Posts by Klaus

    Ich habe mir etwas überlegt zum Bau von offenen Beibooten im Maßstab 1:700:


    Da mir bei den gelieferten Booten auf dem Baubogen die Anzahl der Duchten zu klein war, habe ich mir am Rechner aus einer Bauplan-Draufsicht des Beibootes die richtige Anzahl Sitzbänke (Duchten) herausgezeichnet. Paralell dazu kam der Bootsumriss in Höhe der Duchten aufs Papier. Diesen kleinen Bastelbogen habe ich vor dem Ausschneiden mit Beize vorn und hinten gestrichen. Die Bootsinnenseite ist von hinten mit weißer Acrylfarbe bemalt. Die später offenen Stellen habe ich mit dem Cutter herausgetrennt und beide Seiten zusammengefaltet. Das Kleben muss sehr sorgfältig erfolgen da es beim Ausschneiden um halbe Millimeter geht und schnell eine Ducht wegbrechen kann.


    Mit Nagellack lässt sich das Papier festigen so dass es nicht so leicht wegbrechen kann


    So lässt sich ganz gut von unten ein Rahmen ausschneiden auf dem oben die Duchten liegen. Diese Konstruktion entspricht bei den Originalbooten die auf den Duchtweger liegenden Bänken.


    Den gefalteten Rumpf habe ich hinten mit einer Pinzette zusammengekniffen um den Kiel anzudeuten. Eingelegte Bodenbretter und eine Gräting achtern folgten. Das Rahmeneinlegen ist friemelig, geht aber recht gut. Ein Stück überstehendes Heck habe ich mit dem Cutter entfernt, mit dem Spiegel aus Papier verschlossen und die Klebefugen mit Acrylgel behandelt. Das Ruder kam zum Schluss hinzu.


    Auf dem letzten Bild habe ich einen Vergleich zwischen meiner Konstruktion und der aus dem Baubogen (rechts) fotografiert. Alle Boote haben vorn noch die Verlängerung zum Halten beim Arbeiten. Die Rümpfe werden später noch grau lackiert (Sie sollen auf einem Schlachtschiffmodell Platz finden). Die Länge der Boote beträgt 1,6 Zentimeter


    Die Bilder zeigen am Besten wie ich es gemacht habe:

    Zu diesem Thema möchte ich auch gerne meine Erfahrung beitragen. Für meine kleine SCHAARHÖRN (Dampfer SCHAARHÖRN als Kriegsschiff WK 1) habe ich die Reling auf Folie kopiert. Das ging bei geraden Geländerverläufen ganz gut, an den Stellen an denen Reling gebogene Verläufe brauchte platzte der Toner gerne ab (Trotz Lackfixierung).


    Das wird zwar schön transparent, glatte und leicht glänzende Folie beisst sich meiner Meinung nach aber mit den matten Flächen der anderen Kartonteile.


    Viele Grüße,


    Klaus

    Hallo Michi,


    sind das eigentlich aufgemalte Augen am Bug der beiden mittleren Boote? Weißt Du darüber etwas? Die alten Griechen malten an ihre Schiffe Augen die alles sehen sollten und das Fahrzeug vor Unglück bewahren sollten. Ist das bei den Booten genauso?


    Viele Grüße,


    Klaus

    Das Silikonwasser gefällt mir auch.


    ich möchte nävchens Fragenkatalog noch um die Frage des Schrumpfens erweitern. zieht sich Silikon nach einer Weile nicht etwas zusammen? Dann würden nicht nur die Dioramenränder sondern auch die Ränder um das Schiffsmodell in Mitleidenschaft gezogen? Ist das so?


    Viele Grüße,


    Klaus

    Zur Technik: Ich fummel die Masten auf einen Faden der durch das Deck und unter dem Rumpf verläuft. Vor dem Weg durch den Flaschenhals kann ich die Masten mit einer Pinzette umlegen und habe später pro Mast nur einen Faden an dem ich ziehen kann.


