Posts by Manfred

    Moin zusammen,
    ich komme gerade vom Motorrad-Stammtisch und möchte euch vom Wirt ausrichten, dass an unserem Treffen am 1.10. nach jetzigem Erkenntnisstand nur teilnehmen kann, wer geimpft ist UND einen entsprechenden Nachweis vorweisen kann (digitaler Impfausweis oder Impfbescheinigungen oder gelbes Impfbuch). Ein Schnelltest reicht nicht aus.

    Beste Grüße,
    Manfred

    Sodele,

    ich habe gestern bei dem tollen Wetter mal mit dem Fahrrad die von mir vorgeschlagene Lokation besucht.
    Ist ein Sportlokal/Vereinsheim. Hübsch, sauber, flotte Bedienung etc.

    ABER: Viel Betrieb, kein Separee, also nicht optimal.
    Es gibt noch eine andere Möglichkeit, und zwar:


    Eckmanns bei Eintracht
    Hoppenstedtstraße 8

    30173 Hannover

    Stadtbahnlinien wie vor, Station "Altenbekener Damm" (Gilde-Brauerei)



    Siehe auch hier: https://www.eckmanns-bei-eintracht.de/


    Dort gibt es geeignetere Räumlichkeiten. Fotos habe ich leider nicht.

    Ich schlage vor, dass wir bei dem Termin am Freitag, den 1. 10. 17:00h bleiben.

    Ich habe eine entsprechende Reservierung veranlasst.
    Es handelt sich um einen abgeschlossenen Raum/Separee/Hinterzimmer, wo wir uns ungestört ausbreiten können.

    Das Essen ist, wie es einer Sportkneipe entspricht, also eher deftig, reichlich, preiswert.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin zusammen,


    ich hätte da einen Vorschlag:

    Club Gaststätte LeineRausch

    Schützenallee 10

    30519 Hannover



    Hintergrund: Wir sind gerade mit unserem Motorrad-Stammtisch auf der Suche nach einer geeigneten Lokation.
    Ich kenne den Laden noch nicht, werde ihn in den nächsten Tagen mal besuchen, evtl. schon morgen.

    Ich werde dazu berichten. Vielleicht hat Dirk auch Lust auf einen Testbesuch, dann könnten wir uns verabreden.

    Morgen, Mittwoch ist ja wieder gut Sonne angesagt, ich würde mich dann auf's Fahrrad schwingen.

    Was haltet ihr davon?

    Termin ist mir im Prinzip egal. 1.10.17 wäre für mich machbar.

    Vielleicht ist Imo ja auch morgen in Hannover?



    @ Johannes: Ich könnte Dich an der Stadtbahn abholen, ich bräuchte dann mal ein aktuelles Foto von Dir.
    Umstieg von DB direkt in die Stadtbahn:
    Linien 1 (Laatzen oder Sarstedt), 2 (Laatzen oder Rethen), 8 (Messegelände) bis Haltestelle "Döhrener Turm"


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moinsen zusammen,

    eines der Probleme ungewollt abbrechender Klingen liegt in der Konstruktion des Haltegriffes.

    Die Klinge hat in ihrem Gehäuse ein gewisses Spiel, was bei geringstem seitlichen Druck dazu führt, dass harte (=spröde) Klingen abbrechen.
    Daher benutze ich seit über drei Jahrzehnten nahezu ausschließlich den NT Cutter D-1000 und fast ausschließlich 30°-Klingen.
    Die zuvor abgebrochene einzelne Klinge wird mittels Spannbacken bombenfest und absolut wackelfrei im Halter eingespannt.
    Zudem hat das Messer an einem Ende eine Spitze. Es können auch zwei verschiedene Punzen verwendet werden. Der Innenraum des Halters kann gebrauchte Klingen aufnehmen.

    Kostet um 15€ + Versand, einfach mal googeln. Lohnt sich in jedem Fall.
    Außerdem gibt es Schneidematten mit untrschiedlicher Härte.
    Ich habe eine von Bösner, die relativ weich und macht keine Probleme.

    Und zu guter Letzt: Beim Schneiden nicht zu viel Druck ausüben. Bei dickerem Karton lieber mehrfach das Messer ansetzen.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Lars,
    sehr beeindruckend!
    Ein kleiner Tipp zum Film:
    Ich habe mir vor einiger Zeit einen kleinen batteriebetriebenen Drehteller angeschafft.
    So einer wird z.B. für die Präsentation von Automodellen oder Schmuck o.ä. verwendet.
    Modell drauf, Kamera aufs Stativ und das Karussell starten...
    Zum Einstellen hier im Forum habe ich übrigens einen Filmausschnitt zu einer gif-Datei gewandelt,

    guckst Du hier: https://www.kartonbau.de/attac…712106-savannahgif04-gif/
    Beste Grüße,

    Manfred

    Moinsen zusammen,


    man sollte es nicht glauben, aber als Rentner habe ich (fast) immer Zeit.
    Örtlich bin beweglich; Hannover wäre für mich optimal, ist aber zweitrangig.

