Moin Helmut,
das ist alles vom ganz obersten Bord!
Gratulation zu diesem grandiosen Bau und es hat sehr viel Freude gemacht, dass wir Dich dabei begleiten durften.
Liebe Grüße,
Michael
Moin Helmut,
das ist alles vom ganz obersten Bord!
Gratulation zu diesem grandiosen Bau und es hat sehr viel Freude gemacht, dass wir Dich dabei begleiten durften.
Liebe Grüße,
Michael
den Pool habe ich gar nicht gesehen. Das heißt normalerweise Pole Position
>https://de.wikipedia.org/wiki/Pole-Position
Trotzdem vielen Dank für die Bilder, wenn es für meinen Geschmack zu viele Schiffe sind.
Moin,
Pool-Position ist von mir schon gemeint: ich bitte den für einen Pool passenden blauen Untergrund bei den Bildern zu beachten ![]()
Da ich ja "nur Schiffe" baue, ist mir die "Pole-Position" nicht so wichtig.
Viele Grüße,
Michael
Moin,
ich habe den Abend und die Gastfreundschaft gestern beim Stammtisch in München wirklich genossen. Eine "Michael-Haufenbildung" hat schon was - und die Pool Position bei den Bildern ist natürlich auch sehr schmeichelhaft.
Bei Gelegenheit daher gerne wieder!
Viele Grüße - heute noch aus München,
Michael
Moin,
vielen Dank für die weiteren positiven Kommentare (Lars, HaJo, Helmut) und Runde erhobener Daumen.
@ Fiete:
Die zweite Auflage lohnt auch deshalb, weil die Passungenauigkeiten bei der Innenschanz behoben worden sind! - es gibt auch noch ein paar andere Korrekturen.
@ Lars:
Zur Takelung der Dockkräne habe ich - wie bei anderen Takelungen meiner Modelle - Wonderwire verwendet.
Dank Dir für die Fotos der NODIC im Dock. Für mich ist das aber nicht so relevant, da ich die NORDIC in einer Version baue, die sie in den Anfangsjahren ihrer Dienstzeit zeigt - so habe ich beim Rumpf die Variante ohne die "schwarz-rot-gold Kennzeichnung Küstenwache" gewählt. Für die Vollrumpfversion gefällt mir das optisch einfach besser. Bei einem Wasserlinienmodell würde ich es anders machen.
Einen schönen Sonntag und viele Grüße,
Michael
Moin,
vielen Dank in die Runde für die positiven Rückmeldungen (Peter, Nils, Torsten, Fiete) und vielen erhobenen Daumen
@ Fiete:
Kurze Frage: Die Schornsteine hast Du farblich nachbehandelt, richtig?
Nö, in der zweiten Auflage ist die "richtige Bugsierreederei-Farbe" (schwarz-weiß-schwarz) Teil des Baubogens!
Viele Grüße,
Michael
Moin Helmut,
ich gratuliere zum Abschluss dieses Bauabschnitts - alles wirklich eine Augenweide.
Viele Grüße,
Michael
....warum jetzt gerade dieses Schwimmdock?
Ich selbst will es vor allem als passenden Ständer für meine „Vollrumpf-NORDIC“ vom HMV verwenden aber auch ohne Belegung lohnt sich der Bau als Bestandteil einer Hafenanlage………
Meine NORDIC ist zwar noch nicht fertig aber bereits jetzt macht sie sich in diesem Dock wirklich gut und ich bin einmal mehr froh, dass ich mir eine besondere Bauweise für den Notschlepper als Vollrumpfmodell habe einfallen lassen.
Viele Grüße,
Michael
Moin,
wenn ich im Forum richtig recherchiert habe, wurde das Schwimmdock von KvJ-Modellbaubögen hier noch nicht gezeigt.
Nach ca. drei Monaten Bauzeit ist jetzt mein Dock fertig geworden.
Rund 1.100 Bauteile, verteilt auf neun Bögen in unterschiedlicher Grammatur, waren zu verbauen. Wie bei anderen Konstruktionen von Andreas Jacobsen ist auch dieses Dock sehr präzise konstruiert – einschließlich eines passgenauen Rückseitendrucks! - und wenn man sich als Modellbauer auf die „geringen Spaltmaße“ der Konstruktion einlassen kann, wird man durch ein in jeder Hinsicht ansprechendes Exemplar eines modernen Schwimmdocks belohnt. Der Bau hat mir wirklich viel Spaß gemacht.
