Geniesst den Anblick der geschlossenen Rampe! Es ist das erste und letzte Mal, dass ihr sie so seht, nur als Beweis, dass man sie bewegen kann.


    Ab sofort wird sie nur noch so aussehen:



    Andi

    Danke, Tilman, und euch allen, die ihre Daumen erhoben haben.


    Als zweitletzte Bauphase wurde der Unterboden ergänzt. Mit Schrecken habe ich als Erstes festgestellt, dass ich ganz am Anfang des Baus die Löcher für die Befestigung der Schutzbleche viel zu klein gebohrt habe.



    Wahrscheinlich war damals die Idee, diese am Schluss auf die richtige Grösse auszuweiten, was aber bei den gefüllten und jetzt schlecht zu haltenden Trägern eine Illusion ist. Meine Lösung war, die Halterungen zweizuteilen und die beiden Teile aussen und innen an den Trägern zu befestigen. Da die Schutzbleche noch anderweitig gehalten werden, ist die Stabilität geährleistet.


    Dann kam der Wagenkasten auf das Chassis...



    ...und die Schutzbleche sowie diverse Kästen etc, wurden aufgehängt.


      


    Schpritzschutz (da hat sich offenbar Schweizerdeutsch in mein sonst sooo perfektes Deutsch geschmuggelt :D), Nummerschild etc. und die Steuerung für die Laderampe...


      


    Nicht zuletzt die Leiter für die Seitentür (ja, sie ist im Bild noch schief, aber unterdessen gerade gerückt) und zwei Schutzbleche mit Aufbauten vorn...


      


    Bereit zum Endspurt!

    Andi

    alea jacta est


    Ich habe die Seitenwand fest montiert. Wie Peter prophezeit hat, war es sonst zu wacklig. Zudem habe ich den dünnen Steg oberhalb der Hintertüre mit Sekundenkleber gestärkt. (Ja, ihr staunt zu recht. Bis vor Kurzem hätte ich auch nie gedacht, dass ich mit Sekundenkleber jemals etwas fertig bringe.)


      


    Das Dach bleibt vorläufig entfernbar, da man durch die Türen nicht so viel sieht und die Schnittstelle zum Rest recht einfach ist, im Gegensatz zur Seitenwand. Kleiner Nachteil ist, dass die Kanten rund um das Dach nicht perfekt schliessen, aber das nehme ich mal in Kauf. Die Option, alles später definitiv zu verkleben, bleibt ja.


      


    Im Übrigen sind alle verbleibenden Teile vormontiert und können jetzt, wo der Entscheid bezüglich Seitenwand gefallen ist, angebracht werden. Das wird einige Zeit brauchen, da viel Mechanik dabei ist.


    Andi

    Die Magnete kommen frühestens zum Einsatz, wenn ich das Dach gebaut habe. Zuvor musste ich aber noch den Wunsch von Robert erfüllen:


      


    Ein - kleines - Ölkännchen (schliesslich soll die Feuerwehr das Feuer löschen und nicht Öl reingiessen) und ein vollständiger Satz Gabelschlüssel von 13/15 bis 30/32.


    Andi

    Damit diesmal alle genug Zeit haben, um sich anzumelden, hier die Informationen von Peter_H aus dem gelben Forum (auf seinen Wunsch):


    Hallo Freunde


    So, nun kann ich die Katze aus dem Sack lassen.

    Die Karton Modellbau Tage Brienz im vergangenen Frühsommer werden keine einmalige Angelegenheit sein.


    An diesem Wochenende in Klosters haben wir die bereits per Whatsapp geführte Diskussion zu Ende geführt und sind zum Schluss gekommen, dass ein 2-Jahres-Rhytmus angebracht wäre.


    Somit finden die 2. Karton Modellbau Tage


    vom Samstag, 31. Mai bis Sonntag, 15. Juni 2025



    statt!


    Für alle, die Interesse haben, an einigen, oder vielen daumen1 Tagen mit dabei zu sein, sollte nun genügend Zeit sein, dies einzuplanen!

    Die Lokalität wird wieder dieselbe sein, somit haben wir täglich für 6 bis 7 aktive Bastelnde Platz.

    Ich werde zu gegebener Zeit konkret anfragen, wer mit dabei ist, aber das Datum wollte ich Euch für die Planung sofort bekannt geben!


