Zu diesem Thema möchte ich auf einen meiner früheren Beiträge verweisen:
RE: United States (WHV, 1:500)
Beste Grüße
Manfred
Zu diesem Thema möchte ich auf einen meiner früheren Beiträge verweisen:
RE: United States (WHV, 1:500)
Beste Grüße
Manfred
dass mir keiner auf die Idee kommt es würde nix geschafft
Ist ja schließlich auch ein Schnelldampfer! ![]()
zwischendurch musste ich noch einen adäquaten Ort für meine BREMEN finden
Das ist Dir trefflich gelungen, Jo!
Moin Frank,
das gefällt mir wirklich sehr:
Zum einen das Modell als solches, aber besonders auch der Baubericht.
Und danke für die Einblicke in die konstruktive Arbeit.
Weiter so!
Beste Grüße,
Manfred
Freue mich auch und Dank an Dirk!
Der Lichttest offenbart auf überzeugende Weise das großartige Können des DomModellBauMeisters!
Atemberaubend!
Moin Frank,
vielen Dank für Deine Antwort.
So erklärt sich auch der "Semi-Scale".
Wenn ich das richtig verstanden habe, legst Du für jedes DIN A4 Blatt eine neue Zeichnung an.
Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
Und gelegentliche Hinweise auf Dein konstruktives Vorgehen wären auf jeden Fall willkommen.
Beste Grüße,
Manfred
PS: Deine früheren Modelle der Kronprinzessin Cecilie und der Brooklin sind ebenfalls eine Augenweide.
Moin Dirk,
absolut phantasiastorisch, diese immer weiter wachsende und immer wieder veränderte Anlage!
Wieviel Leben ist darin, wieviele ungezählte Stunden Arbeit und welche tiefe innere Befriedigung sprechen aus den perfekten und stimmungsvollen Bildern.
Als einer der wenigen, denen ein Eindruck vor Ort ermöglicht wurde, muss ich neidlos größte Anerkennung aussprechen.
Weiter so und phantasiastorische Grüße,
Manfred
Moin Frank,
darf ich fragen mit welchem Grafikprogramm Du arbeitest?
Beste Grüße,
Manfred
Warum nicht A4?
Meine Erklärung:
Da Jo die Modelle weltweit vermarktet, müssen sie auch im "Letter"-Format gedruckt werden können.
Das in den USA übliche Format ist ca 6% kürzer als weltweit verbreitete DIN A4.
Das sprengt alle Maßstäbe!
Freue mich sehr auf mehr von der Cap Frio!
Gratulation!
Der Maßstab scheint vielen Spaß zu machen, weiter so!
Papier lässt sich nur schwer in zwei oder drei Ebenen verformen. Das geht mit Stahl deutlich besser.
Das ist wohl wahr.
Aber was dem Stahl die Wärme, ist dem Papier die Feuchtigkeit.
Papier lässt sich in gewissen Grenzen durchaus dreidimensional verformen:
Zum einen kommt es auf das Papier an, einigermaßen saugend(ungestrichen) wie beim Offsetdruck oder für Tintenstrahler und nicht zu dünn sollte es schon sein.
Weniger geschmeidig ist glattgestrichenes Papier, wie es für Laserkopien verwendet wird, schließlich wird es im Kopierer recht warm.
Durch (mehrmaliges) Anhauchen kann man Papier etwas Feuchtigkeit zuführen und anschließend mit einem Löffel o.ä. auf weicher Unterlage, z.B. Gummi in Form bringen.
So wie beim Stahl braucht es auch beim Papier verformen Geduld, Erfahrung und Übung.
Weiterhin viel Erfolg beim Bau der Cap Arcona.
Incredible!
Alle Spanten und Konstruktionsteile ziehe ich auf 1mm Finnpappe.
Moin Frank,
welchen Kleber nimmst Du dafür?
Beste Grüße,
Manfred
Dat Bauk hebb ick all in'n Schapp.
@ Cariño: Danke für die Ergänzungen!
Der Schiffszimmermann (oder wie heißt das auf einem Containerschiff?)
Bootsmann oder Bosun oder auch Timmerbaas
Auf der Henneke Rambow gilt folgende Hierarchie:
Rang Engl. - Deutsch
1 Master - Kapitän
2 Chief Mate - 1. Offizier
3 Chief Engr. - Ltd. Ingenieur
4 2nd Mate - 2. Offizier
5 2nd Engr. - 2. Ingenieur
6 Bosun - Schiffszimmermann
7 Ordinary Seaman (OS) 1 - Matrose
8 OS 2 - Matrose
9 OS 3 - Matrose
10 Cook - Smut, Schmutt, Schmuud, Smutje = Koch
11 Wiper - Reiniger
12 OS 4 - Leichtmatrose
13 Cadet - Auzubildender
Absolutely amazing work!
I'm deeply impressed and speechless.
Moin Dirk,
super große Klasse, die Conti Belgica, die unterschiedlichen Szenarien, die Umgebung, das geschäftige Treiben im Hafen, man kannn sich kaum sattsehen!
Höchstachtungsvolle Grüße,
Manfred
PS: (Klugscheißmodus ein) Keen lang nuch kiekt, de sütt auk Fehlers:
Soo verdwars stooht de Konteeners nümmersnich oppen Schipp! (Klugscheißmodus wieder aus)
Moin Henning,
da ist Dir -wieder mal- ein ausgesprochen feines Modell gelungen, Gratulation!
Und "Dichtedefizit" hat das Zeug zum Wort des Jahres!
