Posts by Ulrich

    Als Nächstes kommen die Lagerungen und Stopfbuchsen für die Schieberstangen dran.

    Hier das Bild aus der Anleitung, oberer Bereich der Zylinder.

    Es gibt eine Zylindervorderseite (rechts im Bild) und eine Rückseite (links)


    Zuerst die Teile der Vorderseite

    Hier und im Folgenden habe ich die LC Teile nicht mit Teilen aus dem Bogen beklebt, da das komplette Lackieren einfacher ist.


    In diesem Bauschritt sind die Sechskantköpfe aufgeklebt und die Wand der Stopfbuchse gerollt.


    Rechst im Bild sind die Deckel auf der Grundplatte aufgeklebt, bzwl zusammengeklebt, links der Grundkörper mit Versteifungsrippen.


    und jetzt alles komplett.


    Die Teile der Zylinderrückseite sind bis auf die Geradführungen der Schieberstangen (Teile 68) identisch.

    Wie diese aufgebaut ist sieht man hier


    Rechts im Bild die Einzelteile und links vormontiert.


    Das Ganze dann auf die Deckel angebaut.

    Die Zahnstocher dienen zum Ausrichten beim Festkleben, die nicht montierten Hülsen sind die Kreuzköpfe der Schieberstangen und bekommen ihre endgültige Position erst nach der Montage der Steuergestänge.


    Zm Schluß noch dunkelgrau lackiert und mit schwarzem washing.

    Die Alterung erfolgt erst wenn alles komplett zusammengebaut ist.


    Das wars fürs erste.


    Viele Grüße

    Ulrich

    Hallo Modellbaufreunde,


    lange ist es her seit meinem letzten Beitrag, aber meine privaten Verpflichtungen lassen momentan kaum Zeit zum Bauen und berichten zu.


    Ich habe mit dem Herzstück des Antriebes, nämlich den beiden Dampfzylindern angefangen.

    Zuerst muß der Grundkörper gebaut werden. Hier die Anleitung.


    auf dem nächsten Bild sind im Vordergrund die Einzelteile und dahinter das zusammengebaute Grundgerüst zu sehen

    Die Sechskantköpfe wurden vor dem Heraustrennen mit verdünntem Weißleim getränkt und nach dem Aufklebn nochmals, um ein Aufspalten und Ablösen einzelner Schichten zu verhindern. Hat gut funktioniert.


    Das Ganze wird dann mit einer Hülle kaschiert (ähnlich wie beim Original, welches eine Blechverkleidung hatte.)

    Gut vorrunden hilft wieder ungemein.

    Hi Joon,


    don´t worry about the surfaces of the wheels.

    It is simply a downscaled natural wear of the wheels.

    If you look at pictures of original wheels you can see similiar surface conditions.


    regards

    Ulrich

    Hallo Reinhard, hallo Dieter,


    vielen Dank.


    Der Modellbogen macht es einem aber auch nicht schwer.

    Meine Motivationsphase hat noch bei keinem Modell so lange angehalten.


    Viele Grüße

    Ulrich

    Dann habe ich mir zum Thema Alterung Gedanken gemacht und hier getestet. (weil man es ja später nicht mehr viel sieht, wenn es schief gehen sollte).

      


    Der ganze Tank wurde mit einem verdünnten washing aus Dunkelbraun grundiert und dann an den Nietenreihen unverdünnt, teils mehrfach aufgebracht. Ebenso vereinzelte Laufspuren.

    Mit weißem Pigment habe ich einige Stellen an den größeren Flächen aufgehellt um Ausbleichungen darzustellen.

    Danach mit weißem Pigment über die Nietköpfe.


    Duch das Blitzlicht kommt es deutlicher rüber, als man es in der Realität wahrnimmt.

    Der Gesamteindruck ist dreckig und ölig und gefällt mir für ein bodennahes Teil im Rahmen recht gut.


    Links auf den Bildern sieht man eine aufgeklebte Scheibe, die zur Zentrierung des Verbindungsrohres zur Rauchkammer dient.


