Hallo Wanni,
sehr schönes Modell.
In meiner Jugend habe ich die Polizeiversion gebaut. Existiert aber nicht mehr.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Wanni,
sehr schönes Modell.
In meiner Jugend habe ich die Polizeiversion gebaut. Existiert aber nicht mehr.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Herbert,
das ist ein sehr schönes Flugboot geworden.
Weiterhin viel Spaß mit unserem schönen Hobby und auch gesundheitlich alles Gute.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Renee,
da hast du ein super Diorama gestaltet und gebaut.
Die vielen Details sind eine Augenweide.
Es gefällt mir außerordentlich gut.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Gustav,
deine Fokker gefällt mir sehr gut.
Eines der bekanntesten Flugzeuge in einer ebenso interessanten Ausführung.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Frank,
vielen herzlichen Dank.
Es ist auch so gedacht, daß der Baubericht als Vorschlag für eine einfache Vorgehensweise verwendet werden kann.
Man kann natürlich nach Bedarf variieren, hat aber zunächst keine umfangreiche Recherchearbeit nötig.
Danke nochmals für die Daumen und
Viele Grüße
Hallo Werner,
vielen Dank. Im September bringe ich das Modell mit nach Mannheim, kann kannst du es im Original betrachten.
Hallo Christian,
auch Dir vielen Dank.
Auch wenn nur ein wenig Umgebung dargestellt ist macht das ein Modell auf jeden Fall interessanter.
Vielen Dank auch für die nicht endende Flut an erhobenen Daumen.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Reinhard, Roland, Renee, Horst und Harald,
Vielen herzlichen Dank.
Eure Begeisterung überwältigt mich regelrecht.
Ich gebe zu, daß mich das Thema Modelleisenbahn schon lange beschäftigt.
Es wurden auch schon einige Anlagen geplant, jedoch nix gebaut.
Aber es geht nichts darüber etwas zu bauen, auch wenn es nur ein kleines Stück ist.
Das Thema Landschaftsbau hat für mich seinen "Schrecken" verloren .
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Wanni, hallo Dieter, hallo Ernst,
Vielen Dank fürs Lob.
Es freut mich sehr, daß das Modell so großen Zuspruch findet.
Auch den vielen Likern herzlichen Dank.
Liebe Grüße
Ulrich
Es folgen noch einige Bilder vom fertigen Diorama ohne Kommentar.
Die Galeriebilder werden dann im Wertungsbereich gezeigt.
ich werden dem Ganzen auch noch eine Acrylglasvitrine spendieren, das ist aber nicht mehr Teil des Bauberichts.
Ein Fazit zum Modell habe ich ja bereits gezogen.
Es bleibt mir nur noch, für die große Aufmerksamkeit mittels Likes und Kommentaren zu danken, das hat mich immer wieder angespornt.
Viele Grüße
Ulrich
Das restliche Gelände ist ebenso behandelt worden.
Im Bereich des Gerölls gibt es natürlich keinen Bewuchs, dafür wurde in diesem Bereich die Erde mit dem zuvor beschriebenen Wasser - Weißleim - Gemisch beträufelt, um einn noch nassen Boden darzustellen.
Die Landschaft ist fertig.
Hier der Bereich auf der Talseite der Schienen von links nach rechts im Detail...
....und hier der bergseitige Teil
Es bleibt nur noch übrig, die Seitenteile in einem dunklen Braun zu färben (besagte Abtönfarbe)
Es ist zwar kein Bestandteil des Wettbewerbs, ein Diorama zu bauen, aber das Thema schreit für mich geradezu danach.
Ich habe damit etwas Neues ausprobiert und gesehen, daß es gar nicht so schwierig ist. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Das Wesentliche ist, aus den sehr vielen Methoden die es gibt, das einfachste und passendste für das jeweilige Thema herauszufiltern.
Nun kommt etwas Grün ins Spiel
Eine Grasmatte wurde in enstprechende Stücke gezupft und mit Weißleim in Felsennähe aufgeklebt.
Das habe ich zunächst nur an der unteren rechten Ecke des Dioramas gemacht
Die Zwischenräume werden mit unverdünntem Weißleim bestrichen und dann mit getrockneter Erde bestreut.
Die Erde wird dann leicht angedrückt und das überschüssige Material durch Umdrehen der Landschaft entfernt.
An unzugänglichen Stellen hilft eine Spachtelkelle ungemein
Der Bereich ist jetzt fertig.
