Wieso fürfen die Modelle so verkauft werden ?
Weil es in Polen bei dieser Anwendung (Modellbau) nicht verboten ist.
Wieso fürfen die Modelle so verkauft werden ?
Weil es in Polen bei dieser Anwendung (Modellbau) nicht verboten ist.
Der Propeller; ich habe verschiedene Optionen ausprobiert, darunter auch die vom Originalbausatz. Diese Konstruktion ist sehr clever – wahrscheinlich eine der besten, die ich je gebaut habe, und das Endergebnis ist recht gut. Nach „sanftem Druck“ seitens meiner Frau entschied ich mich jedoch für einen aus Fichtenholz geschnitzten und gebeizten Propeller. Er lag tief in einer Schublade mit Ersatzteilen – ich erinnere mich nicht einmal mehr, für welches Modell ich ihn gemacht habe. Diese Art von Propeller wurde auch in diesem Flugzeug verwendet (Fotos im Internet und in der Bauanleitung des Bausatzes selbst).
Die nächsten Kleinigkeiten - Flügelstrebenversteifungen, Staurohr, Flügelkufen (Lötdraht 1,5 mm) und Steuerungsseile der Leitwerksteuerflächen – ebenso aus Stannol, aber 0,3 mm – die Reserve e-Stahl Gitarrensaiten, die ich bis jetzt zu diesem Zwecke benutzt habe sind mir gerade ausgegangen…
Wie ich sehe, gibt der Stahldraht einer Gitarrensaite doch eine größere Garantie für einen geraden Verlauf…
Meiner Meinung, also meinem Auge nach ist es ok. Womöglich perspektivische (leichte) „Verfälschung“ des Objektivs. Mit anderen Worten; live fällt es (mir – aber bitte mein Alter berücksichtigen
) nicht auf. Die Schubstangen verlaufen auf jeden Fall parallel zu Flügelstreben – es sei denn, ich habe sie nicht präzise genug montiert.
Und Luftschraube ist bei mir natürlich eine Pflichtübung…
Aufgrund des verheerenden Schädlingsbefalls in den polnischen Wäldern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schädlingsbekämpfung zunächst der bestehenden Fluggesellschaft LOT anvertraut. Zwischen 1945 und 1955 wurden 20 CSS-13-Flugzeuge, eine in Lizenz in Polen gefertigte Version der sowjetischen Polikarpow Po-2, zu diesem Zweck eingesetzt. Daher passt dieses Modell zu meiner Sammlung „Nachkriegs-LOT“.
Meine persönlichen Erinnerungen an dieses Flugzeug sind bis heute lebendig. Während meiner Segelflugausbildung beim Aeroclub Łódź (10. Klasse Gymnasium) wurde dieses Flugzeug eingesetzt, um den Schulungssegelflieger „Czapla“ vom Flugplatz in Aleksandrów zum Flugplatz Lublinek in Łódź zu schleppen, wo die Schulungsflüge stattfanden. Ich hatte einmal die Ehre, beim Start eines CSS-13 – Czapla-Gespanns zu helfen. Ich stützte den Flügel des Segelfliegers (man musste schnell rennen!
), bis der Pilot, nachdem er die nötige Geschwindigkeit erreicht hatte, selbstständig das horizontale Gleichgewicht halten konnte. Ich erinnere mich auch noch gut an die Kommandos zum manuellen Zünden des Sternmotors („Anreißen“ – also durch Drehen des Propellers): „Kontakt“ – „Kontakt hergestellt“ – wörtlich aus polnischem übersetzt – ich weiß es nicht, wie es auf Deutsch ist. Mir kommen dabei die Tränen…
Mein Modell sollte nach Umfärbung (Farbschema aus dem Buch von Dariusz Karnas „Samolot wielozadaniowy CSS-13“) so aussehen;
Darüber hinaus baue ich Modell einer Vorrichtung zum Besprühen der Wälder mit Pestiziden. Neben den Düsen unter dem Rumpf befand sich auch oben am Rumpf ein Gebläse (eine Turbine) zum Antrieb des Sprühgeräts. Anfangs der Agrarfluggeschichte wurde dies manuell (!) von einem Mechaniker bedient, der hinten in der Maschine saß.
Laut Bauanleitung beginne ich mit dem Zusammenbau des Rumpfes und der Kabine. Hier wieder mal „die Kunst um der Kunst willen “ – von der Cockpitausstattung sieht man im Endeffekt so gut wie nichts – der Bau selbst macht aber Spaß!
PS.
Bitte hier, also in diesem Thread keine Kommentare schreiben – wenn, dann dem entsprechenden Link folgend. Hier geht es nur darum, meine Arbeiten aufzulisten.
Danke!
Das Fahrwerk ist fertig, ebenso das Pitotrohr – damit auch das ganze Modell!
Wie schon erwähnt vervollständigt dieses Modell meine Modellsammlung der Vorkriegsflugzeugen von LOT; hier die Liste - in der chronologische Reihenfolge der Indienststellung – zumindest nach meinem Wissenstand:
1 – Junkers F-13, 2 - Fokker F.VIIa/1m, 3 - Fokker F.VIIa/3m, 4 - De Havilland DH-60 Moth, 5 - RWD-5, 6 - PWS-24, 7 - PWS-54, 8 - Douglas DC-2, 9 - Lockheed 10A Electra, 10 - Junkers Ju-52/3m, 11 - Lockheed L14H Super Electra, 12 - PZL-44 Wicher.
