Posts by Andi Rüegg

    Mit der Baugruppe 2 ist der Rahmen für den Wagenkasten dazugekommen. Die Holmen sind "aus dem Vollen geschnitzt", d.h. 2.5 mm Karton umhüllt mit den Teilen aus dem Bogen. Da es alles gerade Schnitte sind, ist es machbar.


      


    Der Rahmen ist knapp 30 cm lang. Direkt hinter der Stossstange sieht man die Lager für das Kippen der Fahrerkabine.


    Andi

    Hallo Peter


    Worüber du dich aufregen kannst :rolleyes:.


    Die sind doch wunderschön! Und wenn du glaubst, die hätten zeitlebens die gleich Farbe und den gleichen Verwitterungszustand des Holzes wie auf einem zufälligen Bild gehabt, dann würde keine Modelle nach irgend einem Original bauen.


    Oder konkreter: da die Kassetten ja vorstanden, haben sich die Passagiere vornehmlich daran gerieben, mit dem bekannen Effekt, dass sich Holz dann dunkel tönt, neben all dem Dreck und Staub, der sich in den Rillen der Kassetten ansammelt.


    Gruss

    Andi

    Danke, Kollegen!


    Was ist der Unterschied zwischen einem Lastwagen und einem Schiff?


    Der Lastwagen beginnt nicht mit einem Spantengerüst... :D


    ...sondern mit der vorderen Stossstange inkl. zwei Doppelscheinwerfern. Die Scheinwerfer kann man mit Hilfe einer einfachen Kreisschablone verglasen oder mit den folgenden Teilen geschlossen bauen :



    Ich habe die verglaste Variante gewählt, und musste dazu die Reflektoren glänzend einfärben. Das habe ich mit einem Chromglanzspray erledigt, wobei das Resultat nur gerade genügend geworden ist.



    Die Halterung für das Sprayen der Reflektoren,


    Nachdem ich gesehen habe, dass bei der gedruckten Variante Diffusoren und ein Ring am Rand vorhanden sind, habe ich versucht, das auch bei der verglasten Variante nachzubilden. Also Folie habe ich nicht die dem Bogen beigelegte verwendet, sondern ein Stück aus meinem Fundus an Acetatfolie. Dieses habe ich über die gedruckten Scheiben gelegt und mit meinem Ritzwerkzeug die Diffusorenrillen nachgezogen. Dann habe ich den Ring aus der gedruckten Variante ausgeschnitten.


    Damit ergaben sich die folgenden Teile des Scheinwerfers (rechts fertig montiert):



    Die Scheinwerfer wurden durch eine Blende gesteckt und auf der Rückwand der Stossstange befestigt:



    Dann musste ich über eine Hemmschwelle springen: die ersten mit 2 mm Karton zu verstärkenden Teile. Die Schnittflächen stehen nicht ideal, aber brauchbar senkrecht zur Oberfläche:



    Das Verbinden von Vorder- und Rückseite der Stossstange war komplizierter als gedacht. da sich Scheinwerferblenden und Klebelaschen ins Gehege kommen...


      


    ...aber schliesslich hat es funktioniert:


      


    Andi

    Wie versprochen starte ich nun mit dem vierten Fahrzeug im Bunde des Feuerwehrensembles, dem Gerätewagen.



    Die Bauanleitung zeigt sich in der bekannten, sehr kompakten Form...


      


      


    ...ebenso wie die Teile, die sich z.T. praktisch in den Bundfalz ziehen.



    Das Modell besteht aus ca. 1630 Teilen und einer Handvoll Schablonen auf 19 Seiten, die etwas grösser als A4 sind (und daher nicht auf einen normalen Scanner passen). Wie in meiner Erfahrung üblich, liegt dem Bogen auch eine klare Folie für die Fenster bei.


    Andi

    Damit die Räder nicht schleifen, werden sie mit einem Gummiband umklebt.



    Die Arme und Beine bestehen aus einem dreilagigen Mittelteil und je einer Lage auf beiden Seiten. Der rechte "Drittel" des Mittelteils ist etwas schmaler, damit er zwischen die beiden anderen passt.



    Arme und Beine und ihre Verbindung:


      



    Zum Schluss wird der Kopf angebracht und fertig ist der EPM...