Es folgt ein niedriger Bewuchs durch Aufbringen von Foligage. Das ist ein feines Netzt mit Flocken.
Durch Zerreißen von hand und befestigen mit Weißleim gelingt das recht schnell.
Zum Schluß werden noch kleine Bereiche auf den Felsen selbst begrünt.
Dazu werden Flocken in dunklerem Grün an einigen wenigen Vertiefungen an den Felsen ebenfalls mit Weißleim aufgetragen.
Vielen Dank Horst, freut mich sehr.
Heute geht es in die Endrunde.
Es folgt das Einfärben der Felsen
Hier sieht man am unteren Felsen und beim mittlern links die Grundierung mit einem hellen Grau.
Es folgt ein washing mit einem stark verdünntem Braun.
Ich habe zunächst an einer verdeckten Stelle ausprobiert und als das geklappt hat den ganzen Felsen flächig behandelt
Das sieht dann so aus.
und mit beiden Felsen sieht es so aus.
Dann kommt mit einem schwarzen washing die Behandlung nur der Vertiefungen.
und hier beide Felsen
Als letztes werden dann die erhabenen Stellen mit einem fast trockenen Pinsel durch mehrmaliges Überstreichen betont, bis der gewünschte Effekt erreicht ist. (Dry Brushing, Granieren)
Dazu wir der Pinsel mit weißer Farbe auf einem Stück Karton aus gestichen, bis fast keine Farbe mehr kommt.
Hier sieht man den Effekt im Detail...
... und hier auf dem mittleren und unteren Felsen
Alle Felsen und Steine sind behandelt
Hallo HaJo, Hallo Harald,
Auch euch beiden herzlichen Dank für euer Lob.
Ja, es klappt besser, als ich selber gedacht habe.
Die recht umfangreiche Recherche hat sich offensichtlich gelohnt.
Ganz herzlichen Dank auch für die vielen Daumen
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Roland, Hallo Mike,
freut mich sehr, daß es euch gefällt.
Viele Grüße
Ulrich
In die feuchte Masse werden dann die Felsstücke eingedrückt und als Geröll Katzenstreu aufgebracht
Die Struktur des Spachtelauftrags wird mit einem Pinsel glattgestrichen.
Das sieht dann so wie im rechten Bild oben aus.
Es folgt das Fixieren des Gerölls mittels eine Mischung aus jeweils 50% Wasser und Weißleim mit ein paar Tropfen Spülmittel.
Große Flachen werden mit der Pipette beträufelt, Details mit dem Pinsel nachbearbeitet.
Die Luftblasen verschwinden nach dem Trocken.
Überstehenden Felsen mit dem Cutter abgeschnitten.
Das habe ich absichtlich so gemacht, damit das Diorama aussieht, als sei es mit dem Spaten aus der Landschaft gestochen.
Für heute mache ich Schluß, aber es geht bald weiter mit der Farbgebung und der weiteren Ausgestaltung.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende.
Ulrich
Der nächste Bauabschnitt ist das Aufbringen des "Erdbodens".
Hier sind die dafür verwendeten Werkzeuge und Materialien.
3 unterschiedliche Spachteln und ein Rundmetall zum Anrühren und Aufbringen der Bodenmasse
Schwarze Acrylfarbe und dunkelbraune Abtönfarbe (hatte gerade so zur Verfügung)
Feiner Sand als Füllmaterial (nicht unbedingt nötig) und Gips.
Der Gips wurde in Wasser in einen Gummibecher einggestreut und braune Farbe und Sand untergemischt
Dann wurde die Masse aufgetragen.
Zuerst an der Bahntrasse...
...dann auf dem restlichen Gelände
Die Felsen wurden mit einer Abgußform aus dem Eisenbahnzubehör hergestellt.
Damit die Gummiform gerade liegt und in der Mitte nicht durchhängt, wurde aus Karton eine Stütrzkonstruktion erstellt.
Abgegossen wurde mit dünnflüssig angerührtem Gips.
Hier sieht man die lose aufgelegten Felsstücke.
Manche sind beim Ausformen gebrochen, das stört aber nicht. Die überschüssige Gipsmasse habe ich auf der Geländeoberfläche verteilt, das ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Damit das ganze Diorama auch von außen ansehnlich ist, wurden aus Karton die Seitenflächen mit ca. 2mm bis 3 mm Überstand ausgeschnitten
Der überstehende Rand wurde mit Weißleim "imprägniert", damit beim späteren Aufbringen der Geländemasse keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Und so sieht es dann aus.
