Posts by DiHau

    Moin in die Runde,

    ja es war ein kurzweiliges und informatives Treffen. Karl hat eine sehr unkomplizierte herangehensweise seine Modelle in 3D-Form zu bringen. Und vor allem sind es recht ungewöhnliche Schiffe. Er ist eine Bereicherung.

    Manfred vielen Dank, dasan ss Du wieder die Fotodokumentation übernommen hast. Und vor allem so schnell ins Forum gestellt. Chapeau! Deine Gegenüberstellung CAP SAN DIEGO, USS FORRESTAL, EVER ACE war beeindruckend. Wieder was gelernt. Ein echter Pfadfindertag. :)

    Imo hat Modelle vorgestellt, die tatsächlich mal ganz andere Schwerpunkte haben als ausgefuchste Detailiertheit.

    Wie auch immer: das nächste Mal gibt´s ein neues Trefffen mit neuen Ideen und vorzeigbaren Modellen.

    Ich freue mich drauf

    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin in die Runde,

    ich möchte vor Pfingsten noch einmal unser Modellbautreffen in die ungelesenen Berichte nach vorne katapultieren.


    Am 24.6.2022 wollen wir uns um 17:00 treffen. Bitte das Datum in den Kalender übernehmen und auf jeden Fall kommen.


    Treffpunkt: Clubhaus 06 in der Gustav Brandt Straße 82a in 30173 Hannover.


    Wir freuen uns schon auf die analoge Betrachtungsweise von mitebrachten Modellen :)


    Liebe Grüße aus Hannover, Dirk

    Ich habe zu dolle fotografiert. nun kommen die Bilder der Jungfernfahrt zwangsläufig in einen neuen Beitrag:



    Fazit für dieses schöne Modell: Eine gute Konstruktion mit tlw. spezieller Nummerierung :-), ein guter Baubericht von `Pappi´. Sehr gut und passgenau zu bauen; ein hübsches Modell, das ich trotz australischer Nationalität zu meinen kleinen EngländerInnen zähle.

    Die Challenge mit den Deckstützen sollte jeder nach seinem Gefühl angehen. Dabei sind mögliche Konsequenzen bei der Änderung der Baureihenfolge zu beachten. Meine Version führt sogar bei meinen Fingern zu einem guten Ergebnis. Hier nun die Bilder der Jungfernfahrt.


     


     


     


     


    Viel Spaß beim Betrachten und beim Arbeiten an Euren Projekten, auf die ich mich auch schon wieder freue.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin in die Runde,

    jetzt habe ich an einem internetfreien Wochenende noch mal richtig zugelangt und kann nun tüchtig in die Tasten hauen. Die EARNSLAW ist fertig geworden. Ich führe vor den "Galeriebildern" noch ein bisschen durch das Geschehen.


     

    Langsam füllt sich das Promenadendeck mit den üblichen Verdächtigen. Ladewinde, Lüfterhauben, Ankerspill, Klüsen usw. (Endlich einmal ein Schiff mit einer einfachen Ànkerwinde`) :)



    Mit dem Beweisfoto `Anker´ ist auch der exakt gerade Bug auf ein Foto gebannt.


    Steuerrad und Maschinentelegraf finden auf der Brücke Platz und die Rettungsboote liegen auch bereit.



    Die Bänke mit den Rückenlehnen sind vom Konstrukteur sehr kompliziert konstruiert und haben mich fast in den W…. getrieben. Entsprechend krumm sind sie auch geworden.


    Gut zu sehen sind jedoch die durchsichtigen Bankuntergestelle auf Overhead kopiert. Tatsächlich eine sehr schön filigrane Lösung. Guter Tipp von `Pappi´.


      

    Ich habe mich für eine Fadenreling entschieden und diese sogar noch xtra-stark mit Weißleim getränkt. Aber es hat nicht richtig funktioniert. An vielen Stellen ist die Reling trotzdem krumm geworden; es fehlte die letzte Steifigkeit. Besonders an der Brücke lässt sich dies sehen. Ich muss da wohl noch an der Technik oder am Material feilen. Ich hoffe das guckt sich ein bisschen weg, wenn das Gestell für das Sonnensegel am Platz ist.


