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1

Samstag, 4. Juni 2011, 20:11

Ken West North Armerican X-15 1:32 (fertig)

Hallo Luftschiffer ohne Luft,

ich halts nicht aus ich muss wieder was Neues anfangen (ohne die anderen Projekte beendet zu haben).

Rutzes hat das Modell HIER ausgepackt.

Da die Bauanleitung etwas sparsam ist, möchte ich auf unklare Punkte besonders eingehen.

Das Modell ist (obwohl wie in anderen Baubericht lobend hervorgehoben wird sehr passgenau) aber meiner Meinung nach anspruchsvoll, zum einen wegen der rudimentären Anleitung und zum anderen wg. der Spant zu Spant Konstruktion. Meine größte Herausforderung werden die langen Ausbuchtungen links und rechts am Rumpf sein, die stumpf(!) da dran geklebt werden sollen.

Weiter ist gewöhnungsbedürftig, das die Nummerierung bei jedem Modul immer wieder mit 1 anfängt. Da sollte man die Teile, die man auf Karton ziehen soll auch entsprechend nach diesen Bauabschnitten trennen um sie schneller wieder zu finden (habe ich wieder mal zu spät bemerkt).
Herzliche Grüße
Gerald


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Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gerald Friedel« (21. September 2011, 19:35)


2

Samstag, 4. Juni 2011, 21:02

So und nu die ersten Bilder

Bild 1: Übersicht der Nasenabteilung, schon zusammengebaut der Fahrwerkschacht,
die Spitze vorne, die beiden folgenden Rumpfringe und div. Spanten.

Bild 2: Man hat keinerlei Markierungen, um den Schacht zu positionieren. Ich habe den Spant 3c an das Schachtteil 2d geklebt und dann in das Hüllenteil 3 eingeklebt.

Bild 3: Das Spantteil 4c wird ebenfalls eingeklebt ohne dass Markierungen da sind, ich habe es leicht schräg, so dass es der Cockpitöffnung vorne folgt eingeklebt. Ob das eine gute Entscheidung war weiß ich nicht, auf den Bildern des gebauten Modells, die ich gesehen habe konnte man das nicht zweifelsfrei sehen.

Bild 4: die vier kleinsten Spantenteile 1a, 1c, 1d, und 1e werden zu einem kleinen Kegel zusammengebaut und hinterher gerundet. Ich habe ordentlich Weißleim daraufgekleckst, dass muss einige Tage durchhärten, und dann wird gefeilt und poliert, mal sehen obs klappt.
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Herzliche Grüße
Gerald


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3

Samstag, 4. Juni 2011, 21:02

Servus Gerald,

befindest Du Dich jetzt in so einer Art "Sommerloch" das Du versuchst, so was Aehnliches wie ein Fluggeraet zu bauen ?? Vergiss nicht, vorher die CD mit "dem schwarzen Lied" von Ludwig Hirsch anzuwerfen, damit die richtig depressive Stimmung sich langsam einschwingt die man braucht, um so ein Ding zu bauen.
Kehr um - noch ist Zeit.
SY
Klaus
(der Besorgte)

Tomwilberg

Fortgeschrittener

  • »Tomwilberg« ist männlich

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4

Samstag, 4. Juni 2011, 21:44

originale..

Hi,

zwei Originale habe ich schon vor der Linse gehabt.

Die im NASM Washington und die im Prototype Hangar in Datyon.
Leider gibt's nicht so viele Detailbilder. Ich hatte nicht viel Zeit.

Viele Grüße
Thomas
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5

Mittwoch, 8. Juni 2011, 00:08

Hallo X-15 Fans,

es geht wieder ein bischen weiter...

@Klaus, what's cooking? Im Gegentum, mir geht es richtig gut, und auch wenn das Gerät es nur massiver Hilfestellung überhaupt in den Himmel geschafft hat, die Form, die Verschwendung an Treibstoff, alles Überflüssige war zum Abwerfen (weit vor den Shuttle-Zeiten) und die black lady ist einfach berühmt...

