Posts by wiwo1961

    Einen schönen Nachmittag.


    HaJo, Dieter, Torsten, Michel, Hadu, Gustav, Joachim, Horst und Udo, vielen Dank für eure erhobenen Daumen!


    Der erste Versuch den vorderen Teil des Zeppelins mit der Aussenhaut zu versehen war ein Schuß in den Ofen, ein Satz mit "X", schlichtweg ein Fiasko!
    Nichts hat gepasst, beim Anschluß an die bereits aufgebrachte Aussenhülle tat sich eine immer größer werdende Spalte auf.
    Also runter mit der Drama und auf zur Fehlersuche. Es gibt auch keine Fotos von diesem Zustand.


    Der Fehler war bald gefunden.
    Ich hatte beim skalieren nicht sauber gearbeitet.
    Dadurch waren einige Streifen länger, etliche Andere kürzer und zu schmal.
    Also nochmal skalieren, mit peinlich genauer Überprüfung an den Maßstabsleisten.


    Jetzt versuchte ich eine Bauweise wie sie von den U-Boot Erbauern gerne praktiziert wird.
    Die einzelen Streifen wurden mit den Joiner-Strips verbunden und immer ein Streifen links, ein Streifen rechts angeklebt, usw.


     


    Damit passte alles perfekt.



    Einmal Probeliegen.



    Jetzt war ich zufrieden.

    Hier der fertige Bugteil mit bereits eingesetzter Abschlußrosette.


     


    So schaut die Sache von innen aus.



    Damit war die Aussenhaut bereit zum Aufschieben auf das Spantengerüst.

    Erst musste das Spantengerüst von den Joinerstrips befreit werden und mit 200er Schleifpapier gefühlvoll überschliffen werden.
    Dann war es möglich den kompletten Bugteil ohne Kraftanwendung aufzuschieben und festzukleben.


    Das Ergebnis:


     



    Jetzt bin ich sehr zufrieden.


    Das war es für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    HaJo, Ulrich, Helmut, Hadu, Stephan, Torsten, Joachim, Steffen, Christian, Robert, Mike, Gustav und Horst, Danke für eure Likes!


    @Hadu: Danke dir, freut mich, daß es dir gefällt. Dieses Luftschiff hatte nach den von Thorsten Brand mitgelieferten Unterlagen zu diesem Typ, keinen MG-Stand am Heck. LZ 104/L 59 (Afrika-Luftschiff) hatte so einen MG-Stand.


    michel: Ich hoffe, daß es das wird! Aber noch wehrt es sich ein bisschen.


    Wie bereits angedroht waren zuerst die schmalen Streifen vor den Steuerflossen angebracht und dann die großen Teile der Aussenhaut.
    Am Umfang ist es sich ausgegangen, da hat alles gepasst.


     


     


    Wie man auf den Bildern sehen kann, habe ich mittlerweile auch den oberen Teil des Standes gebaut.

    Ich hab ihn ein bisschen modifiziert, damit man am hinteren Scharnier die Stifte nicht herausziehen braucht um den Ständer zu öffnen.
    Dazu habe ich einfach die hintere Ecke abgerundet.



    Achja, die im vorigen Beitrag zu sehenden Joinerstripes habe ich wieder entfernt, ebenso die beiden Hüllenstreifen vor dem MG-Stand.

    Den Grund dafür erfahrt ihr im nächsten Beitrag.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    Horst, HaJo, Walter, Eldax, Peter, Harald, Herbert, Michel, Reiner, Gustav und Eberhard, dankeschön für eure Daumen!


    Ulrich: Das wäre eine tolle Fotoserie. Dieses Sujet war auf zeitgenössischen Postkarten sehr beliebt.


    Eldax: Gerne.


    Als nächstes habe ich das Heck rundum verkleidet.
    Damit ich eine bessere Auflage entlang der Finne bekomme, habe ich auf beiden Seiten einen Joinerstrip aufgeklebt.
    Sorry, davon gibt es kein Foto.


     



    Ich habe dann das Pürzel angesteckt, aber das war um 2mm zu kurz.

    Wie schon beschrieben habe ich das betreffende Teil im Radius um 2mm verlängert, das Stanitzel gedreht und probeweise aufgesteckt.



    Vor der endgültigen Montage wird es noch entsprechend an den Linien geknickt werden, denn ein glatter Kegel passt nicht.
    Noch drei Übersichtsbilder ohne Pürzel.