    Ich habe hier ein Beispiel eines anderen Modells: die Schonerjacht AMERICA, auch aus Karton gebaut an dem das selbe Prinzip zur Anwendung kam:

     

    Die Flasche habe ich übrigens auf der Straße gefunden. Doppelkorn ist ein fieses Zeug! Es macht Spaß, sich so nach passenden »Vitrinen« umzusehen! Als Buchtipp kann ich Peter Hille, »Handbuch Buddelschiffbau» aus dem Delius-Klasing Verlag empfehlen.

    Wenn Du Dir in der Flasche ein Modell muss ja nicht unbedingt ein Schiff sein, Flugzeuge gehen z.B. auch vorstellen kannst und später einen guten Platz dafür hast, warum nicht. Ich mag lieber kleine Flaschen. Die SCHAARHÖRN ist in einer französischen Reinigerflasche (daher die Warndreiecke). Ich finde wichtig, dass die Propoertionen zwischen Flasche und Modell stimmen.


    Zur Inspiration kannst Du ja mal bei der


    http://www.deutsche-buddelschiffer-gilde.de/start_d.html


    in der Galerie nachsehen. Eine Riesenflasche mit einem winzigen Modell ist meiner Meinung nach nicht so schön.

    Hallo Michi,


    die Farbangaben habe ich aus dem SCHAARHÖRN-Sonderheft vom Arbeitskreis Historischer Schiffbau übernommen. Darin war besagtes Foto in schelchter Qualität abgebildet. Ich habe mit einem Modellbauer aus Augsburg telefoniert der den Dampfer ebenfalls im »Ringelnatz-Design« Schwarz/Grau gefärbt hat. Er nahm die Farbangaben aus dem »Gröner«.


    Auf der Seite von Armin Neische http://www.neische.de/ign/index.html gibt es ein Farbschema dass ich auch nutzte:


    Quote

    95er schwarz/grau 29.04.1895 Betriebs-, Werft-, Lotsenfahrzeuge, Hulks, Prähme, Kasernenschiffe
    schwarz Schiffsrumpf einschl. Schanzkleid,
    blaugrau Oberdeck, Aufbauten, Schornsteine, Ventilatoren, Masten, etc.,
    weiß schmaler Streifen dicht unter dem oberen Rand des schwarzen Anstrichs


    Nur der weiße Streifen schein mir als Tarnanstrich unangebracht. Erst als es zu spät war sah ich auf der echten SCHAARHÖRN das Kriegsfoto in besserer Qualität und sah dass, wie Du schreibst, wohl alles Schwarz war. Da wollte ich mir mit umlackieren das Modell nicht verderben.


    Das besagte Bild ist hier zu sehen. Fotografiert habe ich es an Bord der SCHAARHÖRN:





    »Als Mariner im Krieg« habe ich gelesen, ein super Buch für alle die sich für die Kaiserliche Marine interessieren. An einer Stelle erwähnt Ringelnatz einen Ausflug mit der SCHAARHÖRN auf dem Fotos von tanzenden Offiziersgattinnen an Deck gemacht wurden. Diese Fotos könnten weitere Details der »Kriegs-SCHAARHÖRN« zu Tage bringen. Diese Recherche dazu ging mir aber dann doch zu weit.


    Vielen Dank für Euer Interesse an meinem kleinem Flaschenschiff!


    Klaus

    Hallo Maximilian,


    eine alter Witz geht so: Buddelschiffe bauen ist ganz einfach: Zuerst trinkt man die Flache leer, dann steckt man das Schiff hinein.


    Im Ernst: Es ist eine Sache der Übung und der Geduld. Es gibt Modellbauer die wahre Kunststücke in Flaschen veranstalten. Wichtig ist die Planung was in- und was ausserhalb der Flasche zusammengefügt wird. Oben auf dem Bild siehst Du ja die Teile die ich in der Flasche erst auf das Modell brachte. Ich bin 1,96 Meter groß mit entsprechend großen Flossen. Das sollte also kein Hindernis darstellen...

