Allright.
Vielleicht habt ihr recht, und ich mache mir einfach zu viel Gedanken um ein Problem, das sich vielleicht gar nicht stellt.
Schaumerma...
Jetzt ist erstmal bis Dienstag Spiele testen, Spiele konzipieren und all so langweiliger Kram angesagt.
Cheers
Posts by Gummikuh
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Hey, Zaphod,
ach, darum, dass die Flächen runterhängen könnten, mache ich mit nicht so den Kopf. Dieser lange Längsspant sollte ausreichend Stabilität geben. Ist ja kein flacher Spant, wie bei der Vautour, hehe...
Nee, mir ging´s darum, dass diese große Tragfläche über diese Länge vermutlich nicht das richtige Profil behält. -
Moin,
nee, das Höhenleitwerk hat einen durchgehenden Spant - die Position ist nur nicht auf dem Rumpfsegment angezeichnet.
Ist aber kein Problem.Viel wichtiger ist ein anderes Spantenproblem.
Wie ihr seht, wird das ein Mordskoffer - mit fast 80cm Spannweite. Die Flächen haben am Rumpf etwa 15cm Tiefe und verjüngen sich auf etwa 4cm an den Flächenspitzen.Aber diese riesige Fläche soll nur von den Spanten am Rumpf und diesen kleinen Dingern am Ende - und, naja, von dem langen Mittelspant in Form gehalten werden.
Völlig schwachsinnig.
Das wird doch total instabil wenn man nur draufhustet - gar nicht zu reden davon, dass man ja auch noch die Motorgondeln da irgendwie draufbekommen muß.
Hat jemand eine gute Idee, wie ich zwei, drei weitere Profilspanten pro Tragfläche schnitzen kann, deren Form den Profil entspricht?Des Weiteren: ??? hat einen Fehler bei der Grafik gemacht, bzw. zwei.
Die Flaps sind im Original im Höhe der Motorgondeln geteilt, sind also prinzipiell vier Flaps anstatt zwei (Rot).
Und die Rippen der Flaps sind falsch eingezeichnet: bei ??? liegen die parallel zur Längsachse der Wellington, sie müßten aber im rechten Winkel zur Vorderkante der Flaps sein (Blau).
Ist kein großes Problem, sofern man die Flaps nicht originalgetreu teilen will. Also mach´ichs nicht -
Moin,
naja, "sehr gut" ist was anderes, aber bei einem handgezeichneten Modell dieses Alters ist das schon cool. Schade, dass der Bursche das Ding vorne so versiebt hat.Aaaah, und der Herr sieht auf einen Blick, was mit dem Gerät los ist, hehe...
Das Weitenseitlerk soll stumpf auf den Rumpf, aber so weit kommt´s ja noch. (Ich kenn´ doch unsere Katze (BTW: Die Grillsaison fängt ja bald wieder an...! Der Prinz soll sich bloß in Acht nehmen - besser in Neun...)).Das Wöhenleitherk hat einen durchgehenden Spant, aber der Lümmel hat die Stellen, wo das durch den Rumpf soll, nicht angezeichnet.
Dafür fehlen auf den formgebenden Tragflächenspanten am Rumpf die Markierungen, wo der Schlitz für den Mittelspant rein muß. Geht doch.
Irgendwie ist der Knabe immer um Ausgleich bemüht. Gefällt mir.
Vielleicht einfach sie Spanten des Seitenleitwerks vorne auf den Rumpf kleben, und die bolschigen Dinger für die Tragfächen hinten?
Dann würde das so ein Entenflügler werden, aber sähe doch bestimmt spannend aus. -
Das Kinn unter dem Heckstand ist eine ebenso murkelige Konstruktion wie vorne, aber immerhin passt er deutlich besser.
Ich habe die Außenhaut 10 schon etwas zugeschnitten, weil es mir so vorkam, als würde die Bodenplatte 10b deutlich schräg nach oben stehen.