    Dieses sieht man jetzt hier. Es ist an der Rauchkammer verschieblich eingesteckt und wird beim Einbau automatisch auf die richtige Länge eingeschoben.


    Bei dem nun korrekte eingebauten Tank wird zwischen Tank und Rahmen verdünnter Leim aufgetragen, der sich in die beiden Spalten einsaugt und den Tank festklebt.


    Und so sieht der fertig eingebaute Tank aus.

      


      


    Von unten sieht man leider fast nichts mehr von den Nieten, aber das Wissen daß sie da sind reicht mir schon.

    Aber man erkennt, wie der Tank raumsparend den vorhandenen Platz ausnutzt.


    Das wars für heute.

    Es geht dann weiter mit dem Herzstück des Antriebs, den beiden Dampfzylindern.


    Viele Grüße

    Ulrich

    Jetzt das zweite Teil, diesmal besser vorgerundet

      



    Ein Einbautest in den Rahmen zeigte, daß der Tank etwas zu hoch steht.


    Das ließ sich aber beheben, indem der störende Querverbinder mit einem Rundstab aus Metall etwas verformt wurde.


    Jetzt paßt es


    Die nächste Arbeit war wieder etwas eintönig: 290 Nietköpfe herstellen und aufkleben, die man später fast nicht mehr sieht.

      


    und nochmal etwas näher dran

      

    Hallo Modellbaufreunde,


    nächste Baustelle ist der große Wasserbehälter zwischen den Rahmenwangen.



    bis auf die beiden Querverbindungen W8 und W9 sind alle Innenteile als Lasercut vorhanden.


    Der Zusammenbau gestaltet sich recht einfach. Die vier ersten Teile zusammenstecken und mit einer Hand fixieren und mit der anderen Klebstoff innen auf die Kanten auftragen, ein wenig hin und her bewegen, damit der Kleber in den Spalt fließt und kurz warten bis er abgebunden hat.


    Die anderen Teile eingeklebt und das Grundgerüst ist fertig.

      


    Hier die beiden Hüllenteile


    und das erste aufgeklebt.

      

    Leider habe ich an den Rundungen nicht sauber vorgeformt, sodaß leichte Knicke sichtbar sind (2.Bild), aber in echt war es ja auch Blech. Also nochmal ok.

    Hallo Henryk, Hallo Dieter,


    vielen Dank, freut mich, daß es euch gefällt.


    Ich vermute, daß die Rohrbögen im Original gegossen waren und deshalb keine einzelnen Segmente vorhanden waren.

    Da man es aber später nicht mehr so richtig gut sieht, habe ich mir ein Spachteln und Schleifen gespart.


    Als Blechteile, die ja auch im Original so aufgebaut sind, gefällt mir das Ergebnis auch gut.

    Ich habe aber die Befürchtung, daß es nicht die letzten Rohrbögen waren, da es ja auch Dampfzuleitungen geben muß.


    Viele Grüße

    Ulrich

    Das Anbringen der ersten Rohrbögen geschieht wieder stumpf und braucht viel Geduld, da man die Teile halten muß, bis der Kleber abgebunden hat.

      


    Die beiden anderen Rohrbögen werden auf die zugehörigen Flansche geklebt


    und der fertige Abzweig bekommt in jedem Rohrbogen eine Klebelasche.


    Die fertigen Rohre sollten genau zwischen die Rahmenwangen passen.

    Der Einbau in den Rahmen erfordet ein "Durchschlängeln" an den Querverbindungen vorbei,

    klappt aber gut.

      


    Zum Schluß wird das obere Rohr am Rauchkammerträger angeklebt und die beiden Flansche am Rahmen.

    (verdünnten Weißleim in den Spalt laufen lassen und halten bis es fest ist)

      


    Von der ganzen Rohrgeschichte sieht man leider später nicht viel, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.

