Posts by wiwo1961

    Servus Gustav,


    Danke für deine lobenden Worte1

    Besonders freut mich, das dir meine Art Bauberichte zu schreiben gefällt!


    Noch ein globales Dankeschön an alle Liker.

    Bitte seid mir nicht böse daß ich nicht jeden namentlich aufzähle, ich habe schlicht den Überblick verloren.:S


    Johannes: 408 Sec. sind eindeuig zu wenig!

    "A oida Mau is ka Schnözug!" - Wie man bei mir zuhause so sagt. :D

    Und ausserdem und überhaupt und disldingsbums - Der Baubericht war erst mit Beitrag #24 "Fertig"! ;)


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Ulli,


    ergänzend zu deinen Ausführungen.


    Das Ferienressort auf Brioni wurde mit Strom von einem eigenen Kraftwerk versorgt.

    Die Dieselmotoren lieferte die Grazer Motorenfabrik, die Generatoren kamen von Siemens/Schuckert.

    Zuerst mit einem Geneator + 60 PS Dieselmoter, zu dem sich ein zweiter Generator/Motorsatz selber Leistung gesellte und dann noch ein dritter Generator mit einem 100 PS Dieselmotor.


    Zur Betreuung engagierte er einen fähigen Ingenieur von der Grazer Motorenfabrik.

    Damit war ein Ingenieur und das benötigte Spezialwerkzeug vor Ort vorhanden.

    Der Mann musste ohnehin bezahlt werden, da konnte er auch gleich den Schiffsmotor mitbetreuen.


    Ein weiterer Grund für die Wahl des Dieselmotors auf der Brioni II war die Tatsache, daß man keinen Dampfkessel schon Stunden vor der Ausfahrt anheizen musste.

    Auch waren keine Heizer, Maschinisten, Kohlenlager und ähnliches nötig.

    Der Techniker auf Brioni reichte völlig aus.


    Als Generadirektor der Witkowizer Eisenwerke war er immer mit den neuesten technischen Entwicklungen vertraut.

    Dazu kommt noch, daß Kupelwieser mit Robert Diesel eng befreundet war.

    All das zusammen gab wohl den Auschlag für den Bau und Betrieb des ersten Dieselpassagierschiffes.


    Lebe Grüße


    Wiwo

    Mahlzeit.


    Vielen Dank für eure erhobenen Daumen, Robert, HaJo, Dieter, Christian, Johannes und Gustav.


    @HaJo: Danke für dein Lob! Herzlich Grüße retour aus dem grünen Herzen Österreichs.


    Dieter: Danke dir!


    Johannes: Du bist schneller als die Polizei erlaubt beim anheften des "Fertig" Labels! Gib mir doch auch mal eine Chance ... :D


    Meine Beurteilung zu diesem Bogen:

    Es hat mir richtig Spaß gemacht mich auszutoben und neue Techniken zu probieren.
    Der Bogen ist von Imo wunderschön gezeichnet und es lohnt sich die Insel (wie im Bogen vorgesehen) mitzubauen.


    Danke an alle die mich begleitet haben und mich mit Like und Kommentar unterstützt haben.

    Und jetzt ist dieser Baubericht wirklich fertig. :D


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Wie versprochen, hebe ich eine Serie von Fotos der Insel aufgenommen.

    Die Serie geht gegen den Uhrzeigersinn von Süd über SO, O, NO, N, NW, W und SW.


     


     


     


     


    Zum Abschluß noch zwei Fotos aus der Vogelperspektive.


     


    Ich hoffe die Fotos geben einen brauchbaren Eindruck.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Morgen Imo,


    ich freu mich riesig, daß dir das Ergebnis gefällt!

    Beim Ratespiel welche Teile ich verwendet habe, helfe ich dir weiter.

    Es sind fast alle Teile vom Zusatzblatt von mir verwendet worden.

    Aber nicht immer als ein Teil, sondern oft habe ich Teile zerstückelt und an verschiedenen Stellen angebracht.

    Weiters habe ich Übergänge mit den PITT Artist Pens - Set "terra" und Set "shades of blue" überarbeitet.

