Posts by Gustav

    URAL Patrol, Anbau Zylinderkopf


    Moin Herbert, Seo, Dieter, Daniel, Micha, Stephan, HaJo, Harald, Walter, Joachim, Klaus-Dieter, Katharina, Christoph und Robert,

    vilen Dank für´s Daumenheben :) .




    Moin allerseits,


    mit Hilfe einer Rasierklinge



    konnte ich den falsch gebauten Zylinderkopf so zerlegen, dass er fast sollgerecht bis auf zwei Stellen wieder zusammengebaut werden konnte. Die beiden Stellen sind aber sehr unauffällig, ich kann mit dem Umbau gut leben.


    Die beiden Zylinderköpfe (der umgebaute liegt rechts)


        



    und die Zylinder mit den Köpfen:


        



    Viele Grüße

    Gustav

    Schutzwand und restliche Flak JSC


    Moin Fiete, Arne, Peter, HaJo, Herbert, Seo, Christoph, Joachim und Dieter,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :) .




    Moin allerseits,


    für das Modell von JSC gibt es zwei Schutzwände, die ich auf meinen Zeichnungen und Bildern nicht finden konnte.




    Die zusammengebauten Wände,



    die ich dann nicht angebaut habe, weil sie schon nach den Markierungen ein Umsetzen von zwei 15 cm-Geschütze erfordern würden. Und da wüsste ich nicht, wohin.

    Meiner Meinung nach gab es diese Wände auch nicht.





    Die restlichen auf dem JSC-Bogen vorhandenen Flak




    und ihre Plätze an Bord:


        




       




    Viele Grüße

    Gustav

    3,7 cm-Doppelflak


    Moin Seo, HaJo, Fiete, Dieter, Christoph, Joachim, Sergey, Günter und Helmut,

    vielen Dank für´s Daumenheben :) .




    Moin allerseits,


    bei der Ausstattung mit Fla-Waffen gibt es zwischen den beiden Modellen einen deutlichen Unterschied. Das WHV-Modell bietet nur noch zwei 3,7 cm-Doppelflak, JSC noch insgesamt elf Flak. Welches Kaliber diese Flak haben, kann ich nur vermuten. Breyer führt als Flak-Bewaffnung ab November 1944 außer den 10,5 cm-Doppelflak noch vier 3,7 cm Doppelflak, sechs 4 cm-Flak und 26 x 2 cm-Flak in Einzel-, Doppel- und Vierlingslafetten auf.



    Die Teile des WHV-Modells




    und die Teile des JSC- Modells:




    Aus diesem Angebot könnten die Teile Nr. 116-118 für die vier Doppelflak dann als 3,7 cm-Flak vermutet werden.



    Die fertigen Flak




    und die Kanonen an Bord:


        



        





    Viele Grüße

    Gustav










    URAL Patrol, Zylinderkopf

    Moin allerseits,


    allen Daumenhebern meinen Dank für ihre Aufmunterung, sie war diesmal besonders nötig.



    Die Teile für die beiden Zylinderköpfe:




    Übersichtlich, aber trotzdem habe ich den ersten falsch gebaut. Ich zeige deshalb zunächst nur meinen zweiten Versuch.


    Die Teile frei schwebend zu formen und zu verkleben war mir zu schwer, sodass ich mir die Arbeit mit einem Formspant auf der Rückseite etwas erleichtert habe.


    Die vorgeformten Seitenteile




    und die Rückseite mit dem Formspant:




    Ihre genaue Form haben die Köpfe mit dem Anbau der Teile für die Vorderseite erhalten:





    Und jetzt muss ich meinen ersten Bauversuch so zerlegen, das er sich wieder zu einem brauchbaren Zylinder zusammensetzen lässt :rolleyes: .




    Viele Grüße

    Gustav







    2 cm-Flak


    Moin Herbert, Arne, Manfred, Peter, Fiete, Seo, Jochen, HaJo, Klaus-Dieter, Joachim, Sergey, Klaus, Dieter und Christoph,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).






