Posts by Gerald Friedel

    Hallo Robson,


    willkommen im Club, wie oft sind mir schon solche idiotische Baufehler "gelungen", das Offensichtliche ignorierend mal einfach bauen.


    Du hast Dich schon für eine Lösung entschieden. Wenn Du Dich nicht "geoutet" hättest, hätte es keiner gemerkt und hinterher am fertigen Modell wäre es ob Deiner Baukünste sowieso keinem aufgefallen...


    Generell gibt es aber mehrere:


    a) Kit nochmal kaufen, die kostspieligste

    b) durch anmalen o. zeichnen kaschieren, die günstigste

    c) falsch zusammen geklebte Teile, so gut es geht wieder trennen und wieder c1) falls die Teile nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden sind erneut richtig zusammenkleben oder c2) falls die Teile zu sehr gelitten haben, diese erst restaurieren oder gar ganz neu herstellen, mit Hilfe von Scanner und digitaler Bildbearbeitung, der Rest wie unter c1), die zeitaufwendigste


    Lösung.

    Hallo Ihr Lieben,


    und schon wieder ein Teil fertig gestellt. Der goldgelbe dünne Schlot hinter dem umgedrehten Kupferkessel. Bild 1 zeigt die "sophisticated" Variante in 3-D (links) und die vereinfachte Variante für denjenigen, der sich nicht soviel Arbeit machen kann oder möchte. Die schwierigen optionalen Bauteile sind mit einer dünnen roten Linie umrandet. Aber trotzdem glaube ich, dass dieser Bausatz einem Neukartonisten nicht so einfach zu empfehlen ist, allein der Räderbau (selbst wenn die Zwischenräume nicht ausgeschnitten werden) ist nicht so einfach und man muss auch bei den Waggons ziemlich große Teile verbauen z. B. die Dächer und Seitenwände, ich finde große Teile sind ab einer bestimmten Größe auch nicht leicht zu verarbeiten.

    Bild 2 dieser kleine Schlot nun mit Lokomotive und Bild 3 ein wenig näher am Schlot.



    Hallo Ihr Lieben,


    heute sieht es nach nicht viel aus, aber es war zeitintensiv.


    Bild 1 zeigt, dass ich die Leimsuren mit einem Silber eingefärbten Papierstreifen abgeklebt hab, dann sieht es nicht so unordentlich aus.

    In Bild 2 sind die Geländer montiert und noch einiges an Gestänge.

    Bild 3 Hinweis vom Konstrukteur Thomas Pleiner, das Ende von Bauteil 43b braucht ein mit 1,5 mm Durchmesser abgerundetes Ende (dreiviertelkreis Grün) mit aufgesetzten Bolzen (grüner Pfeil).



    Hallo Igel Freunde!


    Andreas, danke für die freundliche Einschätzung, aber hoch 1 hätte es auch getan.

    @Rainhard, vielen Dank für Dein Lob.

    Theo, merci für den Tip, er liegt so auf der Hand, dass ich gar nicht drauf gekommen bin.


    Weiter geht es mit dem kupferfarbenen Aufsatz gleich nach dem Schlot, keine Ahnung wozu der gut ist, sieht aber schmuck aus. Bild 1 zeigt die schon soweit zusammengebauten Teile. Die Ringe sollen auch wieder stumpf verklebt werden. Aber das stumpf verkleben von kreisförmigen Teilen gelingen leichter, wenn sie auch wirklich kreisförmig sind. Deshalb habe ich selbstgeschnitzte Pappscheiben in die Ringe gelegt. Es geht so für mich auch ohne Laschen (habe es vorher ohne Klebe ausprobiert). Am Zylinder ist untenrum noch das Bautel 44c, lt Konstrukteur soll man da noch etwas zugeben, weil es sonst zu kurz ist. Das habe ich auch gemacht, das ist in Bild 2 zu sehen. Bild 3 zeigt das Ganze zusammengebaut und kupferbemalt an der Lok.




