Posts by Martin57

    Hallo Jerome,


    ganz kurz gesagt: NEIN! Dies stellt ganz klar eine Urheberrechtsverletzung dar, die zivil- und strafrechtlich verfolgt werden kann. Du hast als Käufer selbstverständlich alle Rechte aus dem BGB, diese Rechte musst Du gegenüber Deinem Vertragspartner - in der Regel dem Verkäufer - geltend machen. Falls dieser seriös ist, dürfte dies normalerweise auch keine Probleme bereiten. Es kostet halt nur Zeit und macht Arbeit.


    Viele Grüße
    und viel Erfolg
    Martin

    Hallo Henning,


    ja, Du hast mein vollstes Verständnis, wie schon geschrieben, ist mir der Aufwand und der dazugehörige vernachlässigbare Ertrag sehr wohl bewusst. Ich werde auch gelegentlich gefragt, ob ich nicht jemand mal so eben ein Modell bauen könnte - sie würden ja auch dafür bezahlen. Meine Antwort ist dann immer - außer bei meinem Enkel - dass die potentiellen Erwerber nicht in der Lage sein werden, meinen Aufwand auch nur halbwegs angemessen zu bezahlen. Und auch meine "Restlaufzeit" reicht mit Sicherheit schon lange nicht mehr aus, um die noch vorhandenen Bögen alle ordentlich zu verbauen!


    Aber als Sammler und Jäger tropft mir angesichts Deiner tollen Modelle der Zahn, nichts anderes wollte ich sagen!!!!


    Ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen und vor allem viel Spaß beim Konstruieren und Bauen.


    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo Henning,


    Deine Argumentation kann ich zwar nachvollziehen, aber es ist für mich - und vielleicht auch für andere auch - schon frustrierend zu sehen, wie Du ein Sahnestückchen nach dem anderen konstruierst und baust, und uns bleibt nur, sabbernd zuzusehen (z. B. Deine Savannah usw.). Da ist dann immer der Gedanke, "da gibt es ja ein supertolles, hochdetailiertes und genaues Modell, aber wir kommen da einfach nicht dran...! Nicht so schön für die Papiergemeinde!


    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo Pianisto,


    mir auch! Das sieht für mich entschieden realistischer aus. Überstrichene Schweißnähte fallen grundsätzlich nur durch die Verdickung = Schattenwurf auf, und das kommt meiner Meinung so deutlich besser rüber! Mach weiter so mit diesem tollen Modell, ich bin einer der potentiellen Kunden (HABEN WILL, HABEN WILL, LOS, SOFORT, MACH HIN!!!!!!).


    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo,
    nein, die Beschriftung ist so korrekt! In Google gibt es Bilder vom Vorbild "143 612 0" in exakt dieser Bemalung und der Beschriftung mit "DR" statt dem DB-Keks, und zwar aus Essen. Die DR wurde auch nicht sofort in die DB integriert, die beiden bestanden noch einige Zeit nebeneinander her, und so wurde ggf. die Bemalung des Fahrzeugs an den Einsatzraum angepasst, an den Besitzverhältnissen (DB oder DR) änderte dies jedoch nichts. Die Gesamt-DB AG wurde dann erst später gegründet - ich glaube, 1994. Bis dahin waren dann DR Loks in der neuen Epoche V Lackierung im Westen unterwegs, aber die gehörten noch der DR und waren dementsprechend noch so beschriftet, auch wenn bereits die Betriebsnummern vereinheitlicht waren. Es war eben eine außergewöhnliche Zeit!
    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo,


    meines Wissens ist diese Maßstabangabe für Fleischmann korekt und auch nicht.... ?( :cursing: :D ! Das Problem bei Fleischmann war, dass die Wagen in der Länge wie alle anderen gestaucht waren (so ca. 1:100 und kürzer), aber die Pufferhöhe war deutlich höher als von allen anderen Herstellern, nämlich 1:82! So konnte trotz Austauschkupplungen kein geschlossenes Zugbild mit Fleischmannwagen und Wagen anderer Hersteller gebildet werden. Ob dies heute behoben ist, weiß ich nicht, aber ich nehme es mal an.