    Die Spritzwassserzone habe ich ebenfalls mit den PIT Stiften farblich gestaltet.


    Hilfreich dabei ist ein weiteres Hobby von mir - die Aquarellmalerei.


    @all und Nachbauer:

    Zum Thema zerknüddeln.


    Ihr erinnert euch an dieses Teil?



    Ich brauchte es dann doch nicht mehr und habe damit Versuche angestellt.

    Das Ergebnis war für mich überraschend.

    Je mehr das Teil zerknüllt war umso "weicher" wurde es.

    Anfangs steif und wiederspenstig, hatte es am Schluß das Verhalten eines Microfasertuches und ließ sich wunderbar an das Gelände anlegen.

    So sah das Teil am Ende aus.


    Rückseite:



    Vordeseite:



    Sollte sich jemand an den Bau der Insel (wie im Bogen vorgesehen) wagen, dann empfehle ich einen solchen Zerknüddelungsgrad.

    Damit wird dann die Geländegestaltung ganz einfach.

    Am Besten man probiert mit einem Stück 160g Papier, einfach um ein Gefühl zu bekommen.


    Ich werde heute noch versuchen gute Fotos der fertigen Insel zu machen und die dann einzustellen.


    Liebe Grüße


    Wiwo


    Liebe Grüße

    Servus Oliver,


    eine andere Möglichkeit wäre mit sog. Schnellschleifgrund das Garn zu tränken.

    Gut getrocknet wird das Garn steif und fest.

    Dann nur noch die benötigte Länge abschneiden, anlehnen und oben und unten mit einem winzigen Tröpfchen CA-Kleber festkleben.

    Der Vorteil, keine Zugkraftam Faden.


    Ich kenne die englische Bezeichnung nicht, aber erhältlich sollte Schnellschleifgrund im Baumarkt sein.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    HaJo und Gustav, danke für eure Likes!


    Die "Insel" geht in die Zielgreade.

    An der Anlegestelle hab ich noch zwei Poller aus meinem Triestiner Fundus aufgestellt.



    Dann der Flaggenmast.
    Da ich ja etwa 120 jahre in der Vergangenheit meine Insel angesidelt habe, ist der Flaggenmast weiß und die die Flagge Rot-Weiß-Rot.



    Zwei Bilder mit unterschiedlicher Beleuchtung:


     


    Die Letzen Arbeiten waren zur Sicherung der Jolle gegen Bora, Mistral und Scirocco.
    Aus 0,18 mm Silberdraht habe ich mir Ketten gedreht, plattiert und geschwärzt und Rollwagen und Boot damit gesichert.


     


    Als letztes habe ich die ganze Insel auf ein A3-Blatt 160g Papier geklebt und beschwert.

    Jetzt darf die Klebung bis morgen durchtrocknen und aushärten.
    Dann kommt noch der Zuschnitt, die Schlußfotos für den Baubericht und meine Insel mit Leuchtturm ist fertig.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    Norbert, Gustav und Mike, vielen Dank für eure Likes.


    So, nach einer Pause von gut einem Monat geht es hier weiter.


    Ein Mitleser bei den Steirern hat mich darauf aufmerksam gemacht, daß ich die Beine des Hauptfahrwerks verkehrt eingebaut habe.

    Die Schwingarme müssen nach hinten schauen,sonst funktioniert dei Sache nicht.

    Die Reparatur wr gottseidank einfach zu bewerkstelligen und beim zweiten Flugzeug habe ich es gleich richtig gemaht.

    Nach der Fahrwerkskorrektur habe ich die Piloten gebaut.
    Beim Ausdruck auf 85% verkleinert und auf 80g Papier gedruckt.
    Da im GELI-Cockpit nicht so viel Platz ist, enden die Beine am Knie.


     


    Der erste Pilot darf Platz nehmen.



    Und sein Kollege macht es ihm gleich nach.



    Danach wurde die Haube aufgesetzt.


     


     


    Bei Pony 7 die gleichen Arbeitsschritte und die beiden Flugzeuge sind bis auf die Endlackierung mit Zaponlack fertig.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    Helmut, HaJo, Johannes, Gustav, Robert, Inogen, und Klaus, vielen Dank für eure Likes!


