Darauf (noch) ein ASTRA ![]()
Posts by hänschen
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Lieber Johannes,
besten Dank für den link! Vor Jahren hatte ich schon mal Kontakt zu Christian Terstegge, der mir damals nicht nur die Genehmigung gab, sein Foto von Schuppen 73 verwenden zu dürfen, sondern auch prompt kostenfrei hochaufgelöste Dateien schickte, damit mein Hintergrund auch richtig gut werden sollte. Die Bilder hatte ich echt schon vergessen, sind aber eine echte Fundgrube, über die ich mich sehr freue.
Zu Deiner Frage: (blöde Fragen gibts nicht...) na klar habe ich das alles bedacht und berücksichtigt. Ich werde einfach die "Stummelbeine" verlängern und gut isses. Damit passt das auch zu den anderen Kranen.
Schuppen 73 (Hintergrundgebäude vom Foto von Herrn Christian Terstegge) und davor sollen mal die Dreibeine
....und das Ganze bei Nacht
Krangalerie (Krupp, Eigenbau mit Wippspitze von Kibri) und den kleinen Kampnagel (mkb-Modellbau)
Kruppkran und die großen Kampnagelkrane (kompletter Selbstbau) vor dem Heringskühlhaus und der CAP SAN DIEGO
Nochmals ein herzliches Dankeschön für die Erinnerung.
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Also die Bilder der DEMAG-Dreibeine am Bremer Kai lassen eindeutig die Unterfahrt mit Schienenfahrzeugen zu.
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DEMAG Kran Hafenmuseum Hamburg - Google Suche
DEMAG Kran Hafenmuseum Hamburg - Google Suche
bei meinem letzten Besuch Anfang Juni war er zumindest da. Ich konnte aber wegen meines Oberschenkelbruchs nicht dorthin humpeln.
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Also das Dreibein am Hafenmuseum steht auf den Krangleisen der anderen Krane und darunter die Hafenbahngleise. Die Ausführung mit "gehobenem Beinchen" diente wohl als Ersatz für ältere Halbportalkrane. Da war, durch die hallenseitig hochgesetzte Führungsschiene, mehr Platz für Durchfahrten, entweder 2 Gleise oder Gleis und Straße. Dieser war wohl Bremer Standard, def andere war zwar seltener als Platzhirsch Kampnagel, aber doch auch in Hamburg vertreten..
Liebe Grüße Hajo
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Lieber Klaus,
dankeschön für Deine Hilfe. Anhaltspunkte habe ich genug. Sowohl die kleinen als auch die großen Kampnägel und die Kruppkräne habe ich schon gebaut. Die Dreibeine haben ja die gleiche Spurweite wie die anderen, aber die Proportionen wollen so gar nicht stimmen..
Lieber Frank,
das mit dem Vorortvermessen Ist prinzipiell auch meine Vorgehensweise, jedoch kommt man fotografisch schlecht ran und die Fotos sind halt auch dann bei der Höhe recht verzerrt. Ich befürchte, dass ich wohl meine Kranmodelle als Referenz nehmen muss.
Am liebsten wäre mir natürlich eine Zeichnung.
Liebe Grüße Hajo
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Liebe Freunde des gepflegten Schnitts,
Ich habe mir im Hafenmuseum den Bogen gegönnt und wie gewohnt auf 1:100 hochgezogen. Ich hab da so meine Probleme mit den Proportionen: das Fahrwerk ist definitiv für Durchfahrten von Loks, auch wenn ich es auf 1:87 (Maßstab H0) hochziehen, zu klein, der Ausleger erscheint mir hingegen zu lang. Ein Original steht ja vor dem Museum. Hab ich da irgendwo einen Denkfehler? Gibt's da Pläne? Till Schade ist eigentlich für hervorragende Bögen bekannt. Andernfalls würde ich das Fahrwerk noch größer ziehen und den Ausleger etwas einkürzen, damit die Proportionen besser zu meinen Kampnagel- und Kruppkranen passen.