Ich lasse das jetzt erstmal so, und schaue, was mit dem eigentlichen Heckturm passiert, wenn ich da mal bin.Anyway, auf jeden Fall konnten damit alle Rumpfsegmente zusammengenietet werden.
Das sieht nicht nur imposant aus - das ist schon beinahe die Steigerung "im Arsch Geröll".Gefällt mir sehr gut, diese Wellington. Und, was ich sehr geschätzt habe, ist, dass der Bombenschacht ausgeschnitten und eingesetzt werden kann, wenn man das möchte. Muß aber nicht.
Der Karton ist prinzipiell sehr gut. An den engen Rundungen der Trag- und Steuerflächen bin ich ja noch nicht, aber ich bin zuversichtlich. allerdings ist er ein kleines bisschen zu weich.
Die Rumpfsegmente sind so hyperexakt berechnet, dass man endlos anpassen und ausprobieren muß, bis man die Dinger dann final zusammenklebt, und bis dahin hat man an den Schnittkanten etwas auffällige Macken produziert.
Mag sein, dass das weniger ein Problem ist, wenn man dieses Ding SzS baut, ich glaub´s aber nicht.
Ich würde bei jedem Stoß, mit dem ein Segment in sich zu einem Ring geformt wird, zum nächstgrößeren Segment nach vorne, und bei den Segmenten 1 zu 2, 2 u 3 und 3 zu 4 nach hinten etwa 1mm zugeben. Das dürfte dann erheblich einfacher und schmatzender passen. -
Und eingebaut.
Das war ja nun echt kein Hexenwerk.
Es passt alles pyramidal. An manchen Spanten muß man etwas schmirgeln, aber allgemein ist das Modell sehr gut berechnet. -
Huuuu, Zaphod,
das scheint ja in erster Linie intellektuelle Arbeit zu sein... -
nach dem unverklebbaren Model Hobby geht's weiter zum Hobby Model Nr. 110 im Answer-Gewand

Der Flieger ist ein absoluter Hingucker, deswegen muss er
gebautzumindest mal angeschnitten werden
Konstrukteur ist Lukasz Fuczek, mit dessen P-47 Razorback (Klick!) ich keine wunderbare Freundschaft schließen konnte
Auch seine GPM-La5 mit den highlightigen Grafikfehlern hat keine weiteren Begeisterungsstürme ausgelöst 
Deckt sich mit meiner Einschätzung. Ich habe ein paar von seinen Konstruktionen gebaut... Irgendwie werde ich mit seinen Sachen nicht warm.
Ich habe immer so etwas das Gefühl, es ist dem Mann total egal, ob das auch jemand bauen kann.
aber das ist sicherlich eine sehr subjektive, persönliche Einschätzung. -
Ach Gummi-Muh, unser Danny baut zwar viele parallel, fängt auch viele Modelle gleichzeitig an,
hört aber ebenso schnell parallel und viel wieder auf ... 😁😆😂🤣
Ach sooo...
Muß man ja wissen.Aber an wen ging gleich noch mal der Pokal für abgebrochene Bauberichte in den letzten Jahren...?
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seas till - der tiroler tut hald gern verballhornen - so wird aus bon giorno - john porno - scherzchen am abend ...
- hab gedacht das kennst sicher !!!die goblin hat aber soweit ich mich errinnere gut gepasst - hald alles fuzziklein !!!
Ach sooooooooo...
Nee, kannte ich nicht. Deinen kreativen Umgang mit Sprache kenne ich, deswegen habe ich stundenlang überlegt, WAS hat der Mann da verballhornt???
Aber ich kam nicht drauf. Blaaaah...Daher die völlig verzweifelte Nachfrage.
(ein Komma zwischen John Porno und Till hätte mich vermutlich auf die Lösung gebracht.)(Lümmel!)
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Moin,
na, wie schön!
Ich bin gespannt. das Ding ist sicher erheblich komplexer, als Sajdaks Konstruktion. Ich freue mich zu hören/lesen, ob sie ebenso viel Spaß macht.Aber sag´ mal... wie viele Modelle baust du denn parallel???