    Moin allerseits,


    die Anzahl der 2 cm-Flak ist bei den beiden Modellen unterschiedlich. WHV bietet vier Kanonen, JSC sechs.


        



    Die Größe der Flak ist ebenfalls unterschiedlich. Die Kanonen von WHV scheinen dem Maßstab zu entsprechen, die von JSC dürften besser zum Maßstab 1:250 passen:





        



    Die Aufbauplätze sind ebenfalls unerschiedlich. Beim WHV-Modells stehen je zwei mittschiffs und auf den Achterdeck,


        



    und beim JSC-Modell je zwei neben dem Brückenaufbau und jeweils eine auf der Kommandobrücke.


       



    Gegen die Flak wirken die 15 cm-Kanonen zierlich. Ich werde die Flak wieder abbauen und durch in der Größe passendere ersetzen.



    Viele Grüße


    Gustav

    URAL Patrol, Zylinder


    Moin Stephan,

    vielen Dank für deinen Hinweis :).




    Moin allerseits,


    die beiden Zylinder sind aus einzelnen Scheiben zusammenzusetzen, je Zylinder 30 Stück.


    Die Kühlrippen




    und die Korpusteile (Teile mit den Nummern 8.xxx) :




    Die Korpusteile sollen auf 0,5 mm Karton geklebt werden. Da ich diese Kartonstärke nicht vorrätig hatte, dafür aber ausreichend Karton mit einer Stärke von 0,6 mm, habe ich den 0,6er zur Verstärkung genommen. Auf den Verstärkungskarton geklebt sind die Teile schon etwas übersichtlicher.




    Die nach dem Kantenfärben zum Trocknen aufgehängten Teile





    und die zusammengesetzten Teile:


        



    Die Abschlußteile Nr. 8.31 habe ich noch nicht angeklebt, sie könnten noch als Bodenplatten in die Zylinderköpfe eigesetzt werden.


    Die inneren Rechtecke sind möglichst genau auszuschneiden, sie bieten den besten Anhalt zum Ausrichten der einzelnen Segmente.




    Zum Abschluß noch ein Bild zur Größenabschätzung:





    Viele Grüße

    Gustav






    Torpedorohre


    Moin Fiete, Peter, HaJo, Jochen, Seo, Joachim, Herbert, Dieter, Helmut, Willi und Christoph,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    vor dem Bau der Torpedorohre habe ich die Niedergänge zur Kommandobrücke mit denen vom Aufbaudeck achtern getauscht.


             


    Sieht jetzt schon passender aus.



    Die Teile für die Torpedorohre




    und die fertigen Rohrsätze. Auf den Rohren für das JSC-Modell wären Anbaumarkierungen für die Sockel arbeitserleichternd gewesen.




    Die Rohrsätze an Bord:


             




    Viele Grüße

    Gustav

    Niedergangshaus und Niedergänge


    Moin Otto, Herbert, Andi, Klaus, Peter, Arne, Fiete, Joachim, Willi, Christoph und Hanns,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin Andi,

    vielen Dank für dein Lob :).




    Moin allerseits,


    für beide Modelle ist ein Niedergangshaus vorhanden, ungeschützte Niedergänge aber nur für das WHV-Modell. Für des JSC-Modell habe ich aber noch zwei Wandteile entdeckt (Teile Nr. 134 und 135).




    Die Niedergangshäuser auf dem Achterdeck, beim JSC-Modell mit den Wandteilen und beim WHV-Modell mit den Niedergängen vom Hauptdeck:


             



    Zwei Niedergänge von der Mitte des Hauptdecks zum Aufbaudeck und einer vom Aufbaudeck zum hinteren Artillerie-Leitstand:


             



    Zwei Niedergänge vom Aufbaudeck zur Kommandobrücke, die etwas zu lang sind



    und zwei hinten vom Aufbaudeck zum Hauptdeck, die zu kurz sind:




    Ohne Makroaufnahme hat mich das nicht gestört, jetzt schon :huh:. Ich werde die Niedergänge von der Kommandobrücke und vom Aufbau achtern noch tauschen.




