Posts by wiwo1961

    Hier bin ich nochmal.


    Ich konnte erfolgreich meinen Fotoplatz von meiner Liebsten zurückerobern, die ihn mit "ich leg das nur kurz hin" Krimskrams besetzt hatte, :rolleyes:
    und konnte eine Reihe von Fotos meines Robo-Hamlets machen.


     


     


     


    Zum Schluß noch eine Nahaufname zum Nachdenken.



    Mein Fazit:


    Der Bogen wurde von Martin Sänger hervorragend konstruiert und vom Marco Scheloske exzellent realisiert.
    Die Teile sind sehr passgenau und vorformen, vorformen und vorformen bei Kopf und Schultergelenken unbedingt nötig.
    Der Bau macht richtig Spaß und noch mehr Spaß macht es zu experimentieren und zu variieren.
    Raum zum supern ist auch da, man könnte z.B. die Schlitze der Mundpartie ausschneiden und tieferlegen und anderes mehr.


    Wenn das Wetter passt werde ich die Galeriefotos machen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Nun geht es weiter.


    Ich wollte eine ganz bestimmte Haltung erreichen und habe dazu viel herumprobiert.
    Letztendlich zeigte sich, daß die von mir zuerst angedachte Haltung der Beine mit der Haltung des Oberkörpers nicht funktionieren würde.


    Ich hatte da etwas in der Art von Auguste Rodin's "Der Denker" im Sinn.
    Also die Beine am Kniegelenk mit Aceton zerlegt und den Teil zwischen den Scheiben des Gelenks mit dem entsprechenden überzähligen Teil des Hüftgelenks ausgetauscht.
    Dieses Teil hat nur eine gelbe Markierung für die Klebestelle des Beins.


    Damit konnte ich genau den Beugungswinkel des jeweiligen Beins darstellen den ich brauchte.



    Die neue Beinhaltung.



    Hier der Oberkörper mit der von mir angestrebten Arm- und Körperhaltung.



    Am Becken habe ich eine Kartonröhre angeklebt, auf die der Oberkörper nur aufgeschoben wird.
    Damit ist der Oberteil gut zu positionieren.



    Als nächstes habe ich den Impulsblaster gebaut.



    So! Nun gibts eine kleinen Filmriß.
    Weil ich herumprobieren musste damit eine stimmige Haltung zustande kam, gibt es keine Bilder der weiteren Bauschritte.
    Erst vom fertigen Objekt habe ich wieder Fotos.


    Anzufertigen waren der linke Arm, Hand und ein weiterer Roboterkopf.
    Ausserdem mussten die Stahlträger an die neue Sitzhöhe angpasst werden.


    Und hier nun das Ergebnis.


    Hamlet, 5. Aufzug, 1. Szene, am Friedhof, Personen: Hamlet, Horatio und zwei Totengräber:
    "Ach, armer Yorick! Ich kannte ihn, Horatio! Ein Bursch von unendlichem Humor, voll von den herrlichsten Einfällen...... "


    Jetzt noch ein Foto der drei Grazien.



    Jetzt sind noch ein paar Fotos des Kampfroboters zu machen um den Baubericht abzuschließen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Hier bin ich wieder.


    Jetzt startet der Baubericht richtig.

    Den Bogen nocheinmal ausgedruckt - ich liebe Downloadbögen, man kann dann so schön experimentieren.



    Den Bogen, ein freier Download, findet man hier: http://www.paperaviation.de/Gladiator_R1/gladiator_r1.html
    Es war eine Beigabe zu den Heften Nr. 2557, Nr. 2558 und Nr. 2559 der Perry Rhodan Heftserie.

    Ausserdem kann man Martin Sängers Konstruktionsbericht hier nachlesen --> Perry Rhodan: Terranischer Kampfroboter Gladiator R1


    Im ersten Schritt werden die Scheiben für die Gelenke und der Former für den Oberkörper auf 0,5mm Karton aufgeklebt.



