Posts by Gerald Friedel

    Hallo Ihr Lieben!


    Wanni, haduwolff, Rainer59 vielen Dank für eure Ermutigung und Lob.

    Auch den Daumenhebern sei Dank ausgesprochen.


    haduwolff, ob das wirklich so eine gute Idee war weiß ich nicht wirklich, an 2-3 Stellen war ich nicht wirklich zufrieden. Der Vorteil ist tatsächlich, dass es gut gelingt die Hülle spaltenfrei zu verkleben, dafür beißt es dann zum Teil gewaltig an den Stellen ,wo man die Hülle schließen muss.


    Rainer59, ja die Radkonstruktion hat es gewaltig in sich, denn die ist ungefähr so aufgebaut wie bei den großen WII-Bomern der Engländer, nur halt vieeeel kleiner.


    So nun kommen wir zur Hochzeit:

    Bild 1 Brautkleid, Bild 2 + 3 zusammen mit der Braut...


    Was noch bleibt ist der Angstgegner, das Heck, also wer das ausgeheckt hat ...,

    Hallo Fans, der schnittigen und schneidigen Flugzeuge,


    ein kleines Update, diesmal die Spanten zusamengesetzt: na, ob aus dem häßlichen Vogel mal ein schöner Schwan wird?

    Oh, no... der wird ja noch häßlicher..., höchste Zeit sich nach einem passenden Federkleid für den Vogel umschauen...:

    das Kleid wurde vorab so weit zusammengeklebt, dass ich es noch über das Skelett schieben kann, und wenn es irgendwo hakt wird es geschliffen..., ich habe mich nicht getraut die Teile der Hülle einzeln auf die Spanten zu kleben, weil ich Angst hatte, dass sich allzu schnell die Spanten wieder durchdrücken könnten.

    Hallo Walter,


    eine Frage: Was meinst mit "wenn man auf abgewickelten Flächen (mit nicht kreisrunden Querschnitten) die Gerade bestimmen könnte", soll die Gerade in der Abwicklung eine Gerade sein oder im 3-d Zustand auf der Hülle als Gerade erscheinen? Im ersten Fall wird die Gerade auf der Abwicklung im 3-d Zustand im allgemeinen "verbogen" und im zweiten Fall ist die Gerade der Hülle falls sie abgewickelt wird, in der Regel keine Gerade mehr sein. Scheint in beiden Fällen ein interessantes Problem zu sein.

    Hallo Jan,


    nope, Du hattest da keine Lasche vorgesehen, die ist von mir, weil trotz Vorrunden die losen Enden etwas hoch und auseinanderstanden. Ich habe das schon im Hinterkopf, das evtl. wieder abzutragen, falls das rote Kleid dort nicht passen will.


    Habe ich schon gesagt, dass Herr Hascher ein sehr präziser Konstrukteur ist? Nein, dann schaut Euch mal die Spanten an: Schlitze 1 mm (das geht), aber um einen größeren Bauspaß zu erzeugen, sind die Steckdingens, die in die Schlitze passen sollen 1 mm oder gar nur 0,5 mm lang (je nach dem, ob von der anderen Seite auch noch ein Spant in den Schlitz gesteckt wird).

    Das Letztere ist schon grenzwertig, weil man soll ja das ganze auf Karton mit 1 mm Dicke aufziehen. Aber Obacht, auf den Spanten sind noch Aussparungen zu finden, so geschätzt 0,1 bis 0,2 mm tief falls da zwischen Hüllenteilen Klebelaschen zu hinterkleben sind, Uff. Die Ausbeute von 3 Std. Spantenschnitzen seht ihr auf dem Bild. Wobei, ich finde das sieht doch schon einem LC-Satz aus. Obere Reihe die Heckteile und die Reihe unten der Bug.

    Hallo fliegende Fraktion,


    ich habe es nicht ausgehalten, wenn ich schon auf den neuen Bausatz der Proud Mary warten muß, denn ist die Wartezeit zu überbrücken, deshalb mal den Vogel ganz in "red"!

    3 Stunden schieres Bastelvergnügen (ungefähr 25 Teile) und was ist dabei heraus gekommen..., siehe Bild. Wobei das Cockpit mit den Innereien noch nicht fertig ist. Der Vogel ist übrigens auch ein Spantenmonster, auch wenn man es nicht glauben mag. Aber die Formensprache von De Havilland bei diesem eleganten Flieger verlangt danach: schneidig und schnittig!

    Hello liebe Seefahrer/innen,


    ich setze die Prod Mary mal aus, weil das Spantengerüst aus Graupappe ist Mist. Es läßt sich ganz schlecht schleifen und aufgrund der Härte drückt es sich gnadenlos durch die Hüllenteile. Ich habe einen Bausatz nachbestellt, da werde ich die Spanten auf Finnpappe aufziehen und damit hoffe ich die Schwierigkeiten zu umgehen.

    Die Konstruktion ist sehr passgenau und es gibt an der einen und anderen Stelle schöne Detaillösungen (z. B. der Heckspiegel o. auch ganz vorne am Bug). Ich möchte der Konstruktion von Herrn Scholz da dann wenigstens auch bautechnisch gerecht werden. Aus dem amerikanischen Forum habe ich die Meldung bekommen, dass das Unterwasser- und Oberwasserschiff nicht so recht passen wollen. Ich hoffe bei einem präziseren Bau mehr darüber sagen zu können.

    Hallo Peter,


    schön, dass ich Dich noch überraschen konnte. Danke für Deine Nachhaltigkeitstips, aber ich fürchte ich bin zu bequem und breche lieber ab!


    Den Stand für das Modell habe ich mit Dreiecken verstärkt, erschien mir sonst zu labberich. Und die die Wände sind mit einer doppelten Kartonschicht bedacht worden. Damit das nicht so häßlich aussieht habe ich noch einen dünnen Streifen braunes Tonpapier um die zusammen geklebten Wände montiert. War Alles nicht vorgesehen, aber einen gesuperten Stand hat auch nicht jedes Modell. Was man sonst sieht ist das verspantete Oberwasserschiff.



    Hier die ersten Bilder:

    Liebe Landratten, Grottenolme, Kellerasseln, Muschelschubser und Seepferdchen,


    nein, nein, keine Publikumsbeschimpfung (@Handke), sondern mehr die Lust an zusammengesetzten Wörtern, die es auch jenseits der Behördensprache gibt.

    Ja, wie schon an anderer Stelle erwähnt wird der nächste Bau, das im Titel des threads angesagte Schiff (Konstrukteuer: Hartmut Scholz), zwar keine River Boat Queen, aber hat es doch den Namen gemein. Der verlagseigene Schwierigkeitsgradmesser gibt die höchste Stufe (3) an. Der Gustibastler hat seine Variante hier schon im Forum vorgestellt, sehr fein gebaut und auch mit netten Figuren. Der Massstab wurde von ihm moniert und eher auf 1:60 eingestuft, als 1:50. Aber da ich sowieso nicht auf sowas achte, sondern Farbe, Form und Fohlgefallen des Modells bei mir eine Rolle spielen, werde ich es nicht weiter diskutieren. Sehr schön bei diesem Schiff ist auch, das es zwar eine Takelage gibt (nicht im Kit enthalten), die aber sehr überschaubar ist (also gerade recht für einen aufgetakelten Anfänger). Die Binnenzeichung ist in meinen Augen sehr schön und daher verdient dieser Kit die 3-Dimensionalisierung.


    Meinen ersten Fehler habe ich auch schon gemacht, ich habe den im Kit mitgelieferten Karton benutzt um die Spanten aufzukleben. Leider ist es Graupappe, sehr fest und stabil (wahrscheinlich mit einer Extraportion Steinmehl) mit dem Nachteil, dass die Cutterklingen schneller stumpf werden, als der Spant ausgeschnitten ist. Aber die Schlitze und Spanten passen dafür sehr bündig ineinander, hat man auch nicht immer bei anderen Bausätzen.


    Bilder gibt es noch keine, weil ich erst 2 Längs-, 4 Querspanten und 2 Bodenplatten geschafft habe und das sieht noch nichts aus. Früher hätte ich den Einbau jedes Spantes einzeln dokumentiert, aus dem Alter bin raus, jetzt kann ich mir andere Dummheiten leisten.

    Hallo Leute,


    nun ist er fertig, der Dreiecksflügler.


    Zum Kit gibt es einiges zu sagen:


    1) Mehrere Varianten möglich, hinsichtlich Fahrwerk, Raketenschacht, Luftbremsen, Cockpit, Flügelklappe, Veredelung durch Alupapier möglich etc.

    2) Nummerierung nicht immer konsistent

    3) Selbst ausgedruckt auf 160er Papier, tatsaächlich wäre 120er besser gewesen

    4) Bauanleitungskizzen lassen Interpretationsspielraum

    5) Kit hat Alleinstellungsmerkmal, gibt meines Wissens nach keinen anderen Verlag, der diesen Vogel in dem Massstab und dem Detaillierungsgrad heraus gebracht hat

    6) Kit gibt es auch als gedruckten Bogen von paper trade, aber dann in 1:50

    7) Die feinen Strukturen im Raketenschacht hätten stumpfe Verklebungen erfordert, war sehr instabil, daher selbstgeschnitzte Laschen eingesetzt

    8) Passgenauigkeit war sehr gut

    9) Extra Ausdrucke auf Alupapier (Fahrwerk, Verkleidungen) und Klarsichtfolie (Verglasung) möglich

    10) Sehr detaillierte und schöne Binnenzeichnung

    Hallo lieber Bernd,


    Quote

    Ich hatte gehofft einen Geheimtipp zu bekommen.

    sorry hier ist nix geheim, da öffentliches Forum! Und wenn Dir die eingestellten Hinweise und Tips nicht reichen, dann musst Du selber Neues ausprobieren.

    Hallo Wanni,


    merci für den Link! Da habe ich auch wieder das pdf-File von "bomarc" das ist der Referenzbaubericht! Von einen anderen Könner "P. Thomas" habe ich auch den Bericht als pdf. Das hat mich wieder etwas entmutigt, aber wenn nur die bauen die das perfekt können, dann wäre das Forum vermutlich nur zu einem Drittel oder Hälfte inhaltlich gefüllt!


    @SY190, genau das Wellige ist das, was ich hoffe durch zusätzliche Spanten in den Griff zu kriegen. Ich denke mal ich muss so vorgehen wie beim Schiffsbau, erst die Spanten (so hat es Wanni auch gemacht) und dann die Verhüllung (möglichst nicht nach Christo-Art, doppelter Wortwitz (sic!), wenigstens da bin ich brilliant!).

    Hallo Prommbeller-Fans!


    Ob das ein Baubericht wird, weiß ich noch nicht. Der Bausatz ist ziemlich komplex, wurde schon bei der Vorstellung erwähnt. Ich würde gerne die glänzende Variante dreidimensionalisiert mein eigen nennen. Aber...

    Zuerst eine Projektstudie: Der Konstrukteur hat da seine eigenen Vorstellungen. Er meint das das Mittelstück des Rumpfes ist vollständig mit Spanten und Hülle zu bauen und dann wird das Dach mit einer Rasierklinge "abrasiert" (auch durch sämtliche Spanten!). Nun werden sämtliche Innereien eingebaut und dann das Dach wieder drauf. Wenn man keine Innereien darstellen möchte, braucht man das nicht.


    Ich will die Innereien aber einbauen. Deswegen habe ich die Idee: Dach und Unterteil separat zu bauen. Nun da der glänzende Druck nix verzeiht, habe ich die Teile eingescannt und mal probegebaut (nicht sehr sorgfältig, nur mit den dafür vorgesehenen Material), obwohl das große Loch für den Bombenschacht ausgeschnitten werden muss, erstaunlich stabil. Im Inet habe ich noch einen schönen cutaway gefunden, das wird helfen.


    Grobe Einschätzung: Ist machbar, aber nur wenn:

    a) der Bauer sehr viel sorgfältiger arbeitet, muss mir noch feine Baumwollhandschuhe o. ä. besorgen;

    b) zusätzliche Spanten auch in Längsrichtung eingezogen werden;

    c) vielleicht lasse ich das Dach abnehmbar, dann darf man die Innereihen bewundern, aber das weiß ich noch nicht;

    d) ich erstmal die F-102 fertigstelle, so als Übung um mal wieder ein Modell fertig zustellen und nicht der Wannimänia anheimzufallen...


    Wenn Euch noch Punkte einfallen, die ich noch nicht bedacht habe, immer her damit, dafür habe ich es veröffentlicht!

    Hallo Bernd,


    zum Ausschneiden brauche ich nichts mehr sagen, die vorhergehenden Antworten sind erschöpfend und gut. Aber zu den filigranen Bauteilen: Du könntest bevor Du sie aus dem Bogen herauspräparierst auf der Vorder- und auch der Rückseite mit Plastikkleber oder matten Nagellack imprägnieren (zuvor an einer Stelle z.B. vom Titelblatt ausprobieren, wie es sich auf den Druck auswirkt). Es ist dann vielleicht ein wenig schwerer es auszuschneiden oder zu sticheln, aber der große Vorteil ist die filigranen Bauteile sind dann "steifer".


    Wenn Du mit den Schneidtechniken noch nicht so vertraut bist: einfach die fraglichen Teile scannen und auf ähnlich dicken Papier ausdrucken und loslegen, das alles dauert dann länger aber Du bist dann geübter, wenn Du an die Originalteile gehst.

    Hallo Hardie,


    viel Spaß beim Bauen der Zarkow Konstruktion. Die Konstruktionen sind sehr knapp von der Passgenauigkeit. Ich hatte immer das Gefühl er hat "die Papierdicke bei der Konstruktion vergessen". Ah ja und seine Spantenkonstruktionen sind auf das Notwendigste beschränkt, daher ruhig an der einen oder anderen Stelle verstärken (gerade bei den Flügeln). Ich schreibe das nur, weil Du selber geschrieben hast, dass Du vom "Schiffbau herkommst", ein so großer Kenner von Zarkow Modellen bin ich nicht, ich habe nur 3 Modelle von ihm gebaut.

    Hallo oldymike,


    macht Spass Dir beim Bauen zuzuschauen. Sehr sauber und akkurat.


    Die Farbe stört mich garnicht, eher schon die Hammerschiffsnieten, aber es passt zum Stil des Modells a) für die Ewigkeit (Russenflugzeug) und b) Beplankung (Flugboot). Die Nieten unterstützen das wuchtige Aussehen (habe ein bischen gebraucht bis ich darauf gekommen bin woran das liegt).

    Ich habe im Inet nach Fotos des Fliegers geguckt, aber kaum brauchbare (im Sinne so hoch auflösend, dass man die Struktur der Aussenhaut besser einschätzen kann) gefunden. Aber es escheint generell ein beliebtes Objekt von vielen Modellbauern zu sein, gerade aus der Plaste-Fraktion.

    Hallo Freunde,


    vielen Dank für eure rasche Reaktionen und dass Ihr Eurer Brotbeutelwissen mit mir (und vielleicht anderen auch) geteilt habt. Ich glaube ich bin im Bilde jetzt. Die erste Auflage ist ein "Hybrid" und damit eher für die Sammler und Jäger geeignet als für die Bauern, die sollten besser zur zweiten Auflage greifen.

    Hallo Ulrich,


    wie HP-Kerkeling sagt: Du glaubst esss niiiicht:

    Quote from Modellschiff

    beim günstigeren Modell müste man mal aufpassen, ob da noch der alter Rumpf drunter ist. Der war nämlich seinerzeit im Vergleich zum Original 2cm zu kurz. Danach hatte Pongarz das Modell nochmals überarbeitet.


    Herr Pleiner gilt (zumindest bei mir) als gewissenhafter Konstrukteuer (er hat ja auch einige Kranich-Modelle bearbeitet, die dann als Reprints von cfm Verlag herausgekommen sind).

    Hmm..., andererseits, wenn das der Unterschied ist, ein Unterwasserschiff (oder gilt das für den gesamten Rumpfbereich?) 2 cm zu kurz, das zu strecken ist sicher nicht einfach, zumal das Schiff schon eine sehr elegante Rumpfform hat.

    Hallo Freunde der milit. Schiffahrt,


    'ne Frage von einem dsbgl. Doofen: was ist der Unterschied zwischen den beiden angebotenen Kits der eine für knapp 90 Euro (Modellentwurf: Hr. Pongratz), der andere für knapp 50 Euro (Verlag Thomas Pleiner).

    1) Der Preis, das sieht ein Blinder

    2) Die Teilezahl in beiden Fällen: 7450 (wohl kein signifikanter Unterschied)

    3) älterer o. neuerer Bausatz?

    4) unterschiedliche Konstruktion (Teilezahl läßt anderes mutmaßen)?


    Die Antworten auf meine Fragen sind wahrscheinlich Allgemeingut, nur halt bei mir nicht. Die foreninterne Suche hat zum Stichwort "Prinz Eugen" 23 Seiten Ergebnisse ausgegeben, ich hatte nicht wirklich Lust auf gut Glück alle Ergebnisse anzuschauen.

    Hallo Walter,


    habe gerade besagten Thread von Dir nochmal gelesen, gleich in der ersten Post steht, dass Du mit Weißleim arbeitest und hält "wie harry". Damit klebst Du Papier mit Folie, kommen da nicht auch Stellen zustande wo Folie auf Folie zu kleben ist? Und geht es dann auch mit Weißleim? Später berichtest Du, dass es auch mit Buchklebefolie geht. Auch hier keine Probleme bei den Klebungen (auch was die Dauer"haftigkeit" im wahrsten Sinne des Wortes angeht)?


    Danach gehe ich Buchklebefolie einkaufen und der Thread kehrt wieder zu den giftigen Dämpfen zurück, aber Schnüffeln von UHU schwarz ist noch erlaubt? Schlechter Witz angesichts der jugendlichen Sniffer, die es gibt.

    Hallo Freunde,


    Quote from Walter Tirl

    Zum Härten von Bauteilen nehme ich ein Laminiergerät zu Hilfe.

    Geruchsneutral, keine giftigen Dämpfe und ein Ergebnis an den Bauteilen wie es gewünscht wird.

    wie muss man sich dass vorstellen? Gibt es so dünne Laminierfolien? Kann man die Teile dann noch runden und welcher Kleber auf diesen Oberflächen?

    Ich glaube ich habe einen Witz ernst genommen.

    Hallo fadda59,


    Dein Modell hat eine fantastische Wirkung, obwohl der Kopf des Betrachters sagt: dies ist ein stark stilisiertes Modell mit viel zu kräftigen Farben und die Faltung und Klebenähte sind auch vorhanden. Und die Wirkung Deiner Trophäe beruht natürlich auch auf Deinem gekonnten Zusammenbau!