    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Klaus,

    an Dich und Deine 1:400er LÜTZOW hatte ich gedacht

    freut mich und vielen Dank für deine Erläuterungen.


    Der Bau der verkleinerten WHV-Lützow bereitet mir z. Zt. mehr Spaß als der Bau des JSC-Modells. Deinen Hinweis über die gute Eignung von JSC-Konstruktionen zur Skalierung auf 1:700 werde ich mir aber merken und das bei passender Gelegenheit probieren. Könnte ja sein, dass mir das besser gefällt als der Bau im Ursprungsmaßstab :).


    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Klaus,

    1:700 lässt viele Details zu, macht den Modellbau aber nicht uferlos.

    die Vielzahl der Details hat mich erstaunt, in dem Maßstab hatte ich das nicht erwartet. Erst recht nicht in der von Dir gebauten Präzision. Für mich war bisher bei 1:400 Schluß mit den von Dir gezeigten Details und für machbar gehalten hatte ich sie gerade noch bei 1:500. Meinen Respekt für diese Leistung :thumbup: und herzlichen Glückwunsch zu dem Modell.


    Für den Fall, dass mich auch in diesem Maßstab versuchen möchte: Auf was für Karton hast Du die Teile gedruckt?


    Viele Grüße

    Gustav

    Flugzeugkran


    Moin HaJo,


    vielen Dank für deinen Hinweis.


    Der Bauanleitung für das WHV-Modell hatte ich entnommen, dass der StB-Kran der Flugzeugkran sein sollte. Ich habe dazu jetzt auch noch den Breyer zu Rate gezogen. Breyer bezeichnet den Bb-Kran als Flugzeugkran, was aufgrund der Bauform auch eher zutreffen wird. Den Beitrag zum Bau des Bb-Krans habe ich deshalb in in "Bootskran" umbenannt.


    In dem Zusammenhang noch etwas zur Wiederanbordnahme des Flugzeugs. Dies geschah urspünglich mit Hilfe eines Landesegels, das parallel zur Bordwand ausgebracht wurde um dort die Wellen zu glätten. Die Wirkung war sehr gut, ermöglicht sogar ein Auftanken des Flugzeugs und einen anschließenden Neustart von der Wasseroberfläche. Das ersparte eine Anbordnahme und einen Katapultstart. Allerdings war die Konstruktion mit zwei zusätzlichen Spieren sehr empfindlich und führte nach einem Bruch beider Spieren zum Totalverlust des Bordflugzeugs. Das Verfahren wurde daraufhin nicht mehr angewendet und zur Wellenglättung mit Hartruderlage ein Kreis gefahren, innerhalb dessen die Wellen "geglättet" auftraten und das Bordflugzeug eine einigermaßen sichere Wasserlandung vornehmen konnte. Diese Methode wurde erstmals vom Hilskreuzer Wolf im ersten Weltkrieg mit Erfolg praktiziert. Das Schleppsegel wurde dann wieder von Bord gegeben.


    Viele Grüße

    Gustav


    Bootskran

    Moin Johannes, HaJo, Arne, Fiete, Christoph, Dieter, Herbert, Seo, Klaus-Dieter, Peter und Joachim,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).


    Moin allerseits,


    die Teile für den Bootskran, der bei den beiden Modellen deutlich unterschiedlich ausfällt,




    die zum Zusammenbau vorbereiteten Teile




    und die fertigen Kräne:


        



    Für die Hanger habe ich Wonderwire verwendet. Ob es eine definierte Ruhestellung für den Kran gab, konnte ich nicht herausfinden. Die Anbauanweisungen der Bauanleitungen sind genau gegensätzlich, meine Fotos zeigen auch unterschiedliche Stellungen. Ich habe mich für den Krankopf in Richtung Bug entschieden in der Annahme, dass das Bordflugzeug dann noch aufs Katapult passt.


