Posts by Gustav

    Decksspanten Aufbau mitte


    Moin Peter, Herbert, Arne, Robert, Stephan, Fiete, Klaus und Peter L.,

    vielen Dank für´s Anspornen :).




    Moin allerseits,


    für die Mitte der Aufbauten sind die Decks 20, 22 und 23 aufzusetzen. Für die Verbindung zu weiteren Decks sind die Laschen 22a und 23a vorhanden.



    Die Decks 22 und 23 stützen sich vorn auf die Platten 9a und 9b ab.




    Der Anbau der Decks brachte für mich einen kleine Überraschung. Bei den davor liegenden Decks 18 und 19 hatte ich eine Übereinstimmung der Anbaumarkierungen mit den Spanten auf StB und Abweichungen auf Bb, jetzt sind für das anschließende Deck 20 die Übereinstimmung auf Bb und die Abweichungen auf StB. Am zu lang angesehenen Deck 19 passt der Anschluss, am passend angesehenen Deck 18 ergibt sich ein Spalt von 1 mm.


        



    Abschließend ein Gesamtbild der Spanten:





    Viele Grüße

    Gustav

    Decksspanten Aufbau vorn



    Moin Herbert, Andi, Peter, Klaus-Dieter, Helmut, Peter L., Hajo und Klaus ,

    vielen Dank für´s Motivieren :).




    Moin allerseits,


    vor dem Einbau der vorderen Decksspanten habe ich das Spantengerüst für die Aufbauten auf den Rumpf geklebt.




    Der erste Decksspant war das Teil Nr. 16 mit der Verbindungslasche 29, an die später die Frontwand geklebt wird.




    Der eingebaute Spant mit der Verbindungslasche 29a, die ebenfalls mit der Frontwand verbunden werden soll.




    Die Spanten 18 und 19 liegen oberhalb von Deck 16. Die Laschen 30 und 30a sind unter die Teile 18 und 19 zu kleben und sollen den oberen Rand der Frontwand abstützen.


         



    Von den eingebauten Spanten ist die Bb-Seite leider etwas zu lang, StB passt der Spant genau mit den Markierungen für die Querspanten überein.




    Abschließend habe ich den Spant 17 aufgesetzt:


             



    Viele Grüße

    Gustav

    Bugwappen und Abdeckung Bugschanz



    Moin Peter, Arne, Peter L., Hajo und Pitje ,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin allerseits,


    das Schwarz der Bordwände war leider an einer Stelle vom übrigen Rumpf erkennbar abweichend. Anfangs hat mich das nicht gestört, aber nachdem Klaus-Dieter mir seine Hilfe bei der Behebung des Mangels zugesagt hatte, habe ich das Überwasserschiff jetzt mit von Klaus-Dieter farblich einheitlicher erstellten Ausdrucken ein zweites Mal beplankt. Danach konnten dann auch das Bugwappen




    und die Randabdeckung der Bugschanz (Teil Nr. 95)




    angebaut werden.


    Das angebaute Wappen




    und die Abdeckung auf der Schanz:


        




    Viele Grüße

    Gustav

    Spanten für die Aufbauten


    Moin Peter, Hajo, Arne, Herbert und Peter L.,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).



    Moin allerseits,


    für die Aufbauten ist ein seperates Spantengerüst vorgesehen.


    Die Bauzeichnung für das Gerüst:




    Um einen Eindruck von der Anzahl der dafür benötigten Spanten zu geben nachstehend die Bilder der auf vier Bögen verteilten Spanten (in 1:400 sind es nur noch zwei Bögen).


        


        



    Der Grundrahmen mit den Verbindungslaschen,




    der zusammengesetzte Rahmen mit dem Mittelspant



    und der Rahmen mit Mittel- und Querspanten.


        



    Das Gebilde ist noch etwas flexibel, wird mit den weiteren Längsspanten aber wohl stabiler werden.




    Viele Grüße

    Gustav






    Restliche Ladewinden

    Moin Arne, Hajo, Peter, Herbert, Fiete und Peter L.,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin Andi,

    ich danke Dir :).




    Moin allerseits,


    es fehlen noch die Ladewinden 124, 132 und 133. Die Winden 123 und 133 sind an StB aufzubauen, 124 und 132 an Bb. Ein weiterer Unterschied besteht bei den Spillköpfen. Für 123 und 132 ist nur ein Spillkopf vorhanden, für 124 und 133 gibt es zwei Spillköpfe.


    Die fertigen Winden 123, 132 und 133


        



    und die Winden an Bord:



        



    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Andi,


    herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung. Zur Bauqualität kann ich mich dem Vorstehenden nur anschließen, Du hälst auch unter widrigen Umständen deinen gewohnten Standard :thumbsup:. Und wenn die Widrigkeiten zum Erproben neuer Dinge gefürt haben, hast Du aus etwas negativen auch noch etwas positives gemacht. Chapeau!