Liebe Grüße Hajo
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Jetzt noch den Schornstein statt weiß silbern pönen. Sehr schön!

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Lieben Dank, Roland, für die Bekanntgabe Deiner "Entdeckung" incl. Hintergrundinformationen. Ich darf noch für alle Interessierte den Link setzen: AHTS-104, GfK Rumpf und GfK Deck, 1:78
liebe Grüße
Hajo
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Der Alsterdampfer ST.GEORG wird dieses Jahr 150 Jahre alt (Bj. 1876)
liebe Grüße
Hajo
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Lieber Wolfgang,
Deine Fähre sieht absolut super aus und ich bin fest davon überzeugt, dass Dir zu den Scheuerleisten auch noch was Passendes einfällt. Ansonsten gibts da ja auch was von Evergreen oder Plastruct. Vielleicht eine Alternative?
liebe Grüße
Hajo
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Ich dachte tatsächlich ursprünglich an den X-bow-Rumpf und dachte, dass die MERMAID auch einen hätte. Tut mir leid: jetzt seh ich es auch. Danke für die Aufklärung. Und von einem x-bowschiff darf ich kein Modell rausbringen, weil da Lizenzgebühren anfallen? Ich möchte da kein Fass aufmachen, aber wie krass ist denn das???
Liebe Grüße Hajo
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Liebe Freunde,
gibt es schon irgendein Modellbogen eines Schiffs mit einem dieser modernen Bugformen (bow-Schiff; hoffentlich ist das der richtige Ausdruck)? In Natura gibts doch schon so einige Versorger und auch schon Feederschiffe wie z.B. die Mermaid der CMA CMG-Reederei.
liebe Grüße
Hajo
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Lieber Frank,
Du erkennst die Sandkästen an den jeweils 2 (pro Lokseite) abgehenden Fallrohren, die vor oder hinter den angetriebenen Rädern enden. Auch wenn der Kasten nicht "rund" ist, zielt das i.d.R. auf ein nichtdampfgeführtes druckloses Bauteil. Ansonsten bin ich von Deinem Bau sehr angetan und das Detaillieren der Niete (Nieten zieht man auf dem Jahrmarkt) würde dem Modell sehr gut stehen.
Viel Freude am Weiterbau
Hajo
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Immer wieder interessant. Wir haben vor 2 Jahren eine Schiffskurbelwelle vom Hersteller zur Werft geschickt. Vielleicht hat der ein oder andere Interesse an dieser fiktiven Geschichte, an der mehrere Modellbahnanlagen teilgenommen hatten.
Schiffskurbelwelle auf Reisen - www.eisenbahnmodellbauforum.de
liebe Grüße
Hajo
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Euch ein herzliches Dankeschön und ein frohes Fest!
Liebe Grüße
Hajo
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Lieben Dank für Eure Däumchen und Kommentare.
Unterfeuer (Nils),
für den Hafen hätte ich die Wasserseite bauen müssen, was ich vielleicht noch nachhole. Das hier ist die Landseite und die Architektur finde ich beeindruckend, schon allemal für 1956.
danke für Dein Lob. Zu Deiner Mutmaßung mit dem reichlichen Platz: das ist bei mir ganz einfach geregelt: ein Modulbrett ist 80cm und passt somit genau in mein Kellerregal. Andere Schiffe verschenke ich oder kommen zu meinen Freunden im Modellbahnclub in den Hafen. Hattest Du nicht auch mal einen download von (Bremer) Hafenschuppen eingestellt? Die kann ich leider nicht mehr finden. Sowas kann man jederzeit als Wechselkulisse verwenden oder man baut tatsächlich die Rückseite als Wasserseite und nimmt das Gleissegment, welches davor gebaut wird, einfach raus. (Platzsparende) Ideen gibts da reichlich...
didibuch (Dieter)
die Größe irritiert doch etwas: wie oben geschrieben, passt das alles in ein IKEA-Regalfach und es ist ja nur 5cm tief.