@thomaswilberg, vielen Dank für Deine Bilder, schmücke ich doch gerne meinen Baubericht mit tollen Bildern des Originals, das mir noch nicht vergönnt war zu sehen. Ich werde aber die Landeversion bauen, also ohne die beiden Zusatztanks.

Bild 1: Cockpit-Abteilung Spanten und Hülle
Bild 2: Diese Teil bitte nicht auf Karton aufziehen, auch wenn es mit einem Sternchen gekennzeichnet ist.
Bild 3: zeigt auch warum: das Dingens muss noch verbogen werden.
Bild 4: Der Spant 1d gehört meiner Meinung nach nicht zu der gekennzeichneten Stelle, sondern dahin wo 1e gehört, damit hat man auch einen geeigneten Abschluß für das Hüllenteil 1 (part 2 - cockpit section)
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Herzliche Grüße
Gerald


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6

Mittwoch, 8. Juni 2011, 00:17

... noch a weng...

part 2 cockpit section cont:

Bild 1: Erstmal den Rahmenaufbau, sehr spartanisch, aber das ist ja x-15 like...

Bild 2: Seitenwände eingeklebt, die dünnen Spalten fallen nur im Gegenlicht auf. Später kommt ja noch die Außenhülle drauf, dann sieht man nichts mehr.

Bild 3: Seitenkonsolen und Hauptkonsole sind eingeklebt. Hier schön: die Fußrasten für den Piloten.

Bild 4: So sieht der Pilot die Hauptkonsole.
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Herzliche Grüße
Gerald


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Wanni

Erleuchteter

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7

Mittwoch, 8. Juni 2011, 16:58

Luft???Schiff???

Zitat

Hallo Luftschiffer ohne Luft,

ich halts nicht aus ich muss wieder was Neues anfangen (ohne die anderen Projekte beendet zu haben).


Hihihihihih, kenn`ich... :D

...ich hab`zwar Luft, aber kein Schiff.. 8o Nanü?

AH, die X-15, jaja, das waren noch Zeiten, als es Flugzeuge gab, die in neue Bereich von Geschwindigkeit, Höhe und Temperatur vorgestossen sind...
..und unser Thommy hat wirklich von jedem Flieger ein passendes Bild... =)
Ö-wapp-bapp-beluba--ö-wapp-beng-buh---

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wanni« (8. Juni 2011, 16:59)


8

Mittwoch, 8. Juni 2011, 22:30

nun geht es wieder weiter mit dem Cockpit...

@Nun Wanni, die X-15 ist ein Luftfahrzeug, allerdings außerhalb der Atmosphäre, daher ohne Luft.

Bild 1 u. 2: Konsolenaufbauten links und rechts

Bild 3: Der Steuerknüppel, ein erlesenes Stück, hier sind die Teile a-d schon aufgebaut.

Bild 4: So oben auf Teil f und darübergelegt.

Bild 5: Der Schaltknopf links davon

Bild 6: Der zentrale Knopf

Ich zeige es deshalb so ausführlich, weil es längere Studien gebraucht hat, bis ich den Aufbau verstanden habe (ob er wirklich so gehört ist immer noch nicht 100 % sicher).
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Herzliche Grüße
Gerald


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9

Mittwoch, 8. Juni 2011, 22:32

und nun ins Ensemble eingepflanzt...
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Herzliche Grüße
Gerald


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10

Freitag, 10. Juni 2011, 00:16

Weiter geht's, nun wird die Rumpfspitze mit Cockpitsektion zusammengesetzt:

Bild 1: von oben, die Spitze habe ich silbern angemalt, das habe ich im I-Net bei einem anderen Modellbauer gesehen, sieht schmuck aus, finde ich, ob es so gehört, weiß ich nicht.

Bild 2: nochmal von oben

Bild 3: schlechte Seite: bei der Verhüllung habe ich arg gepatzt, gerade da wo die schönen gelb schwarzen Kontraste sind. Und vom Neuausdruck ist das Schwarz etwas arg hell herausgekommen, das paßt auch nicht zusammen.

