Johannes, you made my day!
Ich hoffe my buildmotivationsdown alsbald zu überwinden!
Johannes, you made my day!
Ich hoffe my buildmotivationsdown alsbald zu überwinden!
Liebe Stammtischbrüder Ulm,
wir habe im Jahre des Herrn 2018 entschieden, den Bau der mitteralterlichen Stadt, die unser verstorbener Mitbruder Bernhard begonnen hatte, fortzuführen.
Mittlerweile ist das Projekt etwas aus dem Fokus geraten. Um wieder auf dem aktuellen Informationsstand bezüglich des Stammtischprojektes zu kommen, möchte ich folgende Informationen einholen:
A) Wer hat welches Modul/Teil der mitteralterlichen Stadt als Bau übernommen?
B) Wie weit ist der Bauzustand des übernommenen Moduls/Teils? Abgeschätzt in %.
C) Möchte derjenige, der das Modul/Teil übernommen hat, es auch noch fertigstellen?
Bitte die Fragen per PN beantworten, so muss sich keiner öffentlich für die Antworten outen. Schön wäre es, wenn die Antworten zeitnah eintreffen. Beim nächsten Stammtisch könnte ich dann einen Überblick über das Projekt geben. Wir könnten dann als Stammtisch darüber beraten und gegebenenfalls unter Umständen zuende führen.
Zurück in die Zukunft in klein, sieht besser aus als der große Bruder für 200 Euro:
Lego 77256 als "speed champion"...
....interessante Bautechniken, zum Teil etwas frickelig, hat aber Spass gemacht, den Boliden zusammenzuklemmen.
Es kann auch in eine zweite spätere Version umgebaut werden, aber die hier aus dem 1. Film gefällt mir am besten.
Hallo Rainer,
da gabs ja mal den Airfix 4,5 l Bentley in 1:12, als Jugendlicher konnte ich mir den nie leisten und jetzt mache ich nicht mehr in Plastik, obwohl da könnte man schon wieder schwach werden...
Hallo Andreas,
ich vermiise den "hand of god" Drehknopf und welchen Schalter da oben auf dem Dach muss man bewegen, dass die Lok "angeht"?
Hallo Florens,
Glückwunsch zum gelungenen Rollout Deiner F-16! Ein gelungenes Modell und pipifein gebaut.
Besser ein vereinfachtes, stabiles Fahrwerk, als ein furchtbar Präzises, dass dann unter dem Eigengewicht zusammenfällt...
Solche Sätze liebe ich, sprechen sie doch direkt von erlebten Bauerfahrungen!
Wo ist das Problem?
in Deinen Mund gelegt:
-- ja es ist mein neuestes HO-Modell
-- von der Firma Kartonowy Express/Answer
-- sieht schmuck in jeder HO-Anlage aus, als Standmodell ![]()
-- viele Hohlräume um das Teil zu elektrifizieren, Motor, Licht zurüstbar
da darf sich dann der Modelleisenbahner auch mal als Modellbauer zeigen...
Hallo Andreas,
Du hast echt Probleme..., möchte ich nicht haben.
Schmiermittel zwischen Papier/Karton ist gar nicht notwendig, der Feinabrieb beim Drehen erzeugt genügend "Trockenschmiermittel". Und im Laufe der Zeit dreht es sich immer leichter, weil die Materialstärke durch den Feinabrieb weniger wird.
Aber worüber Du definitiv Nachdenken solltest ist eine Kühlung der Achsen, den bei höheren Drehzahlen kann es dem Papier/Karton schon etwas zu heiß zu werden, wäre ja schade wenn Deine tollen Modelle durch Selbstentzündung ein Raub der Flammen werden.
Hallo Robson,
willkommen im Club, wie oft sind mir schon solche idiotische Baufehler "gelungen", das Offensichtliche ignorierend mal einfach bauen.
Du hast Dich schon für eine Lösung entschieden. Wenn Du Dich nicht "geoutet" hättest, hätte es keiner gemerkt und hinterher am fertigen Modell wäre es ob Deiner Baukünste sowieso keinem aufgefallen...
