Markierung am Deck : Ich würde mal vermuten dass dort dann nach der Abfahrt der Raketenwerfer stehen wird
Posts by Reinhard Lachmann
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Danke alles klar, dann lässt sich die Ladung ja leicht darstellen
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Wenn das Zuckerohr direkt verschifft wurde, waren es wohl 2-4m lange gebündelte Stangen mit 2-5cm Durchmesser mit vermutilch weniger als 300kg/m³.
Wie könnte man diese Ladung im Modell realistisch darstellen ?
Vielleicht haben sie auch Melasse in Fässern transportiert.
Soviel ich weiß wurde am europäischen Festland seit Napoleon Rübenzucker verwendet. Daher vermute ich weniger Zuckerrohr Importe zu uns.
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Ich vermute dass das Zuckerrohr transportiert wurde, weil im Begleittext steht dass das Schiff von der Karibik zur Raffinerie in England unterwegs war ?
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Immer wieder schön ein paar Bekannte zu treffen. So nützlich es sein kann, aber Internet ist halt doch nur ein schwacher Ersatz für ein persönliches Gespräch.
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Die alten Wilhelmshavener haben meist leere Frachtschiffe gezeigt, wohl um das Modell durch eine größere Seitenhöhe stabiler zu machen. Wasserlinien-Modelle von heutigen Frachtern werden vermutlich gerne voll abgeladen dargestellt um sich den Wulstbug zu ersparen und eine einfachere Bordwand-Abwicklung zu erreichen. Das Vollrumpfmodell löst natürlich das Problem eines halb aus dem Wasser ragenden Bugwulstes. Ich kenn auch keinen Modellbaubogen der ein in Hafen vertrimmtes Schiff zeigt. (könnte man ja einmal versuchen ?)
Warum ich Wasserlinienmodelle baue ? - weil ich als Kind (WHV) damit begonnen habe und alle Modelle im selben Maßstab zueinander passen. Auch der Stauraum ist wie oben erwähnt ein Argument. Und ein Schiff auf einem Ständer find ich quasi "gestrandet". Stilechter gehörten Vollrumpfmodelle in ein Dock-Modell. Trotzdem finde ich gut ausgestrakte Vollrumpfmodelle, wie hier gelegentlich gezeigt, sehr schön.-> jeder wie es ihm am besten gefällt.
Grüße Reinhard
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Hier zeigt sich, zumindest für mich, wie wichtig der Unterwasserrumpf ist.
Dass das Unterwasserschiff entscheidend für Stabilität, Tragfähigkeit und Treibstoff-Verbrauch ist steht außer Frage. Doch : wer hat schon die Möglichkeit den Unterwasserteil eines Schiffs zu sehen ? Bei Brücken, Schlössern und Gebäuden zeigt man ja auch nicht das ebenso wesentliche Fundament, sondern nur was man normalerweise sehen kann. Die Zeit in der man den Unterwasserteil des Schiffs zu Gesicht bekommen könnte liegt wohl kaum im Promillebereich seiner Lebenszeit. (außer bei Kriegschiffen deren Einsatzzeit manchmal kürzer als die Bauzeit war) Ob die Unterwasserteile unserer Modelle auch wirklich auf ordentlichen Linienrissen beruhen wage ich zu bezweifeln - schummeln fällt hier, weil es kaum jemand kontrollieren kann, sehr leicht. Folglich sind die Worte "für mich" im Zitat die entscheidenden. -> Ansichts-Sache
Konsequent weiter gedacht müsste dann das Innenleben des Schiffs auch modeliert werden (sieht man ja auch nicht) ? Also wo liegt die Grenze -> bei jedem persönlich. Ich bleibe beim Wasserlinien-Modell.
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Ich finde es schön Peter dass du dich der DDR-Flotte annimmst. Es gibt ja nur einen größeren Verlag dafür. Das Verhältnis militärische Modelle zu zivilen Modellen ist im Unterschied zur realen Weltflotte bei den meisten Verlagen und vielen Modellbauern stark kriegslastig.
Ich versuche allerdings mit meinen Modellen möglichst nahe ans Original heran zu kommen. Klar, dass immer gewisse Abstriche auf Grund meiner Bau-Fähigkeiten dabei nicht vermeidbar sind. Leider vernachlässigen auch viele Firmen - ob bewusst oder unbewusst kann ich nicht sagen - die Originaltreue, was ich schade finde.
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Hab kürzlich wieder zwei Bogen von Horst gekauft: schöne Aufmachung, gut gegliedert und mit sehr nützlichen Links auf seiner Web-Seite. Eine wirkliche Alternative zu den monströsen Schlachtschiff-Modellen mit ihren - meines Erachtens sinnlosen - Kleinstteil-Orgien.
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Danke Nils für den Link, der viele GP's enthält
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Danke für die nützlichen Bilder - ich sammle weiter...
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Ich habe die vergrößerte Version des Schnellbaubogens vom LI der FRIEDRICH JUNG und überlege aus dem Bogen der EIFEL, die ja schon zu den fortgeschrittenen Konstruktionen von WHV gehört, mir die FRIEDRICH JUNG zu bauen. Dazu brauch ich aber einen guten Generalplan, denn da wurde sicherlich einiges umgebaut, hat denn niemand einen ? Auf Schiff&Hafen und Hansa habe ich leider keinen Zugriff mehr. Ich habe die EIFEL 1972 gebaut und würde gerne eine JUNG nach meinem heutigen Konstruktionsstand daneben stellen.