Moin Jo,
der Größenvergleich ist Klasse!
Die größten Containerschiffe haben inzwischen fast die gleichen Dimensionen wie die ULCC.
Beste Grüße,
Manfred
Was ich mal sagen muss:
Danke an die Fotogafen, die hier ihre Eindrücke veröffentlichen.
Danke an die Modellisten, die ein erhebliches Risiko der Beschädigung eingehen und dennoch hier ihre Künste zeigen.
Ja, und auch ein dickes Danke an all' die begnadeten Konstrukteure, die uns unser phantastisches Hobby erst ermöglichen.
Beste Grüße an Euch alle,
Manfred
Moin Helmut,
Gratulation auch von mir.
Ich frage mich auch, wofür 2 Punkte abgezogen wurden.
Beste Grüße,
Manfred
Was bringt ein Durchhängen in diesem Maßstab???
Natürlicheres Aussehen. Aber es darf jeder es so machen wie er/sie es für richtig hält.
Jedes Seil bzw. Tau hängt in Abhängigkeit von Eigengewicht, Spannung, Länge und Winkel mehr oder weniger stark durch, ausser wenn es genau lotrecht hängt.
Im Modellbau gilt es, den jeweiligen Durchhang glaubhaft darzustellen, so wie Ulrich es oben beschrieben hat.
Was mir Sorgen bereitet, sind natürlich durchhängende "Taue".
Warum?
Moin Frank,
ich takele grundsätzlich nur noch mit Serafil, das ich mit Fixativ versteife.
Serafil gibt es in unterschiedlichen Stärken und Farben. Für Drähte nehme ich graues, für Seile aus Fasern ockerfarbenes Garn.
Das entsprechende Garn spanne ich zuvor auf einen Rahmen und pinsele es mit Fixativ ein.
Da durch wird es steif und verliert seine Neigung, in Windungen zurückzukehren.
Zusätzlich erhält es durch das Fixativ Gewicht und hängt demzufolge leicht durch.
Zum Ablängen benutze ich einen Zirkel und eien Cutter.
An Blöcken wird das Seil nicht herumgeführt, sondern geteilt.
Beste Grüße,
Manfred
Hier noch eins vom gleichen Ort mit der "Berlin":
Sorry, hier die Quelle:
Dort gibt es übrigens Unmengen Fotos von der USSUS.
Fotos von Linern mit Eisgang sind tatsächlich eine Rarität, ebnso wie Dein hervorragendes Modell.
Insofern vielleicht doch 'ne Idee? Bin gespannt...
Moin Jürgen,
herzliche Gratulationierung zu dem hervorragend gebauten Modell!
Toller Bericht mit super Fotos. Freue mich auf Dein nächstes Projekt.
Beste Grüße aus Hannover,
Manfred
Moin Kurt,
Gratulation zur Fertigstellung des Modells dieses schönen Schiffes!
Mir hat das Bauen dieses Modells vor ein paar Jahren auch Spaß gemacht, allerdings war es die Wilhelmshavener Variante, verkleinert auf 1:500.
Beste Grüße,
Manfred
Meine individuelle und bewährte Lösung:
Zum Lesen kleinerer Schriften habe ich eine Lesebrille. Die ist auf meine Augen vom Optiker F'mann optimiert und lässt alles zwischen 30 und 60 cm scharf erscheinen, ohne zu vergrößern.
Für den kartonalen Feinschnitt habe ich vom Optiker eine Brille anfertigen lassen, die zwischen 8 und 25cm alles scharf und kaum verzerrt abbildet sowie gefühlt 1,5-fach vergrößert.
Zwischen Brille und Objekt muss ja auch noch mit Fingern und Werkzeug gearbeitet werden können.
Neben geringen Kosten ist eine solche Brille an meine persönlichen Gegebenheiten optmal angepasst. Verschiedene Ansätze mit Lupenbrillen etc. haben mich dagegen nicht überzeugt.
Für gute Ergebnisse ist, wie oben beschrieben, eine gute Beleuchtung mindestens ebenso wichtig.
Vor Jahren habe bei Ldl eine Lupenleuchte ähnlich der Lumeno erstanden, die aber nur noch für wenige Spezialaufgaben herangezogen wird.
Moin zusammen und allen die hier geantwortet haben.
Danke vielmals für Eure Antworten und Tipps.
Meine Frage ging dahin, ob jemand Erfahrungen mit dem Ultrasonic Cutter hat.
Das scheint nicht der Fall zu sein. Daher stimme ich Pitje zu und arbeite weiter wie bisher.
Es hätte ja sein können ... ... ..., also nix für ungut und vielen Dank nochmal.
Ich schneide bisher nahezu ausschließlich mit NT-Cutter und neuerdings mit Skalpellen, die ich hier gefunden habe. NC Cutter
Hohlmeißelklingen und Skalpell
Probestichelei mit Skalpell (Cellguidegerüst für meine "Henneke" 1:250)
Beste Grüße
Manfred
Ein wahrhaftig königliches Projekt!
Anbei zwei eigene Fotos aus dem Jahre 1983, als Königin Margrethe II auf Staatsbesuch auf der Insel Sejerö weilte.
Ich befand mich seinerzeit mit meiner Familie dort auf Camping Urlaub und der Besuch der Königin war für das Inselchen ein Jahrhundertereignis.
Die Staatskarosse samt Hofstaat war Tage zuvor mit der Fähre angelandet.
Viel Erfolg mit dem Modell!
Sodele, jetzt muss ich doch mal ein ganz verschärftes Lob aussprechen!