Generell gibt es aber mehrere:
a) Kit nochmal kaufen, die kostspieligste
b) durch anmalen o. zeichnen kaschieren, die günstigste
c) falsch zusammen geklebte Teile, so gut es geht wieder trennen und wieder c1) falls die Teile nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden sind erneut richtig zusammenkleben oder c2) falls die Teile zu sehr gelitten haben, diese erst restaurieren oder gar ganz neu herstellen, mit Hilfe von Scanner und digitaler Bildbearbeitung, der Rest wie unter c1), die zeitaufwendigste
Lösung.
Hallo Andreas,
Du machst es aber spannend! ![]()
Hallo Robson,
die Leuchten sind ja echt fancy! Eyecatcher! Da kann jeder dreamcatcher dagegen abstinken (oh je mein assoziatives Gedächtnis schlägt wiedermal Purzelbäume).
Hallo Ihr Lieben,
und schon wieder ein Teil fertig gestellt. Der goldgelbe dünne Schlot hinter dem umgedrehten Kupferkessel. Bild 1 zeigt die "sophisticated" Variante in 3-D (links) und die vereinfachte Variante für denjenigen, der sich nicht soviel Arbeit machen kann oder möchte. Die schwierigen optionalen Bauteile sind mit einer dünnen roten Linie umrandet. Aber trotzdem glaube ich, dass dieser Bausatz einem Neukartonisten nicht so einfach zu empfehlen ist, allein der Räderbau (selbst wenn die Zwischenräume nicht ausgeschnitten werden) ist nicht so einfach und man muss auch bei den Waggons ziemlich große Teile verbauen z. B. die Dächer und Seitenwände, ich finde große Teile sind ab einer bestimmten Größe auch nicht leicht zu verarbeiten.
Bild 2 dieser kleine Schlot nun mit Lokomotive und Bild 3 ein wenig näher am Schlot.
Hallo Ihr Lieben,
heute sieht es nach nicht viel aus, aber es war zeitintensiv.
Bild 1 zeigt, dass ich die Leimsuren mit einem Silber eingefärbten Papierstreifen abgeklebt hab, dann sieht es nicht so unordentlich aus.
In Bild 2 sind die Geländer montiert und noch einiges an Gestänge.
Bild 3 Hinweis vom Konstrukteur Thomas Pleiner, das Ende von Bauteil 43b braucht ein mit 1,5 mm Durchmesser abgerundetes Ende (dreiviertelkreis Grün) mit aufgesetzten Bolzen (grüner Pfeil).
Hallo Daniel,
während einer meiner in 1:20 grobmotorisch unterwegs ist, bist Du mit ca. 4,5 kleineren Längeneinheiten unterwegs. Ganz großes Modellbaukino, aber hallo! Wenn Du mit dem Teil fertig bist, wird ein unkundiger und nichtsahnender HO-Eisenbahner die Lokomotive aufs Gleis stellen, den Fahrtregler hochdrehen... und sich wundern, das nichts passiert.
Hallo Igel Freunde!
Andreas, danke für die freundliche Einschätzung, aber hoch 1 hätte es auch getan.
@Rainhard, vielen Dank für Dein Lob.
Theo, merci für den Tip, er liegt so auf der Hand, dass ich gar nicht drauf gekommen bin.
Weiter geht es mit dem kupferfarbenen Aufsatz gleich nach dem Schlot, keine Ahnung wozu der gut ist, sieht aber schmuck aus. Bild 1 zeigt die schon soweit zusammengebauten Teile. Die Ringe sollen auch wieder stumpf verklebt werden. Aber das stumpf verkleben von kreisförmigen Teilen gelingen leichter, wenn sie auch wirklich kreisförmig sind. Deshalb habe ich selbstgeschnitzte Pappscheiben in die Ringe gelegt. Es geht so für mich auch ohne Laschen (habe es vorher ohne Klebe ausprobiert). Am Zylinder ist untenrum noch das Bautel 44c, lt Konstrukteur soll man da noch etwas zugeben, weil es sonst zu kurz ist. Das habe ich auch gemacht, das ist in Bild 2 zu sehen. Bild 3 zeigt das Ganze zusammengebaut und kupferbemalt an der Lok.