Gefallen hat mir besonders, dass die Seitenkästen separat gebaut werden und dann wirklich spaltfrei auf die Grundplatte gesetzt werden können. Auch die vielen anderen Details waren ein Vergnügen zu bauen. Beispiel für die hohe Passgenauigkeit sind auch die Zapfen der beiden Kräne: der äußere und innere Zylinder des Kranschafts lassen sich fast ohne Nachschleifen so verbauen, dass der Kran auf der einen Seite stabil geführt wird und sich gleichzeitig aber immer noch ohne große Mühe drehen lässt.
Die Reling des Ätzsatzes, den ich glücklicherweise noch verwenden konnte, zu verkleben, war aber eine Herausforderung, da die Relingstützen (ohne Unterzug) stumpf auf die Dockseitenoberteile verklebt werden müssen. Mit einem Hauch Klebstoff an den Lüfterkästen (Bauteil 16) konnte ich die Teilstücke sozusagen anlehnen und so fand alles seinen Platz.
Soweit dazu der erste Beitrag - Dock pur:
Viele Grüße,
Michael
Hallo,
Und der schnittigePassagierdampfer mit den grün-weiß-grünen Schornsteinbändern, welches Schiff ist das?
Moin,
das ist die NIEUW AMSTERDAM der Holland America Line aus dem Jahre 1938, veröffentlicht vom Scaldis Verlag.
Viele Grüße,
Michael
Moin,
im Falle von Kartonmodellen betrachte ich "schwach werden" als ein Zeichen von Stärke! ![]()
Display Moreschon ein bisschen, siehe dann die PDF.
Nachdem die Resonanz bisher nicht sonderlich groß war, erlaube ich mir mein Vorabmodell in 1:1250 .....
Viel Spaß beim Ausschneiden.
Gruß pianisto
Moin,
für mich als Grobmotoriker ist das schon eine ziemliche Herausforderung - uff!
Aber großen Dank ![]()
Moin,
nach sehr regnerischer Rückfahrt gestern Abend nach Berlin auch von mir nochmals Danke für diesen schönen Abend. Schön auch, dass der Tisch mit den mitgebrachten Modellen so gut gefüllt war!
Viele Grüße,
Michael
Soll ich oder nicht? HIER
Wär halt die bisherige Arbeit umsonst und so nebenbei müsste ich das Naserl auch neu machen.......
Ja, mach
!!!
Aber ich fürchte, Lufthansa findet die Idee nicht so gut wie wir.....
- Stichwort "Lizenzen".
Viele Grüße,
Michael
Moin,
Gratulation zu diesem sehr gelungenen Modell - und sehr schön fotografiert mit den Schleppern und Bunkerbooten!
Viele Grüße,
Michael
Moin Walter,
ich bin ebenfalls mit allen Deinen Vorschlägen einverstanden und freue mich sehr auf das kommende Wochenende.
Viele Grüße,
Michael
Moin Peter,
gratuliere zu dieser sehr gelungenen Fertigstellung. Der zusätzliche Aufwand hat sich wirklich gelohnt.
Und dieser Typ von Schiffen ist wirklich sehr attraktiv anzuschauen - und es gibt ja nicht viele Verlage, die auch weiter rund um den Globus nach ansprechenden Beispielen suchen.
Viele grüße,
Michael
Moin,
ich bin auch wieder mit von der Partie:
1. Esther & Fiete
2. Stephan
3. Ramona (?) & HaJo
4. Rita & Peter
5. Michael
Viele Grüße,
Michael
Moin,
schon seit einer Reihe von Jahren beschäftigt mich immer wieder das Thema Vollrumpfmodell/Unterwasserschiff. Anders als z.B. bei Modellbaubögen aus Polen stellen die Unterwasserschiffe bei Konstruktionen deutscher Verlagen i.d.R. nur eine „Dreingabe“ dar – d.h. das Modell wird in erster Linie als Wasserlinienmodell konstruiert. So haben haben wir es bei unseren Vollrumpfmodellen quasi mit zwei eigenständigen Modellteilen zu tun, die dann „übereinander gestellt“ werden. Bei großen Modellen wie z.B. der HMV CAP ARCONA mag eine damit unvermeidliche Trennlinie zwischen Überwasser- und Unterwasserschiff optisch noch zu verschmerzen sein. Bei kleinen Modellen habe ich den Spalt aber immer als sehr unbefriedigend - weil überdimensioniert - wahrgenommen.
