Posts by Jack

    Hallo Wolfgang,


    im N-Maßstab ist ein einfacher Druck sicherlich fast maßstäblicher als geprägtes Papier.
    Bei etwas "besseren" Ziegelbauten sind die Wände nämlich fast glatt.
    Die gelaserten Ziegel erscheinen mir auch immer etwas überbetont und ich habe noch keine überzeugende Farbgebung gesehen, da es wirklich schwierig ist in der Kleinheit die leicht changierenden Ziegelfarben anzulegen.


    Sehr schöne Ziegeltexturen gibt es bei http://www.scalescenes.com


    Man kann sich sowas aber auch selber malen:
    Fugen in CAD konstruieren.
    Über ai-Format in Photoshop importieren.
    Der Fläche auf einer Ebene hinter den Fugen eine Grundfarbe geben.
    Dann einzelne Ziegel in der Farbe variieren (hier sechs Farben)
    Anschließend das Ganze auf einer neuen Ebene noch etwas weathern.
    So erhältst Du nach wenigen vergnüglichen Stunden eine schöne Ziegelwand :D


    Grüße
    Jack

    Images

    • Bsp Ziegel.jpg

    Kein Aprilscherz?!!!
    Hups :rotwerd: :rotwerd:


    Wie kann man nur so einen Exoten am 1. April einstellen?
    Hochsensibilisiert wie die Leute an so einem Tag sind, muss es ja einen geben, der daraus völlig falsche Schlüsse zieht :rotwerd:


    Ich gebe zu: Alles, was ich geschrieben habe, ist von der ersten bis zur letzten Silbe erstunken und erlogen.


    Aber ich tu's nie wieder! Versprochen!
    ...und wenn doch, dann pass ich besser auf! Sowas von peinlich... eieiei... duck und wech
    :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd:
    Jack

    Hallo Michael!
    Vielen Dank, dass Du uns an diesem Fund teilhaben lässt.


    Dem Buch die "Der deutsche O-Schlepper und seine Werft" Bernhard & Gräfe Verlag (leider gelangten nur einige Schadexemplare in den Handel), konnte ich weitergehende Informationen entnehmen:


    Das Schiffchen fuhr mit Wechselstrom der damals üblichen Lichtspannung von 110 V. Dies hatte den Vorteil, dass das Schiff bei Verlassen des mit dem O-Gitter überspannten Bereichs - es handelte sich nicht, wie bei O-Bussen, um einzelne Fahrdrähte, sondern die entsprechenden (Binnen)Hafenteile wurden mit einem Gitter überspannt, um dem Schlepper freizügige Manöver zu ermöglichen - mit einem Verlängerungskabel an jede Steckdose angeschlossen werden konnte (z.B. bei Imbissbetrieben oder bei gewässernahen Wohnhäusern).
    Selbstverständlich war der Motor mit etwa 1 KW nicht besonders leistungsstark. Das machte aber nichts, denn dadurch dass die Einsatzdauer des Fahrzeugs nicht durch die Vorräte an Betriebsstoffen begrenzt war, konnten anfallende Arbeiten auch in längeren Zeiträumen verrichtet werden (P = W * t).


    Eine kurze Berühmtheit erlangte der Schlepper als er kurz nach Frühlingsbeginn 1904 die "Stöpsel" aus einer misslichen Lage am Abfluss des Emdener Hafens befreite, woraus sich schließen lässt, dass der Einsatz nicht nur auf reine Binnengewässer beschränkt war.


    In dem Buch sind auch einige interessante Fotographien von Heide L. Berg enthalten, die ich hier aus Urheberrechtsgründen jedoch nicht wiedergeben kann.


    Ich hoffe meine Ausführungen waren der Sache dienlich.
    Schönen Tag noch
    Jack

    Hey Michael!


    Klasse! Das Ruderhaus ist das Sahnehäubchen, besonders wenn Du die Fensterrahmen wirklich so zum einzeln Ausschneiden und Aufsetzen machst wie in der Konstruktion :P


    Möchtest Du das Schiffchen auch unters Volk bringen, oder wolltest Du uns nur den Mund ein bisschen wässrig machen???


    Ansonsten möchte ich mich Jochen anschließen: ein wunderbares Kleinod ist das geworden!