Cheers
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Hallo Till,
durch das Fenster hätte man auch Telefonzellen abwerfen können.
VG
Zaphod
Jupp, Riesenteil.
Und komisch irgendwie, weil man ja kaum schräg nach vorne schauen kann.
So hoch sind die Wellingtons ja nicht geflogen. Aber wurscht... Wah so. In meinem schlauen Buch sieht das auch riesig aus. -
john porno till - habs mir eh gedacht dass das teil auch deine kragenweite hat
- werd mir mühe geben dasses was wird !! schau dir ja bei der wellington auch fleischig zu - das ding wäre bei mir ja auch in der pipeline !!!lg mike
Tja, die Goblin hatte ich mal, aber das Ding war mir denn doch zu prökelig.
Wieso eigentlich "John Porno Till"???
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Was mir jetzt noch fehlte, um den Rumpf zusammenzusetzen, war der Pilotenhocker, mit Steuersäule etc,
Nach dreieinhalb Stunden Arbeit war ich damit auch durch.
Der Detail-Irrsinn bei diesem Gerät überfordert mich etwas.Etwas lustig ist dieses flache Dingsda links. Da sind auch noch so Glühlämpchen oder sowas aufgemalt, aber das ist eigentlich der Klappsitz für den Co-Piloten, hehe.
Naja, dann hat der wohl ein paar Glühbirnen unter dem Hintern gehabt. Ist sicherlich sinnvoll, bei den Temperaturen in großer Höhe. -
Moin, zusammen,
Spant 1b eingebaut und damit ist die Schnauze - abgesehen vom Bugturm - fast komplett.
Der Vollständigkeit habe ich unten noch das Riesenfenster für dem Bombenschützen ausgeschnitten und verglast.Mal locker zusammengesetzt und festgestellt, es passt alles supergut.
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Wow!
Das ist ja toll!
Diese Kiste wollte ich auch schon immer mal anschneiden. Ich bin irgendwie nie dazu gekommen, mir eine zu besorgen.Ich bin gespannt...
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Und mal ganz locker zusammengesteckt.
Dieses Ding wird aber auch klasse! -
Und hier mal das blöde Kinn...
Auf dem Foto sieht´s schlimmer aus, als im Original, aber in Hurra-Rufe breche ich nicht gerade aus.Kein Wunder, dass die Leute kein Foto von unten vom Bug gemacht haben. Das KANN mit dieser Abwicklung nicht funktionieren.
Ich hätte den Apparat ja glatt nochmal mit breiteren Blütenblättern gemacht, aber dem Modell liegt keine Reserwa bei und die Farbe ist so ein schwärzliches Oliv, oder: olives Schwarz, das ich nicht hinbekomme.
Immerhin hat mich das erste Anhalten getäuscht: vom senkrechten Umfang her passt es ziemlich gut und von der Höhe her werde ich den flachen Spant 9b an der Kante von 9 einkleben.
Wenn der Bugturm dann zuviel Luft nach oben hat, wird da improvisiert. Das geht schon alles. -
Also ich finde die völlig überzeichnete psychedelische 90er-Grafik der alten Version interessanter, wenn auch weniger originalgetreu, natürlich. Der Reiz, den ich niemals anschneiden könnte, besteht doch darin, diese "Zeichnungen" mal in aufgebautem Zustand zu sehen
Und das sieht immer massiv besser aus als das, was man vorher beim Heftchen Blättern zu sehen bekommt 
Haaaaach, Daniel,
wir verstehen uns

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Hallo,
ja, die neuere Wellington mach optisch was her und dürfte auch deutlich detaillierter sein. Ich meine mich aber zu erinnern, dass bei Konradus bemängelt wurde, dass die Tragholme einfach unabgedeckt mitten durch den Rumpf gehen und durch die Fenster mehr als garstig sichtbar sind, wenn der Bastler sich nicht etwas zur kaschierung einfallen lässt.
VG
Zaphod
Naja, "unabgedeckt" ist blöd, wohl wahr.
