Posts by Gustav

    Überarbeitung UWS, Propeller und Ruder



    Moin allerseits,


    der Bau von Bootslager und Poller benötigte nicht viel Zeit, sodass ich zwischenzeitlich noch das UWS überarbeiten und den Wellentunnel (Teile Nr. U21), die Schlingerkiele (Teile Nr. U22 ), den Propeller (Teile Nr. U23 ) und das Ruder (Teile Nr.U24 )bauen konnte.


       



    Das fertige Ruder und der fertige Propeller




    und dazu das UWS mit Wellentunnel und Schlingerkielen. Die parallel liegenden Streifen sollen später die Naht zwischen dem UWS und dem Überwasserschiff abdecken.


         


    Am UWS habe ich die Nahtstellen gespachtelt, geschliffen und anschließend alles lackiert.



    Viele Grüße

    Gustav

    Bootslager und Poller Vorschiff



    Moin HaJo, Matthias und Peter,

    vielen Dank für euer Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    als nächstes kommen zwei Doppelpoller (Teile Nr. 66) und zwei Bootslager (Teile Nr. 67) aufs Vorschiff.




    Die zusammengebauten Teile




    und die Teile an Bord:


         



    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Manfred,


    ich würde die Bordwände in einzelnen Teilen anbauen und dazu Verbindungslaschen wie von Ulrich beschrieben anbringen. Da/wenn die Nahtstellen keine Überdeckung haben, lässt sich der Anpressdruck z. B. mit einer breiten Pinzette ausüben. Ich nehme dazu in der Regel eine mit 5 mm Griffbreite und 7 mm Griffhöhe.



    Es gibt diese Pinzetten aber auch mit größeren Griffflächen.


    Viele Grüße

    Gustav

    Ausrüstung Vorschiff



    Moin Stephan, Nils, Matthias, Torsten, Robert, Peter und HaJo,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).






    Moin allerseits,


    im Bereich des Vorschiffs sind zunächst ein Schrank (Teil Nr. 58),




    vier Einzelstufen (Teile Nr. 60), Sicherheitseinrichtungen (Teile Nr. 61), ein kleiner Lüfter (Teil Nr. 62), zwei große Lüfter (Teile Nr. 64 und 65)




    und ein Reserveanker (Teil Nr. 63)




    anzubringen. Dazu kommt noch ein Teil Nr. 59, das ich auf den Bögen nicht finden konnte, dafür aber ein passend erscheinendes zweites Teil Nr. 64.




    An der Rückseite der Back können dann noch zwei Rettungsringe (Teile Nr. 95) aufgedoppelt werden.






    Die anbaufertigen Teile




    und die Teile an Bord:


             




    Viele Grüße

    Gustav

    Deckskisten, Lüfter und Scheinwerfer



    Moin Torsten, Matthias, Stephan, HaJo, Klaus, Peter, Klaus-Dieter und Moritz,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).



    Moin Ulrich,

    vielen Dank, aber ohne Torstens Murmel wäre ich vielleicht nicht darauf gekommen :rolleyes:.






    Moin allerseits,


    die nächsten Teile sind vier Deckskisten (Teile Nr. 42), zwei Lüfter (Teile Nr. 43 und 45)




    und drei Scheinwerfer (Teilr Nr. 47).




    Bei den Scheinwerfern hat mir nicht gefallen, dass Vorder- wie Rückseiten schwarz sind. Ich habe die Vorderseiten in gestreiftes Schwarz geändert.


    Die zusammengebauten Teile




    und die Teile an Bord:


             



    Viele Grüße

    Gustav

    Radom



    Moin Stephan, Matthias, Peter und HaJo,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin Torsten,

    vielen Dank für den Hinweis auf deinen Baubericht. Er wird mir sicher helfen.

    Meinen Dank auch für dein Lob, dein Daumenheben und deine guten Wünsche :).





    Moin allerseits,


    für das Radom (Teile Nr. 41) enthält der Bogen zwei Baumöglichkeiten,




    die mit beide nicht gefallen. Torsten hat für das Radom seiner Steve Irwin eine Murmel seines Sohnes genommen. In Anlehnung daran und in Ermangelung einer Murmel musste für mich eine Holzkugel reichen. Das Logo habe ich aus dem Teil Nr. 41d ausgeschnitten und von den restlichen Teilen nur die Sockelteile Nr. 41h und 41i verwendet.




    Da das Logo in der originalen Kartonstärke zu sehr auftrug und farblich nicht genau zum Radom passte, habe ich den Karton gespalten





    und das Logo auf seinen Umriss reduziert.




