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Therion

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1

Montag, 13. September 2010, 13:50

Zu was dienen diese beiden "Teile"? (KM Bismarck)

Hallo zusammen,

nachdem mir bezüglich zu den "Otter"-Geräten schon schnell und sehr fachkundig geholfen werden konnte, sind mir nochmals zwei mir unbekannte .. nennen wir es mal Gerätschaften .. auf dem Schlachtschiff aufgefallen. Bisher sind mir keine Fotos untergekommen, die diese zeigten, mein Revell-Plastik-Modell in 1:350 hat diese beiden Details (wohl wegen der dann zu geringen Größe) gar nicht erst besessen.

Nun an euch die Frage: was sind diese beiden Geräte zwischen den Gefechtstürmen Cäsar und Dora, auf dem Hauptdeck - sie stehen fast zwischen zwei Niedergängen? Etwas größer als die Einzellafetten Flaks in der Nähe, und (zumindest in der GPM 1:200 - Detailierung) denen vom Aussehen her recht ähnlich. Ich vermute mal, Löschpumpen/-werfer? Aber wie gesagt, ich weiß es nicht..

Danke schonmal im Voraus!

Liebe Grüße,

Philipp


(P.S.: Das Bild im Anhang habe ich im Netz gefunden, leider keine Angaben zum Erbauer bzw. Rechteinhaber - falls das ein Verstoß gegen die Forenregeln ist, bitte ich die Admins, es zu entfernen - mein eigenes Modell ist noch nicht so weit fortgeschritten, dass ich selbst ein Foto von den betreffenden Bauteilen bzw. ihrem Standort machen hätte können)
»Therion« hat folgendes Bild angehängt:
  • 016.jpg
auf der Helling:

- Schlachtschiff Bismarck

(1/200) GPM

in Dienst gestellt:

- Schwere Kreuzer Prinz Eugen & Admiral Hipper
- Schlachtschiffe Tirpitz & Bismarck
- Panzerschiff Admiral Graf Spee
- U-Boote Typ VII-B, VII-C & VII-C/42

(Revell, Trumpeter, alle 1/350)

modellschiff

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2

Montag, 13. September 2010, 14:23

RE: Zu was dienen diese beiden "Teile"? (KM Bismarck)

Hallo,
soweit ich weiß hatte die Bismarck "Übungskanonen" an Bord, mit denen das Laden per Hand ( natürlich kleineres Kaliber) exerziert werden konnte.
Deinen Frage bringt mich zu einem Kritik der heutigen neuen Bauanleitungen per Bild. Da wird nicht mehr erklärt, um welches Bauteil es sich handelt. Das fand und finde ich bei den schriftlichen Anweisungen z. b. bei Möwe Modellen günstiger. Dort werden bei den meisten Bauanleitungen die Bauteile mit Namen genannt.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »modellschiff« (13. September 2010, 18:46)


3

Montag, 13. September 2010, 15:42

Hallo Modellschiff!

Laut Piet stand beim Untergang der Bism. an dieser Stelle die schon erwähnte Übungskanone. Sie soll laut Beschreibung im HMV Bogen der Bism. 2. Auflage dort immer noch stehen. Wenn du möchtest kann ich dir mal den Teil der Beschreibung zukommen lassen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »joeds9« (13. September 2010, 15:43)


Henryk

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4

Montag, 13. September 2010, 17:01

Zitat

Original von modellschiff
Da wird nicht mehr erklärt, um welches Bauteil es sich handelt. Das fand und finde ich bei den schriftlichen Anweisungen z. b. bei Möwe Modellen günstiger. Dort werden bei den meisten Bauanleitungen die Bauteile mit Namen geannt.


So war es auch in den früheren "Maly Modelarz", schade, dass diese gute (und äußerst nützliche) Sitte verloren gegangen ist...
Herzlichste Grüße
Henryk

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5

Montag, 13. September 2010, 18:02

Hier mal ein Auszug aus dem Plan vom HMV.
Es sind 2 Übungskanonen 10,5cm und 15cm
»joeds9« hat folgendes Bild angehängt:
  • Lade.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »joeds9« (13. September 2010, 18:04)


Therion

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6

Montag, 13. September 2010, 20:43

Danke für die Aufklärung! :)

Wundert mich nur, wie man an denen geübt haben soll - die sehen ja absolut nicht aus wie die restlichen Waffensysteme an Bord; sprich: ständige Umgewöhnung? :D
auf der Helling:

- Schlachtschiff Bismarck

(1/200) GPM

in Dienst gestellt:

- Schwere Kreuzer Prinz Eugen & Admiral Hipper
- Schlachtschiffe Tirpitz & Bismarck
- Panzerschiff Admiral Graf Spee
- U-Boote Typ VII-B, VII-C & VII-C/42

(Revell, Trumpeter, alle 1/350)

woody

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7

Dienstag, 14. September 2010, 05:32

Hallo Henryk,

Zitat

So war es auch in den früheren "Maly Modelarz", schade, dass diese gute (und äußerst nützliche) Sitte verloren gegangen ist...
So sehr ich Dir recht gebe: Das Problem ist halt bei "sprachlichen" Versionen, dass Du dann im internationalen Vertrieb mehrere Sprachen unterstützen musst.
Und welche Sprachen dürfen es dann sein (bzw. wo sind Deine potentiellen Kunden beheimatet)?
Englisch, Deutsch, Polnisch ... ?
Wer macht die Übersetzungen?
Welche textuelle Erklärung lege ich welchem Modell bei?
Oder lege ich jedem Modell alle verfügbaren Sprachen bei?
Und wer trägt die Kosten für Übersetzung und zusätzliche Drucke?

Fragen über Frage ... :( ;)

Servus, Woody

8

Dienstag, 14. September 2010, 07:04

Hallo Therion!

Wenn ich mir die Detailzeichung ansehe dann glaube ich zu erkennen das die Verschlüsse doch so aussehen wie bei den Großen Kalibern.
Ging wohl wirklich nur um Ladeübungen und nicht um das verschießen.

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