    Grüße!
    Jack

    Hallo Michael,


    um in Illustrator CS2 die Flächen zu füllen kannst Du folgendermaßen vorgehen:


    - Kopiere Deine gesamte Zeichnung in eine neue Ebene unter der aktuellen und schalte die am besten aus.
    - Alles markieren
    - Objekt >> Interaktiv Malen >> erstellen
    ich habe bei Lückenoptionen 0,05 mm eingestellt.
    - Dann der immer noch markierten Gruppe eine Füllfarbe zuweisen, den Konturen keine Farbe zuweisen.
    - Umwandeln
    - Rechte Maustaste: Gruppierung aufheben.


    Jetzt sollte alles was sich füllen lässt als einzelne Füllung vorliegen und Du musst nur das überflüssige weglöschen.
    (Wenn nicht, musst Du die Schritte "Füllen" und "Umwandeln" vertauschen.
    Weiss nicht mehr so genau, in einer Reihenfolge gings, in der anderen nicht.)


    Du kannst aber auch Deine Photoshop Kolorierung unter den Konturen platzieren (Datei >> platzieren). Dann hast Du die Freiheit der Photoshop-Malerei verbunden mit dem feinen Vektorstrich.


    Denke daran Farben in cmyk zu definieren.
    Dann als pdf speichern und ab in die Druckerei :D


    Grüße
    jack

    Hallo Michael,


    hast Du in Illustrator den Pfaden eine Konturstärke zugewiesen?
    Markiere alles und gib im Fenster "Kontur" eine Linienstärke z.B. 0,1 mm ein.
    Wenn Deine Einheiten noch keine mm zeigen kannst Du das unter Bearbeiten >> Voreinstellungen ändern.
    Dann müssten zumindest die Striche gedruckt werden.
    Die Füllungen sind u. U. schwierig, des krieg' ma später. Wenn Du in Rhino sauber mit Objektfängen hantiert hast, sollte aber auch das lösbar sein.


    Grüße
    Jack

    Stop, stop, stop ,stop!


    Rabe,
    jetzt schau ich mir 524 Beiträge lang den Baubericht an, aber jetzt wird's mir zu bunt!


    Ich kenn' zwar nur die Filme, und auch nur mehr oder weniger oberflächlich, aber mir ist nie aufgefallen, dass der Falke so ausgeprägt rote und gelbe Flächen hätte!!!??


    Fragt sich mit ehrfürchtigen Grüßen
    Jack


    :D

    Hallo Günther,


    zum Thema Drucker ist zum Beispiel hier schon eine Menge geschrieben worden, wenn auch nicht mehr ganz aktuell.


    Ich benutze immernoch mit großer Zufriedenheit einen Epson-Drucker.
    Das Problem des Eintrocknens hat Epson bei den letzten Modellen ganz gut in den Griff gekriegt, sprich, ich habe, auch bei nur gelegentlichem Gebrauch, keine Probleme mehr damit.
    Die Epson-Tinten sind äusserst wasser- und wischbeständig.


    Der aktuelle A4 Drucker D92 kostet 49 Euro, für einen A3 Drucker Photo Stylus 1400 mit 6 einzelnen Farbtanks muss man etwa 320 Euro anlegen.


    Gruss
    Jack

    Hallo Wikingerheike!


    Kann sich sehen lassen!


    Sehr gut gefällt mir das Wasser, super sind die Antennen.
    Schade, dass mein Bestand an Zwergziegen im Moment etwas dürftig ist.


    Gruss
    Jack

    Hallo Thom,


    vielen Dank für die Antwort!


    Ich habe auch das feine chirurgische Nahtmaterial - mit meinem kann man aber nicht so tolle Sachen machen...
    :D ?( ?(


    Ich entsinne mich auch dass Piet was von einer Scharnhorst erzählt hat...


    Gruß
    jack

    Hi Gloomy!


    Da ich es sicher nicht erwarten kann bis Du bei Deiner PE zur Takelage kommst, frage ich lieber gleich:


    Womit hast Du das wie getakelt???


    Das gibt's doch alles gar nicht!!!! ?( ?( ?(


    Gruß
    jack

    Hi Radulfo!


    Hm, also wenn Dein gelasertes Ziegelmauerwerk so aussieht wie das der Brandmauer Deiner Mietskaserne, glaub' ich tät ein guter Druck besser wirken.
    Die Fugen sind im Original ja nur ein paar Millimeter tief, somit wäre das glatte Papier fast näher dran als die gelaserte Fuge. Um im Streiflicht dennoch einen Hauch Plastizität zu haben, könnte man noch die ein oder andere Fuge etwas prägen. Das wäre für N sicher ausreichend.
    Gewinnen würdest Du dadurch größere Freiheiten bei der Farbgestaltung.