Deshalb habe ich für mich immer wieder über Lösungen nachgedacht, wie man mit dem vorhandenen Bausatz zu einem besseren Ergebnis kommen kann. Vor zwei Jahren habe ich mit dem Bausatz der BUGSIER 17/18 Schlepper von Andreas Jacobsen herumexperimentiert. Da die Außenhaut von Über-und Unterwasserschiff nur eine geometrisch relativ einfache Wanne bilden, ließ sich das Gesamtspantengerüst in diese Wanne einfach hineinstellen und musste anschließend nur am Rand des Hauptdecks mit dem Schanzkleid verklebt werden. Das Ergebnis hat mich sehr überzeugt – und könnte im Übrigen auch bei der NEUWERK aus dem gleichen Verlag funktionieren.
Nun zum Notschlepper NORDIC vom HMV-Verlag. Hier hat mich schon immer die Gesamtsilhouette fasziniert. Der bullige Rumpf, das Unterwasserschiff mit dem markanten Wulstbug und der Antriebsanlage mit den ummantelten Schrauben sowie den Becker-Rudern sind zusammen mit den Aufbauten schon sehenswert!
Die vielen Kurven in der Konstruktion und vor allem der Wulstbug ließen ein Vorgehen wie bei den Bugsier-Schleppern nicht zu. Ich habe mir für den Bau dieses Schiffsrumpfs eine andere Vorgehensweise überlegt, die ich an einem Exemplar der 1. Auflage des Modells ausprobiert habe und im Folgenden vorstellen will:
Und so sieht das Ergebnis meines 1. Versuchs aus. Viel Spaß beim Betrachten der Fotos und wenn jemand sich durch meine Vorgehensweise animiert fühlt, würde mich das freuen.
Viele Grüße,
Michael
Moin,
Gratulation zur sehr gelungenen Fertigstellung.
ansonsten wirklich schräges Original und geradezu eine Karikatur eines Flugzeugs.
Viele Grüße,
Michael
Moin Helmut,
Bravo - solche Verbesserungen lohnen sich in jedem Fall - angesichts der sonstigen Detailfülle und Qualität des Modells!
Viele Grüße,
Michael
Moin,
.......Welches Modell? Die 1:250-Auflage von Robert Kofler/Dom Bumagi oder den WHV-Klassiker? Das wird sicher auch ein Hingucker, wenn Du es baust.
CAP SAN DIEGO: wenn schon - denn schon - es würde die Dom Bumagi/Kofler-Version sein. aber das ist dann erstmal noch eine Weile "Zukunftsmusik".
Viele Grüße,
Michael
Moin,
vielen Dank in die Runde, dass mein Projekt auf so großes Interesse stößt.
Die HAMMONIA ist schon ein sehr interessantes Beispiel für eine Epoche der Handelsschifffahrt, die so lange der Vergangenheit angehört. Schon meine bisherigen Frachtermodelle waren jeweils ein Vergnügen, sie zu bauen. Und ich bin sicher, dass mein Projekt auch von meinen mittlerweile gesammelten Erfahrungen in Sachen Takelung profitieren wird. Für die weitere Zukunft wartet dann ja noch die CAP SAN DIEGO auf mich - nur der Vollständigkeit halber
.
Helmut: gerade bei den sehr ausfallenden Steven, den deutsche Werften in den sechziger Jahren entwickelt hatten, ist nach meinem Dafürhalten die "Sockenmethode" eine sehr angemessene Methode, dieses Konstruktionsmerkmal optisch ansprechend umzusetzen.
Viele Grüße,
Michael
Moin Walter,
das sieht so cool aus!!
Wenn die Konstellation dann mal auf meiner Schneidmatte liegt...........
Viele Grüße, Michael
Moin,
2025 ist es sechzig Jahre her, dass am 12. Februar bei Blohm&Voss in Hamburg unter der Baunummer 833 der 10917 BRT große Schnellfrachter MS HAMMONIA für die Hapag vom Stapel lief und am 25. Mai 1965 seine Jungfernfahrt nach Yokohama/Japan antrat.