    Die eine Stütze für die Sonnensegelgestelle hat wegen zu weit aufgeschobener Luke der Panoramatreppe nicht ihren Platz gefunden. Das ist im Schatten nicht gut zu sehen, stimmt aber. Ich habe sie gekürzt, weil ich befürchtet habe, eine Anpassung der Luke nicht sauber hin zu bekommen.



    Trotz Sonne habe ich die Sonnensegel nicht aufgespannt. Das habe ich mir für später aufgehoben. Ich muss mir noch ein Material einfallen lassen. Demnächst ist die BRIGHTON (auch von David Hathaway) an der Reihe Sie liegt schon mit Konstruktionsbüro. Auch dort sind Sonnensegel gefordert. Mal sehen…


    Nachdem Mast, Ladegeschirr und Flagge angebracht sein werden, kann dann die Jungfernfahrt zu den Galeriefotos erfolgen.

    Moin in die Runde,

    Ich habe für den 24.6. ab 17 Uhr einen Raum reserviert:

    Clubhaus 06

    Gustav-Brandt-Straße 82a

    30173 Hannover.


    Wir freuen uns auf vielfältiges Erscheinen


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin in die Runde,

    es war etwas viel Wind an Himmelfahrt und daher konnte ich mich wieder der EARNSLAW widmen. Danke für die Daumen. Mal sehen was ich Euch noch bieten kann. ;)


    Nachdem die Bordwände montiert und tüchtig getrocknet sind, habe ich die Decksstützen in die Nuten des inneren Schanzkleides geklebt. Das ging nun tatsächlich wunderbar und sie stehen sicher und senkrecht bis zur Montage des Bootsdecks/Promenadendecks.


    Ich konnte sie sehr gut auch mit der bedruckten Seite zum Bug ausrichten. Jetzt das Deck und dann die Stützen von der Unterrseite fixieren. Dabei war auch ein wenig Nachjustieren möglich.


    Am Heck schaut´s gut aus. Das die Bodenplatte nicht auf den Werftbrett aufliegt, liegt an dem Klebering zum Fixieren des Rumpfes.


    Auch am Bug hat es geklappt. Nach Entfernen des Provisoriums (Backdeck) lies sich das Boots-/Promenadendeck wunderbar in die Bordwände schieben und verkkleben. Ein bischen doof: die Klüsen für die Festmacher sind auf den Schanzkleidlaschen leider nich markiert. nun sind sie als weiße Vertiefung in den Bordwänden zu sehen und hinter einem Bullauge hat jemand die Schranktür offen gelassen. Hoffentlich klappert die nicht bei Seegang.


    Ein Foto vom Heck kann ich hier vorweisen. Für meine Verhältnisse gerade.


    Hier ist der schmale Streifen der Deckskante vor die Köpfe der Decksstützen geklebt. Nun macht das Ganze eine zufriedenstellenden Eindruck.


    Nach Auflösung des Buchstabensalates (ein wenig übertrieben)

    konnte ich die Schornsteinverkleidung anbringen. Für mich immer ein schöner Moment, weil das Schiff einen erheblichen Teil seiner Gestalt daraus bezieht.


    Auch das Kartenhaus mit dem Brückendeck hat seinen Platz gefunden.


    Eigentlich ist für die breite Treppe vom Hauptdecksalon auf das Promenadendeck kein Ausschnitt vorgesehen, sondern nur ein halbhoher Decksaufbau mit Schiebeluke und Klapptüren. Aber ich dachte, hier könnte ich....


    und zack. Luke und Türen auf. Das Geländer ist bei der Kopie auf Overheadfolie (kommt bei den Sitzbänken auf Deck noch zur Geltung) quasi mit entstanden - und so ist ein schöner Niedergang daraus geworden. Kann natürlich auch als Hilfe zum Aufstieg genutzt werden.


    Jetzt folgen die weiteren Decksaufbauten. Aber dafür brauche ich ein wenig Zeit......