    Langsam wird es!

    Im nächsten Arbeitschritt werden zuerst die schmalen Teile vor den Finnen aufgeklebt und danach werden die großen Teile der Aussenhaut aufgebracht.
    Bin gespannt ob ich bei den Querspanten präzise genug gearbeitet habe und keine Spalten offen bleiben.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Eberhard,


    ich tränke die LC-Teile mit dem flüssigen Plastikkleber Revell Contacta Professional.Blauer Plastikbehälter mit Stahlkanüle.

    Gut trocknen lassen und dann weiter verarbeiten.

    Damit werden sie stabilisiert und sind mechanisch etwas weniger empfindlich.

    Funktioniert auch mit LC-Relings.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Morgen Helmut.


    Meine Theorie zur Ungenauigkeit sieht so aus.

    Es macht einen Unterschied ob man innerhalb, auf oder ausserhalb der Schnittlinie schneidet.

    Ich habe versucht auf der Linie zu schneiden.

    Das macht bei fünf Längsspanten, bei einer angenommenen Abweichung von 0,2mm pro Teilspant, ziemlich genau 1mm aus.


    Ist also dem Modellbauer (in diesem Fall meinereiner) geschuldet und nicht dem Konstrukteur.


    Auch ist bei einer Skalierung auf 57,6% die Dicke des verwendeten Papiers ein Faktor.

    Bis jetzt hat bei der Aussenhaut alles ganz gut gepasst.


    Die empfohlenen Stärken sind bei original 1:144

    Spanten 250g/m²

    Aussenhaut 120g/m²

    Joiner Strips 80g/m²


    Ich habe bei Skalierung auf 1:250 folgende Papierstärken verwendet:

    Spanten 160g/m²

    Aussenhaut 100g/m²

    Joiner Strips 80g/m²


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    Die Post:


    HaJo, Ulrich, Johannes, Peter, Helmut, Robert, Gustav und Dieter, danke für eure erhobenen Daumen!


    Ulrich: Danke für Lob und Motivation!


    @Hadu: Deine Idee hat was, allerdings werde ich den Versuch mit diesem Modell nicht machen. .... vielleicht bei einem LZ 104 .... wenn ich es einmal bauen wollen, werde, würde ....


    michel: Danke dir!


    Im nächsten Schritt werden entlang der Längsspanten die Joinerstrips aufgeklebt.


     


    Nach einigem herumprobieren zeigte sich, daß die Montage der Streifen der Aussenhaut im Heckbereich am besten als Kombination erfolgt.

    Dazu werden die vier Streifen stumpf zusammengeklebt ....



    .... und dann als Einheit auf das Spantengerüst montiert.



    Es gibt am Luftschiff zwei unverrückbare Fixpunkte.

    Den ersten Fixpunkt stellen die Finnen für die Steuerruder dar.
    Der zweite unverrückbare Fixpunkt ist die MG-Plattform.



    Dazwischen müssen die Teile der Aussenhaut exakt hineinpassen.

    Da sich Toleranzen immer zur negativen Seite addieren habe ich alle Teile der oberen Aussenhaut aneinander gereiht und zwischen die Fixpunkte Heckflosse und MG.Plattform gelegt.
    Dabei zeigte sich, daß mein Spantengerüst um ca. 1mm zu lange ist.



    Ich habe für die Korrektur ein gerades Teil (H1) gewählt und in CorelDraw um 1mm verlängert.

    Das gleiche habe ich auch mit den anderen drei Teilen (H2, H3 und H4) gemacht.
    Damit passte alles ganz genau.



    Das war es für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Guten Abend.


    Helmut, HaJo, Horst, Ulrich, Rainer, Robert, Joachim und Harald, ein herzliches Dankeschön für eure Likes!


    Sodala, das Spantengerüst im Werden.
    Alle Querspanten sind gesetzt und innerhalb jedes Abschnitts mit fünf Längsspanten verbunden.


     


     


    Jetzt wurden alle Längsspanten eingesetzt und mittels kleiner Klebelaschen verbunden.

    Die ersten "Joinerstrips" für die Aussenhaut sind auch schon aufgeklebt.


     


     


    Entschuldigt die kleine Fotoorgie, aber das Gerüst schaut so g*** aus, ich konnte nicht anders.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch.


    Es ist einiges weitergegangen.