    Übrigens mal wieder meinen vollen Respekt für Rene, der das ganze in 1:45 gebaut hat :thumbup:


    Schönes Wochenende und

    viele Grüße aus dem heißen Neckargemünd (33°C)

    Ulrich

    Alles andere als einfach waren dagegen die Abdampfrohre.


    Schon die Abwicklungen deuten auf einen besonderen Zusammenbau hin.


    Bei dem ersten Rohrbogen habe ich versucht stumpf zu kleben, was aber nicht gut funktioniert hat.

    Deshalb bin ich dann wie folgent vorgegangen:


    Zuerst mit Weißleim lackiert (rechts), um ein Ausfransen und Aufspalten der dünnen und spitzen Enden beim Schneiden zu verhindern.

    Außerdem läßt sich das Teil sanfter runden und der Leim zum Kleben haftet besser.

    Die eine Seite bekommt schmale Klebelaschen hinterklebt


    Dann wird mit einem Metallstab auf einer Moosgummiunterlage gerundet


    Jetzt werden die einzelnen Segmente mit den Laschen zusammengeklebt (rechts im Bild)

    Wenn das trocken ist, kann man Sement für Segment stumpf zusammenkleben und dabei auf sauberes Zuammenpassen achten.


    So sieht es dann fertig aus.


    Das Zwischenrohr läuft sehr spitz zu und wird deshalb stumpf geklebt

      


    Die fertigen Teile sind hier zu sehen.

    Das lange gerade Rohr verbindet später den zwischen den Rahmenwangen liegenden Wassertank mit der Rauchkammer

    Als nächstes kommt der Rauchkammerträger mit Abdampfrohren dran


    Der Rauchkammerträger ist einfach zu bauen.

    Hier die vorbereiteten Teile mit bereits aufgeklebten LC Schraubenköpfen.

    Die Teile waren wohl im Original verschraubt statt genietet um bei Bedarf ausgetauscht werden zu können.


    Nach dem Einfärben der hellen Stellen und Kanten und dem Zusammenbau, wurde mit verdünntem Weißleim zum Schutz überlackiert und dann gealtert.

      


      


    Angeregt durch die Methode von Joon bei seiner TY2 habe ich unterschiedlich verdünnte Rostfarbe von Vallejo Air (71080) verwendet.

    Dann bin ich noch versuchsweise mit weißem Farbpigment und einem weichen Pinsel vorsichtig über die Schraubenköpfe.


    Im Gegensatz zum Fahrgestell, wo die Verschmutzung eine Mischung aus Dreck und Öl ist und eher einen dunklen öligen Farbton hat, ist hier meiner Meinung nach eher eine trockene rostige Oberfläche besser.

    Die Originalfotos von Loks zeigen allerdings alle möglichen farblichen Ausprägungen, sodaß man nicht wirklich viel falsch machen kann.


    Auf der Lok sieht es dann so aus.

      


    Nach mehr als einem Monat geht es wieder weiter mit dem Bericht.

    Ich hatte leider weniger Zeit zum Bauen und für den Bericht als erhofft, war aber nicht untätig.


    Hallo Reinhard und Henryk,

    vielen Dank für den Tip mit den Schienen. Die sind wirklich klasse und auch preisgünstig.


    Da ich aber noch nicht recht weiß, wie ich die Lok präsentieren will und zunächst mal für die Bauzeit eine geeignete Abstellmöglichkeit brauche, habe ich mir selbst Schienen aus Kartonstreifen für mein Baubrett gebaut


    zuerst das Fußprofil

      


    dann der Steg und die Oberseite aus drei Teilen zusammengeklebt

      


    Die wird dann mit einer einfachen Spurlehre auf den Steg geklebt.

      


    Da es nur eine Bauhilfe ist wird nicht farblich nachbehandelt, sondern nur mit verdünntem Weißleim beschichtet und nach dem Trocknen leicht überschliffen.


    jetzt kann die Lok sicher auf den Rädern stehen.

    Und jetzt noch von unten die restlichen Gestänge mit gut geölten Gelenkbolzen.

