Posts by Reinhard Fabisch

    Moin Henryk...

    Der Wagen ist Dir außerordentlich gut gelungen. :thumbup:

    Und jetzt wo er so fertig im Foto vor einem steht, bin ich restlos begeistert. :thumbsup:

    Das ist so richtig nach meinem Geschmack. Ein echter Hingucker. :rolleyes:

    Den Bogen hab ich auch schon eine Weile bei mir im Regal liegen und mich nicht getraut ihn anzuschneiden.

    Eigentlich suche ich auch noch nach einer passenden Lok, die ich davor spannen kann.

    Gruß und bleib gesund, Renee

    So nach und nach nahm meine Konstruktion Gestalt an. :)

    Nachdem das Segment mit den Löchern mit dem Mantel verklebt war, wurde ein Distanzstück über die Achse gestreift, auf der dann die mittlere Ronde geleimt wurde.

    In gleicher Manier konnte nun auch die Abschluß-Ronde verklebt werden.

    Danach gab es rechts und links noch jeweils eine größere Ronde, um das Seil besser führen zu können.

    Nach dem Einbau in die seitlichen Balken, gab es auf jeder Seite noch einen Zahnkranz , eine Art Ratsche, die das Zurückschnellen des gespannten Seiles verhindern sollen.

    Und nun geht's an den schwierigsten Teil. :S Den Auslösemechanismus und die Funktion des Einfangens des Arms nach dem Schuß.

    Bis dahin bleibt gesund, Euer Renee


    Die Seil-Trommeln...

    Da wurden zunächst die beiden seitlichen Balken zum Aufnehmen der Achsen gebaut.

    Beim positionieren der Selben auf dem Grundgerüst fiel mir dann auf, das der Wurfarm noch nicht seine volle Spannung erreicht hat,

    wenn der Haken wie auf Bild 001 gezeigt etwa mittig über den Rollen stehen soll. Das wurde nun korrigiert.

    Damit ich die, augenscheinlich richtige Länge, des Schwungseiles nicht kürzen mußte, wurde statt dessen die Rutsche nach hinten versetzt.

    Dabei kam mir dann der Gedanke, die bis auf eines aufgedruckten Löcher, der Trommeln funktionsfähig zu machen.

    Wie an Hand der Skizze unschwer zu sehen ist, hab ich mir da etwas einfallen lassen. :rolleyes:

    Die Ränder der dafür ausgeschnittenen Ronden, wurden alle umlaufend mit Leim verstärkt, um ein Aufspalten der Kartonschichten zu verhindern. :D


    Moin Klaus...

    Deine Burg Eschborn ist, wie zu erwarten, phantastisch geworden. :thumbup:

    Auch die umlaufende Bruchsteinmauer wirkt auf mich sehr realistisch.

    Die Anordnung der verschiedenen Gebäudeteile auf engstem Raum hinterlässt einen harmonischen Eindruck.

    Und nicht nicht zu vergessen, der Amboss, der auf einigen Fotos zu sehen ist. :thumbsup:

    Ich freu mich darauf, die Burg im Sommer, genauer zu inspizieren.

    Gruß, Reinhard

    Moin Klaus...

    Wenn Du mir die Maße der Mauer angibst, könnte ich versuchen aus dem gezeigten Mauerwerk eine fortlaufende "Tapete" herzustellen.

    Vorzugsweise ohne störende Übergänge. Am besten wir telefonieren mal.

    Gruß, auch an Veronika, Reinhard


    *) Du hast email bekommen

    Hey Freunde, nicht so voreilig...

    Fertig bin ich mit dem Modell noch nicht.

    Er fehlt noch der Spann- und Auslöse-Mechanismus. :S

    Da versuch ich mir im Moment einen Reim drauf zu machen. :huh:

    Irgendwie muß das Teil ja gespannt, geladen und ausgelöst werden.

    Leider findet dieses Thema weder im Baubogen, noch in verschiedensten Film-Clips Beachtung. :evil:

    Gruß, Renee

    Bevor ich nun den Spann-Mechanismus angehe, der mir noch völlig schleierhaft ist, wollte ich erstmal eine Trockenübung durchführen.