Nun wird auch die Bahntrasse festgeklebt.
Und auch hier werden die Übergänge zum späteren Boden mit Weißleim versiegelt.
Es folgen jetzt weitere Elemente auf der Bergseite
Wie man sieht sind die Teile numeriert, damit es beim Aufkleben nicht zu Verwechslungen kommt
Die Teile werden nun mit Weißleim zusammengeklebt und gut trocknen lassen. Die Trasse bleibt abnehmbar
Es wurde dann angefangen, mit dem Cutter Landschaftsform herauszuarbeiten
Und so sieht es dann fertig aus
Und mit Bahntrasse
Der Bereich unter dem Bogen wurde etwas weiter vertieft um einen Gerölldurchgang darzustellen
Hallo Modellbaufreunde,
nach einer langen schöpferischen Pause habe ich mit dem Landschaftsausschnitt für die Pilatusbahn weitergemacht.
Mir schwebte eine Trassenführung an einem seitlich abfallenden Berghang vor, noch nicht in dem rein felsigen oberen Abschnitt der Bahn.
Also mit Felsen, Geröll, Gras Erdboden und niederem Bewuchs.
Da ich bisher noch kein derartiges Landschaftsdiorama gebaut habe, habe ich mir für die Gestaltung Anregungen aus Abbildungen der Originalbahn geholt.
Für die Bauausführung habe ich vieles Über Dioramenbau gelesen (Internet, MIBA Eisenbahn, MODELFAN-Hefte und KIT Modellbauschule) und das für mich passendeste zu einem Konzept zusammengetragen.
Hier nun das Ergebnis.
Zunächst die Aufstellung der Trasse.
Hier sollte man unbedingt jegliche Symmetrie zur Begrenzung vermeiden, da das Ganze zu statisch wirken kann. Deshalb steht die Bahntrasse leicht schräg.
Der Aufbau der Geländeform entsteht aus Styroporelementen
Hier eine "Grundplatte"
Dann folgen weitere Platten zum Aufbau der Geländestruktur
Die Platten sind mit dem Cutter geschnitten und werden zunächst nur lose aufgelegt.
Auf der anderen Seite wird der Bogendurchgang ausgefüllt.
Dann folgt auch hier die Gestaltung der Geländeform
Für eine feinere Gestaltung kann man gut die Reststücke aus den vorhergehenden Arbeitsgängen verwenden.
Und hier das bisherige Ergebnis ohne die Bahntrasse.
Hallo Hardie,
vielen Dank auch Dir und auch noch allen für die weiteren Likes.
Viele Grüße
Ulrich
Danke Otto, danke Eberhard und auch für die Likes
Viele Grüße
Ulrich
Von Reinhard sind die MIG Düsenjäger.
Der rechte ist von Hand bemalt, der untere aus silberbedampftem Verpackungskarton gebaut.
und zwei Ausführungen der Tupolev 104 (rechts Kranich Verlag, links moderneres Modell eines russischen Verlages)
Und jetzt noch meine Sachen
Zuerst die Pilatusbahn, die noch auf ein passendes Diorama wartet.
Artfremd, aber hoffentlich für einige auch interessant, die BR 89 aus Klemmbausteinen von Bluebrixx
Der Bau war größtenteils entspannen, hatte aber auch einige Tücken.
Die Maßstabsfigur erschien mir zuerst zu klein.
Ein Vergleich mit einem Märklin Modell aus den sechziger Jahren mit Figur hat die Bedenken zertreut, die Lok war wirklich so groß
Ich hatte noch ein Modell der Firma Trix dabei, auch aus den sechzigern, allerdings ist es die Baureihe 80
Zum Schluß noch ein Blick ins Auditorium.
Wie von Werner schon gesagt, trotz Sommerloch gut besucht.
Das Vorstellen der Modelle fand ich auch sehr intetressant, wir sollten das immer machen.
Auch wurde mir das Entgegenkommen des Technoseums wieder deutlich bewußt, da wir obwohl ringsum ein Baustellenbereich ist, den Seminarraum benutzen konnten.
Das Treffen fand wir immer einen würdigen Abschluß im Brauhaus, bei gutem Essen und Trinken und interessanten Gesprächen.
Viele Grüße
Ulrich
Reinhold hatte ein wunderschönes Kleindiorama vom Mäuseturm bei Bingen (Schreiber Modell auf 1:250 verkleinert) mit Frachtkahn dabei.