      


      


    als nächstes brauche ich Schienen, damit ich zum Weiterbau alles richtig herum stellen kann.

    Dann geht es mit dem Rauchkammerträger weiter.


    Viele Grüße und einen schönen Sonntag

    Ulrich

    Und zum Abschluß noch ein Überblick über die Bremsanlage.

    Jetzt richtig herum die Bremshebel von außen mit Öl- und Rostspuren.

     


      


    Beim Betätigen der Bremse von Hand, wird der lange Hebel an der oberen Bremswelle nach oben gezogen und die Hebel übertragen die Bewegung auf die untere Bremswelle

    Beim Bremsen mit Druckluft wird die untere Bremswelle direkt durch den Bremszylinder bewegt.


    Von unten gesehen wird dann das erste Bremsgestänge nach hinten (im Bild rechts) gezogen.

      


    Durch die Umlenkhebel an den Bremsbalken wird diese Bewegung in eine Bewegung der Bremshebel nach vorne umgelenkt.

    Zunächst wird an allen Kontakstellen das Spiel zwischen Bremsklotz und Rad herausgedrückt, dann baut sich an allen Bremsen die Bremskraft gleichmäßig auf.

    Genial ausgedacht, aber mechanisch nicht ganz trivial.

    Bevor die letzten Gestänge angebracht werden können, müssen erst die Bremswellen montiert werden.

    Die Hebel sind nur aufgesteckt um die fertige Welle zu zeigen.


    Auch am Rahmen sind die Hebel zunächst nur aufgesteckt....

    bis das Gestänge festgeklebt ist.


    Die beiden inneren Hebel konnte ich wegen des Rahmenteils nicht, wie in der Anleitung dargestellet, horizontal anbringen.


    Hier die obere Bremswelle


    und im Rahmen mit ausgerichteten Hebeln und Verbindungsstangen

      


    Von außen siehts dann so aus

    An der oberen Bremswelle (hier unten, weil der Rahmen umgedreht ist) ist der lange Hebel für die Handbetätigung und an der unteren Welle der kurze Hebel für den Bremszylinder ebenfalls nur aufgesteckt, bis die entsprechenden Teile montiert werden können.

    Jetzt gehts bei den Bremsen in den Endspurt.


    Zuerst müssen die Bremshebel mit dazwischengesteckten Bremsbalken am Rahmen und den Laufflächen der Räder befestigt werden.

    Die Montage der Zuggestänge beginnt am Befestigungspunkt zwischen Vorlaufachse und erstem Antriebsrad.

    Wie schon gesagt habe ich hier ein wenig vermittelt, da die Länge der Zugstange zu kurz ist.

    Der Weißleim wird beim Trochnen noch optisch verschwinden


    Weiter zum Gestänge am zweiten Antriebsrad

      


    Am dritten Antriebsrad sieht es genauso aus.


    Zwischen viertem Antriebsrad und Nachlaufachse muß man aufpassen.

    Vor dem Ankleben der Bremshebel am Rahmen muß das entsprechende Gestänge auf den Bremsbacken ausgesteckt werden

      


    Es folgt ein weiteres Umlenkungshebelgedöns mit zwei Umlenkhebeln und einem Zwischenstück.

    Die beiden schrägen Hebel werden im Vebund ausgerichtet, bevor der Klebstoff trocknet.

      


    Hallo Reinhard,


    weiß ich doch, aber ich hab wirklich mal darüber nachgedacht.

    Ich hoffe auch auf ein baldiges Wiedersehen in Mannheim. Das fehlt mir doch sehr.


    Vielen Dank auch an alle Mitlesenden für die vielen Likes.:)


    Gruß

    Ulrich

    Hi Seo,


    thank you very much.

    I´m very pleased with your comment.


    Hallo Reinhard,


    vielen Dank.

    Bevor ich mit dem Bau begonnen habe, habe ich über beweglichte Teile, auch die Bremsen nachgedacht, war aber damit recht schnell wieder fertig.