    Gruß aus Hannnover, Dirk

    Hallo in die Runde mit vielem Dank für die vielen Daumen,


    bevor ich an der Herausforderung "Deckstützen" weiter arbeite, bleibe ich doch noch bei der Reihenfolge der Nummerierung, damit ich nicht durcheinanderkomme. Das bedeutet:


    Erst einmal müssen die Decksausrüstung und die Aufbauten montiert werden.


    Die Montage der Bordwände soll gem. Plan erst nach dem Bootsdeck durchgeführt werden. Hier taucht nun mein Decksstützenproblem wieder auf.


    Hier nochmal der Plan.

    Die 'Schanzkleidlaschen' sauber mit der Bordwand verkleben. Dann die Deckstützen in die so entstandenen Nuten und gleichzeitig auf ihre Markierungen auf dem Deck kleben. So stehen sie senkrecht und auch sicher.

    Voraussetzung dafür ist dass ich mich von der Nummernreihenfolge löse und das Bootsdeck erst nach der Bordwand montiere. Wenn ich alles (hoffentlich) durchdacht und gebaut habe, kommt es in den Baubericht.

    Wenn ich aber nun die Bordwand vor dem Bootsdeck montieren möchte, bekomme ich vielleicht Schwierigkeiten an der Back, weil mir dort dann die Höhe für die saubere Montage fehlt. Es droht also unangebrachte Schiefe. Also habe ich mir ein Provisorium gebaut:


    Vorsichtig angeklebt, damit ich es nach Anbau der Bordwand wieder entfernen kann.

    Die langen Streifen an den Bordwänden entlang des Promenadendecks schneide ich zur Bordwandmontage ab, da sie beim Hantieren nur im Weg sein werden.

    Auch diese Maßnahme von `Pappi´ ist eine Voraussetzung für die vorgezogene Montage der Bordwände. Jedenfalls habe ich mich nun herangewagt.


    Kein Klebstoff ans Provisorium


    Ich fand die Montage der Bordwände bisher sehr einfach und passgenau. Davon vielleicht später noch Fotos. Aber nun habe ich erst einmal eine Arbeitspause erreicht. Meine Standardgewichte wurden noch verstärkt durch Schnellschleifgrund und Lösungsmittel. Das muss ja gerade werden.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin HaJo,

    Ja, finde ich auch. Ich liebe die Schiffe aus dieser Zeit. Und sie sind meist nicht so groß. Ich bin dann etwas schneller fertig und bisher musste ich noch nicht anbauen, um die Modelle aufzustellen. Gleichzeitig bieten sie alles was die Großen auch haben.

    Viel Erfolg bei deinen Vorhaben!

    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin Ulrich,

    ich bin jetzt etwas tiefer eingetaucht. Ich werde es wie folgt versuchen:

    Die 'Schanzkleidlaschen' sauber mit der Bordwand verkleben. Dann die Deckstützen in die so entstandenen Nuten und gleichzeitig auf ihre Markierungen auf dem Deck kleben. So stehen sie senkrecht und auch sicher.

    Voraussetzung dafür ist dass ich mich von der Nummernreihenfolge löse und das Bootsdeck erst nach der Bordwand montiere. Wenn ich alles (hoffentlich) durchdacht und gebaut habe, kommt es in den Baubericht.

    Ich hoffe es erklärt meine Idee und beantwortet von hinten durch die Brust ins Auge deine Frage :)

    Gruß aus Hannover, Dirk

    Hallo in die Runde,


    ich habe schon länger nichts von mir hören lassen. Ich glaube der Frühling nimmt viel Zeit für andere Dinge und Tätigkeiten in Anspruch. Putzen, Garten . . . Bei mir ist es mein Segelboot auf dem Steihuder Meer. Ich musste außer der Reihe (Winterdienst) den Liegeplatz neu bauen. Naja. Nun will ich auch noch segeln, aber..... Das Schnippeln, Sticheln und Kleben soll auch nicht zu kurz kommen. Mal sehen wieviel Zeit mir bleibt, auch um diesen Baubericht zu schreiben. Ich hoffe, dass es nicht zu lange hakt, wenn der Segelwind gut ist.