    Ich habe versucht die Felsenlandschaft halbwegs repräsentativ zu fotografieren.


     


     



    Noch zwei Gesamtansichten der Insel, einmal ohne und einmal mit Blitz.

    Der Leuchtturm mit Wärterhaus ist bereits festgeklebt.


     


    Liebe Grüße,


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Helmut, Robert, HaJo (Möllenberg), Willi, Olli, Gustav und HaJo (Zimmer), vielen Dank für eure "Likes"!


    @HaJo (Möllenberg): Genau! So ein Gerät mit schönen Seitenteilen aus Gusseisen, einer ordentlichen Übersetzung von der Kurbel zur Trommel und eine Seiltrommel auf der einige Meter Drahtseil Platz haben.


    Wie versprochen, weiter im Bericht.


    Im Bogen ist ein Kran mit Seilwinde zum Aus- und Einsetzen des Bootes vorgesehen.
    Der ist für moderne GFK-Boote (wie von Imogen im Bogen vogesehen) ausreichend, aber nicht passend zu "meiner" Zeit.



    Darum habe ich mich umgesehen und mir aus dem HMV-Clubmodell "Tsingtau" den am Molo befindlichen Ladekran ausgeborgt.

    Mit Rädern aus dem bekannten Handräder-Lasercutsatz habe ich die Mechanik nachgebildet und die Kette aus verdrilltem, geplätteten und geschwärzen Silberdraht angefertigt.

    Kräne dieser Bauart konnte man um die Jahrhundertwende in Bahnhöfen und Häfen in der ganzen Monarchie finden.



    Und an der dafür vorgesehenen Stelle eingebaut.



    Das Boot, eine hölzerne Jolle, entstand aus den Resten des GPM-Bogen SMS Tegetthoff.


     


    Hier sieht man ganz gut die Seilwinde neben dem Boot.



    Bereits 1853 wurde eine zentrale Anstalt für Meteorologie in Wien eingerichtet.
    Es wurden Wetterdaten von unzähligen Beobachtungsstationen im Habsburgerreich gesammelt und auswertet.
    Die Häuschen für die Messinstrumente hatten schon um die Jahrhundertwende die heutige Bauform.
    Darum habe ich auch das Wetterhäuschen vorsichtig ausgestichelt und gebaut.
    Es hat seinen Platz an der Südseite der Insel.


     


    Damit endet der heutige Beitrag.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Morgen Helmut,


    ja es ist eine Seilwinde für den Kran zum aus- und einsetzen des Bootes im Bogen enthalten.

    Für ein heute übliches GFK-Boot vollkommen ausreichend.

    Auch ist es kein großes Problem den Rollwagen mit Boot über die Schräge hochzuschieben.


    Anders schaut es im alten Österreich aus.

    Da braucht es etwas mehr Schmackes.

    Deshalb eine klassische Seilwinde mit entsprechender Übersetzung an der Kurbel.

    Doch dazu mehr heute Abend.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Robert, Helmut, Willi, Gustav und festusdirk, Danke für eure Likes.


    Helmut, Danke für dein Lob!

    Du hast völlig recht, die Felsenteile müssen noch viel kleinteiliger zerknittert werden, ich war viel zu vorsichtig.


    Als nächstes habe ich die Nebengebäude gebaut.
    Zuerst ein kleines mit drei Türen.
    Der Zweck, ich kann nur vermuten.
    Nach der Art der ersten zwei Türen würde ich sagen Ziegen- und Hühnerstall.
    Hinter der dritten Tür sinnvollerweise Futter für die Ziegen und Hühner.


     


    Als nächstes ein größeres Gebäude
    Zwei kleine Fenster an der Seeseite, zwei Türen an der Hofseite und eine Doppeltür an der einen Stirnwand.
    Materiallager für Lampenöl?
    An der anderen Stirnwand ein kleiner Anbau vermutlich Heizmaterial für Herd und Ofen, denn im Winter wird es in der Adria saukalt.
    Besonders wenn die Bora vom Karst herunterpfeift.



    Als nächstes habe ich Schienen für den Bootswagen verlegt.