Aber dass der Zentralholm der Flächen durchgeht und man vermutlich dauernd drüber klettern muß, liegt bei einen Mitteldecker auf der Hand.
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vermutlich hast Du in die Tonne gegriffen mit dieser Variante von GPM; es scheint eine bessere zu geben?! Sieh' einmal hier: Vickers Wellington
Gruss
kartonskipper
Über die gute Grafik braucht man sich nicht zu wundern, zeichnet doch Herr Dworzecki verantwortlich.

Moin, Kartonskipper,
ach, ich weiß nicht, ob ich in die Tonne gegriffen habe. Ich muß sagen, ich fühle mich - bis jetzt noch
- sauwohl mit diesem Modell.
Aber die neue Ausgabe von Salapa und Dworzecki sieht schon verdammt großartig aus.
Und - dieses blöde Kinn vorne besteht offenbar aus drei Segmenten. Das scheint mir eine erheblich bessere Lösung zu sein, als das Gewurschtel hier. -
Noch weiter vorne wird es noch fummeliger... Unabhängig davon, ob man das SzS baut oder nicht. Unter dem Bugturm (und dem Heckturm dann auch) ist so ein gerundetes Kinn, und die Konstruktion erscheint mir nicht ganz durchdacht. Nicht nur, dass ich diese Blütenblätter-Dinger nicht mag... Trocken anpassen zeigt, dass das weder vom horizontal noch vertikal vom Umfang her passt. Sehr komisch.
Der kleine Spant 9a soll auf Spant 1a geklebt werden (etwas dubios, dass sich auf 1a nochmal die Passmarkierungen für die runden Stanten 9c und d befinden.
Man könnte diesen ganzen Spantenkram tiefer drinnen in Segmnt 1 montieren, dann hatte man die Frage des mangelnden horizontalen Umfangs erledigt. Und Spant 9b etwas tiefer an 1a festkleben. Dann wäre auch der mangelnde vertikale Umfang kein Problem.
Nur kommt ja oben drauf der Bugturm, und wenn ich irgendwie rumimprovisiere, passt der vermutlich nicht mehr.
und... zu allem Überdruss scheinen diese Blütenblätter nicht spaltenfrei an dieses halbrunde Dingsda in der Mitte zu reichen.
Blöderweise hat der Verlag ja nun jede Menge wohlfeile Fotos des gebauten Modells beigelegt, unter anderem zwei mit dieser montierten Blütenblättergeschichte.
Aber keins von unten! Die Lümmel...!
Weil, DA werden sich die Spalten auftun.Ich hoffe, am Heckturm wird das unproblematischer.
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Jetzt wird´s fummelig.
Wenn man Segment 2 mit dem Cockpit SzS bauen würde, wäre es vermutlich unprblematisch. Aber der kleine doofe Till muß natürlich wieder....
Aber egal, dieses Ding macht echt Spaß, vor allem wegen der akribischen Handkolorierung. An einigen Stellen fluchten die Kreidestriche icht so ganz, aber... so what?Mal ein Bild von dem buntischen Instrumentenbrett...! Ich bin gerade völlig gedopt. Die Farbigkeit kommt auf dem Foto nicht ganz rüber, aber so etwas mit dem Pinsel zu machen... Das ist schon sehr beeindruckend.
Es würde mich wirklich interessieren, wer dieses Modell konstruiert hat. Ein paar konstruktive Lösungen erinnern mich schwer an Staszalek, insbesondere seine großartige Marauder. Vielleicht ein Frühwerk von ihm?
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Also, DIESE MiG21 würde ich auch nochmal anschneiden.
Voll cool!
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Moin,
naja, wenn´s 1A aussieht, ist doch alles bestens. Ist mir doch sowas von wurscht, wie das Gerät im Original ausgesehen hat

Nee, ohne Scherz... in der Dreiseitenansicht der Wellingto in meinem schlauen Buch sind diese Fenster eingezeichnet, in der Phantomzeichnung auch (allerdings nicht mit Zahl und Erklärung aufgeführt, so: Kotzöffnung zum Schieben für den Funker, oder so...).