      



    ...und eine schöne Schachtel für die Aufbewahrung:



    Auf ein Video habe ich verzichtet, da hierein viel schöneres ist, als ich jemals fertig brächte.


    Andi

    Electro Man ist ein japanischer, batteriebetriebener Blechroboter aus den 1960-iger Jahren. Gemäss Giuseppe Civitarese, aka Pino, aka paperpino wurde ein Originalexemplar 2021 für 84'000 $ versteigert.

    Für die etwas weniger Begüterten hat Pino den Electronic Paper Man EPM konstruiert. Das Spezielle daran ist der Mechanismus für die Arme, die so mit den "Beinen" verbunden sind, dass sie langsam nach vorne und schnell nach hinten schwenken.


    Details und das kostenlose Modell findet man hier.


    Aus Gründen, die ich nicht mehr nachvollziehen kann, habe ich vor längerer Zeit zwei Seiten pro Blatt gedruckt, das Modell also auf rund 70% verkleinert. Im Nachhinein empfehle ich klar, das Modell in der Originalgrösse zu bauen. Gedruckt habe ich auf 210 g/m2 glänzendes Fotopapier, da wo nötig mit 160 g/m2 Papier verstärkt und alles mit UHU Kraft geklebt. (Ein Versuch, mit Weissleim stumpf zu kleben, hat nicht funktioniert.) Die Achsen sind im Modell in Papier-Wicklungstechnik vorhanden. Da ich aber an Ausstellungen das Publikum mit den Automaten spielen lasse, habe ich die Achsen aus Polystyrolrohren gebaut.


    Da ich das Modell verkleinert habe, aber die Papierdicke die gleiche wie beim Original ist, musste ich die Länge der Achsen je nachdem anpassen.




    Trotz Tintendruck bleibt die Farbe an der Oberfläche, splittert beim Schneiden ab und muss weggeblasen werden.


      


    Der Körper mit innerer Verstärkung.


      


    Zwei Gewichte im Inneren und im Rucksack. Gemäss Anleitung sollen die inneren Gewichte mit Reis und der Rucksack mit Sand gefüllt werden. Da bei 70% Grösse das Volmen nur ca. 1/3 ist, ist eine Füllung mit grösserer Dichte nötig. Der Vorteil der metallischen Gewichte ist, dass der EPM mit einem genügend starken Magneten unter z.B. der Schneidmatte bewegt werden kann.


      


    Der Mechanismus zum öffnen und schliessen des Mundes.


      


    Die Räder


    Andi

      










    Hallo Eddi


    Für solche Zwecke verwende ich die antistatischen Verpackungen von Elektronikbauteilen. Die glänzende graue Oberfläche macht sich für Fenster recht gut. Licht scheint durch, aber sehen tut man nichts.


    Gruss

    Andi

    Der Vollständigkeit halber auch noch von unten:


      


    Fazit:


    Es war mein erstes Modell von Ripper Works. Entsprechend nehme ich alle Problemchen beim Bau als Lernbedarf meinerseits. Ausser der oben erwähnten gleichen Grösse der Rampenteile habe ich keine Ungenauigkeiten in der Konstruktion entdeckt.


    Sehr gewöhnungsbedürftig war die äusserst enge Anordnung der Bauteile im Bogen und die minimalistische Bauanleitung, in der auch das eine oder andere Teil nicht zu finden ist.


    Für ein wirklich schönes Modell braucht es entweder eine Form für die Reifenflanken oder sehr viel mehr Gedud, als ich aufbringen kann.


    Last but not least habe ich noch nie so viele Teile vertauscht oder sonst falsch verklebt wie hier. Das liegt in keiner Weise am Bogen, wirft aber Fragen bezüglich meiner Konzentrationsfähigkeit auf.


    Trotzdem: ein sehr empfehlenswertes Modell!


    Andi

    Mit dem Bau der Auffahrrampen und der Montage des Drehgestells ist der Schwerlastanhänger fertig. Bei den kleinen losen Teilen der Rampe empfehle ich, das Mittelteil um eine Papierstärke kleiner zu schneiden, denn bei allen Rampenteilen sind alle senkrechten Teile gleich gross, obwohl die inneren eine Papierlage mehr um sich herum haben. Bei den grossen, eckigen Teilen verträgt sich das, aber bei den kleinen mit der Rundung gibt es unschöne Spalten.