    Zuerst wurde der Abschnitt L4 in bewährter Weise Spant für Spant auf das Backbone gesetzt, einjustiert und mit fünf Längsspanten stabilisiert.



    Das Heck hatte ich schon früher nach Bauanleitung zusammengesetzt.

    Aber beim versuchsweisen aufschieben auf das Backbone wäre es beinahe irreparabel zerknautscht worden.
    Das war der Grund, daß ich bei den anderen Abschnitten meine Bauweise geändert habe.



    Die Steuerflossen bestehen aus drei Lagen, wobei die Stege der äusseren Lagen schmäler sind.

    Beim ausschneiden mit dem Skalpell muß man höllisch aufpassen, daß man keinen der dünnen Stege durchtrennt.
    Warum die horizontalen Flossen anders aufgebaut sind, als die beiden Vertikalen, erschließt sich mir nicht.



    Nun wird der Heckabschnitt am Backbone montiert.

    Die Kanten des Backbones habe ich mit einer Papiernagelfeile nachgearbeitet, damit das Heck ohne Kraftaufwand aufgeschoben werden kann.



    Als nächstes werden die horizontalen Flossen eingesetzt.



    Noch zwei Ansichten des Hecks.


     


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Post

    Mahlzeit.


    Robert, HaJo, Walter, Gustav, Andi, Willi, Harald, Dieter, Ulrich und Peter, herzlichen Dank für eure vielen erhobenen Daumen!


    michel: Das ist es, mittlerweile ist der Verbund mit allen Längsspanten verklebt und das Gerippe lässt sich nicht mehr zusammendrücken.

    Man läuft Gefahr, beim Versuch sich mit dem Papier zu schneiden.


    @HaJo: Richtig, spannender als mancher guter Krimi!


    Ulrich: Schreiber verfolgt eine andere, kommerzielle Linie als Thorsten Brand. Ein Modell in dieser Ausführung wäre für Schreiber uninteressant da die Kosten zu hoch und die Gewinnmarge zu klein wäre


    @Hadu: Danke für dein Lob! Der "Versatz" ist keiner, sondern Absicht. Das ist der Ausschnitt für die MG-Plattform.


    @Helmut: Ich bin da von der Bauanleitung abgewichen, die gibt vor die einzelnen Abschnitte zusammenzubauen und dann auf das Backbone aufzuschieben.

    Ich meine, daß die von mir gezeigte Bauweise einfacher ist.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Ich freu mich riesig über euer Lob und die vielen Daumen für meinen Fischdampfer!

    Fritz, HaJo, Dieter, Johannes, Peter, Robert, Gustav, Helmut, Ulrich, Robert, Torsten, Herbert und Matthias, danke für eure Likes.


    @HaJo: Danke Dir! Ja, dieses Zubehör aus dem Bogen, ist der Zuckerguss und das Sahnehäubchen für das Modell.


    @Helmut: Danke für dein Lob!


    Eberhard: Ich habe vor auf der Zeitlinie in die andere Richtung zu gehen. Astarte HF 244 und den Ewer Maria HF31.


    Andreas: Danke, daß dir das Modell gefällt!


    Die Takelage besteht aus Fliegenfischgarn, versteift mit Schnellschleifgrund.

    Man tränkt ca 1m Garn mit Schnellschleifgrund und lasst die Sache, gespannt, über Nacht trocknen.

    Dann schneidet man die benötigten Längen ab, stellt das Stag an die entstprechende Stelle und klebt den steifen Faden mit einem winzigen Tupfen Kleber oben und unten fest.

    Man hat daurch keine Spannung in der Takelage.

    Das Garn gibt es in zwei Stärken.


    Die Stage am Schornstein habe ich aus 0,15mm Silberdraht gemacht, weil ich nicht sicher war ob die gekreuzen Stage mit dem Faden funktionieren würden.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Hier bin ich nochmal,


    Und noch eine Ansicht aus der Vogelschau.



    Es gibt auch noch ein paar Detailfotos.

    Das Beiboot habe ich zusätzlich zu den Rudern aus dem Bogen noch mit Mast und Segel ausgerüstet.



    Besonders gut haben mir das verschmutzte Deck und Zubehörteile wie Heringsfässer, Fischkisten und Körbe gefallen.


     


    In der Anleitung war nicht ersichtlich wie die Leute hoch auf die Brücke kamen.