Bild 4: schöne Seite.
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Herzliche Grüße
Gerald


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11

Montag, 13. Juni 2011, 09:32

Hallo, auch hier geht es wieder weiter,

Bild 1: die Aufhängung für die Cockpithaube ist angebracht

Bild 2: die weiteren Rumpfstücke, hier ein schönes Detail, das K.West bei der Konstruktion liefert, die Naht ist ab hier von der Unterseite zur linken Seite "gewandert".
Damit wird die Naht unter der seitlichen Ausbuchtung versteckt.

Bild 3: Das kurze Rumpfstück hat nur 2 Spanten, das lange hat drei, mir war nicht klar, wie man den Spant für die Mitte ordentlich reingeklebt bekommt. Deshalb habe ich mir für den 1. und den mittleren Spant eine Verstrebung gebaut (auf deren Länge kommt es nicht so an). Den dritten Spant habe ich nicht mehr mitverstrebt, weil da wäre es sehr genau auf die Länge angekommen (Spant zu Spant Konstruktion).
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Herzliche Grüße
Gerald


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Gummikuh

Erleuchteter

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12

Montag, 13. Juni 2011, 12:14

Moin, Gerald,

schön gemacht mit der Spantenhilfskonstruktion.
Der Spant in der Mitte ist vermutlich dazu da, etwas mehr Stabilität zu gewährleisten, wenn die seitlichen Knubbel drankommen???
Schön auch die versetze Naht.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

13

Montag, 13. Juni 2011, 15:41

Servus Gerald,

ich finde es einfach grossartig, deinen Baubericht mit humoristischen Einlagen zu wuerzen (wandelst du auf den Pfaden von Ruediger Hoffmann ??) - habe sowas schon lange vermisst :D

"Die versetzte Naht" ... einfach zu komisch :D
Aber im Ernst - wie ist denn das passiert ? Isses schon verklebt oder kannste noch was dran drehen ?

SY
Klaus

14

Montag, 13. Juni 2011, 16:46

@Gummikuh, jäh ich vermute das auch, aber Konstrukteur hat senible Spinnenfinger um das ohne eine Hilfskonstruktion hin zubringen.

@KlausMoeller, mal im Ernst: der Konstruktur wollte das so, aber ich meine nicht den Versatz zwischen den Rumpfstücken (die sind noch nicht verklebt, nur gelegt), sondern die Nahtlinie auf dem blassen natoolivgrünen Bereich. Und den "Rüdiger", muss ich den kennen? Sag blos nicht, dass der auch auf dem Ulmer Stammtisch war, sonst wird es peinlich für mich. Den Robert Hoffmann meinst Du ja bestimmt nicht. Ach ja ne PN hast Du auch von mir, aber die scheint ja wieder gegenstandslos zu sein.
Von wegen würzen, nur zu, in unserer Familie wird eine fade Soße, als "sozialdemokratisch" herabgewürdigt und wer will schon geschmacklose Soßen?
Wie hat Loriot schon gesagt: Da hat man was für's Leben. In diesem Sinne!
Herzliche Grüße
Gerald


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15

Dienstag, 14. Juni 2011, 19:11

nun sind die Rumpfstücke verklebt!

Danach kommen die schwierigeren 4 Stücke, um auf die volle Länge zu kommen, bis jetzt sind es 39 cm.
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Herzliche Grüße
Gerald


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16

Freitag, 17. Juni 2011, 10:15

Hallo Mach-Fans,

Bild 1: Teil 5 von der 3. Rumpfteile-Seite wird teilweise ausgeschnitten und dort sind die Kufenschächte einzukleben, allerdings ist das nur für die Langen Öffnungen und nicht die kurze Heckwärts vorgesehen.

Bild 2: eingeklebt!

Bild 3: restliche Rollmöpse

Bild 4: So wie in der Anleitung beschrieben soll man die 4 Röllchen erst zusammenkleben,
gesagt getan und Ansicht von unten.

Bild 5: nun von oben
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Herzliche Grüße
Gerald


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17

Freitag, 17. Juni 2011, 10:36

Gesamtansicht:

Bild 1: richtig von oben

Bild 2 von rechts und mit Massstab (Länge ca. 51 cm).
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Herzliche Grüße
Gerald


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18

Samstag, 18. Juni 2011, 00:24

Hallo, kommen wir zu meinem Angstgegner,

bei K. L. West heißen die seitlichen Ausbuchtungen "chines", leo.org hat diesbezgl. keine vernünftige Übersetzung auf Lager, ich nenne sie kurz "Beulen".