    Das fertige Radom




    und das Radom an Bord:


         



    Viele Grüße

    Gustav

    Hangar



    Moin Matthias, HaJo. Torsten und Peter ,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    der Hangar für den Bordhubschrauber (Teile Nr. 40) lässt sich geschlossen und geöffnet bauen.


    Die Teile auf dem Bogen




    und die Rückseite der ausgeschnittenen Teile:





    Ich habe die geschlossenen Variante gebaut.


               



    Viele Grüße

    Gustav

    Schornstein



    Moin Robert, Matthias, HaJo und Peter ,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).




    Moin allerseits,


    zur Baugruppe des Schornsteins gehören der Sockel Nr. 37,




    der Mantel Nr.37e,




    die Spanten Nr. 37a-37c,




    der Deckel Nr.37d, die Abgasrohre Nr. 37g, das Teil Nr.37h, dessen Funktion mir nicht bekannt ist




    und der Kasten Nr. 37f.





    Die Spanten habe ich verdoppelt und die Leiter auf der Rückseite des Schonsteins mit einem LC-Teil aufgedoppelt. Beim Teil Nr. 37h habe ich die drei Beine abgeschnitten und durch durch Messingdraht mit 0,2 mm Durchmesser ersetzt.


    Der Schornstein mit Beiwerk,




    der fertige Schornstein


       



    und die komplette Baugruppe mit dem Ruderhaus an Bord:


         



    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Stephan,


    vielen Dank für deinen Hinweis, zeigt er mir doch, dass


    - nicht nur meine Texte gelesen, sondern auch die Bilder aufmerksam angesehen werden und

    - ich in meiner Wortwahl und Beschreibung zu nachlässig gewesen bin.


    Ich möchte deshalb genauer auf die Sachlage eingehen und mich korrigieren:


    Zur Bauvorbereitung des "deutlichen Knicks" würde, wenn überhaupt, eine kleine, ganz sanfte Rundung ausreichen. Ein Knick ist übertrieben und nicht notwendig. Für Rundungen gibt es einen Strichcode, dieser wäre hier angebracht gewesen und keine Knicklinie.

    Meine Wortwahl "falsch" für diese Situation war zu oberflächlich, nachlässig und ungenau. "Unnötig"oder "nicht zuteffend" mit Hinweis auf einen Rundungscode wäre besser gewesen. In bin anscheinend bezüglichen einer präzisen Ausdrucksweise etwas aus der Übung und hoffe, meine Nachlässigkeit hiermit ausgeglichen zu haben.


    Vielen Dank auch für dein Lob :).


    Herzlichen Gruß

    Gustav

    Ruderhaus mit Peildeck



    Moin Torsten, Peter, Matthias und HaJo, ,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin allerseits,


    zum Ruderhaus (Teile Nr. 38) kann ich bemerken, dass die Seitenwände eine falsche Knicklinie enthalten.




    Die falschen Teilenummmern auf den Rückseiten der Wände (29 und 29a statt 38 und 38a)



    sind nicht von Bedeutung, da die Teile auch ohne Nummern nicht verwechselt werden können. Die falschen Knicklinien waren schon etwas ärgerlich, weil ich die Linien grundsätzlich schon vor dem Ausschneiden leicht anreisse und diese jetzt am Modell bei genauem Hinsehen erkennbar sind.


         



    Die Leitern habe ich mit LC-Teilen aufgedoppelt und Türen zum Aufdoppeln aus den Camouflageteilen ausgeschnitten.




    Das Peildeck (Teil Nr. 39) lies sich ohne Probleme einpassen. Das Ergebnis von vorn




    und von achtern


       




    Viele Grüße

    Gustav

    Brückendeck



    Moin Klaus, moin Matthias,

    vielen Dank für eurer Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    das Brückendeck besteht aus den Teilen Nr. 36.


       



    Das Deck mit den angebauten Schanzteilen




    und das Deck an Bord:




    Bb achtern passte es leider nicht genau, es war ein kleines Stück zu lang und zu schmal:




    Ich habe das überstehende Stück abgeschnitten und auf die danebenliegende freie Fläche geklebt.


    Unter die überstehenden Decksteile kamen noch Dreiecksstützen (Teile Nr. 36i) und in die Schanz die beiden seitlichen Positionslampen (Teile Nr. 36c-36h).




    Die angebauten Stützen auf StB




    und die eingebauten Positionslampen, die farblich etwas verstärkt wurden.


         




    Viele Grüße

    Gustav

    Erweiterung Hubschrauberlandedeck



    Moin HaJo, Willi, Robert und Peter,

    vielen Dank für eure Daumenmotivation :).



