Posts by Shipbuilder

    Moin Zusammen;


    da war ich betriebsblind. " Sorry "

    Den Generalplan und die Infos aus der damalige Schiff & Hafen hatte ich heute nicht zur Hand.

    Die Konstruktion der Heckpforte hatte ich nicht mehr vor Augen.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Helmut,


    schön, das Du der Dame ein Paar Ankertaschen spendiert hast. Gut, sie sitzen ehrlich gesagt zu weit vorne. Aber das ist nicht böse gemeint.

    Es gab für das Anzeichnen von Ankerklüsen einen Zirkel.

    Die Taschen wurden aber während meiner Werftzeit auf den Kopf eingebaut. Das Vorschiff wurde in 2 oder 3 Sektionen geteilt, um das ganze besser händeln zu können.


    Die Pforte sieht auch gut aus. Nur ist die Frage ob es eine Platte ist oder eine Gitterkonstruktion.

    Ich möchte es mal mit den Worten meines Werftbass ausdrücken.


    " Dat hes Du bannich fein hinkreegen. Jetzt töven wi noch op de Probefohrt und dann ward fieert. "


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Imo;

    das ist dann der Start für eine Karriere auf den Schnürboden.


    Denn 3 Dimensionales Vorstellungsvermögen, wie auch Augenmass und der Umgang mit der Schlagschnur waren vorausgesetzt und vor allen erwünscht.

    Zeichnungslesen und Abwicklung kam dann mit dazu.

    Nicht jede Stahlplatte lies sich 2 Dimensional abwickeln, es musste auch 3 Dimensional sein.

    Deswegen war der Schnürboden in der letzten Hälfte des 3. Lehrjahres angesetzt.


    Ach ja, wehe die Biegemodelle passten nicht, dann gab es nicht nur einen Rüffel manchmal war es eine Litanei, die nicht von schlechten Eltern war.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin;


    es kann sein, dass die Potsdam Klasse ein ähnliches Lukendeckelsystem wie die " NEUWERK " hat.

    Faltdeckel die glatt mit dem Deck abschließen.

    Die " NEUWERK " hat achtern über den Winden und den Skimmern ein Deck. Die Lukendeckel ist glatt mit dem Deck und als Faltdeckel ausgeführt.


    Eine andere Möglichkeit ist das die Öffnungen einseitig ein Schanier haben und sich dann hydraulisch aufklappen.


    Das wäre eine Möglichkeit. Hier ein weiteres Bild vom Besuch der " POTSDAM " in Flensburg 2019



    Viele Grüße

    Arne

    Moin Nils;


    es gibt auch noch eine andere Variante.


    Die Scheuerleiste ist aus schweren Gummi und wird in ein U- Profil eingeklemmt, welches auf der Außenhaut des jeweiligen Schiffes verschweißt ist. Das ganze wird mit Schrauben gesichert.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Nils;


    ja, das sollten die Wallschienen sein. Ich kenne sie unter den Namen Scheuerleisten. Wenn mich nicht alles täuscht sind die Schienen aus Vollmaterial ( Stahl) halbrund, dürfte im Original wahrscheinlich Radius 100 mm sein.


    So was haben wir auf der Werft für Schiffe Wattfahrt eingebaut, also Muschelfischer.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin,


    also bei mir ist keine Kartonbau Hamsterei ausgebrochen. Ich meine Slavomir und Fa. Fentens sollten noch liefern.

    In ein paar Wochen kommt ja das neue Passat Modell auf den Markt.


    Also ganz gemach und ruhig bleiben.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Wanni,

    was ist mit Deinen Übertritt in das gelobte Schiffbauerland?


    Der Fährmann wartet auf den Ruf " Hol över ..... ".


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Hadu,


    da das ein Holzmodel ist, würde ich mir überlegen ob ich eine Buch einziehe.

    Das würde in der 1. Überlegung bedeuten, ich würde die Decksplanken opfern und alle Decksbalken unter füttern, danach neue Decksplanken draufziehen. Es würde auch eine langwierige Arbeit sein.