    Die Kräne an Bord:


             




    Viele Grüße

    Gustav

    Moin HaJo,


    ein beeindruckendes Modell muss nicht groß sein. Wie Du mit deinem Baubericht gezeigt hast, kann ein kleines die gleiche, evtl. sogar eine noch größere Wirkung haben :thumbup:.


    Vielen Dank für diesen Bericht und herzlichen Glückwunsch zu dem Modell.

    Gustav

    10,5 cm-Flak in Doppellafetten

    Moin Herbert, Christoph, Fiete, Seo, Wiwo, Joachim, Dieter, Helmut B., HaJo und Klaus,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).




    Moin allerseits,


    die Umrüstung von 8,8 cm-Doppelflak auf 10,5 cm-Doppelflak erfolgte nach Breyer 1940, Prager gibt 1941 als Umrüstungsjahr an.


    Die Teile auf den Bögen, für die Rohre beim JSC-Modell habe ich 0,5er Federstahl genommen:




    Bei den Verschlüssen des JSC-Modells habe ich das Vorderteil und die Abschlußfahne nach unten geknickt, das war für mich einfacher als eine passende Rundung. Das Einsetzen der Rohre war dann auch leichter.




    Die fertigen Flak




    und und die Kanonen an Bord:


        





         




    Viele Grüße und frohes neues Jahr

    Gustav


    Erfahrungen und Schwierigkeiten


    Moin Klaus,


    was die Erfahrungen betrifft:


    Das JSC-Modell ist schlichter konstruiert und der Bau erfordert dadurch nicht soviel Aufwand, qualitativ wie quantitativ. Der Größenunterschied spielt dabei nur eine geringe Rolle. Um diesen Einfluss zu bewerten, wäre ein Bau desselben Ausgangsmodells in den verschiedenen Maßstäben eindeutiger. Der Karton von JSC und der Druck entspechen dem mir bekannten JSC-Standard der 90er Jahre, also etwas robuster als die WHV-Ausführung des 250er-Modells. Der Druck des WHV-Modells ist feiner und detaillierter.


    Wenn ich damit zufrieden bin, ein Modell zu haben, das wie die Lützow aussieht, reicht das Angebot von JSC. Bei höheren Ansprüchen muss ich mich woanders umsehen oder eigene Verbesserungen anbringen. Das WHV-Modell macht einen kompletteren Eindruck, baubar sind beide ohne Probleme.



    Eine Aussage zu unterschiedlichen Schwierigkeiten beim Bau fällt mir, da es es sich eher um eine Selbstbewertung als um eine Bewertung der Modellbaubögen handelt, etwas schwer, ich kann aber nur von mir ausgehen.Einen allgemeingültigen Maßstab habe ich dafür nicht.


    Was ist schwierig? Wenn ich nicht weiß wo und wie Bauteile zu verwenden sind oder diese nicht so formen und zusammensetzen kann wie zu meiner Zufriedenheit erforderlich? Wenn ich "schwierig" darauf reduziere ist das Modell in 1:500 nicht schwieriger zu bauen, erfordert aber mehr Arbeit und Konzentration. Der Grund ist dabei aber eben in erster Linie nicht die Größe sondern der Detaillierungsgrad. Für mich ist die Lützow in 1:500 noch gut baubar. Den Schwierigkeitsgrad sehe ich in etwa wie bei den Modellen von Michael Bauer, wobei ich bei Michaels Modellen noch feinere Partien zu bauen hatte.


    Viele Grüße

    Gustav



    Anbau 15 cm-SK


    Moin Herbert, HaJo, Jochen, Arne, Dieter, Seo, Helmut, Joachim und Christoph,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin Jochen,

    ich kann mich wohl daran erinnern, die Lützow schon in meiner frühen Schulzeit als Modell gesehen zu haben. Mehr gibt meine Erinnerung aber auch nicht her, da bist Du deutlich besser :thumbup:.