    Moin Matthias,

    wenn die Bauanleitung deiner Steve Irwin in 1:100 von der gleichen Güte war die mit vorliegende und die Steve Irwin eines deiner ersten Schiffe war, dann bist Du mit drei Anläufen gut gewesen. Meine Respekt für deine Hartnäckigkeit!

    Wäre das auch etwas für dich?

    Grundsätzlich ja, weitere Gedanken mache ich mir aber erst, wenn es tatsächlich so weit kommen sollte. Ich habe noch ein schwarzes Schiff auf Vorrat, das ich wohl als nächstes bauen werde.

    Vielen Dank für dein Lob, deine guten Wünsche und deine Daumenmotivation :).




    Moin allerseits,


    das Landedeck ist mit Teilen Nr.35e - 35h seitlich zu erweitern.




    Das Grau der Decksoberseiten ist hier nicht weiter störend, weil die Rückseiten schwarz sind



    und als Oberseite genommen werden können.

    Die grauen Oberseiten habe ich schwarz gepönt und die Seitenteile um die weissen Klebeflächen der Außenseiten gekürzt. Zu den weissen Streifen auf den Rückseiten der Seitenteile ist mir keine Notwendigkeit eingefallen, ich habe sie geschwärzt.



    Die Seitenteile konnten dann stumpf mit der Schanz und den Decksteilen verbunden werden.


       



    Viele Grüße

    Gustav

    Hubschrauberlandedeck



    Moin Peter, moin Torsten,

    vielen Dank für euer Daumenzeichen :).




    Moin allerseits,


    für das Landedeck sind die Teile Nr. 35 vorgesehen, das Deck ist nur einmal in grau vorhanden.




    Bilder im Netz zeigen die schwarze Steve Irwin mit dem Deck sowohl grau wie auch in in schwarz. Grau wäre also nicht verkehrt. Ich habe das Deck probeweise aufgelegt



    und war mit dem Anblick nicht zufrieden.


    Das Deck in schwarz auszudrucken ging nicht, weil mein Drucker sich nach dem letzten Windows-Update nicht mehr mit dem PC versteht. Ein genau gleiches Schwarz im Ausdruck hinzubekommen ist auch nicht so einfach, also habe nicht auf die Updatekorrektur gewartet und das Deck mit der Unterseite 35a und schwarzen Ausschnitten des Unterwasserschiffs beklebt. Für die Unterseite habe ich dann ich ein passendes Teil aus handgeschwärztem Karton geschnitten.

    Die Hecklampe war mir zur flachbrüstig, ich habe aus einem Teil Nr. 34 eine dreidimensionale Lampe gebaut.


           



    Das zusammengebaute Landedeck




    und das Deck an Bord:


         



    Beim Blick auf das Heck habe ich dann gesehen, dass am Heckspiegel etwas fehlt :rolleyes:.




    Viele Grüße

    Gustav

    Spill, Lüfter, Doppelpoller und Klampen Achterdeck


    Moin Robert, HaJo, Klaus-Dieter, Nils, Matthias, Peter und Torsten,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin Ulrich,

    vielleicht mit "heißer Nadel" angefertigt?

    Der Gedanke drängt sich auf. Vielen Dank für deine tröstenden Worte.




    Moin allerseits,


    auf das Achterdeck kommen ein Spill (Teile Nr.31), Ein Lüfter (Teile Nr.32 ) drei Doppelpoller (Teile Nr.34 ) und zwei Teile, die ich als Klampen ansehe (Teile Nr.33 )




    Die Teile Nr. 33 sind mir zu flachbrüstig, ich habe mir aus aus Messingdraht mit 0,2 mm Durchmesser und etwas Karton ähnlich aussehend dreidimensionalere Klampen gebaut.


    Die fertigen Teile




    und die Teile an Deck:




    Viele Grüße

    Gustav

    Außenwände Deckshaus



    Moin Dieter, Matthias, Willi, Peter und HaJo.

    vielen Dank für eure Likes :).




    Moin allerseits,


    zu den Außenwänden gehören die Teile Nr. 29 und 30.


            



    Zum Aufdoppeln ist für die schwarze Version nur die Tür 30c vorgesehen, für die Camouflageversion zusätzlich auch das Schott 30a, die Schlauchrolle 30b, die Tür 30d und der Sicherheitsschrank 30e. Für das Schott in der StB-Wand ist in beiden Fällen keine Aufdopplung vorhanden.




    Ich habe die Aufdopplungsteile der Camouflageversion für meinen Bedarf mitbenutzt, für die StB-Seite ein Schott aus Restkarton angefertigt und eine LC-Leiter aufgedoppelt


    Die Seitenwände sind Decksseitig nicht gerade, sondern mittig leicht nach unten ausgewölbt.