    Viele Grüße

    Gustav

    Ladewinden


    Moin Fiete, Peter, Arne, Herbert, Robert, Nils, Klaus-Dieter, Hajo, Andi und Peter L.,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).




    Moin allerseits,


    auf dem Vorschiff sind vier Ladewinden unterzubringen (Teile Nr. 123, 124, 132 und 133).




    Die Teile sind nicht die Größten, waren von mir aber bis auf die Spillköpfe noch gut zu verarbeiten. Die Spillköpfe haben Enden von 1,0 und 1,5 mm Durchmesser, da brauchte ich beim Formen schon ein wenig Glück.




    Die Kanten zu färben habe ich gar nicht erst versucht, sondern die Spillköpfe und auch die Windentrommel komplett schwarz gepönt.


    Die Teile vor dem Zusammenbau




    und die fertige Winde:


        




    Viele Grüße

    Gustav

    Ankerspills mit Ankerketten


    Moin Hajo, Arne, Peter, Fiete, Peter L. und Klaus,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    für die Ankerspills sind drei Formspanten mit einer Bekleidung zu umfassen (Teile Nr. 105a-d und 106a-d). Die Spillköpfe bestehen aus den Teilen e-g. Dazu kommen die Teile h-k, nach meiner Vermutung eine Steuer oder Antriebseinheit.


    Die Teile auf dem Bogen




    und die zum Zusammenbau vorbereiteten Teile:




    Meine Bilder von der Bremen zeigen die Spills in grauer Farbe, also habe ich sie umgefärbt und bei der Gelegenheit die Decksbänder der Ankerklüsen gleich mit. Bei deren Anbau hatte ich noch keinen Farbvergleich mit Bildern des Originals gemacht.

    Ankerketten werden vom Bogen nicht angeboten, was mich aber nicht stört. Ich nehme grundsätzlich lieber Metallketten.


    Die fertigen Spills mit Beiwerk




    und die Spills mit Ketten an Bord:


        




    Viele Grüße

    Gustav

    Poller und Spillköpfe Vorschiff


    Moin Herbert, Arne, Hajo, Peter, Peter L., Fiete und Klaus,

    vielen Dank für eurer Daumenheben :).


    Moin Nils,

    vielen Dank fü dein Lob :).



    Moin Klaus-Dieter,

    vielen Dank für dein Lob, deine Bilder und deine Hinweise :).


    Bei meinem Modell habe ich noch eine weitere Abweichung gegenüber deinem Foto gefunden. Die Relings auf den Dach des Deckshauses laufen beim Modell parallel zu den Außenkanten, dein Foto zeigt die Seitenrelings schräg zur Achterkante verlaufend. Die Anbaumarkierung deines WHV-Modells zeigt den Verlauf dagegen richtig. Bei meinem Modell werde ich das jetzt aber nicht mehr ändern, vielleicht war es früher ja einmal so :rolleyes:.




    Moin allerseits,


    die Poller und die Spillköpfe sind aus den Teilen Nr. 107 - 111 zu bauen.


        



    Die Höhe der Poller war unterschiedlich, was im Maßstab 1:400 für mich nicht deutlich darstellbar ist. Der Durchmesser der Poller beträgt ca. 1 mm, die Höhe 1 mm und 0,5 mm. Den Karton zu entsprechenden Röhren zu rollen und zu verkleben übersteigt meine Fähigkeiten. Ich habe ersatzweise Kartonscheiben mit 1 mm Durchmesser ausgestanzt und zu den gewünschten Höhen aufeinandergeklebt. Das war zwar auch eine Fitzelarbeit, von mir aber gerade noch machbar. Bei den Spillköpfen habe ich auf auf die konischen Teile 107b und 107c verzichtet und mich ebenfalls mit Kartonscheiben beholfen.

    Auf dem Bogen sind Poller und Spillköpfe schwarz. Das Foto von Klaus-Dieter zeigt nur die Dreifachpoller in schwarz, die anderen Poller und die Spillköpfe sind grau. Ich habe diese Farbgebung übernommen.


    Die Poller und die Spillköpfe an Bord:




        




    Viele Grüße

    Gustav






    Wellenbrecher


    Moin Herbert, Hajo, Nils, Arne und Peter L.,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).



    Moin Klaus-Dieter, moin Arne,

    vielen Dank für Eure Hinweise und Erläuterungen. Sie geben für mich dem Schiff eine Persönlichkeit und die Arbeit daran erhält einen tieferen Bezug :).




    Moin allerseits,


    für den Wellenbrecher werden die drei Teile 102 benötigt.




    Das sieht einfach aus, ist aber trotzdem nicht mal eben zu bauen.


    Die vorgeformten Teile:




    Die Zungen an der Oberkante des Vorderteils habe ich mit Weissleim verbunden, die rückwärtigen Teile beim Anbau an die Vorderseite angepasst und erst dann verleimt.


