Posts by Gummikuh

    Hoppala...
    da geht´s ja wieder vom reinen sinn- und zweckfreien Geschnipsel wieder in die Tiefen der Politik- und Gesellschaftslehre.
    Jawoll. So muß das sein:
    Thanks a lot, ihr beiden - Gerald und Hallifly
    Und dir auch, Tornado... Diese Dinger sind halt nie einfach nur zum Fliegen von A nach B gedacht gewesen

    Hey, Plubbi,
    schön, diese Kiste nochmal entstehen zu sehen. Der Vogel ist schon ziemlich cool - auch, wenn mich Fuzcek manchmal echt genervt hat.
    Ich glaube, an der Frage der Landescheinwerfer war ich auch schon, und auch da hatte niemand Fotos.
    Also hab ich die Dinger versenkt gelassen. Aber, wenn du die ausgeklappt machen willst, fände ich es toll. So viel verkehrt machen - will sagen: das es unrealistisch aussieht - kann man ja nicht.
    Viele Grüße
    till

    Hey, zusammen,


    ich bin gerade voll auf dem Gießformen-Trip... KLeine Jets-Spielfiguren für unser Jets-Spiel.
    Macht einen Höllenspaß, ebenso, wie Kanzeln tiefziehen, hehe.
    Naja und jetzt bin ich am Überlegen, ob ich mit diesen Silikonformen etc. nicht auch Pilotenfiguren gießen kann.
    Hat irgendjemand noch so´n Überbleibsel aus einem 1:32 Plastikbausatz? Ich hatte mal selbst einen Spitfire-Piloten auf dem Monitor sitzen, aber weiß der Geier, wo der sich hinverkrümelt hat.


    Viele Grüße


    till

    Mannomann, es ist ja schon wieder zwei Wochen her, daß ich was zur MiG gepostet habe.
    Ein bißchen Gebastel war in den zwei Wochen natürlich schon drin, keine Frage, wenn auch nicht so viel, wie ich gerne gehabt hätte.


    Das SLW ist ebenso eine Wucht, wie alles andere. Man kan bei diesem Vogel einfach nichts falsch machen - vorausgesetzt, man vertieft sich in die Zeichnungen und in Sajdaks Konstruktionsweise.
    Und vorausgesetzt, man heißt nicht Till.... ääääh. Doch dazu später mehr.



    Nach dem SLW kam der Rückenwulst dran. Hier muß ebbes geschliffen werden, aber es kann auch sein, daß ich die gebogene Grundplatte auf 0,5 hätte kleben sollen. Schnurz, die drei Spanten abzuschleifen war nun auch keine abendfüllende Beschäftigung.
    Etwas komisch war, daß die ansonsten überall absolut perfekten Markierungen hier ausgewandert sind. Auf der Grundplatte finden sich Striche, die mit dem Stoß der Rumpfsegmente fluchten sollen. Vorne paßt das noch, aber nach hinten gibt´s eine Ungenauigkeit von fast 2mm - was bei Sajdaks sonstiger Präzision etwa der Entfernung von hier bis nach Perpignan entspricht.
    Sicherheitshalber habe ich die Segmente des Rückenwulstes nicht in einem aufgeklebt, sondern erst auf der einen Seite und dann später auf der anderen.
    Wie man an den ganzen anderen Mig´s hier sehen kan, ist der Rückenwulst ein etwas ausgeflippte Form.



    So, ja.... dann kam dieses letzte gabelförmige Teil drauf, das rechts und links an der Seitenflosse anliegt. Und hier stellt sich plötzlich heraus, daß die aufgezeichneten Stöße der Bleche auf beiden Teilen nicht übereinstimmen. Verdammte Sauzucht! Bei jedem anderen Gerät hätt´ ich gesagt: So what? aber hier hat´s mich einfach genervt.
    Ich weiß nicht, ob Sajdak da einen Fehler gemacht hzat, aber sicherheitshalber geh´ ich mal davon aus, daß ich es war. Der Spant des SLW steckt unverrückbar im Rumpf, da gibt´s kein Vertun, aber wie die Außenhaut auf den Spant kommt, ist nicht definiert. Oder ich habe eine der unzähligen SR-Markierungen nicht beachtet.
    Auf jeden Fall hätte die Außenhaut etwas weiter nach vorne gemußt.
    Naja, ich habe also zwischen dem letzten und vorletzten Segment des Rückenwulstes einen schmalen Streifen Rezerwa eingeflickt, aber soooo zufrieden bin ich nicht damit.
    Also... Nachbauer dieses Irrsinnsteils hier uffbasse! Am Besten zuerst den Rückenwulst anbringen und dann passend das SLW.