Bild 1: Die 6 Bugsegmente mit selbstgeschnitzen Laschen, schon farblich angepasst.

Bild 2: Laschen montiert

Bild 3: alles zusammengeklebt. Sieht doch schon ordentlich aus.

Bild 4: the unseen sight never more

Ja und damit alles ordentlich in Form kommt soll man noch 4 Spanten einkleben.
Übringens aufpassen auf den Spanten steht ein kleines (aber "großes") "T". Heißt wohl "top", das heißt die Spanten sind bezüglich oben und unten nicht symmetrisch.

Bild 5: gesagt geschrieben & getan, naaaa....

Bild 6: dass die Beulen gewellte Begrenzungslinien haben ist mir neu.
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Gerald


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19

Samstag, 18. Juni 2011, 00:32

Bild 1: Da habe ich ein bischen gebügelt,...na kann sich doch sehen lassen.

Bild 2: Durch div. Foren war ich schon gewarnt, daher habe ich Verstärkungsstreben eingezogen. Das sind Papierstreifen, die sind längs entlang des Rumpfes geknickt, die sind dadurch ziemlich starr.

Bild 3. Man muss nur darauf achten, dass die Knickkante kurz unterhalb der Spitze des Spantes liegt, damit es nicht aufträgt. Netter Nebeneffekt, man kann die Streben gleichzeitig als zusätzliche Klebelasche nutzen.
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Herzliche Grüße
Gerald


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René Pinos

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20

Samstag, 18. Juni 2011, 09:11

Hallo Gerald,

Deine Bilder chin_5-8 zeigen beispielhaft wie man es richtig macht. Das gewellte Bauteil muss durch Formen und Verstärkungen erst ausgerichtet werden, bevor es angebaut wird.

Ich wünsche Dir weiter gute Bauerfolge.

Servus
René
Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

Gummikuh

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21

Samstag, 18. Juni 2011, 10:10

Moin, Gerald,

da kann ich mich René nur anschließen. Klasse, wie du das machst.
Diese Beulen scheinen ja geradezu geschaffen dafür zu sein, da ein zusätzliches Spantengerüst zu konstruieren.
Soweit ich das jetzt von Ken Wests Modellen mitbekommen habe (ich hab´ noch keins von ihm gebaut, obwohl mir seine Projekte ziemlich gut gefallen), muß man da überall mitdenken und ein ggf. Ottos ausbügeln - oder zumindest weitermachen, wo Ken West zu früh aufgehört hat.
Gefällt mir, wie du das angehst.

Viele Grüße

till
Is das Kunst, oder kann das wech?

22

Samstag, 18. Juni 2011, 10:53

Hallo X-15 Fans,

bevor Ken West jetzt Klassenkeile bekommt, nur eine Anmerkung meinerseits:

Hätte ich exakter vorgerundet, dann wäre das Wellenspiel sehr viel weniger zum Tragen gekommen, wobei ich auch zu meiner Verteidigung sagen muss, dass das Vorrunden ohne miteinander verbundene Spanten nicht ganz trivial ist.

Das zusätzliche "Spantengerüst" ist mitnichten "konstruiert", sondern aus der Hüfte geschnitten. Es kam nur darauf an, das es in Längsrichtung starr ist, und so ein gefalzter
Papierstreifen, der hält was aus. Die Länge der Streifen einfach Daumen mal pi abgeschätzt.

@Rene, gummikuh, danke fürs Lob und auf die Finger gucken.
Herzliche Grüße
Gerald


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René Pinos

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23

Samstag, 18. Juni 2011, 11:36

Zitat

Original von Gerald Friedel
bevor Ken West jetzt Klassenkeile bekommt....


Ganz im Gegenteil, es gibt keinen Bausatz, der einem den Einsatz seines räumlichen Vorstellungsvermögens erspart.

Da die Lage der Spanten nicht genau definiert ist, ist Deine Lösung einfach aber effektiv.