    Ich freue mich schon jetzt!

    Für Fragen könnt Ihr mich aber schon jetzt kontaktieren happy 2


    Beste Grüsse

    Peter

    Danke, Kollegen, für Lob und Ratschläge. Grundsätzlich kommen für mich vier Varianten in Frage:

    - Seite und Dach fix, Einblick nur durch Fenster und Türen

    - Dach abnehmbar, Einblick von oben

    - Seite abnehmbar, Einblick von der Seite

    - Dach und Seite abnehmbar, bester Einblick

    Entscheiden werde ich, wenn das Dach bereit ist.


    Bei abnehmbaren Teilen werde ich diese auf jeden Fall arretierbar machen. Und da ich einige Jahre Magnete produziert habe, lag diese Lösung natürlich nahe. Entsprechend sind die Magnete schon im Haus:



    1x1 mm, zylindrisch, axial magnetisiert.


    Inzwischen sind aber die Gasflaschen für die Autogenschweissanlage fertig geworden, inkl. eines Mechanismus zum schnellen Wechsel der Flaschen, den ich aber nicht durchschaut habe.


      


    Seltsam ist, dass die dicken Halterungen keine Verblendung auf den Seiten haben, aber mit der grauen Farbe ist es ok.


    Andi

    Danke, Kollegen und Kolleginnen, für das Lob und die Daumen.


    Nach einem 1m-Sturz der Kabine und des Chassis am letzten Wochenende stand das Schicksal des Modells kurz in der Schwebe. Unterdessen sind die Schäden repariert und es geht weiter. Die Innenausrüstung auf der rechten Seite ist fertig. Einige Gerätschaften musste ich direkt auf den Boden kleben, aber mit der nötigen Vorsicht kann ich die Seitenwand immer noch an ihren Platz bringen, wo sie erstaunlich fest sitzt. Entsprechend ist immer noch offen, ob ich sie entfernbar belasse oder fix einbaue.


      


      


      


    Andi

    Der Innenausbau geht weiter mit den Regalen auf der linken Seite. Die Teile dazu:



    Bei den Stützen mit den Lochreihen habe ich reflexartig an lasergeschnittene Teile gedacht. Das ist für den Laser kein Problem, aber ich habe Karton mit der richtigen Grautönung nicht an Lager und zu meinem Erstaunen sehen die schwarzen kleinen Rechtecke der Originalteile genauso gut aus wie die Löcher des Lasers. Also blieb es bei den Originalen.


    Nach einigem Überlegen über die Vorghehensweise habe ich mich entschieden, das Regal von links unten nach rechts oben zu montieren. Eine Montage off-line schien mir zu wackelig, und so kann ich als Rechtshänder am besten die neuen Teile platzieren.


      


    Parallel zum Aufbau des Regals wird es mit den - glücklicherweise bereits gebauten - Betriebsmittel aufgefüllt. Für die Platzierung halte ich mich an die Bauanleitung.


      


      


    Das Schwierigste waren die Schubladen. Die beidseitigen Schienen sollten genau zwischen die Stützen passen, was bei mir nicht der Fall war. Ich habe sie etwas zurückversetzt und hinten an den Stützen angebracht, was aber nicht völlig befriedigend ist.


    Und so sieht die fertige linke Seite aus:


      


    Wie man hier alles sauber einbringen soll, wenn die rechte Seitenwand gemäss Bauanleitung bereits befestigt ist, ist mir schleierhaft.


    Andi

    Nun kann der Innenausbau beginnen.


    Zuerst wurden die Masten der Beleuchtungsanlage gesetzt:



    Dann wurde der eine ummantelt, ebenso wie die Nische für die Autogenschweissanlage. Es folgten zwei Werkzeugschränke und als I-Tüpfli darauf ein Schraubstock und eine Schleifmaschine (ich hoffe, das macht mich nicht zum Tüpflischisser ;)).


      


    Mit zwei Regalbrettern zur Aufbewahrung der Kettensäge und der Trennscheibe ist diese Ecke vollständig.



    Besonderheiten oder gar Schwierigkeiten gab es keine.