    Mit den Klebelaschen lässt sich diese Wölbung nicht darstellen, ich habe die Laschen deshalb abgeschnitten und die Seitenwände später stumpf verklebt.


    Die zum Anbau fertigen Teile; die Aufdopplungen habe ich zum leichteren Finden markiert.




    Nicht erklärbar war für mich der rückseitige Aufdruck auf dem Teil Nr. 30.




    Das Deckshaus an Bord:


         



       


    Viele Grüße

    Gustav

    Schanzkleidstützen, Deckshausspanten



    Moin Robert, HaJo, Pitje, Torsten, Peter, Matthias und Klaus,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    es gibt nicht viel Neues, aber viele (72) angebaute Schanzkleidstützen.


       


    Das Anbauen der Stützen brauchte rel. viel Zeit, das Kantenfärben viel Nervenstärke. Der Pinsel machte nicht immer das, was er sollte :(.


    Die Spanten für das Deckshaus waren anschließend erheblich entspannter anzubauen. Daran änderten auch falschen Bezeichnungen für die Anbaumarkierungen der Spanten (23 statt 28) nichts.


         



    Viele Grüße

    Gustav

    Bordwände


    Moin Stephan, Peter, Nils, Matthias, HaJo, Robert und Torsten,

    vielen Dank für´s Anspornen :).




    Moin allerseits,


    zu den Bordwänden gehören die Teile Nr. 21 - 23c. Nachstehend eine Übersicht der Teile ohne den Heckspiegel:




    Und der oben fehlende Heckspiegel, an dem ich vor dem Einbau die Klebelaschen abgeschnitten habe.




    Die Bordwände 22 und 23 habe ich mit der Lasche 22c



    zusammengefügt (die Aufdrucke 20d und 21d auf der Lasche dienen nur zur überprüfung der Aufmerksamkeit), und vor dem Anbau an den Rumpf die Teile 22b und 23b als Innenschanz angeklebt. Den Bereich der Innenschanz hatte ich vorher an den Bordwänden 22 und 23 schwarz gepönt für den Fall, dass Innenschanzteile nicht bündig mit dem Deck abschließen.



    Die Bordwände ergaben einen schönen Abschluß am Bug, an den Seiten und am Heck (beim Heck täuscht die Makroaufnahme etwas schlimmeres vor als die normale Betrachtung bietet).


           



    Das Deck schließt am Bug leider nicht mit den Bordwänden ab. Es bleibt eine Öffnung




    die ich mit schwarzem Karton aus dem UWS gefilckt habe.



    Tja :rolleyes: .



    Viele Grüße

    Gustav

    Spanten und Decks



    Moin HaJo, moin Peter, moin Ernst,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin HaJo,

    vielen Dank für deine aufmunternden Worte :).



    Moin Peter,

    meinen Dank für dein Lob und deinen anspornenden Daumen :).




    Moin Ulrich,

    wenn das Modell in 1:100 aus den gleichen um das 2,5fach vergößerten Teilen besteht, dann dürfte das Formen der Teile mindestens um den gleichen Faktor schwieriger gewesen sein. Alle Achtung für deine Leistung und nachträglich mein Mitgefühl.




    Moin allerseits,


    der Rumpf ist mit Balkenbucht konstruiert, die Decks sollten deshalb möglichst passend vorgeformt werden. Ein Anpassen mit Druck auf die Spanten führt leicht zu einem Verbiegen bzw. Verformen der Spanten. Zur Erhöhung der Spantenfestigkeit sollte auch ein Verdoppeln der Spanten überlegt werden. Ich hatte daran zu spät gedacht und musste beim Anbau der Decks dann entspechend rücksichtsvoll sein.

    Der Spant 15 ist mit einer Aufbauwand bedruckt, deren Schotten ich verdoppelt habe. Die entsprechenden Schotten habe ich aus dem Teil Nr. 15 mit der anderen Farbgebung ausgeschnitten und schwarz gepönt.




    Den Decksträger 15a habe ich vor dem Einbau in den Mittelspant aufgeklebt




    und den Mittelspant so angepasst, dass die Oberseite des Decksträgers bündig mit dem Mittelspant abschloss.




    In der Bauanleitung sollte auf alternative Bauteile hingewiesen werden, was ich für die Decks allerdings nicht feststellen konnte.




    Es gibt die Decks aber trotzdem alternativ für jede Farbgebung, was sich bei den wenigen Baubögen leicht feststellen lässt.




    Mit passender Vorformung lassen sich Haupt-und Backdeck dann gut anbringen.