    Die 2. Variante wäre sehr dünnes Funier nehmen, auf den vorhanden Decksplanken neue Decksbalken mit Bucht verlegen und verleimen. Dann auf die neuen Decksbalken Funier legen in Größe der Decksplanken. Natürlich auf die Plankenstösse und Fischfang achten.


    Aber das sind nur Ideen und Gedanken. Letztendlich fällst Du die Entscheidung.


    Viele Grüße

    Arne

    " NORDERGRÜNDE " ;Tonnenhof Clubmodel 2019; Leuchtfeuer und " GROSSHERZOGIN ELISABETH "


    Moin liebe Gemeinde;


    heute ( 25.03.2020 ) gab es im NDR eine neue Folge der NDR Serie " Wie geht das "


    Stargast war die beim Passatverlag erschienene " NORDERGRÜNDE ": Nebendarsteller waren der Tonnenhof Bremerhaven, der al Clubmodell 2019 erschien, die " GROSSHERZOGIN ELISABETH " und sehr viele Leuchtfeuer.


    Es wurde nicht nur die Brückeneinrichtung der " NORDERGRÜNDE " gezeigt, sondern auch das Händling am Deck beim Tonnen aus- und einsetzen.


    Ein sehenswerter Film.

    https://www.ndr.de/fernsehen/s…tuerme,wiegehtdas672.html


    Viele Grüße

    Arne

    Untersuchungsbericht Havarie Schwebefähre NOK 2016


    Moin liebe Gemeinde;


    heute ist der Untersuchungsbericht vom BSU über die Havarie Schwebefähre NOK 2016 veröffentlicht worden.


    Vielleicht können sich einige an die Havarie und der zerstörten Schwebefähre erinnern.

    Der Bericht ist ca. 100 Seiten dick und beleuchtet das ganze Geschehen von mehreren Seiten.


    https://www.bsu-bund.de/Shared…_blob=publicationFile&v=2


    Viel Spaß beim lesen.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Tosommen,


    nich nur Du bis Im Homepage Office, ok mi hebt se sied Mondag to Hus an de Schriefdisch sett, is ok nicht immer eefach, aver wat verteil ik, dat heet sik an de Riemen to rieten, alles geit betten langsamer, aver mut fertig warn.

    Gut min Schriefdisch is nich de Dich mit all de schnakelligen Dampers, mit al de Geschichten vun de beiden Werften un veeles mehr.


    Dat Mol so ganz nebenbi.


    Veeles Gröte

    Arne

    Corona sei verflucht, nun muss ich mich eilen.


    Erst einmal Home Office einrichten. Aber noch keinen richtigen Treiber für das Programm bereitgestellt bekommen und so muss ich wahrscheinlich Montag noch mal ins Büro. Nichts mit Home Office.


    So und nun muss ich mich mit der letzten Beschreibung sputen.


    @ Robert, abgerockt und abgehalftert ist gut. Hat auch seinen Charme. Mir gefallen die Schiffe, wenn sie gut gepönnt sind.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Reinhard,


    wehe es wurde schief angebaut und der Meister bekam es mit, oder viel schlimmer der Werftbass, dann gab´s was zu hören und wehe es passierte dann noch mal. Ein Teil der Ausbildung war auch der Umgang mit Schlagschnur, Schlauchwaage und mehr.


    Dann ist man in Ungnade gefallen .... .


    Viele Grüße

    Arne

    " CHRISTIAN MAERSK "


    Moin Zusammen;

    Und ich meine, den Saugbagger LUDWIG FRANZIUS auf drei Bildern ausgemacht zu haben. Der wäre auch ein schönes Vorbild für ein Kartonmodell :rolleyes:

    ein Zufall, da ich ein paar Auszüge des Saugbagger habe.


    Die Schatzkiste füllt sich.


    Auch über die " CHRISTIAN MAERSK " gibt es auch einiges.

    Gebaut wurde sie 1968 in Norwegen auf der Bergen Mekanish Versted A/S Bergen.


    Es war eines von sieben Schiffen die als Massengutfrachter konzipiert war, auch als Semi Containerfrachter fuhren. Sie gehörten zu den C-Klassen Schiffen der Maersk Reederei.