      


    Dann der Rollwagen selbst.
    Ich habe ihn etwas niedriger gemacht, da er mir für meine Zwecke zu hoch erschien.
    Aus der Restekiste habe ich eine einfache Seilwinde zum heraufziehen des Bootswagens gebaut.
    Dazu noch eine Umlenkrolle.


     


    Morgen geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Mahlzeit!


    Robert, HaJo, Helmut, Gustav und Harald, vielen Dank für eure Daumen!


    Es wird ernst, die ersten nur leicht zu knitternden Teile werden montiert.

    Es handelt sich dabei um den Teil mit Schienen zum verschieben des stationären Bootes.


     



    Hier ein Beispiel für die Knitterei.

    Ein ausgeschnittens Stück ....



    .... und ein anderes bereits zerknülltes und vorgeformtes Teil.



    Und so schaut es dann auf der Insel aus.


     



    Ich habe versucht die Inselpartien mit unterschiedlicher Beleuchtung zu fotografieren.


    Mittlerweile bin ich mit der Insel fertig, aber die während des Baus gemachten Fotos sind leider unbrauchbar, weil viel zu dunkel und unscharf.
    Ich werde versuchen neue, bessere Fotos zu machen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Michael,


    mir ist ein Interessierter an Waffen, der so ein Papiermodell an die Wand hängt zehnmal lieber als jene, die Mitglieder der NRA sind und fünf solche Teile im Waffenschrank haben.


    Ausserdem ist der Privatbesitz automatischer Waffen in Österreich verboten.

    Mit so einem Modell hast due keine Scherereien mit Waffenschein und Polizei.

    Natürlich, wenn du damit über den Viktor-Adlermarkt in Wien Favoriten gehst, dann ist dir die ungeteilte Aufmerksamkeit von COBRA, BVT und den dort anwesenden ethnischen Gruppen sicher.


    Auf alle Fälle ein ungewöhnliches Modell, aber nicht ungewöhnlicher wie Hellboys Revolver, Han Solos Blaster (der nur eine aufgemotzte Mauser ist) oder die Grille der MiB...


    Für mich ist es interessant dir beim Bau des Modells zuzusehen, also mach ruhig weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Hier bin ich wieder.


    Als nächstes sind die Abschlüsse der Insel für den regulären Bau an der Reihe.


     


     


    Da ich die Insel als Fotokulisse verwenden möchte, brauche ich ein "ganze" Insel, keine an den Seiten abgeschnittene.
    Dafür brauche ich dann auch die Zusätzlichen Inselteile.
    Ich habe die Grundplatte eingescannt und dann erweitert.



    So sieht dann die erweiterte Grundplatte zusammen mit der regulären Grundplatte aus.

    Das Format ist etwas kleiner als DIN A3 aber deutlich größer als DIN A4.



    Morgen geht es mit dem Bau der Insel weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Reif für die Insel ...

    Erst die Post.

    Hajo, Willi, Gustav, Dieter, Christian und Robert, Danke für eure Likes!


    Nun geht es beim Bau weiter.


    Nein, der Titel des Beitrgs hat nichts mit dem Lied von Peter Cornelius zu tunn, sondern es ist soweit, es geht los mit der Insel für den Leuchtturm Sveti Ivan.


    Die Insel besteht aus fünf Blättern mit allen Nebengebäuden, Zubehör wie Boot Wetterbebachtungsstation usw. sowie die benötigten Teile zur Herstellung der Felsen.
    Bei der Bestellung des Bogens habe ich zusätzlich eine Seite mit Inselteilen mit geordert.
    Wozu, dazu später mehr.



    Als erstes sind die Unterbauten anzubringen.

    Die Rollbahn für den Bootswagen und das Kranpodest,



    Fundament für Leuchtturm und Nebengebäude sowie jede Menge an Stütz- und Begrenzungsmauern.


     


     


    Noch zwei Draufsichten.


     


    Gleich geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Fünfter Streich

    Der Bau des Leuchtturms geht ins Finale.
    Es war noch die Windfahne auszusticheln und zusammenzubauen und auf das Turmdach zu setzen.


     


     


    Damit ist der Leuchtturm mit Wärterhaus fertig.