         



    Bei der Niedergangstreppe vom Backdeck hatte ich nicht an deren Rückseite gedacht und musste sie im angebauten Zustand nachbehandeln. Vor dem Anbau ist das einfacher :rolleyes:.




    Viele Grüße

    Gustav

    Beplankung UWS


    Moin WiWo, Nils, Willi, HaJo, Robert, Torsten, Peter und Matthias,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin Helmut,

    Danke, das macht Mut :).


    Moin HaJo,

    vielen Dank für deine Ermutigung :). Das mit dem Bugstrahlruder werde ich probieren.




    Moin allerseits,


    für die Beplankungsteile enthält der Bogen Verbindungslaschen, die ich durch rotes Seidenpapier ersetzt habe.




    Bis auf den Anschluß der Heckteile passte alles sofort,




    am Achterschiff musste ich etwas korrigieren und noch den Achtersteven U21c und den Heckspiegel U27 anbringen.




    Das Achterschiff ist nocht ganz zufriedenstellend,




    das Vorschiff schon erträglich.




    Zum Heckspiegel habe ich in der Bauanleitung nur einen ungefähren Hinweis gefunden,




    der sich nicht auf den Spiegel beziehen dürfte. Auf jeden Fall passt das Teil U27 dort nicht.




    Ich werde es vorerst nicht anbauen.



    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Torsten,

    vielen Dank für deine Glückwünsche und deine Aufmerksamkeit für die Steve Irwin :).


    Viele Grüße

    Gustav



    Moin Ernst,

    meinen Dank für deine Glückwünsche und dein Lob :).


    LG Gustav



    Moin Wilfried,

    vielen Dank für deine Baubegleitung, sie erfreut mich auch im Nachhinein, und vielen Dank auch für dein Lob und deine Anerkennung. Ich weiß sie zu schätzen.

    Dein Kompendium hätte mir sicherlich geholfen. Aber wie es so bei den Dingen ist, die man nicht sofort erledigt, verschwindet es im Hintergrund oder hinter anderen Dringlichkeiten:rolleyes:. So kann man sich das Leben auch schwerer machen.


    Herzliche Grüße aus der erweiterten Nachbarschaft

    Gustav

    Farbanpassung Unterwasserschiff



    Moin Robert, Nils, HaJo und Peter,

    vielen Dank für euren Daumenantrieb :).



    Moin Klaus,

    vielen Dank für deine guten Wünsche :).



    Moin Moritz, WiWo und HaJo,

    meinen Dank für eure Hinweise zur Problemlösung. Ich habe wie von HaJo vorgeschlagen eine Umrissübertragung auf roten Karton vorgenommen, allerdings von Hand. Näheres nachstehend.




    Moin allerseits,


    das von HaJo vorgeschlagenen Tonpapier hatte ich zwar nicht, aber noch den roten Reservekarton vom UWS der Brandenburg. Da der Bogen bereits angeschnitten war, war ein Druckereinzug sehr fragwürdig. ich habe deshalb die Umrisse der UWS-Teile von Hand übertragen und dazu die schwarzen Teile ausgeschnitten, passend auf dem roten Karton platziert, die Umrisse markiert und auch die roten Teile ausgeschnitten. Das Ergebnis:




    Und der Rest des Bogens.




    Falls etwas nicht passt, habe ich noch Material zum Nachbessern.


    Viele Grüße

    Gustav

    Moin allerseits,


    die Steve Irwin kann in der Farbgebung von 2013 zur Kampagne "Operation Relentless"




    oder in der Version von 2010 mit schwarzer Farbgebung und gelber Beschriftung gebaut werden. Ich möchte die Version von 2010 mit Unterwasserschiff bauen. Damit habe ich des erste Problem. Das Unterwasserschiff ist nur in schwarz für die Ausführung von 2013 im Bogen enthalten,




    die schwarze Steve Irwin hatte ein rotes Unterwasserschiff. Meine erste Idee war, die Teile mit der Rückseite spiegelbildlich anzubauen und dann rot zu pönen. Die rückseitigen Aufdrucke könnten sich beim Farbauftrag allerdings als störend erweisen.




    Ich fange erst einmal mit dem Spantengerüst für das UWS an, das weitere wird sich dann ergeben.




    Viele Grüße

    Gustav

    Schlußbetrachtung


    Moin Klaus-Dieter, Willi, Johannes und Michael,

    vielen Dank für eure erhobenen Daumen :).



    Moin Jochen, Helmut, Michel, Günter und Wolfgang.

    vielen Dank für eure Glückwünsche, Helmut auch für den erhobenen Daumen :).