    Der angebaute Wellenbrecher:


        



        




    Viele Grüße

    Gustav



    Luken und Deckshaus Vorschiff


    Moin Arne, Herbert, Helmut, Peter L., Wolfgang und Klaus,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin Andi,

    kann man noch dazulernen.

    Solange uns diese Fähigkeit erhalten bleibt, ist das sehr beruhigend und erfreulich :thumbup:.




    Moin Fiete,

    "Man verlernt nie aus!"

    leider ist das tatsächlich so :(. Das habe ich z. B. bei einer Suche in einem Mathematikbuch vor einigen Tagen mit Bewunderung meiner früheren Kenntnisse festgestellt. Aber solange wir die freigewordenen Kapazitäten für neues Wissen und Können nutzen, sollte uns das nicht deprimieren :).





    Moin allerseits,


    die Decksluken sind aus den Teilen Nr. 100, 103 und 104 zu bauen.




    Die Luke mit der Nummer 100 liegt zwischen den Ankerklüsen, zu ihrem Zweck habe ich leider keine Angabe gefunden. Die Luken 103 und 104 sind Ladeluken.


    Die Luken an Bord:




    Das Deckshaus ist aus den Teilen Nr. 101 zu bauen.




    Die ausgeschnittenen Teile,




    das zusammengebaute Haus mit dem aufzusetzenden Deck


        



    und das Haus an Deck:


         



    Die offene Vorderseite wird vom Wellenbrecher geschlossen.



    Viele Grüße

    Gustav


    Ständer


    Moin Klaus-Dieter, Herbert, Peter, Arne, Helmut und Peter L.,

    vielen Dank für eure Motivationhilfe :).


    Moin HaJo,

    ich danke Dir für das Bild und deine Daumenmotivation :) .




    Moin allerseits,


    für die nächsten Arbeiten am Schiff möchte ich gern einen Arbeitsständer verwenden. Der Ständer des Bogens erschien mir dazu gut geeignet. Im Bauverlauf dürfte er allerdings etwas leiden, also habe ich die Teile kopiert und diese für einen Arbeitsständer verwendet. Nach der Fertigstellung das Modells kann ich dann aus den Originalteilen einen neuen Ständer bauen oder mir einen andere Lösung überlegen.


    Die Teile auf dem Bogen,




    die ausgeschnitten kopierten Teile, von denen mir der Zweck eines Teils ohne Benummerung nicht klar war




    und die zusammengebauten Teile:




    Das von mir nicht zuzuordnende Teil habe ich zum Bekleben der offenen Schnittkanten der Seitenteile verwendet und den Rest auf den Mittelsteg geklebt.

    Das Namenschild benötige ich zwar (noch) nicht, habe es aber der Vollständigkeit halber auch gebaut.




    Der Ständer mit Schiff:




    Viele Grüße

    Gustav






    Anbau Wellenhosen und Stabilisierungsflossen


    Moin Peter, HaJo, Peter L. und Klaus,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).




    Moin Arne,

    vielen Dank für deine Information und deine Daumenmotivation.

    Kannst Du ruhig beibehalten, ich werde Dich schon richtig verstehen :).




    Moin allerseits,


    mit einer farblichen Überholung des UWS habe ich auch die Wellenhosen angebaut


        


        



    und die Stabilisierungsflossen eingesetzt:


        




    Viele Grüße

    Gustav

    Wellenhosen und Stabilisierungsflossen


    Moin Herbert, Peter, Nils, HaJo, Peter L. und Dieter,

    vielen Dank für`s Daumenheben :).



    Moin allerseits,


    die Wellenhosen (Teile Nr. 92- 95)




    und die Stabilisierungsflossen (Teile Nr. 96 - 99)




    habe ich zunächst nur für den Einbau vorbereitet, weil ich noch auf Farbe für eine Überarbeitung des UWS warte.



    Die anbaufertigen Wellenhosen,




    die Teile für die Stabilisierungsflossen




    und die ein- und anbaufertigen Stabilisierungsflossen:






    Viele Grüße

    Gustav






    Nahtstellen UWS

    Moin Andi,


    vielen Dank für deine Hinweise und dein Lob :).

    Die Aufhellung an den Nahtstellen hat mich auch verwundert und überrascht. Mit deiner Ursachenannahme dürftest Du richtig liegen. Die Farbe für das Kantenfärben ist etwas zu hell, eine besser passende zu beschaffende ist zur Zeit ausgesprochen schwierig. Das zweite Problem war für mich der leichte Karton, der nicht nur wie das Spantengerüst etwas druckempfindlich ist, sondern auch schnell auf Nässe reagiert. Ich habe mich deshalb nicht getraut, die Kanten mit Wasserfarbe zu behandeln und auf Farbmischversuche verzichtet. Es musste also der vorhandene Farbstift herhalten, der aber nur für einen Strich und nicht für die Aufhellung der Ränder der Naht verantwortlich sein sollte. Zum Entstehen des letzteren ist mir nichts eingefallen, zur Abhilfe leider auch noch nicht :(.