Das Geländer beim Lokführerstand ist was für Spezialisten, zumindest wenn man die grauen Zwischenflächen rausschneiden möchte. Wie im Bild 4 zu sehen ist, sind die Stäbe gerade mal einen halben Millimeter bereit. Wenn ich das mit dem Skalpell durchziehe gibt es bei mir ein Gemetzel. Also anders: Bild 5 zeigt einen Stahldraht mit passenden Durchmesser. Ungefähr bei 1,4 mm des Lineals ist der Draht plaziert. Bild 6 zeigt ein wenig die Vorgehensweise, die "Stabhalterungen" unten und oben wurden abgeschnitten und an denen werden die Drähte verleimt. Das rausgeschnitteneTeil zwischen den "Stabhalterungen" dient als Schablone, damit man weiß, wo die Drähte zu liegen kommen müssen. Ein Gewicht hilft, dass das Ganze eben bleibt und sich während des Trocknens nicht verschiebt. Die Verleimung geschieht auf der Innenseite, Bild 7. Bild 8 zeigt beide Geländerteile von der Aussenseite.
Lieber Andreas,
Du bist im 1:25 Thread der EU 47 , 1: 87 ist mein KBW 17 Baubericht ...... ich freue mich aber, für dein uneingeschränktes Interesse...
Spaß beiseite und jetzt mal im Ernst, selbst in 1:25 ist das prima was du ablieferst, schon allein die rote Feder am Drehgestell, ist ein Gedicht! Und Du kannst doch Deine Bauberichtsverfolger nicht einfach verwirren, in dem Du das gleiche Original in unterschiedlichen Massstäben nachbaust, also so was....
Lieber Andreas,
von mir ein ganz fettes Lob, was Du da im Massstab 1:87 zeigst ist atemberaubend. Weiter so!
Hallo Johannes,
Aber wäre ja auch echt nicht das erste mal, das im Eisenbahnwesen Uneinigkeit über Begrifflichkeiten herrscht
wie in vielen anderen Fachgebieten auch. Du bist also in bester Gesellschaft. Die Krönung sind wie immer die Weisheitsfreunde (Philosophen), frage dort jemanden nur nach einem bestimmten Begriff und die kriegst die Gegenfrage: im Sinne von Kierkegaard, Kant, Bloch, Aristoteles oder wen auch immer? Antwortest Du nun mit einem bestimmten Namen z. B. Kant, dann kriegst Du das um die Ohren, was der der Weisheitsfreund zu wissen glaubt, wie Kant den Begriff verstanden hat. Doch wenn man ehrlich ist kann man das nie so genau wissen, sondern man müsste antworten: "So wie ich die Texte verstanden habe , könnte er das oder jenes darunter verstanden haben". Natürlich gibt es eine herrschende Meinung in der Kant-Rezeption, die sollte man schon kennen, falls man sich als Kant-Kenner outet (ich bins nicht, ist ja nur ein Beispiel). Aber nix g'wiß woaß ma net.
Ich weiß Philosophie als Fachgebiet ist auch so was von unfähr, deren Begrifflichkeiten haben mit Abstand den größten Interpretationsspielraum vor allen anderen Fachgebieten. Aber bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Zeichen von Schwäche oder Lächerlichkeit, sondern ist geradezu die notwendige Bedingung dafür Begrifflichkeiten zu hinterfragen (auch z. B aufzudecken das Begrifflichkeiten in anderen Fachgebieten benutzt werden, ohne dass sie präzisiert oder gar definiert wurden). Das Spielen mit Begriffen ist ernst und auch Regeln (Logik) und der Philosophiegeschichte unterworfen.
Hallo Andreas,
der Neue schon, nicht aber der Alte. Und es war ein ziemlicher Aufwand...