    Viele Grüße

    Arne

    tja, so ist das nun mal. Die " Bremen " zum Brenner und ab in den Hochofen.


    Die " NARWAL " geht, bestimmt noch mal in die Offshore. Sie ist ja ein Schweers Bau und ist der 23,1m Klasse der DGzRS ähnlich.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Zusammen;


    die Hegemanngruppe ist nicht nur Reeder und Industriedienstleister, sondern war auch Werftbesitzer. Eine Werft war die Rolandwerft, die jetzt zu Lürssengruppe gehört.


    Auf dem Gelände der Roland Werft, liegt etwas versteckt auf den Schiebegleisen, die " GORCH FOCK " , noch ein wenig nackig.


    Die andere Werft die zu Hegemann gehörte ist die Peenw Werft. Auch sie gehört heute zur Lürssengruppe und baut die grauen Schiffe, Zur Zeit sind die Hinterschiffe der neuen Generation K 130 in Bau.


    Das erste Hinterschiff für die neue Korvette " KÖLN " kam die Tage durch den Kanal nach Hamburg.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Zusammen;


    ich habe mal ein paar Interresante Daten vom Umbau der „ HANSEATIC „


    Der Artikel, aus dem sie stammen, war in der Ausgabe 1958 / Heft 7 der „ Die Seekiste „.

    Die Ausgabe hatte zur damaligen Zeit 1,- DM gekostet. Heute für Sammler und Schiffsfreaks wertvoll und nicht mehr so einfach zu bekommen, da auch einige Ausgaben mit Zeichungen gefüttert wurden. Im ideellen Wert unbezahlbar.


    Ich zitiere :


    Am 22. Januar 1958 lief bei Schneesturm die „ SCOTLAND „ elbaufwärts nach Hamburg.

    Und kaum einer wußte, daß secha Monate später dasselbe Schiff, aüßerlich sehr verändert, unter den Namen „ HANSEATIC „ und unter deutscher Flagge wieder auslaufen würde.


    Die Hamburger Howaldtswerke AG hatte die gewiss nicht leichte Aufgabe übernommen, das 28500 BRT große Schiff innerhalb von sechs Monaten umzubauen.


    Ein Umbau, der außer sämtlichen Kammern ein zusätzliches Deck, einen neun Bug, neue Brücke und Offiziersdeck sowie neue Schornsteine umfasst.


    Um den Arbeitsumfang zu schildern, nur ein paar Zahlen.

    Es wurden gelegt


    600.000 m elektrische Kabel

    16.000 neue Schalter

    100.000 m Rohrleitungen

    25.000m Lüfterkanäle für die Vollklimatisierung des Schiffes


    24.000 qm Fussboden

    1.000 cbm Holz


    65.000 kg Farbe wird für eine 95.000 qm Fläche benötigt


    3.600 Stühle und Seesel stehen auf dem schwimmenden Hotel.


    Quelle: Die Seekiste Heft 7 / 1958


    Hier lasse ich mal die Beschreibung ein wenig pausieren.Was wäre da noch, die Schonsteine und Aluminium, die Rettungsboote und ja, es gab stählerne Mac Gregor Single Pull Ladeluken .


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Zusammen;



    die erste Auflage von Piet liegt auch hier in der Seekiste.


    Den Stapellauf habe ich mir am 6.12.1995 live und in Farbe von der anderen Husum Hafenseite aus angesehen. Wenn ich mich richtig erinnere ist die Dame ohne großes Murren in Ihr Element gelaufen.

    Sie hat nicht nur ein etwas geändertes Unterwasserschiff, sondern wurde mit dem Vorschiff in Richtung Rathaus / Binnenhafen gebaut. Das War für Husum Kröger Verhältnisse ungewöhnlich.


    Wie schon geschrieben sieht die Dame gut aus.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Zusammen;


    es sind sehr schön gebaute Modelle.

    Sie gefallen mir.



    Ja Hajo,

    da hast Du alte und vergangene Zeiten aufgeweckt.

    Ich war als Stamm in der Marineflieger Lehrgruppe in Westerland.