    Jetzt geht es mit dem Bau richtig los.

    Zuerst werden die Füße und Unterschenkel gebaut.



    Weiters die Stahlträger in abgewandelter Form, Becken, Hüft- und Kniegelenke.

    Die Gelenke sind jeweils gleich und wurden von den Restteilen des zweiten Roboters genommen.



    Dann beginnt die Zusammenführung der ersten Baugruppen.



    Hier sitzt er schon auf den Stahlträgern.



    Noch eine Ansicht von der Seite.



    Demnächst geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen Sonntag Abend.


    Dieser Baubericht, mit etwas ungewöhnlichem Titel, startet nicht mit der üblichen Vorstellung des Baubogens, sondern mit fertigen Modellen.


    Volkmar hat mir mit seinem Baubericht im Nachbarforum so lange Zähne gemacht, daß ich das Teil unbedingt und sofort bauen musste.
    Im Gegensatz zu seinem Roboter (gebaut konform zur Anleitung), steht meiner mit dem rechten Bein auf dem Träger da.
    Kleine Unterschiede müssen sein!



    Jetzt wollte ich etwas ausprobieren.

    Den Bogen noch zweimal ausgedruckt.
    Zweimal deswegen, weil ich das eine Kniegelenk sowie das eine Hüftgelenk zweimal brauchte, da der Bursche mit beiden Beinen fest am Boden stehen soll.
    Und den Kampfroboter zum zweiten Mal gebaut.



    Hier noch ein Bild mit seinem Kollegen.



    Sooooodele.

    Damit ist der Titel des Bauberichts noch nicht geklärt!
    Die Auflösung des Rätsels gibt es erst gegen Ende des Berichts.


    Liebe Grüße

    Wiwo

    Servus Michael,


    da lag ich ja weit daneben!

    Daß es etwas nicht alltägliches sein muß, war ja klar!

    Aber auf Heimathafen Potsdam wäre ich nie gekommen.

    97 Jahre Lebenszeit ist beachtlich.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Robert.


    Mach die Schute mit stehenden Fässern voll, dann kann nix umfallen.

    Ausserdem, 200l Inhalt haben ein ordentliches Gewicht, die stehen von alleine.

    Und durch meterhohen Seegang fährst du mit so einer Schute normalerweise eh nicht.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Peter,


    ein richtig tolles Diorama!

    Mein Bau ist noch nicht fertig, da wird immer wieder mal was gebaut, aber ich hatte beim Bau bisher viel Spaß.

    Wenn du es noch nicht haben solltest, es empfiehlt sich der Lasercutsatz, schon alleine wegen der Stiegen und Geländer beim Kran.

    Ich habe den Kran auch aus dem Bogen gebaut, es gehen sonst die aufgedruckten Details verloren.


    Viel Spaß weiterhin und Gutes gelingen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen Vormittag.


    Bernhard, Phillipp, Imo, Joachim, Dieter und Harald, Dankeschön für eure Likes!


    Bevor ich mit der vorderen Gondel weitermachen konnte, stand noch eine etwas zähe Arbeit an.
    Ich dachte, ich könne mich davor drücken, aber ohne geht garnicht.
    Es handelt sich dabei um jene schmalen Streifen, die rund um den Zeppelin zu kleben sind.
    Insgesamt 33 Streifen, jeder auszuschneiden, kantenzufärben und aufzukleben, 18 davon mit unterschiedlicher Länge.


    Die Bilder sprechen für sich.


    Am Heck.


     


    Am Bug.



    Und der Rest.


     


    Ein Übersichtsbild.



    Der Aufwand hat sich gelohnt, ausserdem sind so ein paar nicht so gut gelunge Nahtstellen der Aussenhaut verdeckt.:D

    Daß ich mir dabei den oberen MG-Stand ziemlich demolierte, ist eine andere Geschichte.
    Aber das lässt sich reparieren.


    Jetzt konnte ich die vordere Gondel montieren.