    Das Geländer beim Lokführerstand ist was für Spezialisten, zumindest wenn man die grauen Zwischenflächen rausschneiden möchte. Wie im Bild 4 zu sehen ist, sind die Stäbe gerade mal einen halben Millimeter bereit. Wenn ich das mit dem Skalpell durchziehe gibt es bei mir ein Gemetzel. Also anders: Bild 5 zeigt einen Stahldraht mit passenden Durchmesser. Ungefähr bei 1,4 mm des Lineals ist der Draht plaziert. Bild 6 zeigt ein wenig die Vorgehensweise, die "Stabhalterungen" unten und oben wurden abgeschnitten und an denen werden die Drähte verleimt. Das rausgeschnitteneTeil zwischen den "Stabhalterungen" dient als Schablone, damit man weiß, wo die Drähte zu liegen kommen müssen. Ein Gewicht hilft, dass das Ganze eben bleibt und sich während des Trocknens nicht verschiebt. Die Verleimung geschieht auf der Innenseite, Bild 7. Bild 8 zeigt beide Geländerteile von der Aussenseite.




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    Lieber Andreas,


    Du bist im 1:25 Thread der EU 47 , 1: 87 ist mein KBW 17 Baubericht ...... ich freue mich aber, für dein uneingeschränktes Interesse...

    Spaß beiseite und jetzt mal im Ernst, selbst in 1:25 ist das prima was du ablieferst, schon allein die rote Feder am Drehgestell, ist ein Gedicht! Und Du kannst doch Deine Bauberichtsverfolger nicht einfach verwirren, in dem Du das gleiche Original in unterschiedlichen Massstäben nachbaust, also so was....

    Hallo Johannes,


    Aber wäre ja auch echt nicht das erste mal, das im Eisenbahnwesen Uneinigkeit über Begrifflichkeiten herrscht

    wie in vielen anderen Fachgebieten auch. Du bist also in bester Gesellschaft. Die Krönung sind wie immer die Weisheitsfreunde (Philosophen), frage dort jemanden nur nach einem bestimmten Begriff und die kriegst die Gegenfrage: im Sinne von Kierkegaard, Kant, Bloch, Aristoteles oder wen auch immer? Antwortest Du nun mit einem bestimmten Namen z. B. Kant, dann kriegst Du das um die Ohren, was der der Weisheitsfreund zu wissen glaubt, wie Kant den Begriff verstanden hat. Doch wenn man ehrlich ist kann man das nie so genau wissen, sondern man müsste antworten: "So wie ich die Texte verstanden habe , könnte er das oder jenes darunter verstanden haben". Natürlich gibt es eine herrschende Meinung in der Kant-Rezeption, die sollte man schon kennen, falls man sich als Kant-Kenner outet (ich bins nicht, ist ja nur ein Beispiel). Aber nix g'wiß woaß ma net.


    Ich weiß Philosophie als Fachgebiet ist auch so was von unfähr, deren Begrifflichkeiten haben mit Abstand den größten Interpretationsspielraum vor allen anderen Fachgebieten. Aber bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Zeichen von Schwäche oder Lächerlichkeit, sondern ist geradezu die notwendige Bedingung dafür Begrifflichkeiten zu hinterfragen (auch z. B aufzudecken das Begrifflichkeiten in anderen Fachgebieten benutzt werden, ohne dass sie präzisiert oder gar definiert wurden). Das Spielen mit Begriffen ist ernst und auch Regeln (Logik) und der Philosophiegeschichte unterworfen.

    Hallo Dampfeisenbahner...,


    nun ist der Schlot dran... und gleich war er in den Sand gesetzt, bzw. sah er sah sehr faltig aus Bild 1. Ich will mich gar nicht auf das feste Papier herausreden, ich habe es verbockt.


    Nun ich habe das Endstück ab geschnitten, das Rohr entlang der Klebelinie aufgeschnitten und Bauteil eingescannt. Die schlecht sichtbaren Rändern habe ich mit der Pfad-Funktion von "gimp" nachgezeichnet. Der Bauteil Ausdruck wurde dann auf schwarzes Tonpapier händisch übertragen und so ein neues Rohr erstellt. Die güldenen Bänder habe ich auch neu erstellt, die Positionen habe ich mit Bleistift ebenfalls auf das Tonpapier übertragen. Und wieder alles mit Nieten versehen. Die Endstücke des Schlotes sollten stumpf verklebt werden, das war meine Sache nicht, die ersten drei stumpfen Kegel (links, Bild 2) habe ich mit Laschen verklebt (Reihenfolge der Kegelstücke ist lt. Bauanleitung 42g - 42i - 42k, das passt aber nicht, man muss 42g - 42k - 42i bauen, Hinweis vom Konstrukteur). Die letzen 2 Kegelstümpfe (42m u. 42o) gehen gut stumpf, weil der in den Schlot eingelegte Kegelstumpf 42r als Halterung dient (rechts, siehe Bild 2). Bild 3 - 5: Neuer Schlot.




