Posts by Klaus

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    Und wenn ja, wie ging das vonstatten, konnte doch bei den Durchmesssern innen oft kein Gegendruck aufgebaut werden, weil die Durchmesser zu klein für Arbieter waren.

    Ulrich

    Wie die genieteten Masten gemacht wurden, konnte mir bisher niemand (Hafenmuseum Hamburg, PEKING-Crew, diverse Schiffbauingenieure) beantworten. Im Hafenmuseum liegt der orignale Bugspriet der PEKING (der am Schiff wurde neu gebaut). Daran ist zu sehen, wie eng der Durchmesser zur Nock ist. Die Nocken der Rahen der PEKING sind aus Holz (jeweils kurze Stücke nur). Dennoch ist der Rest der Rah genietet, bei weitaus dünneren Duchmessern als der des Bugspriets.


    Hier ein Film über den Bugspriet: https://www.facebook.com/Stift…hamburg/1308849859264747/


    Vielleicht lässt sich das Rätsel des Gegendrucks von innen noch lüften?


    Hoffnungsvoll: Klaus

    Als Student in den 90ern habe ich dort zwei Jahre lang Domführungen gemacht. Schon beim ersten Betreten ist mir das Gotteshaus ans Herz gewachsen. Und das ist heute immer noch so. zu jedem Aachen-besuch gehört ein Gang ins »Zuhause«


    Klaus

    Moin aus Hamburg,

    (...)

    Meine Anmerkung wäre nur, ob unter Segel nicht die Seitenteile (Kiele) im Wasser sein müssten?

    die Seitenschwerter bieten beim Plattbodenschiff einen Gegendruck unter Wasser zu den hohen Segeln. Sie sind auf Fahrt nur auf der Lee-Seite abgelassen. Das Modellfoto sieht zumindest von Luv gesehen korrekt aus ^^


    Viele Grüße,

    Klaus

    Vielen Dank an alle, die meinen Bericht gefolgt, kommentiert und geliked haben! Das hat wieder Spaß gemacht und mich sehr gefreut. ^^


    Ich finde, dass der Schoner FRAUENLOB ein schönes und interessantes Vorbild ist. Vielleicht findet sich ein Konstrukteur oder eine Konstrukteurin, der oder die sich dem Thema annimmt und aus dem vorhandenem Material einen Modellbauplan zeichnet oder gar einen Kartonbaubogen daraus entwirft. Schiffe mit preußischer Flagge sind in der Modellbauwelt selten, in der Kartonmodellbauwelt ohnehin (s. die ersten Postings hier im Bericht). Diese interessante - und kurze - zeit der deutschen Marinegschichte wäre es wert, weiter beleuchtet und bekannt gemacht zu werden.


    Viele Grüße und Euch eine schöne Adventszeit,

    Klaus


     

    Heiß Flagge und Wimpel!


    Mit dem Setzten der Flaggen ist mein Modell des Kriegsschoners FRAUENLOB nun vollendet. Mein Glaser hat mir wieder auf Wunsch Glas zugeschnitten aus dem ich mir einen schützenden Kasten für das Modell gebaut habe. Die Kanten habe ich - passend zur Plinte - mit Furnier umklebt.


    Auslöser für den Modellbau war eine Anfrage aus Emden. Dort wird eine Ausstellung über eine Kirchenhistorikerin aus dem 19. Jahrhundert vorbereitet. Sie war mit Ysaak Brons, einem Abgeordneten der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche, verheiratet. Ysaak Brons war der erste Reichskommissar für Marineangelegenheiten und war auch später der Vorsitzende des Ostfriesischen Vereins für die Deutsche Flotte. Er setzte sich u.a. dafür ein, dass Emden erster Hafen der deutschen Flotte werden sollte. Daher sind die Anfänge der deutschen Marine für die Ausstellung interessant. Mitte April 2023 soll die Eröffnung sein und ich hoffe, mein Modell kann dann in Emden einen kleinen Beitrag leisten.


     


     


     


     


    Frisch vom Kutter


    Als vorletzter Bauschritt kamen die beiden Kutter in ihre Drehdavits. Das Modell verliert damit ein wenig an Eleganz, aber so gehört es eben wenn man dem Original folgt. Die Ausrüstung der Boote habe ich maßstabsbedingt vereinfacht dargestellt. Die Farbgebung der Boote folgt der Anstrichsvorschrift von 1874, ich vermute, dass die Angaben auch für die Zeit von FRAUENLOB gültig sind (bzw habe es mir aus berufenem Munde so bestätigen lassen :D )

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    Und das quasi in Scratch Bauweise. Gefällt mir gut. :thumbsup:

    (...)


    Die Beiboote sind vom HMV-Bogen S.M.S. PANTHER genommen. Das sind die einzigen Teile, die ich nicht selbst gemacht habe. Die Konstruktion ist super, die Boote sind ganz toll zu bauen und geben vor allem ein realistisches Rumpfbild ab.