    Ein Anfrage bei Fritz Pohl brachte auch keine Hinweise, aber immerhin den Link zum Plan auf Digipeer: digipeer.de/index.php?id=594123808
    Im Plan waren zwar zwei Stufen zu sehen, aber die ergaben nicht wirklich viel Sinn.
    Ich habe dann frei Schnauze zwei Leitern montiert. Ob richtig oder falsch .... keine Ahnung.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch.


    während meiner Aufenthalte im Herbst auf meinen Latifundien habe ich den Fischdampfer Lappland aus dem Bogen "Seefalke" gebaut.
    Das Modell ist sehr gut zu bauen und Fritz Pohl hat hier eine ausgezeichnete Konstruktionsarbeit geleistet.
    Ich habe keinen Lasercutsatz des Bogens, deshalb sind die Relings Hand-Cut und die Wanten mit den beiliegenden Schablonen in klassischer Fadenmanier angefertigt.
    Einzig die Leitern auf die Back, auf den Maschinenoberbau, am Schornstein und zur Brücke stammen aus dem Leiter-Lasercutsatz des HMV.


    Ich habe mich dazu entschlossen meinen Dampfer unter Schwarz-Weiß-Rot fahren zu lassen.


     


     



    Damit nicht immer das trübe Nordseegrau vorherrscht, noch ein Foto mit blauem Himmel.



    Schaut gleich viel freundlicher aus.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Servus Michel, ich freu mich, daß du mich bei diesem Abenteuer begleitest.


    Robert, Gustav und Willi, vielen Dank für eure Daumen.


    Die nächsten Schritte beim Bau geben optisch wesentlich mehr her, als die bisherigen Bilder.
    Der erste Querspant wird am Backbone plaziert und ausgerichtet.



    Dann die restlichen Querspanten des Abschnitts L3.
    Sie werden auch gleich mit fünf Längsspanten verbunden.



    Dasselbe passiert mit Abschnitt L2 ....



    ... und Abschnitt L1.



    Damit ergibt sich ein durchaus beeindruckendes Bild.



    Morgen geht es weiter mit dem Abschnitt L4 und Abschnitt L5, dem Heck.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Und weiter auf der Werft.


    Ich beginne bewusst mit dem Abschnitt L3.
    Der umfasst den geraden Bereich von Laufmeter 72,5 bis Laufmeter 102,5.
    Die Nullpunkt befindet sich am Heck und der Abstand der Querspanten wird in 5m Schritten Richtung Bug gezählt.


    Ich habe auf ein verdoppeln der Querspanten verzichtet, denn ich weiß wie stabil das ganze wird, wenn alles miteinander verklebt ist.
    Zuerst sind sieben Querspanten auszuschneiden.


     


    Die Ausschnitte für die 19 Längsspanten werden sauber ausgeschnitten.

    Damit wird ein problemloser Zusammenbau möglich.


    Danach die 19 Längsspanten.
    Auch hier werden dir Ausschnitte für die Querspanten sauber ausgeschnitten.



    Damit nichts verloren geht, kommt alles in eine Klarsichttasche.



    Das war es fürs erste.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch.


    Der Start des Bauvorhabens war bereits vor ein paar Tagen.
    Als erstes habe ich den Unterteil des im Bogen enthaltenen Stands gebaut.



    Damit habe ich eine ordentliche Ablage für das Modell, was die weiteren Arbeiten erleichtern wird.
    Als Nächstes war das sog. "Backbone", das Rückgrat des Luftschiffs, an der Reihe.


     


    Die Abstände der Querspanten sind eingezeichnet und erleichern das saubere Ausrichten.

    Im vorden Bereich gibt es einen senkrechten Schacht und die rechteckige Öffnung liegt in der Schräge und zeigt nach oben, auf der Unterseite gibt es das quadratische Pendant.



    Achtern sind die Schlitze für die Finnen der Steuerruder.

    Dabei ist auf die Anordnung zu achten.



    Damit sind die ersten Schritte abgeschlossen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen guten Abend.


    Ludwigs Baubericht von seinem Steampunk-Luftschiff im Nachbarforum hat mir soooooo lange Zähne gemacht und eine solide Schaffenskriese bei meinem derzeit laufenden Haupt-Bauvorhaben haben meinen (schwächlichen) Wiederstand schwinden lassen.