    Andi

    Als letzte grosse Gruppe ist der Wagenkasten zu bauen. Ich habe alle Türen geöffnet und die Fenster verglast, diesmal mit genügend grossen Folienstücken, ohne dass man einen Auftrag sieht. Nach Bauanleitung sollten zuerst die vier Wände verbunden und dann der Boden eingefügt werden. Dann muss man aber alle Innereien von oben montieren. Das erscheint mir unpraktisch und die waagrechte Ausrichtung, z.B. der Tablare, dürfte schwierig sein. Daher habe ich eine Seitenwand nicht befestigt und entscheide am Schluss, ob das so bleibt oder ob sie dann fix verklebt wird.


    Besondere Probleme gab es keine. Die Türen sind zwar fertig beschlagen, kommen aber erst ganz am Schluss an ihren Platz, da die Scharniere - milde gesagt - sehr schwächlich sind.


      


      



    Andi

    Hier also der versprochene Beschrieb des Vorgehens für die Räder:


    Im Bogen sehen die zu verarbeitenden Teile so aus:



    (Sorry für die schlechte Qualität, aber bei Ripper Works gehen Teile und Skizzen bis in die Bundfalte.)


      


    Achtung: bei allen Tatras von Ripper Works, die ich bis jetzt gesehen habe, sind die Räder völlig verschieden (Durchmesser, Wölbung der Flanke, Profil). Die folgenden Ausführungen gelten für mein Modell, funktionieren aber sinngemäss für alle Räder.


    Die Teile der Felge (49a und 49b) habe ich aus dem Bogen genomen, da sie problemlos sind. Grundsätzlich ebenso die Profilscheiben 49c (auf 1 mm Finnpappe verstärkt), wobei ich hier Feinanpassungen gemacht habe, damit die Felge sauber passt (ausschneiden, testen, anpassen, etc.).


    Die Laufflächen 49d, die Flanken 49e und die Profile 49f habe ich aus schwarzem Tonpapier (49d und 49e) und Tonkarton (49f) gelasert, denn von den Flanken braucht es einerseits viele, bis man den Prozess im Griff hat und bis die Abmessungen passen und andererseits hat Peter den Prozess so optimiert, dass man mit geschlossenen Ringen arbeiten kann, also keine Radialnaht hat. Und schliesslich sollen alle von aussen sichtbaren Teile genau die gleiche Farbe haben.


    Robert (maxhelene) hat die Form aus dem 3D-Drucker geliefert. Die Masse (Innen- und Aussendurchmesser sowie Tiefe) können aus den Teilen im Bogen entnommen bzw. berechnet werden.


    Der Umformungsprozess (Beitrag von Peter):

    Werkzeug:

    - 3-teilige Form

    - Kugelpunze

    - Klammern


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    1. Die ausgeschnittenen Flankenscheiben auf die Negativseite der Form legen und mittels Kugelpunze vorsichtig, in mehreren Schritten in die Form

    einarbeiten.

    2. Flankenscheibe gut durchfeuchten und nochmals an die Form anpassen.

    Auf genaue Zentrierung achten. keine Reibung, sonst franst das feuchte Papier aus.

    3. Zentrierung einsetzen und Positivseite der Form aufschieben

    4. sanften :D Druck ausüben bis die Flanke in der Form absolut durchgetrocknet ist (ca. 24 Std je Flanke)

    Herausforderung:

    Durch Tests und "Probepressungen" gilt es, den geeigneten Durchmesser des Rohlings zu ermitteln, so - dass er (nach dem Umformen) genau in die Form passt - sonst gibt es platte Überstände an der Außenseite.


    Der Zusammenbau der Lauffläche, der Profilscheiben und der Felge ist trivial. Wenn alles gut getrocknet war, habe ich die Profilscheiben am Rand mit Weissleim bestrichen und die Flanken aufgeklebt. Der Weissleim weicht die Ränder der Flanke leicht auf und sorgt so für sauberen Anschluss. Ev. austretenden Leim kann man leicht entfernen und erhält keine glänzenden Stellen.


    Die Profile der Laufflächen habe ich wie erwähnt aus Tonkarton (300g/m2) gelasert. Die Binnenzeichnung habe ich graviert. Zuerst dachte ich, dass ich die kleinen Laschen auf den Flanken einfach so herunterbiegen kann, damit dort keine Ecke entsteht, was sich aber nicht bewährt hat. Daher habe ich bei den roten Strichen (und natürlich allen anderen Laschen) ebenfalls eine Linie graviert.