    Moin allerseits,


    der Bau der restlchen 14 Kanonen brauchte durch die weihnachtlichen Ablenkungen einige Tage länger als ich ursprünglich dachte. Abser jetzt sind sie an Bord:



        



             





    Viele Grüße

    Gustav

    15 cm-SK


    Moin Fiete, Arne, HaJo, Klaus, Jochen, Helmut, Seo, Sergey, Christoph und Joachim,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).




    Moin allerseits,


    die benötigten acht 15 cm-SK einschließlich der Schilde und Sockel sind beim WHV-Modell aus 10 Teilen je Kanone zu bauen,


        



    der Bogen von JSC bietet einschließlich der Sockelplatten zwei Teile je Kanone (Schutzschild und Sockel),


        



    die noch duch ein Rohr lt. Schablone zu ergänzen sind. Für das Geschützrohr habe ich 0,5 mm Federstahl genommen und als Rohrverstärkung zum Verschluß hin zwei Lagen 80er-Papier aufgelegt.


    Die für den Zusammenbau vorbereiten Teile




    und die fertigen Kanonen:


             




    Viele Grüße

    Gustav

    URAL Patrol, Motor


    Moin allerseits,


    vielen Dank für die zahlreichen erhobenen Daumen, mit so viel Resonanz hatte ich nicht gerechnet. Nach meiner Einschätzung war die URAL ein Nischenmodell mit entsprechend geringen Aufmerksamkeitsgrad. Erfreulicherweise lag ich da wohl falsch :).


    Ich beginne den Bau mit dem Motor. Zuerst sind die beiden Zylinder dran, von denen die Kühlrippen übersichtlich auf einem Bogen zusammengefasst sind (Teile Nr. 8....).





    Bei den Korpusteilen ist dann schon etwas Suche erforderlich.

    Zwischen den Teilen befinden sich Mittelpunktmarkierungen, deren Notwendigkeit mir z. Zt. nicht klar ist und und die mch jetzt nur stören und etwas irritieren.




    Die Markierung an den Bauteilenummern ist nach meiner Interpretation der Bauhinweise




    eine Aufforderung, die Teile auf 0,5 mm zu verstärken. Der Karton hat eine Stärke von 0,2 mm, eine Verdopplung dürfte also nicht reichen.



    Viele Grüße

    Gustav




    Verkehrsboote, Bootslager


    Moin Sergey, Herbert, HaJo, Peter, Fiete, Christoph, Dieter, Seo, Arne, Klaus-Dieter, Günni, Joachim und Klaus,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).





    Moin allerseits,


    beidseits des Flugzeugkatapults standen je ein Verkehrsboot.


    Die Teile auf den Bögen, bei JSC die Teile Nr. 103 und 104,


        



    und die fertigen Boote:


        



    Die Bootslager sind nicht nur für die Verkehrsboote sondern auch für alle anderen Boote verstärkte Kartonstreifen mit einer Dreieckskerbe. Hinzuweisen ist hier nur auf die fehlenden Anbaumarkierungen beim JSC-Modell für die Boote neben dem Artilleriemeßstand achtern.


        



    Die Klampen der Bootslager habe ich analog zum WHV-Modell angebracht.




    Die Verkehrsboote an Bord:


        






    Viele Grüße


    Gustav

    Ausrüstungsstand 1944

    Moin Klaus,


    den grundsätzlichen Erläuterungen von HaJo ist nichts hinzuzufügen, ich möchte aber etwas näher auf den Ausrüstungsstand des JSC-Modells eingehen.


    Die Vierlingsflak auf dem Turm Anton ist mit weiteren zusätzlichen Fla-Geschützen erst im August 1944 im Zuge der Rückverwandlung vom Schulschiff in einen Frontkreuzer an Bord gekommen. Die anschließenden Einsätze waren an der Ostseeküste und dienten überwiegend der artilleristischen Unterstützung der deutschen Heeresverbände in Küstennähe. Eine Verwechslung der Lützow mit feindlichen Schiffen erscheint mir bei diesen Einsätzen nicht wahrscheinlich und somit sehe ich auch keine Notwendigkeit zu einer besonderen Kennzeichnung duch das Pönen der Turmdecken in dem Zeitraum.