Einige Fotos zeigen diese Schiebefenster ebenfalls, auf anderen ist hinter dem Cockpit nichts zu sehen.
Aber mit den Fenstern ist das bei der Weillington offenbar eh so eine Sache... bei den Mk 1a und Mk 1c sind teilweise durchgehende Fensterreihen von hinten (bei mir etwa Segment 6) bis knapp hinters Cockpit zu sehen, bei anderen nur zwei kleine rechteckige Fenster. Bei der Mk 3 sind es dann diese zwei trapezförmigen Fenster mit Karo- und Dreiecksscheiben.Hinzu kommt noch, dass die Wellington wohl bei zig Firmen gebaut wurde, die alle die eine oder andere Veränderung vorgenommen haben. Und schließlich wurden öllere Mk 1 bei der Überholung auf Mk 3-Status gebracht.
Ziemlich chaotisch das alles.
Mit hat´s Spaß gemacht, diese Dinger hinter dem Cockpit da irgendwie reinzufummeln - und unterm Strich bleibt dann nur, einen treuherzigen Blick aufzusetzen und zu behaupten: "Das war in echt so, ey! Schwör´s...!" -
Segment 3 ist, wie gesagt, auch etwas fummelig. Naja, nur dann, wenn man meint, die Fenster aus dem Arbeitsbereich des Funkers und des Navigators aussäbel zu müssen - und wenn man den Vogel LzS anstatt SzS zusammenlöten will, weil die vordere Fassung der Fenster hat gerademal einen Millimeter Stärke, wenns hoch kommt.
Also habe ich das erste Mal in meinem Leben eine Klebelasche aus Klarsichtfolie geschnibbelt
.
Glücklicherweise passen Außenhaut und Spanten hier ziemlich gut.Der Spant 3a, der Funkraum vom Cockpit trennt, wird bis exakt die vordere Einfassung des Fensters geschoben. jetzt steht er im Cockpit einen halben Millimeter über, aber das wird später unter dem Rahmen der Cockpit-Verglasung verschwinden.
Den Spant 2b habe ich mir geschenkt und die farbige Rückwand des Cockpits direkt auf 3a geklebt. Schnuckelig.In der Rückwand ist noch so ein rund-dreieckiges Feld, das eigentlich der Durchgang nach hinten sein soll. Das wird noch ausgeschnitten.
Mal trocken angepasst und es sieht schon recht cool aus.
Dieses Ding macht echt Spaß!
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Danke!
Segment 3, Segment 2 und dann Segment 1 mit dem Büro für den Bombenschützen/Bugschützen werden noch spaßiger, dito Segment 8/9 mit dem Heckturm. -
Luschtig an Segment 4 ist auch noch dieser Spant für die spätere Aufnahme der Tragflächenspanten. Das der Mittelteil zu groß ist, schrieb ich ja schon.
Aber das ganze Ding ist auch zu lang.
Man könnte nach dem Verkleben der Außenhaut das ganze Segment breit drücken, damit man diesen Mittelspant das reinbekommt, aber das war scheißknapp.Ich hatte das gleiche Problem schon mal bei der Marauder - da trug dieser Mittelspant an der Unterseite noch das Profil des Bombenschachts. Ansonsten hätte man den Mittelteil einfach kappen können, so dass man ihn von einer seite durch den Rumpf hätte schieben können.
Ich denke aber, dieser dicke Mittelteil ist notwendig, damit sich später die formgebenden Profilspanten der Tragflächen nicht nach innen drücken - das ganze Segment ist immerhin fast 8cm lang.
Keine Ahnung, wie Staszalek und ??? sich gedacht haben, wie man dieses Ding da montieren soll.