    Klar, die Boote werden in letzter Konsequenz zum Rettungsboot. In erster Linie dienten sie aber zum Verkehr zwischen dem Schiff und Land, zwischen Schiffen untereinander, für Ankermanöver und auch zum Anlanden für Truppen.


     

    Einen Schritt zurück nach vorn


    Hier ein billiges Buchstabenrätel: Welches Wort lässt sich daraus bilden? :whistling:



    Den Schiffsnamen setzte ich mir im Rechner (Baskerville, Semibold, 18pt) und druckte die Schrift spiegelverkehrt aus. Die Rückseite des Drucks malte ich in der Wunschfarbe der späteren Beschriftung weiß. Nach dem Ausschneiden mit dem Cutter wurde die Rückseite der Schrift durch Umdrehen die spiegelrichtige, bemalte Seite. Mit einer kleinen Orientierungshilfe habe ich die Buchstaben dann auf den Sockel geleimt:



    Die letzten Segel sind gesetzt. So richtig gefielen mir Vorstagsegel und Klüver aber nicht. Nach einem kritischen Blick in den Segelplan vom vorbildgebenden Schoner SCORPIOEN - zu finden unter https://www.maritiemdigitaal.n…ch.getdetail&id=100196791 - war der Fehler gefunden: Das Vorstagsegel war mir am Achterliek viel zu kurz geraten. Es muss den Fockmast überlappen, fast wie eine Genua wirken. Hier die alten Vorsegel:


     


    Also zeichnete ich mir das Segel in der korrekten Form neu und baute es nochmal. Da mir der Klüver auch dann auch nicht gefiel, baute ich beide Segel ab und damit natürlich auch den Klüver nochmal neu. Ich konnte den Leim zum Glück ohne Probleme lösen ohne die Stage kappen zu müssen. Die neuen Segel waren dann schnell wieder gesetzt.


    Es ist interessant zu sehen, wie sehr das korrekte Vorstagsegel zum Gesamteindruck beiträgt.


     


    Jetzt fehlen noch die beiden Kutter beidseites in den Davits, Flagge und Wimpel sowie ein schützender Glaskasten :)

    Hallo Renee,


    im »Mondfeld« ist die Situation auf den Seiten 203 und 204 gut beschrieben. Hier findest Du die Anordnung auf einem Modell (das ist zwar aus dem 18. Jhrdt., die Anordnung ist aber gleich): https://www.arbeitskreis-histo…/modelle/le-tonnant-1793/


    Die in Buchten gelegte Leine wurde meist in den vorderen Wanten, oberhalb der Taljen gefahren. Die Boje ebenso. Sie hing an einem vorderen Want, an der Kreuzung zu einer Webleine. Ein Mann stand dann beim Ankerwerfen auf der Rüste und gab soviel Leine, wie Wassertiefe herrschte (klar: Die Boje sollte ja möglicht genau die Lage des Ankers unter Wasser markieren). Die Boje wurde dann natürlich auch von den Rüsten aus geworfen.


    Warum musste die Lage des Ankers mit Bojen markiert werden? Wenn das Schiff schwoite, sich also vor Anker drehte, konnten sich die Lagen der Anker überkreuzen (in der Kaiserlichen Marine markierte man daher später die Bojen farbig). Für Tender und Leichter war es auch wichtig, die Lage des Ankers und der Trosse dazu zu kennen um sich an den Stellen möglichst frei vom Schiff zu halten.


    Beim Ankerholen war es notwendig, dass das Großboot - es war sogar oftmals mit einem Spill für Ankermanöver ausgerüstet - bereitlag und den gehievten Anker annahm. Der wurde dann mit dem Penterbalken wieder auf den Rüsten abgelegt. Eine Sauarbeit muß das gewesen sein!


    Viel Erfolg beim Nachbau,

    Klaus

    Moin Karlheinz,


    die Blöcke sind Tonpapierscheiben von einem Milimeter Durchmesser. In der Mitte halte ich sie mit dem Fingernagel fest und kappe beidseits mit den Cutter gerade Stücke ab. So entsteht die eckige Blockform, oben und unten abgerundet. Ein Strich aus einem 0,3 mm Tuschestift imitiert beidseits die Stroppen. Die Serafilstücke sind beidseits angeleimt und dann mt der Lötpistole um den Kartonblock "herumgebogen".


    Ganz kleine Blöcke, zum Beispiel bei den Stengewanten oder der Flaggenleine, sind einfach bemalte Leimtropfen.