    Zunächst noch ohne "Munition".

    Doch dann fand ich eine passende Plastikkugel ( D=16 mm) und startete die ersten Versuche.

    Dabei stellte sich heraus, dass sich durch Netz und Kugel die Gewichtsverhältnisse verlagert hatten und am Kontergewicht nachgeladen werden mußte.


    Das Wurf-Netz...

    wurde auf einer Schablone gefertigt, worüber die einzelnen Fäden (0,5 mm) geflochten wurden.

    Zusätzlich hab ich es danach noch mit dünnem Garn verknotet und mit einem Tropfen Kleber fixiert.

    Zwischendurch wurden auch noch die Drehachsen auf Länge gebracht.

    Nachdem dann das Netz von der Schablone entfernt war, wurde an den überstehenden Längsseilen, die Halteseile (0,3 mm) zum Wurfarm geknüpft.

    An einem Ende mußte nun noch der Ring zum Lösen des Netzes vom Haken befestigt werden.

    Der eiserne Haken wurde am Ende des Wurfarmes, mittels Seilen angebracht, wobei auch gleich das andere Ende des Netzseiles eingebunden wurde.

    Um die Länge der Seile vom Netz zum Wurfarm zu ermitteln, bedurfte es einiger Versuche.

    Und so schaut's jetzt aus.


    Hi Klaus...

    Das ist mal wieder gigantisch, was Du und hier zeigst.

    Auch Friedrun ist begeistert und wir freuen uns schon auf das nächste ??? Treffen.

    Gruß, Reinhard


    *) Du hast email bekommen

    Abschließend wurden auf jeder Seite zwei weitere stützende Elemente in Form von langen Streben an das Grundgestell montiert

    und die Rutsche zwischen die Unterkonstruktion geklebt. So langsam nimmt das Modell schon Form an.

    Bis zum nächsten Mal, Euer Renee


    Dann wurde das Gewicht in Angriff genommen. Auch hier hatte ich eine innere Verstärkung vorgesehen.

    Das erwies sich allerdings, durch die Form der Abwicklung, dann doch schwieriger als gedacht.

    Zunächst wurde das Teil nach dem Ausschneiden exakt gefaltet und bis auf den abschließenden Deckel und einer Klappe zum befüllen verklebt.

    Darin konnten nun die untere und die seitlichen die Verstärkungen eingebracht werden.

    Für den Deckel wurde nun ein passendes Stück Karton von innen an die Klebelaschen geleimt.

    Durch die offen gebliebene Klappe ließ sich das, mit einer entsprechend langen Pinzette, so gerade bewerkstelligen.

    Dann wurde das Gewicht mit den eisernen Bändern versehen, am Schwungarm montiert und mit Schrauben und Muttern befüllt.

    Ein Test zur Beweglichkeit der Konstruktion verlief recht zufriedenstellend.


    Der Schwungarm...

    wurde von innen besonders versteift. Ich komme hier auf eine Wandstärke von etwa 1,5 mm.

    Besonderen Wert legte dabei auf die Bohrungen, die exakt übereinander stehen sollten.

    Diese Verstärkungen wurden also zuerst verklebt dann konnte der Arm geschlossen werden.

    Die verbleibenden Pappstreifen wurden nun eingepasst und auch verklebt.

    Um einen Gebraucht-Zustand zu simulieren, hab ich dabei den Arm hohl gelegt und etwas beschwert, so das er nun etwas gebogen daher kommt.

    Er ist ja aus Holz und nicht etwa aus hochwertigem Stahl.

    Vor dem Anbringen am Gestell mußten noch die eisernen Bänder an den oberen Masten montiert werden.


    Zusammenbau...

    Beim nun folgenden Zusammenbau, bin ich mit den Hauptbalken und deren Verstärkungen angefangen.

    Nachdem das dann soweit abgebunden hatte, wurde der erste Wipp-Mast sorgfältig ausgerichtet, auf dem Grundgerüst fixiert und verklebt.

    Daran anschloß sich der zweite Mast. Der wurde ebenso ausgerichtet und zusätzlich mit der Wipp-Achse fixiert.