kartonskipper (Wilfried)
bei solchen Gebäuden kann man schlichtweg nicht maßstabsgerechte Umsetzungen bauen. Da kommt es eher auf das Verhältnis an. Ich habe z.B. Gunnars SNOWFLOWER als ein in der Tiefe gedrücktes (ja, das ist wirklich ein "ü") Halbreliefmodell mit einer Tiefe von 4cm gebaut, welches man aus dem Hintergrund herausnehmen kann. Da stimmen max. die x-y.-Verhältnisse. Auch die Schiffe sind eigentlich für H0 (1:87) alle zu klein. Auch sind m.E. alle Schiffe zu hoch. Speziell bei der HANS GOSCH fällt das zu Deinen Originalbildern auf. Auch die kleinen Schlepper liegen eigentlich tiefer im Wasser. Damit müsste ich sie eigentlich einbetten. Irgendwas ist immer: ich versuche immer so zu bauen, dass die Verhältnisse stimmen.
liebe Grüße
Hajo
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Ihr Lieben,
für einen neuen Hafenteil suchte ich ein Hintergrundsgebäude, allerdings in einem etwas moderneren Stil. Fündig wurde ich im "Tschechenhafen" von Hamburg, einem 1956 in moderner Beton-Klinker-Riegelbauweise errichteter Hafenspeicher, der auch heute noch steht.
Lagerhaus F von der Wasserseite aus gesehen
Flugs zu Karton gegriffen und mal drauflos geschnipselt:
ja, das könnte passen.....
von scalescenes.com Klinker geladen....
die Schrift in Powerpoint entworfen und auf dem "ziegelfarbigen" Hintergrund ausgedruckt und ausgestichelt...
Die Fensterbänder hat mir ein Kollege mit dem Laser geschnitten, die Fensterstürze sind Doppel-T-Träger von Evergreen
Tore V-Groove von Evergreen
...und mit den Absturzsicherungen in Form von Stahlseilen versehen, Alterungsspuren unterhalb der Luftauslässe, teilwiese gekippte Fenster....
ergibt das ein Hintergrund von 80cm Länge.
Zum Schluß noch ein kleiner Gag:
geht das Gebäude in Betrieb.
Einen schönen 3 Advent,
Hajo
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Ihr Lieben,
dann melde ich mich doch nochmals gerne zur Aufklärung:
Klebbär alias Jürgen bemängelte die Backbordlaterne auf der Steuerbordseite. Dies war mir als Rot-Grün-Blindem insofern verrutscht, da das Bild aus was für Gründen auch immer, gespiegelt gespeichert wurde und ich solche kleinen Details auf Bildern schlichtweg nicht mehr unterscheiden kann. Ich habe das Bild wieder richtig gestellt und insofern ist der Beitrag von Jürgen obsolet.
Desweiteren habe ich im Forum so gut wie keine gealterten Schiffe gesehen. Warum das jetzt auf einmal das Maß aller Dinge sein sollte, verstehe ich nicht ganz. Der Trawler ist ein Weihnachtsgeschenk an einen Hafenbahnerfreund und der möchte das Schiff "werksneu" (werftneu?) haben. Einige wissen, dass ich fast 20 Jahre für einen Farbenhersteller auf allen großen Messen Alterungstechniken vorgeführt habe, allerdings meistens an Modellbahn. Insofern ist mir das nicht fremd. Natürlich freue ich mich über Eure Beiträge, die ich mir gerne als Vorlage nehmen würde.
Für sachliche und offene Kritik bin ich zu haben, aber wenn meine Galerieansicht zum Wimmelbild wird, bin ich raus. Wenn wir jetzt schon über Überstreichungswinkel der Hecklaterne sprechen, bei anderen Modellen aber über offene Klebenähte, sichtbare Knicklinien, über Möwe-Logos und gedruckte Reling drüber weggeschaut wird, verstehe ich die Welt nicht mehr. Ich möchte keine Lobhudelei, aber auch nicht Kritik an Details, die ich als Südwestdeutscher Binnenländler kaum wissen kann.
in diesem Sinne,
Hajo
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wo ist die Drei-Daumen-hoch-Taste???? Echt Klasse!