    Die restlichen Streben zwischen Gondel und Rumpf folgen noch.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Walter, Harald (hallifly), Joachim, Michel, Harald (Steinhage), HaJo, Reiner und Peter, herzlichen Dank für eure erhobenen Daumen.


    Naja, es ist schon eine Weile her, daß ich hier berichtet habe.
    Es ist doch einiges geschehen.


    Als nächstes habe ich mich am ersten Motor versucht.
    Verdammt klein ist er schon und mit den ganzen Knicken nicht einfach obwohl das Teil aus 80g Papier gefertigt ist.



    Dann wird er im hinteren Teil der Gondel eingebaut.



    Dach drauf und weg ist er. Ich werde mir die restlichen Motore wegen Unsichtbarkeit ersparen.


     


    Danach wurden die zwei Gondelteile zusammengefügt.

    Als nächstes habe ich mir die Kanzel gezeichnet, mit dem Laser ausgechnitten und und mit Micro Kristal Klear verglast.



    Das ganze wird dann an der Gondel festgeklebt.



    Es folgen der Auspuff, einige Kleinteile und zwei Verbindungen zum Rumpf.


     


    Das war es erst mal.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Nun der letzte Teil dieses Zeitrafferbauberichts.


    Abschließend habe ich mit weisser Farbe die Wellenkämme leicht betont und Übergänge etwas abgemildert.
    Ich bin mit dem Gesamtbild des Wassers sehr zufrieden.


     


    Nun die Bewaffnung.

    Die schweren MG sind aus dem Bogen, der Lauf wurde mit 0,4mm Draht dargestellt.



    Um einen Eindruck der Größe des Modells zu vermitteln, ein Bild mit einer Maßstabsleiste.



    Dem genauen Beobachter wird vielleicht aufgefallen sein, daß ich ein Namensschild am Sockel gegen ein neues mit einem anderen Design getauscht habe.

    Nun kam der für mich spannendste Teil.
    Ich wollte versuchen die Reling mit den Stützen aus dem Bogen und die Relingsdurchzüge mit Schnellschleifgrund versteiftem Fliegenfischgarn darzustellen.
    Als erstes die Stützen aus dem Bogen.



    Und dann die Durchzüge.



    Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend.

    Ich habe auch gleich das Ladegeschirr für das Beiboot und die Taue für die Führung des Kranarms zugeschnitten und montiert.
    Dann das selbe Prozedere am Vorschiff.
    Zum Schluss noch die Flaggenleinen montiert und die Flaggen gesetzt.


     


    Damit ist der Kutter fertig und in Dienst gestellt und dieser Schnellbaubericht zu Ende.
    Morgen gibt es noch ein paar Fotos und dann wird auch das Label "Fertig" gesetzt.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Und weiter.


    Die Heckreling habe ich aus dem Bogen ausgeschnitten.
    Weiters die Poller in zwei Großen montiert.



    Zwei Übersichten.


     


    Weiter mit dem Dreibeinmast.

    Der hat es in sich, aber alles mit dem Skalpell ausgeschnitten.
    Die erste Ausbaustufe.



    Peilrahmen, Suchscheinwerfer, Seitenlichter usw. wurden auch gleich montiert.

    Dann der Vollausbau mit allen Antennen, Rot-, Weiß-, Rundum-, Dampferlicht und sonstigem Gerümpel.



    Während die Klebestellen am Mast aushärteten, habe ich die Textur der Wasserfläche für das Schnellboot angepasst und die Wellen und das Heckwasser aus Papier modelliert.

    Ich habe mich dabei an einem Video über diesen Kutter auf Youtube orientiert.



    Zum Schluß noch ein Bild mit dem probeweise eingesetzten Boot.



    Fortsetzung im nächsten Beitrag.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Hier bin ich wieder.


    Als nächstes die Scheuerleisten.
    Ich bin mit mir sehr zufrieden daß ich die so schmal auschneiden konnte.



