Hochseeminensuchboot "Seelöwe" der frühen Bundesmarine, erst Möwe Verlag, dann Weiterbau mit CFM Verlag, 1:250

  • Hallo Freunde


    Ich mach grad mal Pause bei der Vegesack nebst Schwestern und versuch, eines der Vorgängerboote, die "Seelöwe" zu bauen. Der Möwe Verlag vertreibt ja diesen Bogen als Minensuchboot der Bundesmarine. Leider ist nur die Bordwand und die Flagge anders als der KM-Bogen.

    Absolut enttäuschend. Ich bau das Boot trotzdem.

    Laut meinen Büchern über die Bundesmarine hatte die Seelöwe andere Geschütze als die KM-Boote.

    Jetzt hab ich versucht , aus meinem Fundus geeignete Geschütze zu finden: das 40mm Zwillungsgeschütz vom Passat , das Buggeschütz die 8,8cm vom CFM aus dem Bogen des Marineprahms, nur die 4 20mm und das Geschütz auf der hintersten Position sind mir noch nicht klar.


    Vielleicht kann HaJo da helfen?


    das Bild hat mit der Bundesmarineversion absolut nix zu tun.


    das Buggeschütz die beiden 2cm von der KM kommen wieder runter


    Erstmal liebe Grüße aus Heidelberg


    Hardie

  • Moin, moin Hardie,


    ja, da gibt es einiges zu sagen! Sowohl zur Bewaffnung und den Positionen an Bord wie auch zu den verschiedenen Whv`ner Bögen - da gibt`s nämlich grundsätzlich drei Varianten (die erste Variante ist eine Rarität....:)). Momentan keine Zeit das alles auszuführen. Ich melde mich heute Abend!


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo HaJo


    Supi !! Ich hab auch Telefon: 06221 707560

    Ich hab 3 Bögen, alle gleich, ein Bogen grünlich-grau, ein Bogen mittelgrau und ein Bogen (im Bau) bläulich-mittelgrau.


    Grüße aus Heidelberg

  • Hallo Freunde


    Nach einem Gespräch mit HaJo gehts so weiter:


    Der Bogen vom Möwe Verlag ist nicht im Massstab, also zu groß, der Bogen ist größtenteils falsch gezeichnet.>>>>>>Rundablage

    Das Boot baue ich jetzt aus dem Bogen vom CFM-Verlag, da kann ich die nötigen Änderungen besser bauen und der Bogen hat die richtige Größe.


    Die Bewaffnung ist jetzt auch geklärt. Von hinten nach vorne: 1x 75mm Kanone (CFM Verlag 8,8cm vom Marineprahm), dann 1x 40mm Zwilling (Passat Verlag), dann 2x 20mm Einzel-FlaK mit Schild (Mannheimer Verlag) rechts und links hinter Schornstein, dann 2x 20mm Einzel-FlaK mit Schild (Mannheimer Verlag) und auf der Back noch eine 40mm Zwilling (Passat Verlag).

    Danke HaJo!!


    das ist der Größenvergleich zwischen Möwe-Verlag (hinteres Modell) und CFM-Verlag

    Bitte nicht die schlechte Bauqualität beachten!


    das ist ds Deckblatt vom CFM-Verlag.

    "Seelöwe" bekommt dann noch die richtige Nummer (aus dem Bogen 4 vom SM-Boot herstellbar)


    das ist der neue Stand von gestern Abend.


    Eigentlich wäre es richtig prima, unsere begnadeten Konstrukteure würden die ganzen Möwe-Bögen (Bundesmarine würde erst mal reichen) neu und richtig zeichnen. Ich wäre da der erste Abnehmer.

    Wahrscheinlich ist das aber rechtlich nicht machbar und obendrein nur schwer verkäuflich.??.

    ---Wunschträume von Hardie----:rolleyes:


    Also weiter gehts mit dem Neubau ab heute Abend. Bilder folgen


    Liebe Grüße


    Hardie

  • Moin Hardie

    es gab mal in diesen Forum eine AGfB Arbeitsgemeinschaft frühe Bundesmarine von Wilfried und Henning ( Konpass).

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Ich habe Zweifel an den Zwilling-Flaks. Das waren bei dem M-Bock amerikanische Geschütze von Oerlikon, nicht die vom Passat-Verlag verwendete Breda-Doppelflak.

  • Hallo Freunde


    Weiter geht es mit Seelöwe, jetzt vom CFM Verlag. Mit dem Bogen lässt sich (sieht so aus) die Bundesmarine-Version ganz gut bauen.