    Lasergeschnittene Teile würden sich hingegen bei dem Ziermauerwerk an der Giebelwand anbieten.
    Ein Problem sehe ich jedoch darin, dass die gelaserten Teile farblich zu den gedruckten passen müssen. Vielleicht könnte man erst drucken und dann lasern?


    Noch was: Bei der Tür Deiner Mietskaserne ist mir aufgefallen, dass die gelaserten Innenecken der Fensterrahmen nicht wirklich scharf sind. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass geätzte Innenecken schärfer werden wenn man in der Vorlage ein winziges Strichlein 45° schräg in die Ecke reinzeichnet. Vielleicht funktioniert das ja beim Lasern auch!?


    Bin auf alle Fälle auf Deinen Bau gespannt.


    Gruss
    jack


    Pardon, ich bin mit Pleiners nicht verwandt und auch (bisher noch;-) nicht umsatzbeteiligt, aber dort kosten 165 cm gemeine Reling 5,- Euro und das ist billiger als 1,90 Euro für 55 cm (macht 5,70 für 165 cm).


    gruss
    jack

    Quote

    Original von Spee
    die Idee, hier anzufragen ist durchaus clever, die Anfrage selbst weniger.


    Wohl wahr, wohl wahr... Da wollen wir aber mal nicht so streng sein.


    Quote


    Die Kritik richtet sich nur dahin, ohne Hintergrund etwas machen zu wollen bzw. anderen etwas erklären zu wollen. Das kann gewaltig nach hinten losgehen.


    Aber soll man durch diese Referate nicht genau das lernen, sich schnell und effizient in ein Thema einzuarbeiten und das frisch und frei so vorzutragen, dass die Zuhörer möglichst den Eindruck bekommen, man wüsste wovon man spricht?
    Braucht man als Politiker, Journalist oder Finanzberater und schadet auch sonst nix!


    Gruss
    Jack

    Hallo,


    also ich kann an Panzerbauers Anfrage nichts verwerfliches finden.


    Er schaut halt mal wo er Info her bekommt und da ist die Idee hier zu fragen doch schon mal gar nicht schlecht und wesentlich schlauer als sich aus 2768 Google-Treffern die Sachen selber zu suchen!?


    Ihm deshalb eine mangelhafte Einstellung und pure Abschreibeabsicht zu unterstellen halte ich für, vornehmst ausgedrückt, etwas übertrieben. Was soll das?


    Im Gegenteil, ich verleihe ihm ein Bienchen für cleverness.


    Jeder, der schon mal eine "wissenschaftliche" Arbeit schreiben durfte weiss doch, dass es darin nur so von Quellenangaben wimmeln muss.

    2 ct


    gruss
    jack


    Das Urheberrecht greift übrigens immer, nicht nur wenn das schicke angelsächsiche © dabeisteht.

    Hi Gloomy!


    Ultimative Lobhudelei! Du hast es einfach drauf!!!


    Die Lamellenserienfertigungstechnik begeistert.


    Überraschend, wie sauber und kantenscharf die Teile mit Deiner Technik gelingen.
    =D> =D> =D>


    Direkt schade, dass bei mir keine Lamellen in Sicht sind...


    gruss
    jack

    Genau Michi, das unterschreibe ich ganz dick!


    Für mich ist das Highlight Schiffe in ein stimmiges Verhältnis zueinander setzen zu können. Ich glaube genau das ist es.


    So kommt (für mich Binnenländer) maritime Atmosphäre rüber, besonders wenn dann noch ein paar Figuren den Modellen leben einhauchen oder das ganze in eine Hafenszene integriert werden würde.


    Das Vollrumpfmodell ist dagegen die in sich abgeschlossene, sachlich kühle Darstellung des technischen Gebildes Schiff.


    Soll jeder nach seiner Façon selig werden.
    Schwachsinn seh ich da keinen.


    gruss
    Jack

    Denke auch, reine Geschmacksfrage.


    Ich finde ein Schiffsmodell mit Unterwasserschiff ungefähr so attraktiv wie ein Gebäudemodell mit Keller. ;)


    gruss
    jack

    Vielen Dank für die schnelle Antwort, Marco!


    Es sind GE J-85 verbaut worden. War vielleicht auch keine schlechte Idee.
    Mehr dazu lesen kann man hier.


    gruss
    jack

    Hey Jan,


    vielen Dank für die Bilder!


    Ich konnte vor Jahren in Manching eine Me 109 zusammen mit einer Spitfire fliegen hören. Der Motorsound der Me 109 ist einfach nur geil!!!
    Oh wie ich Dich beneide...