    Moin allerseits,


    nachdem ich in den ersten Baumonaten mit dem Modell etwas unzufrieden war, hat sich dieser Zustand zum Bauende hin doch noch in Zufriedenheit gewandelt. Meine anfängliche Unzufriedenheit lag u. A. an der Bauanleitung, zu der ich nur Torstens Feststellung nach der Fertigstellung seines Bergungsschleppers Seefalke zitieren möchte:


    "einfache und verständliche Bauanleitungen kann ja jeder :D der Schwierigkeitsgrad des Bogens ist mit „schwierig“ angegeben… und das bezieht sich eben nicht nur auf die Verarbeitbarkeit der Teile bzgl. Größe und Menge sondern auch auf das notwendige Nachforschen im Netz oder beim Konstrukteur über die genaue Positionierung einiger Teile… die Anleitung gibt die wesentliche Richtung vor, einige Details musste ich aber selber erarbeiten…"


    Dem ist nichts hinzuzufügen.


    Einige Baufehler meinerseits haben auch nicht gerade zur Stimmungsverbesserung beigetragen, so dass ich auch kleine konstuktive Mängel zu schwer genommen hatte. Diese Mängel habe ich auch nur teilweise erwähnt, weil mir bald die Lust dazu fehlte und sie auch von jedem Nachbauer gut selbst erkannt und rechtzeitig berücksichtgt werden können. Hervorheben möchte ich allerdings


    - die fehlende Berücksichtigung der unterschiedlichen Längen für zu biegende Teile, die rückseitig verklebt werden sollen (Differenz zwischen Innen- und Außenradius). Das führt nicht nur zu Überständen des Innenteils, sondern auch zu Abweichungen zwischen dem Aufdruck innen und dem Aufdruck außen und

    - die Rohrlänge und die Höhe des mittleren Turms. Die Rohrlänge konnte ich noch korrigieren, die Turmhöhe leider nicht.


    Letztendlich ergibt sich aber doch ein schön anzusehendes Modell, dessen Bau ich aber nur erfahrenen Modellbauern empfehlen kann. Der Bau selbst erfordert Erfahrung und die Bauanleitung mindestens genauso viel. Oder um es kurz mit Fietes Worten zu sagen:


    "Das Modell erfordert viel Toleranz".


    Hilfreicher als die Bauanleitung und sehr motivierend war eure ausdauernde Begleitung durch Beiträge, Fingerzeige sowie durch das das Ansehen und Lesen der einzelnen Beiträge. Dafür meinen herzlichen Dank :).


    Viele Grüße

    Gustav

    Flaggleinen, Fertigstellung



    Moin Helmut, Willi, HaJo, Günter, Torsten, Klaus, Robert und Fiete,

    vielen Dank für eure erhobenen Daumen :).



    Moin Michel,

    vielen Dank für dein Lob :).

    Wenn die Abnahme verweigert wird, denke ich an Dich. Übergabe ist dann aber an der Werft gegen eine Flasche Old Pulteney 25.



    Moin Zaphod,

    vielen Dank.

    Das Anbringen hat viel Zeit beansprucht, vom Ergebnis her aber auch für mich sehr zufriedenstellend :).





    Moin allerseits,


    zu den Flaggleinen an den Rahen sind noch sechs Flaggleinen parallel zur Längsachse des Schiffs gekommen.




    Damit ist der Bau der Brandenburg für mich abgeschlossen. Das Ergebnis zeigen die nachstehenden Bilder:


         




              



    Noch ein Vergleich mit dem russischen Kreuzer Wariag, der acht Jahre nach der Brandenburg vom Stapel gelaufen ist (1899).


       




       




    Eine Schlußbetrachtung liefere ich nach einer angemessenen Zeit der Besinnung nach :rolleyes:.



    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Wustbug,

    Ich weiss noch nicht ob ich es mit Wonder wire (Bezugsquellen?) oder normalen Takelgarn machen soll


    Flaggleinen müssen nicht straff gespannt sein, da sollte Serafil genügen.

    Allein wegen der Preisunterschiede nehme ich vorzugsweise Serafil und Wonderwire nur dort, wo ich Serafil nicht oder nur schlecht spannen kann. Wonderwire habe ich über den Passat-Verlag bezogen, Serafil über das Internet. Die im Netz angeboten Längen lagen zwar um ein Vielfaches über meinem Bedarf, waren aber im Vergleich zu Wonderwire sehr preiswert.


    Viele Grüße

    Gustav

    Antenne und Seitentakel



    Moin HaJo, Willi, Jochen, Torsten, Wolfgang, Klaus und Fiete,

    vielen Dank für´s Anspornen :).




    Moin allerseits,


    für die Antenne habe ich Serafil 120/2 und zwei Stücke von einer Besenborste verwendet.