    Einen Einfluss hat auch die Beleuchtung, ohne direkten Lichteinfall sieht´s besser aus :).


    Viele Grüße

    Gustav






    Beplankung UWS


    Moin Ernst, HaJo, Arne, Peter, Klaus-Dieter, Peter L. und Fiete,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).


    Moin Nils,

    vielen Dank für dein Lob :).

    Für dieser Bauweise muss ich wohl noch etwas üben :whistling:.



    Moin allerseits,


    das UWS ist quer zu beplanken. Eine Längsbeplankung ist mir lieber und fällt mir auch leichter. Bei der Querbeplankung fallen mir die Nähte zu sehr ins Auge, jedenfalls so wie sie mir in der Regel gelingen oder nicht gelingen. Hier kommt dann noch ein Hinweis in der Bauanleitung dazu, dem ich nicht zu folgen gedenke.




    Überlappungen gefallen mir nicht, ich baue die Teile lieber auf Stoß. Das ging hier zuerst auch gut, ich musste nichts anpassen. Die Beplankung habe ich von achtern begonnen, etwa ab der Hälfte der der Schiffslänge kamen die Teile dann über die Querspanten hinaus. Die Konstruktion ist wahrscheinlich auf Überlappung ausgelegt und ich hatte jetzt zu viel Länge. Von da an habe ich, um das Kürzen der Beplankungsteile möglichst gering zu halten, die Abdeckung der Querspanten verbreitert. Bei den abschließenden Bug- und Heckteilen war mir das Anpassen dann allerdings zu riskant, diese habe ich überlappen lassen.

    Am Achterschiff passte der Anschluss an die Bordwände nicht gut, dort muss ich noch etwas Nacharbeiten. Die Spanten waren dort, obwohl ich sie schon tiefer gesetzt hatte, immer noch zu hoch.


    Die Ansicht von vorn,


        



    von achtern,


        



    der Bug


        


    und das Heck:




    Ganz zufrieden bin ich mit dem Aussehen nicht. Verbesserungsmöglichkeiten sind mir aber noch nicht eingefallen. Ich baue jetzt erst einmal den Kiel, die Wellenhosen und die Stabilisierungsflossen an. Vielleicht gewöhne mich dabei ja an das Aussehen.




    Viele Grüße

    Gustav

    Vorbereitung Beplankung UWS


    Moin Peter, Nils und Klaus,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).


    Moin Helmut,

    ich danke Dir für dein Mutmachen :) .




    Moin allerseits,


    die Querspanten und der Mittelspant sind mit ca. 3 mm breiten Kartonstreifen zu bekleben (Teile Nr. 32 - 64 ).




    Das Teil 64 umfasst den Bug, die Teile 63 bilden auch die Ruderlagerung nach.




    Das angebaute Teil 63




    und das UWS mit vervollständigten Spanten:


              



    Viele Grüße

    Gustav






    Verbindung Spanten UWS mit Überwasserschiff, Teil 2


    Moin Andi, HaJo Arne, Peter L. und Klaus,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin Ralph,

    Ohaueha!

    genauso ging´s mir auch. Vielen Dank für dein Mitgefühl :).




    Moin allerseits,


    beim Verkleben der Spanten habe ich zuerst das Bugsegment eingesetzt, da ich mit dem Bug einen festen Bezugspunkt hatte und am Bugsegment auch möglichst nichts ändern wollte. Um den korrekten Abstand zum Mittelsegment zu bekommen, habe ich dann die Beplankungsteile kopiert und die Teile ausgeschnitten, die beide Segmente überdecken. Die Längenanpassung war durch das Anhalten der Teile gut möglich, die Höhenanpassung nur durch ein trockenes Anhalten schwieriger. Ankleben und dann wieder Abtrennen der Teile habe ich zum Vermeiden von evtl. störenden Rückständen lieber gelassen. Beim Mittelsegment habe ich vor dem Verkleben der Querspanten dann nur die Längenabstände überprüft. Die Lage der Querspanten passte gut mit den Referenzmarken überein. Beim Anbau des Hecksegments habe ich wieder die überlappenden Beplankungsteile zur Hife genommen.


    Der Bereich Bug- Mittelsegment



    und der Bereich Mittel- Hecksegment:



    Das Hecksegment passte dann nicht mehr genau auf die Referenzpunkte, ich musste es etwas anpassen.


    Die Lücken zwischen den Längsspanten passten recht gut mit den Markierungen auf den Verbindungslaschen überein. Das gibt Hoffnung für die Beplankung :S.






    Viele Grüße

    Gustav

    Verbindung Spanten UWS mit Überwasserschiff

    Moin Peter, HaJo und Peter L.,

    vielen Dank für´s Ermutigen :).