    Hallo Ihr Lieben,


    nun geht es hier auch mal weiter. Noch ein kleiner Nachtrag die Gestängeteile die längs zum Rahmen (je Seite vier Stück) bei den kurzen, die noch nicht in der vorherigen post in den Bildern zu sehen sind unbedingt nachmessen, wie lang die sein müssen, denn lt. dem Konstrukteur sind diese zu kurz (Teile 8 u. 8d.). Auch vorsichtshalber bei den Teilen (8g u. 8c).


    In Bild 1 sieht man die Vorderseite worin der Kessel ein gefasst ist. dann die Schutzbleche der großen Mittelräder, sowie die Federpakete der Mittelräder. Die Schutzbleche habe ich auch mit der Messingfarbe angemalt. In Bild 2 habe ich den Frieden noch nicht getraut und habe innen Abstandshalter eingeklebt, so dass mir nicht die Frontplatte "durchfällt". In Bild 3 ist die Vorderplatte eingepasst. Mit dem Übermalen ist das so eine Sache, damit geht auch die Binnenzeichnung flöten. Der Konstrukteuer hat sich viel Mühe gemacht die Nieten und Muttern der Schreiben als kleine Kreise zu malen. Daher habe ich bei den übermalten Teilen (hier in Bild 4 war es Silberfarbe) dann mit kleinen Kartonscheiben aufgepäppelt.     



    In Bild 5 sieht man die hauseigene Werbung an der Kesselhalterung vorne beim Lokführerstand, ich habe mich entschieden es nicht zu übermalen.





    In den Bilder 6 - 8 sieht man die Stützen, die den Kessel mit dem Rahmen verbinden, ich habe diese mit Karton verstärkt. In Bild 9 da ist der Lokführerstand zu sehen, die weiße unterbrochene Linie über dem Türchen zum Einheizen, die soll man mit Schwarz übermalen (Tip vom Konstrukteur), habe ich auch später getan. Bild 10 zeigt die vordere Kesselhalterung.

    Hallo Andreas,


    1:87 und dann 29 cm lang, das ist aber ganz schön lang in natura über 25 m, dann ist Dein Trio mit 60 cm unterwegs...

    Meine Güte Isolatoren, wo doch Dein Zug ausschließlich mit viel Bastelliebe und gutem Willen unterwegs ist..., ist doch schön gebaut und anzusehen, immer dieser wanniere Meckerer...

    Hallo Freunde des gepflegten und entspannten Modellbaus,


    es geht wieder ein Stückchen weiter.


    Bild 1: da ich ja die Federn vom Halter abgetrennt habe, müssen diese nun extra angefertigt werden. Da ich es etwas leid war 3,5 mm lange mit 2 mm Durchmesser Röllchen zu rollen, habe ich mir dieselbigen ersatzweise aus Zahnstocher 1,8 mm Durchmesser geschnitten. Mußte dabei aber feststellen, dass das korrekte Ablängen handwerklich für mich auch nicht ganz trivial war (und deshalb auch dauerte).


    Bild 2 - 3: die fertigen Ersatzfedern mit Halterungen, Ansichten dazu


    Bild 4: Rahmen mit nun eingefädelten Federn und angegebrachten Stangen (mit Acryl-Silber eingefärbt) innerhalb der Längsrahmen. Obacht geben, die Stange, die beim Herstellerschild vorbeiläuft ist kürzer als die andere. Die Achsabstände um die Mittelachse sind also nicht symmetrisch.


    Bild 5: Etwas größer, hier sieht man auch meine selbstgemachten Nieten (Weißleim draufgetupft und dann mit der entsprechenden Farbe übermalt). Fun Fact am Rande, ich war schon darauf und dran beim Dealer meines Vertrauens LC-Sechskantmuttern zu bestellen. Glücklicherweise bin ich auf die Idee gekommen auf Originalabbildungen nachzugucken, ob es wirklich welche sind. Und siehe da es sind Rundkopfnieten. Ich wußte nicht, dass es sowas auch zu kaufen gibt, daher die Weißleim-Methode, ist nicht so gleichmäßig, aber ich bin's zufrieden.