             



    Die Seitentakel (Ladetakel) sind ebenfalls aus Serafil 120/2 und die Blöcke nur durch einen kleinen Tropfen Weißleim angedeutet.


             



    Eine etwas gnädigere Gesamtansicht:




    Es fehlen noch sechs Flaggleinen und ein Ständer, dann sollte der Dampfer ablieferungsreif sein.




    Viele Grüße

    Gustav

    Stengewanten, Flaggleinen, Abstützung Flaggengaffel und Toppstag



    Moin HaJo, Torsten, Klaus-Dieter, Fiete, Otto und Günter ,

    vielen Dank für eure Daumenmotivation :).



    Moin Helmut, moin Michel,

    vielen Dank für eure ermutigenden und aufmunternden Worte :).




    Moin allerseits,


    da die Rahen fest mit dem Mast verbunden sind, habe ich sie für die Führung von Stengewanten genutzt.


    Die Wanten am vorderen Mast




    und am Großmast:




    Ob die Flaggengaffel über eine Dirk gehalten wurde konnte ich nicht herausfinden; habe aber des Aussehens wegen mit zwei Fäden eine nachgebildet:




    An den Rahen habe ich noch Flaggleinen angebracht.


    Die Leinen am vorderen Mast


      



    und die Leinen am Großmast:




    Als nächstes und vielleicht letztes "Tau" das Toppstag:


       



    Jetzt würde ich noch gern Seitentakel anbringen, muss dazu aber erst einmal eine schadensfreie Möglichkeit finden.




    Viele Grüße

    Gustav

    Wanten und Pardunen



    Moin Willi, moin HaJo,

    vielen Dank für euer Daumenzeichen :).



    Moin Günter,

    vielen Dank für deinen motivierenden Beitrag :). Er ist für mich auch deshalb wichtig, weil er mir zeigt, dass nicht nur die Bilder des Bauberichts angesehen, sondern auch der Text gelesen wird.




    Moin allerseits,


    nach den Stagen habe ich die die Masten nach achtern abstützenden Pardunen angebracht:


    Die Pardunen am vorderen Mast


         



    und am Großmast:


       



    Bei der Montage der die Masten zu den Seiten abstützenden Wanten waren einige vorher gespannte "Taue" schon etwas störend:


    Die Wanten am vorderen Mast


       


    und am Großmast:


       



    Die weitere Takelreihenfolge :rolleyes: :?:



    Viele Grüße

    Gustav

    Stage



    Moin HaJo, Jochen, Michel, Willi, Andi, Torsten, Klaus und Fiete,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    zum Takeln ist die Bauanleitung etwas zurückhaltend. Meine Suche im Netz war auch nicht erfolgreich, einzig einem Bild des Schwesterschiffs SMS Wörth konnte ich etwas mehr entnehmen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…/Datei:SMS_W%C3%B6rth.jpg


    Ich werde versuchen, mit der Bauanleitung und dem Bild der Wörth zurecht zu kommen.


    Als erstes die Abstützung der Schornsteine, die ich mit Wonderwire gemacht habe.


       


         



    Für die Abstützung der Masten habe ich Serafil 120/2 in schwarz genommen.


    Die Stage am vorderen Mast


       



    und die Stage am Großmast:


           



    Das Toppstag werde ich erst zum Ende der Takelung anbringen, vorher würde es bei den Arbeiten stören.



    Viele Grüße

    Gustav

    Rohre Kasemattgeschütze, Takelung Ladebäume



    Moin Jochen, Michel, WiWo, Helmut, Robert, Willi, HaJo, Klaus und Matthias,

    vielen Dank für eure Aufmunterung :).




    Moin allerseits,


    da ich die Kasematten geschlossen gebaut habe, musste ich jetzt nur die Geschützrohre einsetzen. Der Einfachheit und der Stabilität halber sind sie aus Federstahl mit 1,5 mm Durchmesser.


       



    Für die Takelung der Ladebäume habe ich graues Serafil 120/2 genommen. Am vorderen Mast sind neben den Blöcken für die Ladebäume noch zwei weiter Blöcke, über die ich ebenfalls ein Jolltau geführt habe.

    Aufgrund ihrer Farbe und ihres Durchmessers sind die Taue der Takelung nicht gerade gut zu sehen.


    Der vordere Mast


         



    und der Mast achtern:


       




    Viele Grüße

    Gustav

    Flaggen



    Moin Fiete, Willi, Andi, Michel und HaJo,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).