    Ich wollte das Luftschiff schon lange bauen und nun ist es soweit.
    Der Bogen ist ein freier Download und auf "Landships II" unter Thorsten Brand zu finden: landships.info/landships/models.html#



    Peter hat das Modell bereits 2014 meisterlich gebaut und im Forum "Die Kartonmodellbauer" Baubericht und Galerie veröffentlicht.
    Sein Baubericht wird für mich ein grober Leitfaden sein, wobei ich im Detail voraussichtlich andere Wege beschreiten werde.

    Die historischen Details möge man bei Tante Wiki nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/LZ_45


    So genug des Vorgeplänkels, jetzt geht es mit meinem Baubericht los.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Dervus Andi.


    Das PDF ist mit hoher Wahrscheinlichkeit leider eine illegale Kopie.


    Im Film gibt es zwei Versionen des wandelnden Schlosses.

    Die gehende Version aus dem Film und eine fliegende Version zu sehen im Abspann des Films.


    Im Ghibli.Store und auf Amazon bekommst du die gehende Version.

    Im Ghibli.Store bist du auf der sicheren Seite.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Henning,

    ich sehe, du hast Imo's Krullebol auf ebenen Kiel gelegt!

    Passt auch besser zu seinem Liegeplatz am Steg.


    Das Ambiente kommt für mich sehr gut rüber und bedient hervorragend die Vorstellung eins fast mediteranen Binnenländers wie Meinereiner.


    liebe Grüße


    Wiwo

    Grüß euch,


    ich habe nunmehr eine Nacht über die Nachricht geschlafen und kann nun ein paar Worte zu dem Ganzen schreiben ohne mich in "gallischen Flüchen" zu ergehen.


    2020 wäre das "Zehnjährige" unseres Modellbaustammtisches bei der GoMo gewesen.

    Wir hatten schon einige Guststückerl vorbereitet und uns auf das Wiedersehen mit liebgewonnenen Modellbaufreunden gefreut,

    Aber ..... eh schon wissen.


    Nun das Aus für die GoMo.


    Hinter der Kampagne gegen das HGM stehen eine ganze Reihe von Neidern und sogenannten Experten.

    Bedauerlicherweise auch ein ehemaliger Direktor des HGM.

    Daß die jetzige Museumsleitung die Besucherzahlen (auch die der zahlenden Besucher) vervielfacht hat zählt nicht.

    Das einzige, das man der Museumsleitung vorwerfen kann, daß sie bei verschiedenen Veranstaltungen es nicht geschafft hat das von ihr verhängte Verkaufsverbot für NS-Devotionalien erfolgreich durchzusetzen.

    Etwas worauf sich die Gegner des HGM natürlich mit Begeisterung gestürzt haben.


    Ich wünsche euch trotz allem noch einen schönen Sonntag.


    liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Walter,


    allein, daß es den Vogel aus deiner "Feder" geben wird ist schon Freude genung.

    Ich denke wir werden es schon erwarten können, bis der Vogel "zu haben" ist.


    Vom Design .... ich würde mir ein Trägerflugzeug von z.B. der Big "E", wünschen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Servus Dieter,


    hoffe es funktioniert.

    Vom Bauchgefühl her würde ich die einzelnen Stockwerke bauen und dann probieren wie sie sich ohne Kleber zusammenstecken lassen.

    Wenn beim letzten Stockwerk genug Platz zum Andrücken der Klebelaschen vorhanden ist, dann nach Anleitung, sonst Top-down.


    Gutes Gelingen!


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Mahlzeit!


    Fritz, Willi, Horst, Dieter, Nils, Torsten, Jürgen und Gustav, vielen Dank für eure erhobenen Daumen!


    HaJo und Dieter, vielen Dank für euer Lob!


    Ulrich, ganz großes Dankeschön für das Einstellen der Bilder von den Modellvorlagen!

    Super Fotos!

    Ich wünsche dir noch einen schönen Urlaub auf Borkum.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    Einen schönen Sonntag,


    wünsche ich euch.


    Nach dem Großen Kaap gab es auch das Kleine Kaap von der Insel Borkum als Beilage zum Heft des HMV-Clubs.
    Ich habe es im September gebaut und hier die Galeriefotos.
    Beim Bogen ist auch für beide Kaap jeweils eine Grundplatte vorhanden, ich habe aber auf mein eigenes Design für das Displaypodest zurück gegriffen.


     


     


     


    Jetzt noch zusammen mit dem Großen Kaap bei unterschiedlicher Beleuchtung.


     


     


    Liebe Grüße


    Wiwo