    Von meiner Unterkunft aus, konnte ich den alten Seaking MFG 5 Außenstelle starten und landen hören und auch sehen.


    Das waren noch die alten Baracken und der UvD kam mit einen alten Herby bei Problemen.

    Das ganze dann noch als Heimschläfer gewürzt.

    Der Hubschrauber flog ja bekanntlich täglich von Westerland nach Helgoland und zurück.


    Während meiner Dienstzeit habe ich dann Bekanntschaft mit dem Archiv der Unterseeboote gemacht.

    Aber das Archiv ist eine andere Geschichte.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Heiner;


    bei dem Wetter haben Frontschotten zur der damaligen Zeit das Fliegen gelernt.


    Da wurde noch nicht so in der Halle gebaut wie heute. Es gab auch nur einen 30 Tonnen Peiner Kran, umgeschoren 45 Tonnen.


    Das waren noch Zeiten.

    Mondag dör de Kiel Canal


    Mohn Zusammen, das NDR Schleswig Holstein Magazin hat heute über die Taufe der " POSEIDON " berichtet. Der neue Name ist " SEA WATCH 4 ".

    Am Montag den 24. 02.2020 geht es durch den Kiel Kanal nach Spanien. Am dem Tag besteht noch die Möglichkeit sie vor die Linse zu bekommen.


    Viele Grüße

    Arne

    Moin Theo;


    Irgendwie erinnern mich Rumpf und Aufbauten an die Seenotkreuzer der Theodor Heuss Klasse - nur in kantig.
    Gibt es da irgendwelche historischen und schiffsbauerischen Querverbindungen?
    Mit herzlichem Gruß, Ulrich


    es gibt eine gewisse Ähnlichkeit zu den in Rendsburg gebauten Flug Sicherungsbooten für die Royal Air Force Baujahre Anfang Mitte der 50ger Jahre.


    Eine gewisse Ähnlichkeit zu der Theodor Heuss Klasse dürfte rein zufällig sein.


    Viele Grüße
    Arne

    Min Wilfried,


    ich freue mich, daß Du mit dem Modell weitermachst.


    Die Quellenlagen für so manchen Dampfer sind verworren. Auch mir geht es so, nun da hat jeder seine eigene Quellen.


    Es gibt an einer Stelle Regalböden voll mit Marineheften als Jahrgänge sortiert von Heft 1 bis heute, ob Marine Forum oder die vor gut 30 Jahren eingestellte Marine Rundschau, um hier einmal ein Beispiel zu bringen.


    Also weiterhin Mast und Schootbruch und die dazugehörige Portion Nerven bei der Entstehung des Modells.


    Viele Grüße aus der Punktestadt
    Arne

    Moin Zusammen;


    heute Abend brachte der NDR die Sendung: Wie geht das? Zurechtfinden auf hoher See


    Die Serie " Wie geht das? " kommt immer wöchentlich immer Mittwochs.


    Heute ging es einmal um den Schiffssimulator, der in der Hochschule Flensburg steht, um Lauchtürme mit Ober- und Unterfeuer, dem Nachbau der Hansekogge und last but not least, einen Tonnenleger bei Fehmarn, aber lasst euch doch einfach mal überraschen.


    Es gibt ja in Flensburg 3 Schiffsimulatoren. Nr. 1 steht auf dem Gelände der FH Flensburg, Nr. 2 und Nr. 3 auf dem Gelände der Marineschule Flensburg.
    Im September 2019 war Tag der offenen Tür der Marine schule und man konnte sich den Simulator ansehen.
    Meine Frau und ich haben auch eine Vorführung auf einer realistischen Brücke gezeigt bekommen.
    Stampfen, rollen und schlingern mit einbegriffen. Die komplette Flotte der heutigen Marine in der Flensburger Förde vor Anker und ja, eine Havarie.


    https://www.ndr.de/fernsehen/s…er-See,sendung996936.html


    Die Sendung wird am Freitag den 14.02.2020 von 11 Uhr 30 bis 12 wiederholt.


    Viele Grüße aus der Punktestadt
    Arne