    Und an der Bordwand montiert.



    Es kommen nun die ersten Ausrüstungsteile an Deck.

    Luken, Rettungsinseln, eine große Kiste für Pyrotechnik (laut Aufschrift) und zwei Teile mit Handrädern.



    Weiters eine rote Kiste und ein Dreibein mit einer Rolle -vermutlich zur Führung einer Schlepptrosse.



    Am Vorschiff zwei Kisten mit der Bereitschaftsmunition für die zwei schweren MG und der Anker.



    Dann jede Menge Kleinkram.

    Rettungsringe, Lüfter, Halterungen, Schlauchanschlüsse, Sonnendach auf der Brücke u.a.m.



    Dann der Kran, dessen Pfahl gleichzeitig der Ableitung der Abgase der Maschine dient und das "Schlaucherl" mit dem Aussenborder Motor.



    Weitere Lüfter, die Treppen aufs Vorschiff und zur Brücke und zwei blaue Kisten achtern.



    Im nächsten Beitrag geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    Ich habe mir das weihnachtliche Überraschungsgeschenk von Imo natürlich auch heruntergeladen.
    Imos Modelle sind so schön, da konnte ich nicht vorbei und mußte den Bogen "haben".


    Und es kam wie es kommen musste.
    Der Bogen sagte in einer Endlosschleife zu mir:


    WIEDERSTAND IST ZWECKLOS (Leider gibt es hier kein Borg-Emoji :D)


    Am 3. Jannuar habe ich den Bogen von 1:100 auf 1:250 skaliert, ausgedruckt und angeschnitten.
    Ausserdem brauchte ich ein wenig Abstand vom Zeppelin, denn da stand ein etwas dröger Teil des Baus an, aber davon andernorts ein anderes mal.


    Den Bogen habe ich auf 120g Papier gedruckt und zusätzlich die Kleinteile zweimal auf 80g Papier.
    Weiters habe ich das Design des Displaystands und die Wasserfläche des Krullebol etwas abgewandelt wiederverwendet.


    Als erstes habe ich mal den Displaystand gebaut und dann ging es los.
    Wie gewohnt, Grundplatte, Längs- und Querspanten und das Deck.



    Die Bordwand wird wegen ihrer komplexen Form aus vier Einzelteilen zusammengesetzt.

    Ich hätte Die Spannten um etwa 2% kleiner skalieren sollen, so war das Anbringen mit etwas Schleifarbeit am Spantengerüst verbunden, damit alles passte und keine Lücken blieben.
    Der Grund hierfür liegt an der Papierstärke.
    Der Originalbogen ist in 1:100 konstruiert und für 1:250 ist eine Skalierung auf 40% angesagt.
    Ausgehend von 160g Papier müsste man eigentlich dann ein 64g Papier verwenden - aber das gibt es nicht.
    Ausserdem wäre die Festigkeit nicht ausreichend.


    Aber es war mit Anpassen und Vorformen gut umzusetzen.



    Die Einzelteile habe ich mit kleinen Streifen von Kassabonpapier zusammengesetzt.



    Das Ergebnis spricht für sich. Lob an die Konstrukteurin!


     


    Da die mitgelieferte Bauanleitung eine unvollständige Vorabversion ist, ist immer wieder Nachdenken angesagt.

    Aber das Boot ist auch mit der unvollständigen Anleitung baubar!

    Als nächstes der Aufbau.


     


    Gleich geht es im nächsten Beitrag weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Herbert und Theo, dankeschön für eure erhobenen Daumen!


    Wie bereits angesagt ist jetzt die vordere Gondel an der Reihe.
    Das ganze Gebilde ist aus 80g Papier anzufertigen. ;(


    Als erstes die Innenseite der Gondel mit der Funkkabine.


     


    Weiter mit der Inneneinrichtung.
    Da das ganze Gebilde extrem instabil ist, setze ich gleich das Querschott zum Motorenraum zwecks Stabilisierung an.