Hallo Dampfeisenbahner...,
nun ist der Schlot dran... und gleich war er in den Sand gesetzt, bzw. sah er sah sehr faltig aus Bild 1. Ich will mich gar nicht auf das feste Papier herausreden, ich habe es verbockt.
Nun ich habe das Endstück ab geschnitten, das Rohr entlang der Klebelinie aufgeschnitten und Bauteil eingescannt. Die schlecht sichtbaren Rändern habe ich mit der Pfad-Funktion von "gimp" nachgezeichnet. Der Bauteil Ausdruck wurde dann auf schwarzes Tonpapier händisch übertragen und so ein neues Rohr erstellt. Die güldenen Bänder habe ich auch neu erstellt, die Positionen habe ich mit Bleistift ebenfalls auf das Tonpapier übertragen. Und wieder alles mit Nieten versehen. Die Endstücke des Schlotes sollten stumpf verklebt werden, das war meine Sache nicht, die ersten drei stumpfen Kegel (links, Bild 2) habe ich mit Laschen verklebt (Reihenfolge der Kegelstücke ist lt. Bauanleitung 42g - 42i - 42k, das passt aber nicht, man muss 42g - 42k - 42i bauen, Hinweis vom Konstrukteur). Die letzen 2 Kegelstümpfe (42m u. 42o) gehen gut stumpf, weil der in den Schlot eingelegte Kegelstumpf 42r als Halterung dient (rechts, siehe Bild 2). Bild 3 - 5: Neuer Schlot.
Hallo Ihr Lieben,
nun geht es hier auch mal weiter. Noch ein kleiner Nachtrag die Gestängeteile die längs zum Rahmen (je Seite vier Stück) bei den kurzen, die noch nicht in der vorherigen post in den Bildern zu sehen sind unbedingt nachmessen, wie lang die sein müssen, denn lt. dem Konstrukteur sind diese zu kurz (Teile 8 u. 8d.). Auch vorsichtshalber bei den Teilen (8g u. 8c).
In Bild 1 sieht man die Vorderseite worin der Kessel ein gefasst ist. dann die Schutzbleche der großen Mittelräder, sowie die Federpakete der Mittelräder. Die Schutzbleche habe ich auch mit der Messingfarbe angemalt. In Bild 2 habe ich den Frieden noch nicht getraut und habe innen Abstandshalter eingeklebt, so dass mir nicht die Frontplatte "durchfällt". In Bild 3 ist die Vorderplatte eingepasst. Mit dem Übermalen ist das so eine Sache, damit geht auch die Binnenzeichnung flöten. Der Konstrukteuer hat sich viel Mühe gemacht die Nieten und Muttern der Schreiben als kleine Kreise zu malen. Daher habe ich bei den übermalten Teilen (hier in Bild 4 war es Silberfarbe) dann mit kleinen Kartonscheiben aufgepäppelt.![]()
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In Bild 5 sieht man die hauseigene Werbung an der Kesselhalterung vorne beim Lokführerstand, ich habe mich entschieden es nicht zu übermalen.
In den Bilder 6 - 8 sieht man die Stützen, die den Kessel mit dem Rahmen verbinden, ich habe diese mit Karton verstärkt. In Bild 9 da ist der Lokführerstand zu sehen, die weiße unterbrochene Linie über dem Türchen zum Einheizen, die soll man mit Schwarz übermalen (Tip vom Konstrukteur), habe ich auch später getan. Bild 10 zeigt die vordere Kesselhalterung.
Hallo Katharina,
und schon wieder ein Modell fertig, während die Jungs an Ihren Teilemonstern herumlaborieren. Und dazu noch schöner als der ICE...,
Aber das ist ja nicht der GPM Bausatz, hast Du den "umkonstruiert", oder gibts da auch einen Verlag für?
Hallo Wanni,
lasse es raus, es ist gut für die Psychohygiene...
Hallo Andreas,
1:87 und dann 29 cm lang, das ist aber ganz schön lang in natura über 25 m, dann ist Dein Trio mit 60 cm unterwegs...