    Das letzte Treffen lässt Vorfreude aufkommen.


    Beste Grüße und den Urlaubern einen schönen Resturlaub,


    Manfred

    Etwas spät, aber trotzdem interessant: Pdf einer 3-D Präsentation aus dem WWW.

    Na so ein Zufall:


    Die "Roger and Joy Freeman" (Kennung 17-31) habe ich am 20.08.2016 in Mallaig, Schottland zufällig fotografiert.
    An dem Tag waren wir mit dem historischen Dampfzug "The Jacobite" von Corpach nach Mallaig unterwegs.


    Beste Grüße, speziell an Imo


    Manfred

    Moin Henning,


    Dein neuestes Projekt gefällt mir ausgesprochen gut.
    Beeindruckend die Geschwindigkeit, in der Konstruktions- und Bauphasen sich abwechseln.


    Allerdings erschließt sich mir die Funktionsweise der Lukendeckel mit der dazugehörigen Hydraulik nicht vollständig.
    Müssten die Deckel nicht auf Rollen laufen? Die gabelförmigen Enden der Hydraulikarme fassen nur einmal in entsprechende Knaggen ("Arme") an den Lukendeckeln, und zwar am hinteren und vorderen sogar unterschiedlich. Wenn ich das richtig verstehe, müsste mindestens an jedem zweiten Lukendeckel eine solche Knagge vorhanden sein.

    Vielleicht bringst Du oder einer der Mitleser etwas Licht in das Dunkel?

    Ansonsten: Ein wieder mal hochinteressantes Modell.


    Beste Grüße,

    Manfred

    Sodele,


    Tisch für 4...5 Personen ist bestellt:
    Freitag, 2.07.2021, 18:00h
    "Die Klickmühle"

    Leinstr. 25 / Ecke Karmarschstr. / ggü. Markthalle

    30159 Hannover

    Stadtbahn Linien 3 u. 7 Ri. Wettbergen, Station Markthalle/Landtag


    Ich freu' mich dann schon mal vor!

    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Imo,


    schön, dass Du den Faden wieder aufnimmst. Ich bin seit 1980 Wahl-Hannoveraner und kenne daher einige, aber bei weitem nicht alle Kneipen.

    Für ein erstes Kennenlernen schlage ich die "Klickmühle" vor, schräg gegenüber dem Landtag, guckst Du hier:
    http://www.klickmuehle.de/index.php
    Die Wirtin Angelika kenn ich schon seit Jahrzehnten und Kurti, der Koch kann außer Kanzlerplatte auch andere deftige Hausmannskost.
    Es gibt eine Galerie, auf der man recht ungestört schnabbeln kann. Auch ein beliebter Stammtisch für Skat- u. DoKo-Spieler
    Erreichbar vom Hbf H mit der Stadtbahn Linie 3 oder 7 bis Markthalle.
    Alternativ und ähnlich urig ist "Max Walloschke" am Steintor, vom Hbf 10 min Fußweg guckst Du hier:

    https://max-walloschke.de/
    Wie gesagt, für ein erstes Kennenlernen gut geeignet, dann sehen wir weiter.
    Ich würde es übernehmen, einen Tisch für 4(?) Personen reservieren.
    Ich bräuchte eine Idee für ein passendes Zeitfenster. Als Rentner bin ich selbst sehr flexibel, auch tagsüber.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Henning,

    herzlichen Glückwunsch zu Deiner sehr gelungenen Konstruktion und der eigenhändigen Baufertigstellung.

    Da sind ja 'ne Menge Themen angesprochen worden:


    Zur Eleganz oder Schönheit von Schiffen allgemein und Frachtern im besonderen:
    Über Geschmack oder persönliche ästhetische Empfindsamkeit kann man streiten, muss man aber nicht.

    Ich persönlich mag die alten, schiffigen Sprünge und Buchten sehr und fühle mich durch die modernen Geradeauslinien nicht sonderlich angesprochen.

    Auch muss ein Arbeitsschiff nicht unbedingt bunt sein, ich finde das lichte Grau der Hansa-Flotte durchaus ansprechend.
    Das Auge darf sich durchaus auf die Besonderheiten der Takelung und Ladung konzentrieren und muss nicht durch möglichst viele bunte Farbtupfer abgelenkt werden.