    Hallo Ihr Lieben,


    in Bild 1 sieht man zwei Bauteile 12g und 12h. Teil 12h ist ein schönes Teil für den Modellbauer, weil man sieht die Papierstärke beim Knicken ist mit berücksichtigt worden. Beim Teil 12g gruselt es mich, denn die Verbindung zwischen Federaufhängung und Vorder-, Rückseite des Federpakets ist für meine (Un)fähigkeit zu punktuell.


    Ich habe mir erlaubt einen etwas anderen Weg zu gehen:

    Das Federpaket wird kompakt mit einzelnen Tonpapierstreifen (schwarz, rot und eine Lage gelb) gebaut, das Ergebnis sieht man in den Bildern 2 bis 4. Der Prototyp ist leider noch nicht ganz so wie ich es mir wünsche, aber ich hoffe die nächsten kriege ich besser hin. Man sieht auch die Bauteile 12h und auch 12a habe ich beibehalten. Es ist als ein Hybrid-Teil. Mein Trost ist, man sieht die Federpakete hauptsächlich von der Seite, und die sieht ganz gut aus (Bild 5) Danach werden die Federträger stumpf an die Enden des Federpakets verklebt.


    In Bild 6 sieht man etwas was man nicht hätte tun sollen: Ich habe die Längsträger des Rahmens bereits zusammengeklebt. Vom Konstrukteur, Herrn Pleiner, kommt der Tip, dass man die Federpakete von den kleineren Lokrädern mit deren Aufhängungen vorher innen einkleben soll, bevor man die Träger zusammenklebt. Er hat völlig recht. Ich war derjenige der schneller klebt als sein Schatten, dafür darf ich das dann mühsam in die Träger reinfriemeln.



      


      


    Hallo Harald,


    Diese Speicherräder hat echt der Teufel gesehen und die alten Lokomotiven inklusive der Waggons waren mit solchen in großer Zahl gesegnet. Beim Adler sind die Räderspeichen auch noch "verschnörkelt", nicht viel, aber so dass der Cutter abgesetzt werden muss u. s. w..

    Vielleicht kannst Du die Räder mit Bristolkarton aufdoppeln, das ist ein sehr dichter Karton, der franst aber nicht aus wie Finnpappe und ist nicht so labberich wie Verpackungskarton. Aufgrund der hohen Dichte trägt er trotz großer Grammatur nicht so auf, aaaaber ist sehr hart mit dem Cutter zu schneiden. Lieber zwei- oder dreimal eine Linie schneiden bis der Karton durchgeschnitten ist. Aber vielleicht trage ich gerade Eulen nach Athen, weil Du das selber schon weißt.

    Hallo Ihr Lieben,


    KaEm: Wieso mutig, wir kleben alle nur mit Leim..., aber dem Wanni hat es hauptsächlich nur ein vollbusiges blondes französisches Cartoonmädel angetan, Natascha! Für die B-17 gilt heaven can wait...


    jetzt gibt es Futter bei de Fische...


    Bild 1: Vorderseite Bauteil 4

    Bild 2: Rückseite Bauteil 4, da musste ich lachen, in meiner Eingangspost habe ich geschrieben, dass man wohl darauf geachtet hätte, dass die Skizzen wohl nicht hinter den gerade auszuschneidenden Teilen plaziert sind, aber alles halb so schlimm.

    Bild 3: Seite von Bauteil 4, ich habe es nicht beim einfachen Aufdoppeln belassen sondern noch mit dünner Pappe unterfüttert, das gibt an den Rändern unregelmässige Kanten. Wenn man da nur einfärbt, sieht man trotzdem die Struktur und das sieht greislich aus. Abhilfe schmalen Tonpapierstreifen aufkleben.

    Bild 4: Ergebnis

    Bild 5: Eine lange Knickung im Abstand von gut 4 Millimeter, da helfe ich mir mit einem Lineal und einer Plastikkarte.

    Bild 6: Haupteile des Rahmens, bei den Längsträgern ist noch einiges zu tun, bis man das Ganze zu einem Rechteck zusammenfügt. Das Problem dürfte sein das Ganze rechtwinklig hinzukriegen. Aber eine selbstgeschnitzte Schablone kann da sicher helfen.