    Und dann die HLW. Baue ich ausnahmsweise mal beweglich.


    Moin, Gustav,



    Dann zum Motorblock. Die Motorblock scheint, soweit ich den wenigen mir zugänglichen Bildern entnehmen konnte, zumindest vorbildähnlich zu sein. Bei den Zylinderköpfen sieht das dann schon anders aus und das Motorbeiwerk werde ich wohl selbst gestalten müssen.



    Gustav!!!!! Mach´ kein´ Scheiß...!
    Das hat bei dir noch nie geklappt.


    (Gniffelgniffel kicher duckundwech...)


    Liebe Grüße


    Till

    Allers klar. Funzt. (Herzklopf...!)
    Allerdings sieht man von 22 g, h, l und m überhaupt nichts mehr. Wenn man also nicht Segment 21 abnehmbar machen will, kann man sich den ganzen Schwebbel sparen.
    Und... ganz echt jezz ma... warum sollte man das tun? Ich mein´, mit elegantem Schwung eine Cowling abnehmen und den Blick auf einen 18-Zylinder-Sternmotor mit 25 Teilen pro Zylinder freigeben... jahaaaa, DAS stellt was dar! Aber so´n ödes Rohr??? Naja, die Jets-Bastler hier haben da wohl andere Maßstäbe, nich wa, Wolfgang?


    Die kleinen Macken hier hinten sind etwas ärgerlich, aber nicht wirklich gravierend. Blöder ist es, daß Sajdak eine Innenverkleidung für Segment 21 vergessen hat. Das wär´ noch ne Sache gewesen.
    Was mich leider viel zu spät gebizzelt hat, war, die Höhenflossen simultan beweglich zu machen. Aber leider hatte ich da schon Segment 20 angeklebt, und die Möglichkeit bestand nicht mehr. Aber wenn sich da ein Nachbastler dransetzen würde, fände ich es überaus interessant. Zumal man drei Fliegen mit vier Klappen fangen könnte, oder wie das heißt. Von den ganzen Teilen 22 am Stoß 3-4 mm abnehmen, damit hätte man auch hinten bei 21 das Durchmesser-Problem nicht (und das die Düse im Durchmesser kleiner ist, als das Original, sieht eh kein Aas).
    Sodann einen Draht einbauen, der oben oder unten um die Düse herum liegt (oder heißt das Teil Schubrohr?) und sweitlich aus Segment 20 heraussteht. Auf die seitlichen Ausleger kommt dann die Spantenkonstruktion der Höhenflossen. Das bewegt sich dann zwar nur um maximal 30 Grad, aber trotzdem wär´s cool.
    Die seitlichen Ausleger sind im Bild natürlich viel zu lang, aber sollte es trotzdem Probleme geben, dieses Hufeisen in SWegment 20 reinzuprökeln, könnte man das Ding oben trennen und die montierten Hälften oben mit einem Stück schlauch wieder verbinden.

    Aaaach, Harald, du Schelm! Was wäre dieses Forum ohne die netten Retourkutschen, hehe. Nächstes Mal schau´ ich auf den Lichteinfall, versprochen.


    Naja, ich murk´s hier am Auspuff rum. Keine Ahnung, warum der so groß ist, Noch nicht mal die P47 mit dem Monstermotor hat so ein Rohr.
    Aber der Reihe nach...
    Das Ding ist konventionell und keine wirkliche Aufgabe für den Bastler. Allerdings kommt unten in den Zylinder noch so´n Frittensieb rein. Das liegt auf dem schmalen Streifen 22b auf, der übrigens etwas zu lang ist.



    Der hintere Abschluß wird von 22e (klebering), 22f (Innenkonus) und 22i (Außenkonus). Letzterer ist viel zu groß. Ich habe am Stoß gut 3mm abgesäbelt, dan gings. M.E. können Nachbauer auf 22e verzichten und die Teile f und i Stumpf auf die Röhre 22a kleben.