    Die Lichteffekte kommen von meiner Leuchtlupe und vom Ringlicht am Objektiv.
    Schaut irgendwie schräg aus.


    Der Leuchtturm war mit Genuss zu bauen und das Ergebnis ist richtig schön geworden.


    Demnächst geht es mit der Insel weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Vierter Streich

    Hier bin ich wieder.


    Weiter geht es mit dem oberen Teil des Turmes bis zur Plattform.
    Die Fenster wurden ausgeschnitten und tiefergelegt.
    Dann habe ich die Plattform ausgeschnitten, das Turmteil angeklebt und die Kragsteine rundum eingesetzt.


     


    Dann wurde das Oberteil am Unterteil aufgesetzt und verklebt.


    Jetzt habe ich die Firstziegel, die Dachfenster und den Schornstein montiert.

     


    Die Laterne habe ich ausgeschnitten und verglast.
    In die Laterne habe ich einen Linsenapparat eingesetzt, den ich mir beim Leuchtturm Lindesnes Fyr ausgeborgt und angepasst habe.



    Deckel und Dach darauf und am Turm befestigt.
    Sorry, das Bild ist unscharf.



    Liebe Grüße


    Wiwo

    Dritter Streich

    Weiter auf der ärarischen Baustelle.


    Jetzt wurde die Decke zum Dachboden angebracht.
    Durch den Ausschnitt in der Grundplatte konnte ich die Klebelaschen gut an das Deckenteil andrücken.



    Als nächstes habe ich die Fensterläden angebracht.

    Durch meinen Fehler ist die Optik nicht die selbe wie bei Helmuts Kontrollbau, aber mir gefällt es trotzdem sehr gut.


     


     


    Als nächstes der Verbindungsgang vom Dachboden zum Turm.


     


    Das Dach passte exakt.


     



    Gleich geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Zweiter Streich.

    Noch zwei Bilder von der Sicht- und Innenseite.


     


    Dann wurden die Wände auf die Grundplatte und an den Turm geklebt.


     


    Als nächstes der abgesetzte Sims.



    Nun kam ein Angstgegener.

    Bis jetzt ist es mir noch nie gelungen eine Treppe mit gefalteten Stufen zu bauen.

    Aber durch Imos sehr gut durchdachte Konstruktion ist es mir zum erstenmal gelungen eine ordentliche Treppe zu bauen.

    Darüber kam noch ein kleines Vordach mit schön geschwungenen Stützen, die ich recht passabel ausgestichelt habe.



    Auf einer Hausseite war noch ein Kasten für die Einleitung des Sammmmelrohrs, für das Regenwassers von den Dachrinnen, in die Zisterne.

    Lange Zeit wurde die Wasserversorgung durch Sammeln des Regenwassers in Zisternen und durch sogenannte Cisternschiffe der k.u.k. Kriegsmarine (Nixe, Najade, Nymphe) gesichert.



    Das war es für Heute, Morgen geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen Nachmittag.


    hiermit startet mein Sommer-Bauvorhaben.

    Vor genau einem Jahr war Helmut mit dem Kontrolbau zu Imos Leuchtturm und Insel Sveti Ivan zugange.

    Schon damals wollte ich diesen Bogen unbedingt haben.

    Als heuer Imos Webshop wieder seine Pforten öffnete war das meine erste Bestellung, zusammen mit einigen anderen Sehnsuchtsobjekten aus Imos Konstruktionsbüro.


    Ein paar Worte zum Vorbild.

    Der Leuchtturm steht auf einer kleinen Felseninsel vor Rovinj.

    Er wurde 1853 von den K.u.K. Behörden errichtet und ist seither im Dienst.

    Wie etliche andere kroatische Leuchttürme, kann man auch hier Freinewohnungen mieten und seinen Urlaub verbringen.


    Der Bogen besteht aus Titelblatt, sieben Seiten Bauanleitung für Leuchtturm, Insel und Nebengebäude, eine Seite Bauteile für den Leuchtturm und fünf Seiten mit den Bauteilen für die Insel und einem weiteren, extra georderten, Blatt mit Felsenteilen.



    Als erstes wird der Leuchtturm gebaut.