    Da der Transporter hie und da Peters Bergepanzer tragen soll, habe ich - entgegen meiner Gewohnheit - einige Achsen beweglich gebaut: das Drehgestell lässt sich drehen, die Deichsel in der Höhe verstellen und die grossen Teile der Rampen rauf und runter klappen.


      


      


     


     


     

    Drehgestell und Ladefläche sind fertig. Sie werden aber erst verbunden, wenn die letzten Teile - die Auffahrrampen - fertig und angebracht sind, da m.E. die Verbindung sehr instabil wird, wenn ich sie nicht fix verklebe. Da aber Peters Panzer später hie und da auf dem Transporter stehen soll, müssen einige Teile beweglich bleiben, so die Lukendeckel, der Deichsel und wenn möglich eben das Drehgestell.



    Für die Scharniere der Lukendeckel gibt es keine Anleitung, aber je drei rote Streifen. Ich habe zwei davon so gekürzt, dass sie einen 1 mm dicken Stab als Achse umhüllen und dazwischen den dritten Streifen mit "Schwänzchen" zur Befestigung am Deckel montiert.


    Andi

    Die Montage der Räder im Drehgestell war einfacher als erwartet. Zuerst habe ich alle Räder lose auf die Achsen gesteckt. Dann habe ich ein Rad nach dem anderen festgeklebt und dazwischen zum Trocknen das Gestell auf die Räder gestellt. So stehen am Schluss alle auf dem Boden. Erst hann habe ich die Aufhängungen definitiv verklebt. Grundsätzlich könnte man alle Achsen in den Fahrgestellen beweglich halten. Dann geht aber die Ausrichtung der Reifen verloren, da die Räder nicht gegen seitliches Verrutschen gesichert sind. Und das sieht dann Sch... aus.



    Bei den hinteren Rädern bin ich gleich vorgegangen. Wichtig ist, dass zuerst die hintersten beiden Achsen befestigt werden, weil hier die Höhe nicht einstellbar ist.



    Die Letzte Achse hat wie diejenigen im Drehgestell einen kleinen Spielraum in der Höhe, sodass man diese am Schluss ausrichten kann. Das ist zwar ziemlich fummelig, geht aber.



         


    Die Unterseite wird dann noch mit der rot-weissen Abschleppstange und dem Spritzschutz vervollständigt.


    Andi

    Die Aufhängungen für die vorderen Räder sind bereit. In der Mitte sind sie noch nicht befestigt, weil das die einzige Möglichkeit ist, die Höhe der Räder anzupassen, die ja am Schluss alle den Boden berühren sollen.



    Aus eigener schlechter Erfahrung (oder Dummheit) empfehle ich, die Bauzeichnung hier sehr genau zu studieren, Die Längsachsen in den Aufhängungen sind asymmetrisch zur Aufhängung, die selber auch asymmetrisch ist. Man kann also auch verkehrt verkleben (und dann alles mühsam wieder sezieren ;(.)


    Andi

    @ Robert: ich habe mir vor langer Zeit Lightburn gekauft, aber bisher die Hardware noch nicht umgestellt, da ich mit Cut2D ganz zufrieden bin. Von welcher Version Cut2D hast du zu Lightburn gewechselt und warum?


    Die Räder habe ich hinter mir. Aktuell arbeite ich an den Aaufhängungen.



    Andi

    Vielen Dank, Kollegen, für eure Unterstützung!


    Bezüglich käuflichen Profilen sehe ich es wie Ulli und Peter: das kann ich auch selber lasern (und habe es auch schon gemacht). Gemäss Bogen haben diese Reifen keine Stollen, sondern Rillen. Entsprechend habe ich sie jetzt auch ausgeführt. Allerdings habe ich mich - ebenso wie Peter - schon gewundert, wieso beim nominell immer gleichen Kostrukteur jeder Tatra andere Reifenprofile hat, auch wenn es genau die gleiche Lastwagen-Version ist.