    Beim Karton sind selbst in diesem Maßstab die Toleranzen zu knifflig und gerade beim Bremsgestänge sieht man ja fast keine Bewegung.

    Bei den Rädern, Kreuzkopf, Schubstangen und Koppelstangen geht es wahrscheinlich, aber schon bei den Steuerungsgestängen wird es schwierig. Einfache "Löcher im Karton reichen nicht für eine saubere Führung, man braucht am besten kleine Metalllager und Drahtachsen. Auch muß man die Gestänge verstärken, damit nichts knickt.

    Wenn man die Lok nicht nur ein paar cm auf den Schienen hin und her schieben will, braucht man für eine Prästantation eine Art Rollenprüfstand mit Antriebsmotor oder Handkurbel

    Das war mir dann doch alles zuviel Aufwand.

    Vielleicht mal bei einer einfacheren, kleineren Lok


    best regards

    Viele Grüße

    Ulrich

    Jetzt werden die Bremsbalken vervollständigt.

      


    Bevor jedoch die Ausgleichshebel angebracht werden, habe ich lieber mal eine Paßprobe mit nur aufgesteckten Hebeln gemacht.

      

    Man sieht hier schon, daß das Gestänge am ersten Bremsbalken nicht auf die Markierung paßt, wenn man das gelagerte Ende des Gestänges mittig in der Bohrung des Lagers ausrichtet. Hier wird später durch Vermitteln bei der Montage getrickst.


    Der Rest paßt.


    Jetzt können die Bremsbalken komplettiert werden.


    Die Bremshebel werden an den Lokrahmen und die Räder gelebt, wobei die Bremsbalken dazwischen gesteckt werden.

      


    Bevor es an die Montage der Gestänge geht werden die noch fehlendern Teile für die Bremswellen fertiggestellt.

      


    Fortsetzung folgt demnächst.


    Viele Grüße

    Ulrich

    und hier ist eine Aussparung in der Mitte


    Hier die Teile im Überblick. Damit die Verbindung später wieder nach Maschinenbau aussieht werden auch hier Scheiben als Bolzenköpfe aufgeklebt.

     



    Nun zu den Lagerteilen für die Bremswellen.

    Die Teile 56a müssen 57 heißen.

      

    Die Schraubenköpfe waren leider nicht alle als LC Teile dabei, war aber kein großes Thema


    Und so siehts am Rahmen aus. Die Holzspieße dienen zur Ausrichtung

    Es geht weiter mit den soganannten Bremsbalken und den Ausgleichshebeln


    Ich habe hier einseitig die Teile aus dem Bogen auf die LC Teile aufgeklebt, um die Markierungen für das Anbringern weiterer Teile zu haben.

      


    Seitlich werden die Achsen zur Verbindung mit den Bremshebeln eingeklebt.


    Damit die Dicke mit den Verstärkungsteilen der Gestänge und der anderen Hebel wieder paßt, werden diese auch auf die Bogenteile aufgeklebt.

      


    Beim Zusammenfügen der Gestänge und Hebel dienen die Bogenteile als Schablone, damit am fertige Teil die Aussparung für das Gegenstück an der richtigen Stelle ist.

    Bei diesen Teilen ist es noch recht einfach.

      



    Hier muß man schon etwas aufpassen, da die Mittelteile asymmetrisch aufgebracht werden müssen

      

    Hi Joon,


    thank you so much for sharing your weathering technique with us.

    Your Video is great.

    Up to now for my Tkt2 Locomotive I used dark grey color as base for the painted parts and washed it with additional diluted black washing from Valejo to get an unevan color.


    Then I took the not diluted washing to treat the inner edges.


    At least I used a drybrushing with light grey to lighten the edges

    I hope you don´t mind me to post the two pictures


    This works great an grey surfaces, not to good on black ones.

    I will try to combine our two methods.


    Also useful was this color to make oil stains.


    thank you for sharing and best regards

    Ulrich

    Hi Joon,


    wonderful work. looks great.

    How do you do the weathering?