    Ich habe die EARNSLAW zusammen mit ein paar anderen Schiffen bei David erworben und mich gefreut, dass `Pappi´ einen sehr guten detaillierten Baubericht geschrieben hat. Ich denke er wird mir sehr helfen, denn er greift eine Menge Herausforderungen auf und scheint auch alle gut gelöst zu haben.


    Also auf geht´s


    Das Deckblatt und die ersten Puzzleteile


    Sie sind interessant nummeriert. So muss ich beim Ausschneiden genau aufpassen, denn obwohl die Nummer auf die Teile gedruckt sind, kann ich hinterher nicht sicher sein, wie und wo montiert und geklebt werden soll. Pappi hatte zum Glück (2017) vorgewarnt.


    Hierliegt nun alles bis OK Hauptdeck. Bei der Bodenplatte habe ich verdoppelt und die Laschen weg gelassen. Ich komme damit immer super zurecht, auch wenn ich beim Montieren der Bordwände noch einmal korrigieren muss. Verklebt Laschen wieder zu lösen ist eine sch.. Arbeit.


    Die `Laschen´am Deck habe ich zum Glück als Schanzkleid erkannt :) und sie deshalb sauber freigelegt.



    Man erkennt bereits die Korrelation mit den Deckstützen. Ich muss hier echt überlegen, ob ich die Stützen so freistehend montieren kann, wie `Pappi´es vorgemacht hat. Ich werden hier noch etwas in mich gehen und mit meinem Werftmeister zur praktischen Umsetzung reden.


    So weit für heute. Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin Volker,

    da hast Du Dir eine nette kleine Flotte zusammengebaut. Du hast recht. ohne LC-Satz würde etwas fehlen.


    Aber: der Weg zum Hafendiorama ist begonnen. Kleine Rache. Aber keine Angst. In Hamburg gibt es auch oft Nebel! :D


    Liebe Grüße aus Hannover, Dirk

    Der 24.6. geht bei mir auch.

    Dann nehmen wir den. Bisher hat sich bzgl. Termin ja noch niemand geoutet.

    Ich schiebe meinen festen Termin also vom 17. auf den 24.6.


    Ich bin auf die Resonanz insgesamt gespannt. Gruß Dirk

    Moin zusammen,

    schnelle Reaktionen, und das ist auch gut so! Wie erwähnt gibt es viel zu berichten....

    Inzwischen ist mir am 10. ein unverschieblicher Termin dazwischen geraten.


    Also für mich bleibt nur der 17.6. als Möglichkeit.


    Aber den habe ich jetzt ganz fest gebucht - auch unverschieblich!


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Guten Abend in die Runde,


    und da ist doch tatsächlich der Januar so einfach vergangen und schwupps der Mai macht alles neu.


    Wie wäre es mit einem neuen Treffen. Die Location ließe sich anfragen und der Termin könnte am 10. oder 17.6. sein?


    Oh, ups, das war jetzt ein wenig schnell oder? Na, denkt mal nach und meldet Euch, ich freue mich drauf.




    Gruß aus Hannover, Dirk

    Hallo in die Runde,


    ich bedanke mich nochmal für die vielen Daumen und Kommentare. Es ist immer wieder Ansporn, das nächste Projekt anzugehen. Ich habe mir schon mal die EARNSLAW von Paper Shipwright auf den Nachttisch gelegt, damit ich ein wenig Nachtlektüre habe. Mal sehen wann die Kiellegung erfolgen kann. Der letzte Baubericht den ich gefunden habe, ist von Pappi aus dem Jahr 2017 und macht eine Menge Neugierde auf dieses schöne Schiff. Ich werde mich melden...


    Gruß in die Runde aus Hannover, Dirk

    Moin Robert,

    danke für Deine Antwort. Ich bin nicht so der Konstrukteur und mein `Hafen´ ist ein Clubmodell vom HMV. Whiskey-Brennerei am Verladekai.


    Leider sind da schon Welle und Unterelbe und diverse andere (Albion&Cleaner) (Scheelenkuhlen) verankert. Etwas bunt gewürfelt für einen britischen Hafen. Vielleicht baue ich noch mal um.