    @ Robert: das mit der unendlichen Zeit habe ich auch schon erlebt. Ich wollte einmal ein Riffelblechdeck lasern, habe es dann aber aufgegeben, allerdings nicht nur wegen der Zeit. Bei einem Versuch von Reifen mit Stollen für Peters Feuerwehrkranwagen habe ich aber entdeckt, dass man sehr viel Zeit sparen kann, wenn man nicht die Hatchfunktion (in meinem Fall von Cut2D) verwendet, sondern den Abtrag mit entsprechend gewählten kontinuierlichen Schnittwegen erzeugt (z.B. mehrere Schnittwege mit zunehmendem Offset um die Stollen):


    (Ein noch nicht optimiertes Beispiel)


    Henryk: so wie die Seitenwände konstruiert sind, sind sie über den Querschnitt leicht konisch. Ich muss also einen Spickel herausschneiden oder den Karton so sehr quälen, dass ich kein besseres Resultat erwarte.


    Und schliesslich hat Johannes recht: wirklich sehen tut man am Schluss nur 10 Seitenflächen. Ich werde also die 10 besten auswählen und beim Rest mit dem leben, was ich erreichen kann, was ja auch nicht katastrophal, wie Henryk bemerkt hat.


    Andi

    Das Profil der Reifen schien mir etwas flach. Als ersten Versuch habe ich die Zickzackbänder gelasert und aufgeklebt. Weil ich nicht wusste, ob das etwas wird, habe ich dazu die - später unsichtbaren - Ersatzreifen verwendet.


      


    Das sieht zwar besser aus, ist aber falsch, da die Zickzackbänder eigentlich vertieft sind. Also habe ich neue Reifen so gelasert.



    Irgendwie sehen diese Reifen nicht viel besser aus als die Originale, aber ich lasse sie jetzt so.


    Und hier noch ein Blick in die Reifenwerkstatt. Ehrlich gesagt macht es keinen Spass, nicht so sehr wegen der Menge als weil es mir nicht gelingt, die gewölbten Seiten für mich zufridenstellend zu formen.



    Sei's drum: die allermeisten wird man nach der Montage nie mehr sehen.


    Andi

    Danke, Kollegen, für eure rasche Hilfe. Mit dem Karabiner, wie im Filmchen gezeigt, kann ich annehmbare Resultate mit vertretbarem Aufwand erreichen:



    Zuerst habe ich aber das Drehgestell gebaut:


      


    Dabei habe ich einmal mehr festgestellt, dass es (mindestens bei mir) nicht funktioniert, wenn man, wie im Bogen vorgegeben, die Löcher für die Achsen mit dem nominellen Durchmesser der Achse bohrt. Wenn möglich sollte man sie ca. zwei Zehntel grösser machen oder sonst vor bem Weiterbau entsprechend aufweiten.


    Und dann das erste Rad:


      


    Da man die Hälfte der Räder am Schluss nicht mehr sieht, habe ich jetzt noch 9 Gelegenheiten zum üben.


    Andi

    Frage zu den Reifen

    Bei den Rädern habe ich eine Frage an euch. Gemäss Bauanleitung sollen die Seiten der Reifen leicht gewölbt sein. Dies ist auch bei den Teilen so vorgesehen (auszuschneidender Spickel). Ich habe aber keine gute Idee, wie ich das bewerkstelligen soll, damit sich eine gleichmässige Rundung ergibt.


    Hat jemand eine gute Idee oder sogar eigene Erfahrung?


    Besten Dank für eure Hilfe!

    Andi

    Die Drucklufttanks, die Bremsmechanik und die Halterungen für die Ersatzreifen sind montiert.


      


    Die Kolbenstangen der Bremse sollten an ihren Enden geschlitzt werden, damit der Hebel hinein passt (grüne Pfeile). Das habe ich beim Durchmesser von 1.5 mm nicht geschafft, auch nicht mit meiner Mikrosäge (aus der untersten Schublade ;)). Daher habe ich die Hebel entsprechend eingeschnitten.


    Die dünnen Verbindungsstangen ebenso wie die nach aussen führenden Stangen der Ersatzreifenhalterung gehen nicht durch die Träger hindurch, sondern sind entsprechend geteilt. Hier wären Markierungen auf den Trägern hilfreich gewesen. Zudem empfehle ich, die Teilstücke nicht nach der Schablone zu schneiden, sondern auszumessen, denn z.T. hatte ich erhebliche Abweichungen.