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Ich hätte gerne Unterlagen (GP) zum zivilen Vorleben des Tankers als FRIEDRICH JUNG. Die WHV Version eignet sich wenig für ein schönes Modell. Hat jemand was für mich ?
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Das Schiff ist in Wikipedia mit 163,3m x 20,1m angegeben ---> im Maßstab 1:300 sollte das Modell dann 54,4cm bzw im Maßstab 1:400 40,8cm lang sein
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Gibt es zu diesem Arbeitschiff ein reales Vorbild ? Gibt es vielleicht ein Foto vom Original?
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Der Tanker hieß ja einmal FRIEDRICH JUNG. Leider ist der Bausatz der FRIEDRICH JUNG von WHV sehr "einfach". Hat jemand einen guten Generalplan der FRIEDRICH JUNG ?
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Ich danke dem Organisations-Team für seinen Einsatz und hoffe dass die Ausstellung auch nächstes Jahr wieder stattfinden kann. War ein nettes Zusammentreffen mit Modellbaukollegen.
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Die Museums-Anlage Henrichenburg hat mich sehr beeindruckt. Es gibt dort einiges was noch zu kartonisieren wert wäre. Leider sind Pläne alter Schiffe Mangelware. Danke an die Konstrukteure der dort erhältlichen Modellbaubogen. Vielleicht gibt es ja wieder einmal einen neuen Bogen ? Dann bitte ich das auch publik zu machen. Ich habe erst vor Ort von den Bogen erfahren.
Grüße Reinhard
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Ich komm voraussichtlich am Samstag Nachmittag zur Ausstellung. Schön dass es das Treffen gibt - danke an das Organisationsteam.
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Danke für die schöne Fotoreihe
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Die kleinen Signalscheinwerfer auf den K&k Torpedobooten hatten aber offenbar horizontale Lamellen was auf Fotos dokumentiert ist..
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Ich bin kein Experte für Kriegsschiffe im WK I,
ich möchte aber darauf hinweisen das Ing.Prasky in seiner Planmappe zur VIRIBUS UNITIS auf Seite 32 die Lamellen senkrecht gezeichnet hat. Die öst. Scheinwerfer stammen nach "Marineverband Wien" (Band 4, Seite9) ebenfalls von Siemens & Schuckert (Werk Ungarn). Dort ist auch eine Abbildung die einen 90cm Scheinwerfer zeigt. Die Lamellenblende ist dort abgenommen (ein Matrose hält sie in der Hand) und dadurch sieht man am Scheinwerfer zwei Querleisten, die wohl die Glasfläche stabilisiert haben. Das Bild kann ich hier aus Datenschutzgründen nicht hierher kopieren.
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Im Deutschen Museum in München steht ein deutscher Scheinwerfer aus WK I
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Die blaue Tafel ist im aufgestellten Fall ein Zeichen dass das Schiff nicht wie im Strassenverkehr auch üblich im Rechtsverkehr, also Backbord an Backbord, passieren möchte sondern Steuerbord an Steuerbord. Das kann wegen Tiefgangsproblemen auf Flüssen nötig sein
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Rettungsringe sind doch geradezu ein ideales Anwendungsgebiet für einen Lasercutter. Eine weiße und eine rote A6 Seite voll reicht für jeden von uns eine ganze Weile und kostet doch so gut wie nichts bezogen auf ein Modell. Hofmann macht die sehr gut.
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Ich war beeindruckt, danke dem Organisationsteam
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WiWo hat nach diesem "Fadensystem" sogar schöne Reusen-Antennen gebaut soviel ich weiß.
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Bleibt mir aber noch die Frage an Fachkundige des Antennenbaus : Sahen diese Antennen wirklich so aus wie auf dem ersten Bild ? Vielleicht wärs möglich zu diesem Detail von fachkundiger Seite hier kurz etwas zu lernen ?
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Es ist natürlich durchaus reizvoll für alle Probleme eine Lösung zu finden, aber jeder von uns muss wohl für sich irgendwann eine Grenze akzeptieren/setzen. Die Detaillierung hat theoretisch nie eine Grenze (wir haben schon Fotos hier von einem geschnitzten Kamel in einem Nadelöhr gesehen). Bei einem 10cm Modell wird sich Wonderwire als Antenne wohl nicht so gut machen wie auf einem 130cm Modell. Entscheidend bleibt der Gesamteindruck find ich, und da ist manchmal auch weniger mehr. Ein gerades, schwach durchhängendes Stück Wonderwire sieht wohl allemal besser aus als ein 0,05mm welliger Faden, aber weglassen ist auch eine Möglichkeit, oder wie bei vielen Modellen von vornherein auch -> die Spreizlatte an den Mast kleben.
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Mein Wonderwire (0.135mm) würde halt - bei einem 1:250 Modell verwendet - im Original einem Seil von 33.75mm Stärke entsprechen - wohl etwas kräftig für einen Antennendraht ?
Aber Kompromisse sind wohl im Modellbau oft nicht zu vermeiden....
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Ich werde am Samstag nachmittags auch kommen
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Es gibt auch Kugellager-Kugeln (gestuft 0.5mm) im Fahrradzubehör zu kaufen, bzw Bleikugeln (Schrot-Patronen) wie auf dem Foto die in dieser Durchmesser-Größenordnung liegen.