    @ Max: Deine Antwort kommt einen Punkt weiter


    Die Schiff in der Flasche hat natürlich auch schon ihre Schwester in 1:1 besucht:



     


    Und wer weiß, eines Tages platzt das Glas und die kleine SCHAARHÖRN dampft in die Welt hinaus...



    Liebes Forum,


    auf Basis des bekannten HMV-Bogens habe ich versucht den Hamburger Dampfer SCHAARHÖRN in seinem Zustand als Fahrzeug der Kaiserlichen Marine zu zeigen. Meine Bastelheimat sind Flaschenschiffe und so bekam auch dieses Modell eine Vitrine »mit Hals«


       


    Als Behördenfahrzeug wurde der Dampfer 1914 der Marine unterstellt und in Cuxhaven der Hilfs-Minensuch-Division als Führungsschiff unterstellt. Dies Division bestand in der Hauptsache aus gecharterten Schleppern die die Elbmündung Minenfrei halten sollten. Bekannt wurde die SCHAARHÖRN in dieser Zeit durch den skurrilen Dichter Joachim Ringelnatz der in der Division den Schlepper CAROLINE befehligte.


    Soweit ich weiß gibt es aus dieser Zeit nur ein Foto der SCHAARHÖRN. Es zeigt das Schiff aufgelegt im Kriegsanstrich. Die Vorschrift sah bei Hilfsschiffen einen schwarzen Rumpf und hellgraue Aufbauten vor. Nach dem ich aber das erwähnte Foto in besserer Qualität gesehen habe (und das Modell schon fertig war), glaube ich dass das Schiff über alles Schwarz gepönt war.



    Zum Abschießen von Minen wurde vor den Fockmast ein Podest mit einer Hotchkiss-Rvolverkanone installiert. Hinter dem Hauptmast gab wahrscheinlich eine Brücke mit Scheinwerfern für Nachteinsätze. Auf dem erwähnten Foto ist auch eine Gaffel deutlich zu sehen.


    Die Flasche gab den Modellmaßstab an. Das Schiff ist ca. 10 Zentimeter lang, also ungefähr Maßstab 1:400. Den HMV-Bogen habe ich in eine Strichzeichnung umgewandelt und skaliert. Das Bild zeigt meinen Bausatz vor dem »Einbuddeln«. Alle Teile die dort lose herumliegen kamen erst in der Flasche hinzu (Vor allen die Davits waren ein Gedulssspiel!). Die Lüfter waren in der Zeit große Trompetenlüfter die ich aus Kunststoff gezogen habe. So ganz toll sind sie nicht, auf dem fertigen Modell sind sie aber hinter den Booten und neben dem Schornstein kaum noch zu sehen. Die Davits aus Kupferdraht, die Besatzung (Vier Mann) und die Gestelle für die Sonnensegel aus Litzendraht sowie die Verwendung von Borsten lassen meine SCHAARHÖRN nicht mehr astrein aus Karton sein. Der Rumpf hat einen Kern aus Sperrholz, das Schiff schwimmt in einem FIMO-Meer. Bug- und Heckzier sowie die bullaugen sind aus aufgetupften Acrylgel.


     


    Das Flaschenglas lässt das Modell etwas verzerrt erscheinen und das Makro ist eh gnadenlos im Fehler dokumentieren. Nachträglich habe ich Kanone noch mal neu gebaut und den Davits Taljen verpasst.


    Das ganze Schiff ist mit Bootslack gestrichen. Ein bisschen hader ich mit mir selbst dabei: Einerseits deckt der Lack jeden Fehler auf und lässt das kleine Modell durch seine Schichten »wachsen«. Auf der anderen Seite holt der Lack Tiefe aus den Teilen und lässt vor allem Elemente die aus Holz sein sollen (Decks, Ruderhaus, Masten) eben wie Holz aussehen.