    Moin Andi

    Wenn ich dieses Spantengerüst sehe, wird mir ziemlich mulmig

    Nicht nur Dir.

    Ich hoffe, dass durch die Verbindung mit dem Überwasserschiff die Stabilität des mittleren Segments wenigstens soweit erhöht wird, dass ich für das Ankleben der Beplankung genügend Druck ausüben kann.

    Noch habe ich Hoffnung, aber nicht auf ein insgesamt gutes Ergebnis.




    Moin HaJo, moin Arne,

    eure Ratschläge aus der Praxis habe ich als Hinweis auf ein gutes und umfassendes Vorformen der Beplankung aufgefasst. Aus Ermangelung an technischen und peronellen Ressourcen müssen dafür aber wohl meine Hände ausreichen.

    Eine Verstärkung der Spanten und Verbindungslaschen mit 160er-Karton hatte ich von vornherein vorgenommen und Laschen auf beiden Seiten der Spanten angesetzt.




    Moin allerseits,


    meine Sorge wegen der Längenanpassung der Randstreifen (Teile Nr. 25-31) war unnötig, die Streifen sind von innen an den Überstand der Bordwände zu kleben und die Spanten anschließend dort einzusetzen.




    Den Streifen 25 konnte ich nicht finden. So ein Teil lässt sich aber leicht ersetzen.


    Die Spanten habe ich vorerst nur lose aufgesetzt. Einen festen Anbaupunkt gibt es nur für das Bugsegment, für die beiden anderen Segmente sind in der Bauanleitung Referenzmaße angegeben, nach denen die Anbaumarkierungen selbst angebracht werden müssen. Die Verbindungslaschen zwischen den Segmenten fehlen noch.


             




    Viele Grüße

    Gustav

    Spanten UWS

    Moin Herbert, Peter L., Peter, Imo, Arne, HaJo und Klaus ,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin allerseits,


    das Spantengerüst für das UWS ist eine für mich neue und interessante Konstruktion. Wie beim Überwasserschiff sind drei Sektionen zu fertigen und diese dann am Überwasserschiff zusammenzusetzen.


    Die Längsspanten




    und die Querspanten:




    Vorder- und Achterschiff werden mit einem Längsspant gebaut, die Mittelsektion mit drei Längsspanten. Die Mittelsektion ist auch nach dem Zusammenbau sehr flexibel :huh:.


    Die drei Sektionen, die an der Oberkante noch mit einem Randstreifen zu versehen sind:


        



    Zwischen den Sektionen verbleiben nach dem Anbau am Rumpf Lücken, die mit zwei Verbindungslaschen geschlossen werden sollen. Damit lassen sich dann auch Längenabweichungen ausgleichen, allerdings nicht mehr mit den Randstreifen. Für deren Längenanpassung muss mir jetzt noch etwas einfallen.


    Viele Grüße

    Gustav

    Farbverfälschungen


    Moin Klaus-Dieter,


    von der Eleganz des Rumpfes war ich angenehm überrascht, dreidimensional wirkt der Rumpf auf mich noch schöner als ich nach den Bildern erwartet hatte.


    Für die Farbunterschiede zwischen unseren Aufnahmen dürfte tatsächlich nicht nur meine Kamera verantwortlich sein sondern auch die Beleuchtung. Ich habe einiges ausprobiert und bin zu den nachstehenden Ergebnissen gekommen, die die tatsächlichen Farben besser wiedergeben.


        



    Das Gelb des Schiffsnamens entspricht entgegen deiner Hoffnung nicht den Bildern des Originals, es ist zu hell. Die Bilder bei Britton zeigen einen wärmen Farbton in Richtung Ocker.


    Viele Grüße und nochmals vielen Dank für deine Mühe, deine Arbeit und deine guten Wünsche

    Gustav

    Deck und Ankerklüsen Vorschiff

    Moin Helmut, Arne, HaJo, Herbert, Peter, Andi, Nils und Peter L.,

    vielen Dank für eure Ermutigung :).




    Moin allerseits,


    die Ankerklüsen am Vorschiff sind aus den Teilen Nr. 87b, 88b, 91, 92, 98 und 99 zu bauen. Im Zusammenhang mit den Ankerklüsen werden auch die Klüsen für die vorderen Poller (Teile Nr. 87c und 88c) angebaut.


             



    Vor dem Einschieben der Muffen und dem Aufsetzen der Klüsenbänder muss auf das Deck des Vorschiffs noch die Plankenlage gelegt werden (Teile Nr. 93 und 94), die Klaus-Dieter mir farblich verbessert und dann ausgedruckt hat. Klaus-Dieter hat durch einen Vergleich seiner Bilder mit meinen Aufnahmen auch festgestellt, das meine Kamera leider Verfälschungen der Farbe zeigt, der Originalton ist nicht so giftig. Vielleicht zeigt Klaus-Dieter den Vergleich auch einmal hier. Ich konnte meiner Kamera das Verfälschen leider noch nicht abgewöhnen, ihr müsst noch etwas mit dem Fehler leben.