Meine Güte Isolatoren, wo doch Dein Zug ausschließlich mit viel Bastelliebe und gutem Willen unterwegs ist..., ist doch schön gebaut und anzusehen, immer dieser wanniere Meckerer...
Hallo Freunde des gepflegten und entspannten Modellbaus,
es geht wieder ein Stückchen weiter.
Bild 1: da ich ja die Federn vom Halter abgetrennt habe, müssen diese nun extra angefertigt werden. Da ich es etwas leid war 3,5 mm lange mit 2 mm Durchmesser Röllchen zu rollen, habe ich mir dieselbigen ersatzweise aus Zahnstocher 1,8 mm Durchmesser geschnitten. Mußte dabei aber feststellen, dass das korrekte Ablängen handwerklich für mich auch nicht ganz trivial war (und deshalb auch dauerte).
Bild 2 - 3: die fertigen Ersatzfedern mit Halterungen, Ansichten dazu
Bild 4: Rahmen mit nun eingefädelten Federn und angegebrachten Stangen (mit Acryl-Silber eingefärbt) innerhalb der Längsrahmen. Obacht geben, die Stange, die beim Herstellerschild vorbeiläuft ist kürzer als die andere. Die Achsabstände um die Mittelachse sind also nicht symmetrisch.
Bild 5: Etwas größer, hier sieht man auch meine selbstgemachten Nieten (Weißleim draufgetupft und dann mit der entsprechenden Farbe übermalt). Fun Fact am Rande, ich war schon darauf und dran beim Dealer meines Vertrauens LC-Sechskantmuttern zu bestellen. Glücklicherweise bin ich auf die Idee gekommen auf Originalabbildungen nachzugucken, ob es wirklich welche sind. Und siehe da es sind Rundkopfnieten. Ich wußte nicht, dass es sowas auch zu kaufen gibt, daher die Weißleim-Methode, ist nicht so gleichmäßig, aber ich bin's zufrieden.
Hallo Ihr Lieben,
in Bild 1 sieht man zwei Bauteile 12g und 12h. Teil 12h ist ein schönes Teil für den Modellbauer, weil man sieht die Papierstärke beim Knicken ist mit berücksichtigt worden. Beim Teil 12g gruselt es mich, denn die Verbindung zwischen Federaufhängung und Vorder-, Rückseite des Federpakets ist für meine (Un)fähigkeit zu punktuell.
Ich habe mir erlaubt einen etwas anderen Weg zu gehen:
Das Federpaket wird kompakt mit einzelnen Tonpapierstreifen (schwarz, rot und eine Lage gelb) gebaut, das Ergebnis sieht man in den Bildern 2 bis 4. Der Prototyp ist leider noch nicht ganz so wie ich es mir wünsche, aber ich hoffe die nächsten kriege ich besser hin. Man sieht auch die Bauteile 12h und auch 12a habe ich beibehalten. Es ist als ein Hybrid-Teil. Mein Trost ist, man sieht die Federpakete hauptsächlich von der Seite, und die sieht ganz gut aus (Bild 5) Danach werden die Federträger stumpf an die Enden des Federpakets verklebt.
In Bild 6 sieht man etwas was man nicht hätte tun sollen: Ich habe die Längsträger des Rahmens bereits zusammengeklebt. Vom Konstrukteur, Herrn Pleiner, kommt der Tip, dass man die Federpakete von den kleineren Lokrädern mit deren Aufhängungen vorher innen einkleben soll, bevor man die Träger zusammenklebt. Er hat völlig recht. Ich war derjenige der schneller klebt als sein Schatten, dafür darf ich das dann mühsam in die Träger reinfriemeln.
Hallo Harald,
Diese Speicherräder hat echt der Teufel gesehen und die alten Lokomotiven inklusive der Waggons waren mit solchen in großer Zahl gesegnet. Beim Adler sind die Räderspeichen auch noch "verschnörkelt", nicht viel, aber so dass der Cutter abgesetzt werden muss u. s. w..