    Dann wurden die ersten beiden Stützbalken in Längsrichtung angebracht.

    Anschließend die Prozedur an dem zweiten Mast, sowie hernach auch die Querabstützung.

    Für die zweite Querstütze mußten nun noch die Leitersprossen gefertigt werden. Das war mal eine recht fummelige Beschäftigung.

    Die wurden dann gemäß den Markierungen aufgeklebt. Zum Schluß wurde der Stützbalken am vorgesehenen Platz ausgerichtet und verleimt.

    Und so schaut's nun aus.

    Bis die Tage, Euer Renee


    Im nächsten Schritt waren die beiden Verstärkungen, rechts und links an den Hauptbalken dran.

    Sie bilden zusammen mit den Balken die Drehachse des Auslegers.

    Hier bin ich dann auch von der Beschreibung abgewichen und habe die Bohrung an beiden Seiten, also durchgehend angebracht.

    Dank der Kartonverstärkung im inneren, konnte ich auch auf das Lager verzichten, welches hier vorgesehen war.

    Um die Achse zusätzlich zu stabilisieren wurde zunächst auch je eine Seite des Hauptständerbalkens "F" nachträglich mit einem Loch versehen.

    Nach gründlicher Überlegung entschied ich danach jedoch, auch hier die Bohrung durchgehend zu machen.

    Das wird den späteren Zusammenbau erheblich vereinfachen. :D

    Bis dahin, Euer Renee


    Auf geht's in 2021...

    Nachdem die Balken für den Aufbau fertiggestellt waren, ging's mit einem Gelenk und der Wurfrutsche weiter.

    Bei den ersten Gelenken, welche später die Schwungmasse aufnehmen sollen, hab ich auf den inneren Hohlraum völlig verzichtet.

    Hier wurden zwei Kartonstreifen so angepasst, dass ich die Abwicklung drumherum kleben konnte.

    Das ausstanzen der Löcher mit dem Locheisen war bei 1,5 mm Dicke der schwierigste Teil. :S

    Die Rutsche war dagegen ein Kinderspiel. :D


    und weiter geht's...

    Für den Zusammenbau wurde der Grundriss-Plan herangezogen.

    Darauf konnten die vorgefertigten Teile positioniert und ausgerichtet werden.

    Hier galt es aufzupassen, dass beim verkleben der Teile, kein überschüssiger Leim an den Stoßstellen heraus quoll :huh: und die Konstruktion mit dem Grundriss verklebte.

    Die oben liegenden langen Balken wurden dabei noch zusätzlich beschwert, um ein Verziehen vorzubeugen.

    Und damit ist der erste Teil abgeschlossen.

    Weiter geht's nun mit dem Aufbau. Auch da sind die ersten Teile vorgefertigt.

    Weiters folgt im neuen Jahr.

    Bis dahin allen einen guten Rutsch :love:, haltet Euch an die Regeln :S und knallt nicht soviel. :thumbsup:

    Euer Renee


    Nach dem Ausschneiden, Kanten färben, Rillen und Falten, wurden die Balken zunächst zusammengeklebt.

    Nach dem Trocknen wurden dann die Verstärkungen eingepasst und verleimt.

    Für die Basis waren das 14 "Hölzer", wobei 4 jeweils auf Gehrung gearbeitet sind.

    Um mir das Rillen zu vereinfachen, hatte ich mir die Knicklinien auf die jeweilige Rückseite der Bauteile gezeichnet.

    Das war zunächst zwar etwas aufwendig, ließ sich aber beim Arbeiten ganz gut an.

    Inzwischen ist der Unterbau komplett und kann als nächstes zusammengesetzt werden.

    Euer Renee


    So eine Wurf/Schleuder Maschine wurde auch bereits Anfang November von fadda59 unter dem Titel: Trebuchet/Tribock - 1:25 vorgestellt.

    Damit ergab es sich aber, das er mit seinem Baubericht eine Spur schneller war als ich und um nicht zeitgleich ein ähnliches Modell zu bauen,

    vergnügte ich mich mit diversen anderen Vorhaben. Aber nun ist es soweit. Hier kommt mein Baubericht dazu.