    Besonders erfreut bin ich deshalb über die Darstellung der (Schwergut)-Ladebäume in Aktion. So wie ich auch immer beim Anblick aufgetoppter Ladebäume ins Schwärmen gerate und eine solche Darstellung niemals als "Mettigel" verunglimpfen würde.


    Zur Ladung: Ich hatte auch schon den leisen Verdacht, dass ein Krokodil-Transport wohl ziemlich unwahrscheinlich sein könnte. Aber es geht ja auch um die Darstellung dessen, was so ein Schwergutgeschirr alles heben könnte, insoweit sehr einverstanden.


    Zum Ladungs-Handling:
    Ich habe mal die Hansa-Seite von Herrn Kielmann (siehe hier: http://www.ddghansa-shipsphotos.de/) durchgeflöht und kein Bild gefunden, das die Schwergutbäume gekoppelt zeigt. Insoweit könnte der Harhaus-Plan durchaus mit einer gewissen Portion künstlerischer Freiheit versehen sein.

    Für die schwersten Lasten wurde immer nur der 120(später140)-to-Baum genutzt und die Last an eine sog. H-Traverse gehängt.

    So macht das m.E. statisch auch Sinn. Ich meine mich erinnern zu können, dass ich mal irgendwo gelesen habe, dass beim Hieven der Schwerlast zwecks Begrenzung der Krängung ein seeseitiges Gegengewicht, z.B. eine Schute gehievt wurde.

    Gelegentlich wurde allerdings, wenn händische Geien nicht ausreichten, der 30-to-Baum zur sicheren Positionierung der Last genutzt, ohne dabei eine Hebefunktion auszuüben.

    Hier das entsprechende Foto (20. Foto v.o.) Löschen eines "Behälters":
    http://www.ddghansa-shipsphotos.de/rabenfels300.htm


    Warum werden so wenige Frachter gebaut?

    Keine Ahnung. Ich war bei meinen Hamburger Hafen Rundfahrten in den 60er Jahren immer fasziniert von den zahlreichen Frachtern. Bie mir: Pure Nostalgie!

    Vielleicht sind die älteren WHV-Modelle mit den aufgedruckten Winschen zu einfach gestrickt? Vielleicht macht man sich nicht die Mühe zu verstehen, wie das Löschen und Laden insgesamt vonstatten ging? Vielleicht ist es eine Generationenfrage? Vielleicht ist das Angebot an anderen hoch interessanten Schiffen verlockender?


    Wenn ich mal wieder zum Bauen komme, wird es ziemlich sicher wieder ein Frachter werden...


    Also nochmals: Tolles Projekt, hervorragend umgesetzt!


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Andy,


    wieder mal ein bombpforzionöses Bauprojekt mit Haken und Ösen, Fallstricken und -türen, ganz so wie Du es offenbar liebst.


    Zu den Abmessungen ist vielleicht folgender Link etwas erhellend:


    https://dukmodell.com/Modellba…carrier-1-550::17435.html


    Ich weiß zwar auch, dass man an die Maßstäblichkeit von Plastikmodellen keine allzu hohen Anforderungen stellen darf, aber für die Dimensionierung einer luftigen Vitrine könnte es ja ausreichen. Sonst hilft wohl nur eine Reise nach Tianjin zwecks persönlichen Aufmaßes.


    Jedenfalls weiterhin Dir viel Glück bei der Umschiffung der sicher noch zahlreichen Hürden und mit bestem Gruß,


    Manfred

    Moin Arne,


    vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Winschenfunktionen und den Takelmöglichkeiten!

    Hat mir dennoch sehr geholfen, das Ganze irgendwann halbwegs zu verstehen.

    (Jetzt muss sich nur noch jemand*in finden, der/die das Ganze in eine animierte 3-D-Darstellung umsetzt.)


    "umschaltbar" heißt mittels Vorgelege, oder?


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Ronald,


    viele Wege führen nach Rom und es ist immer eine Frage der persönlichen Ansprüche.


    Ich mache das so:

    1. Original einscannen mit 600dpi und als tif-Datei unkomprimiert abspeichern.

    2. Datei öffnen mit paint.net, das ist ein "Umsonst-Pixel-Malprogramm" mit erstaunlichen Möglichkeiten.
    Dazu die CHIP Redaktion:


    3. Bearbeiten: Markieren, Farbauswahl treffen, Umfärben, fertig



    Beispiel vorher/nachher

    Die Vorlage ist ein gerasterter Foto-Druck. Offset-Vorlagen liefern deutlich bessere Ergebnisse.

    Statt mit dem Zauberstab zu arbeiten, lässt sich auch pixelweise markieren.


     


    Vorteile: Kostenlos, kaum Einarbeitungszeit, für MEINE Ansprüche perfekt.

    Beste Grüße,


    Manfred