    Danke fürs Vorbeischauen und Fragen,

    Klaus

    Das Ankleiden geht weiter


    Das Schonersegel ist nun auch gesetzt. Da es ohne Baum, also "offen", gefahren wird, wird es zur Wegnahme mit Dempgordings (oder Brookgeitaue oder Besangeien genannt) zum Mast gebunden. Klar: Darunter bewegt sich der 30-Pfünder, eIn Baum wäre genauso wie ein gesetztes Segel hinderlich und gefährlich beim Schießen.


    Die beiden Gaffeltopsegel habe ich nun auch gesetzt. Das Modell wird damit "kompletter" wirken und dem Eindruck des Stichs aus #1 näherkommen.


    Achtern sind nun auch beidseits die Davits zur Aufnahme der Kutter angebaut. Und ein Kronkorken liegt da, um die Modellgröße zu demonstrieren ;)


     


     

    Das erste Segel ist gesetzt


    Ich habe beim Großsegel begonnen. Die Papierausdrucke habe ich dazu zunächst auf der Rückseite etwas geschliffen und dann mit Klebestift je zwei Seiten aufeinandergeklebt. Weiße Acrylfarbe, mit einem Schuss Grau, sowie Pastelkreiden geben dem Segel Farbe. Die Segelbahnen scheinen unterschiedlich stark hindurch. Die Reffbändsel sind aufgeleimte Serafilstücke. Aus Serafil sind auch die Liektaue gemacht.


    Baum und Gaffel haben Federstahlkerne die mit Zigarettenpapier umwickelt sind. Es folgte die nötige Takelung eines Gaffelsegels: Klau- und Piekfall, doppelte Dirken, Ausholer, Schoten, Halstalje und die Geeren. Am Schluß habe ich die Pardunen des Großmastes "fliegend", also losnehmbar, gesetzt.


    Das baumlose Schonersegel und der Klüver sind in Arbeit. Das Schonersegel werde ich als nächstes setzten.


     


     

    Das Detailfoto von der Back kann man sich wirklich lange ansehen und dabei viele schön gebaute Dinge entdecken. Die verdrillte Kette sieht super aus, auch das korrekt ausgebaute, H-förmige Lüfterrohr ist klasse. Ist die Reling an Stb. vorm gerade? Oder hat sie auch eine kleine Krümmung wie auf der anderen Seite? Ein wenig Rost würde der Reling, zumindest im Fußbereich, sicher auch gut stehen.


    Es ist wirklich toll wie die ganzen gebrauchsspuren und zusätzlichen Teile das Modell sehr lebendig machen.


    Viele Grüße von Alster an Isar,

    Klaus

    Hallo Hans-Dieter


    nach der Abkanthilfe wollte ich noch im Baubericht zur Köhlbrandfähre gefragt haben. Die Herstellung bedarf aber einen ganz schönen Technikaufwand. Gibt es eine Möglichkeit, das alles ein wenig mit "Bordmitteln" bauen zu können?


    Klaus

    Ein super Modell und ein schöner Baubericht! Ich habe immer gerne gelesen und geguckt und geliked.


    Das Detail der Queen und ihrem aufschauenden Ehemann ist einfach nur köstlich. Und mit den wehenden Flaggen hast Du so Recht. Statt Flatterung kann auch die "Dioagonalfalte" einer hängenden Flagge für Realismus sorgen.


    Viele Grüße nach Wien,

    Klaus

    Moin Mathias,


    komisch: an die AMERICA muss ich auch oft denken wenn ich mein Modell sehe. Im Bürgerkrieg wurde die berühmte Jacht zur USS AMERICA und mit einem- und später zwei Dahlgrens bewaffnet:


    Yacht America in the U.S.S. Navy
    Yacht America in the U.S.S. Navy. U.S. practice ships "Marion" and line of battleship "Ohio" in the background.
    www.digitalcommonwealth.org


    Die Ähnlichkeit zur FRAUENLOB wird damit noch größer. Als ich noch Flaschenschiffe gebaut habe, hatte ich auch mal einen Bauplan mit der bewaffneten AMERICA gesehen.


    Momentan setzte ich das Großsegel. Ich melde mich dann wieder mit Ergebnissen


    Klaus

    Puh, was für ein Modell und was für ein beeindruckender Bericht dazu! :thumbup:


    Vielen Dank für die gut zu lesende Ausführungen. Nicht nur nach Plan gebaut sondern auch alle Bauteile selbst gemacht. Das ist eine tolle Leistung die mir sehr gefällt.


    Wie geschrieben war ich im Herbst von dem Messingmodell der Fähre - auch in 1:87 - in Hamburg schon sehr beeindruckt. Der Kollege aus dem Hafenmuseum hat alle Traversen und Gitterteile gelötet und ein ebenfalls tolles Modell gebaut.


    Das Orignal schreit ja förmlich nach einer Lasercuterlösung wie Du es auch bestens beschreibst und gemacht hast. Schon aufwändig alles zu konstruieren zu zeichnen und dann zu schneiden.