Vielleicht kannst Du die Räder mit Bristolkarton aufdoppeln, das ist ein sehr dichter Karton, der franst aber nicht aus wie Finnpappe und ist nicht so labberich wie Verpackungskarton. Aufgrund der hohen Dichte trägt er trotz großer Grammatur nicht so auf, aaaaber ist sehr hart mit dem Cutter zu schneiden. Lieber zwei- oder dreimal eine Linie schneiden bis der Karton durchgeschnitten ist. Aber vielleicht trage ich gerade Eulen nach Athen, weil Du das selber schon weißt.
Hallo Andreas,
ein schönes farbenfrohes Teil gefällt mir! Und für 1:87 und ne Elektrolok finde ich, sind 162 Teile ganz schön viel. Aber die Stromabnehmer werden doch ausgeschnitten, oder....
Hallo Katharina,
ja wie? Du bist schon fertig? Meine Güte, sieht echt süß aus das Modell, eine erholsame Abwechslung zu den Teilemonstern, nicht nur beim Bauen, sondern auch gerade beim Anschauen!
Hallo Ihr Lieben,
KaEm: Wieso mutig, wir kleben alle nur mit Leim..., aber dem Wanni hat es hauptsächlich nur ein vollbusiges blondes französisches Cartoonmädel angetan, Natascha! Für die B-17 gilt heaven can wait...
jetzt gibt es Futter bei de Fische...
Bild 1: Vorderseite Bauteil 4
Bild 2: Rückseite Bauteil 4, da musste ich lachen, in meiner Eingangspost habe ich geschrieben, dass man wohl darauf geachtet hätte, dass die Skizzen wohl nicht hinter den gerade auszuschneidenden Teilen plaziert sind, aber alles halb so schlimm.
Bild 3: Seite von Bauteil 4, ich habe es nicht beim einfachen Aufdoppeln belassen sondern noch mit dünner Pappe unterfüttert, das gibt an den Rändern unregelmässige Kanten. Wenn man da nur einfärbt, sieht man trotzdem die Struktur und das sieht greislich aus. Abhilfe schmalen Tonpapierstreifen aufkleben.
Bild 4: Ergebnis
Bild 5: Eine lange Knickung im Abstand von gut 4 Millimeter, da helfe ich mir mit einem Lineal und einer Plastikkarte.
Bild 6: Haupteile des Rahmens, bei den Längsträgern ist noch einiges zu tun, bis man das Ganze zu einem Rechteck zusammenfügt. Das Problem dürfte sein das Ganze rechtwinklig hinzukriegen. Aber eine selbstgeschnitzte Schablone kann da sicher helfen.
Bild 7: Traumhafte Offset Druckqualität, wie man am Herkunftsschild gut sehen kann.
Hallo Wanni,
danke für die Info, noch habe ich keine Fragen. Habe mittlerweile seine posts zum Adler gelesen, da haben er und einige sachkundigen Modellbauer über den fehlenden Antrieb des Adlers gesprochen. Mir ist das jetzt schon kompliziert genug. Werde also nix dazu efinden.
Nachtrag:
Andreas, jetzt weiß ich das auch, dieser Schlingel, der Wanni!
Hallo Ihr Lieben,
Johannes lieben Dank für die umfassende Infomation.
Wanni, ich habe jetzt extra bei den anderen Bögen nachgeschaut, tatsächlich liegt beim Adler eine Kegelstumpfabwicklung für die Laufflächen vor, selbst die hoch detaillierte Kaffeemühle hat das nicht. Du hättest das mir schon voher sagen können und ich dachte es wäre noch der einfachste Bogen, hm bei solchen netten Modellbaukollegen braucht man keine Feinde mehr, da sieht man mal wieder wie so ein Wettbewerb unser Gewissen korrumpiert, pfui! Aber so leicht gebe ich nicht auf, heute nicht!
Hallo Wanni,
ja ist das nicht bei allen Lokomotivrädern so, wegen des automatischen "Spurzentrierens" (so würde ich das als Laie ausdrücken)...