      


    Beim Aufkleben habe ich zuerst nur den mittleren Steg mit Weissleim auf die Lauffläche geklebt. Dann habe ich die Laschen mit wenig Weissleim versehen und einzeln auf den Flanken befestigt. Das Zwischenstück zwischen Mittelsteg und Lasche muss nicht besonders befestigt werden, wenn man die Laschen sauber verklebt, was die Gefahr von sichtbaren Klebeflecken deutlich reduziert.


    Das war es schon. Nochmals herzlichen Dank an meine Mitstreiter, ohne die alles nicht möglich gewesen wäre (aber wozu hat man ein Forum und Freunde :D).


    Andi

    Die Luft ist draussen...


    ...nicht bei mir, sondern bei den Rädern habe ich die 1.5 Bar abgelassen, die Chris erwähnt hat :D.


    In Absprache mit Robert und Peter werden wir euch im Detail erklären, wie die Räder entstanden sind. Gebt uns einfach noch etwas Zeit.


    Andi

    Schön, dass ihr es begriffen habt, Kollegen ;).


    Wie oben erwähnt, waren die Räder eine der Baugruppen, vor der ich Bammel hatte. Sie sind am Modell so prominent, dass man sich keine Unschönheiten leisten sollte. Das ist beim Körper aus Profilscheiben und Innen- und Aussenring kein Problem, aber die gewölbten Flanken haben es in sich. Sie sollten aus einem aufgespaltenen Ring geformt werden, was mir in vielen Versuchen nie ohne Dellen gelungen ist. Am Schluss wurde es ein Gemeinschaftswerk: von maxhelene, der mir (und auch Peter) mit Formen und viel Geduld geholfen hat, von Peter, der in wochenlangen Versuchen den Prozess so optimiert hat, dass er am Schluss die Flanken sogar aus einem vollen Ring ohne Schlitz formen konnte, und von mir, der alle Teile zusammengebaut und das Profil aufgebracht hat (jede einzelne Lasche auf den Flanken einzeln abgeklebt, schlappe 416 Stück). Mit dem Resultat bin ich mehr als zufrieden.


    Vielen Dank, Robert und Peter!


      



    Andi

    Leicht übertrieben, aber dennoch willkommen: danke, Peter! Ebenso Dank den Daumenhebern (die sind mir lieber als die Däumchendreher ;)).


    Da ich nach Fertigstellung der Kabine immer noch mit den Rädern kämpfte und überhaupt keine Lust auf den Kastenaufbau hatte, habe ich zuerst die Gerätschaften gebaut. Übrigens ein guter Entscheid, denn diese sollen beim Bau des Kastens nach und nach in die Gestelle eingeordnet werden.


    Und hier sind sie:


      


      


      


      


      


    Andi

    Die Kabine, auf das Chassis aufgesetzt.



    Von der Konstruktion her lässt sich die Kabine kippen.


       .


    Ob das bei mir so bleibt, wird sich zeigen. Von selber hält sie nicht in hochgeklappter Stellung und beim Handeln des Chassis ist mir die Kabine nach vorne gekippt und hat die Scharniere glatt herausgerissen.


    Andi

    Die Kabine besteht aus einer Aussen- und einer Innenhaut. Baut man das Modell ohne Innenleben, ist das Ganze kein Problem, den der Knackpunkt sind die Fenster, insbesondere die 3-fach genickte Frontscheibe mit den ganz schmalen Stegen. Da ich befürchtete, dass die dem Bogen beigelegte, relativ dicke Folie für die Fenster beim Einkleben zwischen Aussen- und Innenhaut einen unschönen Absatz ergeben würde, habe ich auf eine "verbesserte" Variante gesetzt, auf die ich im Nachhinein besser verzichtet hätte.