    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin Robert,

    für mich wird die `Conni´ das erste nicht-Schiff-Modell werden und entsprechend verfolge ich gerade Deine "Herausforderungen". Dein Ideenreichtum für die Aufgabe Verglasung-der-Cockpit-Fenster finde ich schon mal verdächtig vorlagefähig. :)

    Weiter gutes Gelingen.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin in die Runde,


    So, trocken und (fast) hart, wie das bei Fadenrelings nunmal so ist. Nebenbei ist auch die Leiter für den Mast entstanden. Die Schablonen von David - oder sind die auch von `bauerm´ - sind gut zu gebrauchen. Die Ergebnisse passen gut auf das Modell.



    Bei der Konstruktion ist von Vorteil, dass die Stützen unten nicht freistehend vorgesehen sind. So lässt sich die Reling ganz einfach montieren und der unterste "Durchzug" verschwindet hinter einer kleinen Kante der Bordwand.


    Aufmerksame Betrachter haben schon gemerkt, das auch die Giertaue für den Baum noch gefehlt haben. Hier sind sie schon mal an der Bordwand fixiert. und nach der endgültigen Verspannung kann das Kontrollfoto präsentiert werden:



    Ich stelle fest: Abbildung ähnlich ;) und ein zufriedener Schiffsbauer. Es folgen nun die Bilder der Galerie.



    Resümee: ein hübsches kleines Modell, das aber durchaus seine Herausforderungen hat und sich nicht vor anderen verstecken braucht.


    Apropos verstecken bzw. mal zeigen: Meine kleine englische Flotte ist nun also etwas angewachsen:



    Hier sind die kleinen Engländerinnen. Jede für sich eine Schönheit.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin in die Runde,


    nun ist also takelarbeit angesagt. Bevor mir der Schornstein umfällt, muss ich als erstes mal diesen abspannen.



    Hat rechtzeitig geklappt.


    Bevor ich den Mast aufstelle baue ich mir erst einmal ein paar Blöcke in der entsprechenden Ausführung. Die Skizze für die Takelage ist zum Glück sehr schön detailliert. Gestanzte Kartonteile werden mit einem Bügel versehen:



    Die Ausführung erlaubt das Durchfädeln des laufenden Gutes. Damit lässt sich dann die Takelage nach und nach gut in Spannung versetzen.


    Zunächst wird die Mastspitze mit Takelung und Umlenkrollen versehen und der Mast aufgestellt.


     


    Erst das Vorstag und dann die Wanten und der Mast steht sicher, bevor sich die Ordnung wieder in ein Chaos verwandelt, wenn das laufende Gut vormontiert wird.


         


    Gut erkennbar die Blöcke mit den eingeführten Tauen. Es ist jedesmal ein spannender Moment, ob die Zahl der Blöcke richtig ist und die Taue die richtige Länge haben und keine Knoten entstanden ist. Es ist schon verflixt, dass die Fäden immer so widerspenstig sind.



    Bei Sonnenlicht sieht es richtig aus. Und die direkte Seitenansicht ist auch korrekt:



    Hier sieht man schön die Idee den Block mit dem Haken gegen schwingen und schlagen zu sichern. Wie oben bemerkt: das Arbeitsboot muss sowieso als erstes beiseite geräumt werden....#


    So, nun sind keine Baugruppen mehr da. Alles verbaut. Fertig. Dachte ich. Aber: Ich hatte den Bogen mit der Schablone für die Relings übersehen. Stimmt, da fehlt noch was.


    Weil meine Reserve an Fadenrelings zwar groß, die Farbe jedoch weiß ist (Handlauf braun), muss ich nun noch schnell die Schablone bauen, bespannen und die Fäden mit verdünntem Weißleim verkleben.



    Also: wieder Pause bis alles trocken und hart ist.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin nochmal,


    ich habe im Keller meinen Schleifbock angeworfen und zunächst zur Probe eine unbrauchbare Pinzette zurecht geschliffen. Ging.