     


    Danach die Aussenhaut, drei Längsträger und das Dach.


     


    Jetzt kommt der Motorenraum dran.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Mahlzeit!


    Peter, HaJo, Hadu, René, Walter, Harald, Herbert, Reiner, Horst, Dieter, Eldax und Joachim, herzlichen Dank für eure erhobenen Daumen!


    @Michl: Danke dir!


    Eldax: Thank you for your words!


    Es ist an der Zeit, wieder einmal ein paar Übersichtsbilder des Luftschiffs zu zeigen.




    Man kann sagen was man will, aber es waren wirklich elegante Riesen der Lüfte!

    Auch wenn es ihre Aufgabe war, dem Gegner möglichst viel Schaden zuzufügen.
    Dagegen stinken die fliegenden "Drahtverhaue" jener Zeit ganz gewaltig ab.


    Im nächsten Bauabschnitt ist die vordere Gondel an der Reihe.
    Mal schauen wie es mir dabei geht .....


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Helmut,


    kein Problem, in Österreich wissen ca 98% der Einwohner nicht einmal, daß Österreich einst "am Meer" lag und eine Kriegsmarine hatte.


    Servus Hadu,


    für die Ausrüstung, Anzahl und den Möglichkeiten der österreichischen Uboote waren die Erfolge durchaus beachtlich.

    Es gab einige Asse wie Trapp, Lerch, Singule, Holub, um die bekanntesten zu nennen.


    Nachstehend eine kleine Zusammenstellung der Versenkungszahlen.


    1914: 13 BRT aufgebracht - da wusste man noch nicht so recht was man mit diesen Tauchröhren anfangen solle!

    1915: 22 568 BRT vesenkt und aufgebracht

    1916: 25 716 BRT vesenkt und aufgebracht

    1917: 112 922 BRT BRT vesenkt und aufgebracht

    1918: 59 202 BRT vesenkt und aufgebracht


    Bei den vesenkten Kriegsschiffen wären zu nennen:

    Leon Gambetta, franz. Panzerkreuzer, erster Unterwasserangriff bei Nacht, U5, Georg Ritter von Trapp

    Giuseppe Garibaldi, ital. Panzerkreuzer, U4, Singule

    Dazu einige britische, französische und italienische Zerstörer, Torpedoboote und Uboote.


    Weiters noch die Torpedierung und schwere Beschädigung des Schlachtschiffs Jean Bart, der britischen Kreuzer Dublin und Weymouth und des japanischen Zerstörers Sakaki.


    Natürlich an die Erfolge eines Arnaud de la Perière, Otto Weddingen und Max Valentiner kommen sie nicht ran.

    Wobei Valentiner auf U38 und Perière auf U35 auch im Mittelmeer mit Basis Cattaro tätig waren.


    Zum Blau der Unterseeboote gibt es noch eine kleine Geschichte.

    Max Valentiener bereitetete sich auf seinen Mittelmeereinsatz bis ins kleinste Detail vor.

    Ihm war auf zeitgenössischen Gemälden dieses besondere Blau des Wassers in der Adria und im Mittelmeer aufgefallen.

    Auf Nachfrage wurde ihm die Richtigkeit von österreichischen Seeoffizieren bestätigt und er ließ das ÜWS seines U38 genau in diesem Blau streichen.

    Er war damit perfekt getarnt.


    Soweit ein kurzer Abriss zu den Erfolgen der österreichischen U-Boote in der Adria und im Mittelmeer.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Ich wünsche einen schönen Vormittag.


    Robert, Gustav, Peter, Hans-Jürgen, Otto, Dirk und Fridulin, Dankeschön für eure Likes.


    Zaphod: Danke für dein Lob! Du hast Recht, das Blau machte die Boote aus der Luft nahezu unsichtbar.


    @Michi: Ich freu mich, daß sie dir gefallen! Ich hatte ja Glück, daß es nur fünf Boote in österreichischen Diensten waren. Die anderen Drei waren ja nur auf "Durchreise" nach Konstantinopel, wobei eines nicht das Reiseziel erreichte.