Die HAMMONIA markierte mit ihren sechs Schwesterschiffen für die Reederei die letzte Generation von Stückgutfrachtern für das Fahrtgebiet Ostasien bevor bereits Anfang der siebziger Jahre sehr schnell Containerschiffe diesen Job übernahmen.
Eine HAMMONIA im Maßstab 1:250 gehörte vor Jahrzehnten zu den top-ten meiner Wunschliste und umso begeisterter war ich, als der Passat-Verlag das Model dann tatsächlich herausbrachte. Mittlerweile hat der Baubogen vor allem als Sammlerobjekt einen offensichtlich legendären Status erreicht und liegt teuer und wertgeschätzt bzw. unberührt in manchem Stapel. Ich habe zumindest noch nicht so viele fertiggestellte Exemplare live oder in den Kartonbauforen zu Gesicht bekommen – eigentlich schade!
Aber ein Grund mehr, meine bereits bestehende Flotte klassischer Stückgutfrachter um dieses Schmuckstück Hamburger Schiffbaus zu ergänzen. Ich habe lange hin- und her überlegt, in welcher Ladegeschirr-Konfiguration ich meine HAMMONIA bauen sollte. Die Fahrkonfiguration mit niedergelegten Bäumen wäre natürlich einfacher. Da es aber kein Stückgutfrachtermodell mit einem komplexeren Ladegeschirr gibt, habe ich mich nun entschieden, wie Helmut damals für den Kontrollbau das volle Programm mit aufgetopten Geschirr durchzuziehen. Dass meine HAMMONIA schon Ende Mai auf Jungfernfahrt gehen kann, will ich deshalb lieber nicht versprechen; ich hoffe aber, das Modell im Laufe des Jahres 2025 fertigstellen zu können und möchte weitere Fortschritte in diesem Baubericht zeigen.
Der Bau des Rumpfs und der Aufbauten folgt der üblichen Konfiguration und Konstruktionshandschrift von Henning Budelmann. Was die Montage der Außenhaut angeht, habe ich schon vor einiger Zeit zunächst die beiden Bugteile zusammengefügt und dann über das Spantengerüst am Bug gezogen. Danach die weiteren Rumpfteile montiert. Am Heck hatte ich ein paar Anpassungen vorzunehmen, damit der Rumpf mit dem Hauptdeck bündig abschloss. Alles machbar.
Ich habe die Aufbauten bereits mit den entsprechenden Relingteilen versehen – Luken und Deckshäuser sind ebenfalls montiert.
Angesichts der Vielzahl von Masten, Ladebäumen und vor allem Winden habe ich mich entschieden, für den Weiterbau jeweils rund um die einzelnen Deckshäuser in Baugruppen vorzugehen und mich Stück für Stück Richtung Bug und Heck vorzuarbeiten.
Zu einem schönen Vergleich hat sich in ein Bild noch meine 299t Kümo-Baustelle CHRISTINA hereingeschlichen. Damals galt ein 10.000t-Stückgutfrachter als groß und Kümos zwischen 300 und 500t waren der Standart in der Schifffahrt rund um Nord- und Ostsee. Andere Zeiten.
Viel Spaß mit den Bildern und viele Grüße,
Michael
Moin,
Balkantreffen:
Michael
Ausstellung:
Michael
In Sachen Platz richte ich mich nach Euch.
Viele Grüße,
Michael
......... Basteln vor Ort (wird wohl irgendwas GELI mäßiges werden)) und "Allfälligem"
Weiß nicht ob der Votschlag ok is oder nicht.....den Probebau der Connie machen. Is leider ein Riesenoschi....
Genial - aber da werden wir wohl fleißig sein müssen! ![]()
Moin Dirk,
..... Mir macht das Mut, selbst auch mal die wirkliche Größe zu bauen und nicht zu denken, das könne das Bild vom Modell stören. Nein, jedes Foto zeigt, dass es in Wirklichkeit so aussieht und darum auch am Modell maßstäblich dargestellt werden kann........
hab Dank für Dein Feedback und ich freue mich natürlich, wenn ich Dich ermutigen kann. Das ist doch auch einer der Gründe, hier im Forum Galeriebilder einzustellen.