    Das Klären solcher Zusammenhänge gehört aber wohl nicht zwingend zur Konstruktion eines Modells.


    Viele Grüße

    Gustav

    Moin Robert,


    dein Zurückschrecken verstehe ich gut, einen Schrecken habe ich bei der Ansicht der Bauteile auch bekommen. Da ich aber schon Hurra geschrien hatte, will ich das jetzt so gut oder so schlecht es geht auch versuchen durchzustehen. Und wenn der Bau nicht gut oder gar nicht gelingt können zumindest die konstruktiven Lösungsansätze von Interesse sein. Beeindruckend finde ich da z. B. auch die Räder:




    Vielen Dank für deinen ermutigenden Wunsch!


    Viele Grüße

    Gustav

    28 cm-Drillingstürme


    Moin Dieter, Herbert, HaJo, Fiete, Otto, Wiwo, Christoph, Arne, Jochen, Klaus-Dieter, Seo, Joachim und Sergey,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).




    Moin allerseits,


    Drillingstürme galten im Planungszeitraum der Deutschland/Lützow als unvorteilhaft, weil bei den üblichen Konstruktionen das mittlere Rohr nur in der Nullstellung der Türme geladen werden konnte. Das hatte zwangsläufig eine deutlich geringere Feuergeschwindigkeit gegenüber Zwillingstürmen zur Folge. Für die Panzerschiffe und die Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau wurde eigens die Drehlafette C/28 entwickelt, die nicht nur das Laden in jeder Position erlaubte sondern auch eine höhere Feuergeschwindigkeit als die der Zwillingstürme anderer Marinen zur Folge hatte.


    Die Teile der Türme. Für die Geschützrohre beim JSC-Modell habe ich Federstahlstücke mit einem Durchmesser von 1,0 mm genommen.




    Beim WHV-Modell habe ich die Rohrwandungen um einen 0,7 mm-Federstahl gelegt, um sie besser runden zu können. Die dadurch erreichte Verstärkung würde auch einen schwenkbaren Einbau zulassen, den ich mir aber erspart habe.




    Die fertigen Türme


        



    und die Türme an Bord:



        



        






    Viele Grüße


    Gustav

    Moin Henning,

    Fleischfresser und Lactose-Tolerante kommen nicht an Bord, auch keine Menschen, die nicht korrekt gendern, oder gar ein Auto besitzen.


    diese Regularien erinnern mich an die Äußerung eines alten Fahrensmanns vor ca. 60 Jahren, der überwiegend als Heizer fahren musste, bei einem Gespäch über die Verhältnisse an Bord: "Schiffe sind schwimmende Gefängnisse". Das hat mich sehr nachdenklich gemacht.


    Aber dein Schiff ist sehr schön geworden :thumbup:.


    Viele Grüße

    Gustav

    URAL Patrol, Orlik, 1:9

    Moin allerseits,


    DHL hat sich mit der Lieferung der URAL sehr viel Zeit gelassen, sodass ich erst jetzt etwas näheres zur der Maschine schreiben kann.


    Zuerst einige Punkte zum Werdegang der URAL, entnommen aus der Beschreibung von Slawomir:


    - Produktionsstätte war das Irbiter Motorradwerk in der russischen Oblast Swerdlowsk. Irbit liegt im südlichen Ural, nach dem die dort produzierten Motorräder benannt worden sind.


    - Ursprungsmodell war die BMW R 71 der deutschen Wehrmacht, der vom russischen Verteidigungsministerium nach einem Vergleich mit einer Harley-Davidson der Vorzug gegeben wurde.


    - Bis 1941 wurden die Motorräder unter der Typenbezeichnung M-72 in Moskau produziert, danach erfolgte die Verlegung der Produktion nach Irbit. In Moskau wurden 1753 Motorräder gefertigt, in Irbit bis Kriegsende 9799 Maschinen. Bis 1950 wuchs die Produktion dort auf 30 000 Maschinen. Während der Produktion erfolgten laufend Verbesserungen.