    Nun habe ich mir die brauchbaren vorgeknöpft und für mich zurechtgestutzt. Es hat funktioniert und so habe ich 4 brauchbare Pinzetten erhalten. Wer also Lust hat... Spar dich reich, sag ich. Ich habe mich an Spreizung und Federkraft gewöhnt. Alles Takko.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Guten Tag in die Runde,


    der kleine PUFFER hat die Reise gut überstanden. Passte in die Portokasse. :) Mit der Fotodokumentation bin ich mit dem Baufortschritt nicht so ganz mitgekommen. Aber ihr könnt Euch sicher vorstellen welche Schritte erfolgt sind, falls sie nicht auf den Fotos vorkommen.



    Die Bordwände haben super gut gepasst. Leider ist bei mir das Deck achtern gegenüber der Bodenplatte etwas nach Steuerbord verschoben. Dadurch wurde das Heck etwas schief. Ich konnte mit dem Ruderschaft jedoch den Eindruck etwas kaschieren.


    Ladeluke mit Streben sowie Mastfuß und Bordwandstreben sind fertig. Das Maschinen`haus` und der Ruderstand sind im Folgenden gut zu erkennen. Hinten muss ich ein Stück einpassen. Da gi,tb´s eine Diskrepanz zwischen Deck und Schanzkleid.



    Gut zu erkennen das Steuerseil und der Stummel der `Pinne´.



    O oh. Diese und weitere Kleinteile wurden nach und nach verbaut. Das kleine Stück Leiter (zum Führerstand) hatte ich noch aus einem ander LC-Satz.



    Das Steuerrad und einige der (vorgeschlagenen) Bedienungselemente konnte ich schadensfrei aussticheln und verbauen. Einige jedoch starben mir unter der Klinge weg. Ich hoffe das Schiff bleibt manövrierfähig.


    Das Backdeck:



    Die Bauteile finden alle ihren Platz. Ich stelle mir jedoch vor wie schlank die Mannschaft sein musste, um sich dort bewegen zu können.


    Das Rettungs- (Arbeits-)boot liegt schon an seinem (Reise-)Platz und macht deutlich: bevor hier be- oder entladen wird müsst ihr mich erst einmal beiseite legen. Das macht nachher beim Takeln eine kleine Vorgabe. Mal sehen.


    Hier nochmal eine Gesamtansicht mit Cent:



    Ups, da ist ja auch schon der Schornstein fertig zum Puffern :) Ich stelle mir das Geräusch ähnlich dem eines Lanz Buldog vor. Witzig.


    Es folgt nun die Takelage. Ich versuche möglichst immer mit Kartonröhren zu arbeiten. Hier ist alles etwas kleiner, auch der Durchmesser von Mast und Ladebaum.



    Dass ich die vorgesehenen Laschen nicht verwenden könnte, war mir von vornherein klar (Lasche beim Baum breiter als das `Gelb´ der Röhre). Aber ich habe tapfer gerundet, den Karton "gespalten" und gerundet, mit Weißleim eingeweicht :) und versucht die Röhre hinzubekommen. Sieht gut aus, aber nur von Oben und Vorn.


    Nach einer 180° Wende sieht man , dass es für eine Röhre etwas viel Material war und das Dünne nicht ganz in das Dicke passt.



    Der Mast kann das verkraften. Die Naht nach hinten und zack... Der Baum hat nun eine fest definierte Ober- und Unterseite. Wenn man bedenkt, dass vom Konstrukteur vorgesehen war, die zwei Röhren des Baums ineinander zu schieben....


    Der Weißleim muss nun ausgiebig trocknen, damit Mast und Baum die nötige Haltung annehmen und bewahren können. Also: Pause


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Hallo in die Runde,


    ich habe begonnen die PUFFER STARLIGHT zu bauen. Ich hatte einen Fehldruck erhalten, der jedoch sofort von David Hathaway ersetzt wurde. Eine kurze Verzögerung im Werftgeschehen diente dabei der inneren Einkehr und der Vorproduktion der Teile die von der Maläse nicht betroffen waren.