In der heutigen Zeit ist es ja auch vergleichsweise einfach geworden, in den Weiten des Netzes ein Foto zu finden, was den eigenen Wünschen gut entspricht und gleichzeitig eine Umsetzung ermöglicht, die, wie ich es formuliert hatte, "nicht zu ausgedacht" ist. Bei der BLEICHEN ist das angesichts des nicht zu komplexen Ladegeschirrs ja auch vergleichsweise einfach, ein realitätsnahes und gleichzeitig stimmiges Bild zu erzeugen.
Viele Grüße,
Michael
Moin HaJo,
es war ein Vergnügen, das Entstehen des Modells mitzuverfolgen und das Ergebnis ist einfach klasse.
Herzlichen Glückwunsch!
Viele Grüße,
Michael
Moin,
@ ayjax, Günter, Klaus, Helmut, Dieter, Lars, Peter: habt herzlichen Dank für die lobenden Kommentare.
Einen Dank auch für die zahlreichen erhobenen Baumen.
Ich freue mich, wenn Euch die BLEICHEN gefällt.
Noch eine Erläuterung zur Wahl und Umsetzung der Ladegeschirrkonfiguration: ich habe mich dazu ganz wesentlich von zwei Fotos auf shipspoting.com inspirieren und leiten lassen, die die BLEICHEN im Jahre 1968 im NOK zeigen. Mir gefiel hier ganz besonders die optische Balance und gleichzeitig der Umstand, dass am Model die gewählte Konfiguration nicht bloß "ausgedacht" ist.
https://www.shipspotting.com/photos/big/7/1/3/973317.jpg?cb=0
https://www.shipspotting.com/photos/big/6/1/3/973316.jpg?cb=0
Viele Grüße,
Michael
Moin Herbert und HaJo,
Danke für das Kompliment.
Ja, die Werft hatte da einen guten Griff gemacht. Von finnischen Werften gibt es ähnliche Schiffe und auch die Rumänen haben für Ihre Staatsreederei dieses Layout mit geteilten Aufbauten aufgegriffen - deren Schiffe hatten aber mehr Tonnage.
Viele Grüße,
Michael
Moin,
nach einer Bauzeit von rd. drei Monaten kann ich nun den Stückgutfrachter MS BLEICHEN präsentieren. Das Model wurde in der ersten Auflage 2009 vom HMV-Verlag herausgegeben. Ich freue mich, damit eine schöne Ergänzung zu den in den vergangenen Jahren von mir fertiggestellten Stückgutfrachtern SANTA INÉS und ISERLOHN in meiner Vitrine zu haben.
Auch hier gibt es bereits u.a. von Fiete einen ausführlichen Baubericht, so dass ich mich auf einen Galeriebeitrag beschränken möchte.
Das Model wurde von Peter Brandt konstruiert und bietet eine sehr willkommene Variante eines für die damalige Zeit mittelgroßen Stückgutfrachters, der außerdem durch seine geteilten Aufbauten mittschiffs und achtern auffällt und sich damit von anderen Stückgutfrachtern interessant unterscheidet. Das Model läßt von der Konstruktion her erheblichen Spielraum in Sachen Detaillierung. Vor allem die Winden und Ladebäume können in einer vereinfachten Variante gebaut werden. Entsprechend können zwischen 426 bis zu 1033 Teile verbaut werden.
Ich habe mich für die „all you can cut - Variante“ entschieden.
Da ich auch einen Photoätzsatz einsetzen konnte, war es möglich, die Gestelle für die Sonnensegel darzustellen, was das Model aus meiner Sicht sehr aufwertet. Leider sind sie im heutzutage erhältlichen Lasercut bzw. im Bausatz selbst nicht enthalten. Darüber hinaus habe ich mich einmal mehr für teilweise aufgetopptes Ladegeschirr entschieden, so dass ein aus meiner Sicht interessanter und abwechslungsreicher Gesamteindruck entstehen konnte. Getakelt wurde wie üblich mit Wonderwire und 0,1mm Neusilberdraht.
Viel Spaß beim Anschauen der Galeriebilder.
Viele Grüße,
Michael
Moin,
weil das Wunschkonzert so schön ist:
Ich hätte gerne die "ILE DE FRANCE " der CGT mit Ihren drei Schornsteinen vor dem 2. Weltkrieg.
Viele Grüße,
Michael