Also, was man machen kann, ist den Mittelspant in der Mitte einzuschneiden (NICHT durchschneiden!) und ihn zu knicken. Jetzt kommt auf die eine Hälfte des geknickten Teils eine Verstärkung und wird dort gut geklebt. Jetzt kann man das Ding geknickt erst auf der einen Seite des Segments durch den Schlitz in der Außenhaut schieben, dann durch den anderen. Nun diese Verstärkung gut einkleistern und das ganze Gerät flach drücken. Bis zum trocknen des Klebers am besten beschweren.
"Weuler!" wie der Franzose sagt. -
Was mir noch fehlt für Segment 4 ist die Astrogationskuppel. Die bekommt man natürlich nach dem Zusammenbau des Rumpfes kaum noch eingebaut.
Aber im Material für Spieleprototypen findet sich so ziemlich alles - auch ein Pöppel mit dem exakt passenden Durchmesser.
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Ah so, deswegen heißt das also "Wellington"💡
Ja, geil... du hast es herausbekommen!!!
EIgentlich sollte im Namen diese geodätische Rumpf- und Flächenkonstruktion von Barnes Wallis gewürdigt werden.Aber "Quadraticon" klang einfach nicht gut.
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Nee Neodmy Magnete gibt es in 1mm stärke und 5mm Durchmesser z.B. in N35 glaube ich.
Die sind relativ stark.Ich benutze z.B. 2mm Dick und 5mm Durchmesser für meine Minifiguren.
Da klebe ich die Magnete mit Sekundenkleber in die Füße (die eigentlich von der Größe für Klemmbaustein-Noppen sind)
Dort passen die Magnete genau rein.
Für meine Modelle nehme ich dann verzinkte kleine Eisenbleche:
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Oder klebe ich einfach einen Magneten auf die innenseite des zweiten Bauteils. So kann man Papier- oder Pappteile wunderbar verbinden und auch wieder auseinander nehmen.Oha...! Da tun sich ja Möglichkeiten auf...
Danke dir -
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Hallo Till,
die Fenster sind schonmal 1A, dazwischen vielleicht eine Pappfigur von Churchill mit Whiskyglas?
Der Druck kommt auch prima rüber, man denkt wirklich, dass die Außenhaut gewellt ist.
Hehe... ja, irgendsowas. Ich hatte solche Ideen auch schon. Die Kiste könnte man wundervoll supern, so mit Innenausstattung und so. Ich fühle mich richtig an Marauder-Zeiten erinnert (Dieser Zeit trauer ich immer noch hinterher.)
Betreffs der Grafik: Johooo, man kann dem Mann - wer immer es auch sein mag - für die penible Arbeit nur auf die Schulter klopfen. Das sieht schon sehr cool aus. Die Kreidestriche, die die Rumpfstruktur so plastisch machen sind zwar von Segment zu Segment etwas verrutscht, aber da sehe ich generös drüber weg. Diese Handarbeit hat schon etwas sehr beeindruckendes.
Und, so merket auf, vielarmiger Freund: Die Kokarden passen bis auf ein, zwei Zehntel perfekt aneinander. Auch ein Indiz, dass es nicht Grzelczak sein kann (kicher...!) -
Oh, noch eine Anmerkung: Bei diesem Vogel hier wie auch bei vielen anderen hilft das Buch "Britische Luftwaffe (des 2WK)" enorm weiter. Neben vielen Fotos gibt es für die wichtigsten Flugzeuge auch sehr gute detaillierte Zeichnungen.
Die Bücher gibt es auch für die deutsche und die amerikanische Luftwaffe. Leider gibt keinen Band über die japanische, russische oder italienische Luftwaffe. Sehr schade.
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Die ersten Segmente sind zusammen. Ich habe mit 7 angefangen und arbeite mit vor. Hinten bei 8 muß ich wegen dem Heckturm etwas schnitzen - die Zeichnungen sind da leider nicht wirklich hilfreich.
Aus Segment 6 habe ich natürlich die Fenster ausgeschnitten. Das sah ja so nicht aus!
Die Passgenauigkeit ist so lala... die Spanten koppheistern fröhlich durch das ganze Spektrum von zu klein bis zu groß.