    Außen auf 22i kommen die kleinen rechteckigen Teile 22k bis an den Ring 22j.



    Bewegt wird die ganze Mechanik um den Auspuff enger oder weiter zu machen (Lärmschutz!!!!) mit den Zylindern 22m. Wenn man die gefunden hat, stellt man fest, daß es drei davon gibt. Steht vermutlich in der Bauanleitung in polnisch, aber auch sprachliche Volltrottel stellen fest, daß auf deem Segment 22h (hinteres Teil mit der Farbe nach außen) drei kleine Strichmarkierungen sind. Alles klar....! Diese Hydraulikzylinder werden also rundherum im Dreieck angebracht (ich frag mich allerdings echt, ob das Hydraulikzylinder sind... Das wird doch schweineheiß dahinten!)



    Allright, und das Ganze kommt dann in den Hinterrumpf und das letzte Segment wird aufgesetzt. So dachte der kleine Till sich das. Ahaaaaber... irgendwas ist da viel zu groß. Ich bekomme das letzte Segment 21 gerade mal soweit drauf, wie gezeigt. DA hat sich Sajdak offensichtlich einen fetten Fehler geleistet. Ich kann mir nicht vorstellen, was ich für einen Mist gemacht haben soll.
    Bestenfalls, daß ich den Ring 22j zu großzügig ausgeschnitten habe.
    So oder so... hilft nix als schleifen und hoffen, daß ein, zwei mm geringerer Durchmesser ausreichend sind. Ansonsten habe ich ein Problem.


    Hey, Harald, mein Alter,


    sehr schön, sehr schnuckelig...
    Das Gehäuse der MK unterm Rumpf ist ganz schön krumpelig. Ist das auch wieder so ein blöder Karton?
    Ansonsten bin ich begeistert und kann deine Mühle hervorragend als Referenz für meine verwenden. In einigen Bereichen mag Sajdak ja mehr Details eingebaut haben, aber andere Sachen, die bei deiner dran sind, fehlen hier völlig -z.B. dieser sinnvolle Wulst unter der Hauptbremsklappe.


    Thanks a lot, buddy


    Liebe Grüße


    Till

    Und hier meine Hilfskonstruktion um den Fehler der falschen Schlitze für die Tragflächenhalterungen aufzufangen.


    Und soweit sind wir jetzt. Derzeit sind die meisten Segmente nur zusammen gesteckt. Was mir noch fehlt, ist der Auspuff. Dann kommen Rückenwulst und Leitwerk drauf und dann kann ich abschätzen, ob vorne genug Ballast drin ist (jajaja, Wanni, du schrubst ja, daß der Apparat auch ohne Ballast auf seinen drei Schlappen steht, aber hier ist erheblich mehr Pappe im Rumpf... un des wiescht.


    Anyway, das Ding macht immer noch einen Höllenspaß. Die fehlerhaften Schlitze für die Tragflächendrähte war die einzige Macke bisher (allerdings tendiere ich dazu, den Fehler bei mir zu suchen bei dieser allumfassenden Präzision), und die Paßfläche für Rückenwulst und Leitwerk hat hinten eine deutlich unterschiedliche Breite. Aber schau´n wir mal.
    Echt schade, daß der Mann nur Jets konstruiert. Was für eine Vergeudung genialer Fähigkeiten bei der Konstruktion von Modellen!!!! Das Einzige, was bei seinen Konstruktionen propellert, sind Hubschrauber, aber DAS geht ja nun gar nicht an mich. Immerhin sind die BAC Lightning und die Saab Draken auch aus seiner Werkstatt, und DIE Dinger schärfen mich ja sehr...

    Nahmt, zusammen,


    hier im Taunus lag der Schwerpunkt der Arbeit auf dem Mittelsegment mit den Fahrwerksschächten, bzw. dem davor mit den vorderen Bremklappen.
    Immer noch eine phantastische Konstruktion mit enormer Paß- und grafischer Genauigkeit.
    Allerdings glaube ich, daß wenn das jemand SzS baut, sollten die Rumpfspanten großzügig ausgeschnitten werden. Bei mir ist ja überall noch ein Klebering in deen Segmenten aber die Dinger passen 1A.