    Zu den Kennungen Rot-Weiß-Rot:

    Beim SMU 10 macht die Kennung durchaus Sinn.

    Das Boot war hauptsächlich als Schulboot um die Brionischen Inseln und im Kanal von Fasana im Einsatz.

    Also im direkten Bereich des Zentralkriegshafen Pola.

    Wenn man nicht permanent Eisen aufs Dach bekommen wollte, musste man sich von den ebenfalls vorhandenen gegnerischen Ubooten unterscheiden.

    SMU 11 zeigt ein Zwischenstadium und SMU 15-17 die Nicht-Kennzeichnung der Frontboote.


    Aber jetzt zum Finale.


    Es hat zwar eine Weile gedauert, aber jetzt habe ich endlich die Abschlußfotos zum Baubericht gemacht.


    Zuerst das Germania-Boot aus dem Bauprogramm der kaiserlichen Marine, SMU 10:


     


    Als nächstes das erste Weser-Boot aus dem Bauprogramm der kaiserlichen Marine, SMU 11:


     


    Und zum Schluß die drei eigens von der k.u.k. Kriegsmarine bestellten Weser-Boote SMU 15, SMU 16 und SMU 17:


     


    Damit ist der Baubericht der österreichischen UB-I Boote beendet.

    Es hat mir riesen Spaß gemacht und an Michis Konstruktion gibts nix zu meckern!


    Danke an alle die mich begleitet haben und mit Likes und Kommentar unterstützt haben.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Jochen,


    Rönne und seine Brachialmethoden!

    Die "Bücher" haben eine sogenannte Heißklebebindung.

    Nimm einen Haarföhn, heize den Buchrücken ordentlich auf.

    Der Kleber wird flüssig und du kannst Seite für Seite ohne Schaden herausnehmen.

    Die einzelnen Seiten nebeneinander auflegen und abkühlen lassen.

    Sollte der Kleber auskühlen, wieder mit dem Föhn aufheizen und so weiter.

    Fertig.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Peter, Helmut, Hans Jörg, HaJo, Torsten, Gustav und Walter, Danke für eure Daumen!


    michel: Ich würde da lieber Maschinist sein, die Motoren machen zwar einen Höllenlärm, aber sie strahlen Wärme ab und gegen den Lärm kann man die Ohren schützen.


    @Hadu: Wie bei des Kaisers grauen Schiffen, die Flagge wird erst bei der Indienststellung gesetzt. ;)


    @Harald: Das Bild ist super, aber wenn die Urheberrechtsfrage nicht klar ist, ist es besser das Bild zu löschen.


    Sodele, wie versprochen: Die Steuerruder.
    Ich hab versucht das Innenleben sauber auszuschneiden, war aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden.
    Darum habe ich Coreldraw und meinen Lasercutter eingespannt um diese Arbeit präzise zu erledigen.
    Das sind die Einzelteile aus denen das Innenleben einer Ruderfläche entstehen soll.



    Die zusammengefügten Teile. Da ich bereits die Ruderachsen aus Federstahldraht eingesetzt habe bleib das Gerüst bis zum endgültigen Einbau getrennt.



    Oben die Aussenhaut und die Spanten, in der untersten Reihe die zur Montage vorbereitete Ruderfläche.



    Der erste Teil der Ruderfläche ist an der Achse angeklebt.



    Jetzt die andere Seite angeklebt und das selbe Spiel mit den anderen Ruderflächen.



    Nun die Verkleidung der Bögen für die Steuermechanik auf der Ruderfläche.



    Diese werden montiert und damit sind die Steuerruder bis auf die Seilzüge fertig.


     


    Das war es für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch.


    Als Nächstes habe ich die MG-Stellung am Rücken des Luftschiffs ausgebaut.
    Die Stellung hat zwei Halbkreis- und ein Vollkreispodest, sowie einen Laufsteg.