    Die Basis...

    Ich habe die 14 Seiten des Downloads digital etwas überarbeitet,

    auf ca. 91% skaliert um sie in der Größe meinen Rittern anzupassen

    und platzsparender auf 6 Seiten ausgedruckt.

    Zusätzlich habe ich für alle tragenden "Hölzer" Verstärkungen von 0,6 mm Dicke vorgesehen.


    Mediaeval trebuchet

    Vor längerer Zeit fand ich im weltweiten Netz ein/e "mediaeval trebuchet" oder zu Deutsch "mittelalterliche Blide". Es ist ein Papiermodell von Sheila Mertens auf der Seite:


    http://members.home.nl/papermodels/ und ein freier Download.


    Das Trebuchet war die größte und präziseste Wurfwaffe unter den mittelalterlichen Belagerungsgeräten. In Mitteleuropa trat die Blide ab etwa 1200 auf und passt somit hervorragend zu meinen Rittern. Auch wenn sich diese auf "Calenzano 1325" und "Azincourt 1415" beziehen.

    Durch den langen Wurfarm konnte man Steine bis zu 450 Meter weit schleudern und das stellte für damalige Verhältnisse eine schier unglaubliche Reichweite dar. Erst seit kurzem hat man begonnen, Geschichte und Funktionsweise dieser mächtigen Waffe eingehend zu erforschen. Insbesondere die islamische Literatur zum Thema war von den Historikern, die sich mit Kriegstechnik beschäftigen, vernachlässigt worden.

    Die wichtigste überlieferte Abhandlung dazu ist aber das "Kitab aniq fi al-manajaniq" ("Ein elegantes Buch über Trebuchets"), das Yusuf ibn Urunbugha al-Zaradkash im Jahre 1462 verfaßt hat. Es ist eines der reichstillustrierten arabischen Manuskripte überhaupt und bietet detaillierten Aufschluß über Bau und Verwendung des Geräts. Solche Schriften geben zudem einen einmaligen Einblick in die angewandte Mechanik vor Beginn der Neuzeit.

    Die Funktionsweise eines solchen Gerätes lässt sich recht gut auf "Yuo Tube" anschauen. Zum Beispiel:



    oder auch


    Ganz ähnlich bin ich mit dem zweiten Motiv verfahren. Der Titel lautet "Mother-and-child".

    Während bei der ersten Karte die Schnitt- und Knicklinien noch gerade verliefen, gab es hier eine Steigerung durch die überwiegend kurvige Darstellung. :huh:

    Gerade dabei sind Konzentration und Durchhaltevermögen oberstes Gebot. :S

    Beiden Motiven ist gemein, dass sie aus einem Stück sind. Da wird nichts an-gebastelt oder mit Stegen versehen.

    Inzwischen sind meine acht Karten auch fertig und ich bin heilfroh das es nicht mehr waren. :D


    Auch mein Weihnachts-Geschenk, ein vier Generationen-Bild mit Rahmen (320x320x16), für meine Nichte ist fertig geworden.

    Aus Gründen des Datenschutzes darf ich davon nur ein paar verfremdete Fotos zeigen. ;(

    Hier wurde jedes einzelne Bild mit Rahmen separat hergestellt und die haltenden Finger aus Papierabwicklungen modelliert.

    Die Rückwand ist mit einem Aufhänger, einem Aufsteller und einer kleinen Abhandlung in einer Tüte versehen.

    Wohl an, Weihnachten kann kommen. :)

    Ein frohes Fest und unerschütterliche Gesundheit wünscht Euch, Renee


    Hallo Weihnachtsbastler...

    Bereits zu Weihnachten 2018 hatte ich mich darin versucht ein paar Pop Up Karten zu basteln.

    Das Tema hab ich dieses Jahr wieder aufgegriffen und mich an zwei neuen Karten versucht. :rolleyes:

    Da ist zum Einen das "Medieval-village", welches ich auf der Innenseite mit dem Stern von Bethlehem und einem Weihnachts-Gruß ergänzt habe.