    Am Bogen sind zwei Grundplatten zu finden, einmal für den Leuchtturm ohne Insel, einmal für den Leuchtturm mit Insel.

    Da die Variante mit Insel gebaut wird, kommt die zweite Grundplatte zum Einsatz.

    Beim Turm werden die Fester ausgeschnitten und mit den beigefügten Fentern hinterklebt.

    In der Grundplatte habeich die große Öffnung ausgeschnitten, damit ich bei der Montage der Decke zum Dachboden mir leichter tue.

    Dann werden Turm und Grundplatte miteinander verklebt.


     


    Als nächstes habe ich die Mauern des Wärterhauses ausgeschnitten.

    Auch hier wurden die Fenster ausgeschnitten.

    Dabei ist mir ein Fehler unterlaufen, den ich aber erst später bei der genauen Lektüre von Helmuts Kontrollbau bemerkte, aber da war es zu spät.


    Die ersten Fenster mit Laibung zum Hinterkleben wurden ausgeschnitten und eingesetzt.

    Da zeigte sich, daß die schräge Laibung nicht zum Fensterausschnitt passte.

    Also schnipp-schnapp die Ecken weggeschnitten und die tiefergelegten Fenster passgenau eingebaut.


       


    Als ich dann in Helmuts Bericht nachlesen wollte ob auch er an dieser Stelle ein Problem hatte, kam beim betrachten der Bilder im Viewer die Erleuchtung:


    Für Nachbauer: Es muß auch die Fensterlaibung ausgeschnitten werden, nicht nur das Fenster selbst.


    Aber - da war es für meinen Leuchtturm bereits zu spät.

    Nuja, ist halt meine persönliche Note ..... :whistling:


    Dieses war der erste Streich und der Nächste folgt sogleich.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Hier bin ich nocheinmal.


    Ich habe noch zwei Fotos im Angebot.


    Der Lotse ist wieder an Bord des Schoners, das Beiboot ist schon eingesetzt und das Signal "Gute Reise" eingezogen.
    Beim Frachter Schwan steht noch das Antwortsignal und das Fallreep ist noch nicht aufgezogen und seefest verstaut.
    Beide Schiffe setzen ihre Fahrt fort und ELBE 2 kreuzt den Kurs des Frachters hinter dessen Heck.


     


    Das war es mit den Galeriefotos.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen Nachmittag.


    Mittlerweile ist auf meiner Werft auch der Lotsenschoner ELBE 2 aus dem 2018er HMV-Klubmodell "Regatta Roter Sand" fertig geworden.
    Ich habe im letzten halben Jahr immer wieder daran gearbeitet und nun ist er bereit für die Galeriefotos.
    Der Schoner ist aus dem Bogen unter Verwendung des Lasercut-Satzes gebaut worden.
    Die Masten und Spieren haben einen Kern aus Federstahldraht.
    Getakelt wurde mit 0,18mm Silberdraht und 0,1mm Federstahldraht.
    Ich habe das Modell mit Lotsenflage und Wimpel ergänzt.
    Die Segel sind eingescannt und auf 80g Papier beidseitig gedruckt.
    Ebenso die Flagge und Wimpel, die ich mir aus dem Bogen der ELBE 4 von Michael Bauer "geborgt" habe.
    Zur Präsentation gibt es bei mir keinen Wasserblock, sonder nur die Seefolie von Faller.


     


     


     



    Was mich besonders freut, daß ich die Segelstellung so schön zusammengebracht habe.

    Der Kurs ist "am Wind", denn es muß zum Halten der Position nicht so hoch am Wind gekreuzt werden.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch,


    es geht noch weiter.
    Die Verstrebung des Bugrads wird montiert.



    Danach die Abdeckungen am Hauptfahrwerk.



    Zur besseren Stabilität habe ich die oberen Fahrwerksabdeckungen an die Radabdeckung angeklebt.



    Nun als letzte Teile auf der Unterseite die Klappen der Luftbremse.



    Ich habe die dunkelgrau gemusterten Teile vom Spantenkarton wieder abgelöst (UHU schwarz sei Dank) und sie am Rumpf festgeklebt und die Montageöffnungen eingeschnitten.