    Einzig der Druck ist maximal "ausreichend". Aber es geht.


    die Kennung auf Normalpapier ausgedruckt

    (Passat Verlag, Schnelles Minensuchboot, letzter Bogen)


    ich weiß nicht, ob das Namensschild am Heck angebracht war. Ich habs drangemacht


    der Rumpf ist gebaut, erste Aufbauten sind dran


    die Brücke steht. Hier sieht man den die Druckqualität


    Schornstein besagtes Heckgeschütz


    der Stand von gestern Abend.


    Weiter gehts heute mit lauter Kleinkram. Bilder folgen. Den Titel vom Baubericht werde ich noch abändern


    Bis morgen dann


    Hardie

  • hardie

    Changed the title of the thread from “Hochseeminensuchboot "Seelöwe" der frühen Bundesmarine, Möwe Verlag, 1:250” to “Hochseeminensuchboot "Seelöwe" der frühen Bundesmarine, erst Möwe Verlag, dann Weiterbau mit CFM Verlag, 1:250”.
  • Einige Worte zum Modell 1224 a des Möweverlages, von mir konstruiert 2010/11. Die letze Version war aus April 2011.

    Ursprünglich angedacht war zunächst von mir nur ein Aufhübschen eines Modellbaubogens, welchen ich vor 1960 verbaut hatte, der mir aber schon damals etwas dürftig vorkam.
    Mehr hatte ich nicht und es ging auch für mich um das Ausprobieren der technischen Möglichkeiten der Software, in diesem Fall ein reines Grafikprogramm, ohne Vektoren.

    Beim Blättern im Gröner stellte sich u. a. heraus, dass das BM-Geschwader aus verschiedenen Typklassen bestand, mit unterschiedlichen Längen.

    Das ursprüngliche WHV-Modell war auf jeden Fall zu kurz. Insofern wurde aus dem schlichten Modell schon etwas rausgeholt, ohne die Anzahl der Teile

    und den Schwierigkeitsgrad ausufern zu lassen. Immerhin wurden es zwei A-3 Bögen, s. a. einen Baubericht aus der Zeit.

    Für die Profis, in meinen Augen trotz der Foren eine Minderheit, gab es schon damals das CFM-Modell,

    welches ich aus den verschiedensten Gründen nicht zu Ende gebaut habe. Irgendwo in der Ablage schlummern noch die Reste, das Boot ist versenkt.

  • Moin, moin Jürgen und Hardie,

    Das ursprüngliche WHV-Modell war auf jeden Fall zu kurz.

    Nein..... das ursprüngliche Whv`ner Modell war zu lang....um und bei 2 cm..... habe ich mir gerade noch einmal vergleichend angeguckt.


    Hardie.... ganz vorne am Wasserpass musst du noch die beiden weißen Stellen einfärben, denn da war die Halterung für die Bugspiere des Minenräumgerätes. Das Gerät war dann später bei der Bundesmarine nicht mehr vorhanden.


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo HaJo, Hallo Freunde


    das vorne am Bug, das weiß ich. Da kommt Farbe drauf.


    Die 8,8cm ist wieder runter, da kommt eine von den Kanonen der USS England (HMV) mit im Durchmesser passendem Metallrohr hin. Die 4 20mm kommen dann auch von da.

    Mit den 40mm Zwillingen, da warte ich noch auf gute Bilder, hat mir ein Kartonbaufreund versprochen.


    Heut hab ich mir noch ein Bilderbuch über die Bundesmarine im Buchladen bestellt. (Bernhard und Graefe Verlag, Schiffe, Fahrzeuge und Flugzeuge der Bundesmarine ab 1956 bis heute) Ist zwar vergriffen, aber mein Buchhändler besorgt mir das Buch antiquarisch. Freu:):D


    die Reling auf der Back ist wieder ein Ätzteil vom Passat Verlag. (die superfeine Reling)


    die beiden Otterkräne, die 8,8 ist wieder runter


    Rettungsflöße und Niedergänge


    das ist der Stand von heute Abend


    Morgen gehts weiter.

    Schönen Abend noch


    Hardie

  • Moin Hardie;


    ein Bilderbuch ist die Ausgabe nicht. Es ist ein Nachschlagewerk mit ca. 560 Seiten.


    Skizzen zu fast jeden Schiff und viele Fotos.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin, moin Hardie,


    ja, der Koop/Breyer....da sind auch genügend Fotos (z.B. SEELÖWE) vom Typ 40 drin..... und vieles, viels mehr :thumbup:! Liegt auch bei mir rum.....

    Du wirst auch feststellen, dass die 35er-, 40er- und auch 43er-Typen bei der Bundesmarine achtern keine Ottern-Kräne mehr hatten, sondern einen großen Stahlbügel quer. Da warst du jetzt wieder zu schnell.....


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Arne, Hallo HaJo


    Ich glaub, ich mach bei M189 mal Pause, bis mein "Bilderbuch" (hat mir der Peter Hurler empfohlen) da ist.