René
Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

Gummikuh

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24

Samstag, 18. Juni 2011, 12:07

Hey, Gerald und René,

ach nööö, so wollte ich das nicht ausdrücken....Klassenkeile und so.
Wie René schon ganz richtig sagt, räumliches Vorstellungsvermögen gehört schon dazu, dito Mitdenken.
Es scheint mir nur - wenn ich mich an die anderen Bauberichte von Ken West-Modellen erinnere - daß da hier und da doch ziemliche Ottos drin sind....Oha! Andererseits hatte ich ja auch schon Modelle in den Pfoten, da dachte ich: DA kann unmöglich ein Weißmodell von gebaut worden sein. Aber wenn die Konstruktion nicht völlig für die Füße ist.......
Improvisation gehört dazu und ist doch eigentlich auch das, was uns Spaß macht.

Betreffs deines Spantengerüsts: ich meinte, daß der Konstrukteur daran hätte denken können, ein Spantengerüst für die Beulen zu konstruieren. Sagen wir mal, einen Längsspant und mehrere formgebende Spanten drauf und dann die einzelnen Teile der Beulen nach und nach draufgesetzt - so in etwa wie bei Wannis Hubschrauber gerade die Turbinenverkleidungen.
So eine Konstruktion hätte sicherlich geholfen, Fehler in einer der drei Dimensionen zu vermeiden.
Das habe ich schon mitbekommen, daß die aktuelle Form deinem kreativen Mitdenken entwachsen ist. Deswegen gefällts mir ja auch so gut.

Bis dahin

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

25

Sonntag, 19. Juni 2011, 16:09

Weiter geht es mit dem hinteren größeren Teil der Beule rechts,

Bild 1: das was der Bausatz bietet, vordere Hälfte ist ja schon fertig, nur so zum Vergleich

Bild 2: Laschen mit den drei Teilen

Bild 3: Laschen montiert

Bild 4: Die drei Streifen zusammengeklebt

Bild 5: eckiges Ende

Bild 6: rundes Ende vorne, es gibt schon eine Ahnung davon wie kompliziert das Teil ist, aber nicht im Bau! Auch hängt von den Beulen die Flügelstellung ab.
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Gerald


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26

Sonntag, 19. Juni 2011, 16:13

Fertigstellung durch interne Verstrebungen, wie gehabt.

Bild 1: Innenausbau mit vorderer Hälfte (noch nicht verklebt).

Bild 2: Passgenauigkeit der beiden Häften, nicht schlecht, dafür das es noch nicht verklebt ist.

Bild 3: Auflegeprobe der beiden Hälfte. Macht Mut.
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27

Mittwoch, 22. Juni 2011, 09:38

Hallo die dem Modulbau huldigen,

Bilder der angesetzten Beulen, lt. Master Ken L. West, soll man reichlich Kleber verwenden. Lt. Amateur-Kleber G. Friedel sollte man damit etwas vorsichtiger sein, weil es sonst zwischen Rumpf "herausquillt", das Böse, der Modell verunzierende Kleberrest.
Meine Hilfsverstrebungungen, die ja auch als Klebelaschen dienen, haben mitgeholfen, das böse Omen (was in der Tat meine größte Angst war) abzuwehren.

An einigen wenigen Stellen sind leider doch noch geringe Kleberspuren zu sehen, die daher resultierten, das dort die Beule ein wenig (< 1mm) vom Rumpf abstand, ich aber nicht haben wollte und nachträglich Kleber an der Kante angebracht habe um das zu fixen. Das zeige ich aber in den Bildern nicht.