    Dann werden die Klappen eingeklebt



    Weiter auf der Oberseite.



    Die Endverkleidung der Kanzel wird motiert.


     


    Die gleichen Arbeiten auch am zweiten Rumpf nachgehüpft und Pony 2 und Pony 7 sind bis auf die Piloten und Kanzel fertig.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Mahlzeit!


    Michał, Robert, Steffen, Gustav und Norbert, Danke für eure Likes.


    Es ist eine Weile her seit meinem letzten Beitrag, aber die Gartenarbeit hatte Vorrang.


    Nach dem Bugrad, das Hauptfahrwerk.
    Bei den Rädern habe ich die Bauweise von Heinz (alf03) ausprobiert.



    Mit dem Drahtring wird die Bombierung des Reifen erzwungen und durch die Einschnitte in der Reifenwand kann man diese sauber über den Ring formen.



    Das Ergebnis gefällt mir sehr gut und ist mehr GELI-Style als aus Schichten aufgebaute und mit Sandpapier in Form geschliffene Räder.



    Die Fahrwerksbeine.



    Die fertigen Beine mit Rädern und daneben die Abdeckungen.



    Jetzt werden Rumpf und Tragflächen an den vorgesehen Stelllen geöffnet und die Röhren für die Montage des Fahrwerks eingesetzt.



    Dann werden die Fahrwerksbeine mit UHU-Hart bombenfest eingeklebt.

    Das Bugrad.



    Und das Hauptfahrwerk.



    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch ihr Beiden.


    Mit der Brioni habt ihr den nächsten Altösterreicher in Arbeit!:thumbsup:

    Ein Sohn des Hrn. Kuppelwieser schrieb, daß sie mit der Brioni jeden Tag zur Schule in Pola, dem damaligen Hautkriegshafen der Doppelmonarchie, fuhren und dabei die "Parade" der an ihren Bojen liegenden Kriegsschiffe abnahmen.

    Muß ein beeindruckendes Bild gewesen sein.


    Ihr werdet sehen das Modell macht viel Spaß, nur bei der Ankerwinsch wird es vorne recht eng.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch.


    Vielen Dank an HaJo, Harald, Robert, Norbert, Gustav, Steffen und Mike für eure Likes!


    Bevor es an die Fahrwerksbeine ging waren noch die Fahrwerksschächte im GELI-Style auszuschnibbeln und anzukleben.


     


    Als Erstes kommt nun das Bugrad.

    Hier die Zutaten zum Bugrad.


     


    Das Rad habe ich nach Vorgabe zusammengebaut, die Kanten angeschliffen und geschwärzt damit eine Rundung ein richtiges luftgefülltes Rad vermittelt.


    Dann kam der Teil wo es sich spießte.
    Nach Anleitung soll das Fahrwerksbein aus vier Lagen Graukarton hergestellt werden.
    Zwei Lagen sollen in das Rad gesteckt werden und zwei Lagen, winkelig nach aussen gebogen sollen den sichtbaren Teil an dem das Rad befestigt wird darstellen.


    Geht so nicht, denn die Ummantelung reicht dann nicht am Schaft des Fahrwerkbeins rundherum.

    Maximal drei Lagen können sauber ummantelt werden.


    Mittlerweile kenne ich den Grund.


    Laut Auskunft von Heinz (alf03) hat der original GELI-Graukarton 0,5mm Stärke und war direkt bedruckt.
    Hier haben wir vier Lagen 0,8mm Graukarton plus 0,1mm Standard-Druckerpapier.
    Macht 3,6mm gegenüber 2mm beim Original!


    Deshalb habe ich das mittlere Teilstück genau am Ende der kurzen Seite der Verkleidung abgeschnitten und das Vierte weggelassen.
    Damit passt eine Seite genau in den dafür vorgesehenen Schlitz des Rades, die andere Seite lässt sich schön verkleiden und stellt die Sichtseite dar.
    Ist zwar nicht exakt nach Vorgabe, aber stabil und solide.



    Das ist meine Lösung.

    Als nächstes ist dann das restliche Fahrwerk dran.


    Liebe Grüße


    Wiwo