Und die Segmente an sich passen vom niedrigeren zum nächsten Segment nicht richtig schmatzend.
Nachbauer sollten den Stoß unten etwas breiter machen.
Also... es geht, aber Passgenauigkeit ist was anderes.
Ich glaube, wenn man das - wie geplant - SzS zusammenbauen würde, wär´s schwierig.Ein fetter Fehler kommt dann bei Segment 4, wo der zentrale Tragflächenspant rein soll. Das KANN nicht funktionieren so. Der dicke Mittelteil ist viel zu breit, als das er in die Außenhaut von Segment 4 reinpassen würde. Ist aber kein Problem; wird´s halt entsprechend gekürzt. Und sollten die äußeren Zapfen, auf die später die Flügelholme aufgeschoben werden, dann zu lang sein, werden die eben auch noch mal gekürzt. Kleinscheiß. Aber auch ein Zeichen, dass die Wellington nicht von Meister G. ist. Bei dem habe ich solche Fehler noch nie gesehen.
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Du könntest auch beide Oberflächen derart glätten bis die kohäsoven Kräften zupacken können. Würde auch nix auftragen!
Aber wennst unbedingt schrauben möchtest - dann bitte auf korrekte Ausrichtung der Köpfe achten - jetzt ja nicht mit schludern beginnen!Hab´ ich schon mal versucht, aber ich hab das nie glatt genug bekommen.
Ein anderer Versuch, die aufzudoppelnden Teile in Frischhaltefolie einzuwickeln und so die notwendige Oberflächenglätte hinzubekommen, war auch nicht so erfolgreich.
Aber danke für deine Ideen und den Tipp mit den Schraubenköpfen. Ist erledigt. -
Mit Neodyne-Magneten zusammensetzen
Coole Sache...Danke! Aber das trägt unheimlich auf, oder?
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Recht hast du.
Ist sehr schön geworden, die Nieuport.
Und die Verspannung hast du super hinbekommen. -
Jaaaaa, das Aufdoppeln der Spanten...
So viel Spaß das macht mit diesen Kartonmodellen... das Spantenaufdoppeln und das Räder schleifen ist nervig.
Ich hab ja nun schon eine ganze Menge Möglichkeiten ausprobiert. Am Besten gefallen hat mir das Sprengschweißverfahren, aber nachdem wir im letzten Jahr endlich alle Renovierungsarbeiten am Haus abgeschlossen haben, möchte ich das nicht nochmal machen.
Toll waren auch die Blindnieten beim Me262-Projekt, aber ich mußte haufenweise 4mm-Löcher bohren, Nieten durchstecken, Beilagscheibe auf die Rückseite, etc.Zuviel Aufwand.
Also dachte ich, dass Schrauben auch gehen müßten (das Nageln der Spanten war ja etwas suboptimal).
Geht prima.Abgesehen davon... Wimpy hat schon ein paar Macken, habe ich gesehen. Diverse Teile muß man sich von der Positionen her zusammenreimen, weil die Zeichnungen nicht ganz vollständig sind. (auch ein Zeichen dafür, dass das kein Werk von Meister G ist).
Aber ich blicke so allmählich durch.
Ich glaube, das Ding gefällt mir.
Schauen wir mal, wie es mit der Passgenauigkeit bestellt ist. -
Das scheint mir ja sehr unüblich bei diesem Verlag, dass die Informationen so spärlich sind.
Na, du schaffst das schon mit deiner gewohnten kreativen Intelligenz. -
Ähm.. ich grätsche ja nur ungern rein - aber die Swordfish wurde von einem Pegasus angetrieben. Der hat nur 9 Zylinder und ist einreihig. Der Hercules der Wellington ist ein 14-Zylinder Doppelstern.
Korrekt enthalten wäre dieser z.b. im 2016er Beaufighter von GPM (hier von Zaphod vorgestellt) und hier auf Konradus gebaut.Oh, Boy, du hast ja völlig recht.
Abgesehen davon...: mach´ nur. Ich seh´ dich immer so gern grätschen.