    Auf die Rückseite wird das Motiv gedruckt um danach ausgeschnitten und gefalzt zu werden.

    Um mir die Sache etwas zu erleichtern, hab ich die Kniklinien für Berg- und Talfalte Blau bzw. Rot nachgezeichnet. :D

    Für das Falten braucht es danach immer noch sehr viel Geduld und ist sicherlich nichts für schwache Nerven. :cursing:

    Um die Karte zu stabilisieren und einen Kontrast herzustellen, wurde sie anschließend auf Tonpapier geklebt.

    Darüber kam dann zum Schluß noch ein Deckblatt mit dem Titel.


    Dann kam noch ein Herz dazu und alles zusammen wurde über der Box auf dem Pannesamt angebracht.

    Dann war ein Test angesagt, der bis auf die unteren Lichtverhältnisse auch durchaus positiv ausfiel. :S

    Da mußte noch nachgearbeitet werden. Ich löste das Problem dadurch, dass ich die Lämpchen mit schwarzen Papierstreifen überdeckte.

    Ein weiterer Test überzeugte mich dann und nun konnte auch der Batteriekasten an die Rückwand geklebt werden. :D

    Damit ist mein Geburtstagsgeschenk rechtzeitig fertig geworden und wartet auf eine Möglichkeit der Übergabe.

    Ob das nächste Woche unter Corona-Bedingungen klappt bleibt erst mal offen... ?(

    Bis zum nächsten Modell und bleibt alle gesund,

    Euer Renee


    Dann viel mir eine übrig gebliebene 10er Draht-Lichterkette, vom Mondorfer Weihnachtsmarkt in die Hände

    und die Idee entstand den Rahmen am vorderen Rand mit Licht auszustatten. :rolleyes:

    Diese punktuelle Beleuchtung gefiel mir dann aber doch nicht so gut und ich sann auf Abhilfe.

    Eine Abdeckleiste wurde geschnitten und aufgeklebt. Das war schon mal deutlich besser. :D

    Als nächstes mußte dann ja auch noch der Glückwunsch angebracht werden.

    Für den 50. Geburtstag bot sich ein 50 Centstück an :thumbsup:, welches in eine umlaufende Rosette mit Schleifenbändern eingearbeitet wurde.

    Die wurde nun ihrerseits neben den Glückwunschtext geklebt.


    Der Rahmen...

    Dafür hatte ich einen Rahmen aus Pappmaché mit den Maßen 300x300x80 mm gekauft und ihn mit schwarz/mattem Sprühlack behandelt.

    Im Vorfeld hatte ich selbstverständlich geprüft, ob die Gitarre und die Anlage hineinpassen. :rolleyes:

    Der Boden, sowie der Titel sollte aus Holzbrettern bestehen und für den Hintergrund hatte meine Freundin dunkelroten Pannesamt vorgeschlagen.

    Der Boden wurde dann in den Fugen gerillt und eingekerbt und der Samt auf Pappe geklebt. Zusätzlich wurde eine weitere Pappe als abschließende Rückwand gewählt.

    Der Titel dieser Bastelarbeit, oder der Sinnspruch "Bretter die, die Welt bedeuten" wurde mit groben Nägel an den Rahmen gezimmert. :D


    Dazu wurde der obere Papierstreifen noch etwas geschwärzt.

    Und damit ist die Gitarren Combo fertig. Hat wieder einmal Spaß gemacht so ganz ohne Bogen zu bauen. :)

    Im nächsten Kapitel sollen beide Teile, Gitarre und Box einen Rahmen bekommen. :rolleyes:

    Bis dahin bleibt gesund, Euer Renee


    Dann wurden weitere Verzierungen, wie Streifen, Anschlüsse, Kontroll-Lämpchen und Kippschalter angebracht.

    Außerdem brauchte die Box noch Kantenschützer und etliche Verschraubungen.

    Ganz zum Schluß mußten noch die drei Griffe gefertigt werden. Dazu hatte ich mir wieder was einfallen lassen. :rolleyes:

    So schaut es aus, als ob die metallenen Halterungen tatsächlich durch die Griffschlaufen hindurch geführt werden. :cool: