Posts by Gerald Friedel

    Hallo Geli-Fans,


    die Corsair hat mir immer schon gefallen, sowas wie die amerikanische Fiat G-91, nur bulliger halt und ein Hochdecker, die GPM Variante habe ich schon auf dem Stapel liegen.

    Na da kommt bestimmt die GELI-Variante dazu, denn dann kann man beide die Kleine und den Großen gut mit einander vergleichen.


    Eine G-91 in 1:33 gibt es ja nur von Geli, soweit ich das weiß, was aber nicht viel heißen mag. Die Variant-Variante habe ich auch noch, aber die müßte ich selber anmalen.

    Und weiter gehts mit der Ju, mein erstes Modell mit Pilot!


    Bei ModelArt gibt es einen Bausatz für den Piloten und den Kanonier der hauseigenen Ju-87 (zwar 1:32, aber das ist mir egal). Na, den habe ich doch gleich mal für die FLY Maschine präpariert und eingebaut. Die Schuhe habe ich mir gespart, die sieht man sowieso nicht, es waren auch so genügend Fitzelteile dran.


    Bild 1: Grundgerüst. Bild 2-4 div. Ansichten

    Hallo Klaus,


    habe gar nichts dagegen, wenn ich ernstgemeinte Tips oder Ratschläge kriege, wenn mir etwas daran nicht gefallen würde kann ich das auch sein lassen oder dem Ratgeber auch begründen, warum ich nicht seinen Pfaden entlang wandle.


    So jetzt wird es laut, ich habe die Sirene installiert! Zwischenzeitlich dachte ich baue einen Düsenjäger Luftein- und -auslässe ohne Ende und dann noch ordentlich geformt.

    Der Kit schenkt einem garnichts:


    Bild 1: Sirenenlufteinlassgitter, Komisch war bei den senkrechten Streben, wenn man sie in der Mitte gefaltet hatte, waren sie an den Enden nicht deckungsgleich, aber mit einer guten Schere kriegt man das hin. Bild 2: eingebaut. Bild 3: sirene verhüllt und der hintere Auslass forderte ein robustes Rundrohr, das ich aber in der Anleitung gesehen, aber nicht unter den Teilen gefunden habe (es war in der Anleitung auch nicht nummeriert). Selbst ist der Mann...

    Bild 4: eingebaut und farblich angepasst. Zu sehen sind auch die Streben für die Auslassabdeckung. Bild 5: Verhüllt und auch die Streben passend eingefärbt.


    Super Idee! Im Internet gibt es etliche Videos dazu, wie das geht einen LegoKlemmbaustein (sorry, Sprachregelung von LEGO) 3D zu drucken. Die Ergebnisse sind alles andere als berauschend. Vor allem die Möglichkeit zu skalieren ist schon sehr reizvoll, Da hätten die Detailfreunde wieder ihren Spass und ich lese sie schon berichten, wie es ist, einen Noppenstein 2x2 mit dem Volumen 1 Kubikmillimeter zu verbauen. Nur dranhalten und warten bis der Leim anzieht geht nicht, man muss draufdrücken, aber wohldosiert, uuh das ist was für Feinmotoriker, ich bin raus!

    Ola Daniel,


    weißt Du ich unterschreibe alles was von diesem Modell-Kit sagst, aber ich mache trotzdem weiter. Warum jetzt habe ich schon soviel Zeit reingebuttert und dann wird das Dinges auch fertig gemacht. Ich habe so einen komplexen Bausatz, was die Detailfreude und die Formgebung betrifft noch nie gemacht.

    Aber Titel lasse ich so, auch wenn du ausgestiegen bist.


    Meine Filosofii ist und bleibt, auch der mittelprächtige Modellbauer soll die Bilder zeigen, nicht weil er die Augen anderer Modellbauer beleidigen will, sondern es soll auch andere Modellbauer ermutigen a) Bauberichte zu servieren oder b) einfach mal ihren Senf dazu zu geben.


    Also jetz kommt die Verkleidung der spantenreichen Nase! Ich habe auch Klausens Ratschläge beherzigt, sonst wäre es schlimm gekommen, aber so sind die Resultate anschaubar, im Makrobereich aber, wie so oft, gruselig.


    Bild 1: Teil 150d, ungefähr 2 Stunden überlegt, bis ich darauf gekommen bin, so wie das Bild zeigt. Bild 2 zeigt, in welche Aussparung es von Teil 150 eingepasst werden soll.

    Bild 3: Ich traue der stumpfen Verklebung nicht und schnitze ein paar Laschen. Bild 4 - 5, so sieht das aus.




    Die Bauanleitung hatte die nächste Überraschung bereit: die Teile 164e und 164g, wie sollen die zusammengeklebt werden, bis ich die richtige Lösung hatte, habe ich es 2 mal falsch geklebt, dafür sehen die Teile noch richtig gut aus (Bild 1). Bild 2 zeigt wo sich das Ganze im Spantengerüst wiederfindet. Bild 3 - 4 zeigt die aufgeklebte Verhüllung, also die Formgebung ist echt das Härteste, was ich bisher erlebt habe. in Bild 4 sieht man deutlich wann Papier gestresst ist (durch Auftrennen von geklebten Verbindungen oder ständiges Verformen, weil man nicht genau weiß wie es zu biegen ist).

    Von unten habe ich den Deckmantel des nicht Nichtzeigens gelegt, weil das sieht trotz Einhalten von guten Tips eher schauerlich aus (Selbstanzeigen hat seine Grenzen).


    ... aber hier wird es offenbar:


    Bild 1: Miese Bauerqualität an der Unterseite (das Spantengerüst ist zu groß im Umfang und ganz schlecht zu schleifen, der Karton ist nicht hart genug).

    Bild 2: Da müsste man eigentlich durch die Auschneidungen durchgucken können. Wie man sieht, geht nicht. Das Spantengerüst ist bei mir auch in Längsrichtung zu lang.

    Das Höhenleitwerk wird interessant in der Anbringung werden.

    Nun man soll ja ehrlich sein und bleiben, aber bei diesem Modell fehlt es mir immer schwerer.

    Weil ich schneide immer schlechter ab, das sollte man nicht öffentlich zu Markte tragen. Aber der Geschichtenerzähler will keine fake news zum Besten geben, daher bleibt der schwarze Peter wohl bei mir.


    Das weniger Schlimme zuerst: die Spantenorgien:


    Bild 1 - 3: Übergang von Rumpf zum Seitenleitwerk und gesamtes Heck, das geht ja noch.


    Bild 4 - 8: Bugpartie, jessas, auf 75 Kubikzentimeter gut 20 Spanten! Hier noch ein Hinweis Spant II hat die falsche Nummer III und der Spant III viceversa.

    Im Bild 5 sieht man einen prominenten Spant der zuerst eingesetzt werden sollte und gut trocknen lassen, dann werden die 4 runden Spanten eingesetzt und verklebt. zügig arbeiten ist angesagt, weil sonst es zu Problemen bei einsetzen der anderen drei Trägerspanten kommen kann oder die Scheiben sind nicht parallel zu einander gesetzt.



    Bild 9 - 10: Da sieht das Verhüllende noch ganz passabel aus...


    Hallo Klaus,


    wie dem auch sei, ich hatte den alten Link-Trainer vor Augen, aber nichtsdestotrotz im Rechthaben bist Du große Klasse!

    Und wie heißt es schön: "wea Recht hoat, zoit a Maß". Da Du zweimal Recht hast, werden zwei Maß Bier fällig, dankeschön!

    Nicht alles was was Laser-Cut ist, glänzt durch Passgenauigkeit!


    Ich habe bisher immer LC-Sätze vermieden, weil ich dachte das ist Lego für Kartonmodellbauer. Wie sehr ich mich mich getäuscht habe! Auch LC-Sätze müssen angepasst und nachgearbeitet werden. Und so spart man wenigstens das aufkleben und mühselige Ausschneiden mit Karton.


    Dass ein dezidiertes LC Modell auch solche Probleme aufweist, finde ich schon fast frech, da sie teuerer als die übliche Papiervarianten sind.


    Aber Du umschiffst die Klippen mit meisterlicher Hand (!). Es wird ein schönes Modell werden.

    Well done! In my current build I often use the colour reserve, I hope it is enough in the kit! :D

    But the reason is another one. I need te reserve because my building skills aren`t as good the kit needs.

    In your case, it is the other way round, The kit has some mistakes. Let's say the kit isn't as good your skills need. :D

    Ja weiter gehts mit der Beplankung, erst mal die gute Nachricht, ein so geniales Kehlblech um die Flügelkante habe ich noch nicht erlebt, passt sich geschmeidig an.

    Der Konstrukteur hat der Flügelkante einfach ein extra Bauteil genehmigt.

    Bild 1 und 2 (leider etwas unscharf)

    .



    Na ja, nicht so schön, da muss der Bauer wieder feine Tortenstücke aus dem vorhandenen Reservepaier schnitzen und einsetzen. Die Spanten scheinen ein wenig zu groß zu sein, hätte auch mit Schneiden und Schleifen korrigiert werden können, habe es aber sein lassen, weil ich war mir nicht sicher war, ob ich es verschlimmbessere.

    Bild 3

    Hallo Icar,


    noch ein Versuch für das Bauen: such Dir in diesem oder einem anderen Forum einen ausführlichen Baubericht über ein Modell Deiner Wahl aus.

    Dann baue das Modell, ich glaube wenn du Schwierigkeiten mit Deinem Modell hast, hat Kollege sie vielleicht auch thematisiert und vielleicht beschrieben, wie er sie umschifft hat.

    Vorteil: Bestimmt eine supersteile (d. h. sehr effektive) Lernkurve.

    Hm, mein Flugzeugmuster ist das nicht, es sieht eher wie ein Simulator oder ein UAS aus.

    Nichts desto trotz, sieht aus dass man da ein (viel diskutierten) Modell für den Anfänger hat (wobei ich Dein Bastellicht nicht unter den Scheffel stellen will).

    Weiter geht es mit der Beplankung...


    Ouuh, das wird für mich immer schwieriger...


    Bild 1: hinteres Cockpit Abschluß rechts (Vorformen, Vorformen, hatte ich es schn erwähnt? Vorformen!)

    Bild 2: links

    Bild 3: Anschlußteil Richtung Bug links, nur an der Anschlußstelle verklebt

    Bild 4: ganz drangepappt. Rechts zeige ich nicht, da nicht so gut gelungen. Insgesamt etwas wellig (liegt nicht am Kleber, eher am Spantengerüst und an der Hinfriemelei damit die Panellinien übereinstimmen).


    Bauzeitschnitt: Pro Stunde 3 Teile..., nicht schnell, aber für Newbies ein guter Hinweis, dass Längerbastler auch nur mit Wasser kochen.


    Weiter geht es mit dem Geflügel,


    ein ewiger Quell des Vergessens!


    Bild 1: Spanten eingesetzt; Bild 2 - 3: Flügelansätze umhüllt; Bild 4: von unten, sieht nicht so prickelnd aus, aber merke: Wenn 2 oder 3 Lagen in einem Modell versammelt sind, dann hat man gute Chancen, dass es doch wieder gut aussieht. Bild 5: geschwind nächste Lage aufgebracht. Ein kleiner Spalt, habe Anpassung durch Teilezerlegung durchgeführt;

    Bild 6: mit Reservekarton aufgefüllt; Bild 7: Dummerweise hatte ich aber Teil 11 eingeklebt, dass man aber nur einsetzen soll, wenn man auf den Bombenabwurfmechanismus

    verzichten wollte, wollte ich aber gar nicht, daher beherzt eingeschnitten und Teil 174 eingeklebt. Die dicken Spalten muss ich wieder verfüllen. Na, ja so ne Stuka wird halt schon im Einsatz gefordert, so sieht sie dann halt auch aus.


