Posts by Henryk

    Neulich staunte ich (zum zweiten Mal binnen 1 Monats) nicht schlecht, als sich der in einem kleinen Geschäft auf meiner Siedlung als „flüssig“ gekaufter Sekundenkleber nach dem Öffnen als „Gel“ herausgestellt hatte.

    Ich hatte UHU angeschrieben, hier die Antwort; Der Herstellungscode (in dem Fall) 0 100 15 bedeutet folgendes: 0 = Herstellungsjahr, hier 2020, 100 = Herstellungstag, hier der 100. Tag, 15 = Chargennummer. Dieser Klebstoff wurde also am 100. Tag des Jahres 2020 hergestellt.

    Das Problem bei Sekundenklebern ist, dass diese nur 2 Jahre nach Herstellung garantiert haltbar sind. Danach altern sie recht schnell. Das tritt prinzipiell bei allen Sekundenklebern auf. Sie werden zuerst dickflüssiger und dann fest. Bitte beachten Sie, dass Sekundenkleber, wenn möglich, im Kühlschrank aufbewahrt werden sollten.


    Ich habe das alles nicht gewusst - also lange Rede kurzer Sinn; beim Kauf (gute Augen vorausgesetzt, oder Leserbrille mitnehmen) unbedingt auf die Code auf dem Falz der Tuben achten!!! Es kann schon vorkommen (bei mir sogar zwei Mal), dass ein Produkt in so einem kleinen Geschäft etwas länger im Regal liegen bleibt…

    Gibt es von Halinski was Passendes?

    Auf die Gefahr hin, dass ich den Scherz nicht verstanden habe - nein.

    Mein Tipp; (sehr) alten Ausgaben von Maly Modelarz. Früher gab es auch jede Menge free download mit (relativ) einfachen - aber dennoch ordentlich entworfenen Flugzeugmodellen. Suchen (auf Piratenseiten aufpassen!) lohnt sich...

    Hallo Werner,

    danke für deine Hinweise und Anregungen!


    Wie (wieder :) ) von Zauberhand ist seit gestern alles wieder in Ordnung!!! Meinerseits habe ich nur einige (etwa Dutzend) Leserzeichen, die ich seit langem nicht benutze gelöscht.


    Mal schauen, wie sich die Sache weiter entwickelt…

    Hallo Stephan,

    es sind keine bestimmten Seiten sondern nur die Funktion „Zuletzt angesehene Seiten öffnen“ betroffen – daher vermute ich, das der Browser (in meinem Fall Chrome) „kaputt“ ist – aus welchem Grund auch immer – irgendeine (automatische) Software Aktualisierung, die in Konflikt mit dieser Funktion geraten ist?


    Vielleicht würde IE in der Tat dieser Fehlfunktion nicht aufweisen…

    Hi Thomas

    die Störung betrifft (meines Erachtens) Chrome und nicht eine bestimmte Seite - jedes Mal wird eine andere Seite blockiert, je nach dem, welche zuletzt, also direkt vorm Herunterfahren des Computers im Gebrauch war. Es kann sich also wohl nicht um die Folgen einer Blockeraktivität handeln.


    Stephan,

    F5 bringt nichts (habe ich ausprobiert), wohl aus demselben Grund.


    Ich habe auch cache vollständig gelöscht – dies hat nichts (außer zusätzlicher Arbeit - Passwörter neu eingeben :) ) gebracht. Es bleibt wohl nur noch eine neue Chrome Installation? Damit muss ich aber warten, bis mein Sohn wieder zu Besuch kommt – selber traue ich mir es nicht.


    Zunächst habe ich das Problem so „gelöst“, dass ich als letztes Fenster dies öffne, das ich am seltensten benutze – dann habe ich nach dem erneuten Hochfahren alles nutzungsbereit – außer eben diesem Fenster…

    Andere Ideen?

