Es war einmal vor sehr langer Zeit...
... ein frischer Bogen, angeschnitten voller Eifer. Einige Tage basteln im Höhenflug, Fortschritt mit ungeahntem Tempo. Das (unter anderem) hat dann vermutlich zum plötzlichen Überdruss geführt und ich mochte der Schneidematte einige Monate lang gar keine Beachtung mehr schenken.
Langsam aber sicher kommt jetzt aber wieder Bastellust auf, und ich muss erstmal schauen, wo ich hier verblieben bin. Es folgt also eine Bestandsaufnahme, bevor es dann hier in regelmässigeren Schritten weiter geht.
Bis zum Wettbewerbsende bleiben noch rund zweieinhalb Monate. Das ist sportlich, aber ich hoffe, dass ich bis dahin etwas vorzeigbares hinkriege.
Angefangen hatte ich noch vor Friedrichshafen, Ende Oktober 2025:![]()
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Schon bei den ersten Teilen des Bogens stimmt etwas nicht; die Ober- und Unterseite der Grundplatte sind nicht deckungsgleich. Anhand des 1:1 Seitenrisses in der Anleitung und der Länge der Längsträger bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die kürzere der beiden Platten die richtige ist. Die zwei losen Streifen in Bild zwei sind das, was zu viel war.
Nächste Passprobleme gab es beim Wassertank. Bei der konkaven Oberseite war die Abwicklung zu kurz, weshalb ich mir die aus Restkarton selber bemalt und zugeschnitten habe. Das wird nacher durch den Dampfkessel verdeckt, muss also nicht perfekt sein.![]()
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Die 4 Räder sind im vergleich zu anderen Modellen nicht aufwändig, es hat aber dennoch gereicht, um mich für die Tage auf der Messe in Friedrichshafen zu beschäftigen.
Das letzte was ich mir hinterlassen hatte, ist ein Haufen Einzelteile, die auf den Zusammenbau warten. ![]()
In naher Zukunft wird also daraus das Getriebe (?) entstehen, zuerst muss ich mich aber noch ernstlich mit dem Thema Nieten auseinandersetzen. Neues Lochwerkzeug ist angeschafft, womit ich jetzt einige Möglichkeiten habe, passende Kreise herzustellen. Vom Ergebnis wird berichtet.
LG, Lorenz