    Jetzt bin ich soweit wie der Daniel, aber seine Version sieht besser aus, aber er war sehr unzufrieden. Hätte er aber gar nicht sein müssen.


    Hallo liebe Mitverfolger,


    erstmal ein rundumschlagendes Dankeschön für alle Bauberichtsdaumenheber und solchen die auch mal einen Beitrag dazu posten.

    Aber jetzt muss ich wieder liefern:


    Bild 1: Kartenhalter mit Karten (die nicht im Kit enthalten sind). Bild 2: Kartenhalter an Seitenwand montiert mit Keksdose oder Thermoskanne mit Kaffee.

    Bild 3: Fitzelkram; Bild 4: vergessenes Teil nachträglich verbaut, sieht wie ein roter Knopf aus (Bonmbenabwurfschalter?); Bild 5 - 6: div. Ansichten;


    Also, Anfängern Zarkow Modelle zu empfehlen, halte ich für mutig, es stimmt, sie haben nicht soviel Teile, die aber haben es, gerade wenn es sich um Hüllenteile handelt, in sich.

    Ich habe schon mehrere Modelle von diesem Konstrukteur gebaut.

    Wichtig ist:

    1) Exaktes Auschneiden

    2) Spantengerüste sind minimalistisch, sind nicht sehr stabil, müssen aber in der Dicke eingehalten werden, sonst passen die Verkleidungsteile nicht mehr.

    3) Vorformen, Vorformen und nochmal Vorformen sonst passt da gar nichts.

    Das sind Erfordernisse, die eher der geübte Modellbauer mitbringt.

    Hallo Robert,


    dem kann ich so nicht zustimmen, z. B. gibt es auch das IDEAS-Set von einem van Gogh Bild und das ist wenn man den Reviews glauben darf, in einigen Hinsichten besser geworden als das ursprüngliche MOC-Set.


    Ich denke man muss wie bei allen Produkten einer Firma davon ausgehen, dass es bessere aber auch schlechtere gibt. Bei Lego zieht sich dass bis in die einzelnen "Themenwelten" rein, alles von IDEAS finde ich auch nicht gut.

    Noch ein nachträglicher Nachtrag,


    die ISS stammt aus der IDEAS-Reihe. D. h. ein Amateur-Konstrukteur hatte die Idee dazu. Wenn diese Idee dann von LEGO gekapert wird helfen die Profis mit und die NASA wird vermutlich mit dem einen oder anderen der 4 Partner (Roscosmos, JAXA, ESA, CSA) auch irgendwie mit gemacht haben.


    Die IDEAS-Reihe scheint das meiste Potential an Kreativität in Bezug auf die Modelle und deren Bautechniken zu haben.

    Hallo Walter

    gibt überraschende Baulösungen, ein paar "oida, bist du teppat" Momente beim baun, wo man sich fragt, wie zur Hölle kommt man auf so was und ein kleines Gimmick, dass erst bei der Fertigstellung des Abschnittes sein Geheimnis offenbart. Das

    Meine neueste Erungenschaft: Legos ISS, ein Traum! Im Beiheft heißt es, es sei über drei Jahr immer wieder über die Konstruktion und die Details nachgedacht worden. Das merkt man! Allein in dem Maßstab dargestellte Shuttle, genial...

    Die Frage war ernst gemeint, und ist somit nicht lächerlich. Ich würde sie aber anders beantworten. Was auch sehr gut für Anfänger geeignet ist, sind Tiere. Organische Formen verzeihen Ungenauigkeiten beim Ausschneiden sehr gut. Da ist die Creative World der Canon-Website eine gute Fundgrube.

    Hallo Freunde,


    Fiddlers Green haben so einen schönen rustikalen Charme (so wie mit der Hand "bemalt"). Ich selbst habe so ein Modell noch nie gebaut, aber sie sind sehr wohl für Anfänger geeignet, wenn man ihm vorher sagt, dass die Passgenauigkeit großzügig gehandhabt wird (dann traut sich auch der Anfänger etwas zurechtzuschneiden oder was dazu zu kleben).