Die 4x40cm Passnaht (oben,unten,links,rechts) ist an den überwiegenden Teil sehr gut gelungen, das ein sehr positives Schlaglicht auf die Konstruktion wirft.
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Henryk

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28

Mittwoch, 22. Juni 2011, 11:07

Hallo Gerald,
gut gelungen, sauberer Zusammenbau. Ein bisschen erschrocken hat mich nur das Gummiband, das direkt auf den Karton angelegt wurde – es ist zum Glück nichts Böses passiert – also keine „Beulen“ vom Druck des Gummis. Da mir so etwas schon mal passiert ist, lege ich unter das Gummiband einen Streifen Karton als "Sicherheitspuffer".
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

29

Sonntag, 26. Juni 2011, 19:43

Hallo Henryk,

war mit Familie auf Kurzurlaub, daher erst jetzt die Antwort.
Mit der Kraft der Gummiringe ist nicht zu spassen! Daher habe ich erst mal händisch "tausende" Ringe geprüft, dass genau das was Du beschreibst ja nicht passiert.

Schön, dass Dir das Ergebnis gefällt.
Herzliche Grüße
Gerald


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30

Mittwoch, 29. Juni 2011, 00:17

Sodale,

damit das Dingens auch stabil bei Mach 6 bleibt, braucht es....
....richtig, Stabilisatoren, einen oben (der kommt jetzt) und einen unten.

Bild 1: Bauteile
Bild 2: Verstärkungen bei den Bauteilen und Laschen
Bild 3: Einziehen des großen Spantes
Bild 4: den kleineren noch dazu.
Bild 5: Ankleben des Deckels
Bild 6: fertig
Bild 7: von oben
Bild 8: von hinten, da werden dann die Luftbremsen, die aufklappen können daran montiert
(weißer Kreis)
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Herzliche Grüße
Gerald


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Montag, 4. Juli 2011, 17:31

Und nun wird unten am Stabilisator gebremst was das Zeug hält!

Lt. K. West's eigenen Bericht wird erst der Stabilisator am Rumpf befestigt und danach werden die Luftbremsen eingebaut. Das erschien mir ziemlich mutig. Als Angsthase und eingeschränkten motorischen Fähigkeiten, habe ich das sein lassen. Mal sehen, welche Weise die sinnvollere ist.

Bild 1: Die Verlängerung des unteren Stabilsators in Einzelteilen.

Bild 2: Zusammengesetzt.

Bild 3: Ein Träger besteht aus zwei Teilen. Da die zu falzenden Streifen nur ca. 1 - 2 mm breit sind werden sie vor dem Ausschneiden gefalzt, das ist einfacher. Aufpassen für das Innenteil sind es Tal-, für das Aussenteil sind es Bergfalten.

Bild 4: Zusammengeklebt, so ganz passt es nicht, das Innenteil ist etwas zu klein, kann aber unproblematisch angepasst werden.

Bild 5: fertiger Träger, ebenso fertig kantengefärbt.

Bild 6: fertig montiert mit 2. Träger
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Gerald


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32

Montag, 4. Juli 2011, 17:41

So nun die Hydraulik,

lt. Bauanleitung soll man die entsprechenden Papierteile um Draht wickeln.
Nun ich bin für Vollpapier, und damit es etwas metallisch wird, habe ich selbstklebende
Alufolie drumherum geklebt.

Bild 1: Mitten Hydraulik-Zylinder

Bild 2: Nebenhydraulikzylinder

Bild 3: Was es alles noch zu verbauen gibt, für die luftigen Bremsen.

Bild 4: Hier muss man vor dem Aufkleben des Innendeckels die Nebenhydraulikzylinderhalter draufkleben.

Bild 5: Die Bremsen fertig montiert.

Bild 6: montierte Hydraulik am Halter

Bild 7: Soweit zusammengesetzt, fertig um an den Rumpf angesetzt zu werden.

Bild 8: Noch'nen Bild
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Gerald


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Sonntag, 10. Juli 2011, 15:47

Hallo,

nun wieder ein paar kleine Schritte:

Bild 1: Die Helium-Kugel hinter der Heckflosse oben. Mit viel Weissleim runder gemacht und übermalt.

Bild 2: das gleiche nochmal mehr von unten, da sieht man wo und wie die gestreifte Sichel hinkommt.
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Herzliche Grüße
Gerald


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Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

34

Sonntag, 10. Juli 2011, 15:59

Servus, Gerald,

schön, daß bei diesem Kraftviech stetig was weiter geht! Mir gefällt die Konstruktion an sich recht gut und Du setzt sie recht gut in Szene, siehe z.B. die silbernen Teile bei den Stellzylindern. Ja, gefällt mir!