Die Fotogalerie ist auch schon fertig.
Null Problemo – wie der Alf zu sagen pflegte.![]()
Hi Peter 60,
Sollte es von Bedeutung sein; Teile die Länge des Originalflugzeugs (1850 cm) durch die Länge deines Modells in cm – und voila! ![]()
Mit anderen Worten - der Maßstab?
Hallo zusammen,
hier meine Hilfestellung als „Dolmetscher”. Was klint 60 sagen wollte, und was ein „Translatorprogramm“ total verunstaltete (von mir ein kleines bisschen stilistisch „abgerundet“);
Im Modellbau gibt es keine Abkürzungen. Wenn man sich Mühe gibt, was, auch im Modellbau harte Arbeit, Konsequenz im Handeln, Geduld und den Willen, einen Schritt nach dem anderen zu gehen erfordert, kommen daraus tolle Ergebnisse (Modelle). Es war nicht meine Absicht, hier als Besserwisser aufzutreten und jemanden zu belehren. Ich wollte nur zeigen, dass man, wenn man so vorgeht, ein mehr als nur passables Modell bauen kann.
Und persönlich von mir - was wollte uns das Ganze sagen? Das Benutzen der gängigen Übersetzungsprogramme, ohne einen Hauch von Fremdsprachekenntnissen, kann (und es ist auch meistens) sehr tückisch sein. Gut, wenn daraus nur etwas Komisches kommt, nicht so gut, wenn, wie hier, Missverständnisse an der Grenze zu „Beleidigung“.
Die Arbeit von klint60 ist (meine Meinung) so gut, dass er sich auch nur auf Fotos beschränken kann, ohne Text.
Diese Ausgabe enthält ein Modell der SP-AJU im Maßstab 1:25, mit der der polnische Pilot Stanisław Skarżyński 1933 seinen berühmten Transatlantikflug absolvierte. Der Bausatz ist ziemlich einfach gehalten, insgesamt ca. 60 Teile, Konstruktionslösungen nach MM Standarten der 60-Jahre.
Mein Modell der RWD-5 bis mit dem Kennzeichen SP-LOT, auf 1:33 umskaliert, wurde von LOT von 1933 bis 1936 für Taxiflüge eingesetzt und ersetzte in dieser Rolle die De Havilland DH-60G Moth. Das Modell habe ich entsprechend „umlackiert“ und ein bisschen aufgepeppt, z.B. durch Ausstattung und Verglasung des Cockpits.
Dieses Modell vervollständigt meine Serie von Vorkriegsflugzeugen von LOT.
Laut Bauanleitung geht es mit den Flügeln los.
Ich glaube, das wird nach Abdeckung (Verglasung) des Cockpits kaum (wenn überhaupt) wahrnehmbar sein.
Gerade ausprobiert - es ist wieder da!!! ![]()
Hier habe ich den Baubericht von Fokker F.VIIb/3m eingestellt. Da die Unterschiede zur der Maschine mit einem Triebwerk minimal sind, habe ich mich nur auf Fotogalerie des fertigen Modells beschränkt. Den ursprünglichen Bausatz von „Orlik“ habe ich entsprechend umgestaltet, da ich ein „kauffertiges“ /1m-Modell nirgendwo entdecken konnte.
Viel Spaß beim Betrachten der Bilder!
Es funktioniert nur "teilweise" - d.h. egal, welche (papier-replika) Adresse ich schreibe (versuchte eben Bauanleitung für Tiger 1), erscheint auf dem Bildschirm das Submenü "Heim". Also wohl abwarten...
Hallo zusammen,
weiß jemand, warum (bei mir seit Vorgestern) paper-replika.com nicht erreichbar ist? Es erscheint nur https://paper-replika.com/lander - statt von mir gewollten Adresse https://paper-replika.com/index.php/mili…ank-paper-model
- und der Bildschirm bleibt leer…
Danke Peter 60!
Das letzte Foto ist sehr klein - man kann kaum was unterscheiden.
Aufwachen!!!
Nach fast 8 Jahren Unterbrechung ist es so weit; es war mir danach, den Bau zu reanimieren und das Modell fertig zu stellen. Viel mehr hat es auch nicht gefehlt; Ankern und deren Winden, die Vordermastkonstruktion, verschiedene “Kleinigkeiten” auf dem Deck und natürlich die Reling – für mich der größte Albtraum! Ich bitte daher um Nachsicht – Schiffsbau ist nicht mein Fachgebiet – es hat mir aber trotzdem Spaß gemacht!
Bald die Fotogalerie.
Hallo zusammen, insbesondere Schiffsbauer,
als Hilfestellung für einen polnischen Modellbauer möchte ich hier anfragen, ob jemand die Pläne von Schwimmkran „Maja“, Autor Ryszard Chrzanowski besitzt – allerdings nicht die von „Modelarz“, da die verkleinert und nicht komplett sind.
Die Fotogalerie ist fertig – hier entlang bitte!