    Hat man bei der Me 262 auch die Triebwerke nachgebaut, oder ist das was modernes?


    Gruss
    jack

    Hallo Tommy,


    Schau doch mal bei Moduni, ob Du etwas vergleichbares findest.
    Daran kannst Du Dich orientieren.


    Generell finde ich, dass Kartonmodelle, im Vergleich zu Kunststoff, etwas zu teuer sind.
    Was an Downloadmodellen angeboten wird, halte ich überwiegend sogar für massiv überteuert.
    Eventuell wäre hier weniger (Preis) mehr (Stückzahl).
    Ich würde mich also eher am unteren Rand des Preisniveaus bewegen.


    Dann muss man rechnen, überlegen und letztlich doch ins kalte Wasser springen.
    Viel Glück!


    jack
    mal annehmend, dass Du Deine City verhökern willst...


    ...aber auch nicht ganz unpassend!
    Im Ausverkauf sind die Läden oft dreckig. Der Geruch ist beißend.
    Für die wirklich scharfen Fummel sind die Preise immer noch gesalzen.
    Außer man erwischt einen, der schon ein bißchen schmutzig ist.
    Aber wenn man den seiner Frau für schlüpfrige Momente mitbringt, wird man vielleicht für zotig gehalten.


    gruss
    jack
    dem hier langsam so einiges klar wird!

    Quote

    Original von Marc
    Kanteln = Zusammenziehung von Kante und behandeln.


    Great!


    Auf ein durch Kanteln verwauisiertes Modell tät ich schon spitzen!


    gruss
    jack

    Ach ja, um auch noch was zum Thema zu schreiben :D, finde ich, dass "edging" die Tätigkeit des Kantenfärbens eigentlich völlig unzureichend beschreibt. Da wäre Kanteln als Übersetzung schon am besten.
    Aber was zum Teufel ist Kanteln?
    "Oh Mann, an diesem Modell hat man ja soviel zu kanteln!"
    Oder "Dein Modell würde wesentlich besser aussehen, wenn Du kanteln würdest" (oder es gekantelt hättest?)
    Na ja, etwas ungewohnt, aber wenn man's weiß, geht's eigentlich...


    gruss
    jack
    auch faselnd

    Moin!


    Also Michelin spricht sich selbst in Deutschland Michelin aus, nicht Mihschlääh oder wie auch immer.


    Was ich mal ganz witzig fand ist, dass die Sensodyne Zahnpasta (gibt's die eigentlich noch?) in Deutschland Sensodühne ausgesprochen wird und in Österreich Sensoudain.


    Ansonsten seh ich das mit den Fremdwörtern etwas mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist Sprache etwas Lebendiges, daher ist es völlig natürlich, dass sie Einflüssen von aussen unterworfen ist (früher eher französisch, heute mehr englisch), andererseits finde ich es zum schreien, wenn, hauptsächlich von der kaufmännischen Fraktion, irgendwelche Anglizismen eingeführt werden, die nur dem Zweck dienen, dass der Uneingeweihte die einfachsten Sachverhalte nicht mehr verstehen kann (oder soll?).


    gruss
    jack

    Hallo Dominic,


    Friedulin hat völlig recht.


    Ich würde sogar noch weiter gehen und ein möglichst kleines Vorbild wählen um in einem möglichst großen Maßstab bauen zu können. Wasser lässt sich nicht skalieren, deshalb ist die Wirkung eines Modells in einem großen Maßstab wesentlich realistischer. Außerdem gehen gerade die kleinen, einheitlich grauen Details von Kriegsschiffen schon auf relativ kurze Entfernung verloren.
    Extrem ausgedrückt, würde ich als RC-Modell, statt der Derfflinger in 1:200, lieber eines der Beiboote im Maßstab 1:10 bauen.


    Die Beowulf ist aber auch klasse. Relativ klein, breit, niedrig, mit schwarzem Rumpf und ockerfarbenen Aufbauten sehr attraktiv.
    Nur zu, ich werde Deinen Bericht gespannt verfolgen!


    Gruß
    Jack

    Hallo Stephan,


    das Thema verliert schon bald monatlich an Aktualität.


    Unter http://www.dpreview.com macht sich einer wahnsinnig viel Arbeit mit Kameratests (Reviews). Über die dortigen Links kommt man auch noch zu ähnlichen Seiten.
    Man darf jedoch nicht erwarten, dass einem die Entscheidung leichter gemacht wird...


    Gruß
    jack