    Hallo zusammen, insbesondere die IT-Fachleute unter uns grüße ich besonders herzlich. Seit etwa 2 Tagen (aus heiterem Himmel, es gab keine besonderen Internetaktivitäten meinerseits) kommt etwas (für mich) seltsames nach dem Hochfahren des Computers zustande; Browser (Chrome, Windows 10) ist (schon immer) so eingestellt, dass man nach Hochfahren die letztbesuchte Seite sehen kann. Jetzt aber erscheint der Bildschirm mit dieser Seite leer, die Adresse im Fenster des Browsers erscheint aber korrekt. Alle anderen Lesezeichen (dort „versteckte“ andere Seiten) schalten sich normal. Wenn ich jetzt die Adresse der „inaktiven“ Seite noch einmal mit der Hand schreibe, oder etwas (einige Buchstaben) lösche, erscheint wie von Zauberhand wieder alles normal. Auf meinem Laptop (auch Chrome und Windows 10) ist alles normal.


    Was könnte es sein? Ich kann zwar damit leben, es nervt aber, sogar einen so geduldigen Menschen wie mich, ziemlich stark. Vor allem, weil ich es nicht weiß, was gespielt wird…

    Hi Stephan, die Curtiss P40 hat eine deutliche positive V-Stellung der Flügel. Auf dem Foto deines Modells ist das (gefühlte) 0 Grad oder sogar minus?...

    Ich habe mich doch entschieden, den Rat von Johannes zu befolgen. Allerdings habe ich auf Fotopapier gedruckt, damit man keine Farbunterschiede merken kann. Das dünste, was ich im Geschäft gefunden habe, war 160 g/m². Das Ergebnis ist (glaube ich) nicht schlecht.



    Übrigens; wie kann so etwas passieren? Man führt doch einen Probebau durch, üblicherweise durch den Autor und zumindest einen Tester seines Vertrauens. Es sei denn, man hatte mit „Weißmodell“ gearbeitet, um Toner/ Tinte zu sparen…

    Hallo Johannes,

    das stimmt schon (meines Erachtens), ich sehe zumindest auf diesen Aufnahmen keinen Unterschied, außer, es betrifft die andere Seite des Flugzeugs; die Flügelverbinderbeplankung ist im Modell nicht bemalt!!!

    Diene Lösung ist gut, aber kaum (Farbtonuterschiede, Hochglanzeffekt) durchführbar. Ich werde es wohl so belassen.

    Gerade habe ich den ersten (meiner Meinung nach schwerwiegenden) Farbfehler entdeckt; es gibt keine Fortsetzung der "roten Schlange" auf der Flügelverbinderbeplankung. Für eine Korrektur meinerseits ist es zu spät, ich müsste noch einmal die Beplankung abreisen, alles graphisch korrigieren und es wieder anbringen - und darauf habe ich wirklich keine Lust. Vergleichsfoto aus der Seite „rynek-lotniczy.pl/”

    Oder übersehe ich etwas, was falsch verstanden?


    Das doppelseitige Kleberband benutze ich zur Verdoppelung schon seit Jahrzehnten, allerdings nur zum „ankleben“ statt Klebstoff zur Finnpappe oder zu einer anderen Kartonart. Für so filigrane Teile eignet es sich meines Erachtens nicht, gerade wegen der Neigung zum Verschieben dieser Miniteile. Hier befürworte ich eine traditionelle Methode (dünnflüssiger Klebstoff), mit eventueller Verstärkung des Ganzen mit Sekundenkleber.

    Die polnische Seite „kartonowakolej.pl“ (Kartoneisenbahn) erscheint mir äußerst interessant. Zwischen anderem der neuste Thread „Konstruieren von Kartonmodellen“ mit Inscape. Die Seite ist zwar auf Polnisch, wenn man aber Google Chrome benutzt, reicht ein (rechter) Mausklick, um „automatisch“ eine Übersetzung zu bekommen, ohne auf irgendein Übersetzungsprogramm wechseln zu müssen.

    Die Adresse; https://kartonowakolej.pl/przy…elu-w-zasadzie0-poradnik/

    Ausprobieren kostet nix! :cool:

    Eine andere Methode, die sich allerdings für eher dünnere Drähte (bis 1 mm) eignet, ist den Draht auf einer Glas/Metallplatte zu legen und mit einem Stahllineal obendrauf hin und her zu rollen.

    Und z.B. den Gartenzaundraht brauchst du nicht einmal zu begradigen – der ist schon ausreichend geradlinig.