    Die Klüsen in der Bordwand,




    die beiden Decksteile




    und das aufgebrachte Deck mit den Bändern der Ankerklüsen, die ich mit einer zweiten Kartonlage verstärkt habe..


        



    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Helmut,


    vielen Dank für deinen Hinweis und dein Lob.

    Der aufgetretene Spalt dürfte seine Ursache nicht in der Konstruktion, sondern in einer mangelnden Sorgfalt meinerseits haben. Ungenauigkeiten, die bei einem Maßstab von 1:200 noch keine Auswirkungen haben, können sich beim Maßstab von 1:400 schon bemerkbar machen. Und das war hier wohl so. Nach meiner Einschätzung war ich beim Zusammenbau der Rumpfsegmente zu großzügig. Wenn die drei Rumpfsegmente ca. 1/3 mm zu groß geworden sind, bin ich schon bei meinem Spalt von ca.1 mm. Dann können auch die Spalten zwischen den Segmenten nicht eng genug gewesen sein und die Überlappungen bei der Verbindung der Bordwände von Achter- und Mittelschiff zu groß. Ursachen für den Spalt gibt es also genug. Grundübel war aber eine Nichtbeachtung der vorstehenden Problematik durch mich im Vertrauen auf ausreichende Ausgleichsmöglichkeiten durch die Überlappungsflächen der Bordwände. Ist aber nicht tragisch, bei Tageslicht ohne zusätzliche direkte Beleuchtung fallen die Stellen nicht auf. Ich bin jetzt nur gespannt, was das Unterwasserschiff dazu sagt :S.


    Viele Grüße

    Gustav

    Bordwände Vorschiff

    Moin Peter, Arne, Herbert, HaJo und Peter L.,

    vielen Dank für euren Ansporn :).




    Moin allerseits,


    auch hier sind für den Anbau der Bordwände Verbindungslaschen vorgesehen. Die Laschen an der Deckskante haben schwarze Flächen, die innen liegen sollen.



    Der Grund für die farbige Innenseite ist mir auch hier nicht klar geworden, was mich aber nicht weiter nachdenklich gemacht hat. Allerdings waren die Streifen zu kurz, die Folgen aber nicht sichtbar. Ich habe alles unverändert angebaut.




    Die Bordwände sind längs geteilt, die Verbindung erfolgt über Laschen.


        



    Beim Anbau ist darauf zu achten, dass die Klüsen mit den entsprechenden Öffnungen im Teil Nr. 80 zur Deckung kommen, die oberen Ränder mit dem Deck abschliessen, am Bug kein Spalt bleibt und die Anschlüsse an die Bordwände zum Mittelschiff passen. Bei den Klüsenöffnungen, dem Decksanschluss und am Bug passte alles gut,




    die Anschlüsse an die Mittelteile leider nicht, ich hatte auf jeder Seite zwei Spalten von ca. 1 mm :huh:.




    Bei der Größe der Überlappungsflächen hatte ich damit nicht gerechnet, sonst hätte ich vorher gemessen und die Segmente vor dem Zusammenfügen etwas gekürzt. Jetzt blieb mir nur das Überkleben der Spalten :whistling:.




    Die Gesamtansicht wird dadurch nur wenig beeinträchtigt, entsprechen gering ist meine Enttäuschung.


            



    Viele Grüße

    Gustav


    Beplankung Bug


    Moin Andi, Arne, Herbert, Peter und Peter L. ,

    vielen Dank für eure Ermutigung :).




    Moin allerseits,


    vor dem Anbringen der Bordwände am Vorschiff erhält der Bug eine Beplankung mit dem Teil Nr. 80.




    Das ausgeschnittene Teil, das lt. Bauanleitung mit der bedruckten Seite nach innen angebaut werden soll.




    Wenn die bedruckte Seite innen liegt, ist nach den Anbauhinweisen das Bordwandteil Nr. 87 auf Bb und das Bordwandteil Nr. 88 auf StB anzubauen.




    Die Baukizze zeigt auf Bb allerdings das Teil Nr. 88, das dort von der Form her auch passt. Teil Nr. 87 passt auf StB.




    Eine weiter Auffälligkeit war das Fehlen von Anbauhinweisen und Anbaumarkierungen für die Bugbeplankung selbst. Als beste Möglichkeit zur Orientierung beim Anbauen erschien mir der obere Rand der schwarzen Fläche auf dem Beplankungsteil,




    womit dann auch die Innenfläche ergab und ein passender Abschluss an Spanten und der Bodenplatte.





