Posts by Henryk

    Ich habe mich doch entschieden, den Rat von Johannes zu befolgen. Allerdings habe ich auf Fotopapier gedruckt, damit man keine Farbunterschiede merken kann. Das dünste, was ich im Geschäft gefunden habe, war 160 g/m². Das Ergebnis ist (glaube ich) nicht schlecht.



    Übrigens; wie kann so etwas passieren? Man führt doch einen Probebau durch, üblicherweise durch den Autor und zumindest einen Tester seines Vertrauens. Es sei denn, man hatte mit „Weißmodell“ gearbeitet, um Toner/ Tinte zu sparen…

    Hallo Johannes,

    das stimmt schon (meines Erachtens), ich sehe zumindest auf diesen Aufnahmen keinen Unterschied, außer, es betrifft die andere Seite des Flugzeugs; die Flügelverbinderbeplankung ist im Modell nicht bemalt!!!

    Diene Lösung ist gut, aber kaum (Farbtonuterschiede, Hochglanzeffekt) durchführbar. Ich werde es wohl so belassen.

    Gerade habe ich den ersten (meiner Meinung nach schwerwiegenden) Farbfehler entdeckt; es gibt keine Fortsetzung der "roten Schlange" auf der Flügelverbinderbeplankung. Für eine Korrektur meinerseits ist es zu spät, ich müsste noch einmal die Beplankung abreisen, alles graphisch korrigieren und es wieder anbringen - und darauf habe ich wirklich keine Lust. Vergleichsfoto aus der Seite „rynek-lotniczy.pl/”

    Oder übersehe ich etwas, was falsch verstanden?


    Das doppelseitige Kleberband benutze ich zur Verdoppelung schon seit Jahrzehnten, allerdings nur zum „ankleben“ statt Klebstoff zur Finnpappe oder zu einer anderen Kartonart. Für so filigrane Teile eignet es sich meines Erachtens nicht, gerade wegen der Neigung zum Verschieben dieser Miniteile. Hier befürworte ich eine traditionelle Methode (dünnflüssiger Klebstoff), mit eventueller Verstärkung des Ganzen mit Sekundenkleber.

    Die polnische Seite „kartonowakolej.pl“ (Kartoneisenbahn) erscheint mir äußerst interessant. Zwischen anderem der neuste Thread „Konstruieren von Kartonmodellen“ mit Inscape. Die Seite ist zwar auf Polnisch, wenn man aber Google Chrome benutzt, reicht ein (rechter) Mausklick, um „automatisch“ eine Übersetzung zu bekommen, ohne auf irgendein Übersetzungsprogramm wechseln zu müssen.

    Die Adresse; https://kartonowakolej.pl/przy…elu-w-zasadzie0-poradnik/

    Ausprobieren kostet nix! :cool:

    Eine andere Methode, die sich allerdings für eher dünnere Drähte (bis 1 mm) eignet, ist den Draht auf einer Glas/Metallplatte zu legen und mit einem Stahllineal obendrauf hin und her zu rollen.

    Und z.B. den Gartenzaundraht brauchst du nicht einmal zu begradigen – der ist schon ausreichend geradlinig.

    Oder (habe ich diese kostenlose Version auch) mache ich es so; die so erstellte Abwicklung kopieren (Bildschirm - Taste "Druck", direktes Kopieren geht glaube ich nicht) und in ein Vektor-Programm (im meinen Fall AutoSketch) einfügen - dort endgültig, also mit den notwendigen Abmessungen bearbeiten.

    Hallo Michael,

    nach Eurovision Spielregeln sind das 12 Punkte für Dich! ^^

    Bei umskalieren des Sessel von dem Bausatz der B-767 habe ich offensichtlich einen kleinen Fehler gemacht, so dass sie etwas großer geworden sind, wodurch wiederum weniger in die Kabine passen – lange Rede kurzer Sinn – statt 3 – 3 – 3 Sesseleinordnung in der Sitzreihe wird es 2 – 3 – 2 sein, also wie in B767. Ich kann damit leben…

    I'm back!

    Nichts kann verloren gehen (Recycling :) ), die Gerüstteile von Bug, Heck, Flügel und Leitwerke werden noch einmal verwendet.



    So sieht meine Version des Segments, das die Flügelkonstruktion in den Rumpf aufnimmt. Die Konstruktion selbst habe ich vereinfacht, die Rumpfsegmente deutlich verkürzt, wodurch sich deren Anzahl etwa um die Hälfte erhöht hatte. In Verbindung mit 250 g/m² Fotopapier ergibt es (nach meine feste Überzeugung) eine ausreichend robuste Konstruktion. Neben dem Skelett ist die Attrappe (da aus normalen Karton) der Segmentsbeplankung, zum Ausprobieren und Anpassen der Elemente. Den axialen Verlauf des Rumpfes erreiche ich durch Anwendung der Führungsröhrchen – hat beim Bau von B-767 und Il-18 auch funktioniert.


    Ist so in der Bauanleitung.

    Es sind keine Holme im Flügel.

    Mir geht es um den „Knick“, also die auf den Fotos sichtbare Biegelinie auf der oberen Beplankung des Flügels – Holm war nur ein Hilfsbegriff, um die Lokalisation zu zeigen. Wenn es so in der Bauanleitung war, ist das (meines Erachtens) falsch, so etwas gibt es nicht.