    Herzliche Grüße


    Martin

    Hallo Thomas,


    nicht dass hier Mißverständnisse aufkommen, mir geht es nicht um dieses "böse Zeichen", sondern um dessen Vorhandensein auf dem Bogen. Wie Du eben sagtest, gibt es auf diesem Bogen zwei Varianten. Dies spricht dafür, dass dies ein Bogen vom Konstrukteur Marek ist - der meiner Meinung hervorragende Flugzeugmodelle in 1:50 und 1:33 macht - und die über Ecardmodels.com vertrieben werden. Viele seiner Modelle werden auch als fertig gedruckte Modelle von Verlagen angeboten, diese unterscheiden sich jedoch nicht von den elektronisch erhältlichen, höchstens dass dort nur eine Leitwerksversion abgedruckt ist. Für 25 cent hast Du einen preisgünstigen Druck erhalten, und das Resultat sieht sehr gut aus, auch mit dem "Fliegenemblem".


    Dein Modell ist als Bogen bei Slawomir für 6,00 € ausgedruckt erhältlich.


    Herzliche Grüße
    Martin

    Sag mal Maxe, kann es sein, dass sich auf deiner schönen Me 262 eine Fliege niedergelassen hat? Hast Du die “bösen Zeichen“ retuschiert, falls Nein, ist es unwahrscheinlich, dass dies ein Kel-Modell ist. Auf jeden Fall schön geworden.


    Herzlich Martin

    Für mich ist das eindeutig eine P 47, aus dem einfachen Grund, weil die P 36 bereits 1941 veraltet war und keinesfalls für die US Army Air Force noch 1944 auf dem sehr harten europäischen Kriegsschauplatz flog. Diese abgebildete P 47 Thunderbolt flog im Original ab dem 06.06.1944 an der Kanalfront, erkennbar an den Invasionsstreifen auf den Tragflächen und dem Rumpf. Mit diesen Streifen wurden alle taktischen Flugzeuge versehen, die in die Kämpfe an der Invasionsfront in der Normandie eingreifen sollten oder könnten, nur die strategischen Bomber wie B 17 und B 24, Lancaster und Halifax nicht.


    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo Tanja,


    sag mal, hast Du schon mal dran gedacht, dieses schöne "Modellchen" auf 1:45 zu scalieren, dann hättest Du einen gängigen "Eisenbahnmaßstab" - und könntest ggf. mit in diesem Maßstab erhältlichen Loks und Wagen kombinieren? Wobei 1:35 natürlich mit DEM Militärmodellmaßstab aus dem Plasikbereich passt, womit Du wiederum Fahrzeuge ohne Ende dazu hättest - allerdings aus Plastik. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß bei dem "Monsterteil"!


    Herzliche Modellbauergrüße


    Martin

    Hallo Jo,
    herzlichen Dank! Da hat es ja einige sehr interessante Modelle dabei! Ich glaube, da habe ich einige Zeit um durchsuchen - und vielleicht zum Bauen - nötig! Nochmals danke!
    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo Dieter,


    ich möchte mich hier einmal ganz herzlich für die wunderschönen Modelle bedanken, die Du uns zur Verfügung stellst! Die Bauwerke sind einfach schön! Eigentlich passen sie überhaupt nicht in mein Beuteschema, aber da die Gebäude aus meiner weiteren Heimat (Stuttgart) stammen, und ich durchaus freundschaftliche Beziehungen nach Ulm und ins oberschwäbische habe, genieße ich jede Deiner Neuerscheinungen hier in der westdeutschen Diaspora als Gruß aus meiner Heimat! Herzlichen Dank!