    Die fiesgrünen Dinger sind die Schächte für die Bremsklappen. Da kommen später noch Hydraulikzylinger rein.


    Und wieder so´ne kongeniale Spantenkonstruktion. Diesmal für die HFW. Das ist, hehe, alles ohne Zapfen und Löcher, ja? So geht´s also auch.


    Hier ist allerdings ein kleiner Fehler drin. Die Ausschnitte auf den Spanten 15a und b, die jeweils zwei Drähte aufnehmen sollen, an denen dan die Tragflächen befestigt werden, stimmen nicht mit den Aussparungen der Außenhaut überein. Wenn man´s weiß, läßt man die einfach unausgeschnitten, klebt vorne und hinten die kleinen Teile 15h auf die Spanten und bohrt dann von außen ein Loch für die Drähte.


    Da ich das ja SL baue, muß das alles sorgfältig angepaßt werden. Etwas fummelig, aber man kan sich drauf verlassen, daß alles paßt. Ich denke aber, so, wie Leophy sich das vorgestellt hat - also Spantengerüste bauen und die Außenhaut drumkleben - würde das hervorragend gehen. Was ich mit nämlich geschenkt habe, was aber überall drin ist, sind Längsspanten, die für die exakte Länge der Segmente sorgen.
    Und hier noch mal ein Beispiel für Sajdaks Detailverliebtheit in der Konstruktion. Ich konnte mir beim ersten Durchschauen der Teile nicht erklären, warum die Teile 16c oben so zwei Ausklinkungen haben... Jahaaaa, da liegen die kleinen Hilfsspanten, die dem Rest der Schachtinnenverkleidung die richtige Form geben. Cool.


    Ja, so, nachdem also klar war, daß alles schnuckelig paßt, habe ich mich dran gemacht, die "W"-Felder auszuschneiden. Da sind noch diese Längsbeulen im Rumpf, die ihr hier schon x-fach gesehen habt. Was Sajdak draus gemacht hat, ist etwas ausgeflippt. Die Dinger werden nicht einfach aif den Rumpf geklebt, neee...., das Loch wird ausgestochen, dann kommt ein silbernes Teil unten drunter und wenn´s fertig ist, kommt die Beule da rein. Keine Ahnung, wozu er das so gemacht hat, auf jeden Fall gibt´s definitiv keine Blitzer.
    Die Beulen selbst sind allerdings etwas zu lang, ODER ich hätte die schwarze Umrandung der W-Felder auch ausschneiden müssen. Keine Ahnung. Ich hab´s mit Maxes Schnibbelschere gelöst.
    Möglicherweise ist das auch so gedacht, daß die Beulen auf den silbernen Untergrund geklebt werden sollen, und beides zusammen von unten durch das Loch im Rumpf. Wäre für Nachbauer dieses Vogels einen Versuch wert. Schiief gehen kann ja so oder so nix.


    Und noch mal anpassen mit der Schachtkonstruktion. Mittlerweile sind da ja noch ein paar Lagen Pappe im Segment.
    Mittlerweile braucht man einen Schuhlöffel, um die Spanten ins Segment zu juckeln.


    Auch die Beulen an den Fahrwerksklappen bekommen noch mal eine silberne Unterkonstruktion.

    Hier nochmal für alle, die sich nicht in Wannis/Wolfgangs Modellbattle einlesen:


    Ich bin auf der Suche nach der von wanni kurz vorgestellten Vautour auf die Seite XXX gekommen. Haufenweise interessante Modelle zum Free Download... Es sind keine Raubkopien scheinbar, allerdings habe ich zumindest ein Modell von KEL gefunden. Und bei einer Corsair steht, daß die umgefärbte Maschine auf einem GPM-modell basiert.
    Also alles etwas dubios, finde ich.
    Sind das böse Finger da, oder ist die Seite okay?


    Viele Grüße


    till

    Ja, nee... tut mir leid... ich dachte halt... Short Stirling, das war ja wohl irgendwie so´n Flugzeug, und das sollte da jetzt so irgendwie an den Motor dran.
    Aber da war wohl der Flunsch der Vater des Schwankens oder so.
    Macht ja nichts.