    Dazu habe ich auf der Aussenseite nur die sichtbare Scheibe ausgeschnitten, auf der Innenseite jedoch auch den Dichtungsgummi als separates Teil. Die Idee war, die Scheibe von Innen auf dem schmalen Rand zu befestigen und dann den inneren Teil des Dichtungsgummis wieder an seinen Platz, aber auf der Scheibe zu kleben


      



    Bei den flachen seitlichen und hinteren Fenstern hat das leidlich funktioniert, nur ist die Klebefläche so klein, dass man die Fenster praktisch nicht mehr berühren kann. Bei der Frontscheibe war es mir nicht möglich, die wie erwähnt 3-fach geknickte Folie sauber und schlüssig zu verkleben.



    Die Inneneinrichtung war dann wieder einfach:


      


    Das Zusammenfügen von Ober- und Unterteil war sehr eng, wäre aber bei vernünftiger Stablität des Oberteils keine Hexerei gewesen.


      



    Andi

    Ja, das Feuerwehrauto lebt noch. Nachdem ich es so lange herausgezögert habe, etwas dazu zu schreiben, habe ich überlegt, bis Neujahr zu warten und den Bericht als guten Vorsatz zu deklarieren. Aber da ich den sowieso nie einhalte, kommt jetzt ein Update: der Motor.


      



    Die Abgasleitungen sind im Bogen nur zweidimensional, was mir nicht gefallen hat. Ich habe deshalb versucht, aus Lötzinn etwas Besseres zu machen:



    Sonst war alles s.o.p.


      


    Und ergänzt mit der Abgasreinigung


      


    Andi

    Hallo Dieter


    Ich habe die IJN Mogami von angraf (und dem vielverschrieenen Konstrukteur Dariusz Wandtke) gebaut. Natürlich hat sie einige Kinken, aber nicht mehr als bei solch grossen polnischen Modellen üblich und z.B. massiv weniger als die Mogami von Model Hobby!


    Gruss

    Andi

    Mit ca. 380 € ist das Teil recht teuer und da ist keine Software dabei? Zeichnen kann man mit Tinkercad oder FreeCad, aber wie man das in das entsprechende Programm zum Lasern oder Drucken umwandelt., das weiß ich leider nicht, da ich über keine Geräte verfüge. Die Programme sind im übrigen kostenlos.

    Für die Umwandlung in GCode, das der Laser braucht, kann man LaserGRBL verwenden. Das ist kostenlos und kann SVG-Dateien lesen. Mit LaserGRBL kan man den Laser auch von Hand steuern oder den GCode anpassen. Dennoch empfehle ich, Lightburn zu kaufen, da es vieles einfacher macht.


    Andi

    Vielen Dank, Kollegen, für euer Verständnis und eure Ratschläge. Um fair zu sein, und um meine grösste Sorge zu klären, nämlich ob beim Innenteil des Wagenkastens das gleiche Problem herrscht, habe ich einige noch unverbaute Teile ausgemessen. Fazit: es gibt solche und solche, aber beim Kasten scheint die Kartonstärke richtig berücksichtigt zu sein.


    Damit geht es vorläufig weiter.


    Andi

    Das Projekt steht um Haaresbreite vor dem Abbruch, auch wenn schon einiges entstanden ist. (Die Teile sind noch nicht zusammengefügt, da ich mangels Erfahrung mit Fahrzeugen allgemein und Ripper Works im Speziellen sicher sein will, dass dann alles auch passt.)



    Aber ich habe die Schnauze gestrichen voll von den Konstrukteuren, die sich auch in den offensichtlichsten Fällen einen Sche... darum kümmern, dass Karton nicht die Dicke 0 hat.



    Sie sparen sich Sekunden, um ein paar Striche um 0.2 mm zu verschieben, ich schnitze und schlitze dann 10 Minuten, um irgendeine Lösung zu finden.


    Einmal schlafe ich noch darüber, dann wird entschieden, über das Ende des Gerätewagens und das Ende von Ripper Works in meinem Fundus.


    Andi

    Mein Plan war, zuerst alles zu bauen, was sich unterhalb von Führerhaus und Wagenkasten befindet, damit ich das Modell nachher nicht mehr umdrehen muss. Da aber einige Kästen später sehr genau zu den Oberteilen passen müssen, kann ich das nicht völlig umsetzen. Auch die Räder sind eine Geschichte für sich. Dazu später mehr. Die Seilwinde habe ich jedoch noch gebaut, auch wenn sie erst gegen Schluss an Ihren Platz an der vorderen Stossstange kommen wird.


      


    Andi