    Herzliche Grüße


    Martin

    Hallo Tobias,


    bitte mißverstehe mich nicht: KEIN Kartonmodell, das konstruiert und gebaut wird, ist Verschwendung! Dazu ist unser Hobby schließlich viel zu schön! Und ein Vorwurf sollte das ganze schon gar nicht sein, es ist halt nur schade, dass zwei so begabte Konstrukteure zufällig das gleiche Modell konstruieren - und dann davon eines nicht mal erhältlich sein wird (SCHADE!!!).


    Herzliche Grüße


    Martin

    Dein Modell ist wunderschön geworden und super konstruiert und gebaut! Ich finde es aber sehr schade, dass hier wieder wichtige Resourcen durch Parallelkonstruktionen verschwendet werden. Es wäre natürlich schöner gewesen, wenn hier zwei Leute an zwei verschiedenen Schiffen gearbeitet hätten, dann hätten alle was dovon gehabt - mal davon abgesehen, dass man bei HMV ja nie weiß, wann ein angekündigtes Modell denn nun wirklich erscheint (siehe Nassau, USS Enterprise usw...).
    Herzliche Grüße
    Martin

    Hallo René,


    ich habe die Viribus Unitis von JSC schon gebaut, und zwar verkleinert in 1:400. Ich habe sie als sehr schön detailliertes und passgenaues Modell in Erinnerung, das problemlos zu bauen war. Diese Schiffsklasse - die modernste und auch letzte Schlachtschiffklasse der KuK-Monarchie - bestand aus 4 Schiffen:


    Viribus Unitis (JSC 1:250)


    Svent Isvahan (GPM 1:200)


    Tegetthoff (GPM 1:200 und 1:400), hier sind insgesamt 4 Versionen baubar, nämlich die Tegetthoff und die Prinz Eugen, jeweils im Bauzustand von 1914 und 1918!


    Ich hoffe, Dir damit geholfen zu haben!


    Herzliche Grüße


    Martin

    Guten Morgen Joachim,


    sag mal, ist bei Dir wirklich alles in Ordnung (Augen, Feinmotorik usw.)? Du baust ja schon wieder ein Modell in diesem extrem großen Maßstab 1:250 - in Deinem üblichen Maßstab könntest Du auf demselben Stellplatz viel mehr gebaute Modelle unterbringen!


    Ne, jetzt mal im Ernst, die Schnellboote habe ich als Kind auch schon öfter gebaut, aber ich hatte nie das Glück, die noch auf dem DIN A 2 Bogen zu kriegen, und schon gar nicht mit grünem Deck! Klasse, ich wünsche Dir viel Freude beim Bau!


    Herzliche Grüße


    Martin


    PS: Ich baue üblicherweise meine Schiffe in 1:400.

    Hallo JürgenHenry,


    diese Verteilung der Teile mit gleicher Hauptnummer auf verschiedene Bogen finde ich auch immer - nun ja - lästig! Wie leicht kann es da passieren, dass man ein Unterteil nicht findet und so später feststellt, dass dieses vergessene Teil einige Probleme beim Bau erspart hätte. Wenn dann wenigstens eine Teilliste vorhanden wäre - z. B. Teil 53 - 53u - dann könnte man bei fehlenden Nummern wenigstens gezielt nach diesem Teil suchen. Aber so weis man im Zweifelsfall gar nicht, dass man ein Teil nicht gefunden hat.


    Martin

    Hallo Rutz,


    ich weiß nicht, was Du mit Avia als Hersteller hast. Avia war eine tschechische Flugzeugfabrik, die mit absoluter Sicherheit nichts mit einem strategischen Bomber der US Navy zur Zeit des kalten Krieges zu tun hatte. Hersteller der A3 Skywarrior, und auch der ziemlich ähnlichen B 66 der USAF, war Douglas, später McDonnelDouglas und heute Bestandteil von Boeing.