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Wie wärs denn mit einer Holzform und dann mit Tiefziehfolie?
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die 38 1772 steht in Hanau, der Tender im nördlichen Ruhrgebiet bei der Stiftung deutscher Eisenbahn Niederrhein in einer Halle, wo er zum Jahreswechsel fertig werden soll. An die Lok gehts erstmal nicht, weil da eine andere Lok höhere Prio besitzt. Eigentümer ist immer noch Walter G. aus Hamburg.
Die Lok lief in allen erdenklichen Stadien: zur Inbetriebnahme am 7.5.1983 mit Kastentender und Witteblechen (die "DB-Ohren"), zum Jubiläum ohne Windleitblechen, die DB hat dann die großen Wagnerbleche als "Bezahlung" für die Einsätze 150 Jahre deutsche Eisenbahn in Nürnberg gebaut. Nach dem Unfall in Epfenhofen, wo die Lok an der Einfahrtweiche entgleiste und ein Signal "rasierte", wurde sie, trotz verzogenem Rahmen, wieder mit allerlei Tricks und Würdigung der TWE wieder ans Laufen gebracht, allerdings mit Wannentender. Später hat sie dann die Witte-Bleche wieder bekommen, bis sie dann doch abgestellt werden musste.
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Das freut mich, dass Du "meine" Lok im Modell nachbaust. Ich war damals 5 Monate dabei, als sie in Lengerich/Westf. bei der TWE (Teutoburger Wald Eisenbahn) unter der Regie von Thilo Berchtold wieder zum Leben erweckt wurde. Du hast es sicherlich schon bemerkt: die Lok hat zwei unterschiedliche Zylinder: links den Altbauzylinder mit dem "hohen" Aufbau, rechts einen Neubauzylinder. Der Wannentender sieht sicherlich moderner aus und war auch beim Personal beliebter: der Umlauf war immer frei und das Personal durch den hohen Kohlenbunker windgeschützter. Außerdem war sie dadurch laufruhiger. Trotzdem ist der preuss. Kastentender einfach schön und er wird (im Original) zum Jahreswechsel wieder wie neu erscheinen. Da blieb keine Niet im Blech. Bei Bedarf an Informationen bitte melden. Ich kenne wirklich jede Schraube an der Lok.
liebe Grüße
Hajo
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Ihr Lieben!
27 (!!!) Däumchen nach oben: ich kanns nicht glauben. Vielen Dank! Das motiviert mich doch gleich zu neuen Taten. Der Bagger schreit ja förmlich nach einer Schute und eigentlich wollte ich den kostenlosen Download von David bauen, jedoch war mir das zu vorbildfern für Hamburg. Ich lass mich ja gerne vom Gegenteil überzeugen, jedoch habe ich mein erstes, komplett selbst konstruiertes Schiffchen in Form einer Schute, gebaut nach Bildern des Hamburger Bildarchivs , fertiggestellt.
Nun hat der Bagger zumindest eine Schute. Bei Gelegenheit (und Platz auf meinem "Brett") schiebe ich ein Bild mit den beiden Behördenbooten HEINRICH HÜBBE und JOHANNES DAHLMANN hinterher.
liebe Grüße
Hajo
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Liebe Freunde,
vor längerer Zeit hatte ich die Frage nach Bildern/Unterlagen des Eimerkettenbaggers ODIN des Strom- und Hafenbauamtes Hamburg, heute HPA gefragt und doch so einige Antworten erhalten. Leider bin ich weder konstruktiv noch fachlich in der Lage, aus diesen ein Modell zu kreieren. Also habe ich ein "freelance"-Bagger aus dem Scaldis-Bogen des Eimerkettenbaggers FRIESLAND gewagt und einfach mal drauf losgebaut. Das doch sehr einfache und trotzdem sehr schöne Modell war mir dann doch zu grau und zu einfach und mit dem Bau kommen dann die wildesten Ideen. Ich freue mich auf Eure Kommentare und ganz ehrlich: ich habe noch nie einen solchen Bagger in Natura gesehen, also seid etwas gnädig mit mir...