    Vielen Dank für die Infos und habt einen schönen Freitag


    Hardie

  • Ich muss mich wegen der Bootslänge entschuldigen, ein Problem, wenn man aus der Erinnerung schreibt.
    Ich hätte ja nur meine vier Varianten nebeneinander halten sollen. Zwei Boote des BM-Geschwaders waren um vier Sektoren länger, nach meine Erinnerung insgesamt 8,40 m.


    Zum Konstruieren von Bögen:

    1. Wieviel Modell soll es werden ? Mittlerweile bin ich soweit, dass bei Schiffen die Masse der Modellbauer mehr als zufriedengestellt werden soll und die Detailtiefe jeder selbst bestimmen kann, ohne dass weißen Flecken auf dem Modell enstehen. Natürlich ist dann die letzte Schraube nicht dabei.
    2. Jedes Modell will probegebaut werden, was ich selber mache. Die Nixe mindestens 10 mal. Oder die abgerundeten und gleichzeitig konisch zulaufenden Schergänge der Raubvogel-und Raubtierklasse. Allein dieses Detail hat eine Woche gekostet. Von dort aus wurden dann völlig andere Konstruktionen für die Bordwände entwickelt, damit es kein Spantendurchschimmern mehr gibt. Das muss dann alles auch neu gezeichnet werden. Wer eines von den Torpedobooten baut, wird feststellen, dass er noch nie in dieser Art Backdeck, Bordwände und Rumpf zusammengebaut hat. Wie heißt es in der Bauanleitung: Es sieht aus wie eine Banane.
    3. Z. Zt. ( das ist im Moment knapp 1 Jahr) arbeite ich an einem Hafenmodul,700 x 700, was eigentlich ganz einfach ist. Es erfordert jedoch wegen der notwendigen Passgenauigkeit

    der bewegbaren Teile ein exaktes Konstruieren und viel Probebauen, ebenso muss die Grafik stimmen. Das Wasser für das Hafenbecken liefert z. B. der Rhein bei Düsseldorf. Aber das muss erst in einer nicht nur brauchbaren Qualität gefunden werden. Für NRW gibt es Superluftbilder, auch mit perfekten Schraubenwasser, kostenlos vom Land, in SH würde das teuer.

    Als Beispiel dazu gibt im Nachbarforum das Modell der Rheinbrücke Emmerich, 1:1250 und etwa 74 cm lang. Da ist es aber der Rhein bei Emmerich.


    Eigentlich geht es mir darum, den Zeitaufwand zu zeigen, wenn zusätzlich auch versucht wird, neue Wege zu gehen.

    PS Die Arbeit macht mir Freude, aber ich muss nicht davon leben.

  • Hallo Herr Rathert


    Zu der Zeit, als WHV den Minensucher rausgebracht hat, war doch die heute übliche Massstäblichkeit und Detailfülle noch nicht gewünscht. In meiner Jugend war wichtig, so ein Modell schnell zu bauen und mit Freunden Seeschlachten auszufechten. Ich hatte damals alle Dickschiffe der ehem. Kriegsmarine gebaut und in besagten Seeschlachten verheizt. Die Modelle muß ich heute irgendwann nochmal bauen. Alles Gut!!


    Hallo Freunde


    In meinem Fundus hab ich einige 40mm Bofors gelasert von GPM gefunden. Lagerhaltung lohnt sich doch::D Ich hatte die einfach vergessen.

    die vier 20mm Flak sind jetzt an Bord, alle Relings sind dran, die Otterkräne sind weg und besagter Stahlbügel ersetzt die beiden.


    Wie haben diese Boote eigentlich Minen geräumt, welche Gerätschaften waren dafür an Bord?? Mal sehen, was das bestellte Bilderbuch zeigt.



    waren damals eigentlich die Rettungsflöße noch an Bord??


    Das ist der Stand von heute Abend


    Schönen Abend wünsch ich und wünsch Euch einen schönen ersten Mai. Mit Maitanz ist leider wieder nix.


    Übrigens: ich hatte letzten Samstag meine 2. Impfung!!


    Liebe Grüße


    Hardie

  • Moin, moin Hardie,


    na, das wird doch jetzt :thumbup:! Dein "Lagerfund" an BOFORS ist doch optimal.

    Waren damals eigentlich die Rettungsflöße noch an Bord??

    Ja, die siehst du dann auf den Fotos im "Bilderbuch". Zusätzlich war beidseitig der "Insel" aussen an der Reling noch je ein Floß befestigt....gleiche Größe. Später wurden dann die Flöße gegen Rettungsinseln ausgetauscht (s. Hennings Modell).

    Zwei Boote des BM-Geschwaders waren um vier Sektoren länger, nach meine Erinnerung insgesamt 8,40 m.