    Hallo Adolf,

    ich habe sie selbst geschnitten, es war kein LC!

    Die Flügelwurzelverkleidung. Super konstruiert, es klebt sich, so zusagen, (fast) von alleine! Nur ein kleines „Problem“ – ich kann das Teil 31a nicht finden!!! Es scheint aber, für die Konstruktion selbst irrelevant zu sein. Aus pragmatischen Gründen habe ich das Teil 30 mit 1 mm Finnpappe verstärkt. Und vielleicht finde ich es am Ende des Baus doch…



    Und zum Schluss; ich habe mich entschieden, den Bau doch zu unterbrechen – die Schäden am Rumpf sind zu groß und absolut sichtbar - siehe das letzte Foto! Egal was (und wie vorsichtig) ich es mache, beschädige ich immer wieder den Rumpf, der beim Bau immer wieder angefasst werden muss. Ich behaupte nicht, dass es die Schuld von Konstrukteur des Bausatzes ist. Vielmehr geht es um meine Gewohnheiten und Bautechniken.


    Ich werde noch einmal versuchen, von Anfang an – diesmal auf „meine Art“. „I´ll back“ – wie der Klassiker zu sagen pflegte… :cool:

    Hallo Stephan,

    „Probieren geht über studieren“ – insbesondere bei Modellbau ist das kein blöder Spruch – also bauen, bauen, bauen - es gibt jede Menge free Downloads, man muss also den eigenen Geldbeutel nicht überstrapazieren.

    Die Montagezeichnungen, falls Du die Einsicht in solche hast, können eine Hilfe sein; guck mal, ob die für Dich verständlich sind – wenn ja, kannst Du sich ruhig für den Bau entscheiden. Alles andere ist eine Sache von Geduld, Ausdauer und Erfahrung, aber vor allem LEIDENSCHAFT – ohne das läuft nichts bzw. ergibt (zumindest für mich) keinen besonderen Sinn…

    Danke Steffen!

    Skelett der Flügelwurzelverkleidung. Hier merke ich die nächsten Schwächen (natürlich meiner Meinung nach, also absolut subjektiv!) der Konstruktion; die Abstände zwischen den Rumpfspanten B7 – B12 und B12 – B13 (21 bzw. 18 cm) sind zu groß, um die Stabilität und dadurch auch der Unversehrtheit der Beplankung zu garantieren. Man muss beim Hantieren höllisch aufpassen, sonst kriegt man, so wie ich, einige Dellen in der Karosserie. Man müsste entweder eine „Futter“ (unter der polnischen Modellbauern eine ziemlich populäre und verbreitete Methode) unter der eigentliche Beplankung kleben, oder viel mehr Spanten vorsehen.

    Wieder gibt es Unstimmigkeiten bei der Nummerierung – aufpassen!


    Schon jetzt bin ich mir sicher – das ist der letzte von mir gebaute Rumpf dieser Bauart!!!


    Es geht weiter mit der Beplankung des Rumpfes. Das Teil 1a (unteres Teil des Rumpfes am Flügelkasten) musste ich in der Mitte teilen, damit es auf das Gerüst von Tragröhrchen passt, also sich dadurch schieben lässt. Wahrscheinlich habe ich die Röhrchen zu lang gemacht, oder sie nicht genügend abgeschrägt. Ich glaube nicht, dass es ein Konstruktionsfehler ist. Wie auch immer, es hat keinen negativen Einfluss auf Bau, dieses Teil wird sowieso noch mit anderen Teilen bedeckt.


    Ich habe mich entschieden, die Fensterverglasung mit Folie zu imitieren, auch wenn im Rumpf nix ist – es ist meines Erachtens besser (es sieht besser aus), als eine gedruckte Fensterglastextur. Wie und womit ich das mache, zeigt das zweite Bild.


    An dieser Stelle möchte ich noch einmal meine „Enttäuschung“ zum Fehlen von Passagierkabine zum Ausdruck bringen. Meiner Meinung nach sollte der Modellbauer entscheiden, ob er das will und baut oder ganz lässt. Insbesondere, dass der Autor schon bewiesen hat, dass er es kann, und zwar sehr gut, z.B. bei B-767 oder Tu-154…



    Ich habe die Teile 1/1a und 2 zusammen geklebt, bevor ich das als Ganze auf das Rumpfskelett aufbringen werde. Sonst wäre es (für mich) zu schwierig, wegen der Skelettkonstruktion diese Teile präzise zu positionieren. Für die Zukunft würde ich überhaupt das Teil 2 als „Zentralteil“ der Beplankung bestimmen und von dort in beide Richtungen (in die Bug- und Heckrichtung) bauen. Im Endeffekt ist es aber nicht entscheidend.



    Wohl im Zustand einer Geistesverwirrung (Dämmerzustand) habe ich beim Anbringen der Rumpfbeplankung 1 + 2 Klebstoff auch auf die Längsträger des Rumpfes eingetragen (Fehler eigentlich nur für Anfänger reserviert) mit der Folge, dass jetzt diese Klebestelle durchdrückt und man es auf der Beplankung sehen kann – live, an den Fotos hier sieht man das kaum. Bei Spannt/Klebelasche Baumethode wäre so etwas nicht passieren können…