liebe Grüße
Hajo
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besten Dank, Dirk!
liebe Grüße
Hajo
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Liebe Freude,
seit einigen Jahren fährt nun die FAIRPLAY VIII im Hamburger Hafen als Museumsschiff und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Da stellt sich mir doch die Frage, ob es davon kein Kartonmodell gibt/gab/geben wird. Besten Dank für Eure Antworten.
liebe Grüße
Hajo
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lt. Infos vom Museumshafen Oevelgönne steht der Ottenstreuer zum Verkauf. BTW: tolles Modell, was einen "haben-will"-Reflex auslöst

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Lieber Johannes,
leider gibts keine "Daumen runter"-Taste. Dein Bau, sei es ein Kontroll- oder Referenzbau, gefällt und das Schiffchen für Liebhaber der Gegenwart ein echtes Sahnestückchen. Also: bleib dran und lass Dich nicht zu irgendwas drängen, sondern mach das, was Dir gefällt und auch gut tut, dann wirds auch gut und dass Du es kannst, beweist Du ja mit Deinem excellent bebilderten Baubericht.
Hau rein,
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Toll geworden!!! Gratuliere!
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Lieber Ayjax,
"unsere" Geschichte soll eine erdachte Geschichte um 1964 erzählen, bei der man im Vorspann die Firma HANOMAG den Lesern näher bringen wollte. Wer weiter in die Tiefe gehen will, dem stehen sicherlich andere Wege offen. Der Modellbau als solches steht im Vordergrund und das, was "neu" ist, ist, dass man eben nicht mit Modulen, die irgendwo in der Republik rumgekarrt und zusammengewürfelt werden, spielt, sondern mit stationären Heimanlagen, bei denen das "Material" wandert. Warum ich den link hierher gesetzt habe? Nun gut, immerhin sind doch hier einige Kartonmodelle zu sehen, angefangen von div. Schiffen (TMS14, BREMER LOTSE, AUGUSTE, BUGSIER 14...) über Krane (MOHR-Kran Altona als absoluter Selbstbau) bis hin zu Gebäuden (z.B. der Abschnitt von Altona mit seinen Speichern, den Stellwerken etc.) und da spielt eben die Zeit der "braunen Soße" definitiv keine Rolle, denn da unterscheidet sich HANOMAG von keiner größeren Unternehmung im damaligen Deutschland.
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Liebe Freunde,
ca. 9 Modellbauer, vom 3D-Drucker über Lasercutter, vom kartonbauer zum Scratcher, vom Fahrplanstudent bis zum Historiker...., haben sich zusammengefunden und den gepimpten WIKING HANOMAG B11 in die Welt (über verschiedene Anlagen und Dioramen) geschickt und bildlich festgehalten. Für den ein oder anderen setze ich gerne mal einen link ins Eisenbahnmodellbauforum. Habt Spaß damit!
Von Hannover in die Welt: Versand von Hanomag-Radladern - www.eisenbahnmodellbauforum.de
liebe Grüße vom Hänschen
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Super! Genau das, was den Modellbahnern so fehlt: Gebäude, die so überall standen und teilweise auch noch stehen, unaufgeregt, detailreich und sogar noch mit Gleisanschluß. Bei der auf Eurer homepage angegebenen Umrechnungsformel ist Euch allerdings ein Rechenfehler unterlaufen: wenn das Modell in 1/125 ist und ich das in 1/87 ausdrucken möchte, muss ich den Prozentwert mal 125 und dann durch den neuen Maßstab, also hier 87 teilen.
Ich werde dieses wunderbare Gebäude sicherlich bauen. Herzlichen Dank dafür!