    You said, you use brown color. Is ist diluted as a washing?

    Do you also use also pigments and Drybrushing?

    How is the procedure?


    best regards

    Ulrich

    Hallo Reinhard,


    vielen Dank, die Dampflokausbildung macht immer noch riesig Spaß und war bisher, bis auf die Räder, recht abwechslungsreich.


    Hi Joon,


    thank you so much.

    I also follow your TY-2 build.

    It is very interesting to see how you use laser cut parts made out of the original parts with further superdetailling and painting.


    best regards

    Ulrich

    Das Schwierigere sind aber die Bremsgestänge mit Schaltwellen und Hebeln



    Eine Übersicht über die LC- und Bogenteile zeigen die nächsten Bilder

      


      


    Ich habe meist nur die LC Teile verwendet, aber dort, wo es sinnvoll war auch Teile aus dem Bogen aufgeklebt.


    Wenn der Bau weiter fortgeschritten ist, werde ich im Detail berichten.


    Viele Grüße und einen schönen Sonntag wünscht

    Ulrich

    Hallo Modellbaufreunde,


    die letzten Wochen hatte ich aus privaten und beruflichen Gründen leider wenig Zeit zum Bauen und Berichten.

    Aber es geht jetzt wieder weiter.


    Nächste Baustelle sind die Bremsklötze

    In der Anleitung sieht das so aus


    Eine Paßprobe des LC Teils ergab, daß es gerade so zwischen die Räder paßt


    Die Teile aus LC Satz und Baubogen sind hier zu sehen

    bis auf 51d und 51e habe ich nur LC Teile verwendet und angemalt


      

    Damit die Verbindung der Bremsklötze mit den Hebeln auch wie Maschinenbau aussieht, habe ich Bolzenköpfe (Scheiben) aufgeklebt.


    Die habe ich mit einem Schraublocher hergestellt. Die Einfachversion hat nach entsprechendem Schmieren und leichtgängig Machen hervorragend funktioniert.


    Nach Fertigstellung der Aufhängung....


    ....wurde bemalt und gealtert.

    Die Bremsbeläge haben einen leichten Rostanflug erhalten

    Hallo Rene,


    Beim zweiten Bild in deinem Zitat (461) ist die Lok von der rechten Seite gezeigt, die Kurbeln stehen um 45° nach hinten oben


    Beim dritten Bild im zweiten Zitat (462) ist die Lok von der linken Seite gezeigt, die Kurbeln stehen um 45° nach hinten unten, also um 90° versetzt.


    Es scheint 180° zu sein, da die Lok einmal von rechts und einmal von links gezeigt ist, aber es stimmt alles, zumal in allen Bildern die Räder schon fixiert waren.


    Die 45° Stellung habe ich gewählt, weil sie mir am interessantesten schien, eine Strecklage der Kurbeln wollte ich vermeiden.


    Viele Grüße und Danke fürs genaue Hinschauen


    Ulrich

    Zum Schluß werden die Lenkgestelle mit den Pendelstangen vervollständigt (Holzstifte nur eingesteckt)


    und eingebaut. Dazu wird das Gelenklager auf dem Rahmen festgeklebt.

    Die Pendelstangen sind noch lose


    und hier befestigt.


    Die Verbindungen werden mit verdünntem Weißleim benetzt und die Holzstifte und noch sichtbaren Achsstücke farblich nachbehandelt


    Jetzt kann die Lok auf die Räder gestellt werden, leider noch ohne Schienen.


    Die baue ich aber erst nachdem das nächste Kapitel, nämlich die Bremsanlage, abgeschlossen ist.


    Einen schönen Ostermontag wünscht

    Ulrich

    nun geht es an die Lenkgestelle.


    Die Distanzbolzen für die Abstützung der Gestelle an den Blattfedern (hier noch unbemalt) werden zunächst länger als nötig belassen


    Nach Anbau der Räder am Lenkgestell wird dieses aufgelegt


    und mit einem Lineal gamessen um wieviel das Rad zu hoch steht (hier etwa eine Radringbreite).