    Bild 7: Traumhafte Offset Druckqualität, wie man am Herkunftsschild gut sehen kann.





    Hallo Wanni,


    danke für die Info, noch habe ich keine Fragen. Habe mittlerweile seine posts zum Adler gelesen, da haben er und einige sachkundigen Modellbauer über den fehlenden Antrieb des Adlers gesprochen. Mir ist das jetzt schon kompliziert genug. Werde also nix dazu efinden.

    Hallo Ihr Lieben,


    Johannes lieben Dank für die umfassende Infomation.

    Wanni, ich habe jetzt extra bei den anderen Bögen nachgeschaut, tatsächlich liegt beim Adler eine Kegelstumpfabwicklung für die Laufflächen vor, selbst die hoch detaillierte Kaffeemühle hat das nicht. Du hättest das mir schon voher sagen können und ich dachte es wäre noch der einfachste Bogen, hm bei solchen netten Modellbaukollegen braucht man keine Feinde mehr, da sieht man mal wieder wie so ein Wettbewerb unser Gewissen korrumpiert, pfui! Aber so leicht gebe ich nicht auf, heute nicht!

    Also wer keinen Bock hat einen Roman zu lesen, kann auch ersatzweise diesen Bausatz angucken. Was die Bastelzeit sicher in ungeahnte Regionen treibt, ist dass die unterschiedliche Dickenanforderung der Bauteile nebeneinander den Platz teilen. D. h. wenn neben einem 2 Stern Teil liegt nahe bei vielleicht ein 3 Stern Teil, da heißt jedes Teil muss zum Verstärken extra behandelt werden. Aber detailreich ist die Mühle..., einfach der Hammer. Ich wünsche Dir wirklich alles Gute beim 3-D aufpusten dieses Bausatzes, Du wirst einen langen Atem brauchen!

    Hallo Eiserne Bahner!


    Seid selber schuld, jetzt mische ich mal mit. Der Bogen ist bestimmt handgezeichnet. Die Bauabschnittsskizzen sind auf den Rückseiten der Bauteileblätter(!) verstreut. Ich habe es nicht überprüft, aber der Konstrukteur, Herr Pleiner, hat sicher darauf geachtet, die Bauskizzen und die gerade benötigten Bauteile sich nicht überschneiden(!). Dennoch habe ich aus Bequemlichkeit die Bauabschnittsskizzen aus dem Bogen gescannt und in einer Datei der Nummerierung nach von 1 bis 60 angeordnet, so muss ich nicht immer wieder die Rückseiten der Teilebögen neu durchsuchen. Auf dem Titelblatt ist ein pipifein gebautes Exemplar abgebildet, wenn ich es nur halb so gut hinbringe bin ich froh und stolz auf meine Bastelkünste. Das supern werde ich tunlichst unterlassen, weil der Bogen hat schon allein gut 1000 Teile, da muss ich nicht meinen, es noch besser machen zu können, zumal der Konstrukteur für gute Modelle steht und selber auch hin und wieder gerne mal ein Modell baut.


    Danke lieber Johannes,


    zweimal die gleiche Lok im gleichen Wettbewerb führt nur zu schadenfrohen Bauberichtslesern, z. B.: "Na, Gerald geht Dir langsam die Luft aus? Schau mal wie weit und so picobello gebaut die Lok vom Johannes ist..." Oder auch anders herum, zwar möglich aber unwahrscheinlich.


    Ok dann wird es (wenn ich mich dafür entscheide am Wettbewerb teilzunehmen) der Schreiber Hobel und dann schauen wir mal, ob der eagle landen kann!

    Dieser KBW läßt mir keine Ruhe, die B-17 wartet...


    Aber ich habe drei Kolomotiven, die ich liebend gerne anschneiden würde, aber nur eine, was soll ich nehmen??? Ein Glück, dass ich nicht mehr Stahlrösser im Portfolio habe und schön sind alle drei, jede auf ihre Weise...




    Von links nach rechts: Der Schneider-Bogen entspricht wohl am ehesten meinen basteltechnischen Fähigkeiten, der Ondrej Hejl Bogen ist ein übles Detailmonster (7 Monate?, eher 7 Jahre Bauzeit), und der Modelik-Bogen liefert ein Modell, dass einem Platznot beschert...


    ...hmmm, na vielleicht stelle ich doch erst die B-17 fertig...