    Viele Grüße

    Gustav





    Bordwände Mittelschiff

    Moin Arne, Peter, Herbert, Helmut, HaJo, Peter L. und Klaus,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin allerseits,


    zum Anbringen der Bordwände (Teile Nr. 73,74 und 78,79) sollen an der Grundplatte, den meisten Querspanten und der Decksplatte Verbindungslaschen angeklebt werden (Teile 70-79, die Laschen 72d-f und 76d-f fehlen leider auf dem nachstehenden Bild).




    Die auf Bb aufgeklebten Streifen,




    die ausgeschnittenen Bordwände




    und die angebauten Bordwände.


        



        



    Die Verbindungslaschen sind bei diesem Maßstab vielleicht nicht notwendig, werden aber wohl auch nicht schaden.



    Viele Grüße

    Gustav

    Unteres Drittel der Bordwände Achterschiff

    Moin Arne, Matthias, Peter, Herbert, HaJo und Peter L.,

    vielen Dank für euren Ansporn :).




    Moin allerseits,


    zum Anbauen der unteren Bordwände (Teile Nr. 68 und 69) sind an der Grundplatte die Verbindungslaschen 66, 67 und 67a anzubringen.




    Die angerbrachten Laschen:


        



    Zum Dichtsetzen der Ankerklüse habe ich eine Platte ausgeschnitten




    und mit den Bordwänden am Rumpf angebaut:


        




    Viele Grüße und ein frohes, gesundes neues Jahr

    Gustav

    Mittleres Drittel der Bordwände Achterschiff



    Moin Peter, Matthias, Herbert und Peter L.,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).



    Moin Arne,

    ich danke Dir für deine aufbauenden Worte :).






    Moin allerseits,


    die mittleren Bordwandteile für das Achterschiff (Teile Nr. 64 und 65) sind vor dem Anbringen an der Unterkante mit den Verbindungslaschen 64a und 65a zu versehen.




    Die angebauten Teile:


             




    Viele Grüße

    Gustav

    Moin allerseits, moin Henning,


    die Entwicklung aufgrund Wilfrieds Beitrag hat mich etwas beunruhigt und um wieder ruhiger zu werden möchte ich dazu drei Dinge bemerken:


    1. Jedes Modell ist auch ein Repräsentant der technischen und sozialen Zustände seiner Epoche. Das betrifft Modelle aller Kategorien, von der Architektur über Fahrzeuge bis eben auch zu Schiffen. Wenn mir die Modelle einer bestimmten Epoche nicht gefallen, muss ich sie nicht beachten. Aber warum sollte ich versuchen, sie ihren Liebhabern oder Konstrukteuren madig zu machen :?:.


    2. Die Arbeits- und Lebensdingungen auf Schiffen sind nicht gerade leicht, besonders bei schlechtem Wetter. In jungen Jahren sprach ich öfter mit einem älteren Fahrensmann über sein Leben. Er bezeichnete die Schiffe aufgrund der damals dort herrschenden Arbeits- und Lebensbedingungen als "schwimmende Gefängnisse" und das betraf nicht nur seine Zeit als Kohlentrimmer. Wenn sich die Verhältnisse zwischenzeitlich verbessert haben, kann ich das nur begrüßen und mich darüber freuen. Niedergänge statt Steigeisen gehören auch dazu und haben mit Sicherheit nichts mit mangelnden körperlichen oder intellektuellen Fähigkeiten der Besatzungen oder Mitreisenden zu tun.


    3. Man kann es nicht allen recht machen. Ich hatte einnmal einen Arbeitskollegen, dem wir den Zunamen "Dagegen" gegeben hatten. Egal um was es ging, er war immer dagegen. Das war lästig, aber in der Regel konnte wir damit umgehen und vermeiden, darunter zu leiden. Im diesem Fall sehe ich die Gefahr, das rel. Viele unter der Abneigung eines Einzelnen leiden könnten: Z.B. die Liebhaber von Arbeitsschiffen, andere MItgesellschafter des Passat-Verlags und auch der Konstrukteur. Henning. ich fände schön, wenn Du Du hier eine einfache Mengenabwägung der unterschiedlichen Zufriedenheiten vornehmen könntest und dann das Ergebnis mit in deine Entscheidung einfließen lässt.


    Viele Grüße

    Gustav

    Zwischendeck Achterschiff



    Moin Henryk, Peter, HaJo, Andi, Peter L. und Arne,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin Nils,

    meinen Dank für deine Ermutigung, kann ich gut gebrauchen. Zur Zeit fällt mir dir Bastelei ziemlich schwer :(.

    Es scheint mir nicht einfach zu sein, bei dieser Konstruktioneinen "glatten" Rumpf hinzubekommen

    Dazu ein Zitat aus der Bauanleitung:


    "Beim Beplanken des Hecks ist es ratsam die Teile vorher anzupassen bzw. nachzuarbeiten."


    Wir werden sehen :S.