    Leider sind die Bestellungen in GB etwas teurer geworden, weil Steuern und Zollverwaltungsgebühren dazukommen. Aber das funktioniert reibungslos und David erhält sein Geld direkt. Es gibt jedoch auch Händler in Deutschland, die Paper Shipwright Modelle vertreiben. Auch da wird David sein Geld erhalten und die Steuern und Zollgebühren sind bereits eingepreist. Sollte auch fair ablaufen.


    Das Modell ist von ´bauerm` konstruiert und fällt durch seine Detailliertheit auf. Meine Grenzen dabei werde ich versuchen zu beschreiben.


    So sieht es jedefalls aus wenn man auf das Deckblatt schaut.



    Wer genau hinschaut sieht, dass die nötigen Vorarbeiten für die Kiellegung erfolgt sind und die Konstruktionszeichnungen komplett vorliegen. Also:



    Zack! alles zusammengeklebt. Der Cent ist nicht vergrößert dargestellt.



    Und unter den Gewichten befindet sich der Rumpf. Jetzt habe ich festgestellt, dass die Rückseite des Kartons nicht bedruckt ist. Wie gesagt, David hat sofort reagiert und einen ersatzbogen geschickt. Die Zeit habe ich genutzt um Teile, die keinen rückwärtigen Druck haben zu bauen:


             


    Meine Lieblingsteile habe ich hier zu einer Ankerwinde mit Ladewindenfunktion zusammengebaut.



    Zum Einbau werde ich dann noch nachfärben.


    Aber jetzt werden Koffer gepackt, kleine PUFFER werden mit genommen und dann geht es ins Rheinland - mit bedruckter Rückseite.


    Ich lasse von mir hören.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin,

    wie versprochen ein kurzer Bericht von der `Lidl-Front´.

    Keine Überraschung ist eine nicht so gute Qualität. Es sind 11 Pinzetten. Davon sind 2 definitiv zu grob für Kartonmodellbau. Von den neun verbleibenden "kippen" Drei, wenn man ein Teil greifen will, seitwärts weg. Eine davon ist mit gebogener Spitze. Schiet.

    Bleiben sechs die spitz genug zulaufen und sauber greifen. Zwei haben eine sehr große Spreizung, was für große (vielleicht schon vormontierte) Teile gut ist, aber für kleine Teile sind die "Wege" zum Zufassen sehr lang und nicht so optimal. Auch ist die Federkraft hoch, so dass ein Festhalten so lala funktioniert.

    Also bleiben 4 Stück einigermaßen brauchbare übrig.

    Alle gemeinsam haben den Nachteil, dass sie nicht "flachspitz" sind, so dass es unmöglich ist, mit ihnen ausgeschnittene Teile von der Schneidunterlage aufzuheben. Das geht gar nicht


    Ich werde versuchen die Spitzen flach anzuschleifen - unbrauchbare Pinzetten zum Üben habe ich ja genug. :)

    Bericht und Fotos folgt.


    Also kann ich den Erwerb dieser Pinzetten zum Kartonmodellbau nicht empfehlen.


    Übrigens ist meine Lieblingspinzette ein Erbstück von meinem Vater (ein Vorkriegs-)Modell von Belzer. Super spitz und flach aber leider "kippt sie auch und das will ich nicht mehr.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin Hajo,


    mich triggert auch das Thema Schnellschleifgrund. Womit trägst Du ihn auf? Jedesmal ´n neuen Pinsel wäre teuer. Reinigen sehr aufwendig. Hast Du noch einen Tipp? Dann kommt CLOU vielleicht in die Gewinnzone mit zusätzlichem Umsatz. :D


    Schließlich sollen meine Modelle in Zukunft auch ...


    Die STAVENES ist jedenfalls echt ein Renner


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin Stephan;


    da war ich zu spät. Vielleich ist noch kommende Woche was da.

    Moin zusammen,


    ich habe bei LIDL online bestellt und bin gespannt. Ich nehme an es gibt noch Nachschub.


    Ich werde auch über die Qualität berichten, wenn ich endlich meinen PUFFER STARLIGHT anfangen werde.

    Die Vorbereitung der Seglsaison fordert ihren Tribut. So hat die werft nun Kurzarbeit... ;)


    Gruß aus Hannover, Dirk