     


    Der Windschutz.


     


    Und das gelaserte Geländer sowie die Dreibeinständer für die MG.



    Dann war da noch das Pürzel!

    Ganz vorsichtig gerillt (eigentlich eher geprägt) und geknickt.

    Jetzt ist die Hülle des Zeppelins komplett.



    Im nächsten Schritt werden die Steuerruder gebaut.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Post:

    Walter, Gustav, Johannes, Ulli&Peter, Dieter, Thomas (Oldenburger67), Stephan, Harald, Peter, Hadu, Joachim, Ulrich, Torsten, Thomas (Wulstbug), Eldax und Horst, herzlichen Dank für eure erhobenen Daumen.


    @HaJo: Für mich war es äusserst lehrreich!


    michel: Danke dir.


    @Hadu: Danke für dein Lob! Vor ein paar Jahren hätte ich mich noch nicht an dieses Bauvorhaben getraut.


    Eldax: Thank you! You are welcome!


    Jetzt geht es wieder in die Werft.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Wenn es das Boot in 1:250 gäbe, würde ich es sofort kaufen.

    Servus Gustav,


    Den Bogen gibt es in guter Qualität von Quest - aber nur in 1:200.

    Vorteil: Mit UWS.

    Nachteil: nur in 1:200, aber runterskalieren sollte kein Problem sein.


    Es gibt das T-Boot auch im JSC-Bogen 262, "Triglav, Leitha, U5 und 98M".

    Vorteil: Maßstab stimmt.

    Nachteil: In Old-School Qualität, Detaillierung sehr überschaubar, aber kein UWS.


    Also, die Möglichket wäre da.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Gustav,


    herzliche Gratulation zur Fertig- und Indienststellung des T-Boots!

    Ein sehr gut gelungenes Modell!


    Eine schöne Sammlung hast du da zusammengestellt!

    Eigentlich fehlt zum Scharfschützen noch das T-Boot 98M...... ;-)


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Post.

    Peter, Robert, HaJo, Torsten, Hadu, Willi, Reiner, Dieter, Hans Jörg, David, Jochen, Stefan, Thomas, Matthias und Harald, vielen Dank für eure erhobenen Daumen!


    @Hadu:

    Mein Wissen stammt aus Lebensläufen und Fotos der Boote.


    Bücher:

    "S.M.Unterseeboote", Bildband, Georg Pawlik und Lothar Baumgartner, 1986, H. Weishaupt Verlag, Graz

    "Die Unterseeboote", Vladimir Aichelburg, Band 1 und Band 2, 1981, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz


    Ausserdem habe ich als anerkanntes Mitglied der österreichischen "Marinefamilie" noch Zugang zu einer privaten Fotosammlung zum Thema k.u.k. Kriegsmarine.


    Mit den Fotos wird es heute wohl nichts mehr, das Licht ist nicht gut, zuviel Bewölkung und ich möchte nicht mit Kunstlicht fotografieren.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Und weiter.


    Im nächsten Schritt bekommen alle Boote ihre Positionslichter.
    Die Rümpfe von SMU15, 16 und 17 sind bereits ohne die rot-weiß-rote Kennung am Bug, sie war dann doch zu auffällig und man ließ sie weg.



    Es gibt jetzt einen kleinen Sprung.

    Von der Montage der Ausrüstung auf Deck und am Turm gibt es keine Fotos.
    Hab sie vergessen.


    SMU10 und 11 haben die 37mm/L33 SFK von Skoda mit blauer Oberseite auf Deck.
    SMU15 ebenfalls die 37mm/L33 SFK von Skoda, aber grau über alles.
    SMU16 und 17 wurden mit der 47mm/L33 SFK System Hotchkiss ausgerüstet.



    Jetzt waren Relings und die Minenabweiserseile zu montieren.

    Dafür wurde Fliegenfischgarn getränkt mit Schnellschleifgrund verwendet.