    Was war den nun der gravierende Fehler den Du im Bericht erwähnst? War es die falsche Reihenfolge beim Zusammenbau? Und wie wirst Du das Modell präsentieren?


    Viele Grüße,

    Klaus

    Moin Hans-Dieter,


    da ist bei mir aber großes Interesse an einem Baubericht vorhanden! Nach welchen Unterlagen hast Du gebaut? In welchem Maßstab ist das Modell? Bei den int. Schiffsmodellbautagen in Hamburg hatte 2022 ein Modellbauer ein Modell einer dieser Fähre aus Messing gebaut ausgestellt. Ob Messing oder Karton, das filigraner Gitterwerk ist eine Augenweide!


    Ich bin gespannt! :thumbsup:


    Klaus

    hier Bilder von Schiffen aus Plastik in 1/700, gebaut Mitte der 80er. An den Geschützen hatte ich den Spritzwasserschutz mit Weißleim dargestellt. Zuerst einmal die Prinz Eugen von Revell, vergrößert von 1/720 auf 1/700…

    Wie lassen sich Plastikmodelle im Maßstab verändern?

    Klaus

    Das stehende Gut steht


    Die Marsstengen mit Eselshäuptern und Salingen sind aufgebaut. Die Wanten und Stage sind angebracht. Die Takelung folgt wieder dem Wolgaster Modell (Fotos des Modells kann ich aus rechtlichen Gründen hier leider nicht einstellen).


    Ich werde Klüver, Vorstagsegel, Schonersegel und Großsegel zeigen (kurz, alles außer den Toppsegeln und dem Aussenklüver). Bevor ich das Großsegel mit seinem weit übers Heck ragenden Baum anbringe, habe ich die Jolle an die Heckdavits gehangen.


    Fraglich ist, wie die Pardunden des Schonermastes gesetzt werden. Sie setzen im Bereich der abgeklappten Pforten an, ich werde sie daher fliegend darstellen. Dazu dann mehr, im nächsten Teil ^^


     


     


    Hallo Herbert,


    das ist ein schöner Dampfer! :thumbsup:


    Was mag den der dunkel gepunktete, helle Ring an der Schornsteinbasis darstellen? Weißt Du das oder jemand anderes?


    Viele Grüße,

    Klaus

    Ein »Schweinsrücken« ist die Ablagefläche eines Ankers an Deck oder auf der Bordwand. Bei einem Schiff wie zum Beispiel der PEKING oder alten Dampfern aus dem 19. Jahrhundert - vor Einführung der patentanker – ist das gut zu sehen. Ein Schweinsrücken ist meist nach aussenbords geneigt damit der Anker besser fallen kann. Bei einem alten Schiff wie z.B. der HMS VICTORY ist der Schweinsrücken hingegen ein kräftiges Schutzholz an der Rumpfaussenwand, in der eine Ankerflunke ruht um den Rumpf nicht zu beschädigen.


    So kenne ich das... :love:


    Mein Modell hat keinen Schweinsrücken und der Ankerscheuer ist nur vermutet (Begründung s. oben)


    Viele Grüße,

    Klaus

    Moin Joachim,


    Danke für die aufmerksame Frage :) : Das kräftige Barkholz - manchmal ließt man auch vom "Bergholz" - gurtet die Rumpfverbände und steht über die Aussenbeplankung hervor. Damit der Anker beim Handling das überstehende Bergholz nicht beschädigt, wurde manchmal eine polsterndende/schützende Holzunterlage unter den Anker gelegt. Das grausame Makro zeigt das Bauteil an meinem Modell:



    Im 17./18. Jahrhundert war der Ankerscheuer markant bei großen Schiffen. Hier habe ich sowas am Modell der ZACHARIAS UND ELISABETH im Eutiner Schloß fotografiert. Der Scheuer soll Beschädigungen am Rumpf und vor allen an den Barkhölzern verhindern. Es geht um das Bogenförmige Bauteil welches unter dem Ankerstock beginnnt und zwischen den Stückpforten an der oberen Kante des Barkholzes endet:



    Viele Grüße,

    Klaus

    Hallo Zaphod,


    so ein fragiles Bauteil wie die Brücke wird einige Unterzüge und Stützprofile benötigt haben. Soweit aus Deinen Zeichnungen und Fotos zu erkennen, würde ich Deine Frage nach Stützen im 45-Grad-Winkel an den hinteren Ecken der Lüfter bejahen. Die Längsprofile mit den Entlastungslöchern werden die Brücke tragen und in der Schnittzeichnung (Blick vom Heck) hinter den Winkeln mittig liegen (und damit im Plan nicht sichtbar erscheinen).


    Die Entlastungslöcher würde ich mit Tuschestift auftupfen. Dort unter dem Deck der Kommandobrücke wird niemand ohne Makro den Kunstgriff bemerken.


    Viele Grüße,

    klaus