    Moin allerseits,


    an Flaggen sind die Gösch, eine Kriegsflagge und eine Flagge mit rotem Adler beigefügt. Der brandenburgische Adler sah m. W. etwas anders aus. Es handelt sich hier evtl. um eine spezielle Schiffsflagge. Diese Flagge wurde normalerweise im Großtop gefahren und nur bei besonderen Anlässen im Vortopp. Fiete hat in seinem Baubericht darauf hingewiesen, dass in dem Fall im Großtopp zusätzlich die Kriegsflagge gefahren wurde. Ich habe mir deshalb eine zweite Krigrsflagge ausgedruckt.


    Die Flaggen auf dem Bogen,




    die ich mit Serafil 120/2 in grau aufs Schiff gebracht habe.


       





    Ein Gesamtbild ohne Kringel,




    die Gösch,




    die Brandenburgflagge,




    und die Kriegsflaggen:




    Für den Flaggenstock am Heck bleibt dann leider nur die Flaggleine.




    Noch ein Bild von vorn




    und von achtern:





    Viele Grüße

    Gustav

    Decksreling, Gangway



    Moin Fiete, Torsten, Klaus, und HaJo.

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin Günter,

    ich danke Dir :).



    Moin Michel,

    Das Schiff ist doch sehr schön anzuschaun.

    da stimme ich Dir zu, der Gesamteindruck ist inzwischen zufriedenstellend. Aber der Teufel steckt im Detail :rolleyes:.




    Moin allerseits,


    die Decks habe ich mit einer LC-Reling versehen.


    Das Vorderschiff


       


    und das Achterschiff:


             



    Die Gangways (Teile Nr. 173)



    habe ich beigeklappt dargestellt:


         



    Als nächsten folgen die Flaggen und dann nähert sich die Fertigstellung.



    Viele Grüße

    Gustav

    Flaggenstöcke, Geländer für Niedergänge



    Moin Willi, Klaus, Jürgen, Fiete und HaJo.

    vielen Dank für eure Aufmunterung :).




    Moin allerseits,


    für die Flaggenstöcke (Teile Nr. 172) habe ich Federstahl mit 1,5 mm Durchmesser genommen.




    Die Stöcke selbst habe ich etwas länger zugeschnitten, um sie auf dem Deck durchstechen zu können.


    Der Stock am Bug




    und der Stock am Heck. Der Ankerkran war beim Anbau des Flaggenstocks am Heck etwas störend. Ich habe ihn abbgeschnitten und werde ihn später wieder anbauen.





    Die Flaggenknöpfe sind kleine Weißleimtropfen.




    Eigentlich wollte ich aufgrund anfänglich mißliebiger Erfahrungen beim Bau möglichst wenig Arbeit in das Modell stecken, habe mich jetzt aber doch zum Anbau von LC-Geländern an den Niedergängen entschlossen.


             




    Viele Grüße

    Gustav

    Signalarme



    Moin HaJo, moin Stephan, moin Klaus-Dieter.

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin Günter,

    vielen Dank für dein Lob und deine Daumenmotivation :).

    Wie Du wahrschenlich gut nachvollziehen kannst, bin ich manchmal versucht mein Motto zu ändern in "Auch kleine Dinge können viel Arbeit bereiten" .



    Moin Michel,

    vielen Dank für dein Lob und dein Verständnis :).





    Moin allerseits,


    an jedem Mast sind sechs Signalarme angebracht (Teile Nr. 135b).




    Die längeren Arme werden parallel zur Schiffsachse befestigt, die kürzeren Arme rechtwinklig zur Schiffsachse.

    Ich habe alle Arme in Ruhelage parallel zum Mast angebaut, mit bloßem Auge sind sie kaum zu sehen.


    Die Arme am vorderen Mast


       



    und am achteren Mast:


       




    Viele Grüße

    Gustav

    Bugzier mit Wappen, Anker



    Moin Klaus, Jochen, Willi, Torsten und Fiete,

    vielen Dank für´s Antreiben :).




    Moin allerseits,


    vor dem Anbau der Anker (Teile Nr. 183 und 183a)




    habe ich die Bugzier und das Wappen angebacht (Teile Nr. 185-185b)




    Die Bugzier auszusticheln habe ich mich nicht getraut, sondern die beiden Teile nur der Anbaufläche angpasst und die Ränder angeschliffen. Ein Spalten des Kartons wäre wahrscheinlich wikungsvoller gewesen; für das unbewaffnete Auge reicht es aber auch so.

    Die Oberkante des Wappens kippt aufgrund der Bugneigung nach achtern weg; den sich dadurch beim Ankleben ergebenden Spalt habe ich mit weißer Farbe kaschiert.


    Die ausgeschnittenen Anker,




    die Teile am Bug


          



    und der Heckanker:


       




    Viele Grüße

    Gustav