Von Bruno haben wir zwei weitere Panzer des 1. Weltkrieges in 1:50 aus seiner Sammlung gesehen.
Ein Mark Male mit Fotos aus der Recherche. Das Modell ist an sich einfach gehalten und wurde deshalb farblich, in den Details (z.B. Nieten) und beim Zubehör (Holzstämme für losen Untergrund) deutlich überarbeitet.
Zweiter Panzer ist ein englischer Whippet.
Von Klaus sind die WK 2 Flugzeuge des Verlages Mundt in 1:250.
Teilweise mußte auch hier nachgebessert werden.
Ein weiteres beeindruckendes Modell / Diorama ist das Schloß Linderhof vom Schreiberverlag, farblich überarbeitet, auf 1:160 verkleinert und in einer detailliert ausgestalteten Umgebung dargestellt. Ich weiß leider den Namen des Modellbaukollegen nicht.
Konrad hatte ein paar Sachen zum Thema Astronomie und Raumfahrt dabei
Unter anderem eine kleine Rakete, die durch einen Blasebalg gestartet werden konnte.
Hallo Modellbaufreunde,
heute habe ich endlich Zeit die Fotos vom letzten Samstag einzustellen.
Es geht los mit der Titanic vom WHV die Detlev dabei hatte.
Das Modell wurde direkt aus dem Bogen gebaut. Einzige Verbesserung ist die LC Reling.
Auch ohne Superung macht das Modell einene hervorragenden Eindruck.
Als nächstes sehen wir den Arbeitsplatz von Daniel ...
...der an am Heck seiner Spitfire baute
Ein fertiges Modell hatte er auch dabei, ich denke es werden nicht die letzten Spitfires sein.
Auch beeindruckend ist der Traktor von Agromodels in 1:32
Weiter mit Manfreds Modellen.
zum einen ein Schnellboot vom cfm Verlag, bei dem vieles nachgebessert werden mußte und vom Passat Verlag das Landungsunterstützungsboot Otter bzw. Natter, das auch nicht ganz ohne ist.
Hallo Werner,
vielen Dank.
Ich hatte gestern ausgiebig Zeit, mich mit Kurt zu unterhalten.
Er macht trotz seines hohen Alters einen sehr agilen Eindruck auf mich.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Horst, Hallo Hajo,
Auch euch vielen herzlichen Dank.
Ebenso nochmals allen für die vielen Likes.
Das erfreut mich ungemein
Grüße Ulrich
Hallo Roland, hallo Renee,
vielen Dank, freut mich sehr, daß euch das Modell und der Bericht gefällt.
Viele Grüße
Ulrich
Danke für die schönen Bilder,
Das habt ihr richtig toll gemacht. Gratulation
Gruß
Ulrich
Danke Dieter,
Herrlich schräg trifft es perfekt.
Danke Mike,
Und danke für die Info.
Ich habe gelesen, daß der Fahrzeugrahmen gleichzeitig Wasserbehälter ist, dann ist der Behälter an der Plattform wahrscheinlich zum Befüllen gedacht.
Viele Grüße
Ulrich
Zum Schluß noch das Führerhaus
Triebwerksdetails
Blick von vorne
und von unten
Hier wäre der Bericht eigentlich beendet, ich lasse ihn aber noch offen, da ich die Zeit noch nutzen will um ein Landschaftssegment zu bauen.
Jetzt mache ich aber zunächst etwas ganz anderes. Ich werde zur Entspannung die Baureihe 89 von Bluebrix im großen Maßstab 1:18 aus Klemmbausteinen bauen.
Mein Fazit zum Modell:
Es ist ein sehr interessantes Modell eines einzigartigen Vorbildes, das für mich vor allem technisch sehr interessant ist. Die Recherchen waren sehr interessant.
Die Paßgenauigkeit der Teile war durchweg gut. Durch das Verdoppeln und Verstärken kam es stellenweise zu kleineren Paßproblemen, die aber nicht kritisch waren. Aufgedruckte Positionierungslinien (z.B. bei den hinteren Zahnstangenärdern) paßten teilweise nicht richtig.
Von der Grafik her hat das Modell einen ganz besonderen Charme (handgezeichnet, aufgedruckte Strikturen teils schattiert, wie z.B. die Nieten) so wie man es von Kurt Fehling gewohnt ist. Mir gefällt das seht gut. Die Linienstärken sind teilseise recht dick (trotz Verkleinerung) manchmal auch innerhalb einer Linie unterschiedlich.