    ,Hallo Andreas,


    Mist, ich war mir sowas von sicher, dass das Tonpapier das Material der 1. Wahl war...


    Aber ich weiß jetzt warum die MG-Läufe zu kurz sind: Die papierne Umhüllung der Läufe hätte weiter vorne plaziert werden müssen. Die rote Endmarkierung hätte "hohl" sein müssen, na ich lasse es jetzt so oder ich denke nochmal darüber nach, ich weiß es nicht, bin so unentschieden...

    Hallo Chris,


    mit den Neodym-Magneten wäre ich sehr vorsichtig, entweder sind sie zu schwach oder schlimmer: zu stark. Ich wolte mal meine Papiermondlandefähre damit zweiteilig machen. Aber meine Magnete waren klein, aber immer noch heftig anziehend, so dass man beim Trennen von Oberteil und Unterteil mächtig Verzug hatte.


    Sieht niedlich aus Dein Hubi..., hast Du prima hingekriegt.


    Also, echt winzig wäre ja 1:1250, ist doch einfach, nur um den Faktor fünf verkleinern, das schaffts Du, ich spür das...

    Hallo Ihr Lieben,


    peu à peu it goes on.


    Zaphod, danke für Deine netten Worte, ja Du hast recht es passt soweit ganz gut, aber ab und wann muss man an den Spanten schnitzen.


    Nun wird der Heckbereich noch verkleidet, dass es nicht so zieht...

    Es gibt kein Verschlussteil, daher habe ich mich die "Leder- oder Gummivariante" entschieden. In Bild 1 sieht man dass ich die Manschette aus zerknitterten braunen Tonpapier mache.

    Bei Bild 2 ist zu sehen, dass der selbstgeschnitzte Spant aufgeklebt ist, nebst den Löchern für die Läufe. Na, und so sieht es fertig aus (Bild 3), gefällt mir nicht so, aber ich belasse es dabei.

    Normalerweise würde die Manschette weiter aus dem Heck herausragen, aber dann erscheinen die Läufe noch kürzer, da muss vorher etwas zu kurz geraten sein.


    Die Umhüllung des Rückenwulstes und der Anfang des Seitenleitwerkes ist gut 22 cm lang, aber die Passprobe zeigt schon einen passablen Sitz (nach Schnitzereien am überdeckten Spantenwerk, siehe oben)


    Bild 4: Wer es nicht glaubt

    Bild 5: Wie behauptet.




    Hallo Klemmis,


    an dem Kit kam ich nicht ungeschoren vorbei, Lego 43279, die kühle Schöne und der trottelig Verliebte! Gut 800 Teile. UVP 70 Euros, habe aber den Kit für knapp 50 bekommen, da war die Hemmschwelle dann zu niedrig...

    Und für die unter Euch die nicht gerne kleben (gibt es solche überhaupt hier?), alles was zu sehen ist und normalerweise nicht auf einem Klemmbaustein ist, sind Prints! Siehe besonders Bild 2, nicht viele aber immerhin. Hat Spass gemacht die sechs zusammenzubauen: Wall-E, Eve, M-O (Reinigungsroboter), Hal (sitzt oben auf der Schulter von Wall-E), den Müllwürfel und das neue Pflänzchen im Schuh (als Anfang vom neuen Leben auf einer trostlosen Welt).


    Nun der Heckbereich im Überblick:


    Bild 1: Bevor der Heckbereich mit dem MG Stand angefügt wurde, man sieht im Vordergrund, dass das Spantegerüst des Seitenleitwerkes a) dreigeteilt (dritter Teil nicht auf dem Bild) und b) stumpf an einander geklebt werden muss. Das sollte aber erst bemacht werden wenn der Heckbereich angefügt wurde, und auf die Höhe achten. Der zweite Teil wird auf die Rumpfhülle geklebt.

    Bild 2: Ergebnis

    Bild 3: Überblick ca. 60 cm lang

    Bild 4: Überblick ca. 70 cm lang nun mit Heckstand

    Bild 5: Drittes Teil des Seitenleitwerkes montiert, darauf achten, dieses Spantengerüst wird nicht auf die Rumpfhülle geklebt. Auch auf die Höhe achten, der Anhaltspunkt ist der senkrecht stehende Spant. Hinzugefügt die Verkleidung des Heckstandes

    Bild 6: Das Heck etwas genauer