    Alll the best, mein Lieber


    Till

    Hey, Wanni,


    naja, IHR beide habt mich geshanghait, so von wegen kartonale Unsterblichkeit und son Mist.
    Aber okay, Asche auf mein Haupt, ich hatte Leophy ja sogar was geschrieben, als er mit dem Ding angefangen hat (jajaja, Zaphod, wir werden nicht jünger (zitter, stammel), irgendwann vergißt man, daß man was zu irgendwelchen knubbeligen, olivgrünen Fliegern, oder zu langestreckten silbrigen geschrieben hatte. Achja, seufz...). Schade, daß er nicht weiter gemacht hat. Seine Methode, SzS zu umgehen, wäre vielleicht auch was für mich gewesen.
    Na, egal. Sellerie...


    Wie man also bei Leophy schon sehen kann, ist dieser Einlaßkonus beweglich. Find´ ich cool. Das hat wohl was mit Unfallverhütung zu tun. In der Luft schiebt man das raus, weil´s netter aussieht, am Boden schiebt man´s rein, damit sich keine Warte beim Vorbeilaufen verletzen. Was ja an Jets, so nervig ist, ist dass die vorne rum so SPITZ sind.
    Allerdings hat Sajdak hier einen kleinen Fehler gemacht: wenn der Bugkonus drin ist, sitzt er durch die Führungsschienen schön mittig. Ausgefahren hat er aber keinen Halt mehr und wackelt dann so rum.
    Hier kommt also zum ersten Mal mein heißgeliebtes Balsaholz zum Einsatz. Vier kleine Leisten geben der Mechanik auch ausgefahren, den Halt, den sie braucht.



    Und zusammengeschraubt. (Die Paßgenauigkeit ist elefantös.)


    Naja, Pappnase, DU hast dich ja nicht gemeldet im November...! Aber egal, ich war sowieso nicht in Wien.


    Hey, und nochmal Pappnase... Spantenmonster, bzw. Teile-Monster isses immer noch, aber wen man mal durch die Konstruktionsweise durchgeblickt hat und durch das Schema der technischen Zeichnungen, dann ist es einfach nur cool, dieses Teil.
    Außerdem hab´ ich nicht gejammert - ich wunderte mich nur.
    Wenn´s jetzt noch eine Propellermaschine wäre... haaaaach, ich wär´ im siebten Himmel.
    Aber so ein Teil muss man als Bastler einfach mal vor sich gehabt haben - und wenn´s ein öder Jet ist. Ich steh´ das durch.
    Außerdem hast du ja vor gemacht, wie man das umbaut. Mach´ ich auch.


    Cheers


    Till

    Moin, Folks,


    der VEB Taunus-Flug ist auch ein ordentliches Stück weiter gekommen. Bevor ich mich morgen wieder auf eine Messe verziehe, hier ein kleines Update.
    Zuerst mal... dieses Modell macht dermaßen Spaß! Ich kann die ganzen armen Socken nur bedauern, die den Vogel in den letzten 16 Jahren nicht angeschnitten haben. Das Modell ist sauber konstruiert, absolut präzise - ich habe noch nie, never ever, ein so präzises handgezeichnetes Modell auf der Matte gehabt - und man merkt, daß Sajdak das Ganze so konstruiert hat, daß der Normalsterbliche das auch zusammen bekommt. Die bei der 262 schon mal erwähnte Schwalbe-Konstruktionsweise.
    Der Mann ist echt ein Könner.


    Den einzigen Fehler hab ich an der Rückwand des Cockpit, aber der geht zu meinen Lasten. Die Kisten und Kästen, wie Cockpit, Fahrwerksschacht und so, sind deshalb nicht als einteilige Abwicklung konstruiert, weil Sajdak anders vorgeht. Die ganzen Spanten werden zuerst zusammen gesetzt - und das absolut genau, deshalb auch die zahllosen Paßmarkierungen - und der ganze farbige Schwebbel wird dan ins Spantengerüst eingeklebt. Beim Cockpit dachte ich noch, das sei Jacke wie Hose, deshalb steht das Ding jetzt auch einen knappen halben m zu hoch. Ist aber kein Drama, das wird später vom Haubenrahmen verdeckt.
    Der Umbau von SzS auf SL ist problemlos. Ein bißchen intellektuelle Arbeit hier und da, aber ansonsten nur einfach goi-el.
    In den letzten Bildern sehr ihr den ganzen Kram des Lufteinlasses.