    Andi

    Ja, 20 sind es, Thomas. Als Zugfahrzeug wird Peter den Kranwagen und ich den Gerätewagen bauen. Ab dann können wir nur noch gemeinsam an den Messen auftreten ;) .


    Einige Details sind dazu gekommen: Drucklufttaks, die Bremssteuerung und zwei Umlenkrollen sowie eine Anhängerkupplung.


      


      


    Obwohl ich zum Verstärken genau die angebenen Dicken (nachgemessen) verwende, habe ich den Eindruck, dass diese zu dick werden. So stehen die Umlenkrollen z.B. leicht schief statt waagrecht.


    Andi

    Danke, Kollegen!


    Henryk: für grössere Flächen verwende ich UHU Alleskleber Kraft, für alles andere Kittifix Weissleim unverdünnt.


    Damit die Ladefläche den Panzer auch aushält, wird sie von unten mit Quer- und zusätzlichen Längsträgeren verstärkt.



    Morgen geht es an die Messe nach Friedrichshafen. Mal sehen, ob ich dort zum Weiterbau komme.


    Andi

    Ber Bau beginnt mit den zwei Längsträgern, deren beide Seiten mit 1 mm Karton zu verstärken sind und die dann umsäumt werden.



    Die vorderen Enden greifen durch die Ladefläche...


      


    ...auf der erste Kästen und Kleinteile montiert werden:



    Andi

    Der Tiefladeanhänger P-50 ist Teil des Feuerwehrzuges von Ripper Works. Er soll auf Ausstellungen den Bergepanzer von Peter aufnehmen und vielleicht, in meinem dritten Leben, meinen eigenen Bergepanzer. Vom Verlag her, und damit von der Art der Konstruktion, der Teilebezeichnung und -anordnung sowie der Bauanleitung wieder Neuland für mich.


    Neben den 6 Bogen mit Teilen gibt es eine Seite mit Textanleitung in Tschechisch und eine Seite mit Bauskizzen, alles dicht gedrängt wie bei Ripper Worls üblich


      


    Der Anhänger sieht nicht nach 1000 Teilen aus, aber irgendwo werde ich die schon unterbringen.


    Andi

    Und fertig:


      


      


     


     


    Das Modell war für mich eine völlig neue Erfahrung. Der Bau hat fast ausnahmslos viel Spass gemacht. Wenn nicht, war es so gut wie immer auf mich bzw. meine Unerfahrenheit mit solchen Modellen zurückzuführen. Einige kleinere Anpassungen waren hie und da nötig, aber leicht erkennbar und leicht auszuführen. Auch wenn es das Handling schwieriger macht, hat es sich m.E. gelohnt, die im Original beweglichen Teile möglichst spät zu fixieren, wenn das Zusammenspiel mit allen anderen Teilen klar war.


    Von der Konstruktion her könnte man aus dem Bogen ein Funktionsmodell bauen, wenn man an zwei/drei Stellen Teile noch trennen würde und wenn man sich im Umgang mit Sekundenkleber zum Härten von Teilen wohl fühlt. Ich habe kritische Stellen verklebt, da mir Stabilität wichtiger ist als ein paar Mal Bewegung.


    Für schlappe 18 € eine vorbehaltslose Empfehlung!


    Andi

    Danke, Kollegen, für das viele Lob. Und Klaus-Dieter, warte doch ab, bis ich das Wasser eingefüllt und den Spritkocher angefeuert habe, dann musst du nicht selber drehen :D.


    Da sich der Bau dem Ende nähert, kommen die ganz am Anfang gebauten und zur Seite gelegten Teile nach und nach an die Reihe. Hier die Vorderräder mit Halterung und Abstreifer:


       


    Auch die Ascheschublade ist bereit. Hier habe passen die beiden Befestigungspunkte (Pfeile) nicht zum Chassis, da die Schublade schmaler ist. Ich habe die Befestigungen abgetrennt, mit 1 mm Karton hinterlegt und wieder angebracht. Dann passt alles.



    Andi