     


    Zum Schluß wurde noch die Flagge gesetzt und die Boote "in Dienst" gestellt.


     


    Morgen mache ich noch Übersichtsfotos bei Tageslicht.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Hier bin ich wieder.


    Los geht es mit SMU10.
    Der Turm wird zusammengesetzt und aufgeklebt.
    Weiters die vorderen Tiefenruder, die Geschützplattform und der seitliche Turmunterbau.



    Um zu sehen wie die Geschichte passt habe ich gleich den Turm bestückt.

    Ausserdem Poller, Telefonboje, Hecklicht und Relingsstützen auf Deck montiert.
    Das Turmluk bekam noch ein Handrad und das Steuerrad, beide aus dem bekannten Handrädersatz, wurde angebracht.



    Jetzt noch die 37mm/L33 SFK von Skoda.


     


    SMU11 hatte die Bullaugen am Turm nicht tiefergelegt.

    Zum Vergleich beide Boote nebeneinander.



    Weiter mit den drei später bestellten Weser-Booten.

    Diese hatten den gleichen Turm wie das Germania-Boot.
    Ich habe die Türme in CorelDraw mit den entsprechenden Bootsnummern versehen.


     


    Bei zweien ist die Geschützplattform hochgeklappt, beim Dritten, wie bei SMU11, die Geschützplattform abgeklappt.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch,


    ja,schon wieder was neues angefangen - aber auch bereits fertiggebaut.


    Beim stöbern auf meiner Festplatte fand ich neben dem Zeppelin von Thorsten Brand bei den Kaufdownloads von Michi Kaintoch die Serie der kaiserlich deutschen Ubootsklasse UB1.
    Die Boote wurden von der Germania- und Weser Weft AG für dem küstennahen Einsatz mit Basen in Flandern gebaut.


    Der Bogen war seinerzeit auf Ecardmodels.com erhältlich und enthielt die Boote UB1, UB2 und UB5.
    Es war auch ein östereichisches U-Boot dieser Klasse im Bogen enthalten, SMU 10, ex UB1 gebaut auf der Germania Werft.


    Mit einem unmoralischen Angebot konnte ich Michi überzeugen mir das SMU 11, ex UB15 gebaut auf der Weser Werft, zusammenzustellen und entsprechend zu färben.


    Da es beim Zeppelin immer wieder Pausen gab, damit der Klebstoff ordentlich durchtrocknen konnte, habe ich in den Trocknungspausen mit diesen U-Booten begonnen.
    Der Anfang war recht harmlos, wie üblich mit dem Spantengerüst.


    SMU10



    und SMU 11 dazu.



    Man sieht ganz gut den Unterschird bei der Bugform zwischen Germania-Boot (hinten) und Weser-Boot (vorne).

    Nunja, und dann nahm das Unheil seinen Lauf.
    Beim Fotostudium sah ich, daß die später bei der Weser Werft georderten Boote den gleichen Turm wie die Germania-Boote hatten.
    Also noch SMU15 dazu.



    Das weitere Fotostudium brachte noch drei verschieden Varianten des Spritzschutzes am Turm zutage und zwei Bewaffnungsvarianten beim Deckgeschütz.

    Also war es schon wurscht - SMU16 und SMU17 werden auch gebaut.



    Bis hierher sieht man bis auf den Bug noch keine großen Unterschiede.

    Als erstes bekam das Germaniaboot seine Aussenhaut.
    Man sieht recht schön die spezielle Bugbemalung zur besseren Erkennung.



    Als nächstes SMU15 mit aufgeklappter Geschützplattform.



    Und dann noch die restlichen Boote, SMU11 mit der verkleinerten Kennung am Bug und abgeklappter Geschützplattform.

    Man sieht hier auch sehr gut die Unterschiede bei den Flutungsschlitzen.



    Als nächstes sind die verschiedenen Türme an der Reihe.


    Liebe Grüße


    Wiwo