    Das Heft mit den Bauteilen hat mich auf den ersten Blick nur verwirrt, die meisten Teile sagen mir nichts. Motorräder sind doch etwas sehr anders als Schiffe, Autos, Flugzeuge oder Gebäude. Die Teile sind auf 15 Seiten DIN A4 verteilt, die ich Euch hier erspare. Wenn´s gut geht, seht ihr sie während des Bauens. Das Titelblatt und ein paar Bilder des Modells müssen erst einmal reichen.


    Das Titelbild,




    Bilder eines fertigen Modells




    und Bilder des Motors:






    Viele Grüße

    Gustav






    Wellenbrecher und Sockel für 28 cm-Türme


    Moin Seo, Dieter, Herbert, HaJo, Arne, Christoph, Helmut, Joachim, Fiete, Sergey, Peter und Willi,

    vielen Dank für eure Daumenmotivation :).




    Moin allerseits,


    der Wellenbrecher bei JSC hat Aussparungen für die Ankerketten obwohl keine Teile für die Ketten vorhanden sind und der Wellenbrecher bei WHV hat keine Aussparungen für die Ketten, dafür Teile für die Ankerketten.





    Die Sockelteile für die 28 cm-Türme lassen bei WHV eine drehbare Montage der Türme zu, bei JSC ist nur eine starre Montage vorgesehen.




    Die fertigen Sockel




    und die Teile auf dem Vorschiff. Der Wellenbrecher für das JSC-Modell reichte leider nicht bis zu den Bordwänden. Den Anbaumarkierungen nach war das anders geplant.


        



    Die Sockel auf dem Achterschiff:


        




    Viele Grüße

    Gustav



    Ankerketten

    Moin Seo, Dieter, Fiete, HaJo, Peter, Herbert, Helmut, Sergey, Willi und Joachim,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin allerseits,


    für das WHV-Modell sind Kartonteile aufzukleben. Als Alternative könnte ich eine 1 mm-Messingkette aufbringen.




    Bei JSC muss man sich mit den aufgedruckten Ketten begnügen.


        



    Die werksseitigen Lösungen gefielen mir beide nicht, ich habe bei beiden Modellen die Messingketten aufgebracht.


    Die Ketten auf dem Vorschiff


             



    und auf dem Achterschiff:





    Viele Grüße

    Gustav

    Ankerspille und Heckverholspill

    Moin Robert, Arne, Herbert, Fiete, Klaus-Dieter, Dieter, Seo, Sergey, Joachim, Klaus, Christoph und Hanns,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin allerseits,


    die Teile für das WHV-Modell




    und das Modell von JSC:




    Die fertigen Exemplare:





    Die Ankerspille an Bord


             



    und die Verholspille auf den Achterdecks:


             





    Viele Grüße

    Gustav

    Hinterer Artillerie-Meßstand


    Moin Dieter, Arne, HaJo, Herbert, Sergey, Fiete, Christoph, Seo, Klaus-Dieter, Joachim, Willi und Helmut,

    vielen Dank für eure Aufmunterung :).



    Moin Jochen,

    vielen Dank für deine Anerkennung :).



    Moin Helmut,

    so ist es.

    Viele Unterschiede sind nur bei genauerem Hinsehen zu erkennen, aber einige fallen auch bei oberflächlicher Betrachtung ins Auge. Ich finde das etwas betrüblich und hatte das so nicht erwartet




    Moin allerseits,


    die hinteren Meßstände sind wie die vorderen zu bauen (Beiträge 28 und 31). Ich zeige deshalb nur noch einmal die zusammengebauten Unter- und Oberteile:



    Zum WHV-Modell ist anzumerken, dass sich lt. Bauanleitung die Teile auf den Bögen 1 und 3 befinden sollen. Die Teile Nr. 64b und 64 c habe ich dann aber auf Bogen 4 gefunden.



    Die Geräte an Bord:


             




    Viele Grüße

    Gustav