    Aus der Literatur ergibt sich, dass nur die SEESCHLANGE M191 um ca.5,50 m (Lüa) länger war (10 Spanten mehr), da ein Minensuchboot vom Typ 43. Auch hatte sie andere Kessel. Bauwerft: AG Neptun, Rostock.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Freunde


    die erste 40mm Bofors Zwillingsflak ist gebaut. War gut zu bauen.:) Die ganz feinen Teile muße ich noch mit Flüssigkleber stabilisieren.

    Übrigens: bei GPM ist der Bausatz zu haben, bei Füger nicht.


    Den Rest des Nachmittags verbringe ich jetzt noch mit der zweiten Bofors, das Geschütz hinten kommt dann morgen dran, die Winde am Heck wird unter Persenning verschwinden


    nochmal die Anleitung


    erste Teile sind montiert. Das Podest muß ich noch tiefer setzen



    fertig isse


    Probeweise mal auf die Back gesetzt.


    Weiter gehts wie oben beschrieben.


    Liebe Grüße


    Hardie

  • Hallo Freunde


    beide 40mm Bofors sind an Bord. Puuuuh :):cool::thumbsup:


    Details


    Feierabend für heute, Blick auf den Minensucher. Das Modell gefällt mir immer besser.


    Morgen bau ich die 7,62 (?) Kanone und restlichen Kleinkram


    Ich wünsch noch einen schönen Rest-1.Mai


    Hardie

  • Hallo Freunde


    die 7,62cm ist jetzt an Bord. 8aus dem Bogen USS England von HMV)


    Ein Ottergerät hab ich auch zusammengepfriemelt. 4 Stück sind auf dem Bogen. Ich frag mich, wie man die ohne Otterkräne zu Wasser gelassen hat



    jetzt erst mal wieder Feierabend.

    Bis die Tage


    Hardie

  • Hallo Freunde


    Alle haben wir festgestellt, daß die 40mm Bofors zu klobig (wahrscheinlich 1:200) erscheint. Ich hab sie neu gebaut und einige Teile kleiner gemacht. Jetzt passt es wenigstens optisch.

    Außerdem ist mein neues Buch über die Deutsche Marine gekommen und ich hab nun noch einige gute Bilder von Seelöwe mehr.


    Hier das Ergebnis von heute, um die Bofors sind jetzt Wannen gebaut.

    Die Winde am Heck ist mit einer Persenning abgedeckt in Ermangelung einer passablen Winde aus Karton :)


    die Ankerketten (von Fohrmann)


    die vier Ottergeräte und die mit Persenning abgedeckte Winde


    die beiden zu klobigen 40mm Bofors


    Die beiden Geschütze sind neu, etwas kleiner, jetzt sieht das Ganze optisch besser aus.


    Das ist der Stand von heute Abend


    jetzt ist erst mal Feierabend, morgen gehts mit Kleinteilen weiter.


    bis dann


    Hardie

  • Hallo Freunde


    Fertigmeldung


    Der Minensucher "Seelöwe" hat Flagge gesetzt. (zwei Lüfter fehlen noch, die bau ich heut noch)


    >>>> Schön und begrüßenswert wäre es, wenn unsere Konstrukteurcracks (Ihr wißt sicher, wen ich da meine) mal diese tollen Modelle neu zeichnen würden und die dann zumindest als Datei verkaufen würden. Ich wäre da ein sicherer Abnehmer für derartiges.(und viele andere ernsthafte Modellbauer auch) <<<< :):rolleyes:


    Der vorder Mast sitzt


    das Beiboot stammt vom Geleitboot Kölnklasse WHV, die beiden Boote auf dem Bogen waren für mich nicht baubar

    Das Beiboot an Backbord zeige ich lieber nicht.


      In Dienst


    Das Modell wäre ohne die tatkräftige Hilfe von HaJo und dem Peter Hurler nicht fertig und ansehbar geworden


    Jetzt wende ich mich wieder der Vegesack zu. Da wartet einige Arbeit auf mich, aber ich muß mir keine Gedanken darüber machen, ob der Massstab stimmt oder die Teile richtig gezeichnet und vorbildgerecht sind.


    Bis die Tage und bleibt gesund


    Hardie

  • Sehr schön, Reinhard, auch die letzten Fotos! Glückwunsch!

    Was ist das für eine „Wasserfläche“?

    Bis die Tage...


    Helmut



    "In der Krise beweist sich der Charakter."

    Helmut Schmidt



    Fertig: BRANDDIREKTOR WESTPHAL

  • Hallo Helmut


    die Wasserfläche ist von HMV, gibt es in verschiedenen Größen, die kleineren sind hauptsächlich für 1:400 gedacht. Unter Material als Display Bases zu finden


    Gruß


    Hardie