    Dass nicht alle Modelle toll sind, kann man auch von anderen Verlagen sagen, und bei denen liegt die Meßlatte um einiges höher.


    Ich persönlich bin froh um jeden Verlag, der Kartonmodelle produziert und noch existiert. Jeder Verlag hat bezüglich der Modelle so sein Profil und das ist gut so. Was nicht heißt, dass ich keine Präferenzen habe.

    Wie ich das sehe:


    Für mich als nicht immer authentischer Modellbauer, sind Flügelspitzen oft (k)ein Problem. Denn oft sind da zwei Kümmungen in 2 verschiedenen Richtungen, die Formarbeit geht nur mit viel Geduld und Spucke (also entweder viel Weissleim oder ein wenig Feuchtigkeit).


    Ich schere mich wenig um die exakte Formgebung, meine Skills sind erst soweit, dass ich froh bin "sauber" zu bauen, d. h. keine Klebreste auf dem Modell hinterlasse oder die Teile möglichst fugenlos zusammenkriege.


    Nach Deinem letzten Bild, Flügel sauber verkleben, und überstehenden Rand einfach wegschneiden. Schnittkanten noch einfärben. Das merkt hinterher kein Aas. Und wenn doch (ca. 1 % der Betrachter), dann frag den, wie man dass besser hinkriegt (Erfolgsquote viellecht 10 % ), ups von 1000 Betrachtern weiß es einer besser, und der hat sicher Corona und kann nicht zur Modellbauschau kommen...

    Danke Hadu für die Info! Es gibt immer wieder was Neues zu lernen!


    Nun über die Sträflingsarbeit der Erstellung der MG-Magazine hat ja Daniel schon hinlänglich verbal berichtet, ich steure noch die Bilder bei.


    Bild 1: Das hat mich immer schon genervt, die Unsitte Deckel oder/und Boden eines Zylinders am Mantel deselben hinzukonstruieren. Deshalb habe ich gleich die Deckel weggestanzt.

    Bild 2: Magazin ausgeschnitten.

    Bild 3: Innen 2 kleine Laschen positioniert, damit die Magazin Rollen nicht zu groß oder zu klein werden.

    Bild 4: roll over Beethoven (@ELO) und Griffplatte gebaut

    Bild 5: oben auf gesetzt

    Bild 6: ohne Griff schon mal eingefärbt

    Bild 7 aber es spricht nichts dagegen, erst alles zum Schluß einzufärben.


    @Klaus, gute Idee, dann muss man die Nudel in der Wunschform wieder erkalten lassen und trocknen, dann behält der Nudelstahl auch seine gewünschte Form. Du bist der Held der brillianten Ideen!


    Daniel u. schirel danke für Euren Zuspruch!

    So jetzt habe ich mich auch in die Untiefen des Fitzelkram begeben:


    Nudelschalter (Bild1) für dieses Bauteil (Bild 2) fertiges Nudelschalterbrett von Nahem (Bild 3), das ist noch Verbesserungspotential drin. Von Weitem sieht es gar nicht so schlimm aus (Bild 4).



    Weitere Nudelübung: diverse Schalter im Cockpit, Nudelschalter hybrid mit Karton (Bild 5) danach bemalt (sozusagen gar, Bild 6, die Karton), (Bild 6, 7, und 8) im Cockpit positionierte Knebelschalter mit ein wenig Farbe versehen, sieht gar nicht so schlecht aus.


    Nudelsorte (wichtig!): Fadennudeln für die Supp (da kommen nicht mal die Spaghetti Nr. 1 hin), die sind dünn genug!


    Hallo René,


    das war mehr Zufall Stop Motion machen ist ziemlich langweilig und zeitaufwendig. Wobei, der Gedanke des wachsenden Groot echt eine Herausforderung war, man musste komplett von der in der Bauanleitung angebenen Reihenfolge (Brust-Extremitäten-Kopf-dann alles zusammenklicken an den Gelenken) abweichen, damit man von unten nach oben bauen konnte.