Old Rutz
Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang

35

Sonntag, 10. Juli 2011, 18:53

Ich hatte damals für die Kugel eine Holzkugel genommen, geschliffen und silber lackiert...

36

Montag, 11. Juli 2011, 09:58

Nun kriegt der Vogel langsam Flügel:

Bild 1: Bauteile 4: werden "nach Sicht" oberhalb der Heckflügel verklebt, ich habe sie aufgedoppelt, da sieht man sie besser.

Bild 2: Die Stellung der Heckflügel ist durch die Beulen vorgegeben, passt.

Bild 3: Einfach mal ein solchler Flügel, die Innenseiten habe ich bei dem linken Flügel mit einer Papierstärke aufgedoppelt, damit das Papier, das nicht durch ein Spantenskelett gestützt wird, "nicht schüsselt" (durchhängt). Der rechte ist nicht in diesen Genuss der Veredelung gekommen (da habe ich das Malheur auch erst gesehen).

@Old rutz, merci!

@Henni, was Du hast den Vogel schon gebaut? Gibt es dann hier auch einen Baubericht? Oder wenigstens Galerie-Bilder?
»Gerald Friedel« hat folgende Bilder angehängt:
  • ele_1.jpg
  • ele_2.jpg
  • ele_3.jpg
Herzliche Grüße
Gerald


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Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

37

Montag, 11. Juli 2011, 11:02


@Henni, was Du hast den Vogel schon gebaut? Gibt es dann hier auch einen Baubericht? Oder wenigstens Galerie-Bilder?


Na klar hab ich das Teil gebaut. Baubericht gibts leider keinen, aber dafuer Galeriebilder.
Ich dachte, die hast Du schon laengst gesichtet.
Ansonsten sind sie hier zu finden.

38

Montag, 11. Juli 2011, 15:36

@Henni,

irgendwie kommen mir die Galeriebilder bekannt vor, aber
nicht hier aus dem Forum. Kann es sein, dass Du die bilder bei Slamowir
eingestellt hast?

Dein Modell ist wirklich sehr gut gelungen (ein
Genuss, sich die Bilder anzuschauen), dann mache ich nur den Bericht
und spare mir die Galerie. Allein vom Druck her (schön kontrastreich,
dank Farblaser) kann sich mein tintengebieselter Vogel sich gut
verstecken (richtig flau...).

Die Flügel übrigens habe ich
einfach stumpf aufgeklebt, hält ganz gut (ohne
Zahnstocher-Hilfsspanten), aber ich habe bisher nur die Heckflügel
montiert. Die Hauptflügel sind auch nicht soviel größer, schaun wir mal.
Herzliche Grüße
Gerald


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Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

39

Montag, 11. Juli 2011, 16:18

Ja, bei Slawomir sind die Bilder auch zu finden.
Ich hatte die Flügel auch erst stumpf angeklebt. Das hält auch so ganz gut, aber wenn man einmal da anstößt, sind die direkt ab (passiert mir leider öfters mit dem anstoßen). Daher kann ich die Verstärkung nur empfehlen... ;)

Ja, leider lässt sich die Qualität von Tinten- und Laserdrucker nicht vergleichen. Gerade bei feinen Details wie kleinen Aufschriften etc. stoßen die Tintenstrahler an ihre Grenzen.

Für mein aktuelles Projekt war ich auch im Copyshop. Ist schade drum, wenn man die ganzen feinen Linien im schwarz nachher nichtmehr erkennt.
Aber scheinbar hast Du einen ganz guten Tintendrucker, denn man kann eigentlich alle Details erkennen...

40

Dienstag, 12. Juli 2011, 20:29

So und nun die größeren Flügel


Bild 1: Umrisse für die Verstärkungen in den Flügeln

Bild 2: Ausgeschnitten und aufgeklebt.

Bild 3: Kaum zu erkennen die mitgelieferten Spanten.
»Gerald Friedel« hat folgende Bilder angehängt:
  • wing_1.jpg
  • wing_2.jpg
  • wing_3.jpg
Herzliche Grüße
Gerald


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