    Dann wird um den gemessenen Betrag gekürzt und kontrolliert

      

    jetzt paßt es


    Hinten an der Lok sieht es so aus

      

    Es folgt der Anbau der Räder.

    Dazu müssen zuerst die Achsmittelteile eingebaut werden.

    links noch mit zwei Holzstäben ausgerichtet.


    Dann werden die Holzachsen (jetzt auf 57 mm Spurweite gekürzt (danke Henryk ;)) und deshalb ohne Distanzscheiben) jeweils in ein Rad eingelebt.


    Da ich die Räder nicht beweglich machen will habe ich zunächst die eine Lokseite mittels Kuppelstange ausgerichtet und festgeklebt.


    Dann folgt (von unten betrachtet) die andere Seite mit 45° Kurbelversatz

    Jetzt kommt die Außenverkleidung.

    Oben links sieht man kleine Drahtstücke für die Scharniere.

    Die Klappen sowie dier Teile für die Scharniere und Riegel habe ich mit Karton verdoppelt.


    Die Hülle habe ich wieder jeweils in drei Teile für die Seite, vorne und unten geschnitten une einzeln aufgeklebt.


    Die Klappen werden mit den Scharnieren vervollständigt,

      


    ebenfalls aufgeklebt und gealtert


    An der Lok sieht es dann so aus.

      

    auf dem linken Bild sieht man rechts neben dem Kasten eine fehlende schwarze Fläche, die nach der farblichen Nachbehandlung kaum mehr auffält

    Um den Rahmen zu vervolltständigen habe ich zwei Staukästen gebaut, die hinten rechts und links an der Lok angebaut werden.

    Die Innenbauteile W14 bis W19 sind mir zunächst nicht aufgefallen, da sie weder in der Anleitung, noch auf den LC-Platinen aufgeführt sind.

      


    Beim Zusammenbau muß man aufpassen, da ein Kasten entsteht, der an der einen Ecke eine Öffnung hat (letztes Bild, rechts oben)

         


    In diesen wird dann das Dreieck am Rahmen geschoben.

      

    Hallo Henryk,


    danke für den Hinweis. Ich habe aus nicht nachvollziehbaren Gründen mit 1480 mm gerechnet und bin auf 59,2 mm gekommen.

    Das lässt sich aber leicht durch die Anpassung der Unterlegscheiben korrigieren.


    Viele Grüße

    Ulrich

    Als Zwischenprojekt habe ich mir einen Werkzeugständer gebaut, damit ich nicht immer die Werkzeuge und Farben zusammensuchen muß.


    Das sieht so aus.

      


    Das ganze ist, wie soll es auch anders sein, aus Karton sprich Wellpappe gebaut.

    Verpackungsmaterial gibt es ja zuhauf und wenn man die brauchbarsten Stücke verwendet, sieht es nicht mal so schlecht aus.

    Die unschönen offenen Wellpappenkanten sind mit Papierstreifen aus alten Versandtaschen verkleidet.

    Ich will noch einen Schutzlack aufbringen.


    Das Arbeiten gestaltet sich jetzt entspannter und wenn man die Werkzeuge nicht mehr sehen will, einfach Deckel drauf


    Ich wünsche einen schönen Sonntag.


    Viele Grüße

    Ulrich

    Bevor ich den Einbau in den Rahmen mache, will ich aber noch einige Abauteile anbringen, obwohl diese von der Nummerierung noch nicht dran sind.

    Ich denke daß das ohne Räder einfacher ist.

    Zuerst die Radkästen, die aus einem unter und oberen Teil sowie je zwei Winkeln bestehen


    Zuerst wird das untere, dann das obere mit Winkeln angebracht.

      


    Es folgen an der Lokvorderseite auf jeder Seite je zwei Versteifungsbleche

      

    Die Dreiecke sind beiderseits mit Bogenteilen beklebte LC-Teile


    Das sieht dann eingebaut so aus