    Alles was Grau ist habe ich mit Acrylfarbe gestrichen. Dabei habe ich zu erst das Blatt angemalt und dann die Bauteile darauf gedruckt. Der Rumpf ist mit Revell-Farbe Antrazit gefärbt.

    Liebes Forum,


    ich bin auf der Suche nach Bau-Unterlagen zu einem Flussdampfer aus Österreich. Das ist eine sehr vage Suche denn es geht um kein bestimmtes Schiff. Hintergrund der Frage ist der Besitz einer runden Bailoni Marillenlikör Flasche in die ich gerne ein Zivil-Schiff aus Österreich hinein basteln möchte. Es muss auch kein Flussschiff sein, wichtig ist mir die zweite Hälfte des 19.Jahrhunderts, ein Dampfer und die Flagge Österreichs am Heck.


    Das gesuchte Schiff soll kurz sein (damit ich auf 8cm Kiellänge ein möglichst großes Schiffsmodell bauen kann) und womöglich noch etwas Eleganz aufweisen


    In etwas stelle ich mir einen Typ wie die MARIA-ANNA, eines der ersten Dampfschiffe auf der Donau, vor:


    [Blocked Image: http://img12.imageshack.us/img12/7779/ddsghis08.jpg] 


    Wenn Ihr einen Hinweis für mich habt wäre ich sehr dankbar. Es geht um Planzeichnungen oder gar einen Modellbaubogen eines Schiffes in der Art wie dem oben gezeigten.


    Viele Grüße,


    TIGER (Klaus)

    Hallo nach Bergen,


    mit Koggen um 1400 habe ich lange beschäftigt. Ich würde diesen Schiffstyp für das Jahr 1500 ausschließen. Diese Schiffe wurden um 1400 herum von der größeren Kraveel verdrängt und die Lebensdauer der durchaus stark gebauten Koggen war dann doch nicht so groß als das sie bis zu Hundert Jahren werden konnten. Die Kogge war das Dickschiff der Hanse. Der auf Profit ausgerichtete Hansebund bediente sich sicher eher den neusten und größten Schiffen als dass sie einen überholten Typ fuhren. Das ist natürlich nur eine Vermutung ohne Angabe von Quellen oder Belegen.


    Schau mal nach Büchern von Jörgen Bracker. Er war lange Leiter des Museums für hamburgische Geschichte (heute Hamburgmuseum genannt) und ist Experte für hansische Seefahrt. Gibt es alte Abbildungen von Bergen aus der Zeit? Ich hoffe zum Anfang einen kleinen Hinweis und etwas Hilfe gegeben zu haben.


    Viel Freude beim weiteren Forschen, Grüße aus der Hansestadt Hamburg,


    Tiger

    Guten Abend Andre,


    wie geschrieben hat das Buch keinen Spantenriss, nur eine Seitenansicht, einen Längsschnitt und einen Schnitt auf Hauptspant für Deinen Wunsch nach einem Unterwasserschiff. Und Modellbilder zum erkennen der Rumpfform sind auch dabei. Und wenn Du Dich eine Weile mit der »Santa Inés« beschäftigen möchtest, ist das Buch ein Traum. Es wird nur im Internet sehr hoch gehandelt, um die 40 Euro habe ich gesehen, vielleicht ergibt sich eine gute Gelegenheit den Band günstig zu bekommen (Meinen hat mir eine ehemalige Verehrerin vom Flohmarkt mitgebracht :-))


    Wenn Du Dich für Passagierschiffe der 60er interessierst, kann ich Dir auch das Buch »Cap San Diego« aus dem Murmann-Verlag empfehlen. Das Buch ist von 2005 und behandelt den Dockaufenthalt des Schiffes zwecks »Klasse«. Im letzen Teil des Buches ist ein Reprint des Bandes »Alles über ein Schiff«. nur eben die oben schon erwähnte aktuelle Fassung mit der »Cap San Diego« statt der »Santa Inés«. Hier wird genau erklärt wie ein Stückgutfrachter funktioniert und wirklich jedes Detail benannt.