    Herzliche Grüße


    Martin

    Auch bei mir ist die Scharnhorst in digitaler Form eingelaufen. Ganz herzlichen Dank allen an der Konstruktion und der sehr professionellen Umsetzung beteiligten Modellbauern und dem Passat-Verlag! SUPER!!! Da hoffe ich natürlich sofort auf noch mehr von diesen schönen Schiffen aus der Gründungszeit der Bundesmarine.


    Herzliche Grüße


    Martin

    Hallo Ernie,


    zur richtigen Farbgebung kann ich leider auch nichts beitragen, aber ich möchte darauf hinweisen, dass zwischen der SMS Undine und der SMS Baden ca. 10 Jahre liegen. Wenn Du die Entwicklung der chemischen Industrie und damit der Farben in diesem Zeitraum verfolgst, ist es nicht unwahrscheinlich, dass in diesen 10 Jahren eine völlig neue Farbe für den Unterwasserschutzanstrich für Schiffe entwickelt wurde, so dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit beide Farbgebungen ihre Richtigkeit haben könnten. Nur so als Erklärungsversuch.


    Herzliche Grüße


    Martin

    Die ähnlichen Formen dieser Flugzeuge - auch die von Wilfried genannte Hunter, man kann auch die Seahawk und noch einige andere einfügen - ergeben sich vom Grundsatz aus dem Konstruktionsprinzip und dem "Anwendungsbereich" dieser Flugzeuge. Alle die genannten Flugzeuge und weitere mehr (z.B. Buccaneer) sehen ähnlich aus, weil sie alle auf Tiefflugeigenschaften ausgelegte Maschinen sind, die im hohen Unterschallgeschwindigkeitsbereich (bis Mach 0,98) operieren. Diese erwünschten Flugeigenschaften erzwingen bestimmte Konstruktionsmerkmale, die an diesen Maschinen sehr gut zu sehen sind. Überschallschnelle Maschinen erfordern wieder völlig andere aerodynamische Konstruktionsgrundlagen, deshalb ist das dortige Design völlig anders.


    Herzliche Grüße


    Martin

    Hallo Maxe,


    tut mir leid, wenn Du Dich angegangen fühlst. Aber unterschiedliche Modelle - und die beiden Me-Versionen sind unterschiedliche Modelle - erfordern nun mal unterschiedliche Konstruktionen per se, und ob da ein Vergleich zulässig und vor allem sinnvoll ist,....? Aber mir gefallen Deine beiden Modelle, ich habe sie selbst noch in meinem stetig wachsenden Stapel ungebauter Modelle.


    Herzliche Grüße


    der "Belehrer"

    Die "Beule" ist schlicht und ergreifend der Bauart G 10 geschuldet. Die G 10 war die letzte Version der G-Serie, und die hatte nicht mehr die die schwereren 13mm MGs beinhaltende Beule der G 6 ff Version, sondern hier war die gesamte Motorhaube aerodynamisch gestaltet, somit die alten Beulen der G 6 eingestraakt. Die MM 109 ist stellt ja eine G 2 dar, die noch die kleineren 7,62mm MGs hatte und somit keine "Beulen, in welcher Form auch immer, nötig hatte. Insofern werden hier Äpfel mit Birnen verglichen, was beiden Modellen meiner Meinung nach nicht gerecht wird! Wenn schon vergleichen, dann dieselben Vorbilder von verschiedenen Herstellern. Du wirst ja wohl auch keine Modelle einer Bismarck mit der Hood vergleichen wollen!


    Herzliche Grüße


    Martin

    Hallo Joachim,


    wenn die Konstruktion Zug oder Druck aushalten soll, würde ich die Verbindung mittels Lötkolben herstellen. Ein kleiner Elektroniklötkolben genügt da völlig. Die zu verlötenden Teile mittels einer "Dritten Hand" so zusammen halten, wie sie verbunden werden sollen, mit dem Lötkolben erhitzen, Lötzinn dran, abkühlen lassen, fertig.


    Herzliche Grüße


    Martin