Die Bauanleitung führt im Wesentlichen gut durch den Bau, ließ aber auch einige Fragen offen. Die Teilenummerierung war meist gut, selten fehlte eine Nummer ein mal war eine falsch.
Ein vorausschauendes Bauen ist unbedingt erforderlich (z.B. Höhe von Zahnstange, Rädern und Schienen)
Das Verstärken vieler Bauteile bringt bei genauer Betrrachtung einen deutlich besseren Eindruck, ab einer gewissen Entfernung vom Modell ist das aber nicht mehr so deutlich wahrnehmbar. Die Zahl der Bauteile wird dadurch deutlich größer, aber ich hatte viel Spaß damit.
Das Verschmutzen des unteren Wagenbereiches und des Kesselbereichs war meines Erachtens gelungen, oben am Wagen habe ich es gelassen. Die Schweizer hatten ihre Lok sich immer sehr gepflegt gehabt. Auch das Anbringen der Nietköpfe war den Aufwand wert.
Die spannendsten Stellen waren das Triebwerk (insbesondere die Zahnräder und Wellen), die Führerhauswände (passen die Innen- und Außenseiten?), die ganzen Details im inneren (Kessel, Fittings, Hebel, Leitungen aus Karton) und das Fundament mit Schienen und Zahnstange. Es hat aber alles gut geklappt.
Für mich ein lohnenswerter Bau mit einigen Improvisationen. Es hat viel Spaß gemacht.
Ich melde mich wieder, wenn es an die Landschaft geht.
Herzlichen Dank für das große Interesse am Baubericht und viele Grüße
Ulrich
Es folgen die Aufnahmen vom fertigen Modell, quasi als Rundgang beginnend auf der linken Fahrzeugseite von vorne nach hinten um das Modell herum.
Zuerst die Gesamtansich
Das Führerhaus mit Kessel
Details vom Triebwerk
Die Passagiere in den Abteilen
Hinterachse mit Bremsgetriebe und Wagenaufhängung mit Blattfedern
Und Bremsgestänge
Der Schaffner hat jetzt auch ein Seil für die Pfeife und das Dach ist dafür natürlich aufgeklebt.
Das Seil ist aus zwei Drahtlitzen aus Konstantandraht verdrillt
Auf der auf der einen Seite wird der in einen Spannzangenhalter eingeklemmte Doppeldraht von Hand verdrillt
auf der einen Seite ist der Draht um eine Halterung gelegt und wird mit einem Pinselstiel in dem Bereich, in dem die Verdrillung stattfindet, geführt (leicht nach rechts gedrückt).
Zum Schluß bekommt das Fundament noch eine Grundplatte, da das schmale Ding gerne umfällt.
Dazu wird eine doppelte Lage Wellpappe mit einem schwarzen Karton umklebt.
Hier auf der Rückseite
Damit sind Modell und Sockel vorläufig fertig.
Bilder und Fazit zum Bau gibt es umgehend, ich muß jetzt bei dem schönen Wetter erst mal ins Freie.
Viele Grüße und nochmals Danke für das großt Interesse
Ulrich
So sieht es dann bis jetzt aus.
Hier sieht man, wie klein das Modell in Natura ist
Das Wagendach ist, wie schon gesagt nur aufgelegt, denn jetzt steigen die Passagiere über das Dach ein.
Es sind skalierte Scans von anderen Modellbögen, die von der Kleidung so etwa passen sollten.
Beide Seitenflächen sind gespiegelt und auf 0,5 mm Karton verstärkt
Jetzt sind die Abteile wenigstens nicht mehr so leer.
Hallo Renee,
es ist beeindruckend, was du aus dem Bogen machst.
Ich kann das absolut nachvollziehen, weil mir es auch einen riesigen Spaß macht Modellbogen so zu verfeinern.
Aber das funktionierende Laufwerk mit Steuerung in diesem Maßstab ist außergewöhnlich.
Dafür hast du meinen größten Respekt.
Viele Grüße
Ulrich
Hallo Renee,
da hast du vollkommen Recht.
Man sieht daran, wie groß die Steigung wirklich ist.
Da die Steigung auf der gesamten Strecke aber sicher nicht gleich ist, sitzen die Fahrgäste unterschiedlich gerade.
Ich würde mit der Bahn gerne mal mitfahren
Gruß
Ulrich