    Moin allerseits,


    vom nächsten Zwischendeck auf den Achterschiff ist zunächst nur die Unterseite anzubauen (Teil Nr. 61), die Plankenlage kommt später darauf. Achtern steht das Deck auf den Stützen Nr. 61a, von denen ich die Klebelaschen abgeschnitten habe.




    Die ausgeschnittenen Teile



    und des Deck mit den Stützen an Bord:




    Viele Grüße

    Gustav

    Oberes Drittel der Bordwände Achterschiff

    Moin Herbert, Arne, Klaus, Peter, HaJo und Peter L.,

    vielen Dank für eure Aufmunterung :).



    Moin Andi,

    In meinen Augen eine deutliche Verbesserung

    das freut mich und sicher auch Klaus-Dieter :).



    Moin allerseits,


    die Bordwände des Achterschiffs sind von oben nach unten in drei Streifen aufgeteilt. Das obere Drittel bilden die Teile 59,60, 62 und 63. Die Teile 59 und 60 sind die Innenseiten, die Teile 62 und 63 die Außenseiten.




    Auf die Fensterstreben von 59 und 60 sind rechtwinklig die Stützen 59a und 60a aufzukleben.




    Die zusammengesetzten Bordwände mit den Streben.



    Mittig achtern ist die Klüsenöffnung mit dem Ring 62a zu verstärken.




    Die angebauten Wandsegmente:


             




    Viele Grüße

    Gustav






    Deckspant Vorschiff und Anbau Achterschiff



    Moin Herbert, Peter L., Klaus-Dieter, Klaus, HaJo, Peter, Arne und Nils,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).




    Moin allerseits,


    der Mittel- und die Querspanten des Vorschiffs werden durch den Spant 58 abgedeckt.




    Der angebaute Spant, der dem Gerüst etwas mehr Stabilität verschafft hat:


        




    Als nächstes war das Achterschiff mit dem Mittelteil zu verbinden. Andi und Klaus-Dieter hatten mich davon überzeugt, dass die bisherige Decksfarbe dem Aussehen des Schiffes schaden würde. Das einzusehen ist nicht schwer, das zu ändern für mich aber schon. Also hat Klaus-Dieter mir angeboten, die Änderung zu übernehmen und die korrigierten Teile auch für mich auszudrucken. Seine Änderungsvorschläge umfassen nach den Bildern im Buch von Britton den Zustand vom Umbau des Schiffs bis zu seinem Verkauf.




    Die Auswahl war nicht einfach :S. Nachstehend das Achterdeck mit der neuen Beplankung


        



    und mit den Mittelspanten verbunden:




             



    Das Ganze passt gerade noch auf mein Baubrett :whistling:.



    Viele Grüße und schöne Weihnachtstage für Euch

    Gustav

    Moin Henning, moin HaJo,


    S.M.S PANTHER ist richtig :). Aber nicht nur, das Torpedoboot V 108 musste auch herhalten.



    Waren aber nur Versuchsreste, die Originale haben schon fertlge Modelle ergeben :).

    Diese Folgewirkung war nicht beabsichtigt, erscheint mir aber reizvoll. Ich wusste selbst nicht, was ich da verwende und musste auch erst nachsehen :S.


    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Klaus-Dieter,


    vieln Dank für deine Bilder und Hinweise.

    Das Spantengerüst bei meinem Modell sieht stabller aus, als es ist. Trotz des Spantenabstands beim Vorschiff von ca. 3 cm, beim Mittelschiff von 4 cm und beim Achterschiff von 2,5 cm waren die Segmente des Mittel-und des Vorschiffs noch recht biegsam. Das Mittelschiff ist erst nach den Auflegen der Seitenstreifen ausreichend stabil geworden; die schmalen Spanten an den Außenseiten haben vorher nicht viel Halt gebracht. Das Vorschiff wird wohl auch erst mit mit dem als nächstes anzubauenden Deck seine seitliche Biegefähigkeit verlieren.


    Viele Grüße

    Gustav

    Spanten Vorschiff



    Moin HaJo, Arne, Stephan und Peter,

    vielen Dank für eure Daumenmotivation :).





    Moin allerseits,


    der Zusammenbau der Spanten für das Vorschiff (Teile Nr. 47 - 56)




    hat durch den Einbau der Stringer unerwartet viel Zeit gekostet.


    Das Bauergebnis,


         




    angebaut an die Spanten des Mittelschiffs. Die Verbindung erfolgte mit den Laschen 47a und 47b.




    Über der Verbindungsstelle ist dann der Spant Nr. 57 als Auflager für die Seitenstreifen 45 und 46 einzusetzen,




    Der Spant 57 soll auch Referenzpunkt für die Ausrichtung des Vorschiffs sein und sollte dazu exakt rechtwinklig eingebaut werden :rolleyes:. Sicherheitshalber habe ich noch zwei andere Vorschiffsspanten und die Mittellinie auf dem Baubrett zur Hilfe genommen.


    Die verbundenen Spantensegmente:




               






    Viele Grüße

    Gustav