    Das hilft Dir jetzt nicht mit Deinem Unterwasserschiff weiter, ist aber vielleicht ein guter Tipp für die Baupausen. Genug der Buchwerbung!


    Viele Grüße,


    Klaus

    Hallo Andre,


    kennst Du das Kinderbuch »Alles über ein Schiff« von Friedrich Böer, erschienen 1955 im Herder-Verlag Freiburg? Es ist noch antiquarisch zu erhalten und ein wahrer Schatz. Darin wird die »Santa Inés« von Bug bis Heck vorgestellt, in Zeichnungen, Modellen und Zeichnungen. Ein Spantenriss ist leider nicht dabei, aber zig wertvolle Informationen und Details über das Schiff, seine Konstruktion und Einrichtung. Es gab später eine aktualisierte Fassung zu dem Buch mit der »Cap San Diego«.


    Ich würde mal bei einschlägigen Internetauktionshäusern oder Buchanbietern auf die Suche gehen.


    Viele Grüße,


    Klaus

    Ahoi Jyrn,


    zu Deinem zweiten GRÖNLAND-Projekt möchte ich mich auch interessiert hinzugesellen. Das wird ein schönes Modell und durch die Schräglage kommt Dynamik und Leben ins Modell.


    Quote

    Im nachhinein betrachtet, hätte ich vielleicht mal vorher gründlich den Originalzustand von 1867 recherchieren sollen, was der modellbauerisch wohl reizvollste gewesen wäre.


    Kannst Du sagen was im Originalzustand optisch alles anders war (Abgesehen von der Hilfsmaschine, den Rettungsinseln, der Kennung im Großsegel und der Radarausrüstung)? War damals im Eis zum Beispiel das Schanzkleid aussen Weiss abgesetzt? War das/die Toppsegel schon in zwei Segel geteilt? Wie exakt ist diese Darstellung:


    http://www.dsm.museum/groenland/de/m2.html


    Hier ist das Schiff aussen ganz Schwarz (Ausser die beiden Schanzkleideröhungen am Bug), hat ein trapezförmiges Toppsegel und ein zweites Boot an Deck. Die kleine Ausgucktonne am Mast fehlt allerdings. Sie ist in der nächsten Skizze weiter unten auf der Seite zu sehen. Künstlerische Freiheit oder ein genaues Abbild der damaligen GRÖNLAND? Welchen Bauzustand zeigt das Modell in München (In der Galerie zu sehen)?


    Vielleicht hast Du oder jemand anderes darüber schon mal recherchiert und würde mir damit einen Neuanfang ersparen oder zumindest erleichtern. Ich möchte gerne den alten Zustand aus der Expeditionszeit zeigen. Ebenfalls auf Basis des Bastelbogens aus dem DSM.


    Sagt der Expeditionsbericht Koldeweys etwas über das Aussehen der GRÖNLAND zur Zeit der berühmten Expedition aus?:


    http://www.amazon.de/Grönland-Eismeer-Bericht-Deutschen-Polarexpedition/dp/3797919026


    (Das soll keine Werbung für einen Online-Buchhändler sein. Falls es so ist bitte herausnehmen)


    Als kleines Antrittsgeschenk hänge ich noch Bilder von GRÖNLAND an die ich letztes Jahr in Hamburg geschossen habe. Neben dem Museumsschiff CAP SAN DIEGO sieht man mal wie klein das Schiff ist


    [Blocked Image: http://img389.imageshack.us/img389/346/dscf2590or0.jpg]



    [Blocked Image: http://img527.imageshack.us/img527/2319/dscf2605bp2.jpg]


    [Blocked Image: http://img360.imageshack.us/img360/2750/dscf2604tt3.jpg]


    [Blocked Image: http://img145.imageshack.us/img145/4746/dscf2602ds4.jpg]


    Ich bin gespannt auf Antworten,


    TIGER (Klaus)