Posts by DiHau

    Moin OpaSy, auch ich habe Dein Wirken in der Stille begleitet und bin weiterhin schwer beeindruckt. Der Vergleich Rettungsboote versus Lüfter hinkt etwas: Der "Kaiser" wird wohl auch noch welche bekommen, nehme ich an ;-)


    Ich werde demnächst mal wieder reinschauen...


    Gruzuß aus Hannover

    Hallo in die Runde,

    ich habe mich gekümmert und einer Nutzung der Messe auf unserem Clubgelände steht nichts im Wege, auch kurzfristig wäre es eine Option.


    Ich habe für mich jedoch herausgehört, dass Hannover als zentraler Ort vielleicht doch besser geeignet wäre.


    Ich bin kein Kenner der Locations in Hannover und würde deswegen um Hilfe bitten, was die Suche bzw. den Vorschlag hierzu angeht.


    Als Termin schwebt mir der 1.10. ab 17:00 vor.


    Ich freue mich auf Eure Antworten


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Moin zusammen,

    ich hatte ja versprochen, mich um eine Location zu kümmern. Anfang September kann ich Konkretes mitteilen. So Richtung Ende September wäre ein guter Termin.

    In der Messe bei uns auf dem Clubgelände in Steinhude wäre auch ein wenig Platz um das eine oder andere Modell aufzustellen und zu zeigen.

    Frage: soll es wieder ein Freitag sein oder geht auch ein anderer Wochentag? An denen ist nicht so viel Betrieb auf dem Gelände!

    Noch `ne Frage: Ist Steinhude überhaupt eine Option? Maxe aus Wolfenbüttel hatte auch Interesse angemeldet. Für ihn (Dich) ist es vielleicht zu weit?


    Ich bin nun unterwegs nach Schweden und werde dort den hochsommerlichen Segelwind testen. Ich bin gespannt.


    Bis Ende des Monats Gruß Dirk

    Hallo in die Runde,

    ich wollte den Bericht ja noch abschließen. Nach Urlaub und und und ist nun Zeit:

    Schwierig fand ich das Heck. Ich habe vorgeformt und mit Seidenpapier verklebt bevor ich es über die Spanten gezogen habe.

    Das hat nicht gut geklappt. Der Vorschlag des Baubogens war anders. Vielleicht geht es besser "Stück für Stück".

    Insgesamt ist die Beschreibung in der Bauanleitung gut und in Ergänzung mit den Bildern ein Vorbild für andere Verlage, finde ich. Hier das Beispiel für die Davits etc. Zu den Davits später noch etwas extra.

    Ich hatte geschrieben, dass die Decks sehr leer wirken. Das ändert sich mit fortschreitender Vervollständigung. Winden, Bäume Masten und

    ... die Lüfter.

    Für die Lüfter sind jeweils (!) 4 Möglichkeiten der Herstellung möglich. Von "Lasercut" über gesamt "Weiß" bis hin zu "Rot, innen". Nummer 4?: mit einem Trichter auf der Röhre (der Versuch war kläglich im Ergebnis). Ich habe "innen rot" gebaut. Insgesamt ein kleines Überangebot an Möglichkeiten.

    Der LC-Satz war eher sparsam um nich zu sagen enttäuschend. dabei recht es sich, dass vorher nicht geschaut werden kann, was er beinhaltet. zum beispiel enthielt er keine Davits. Es waren auch keine vorgedruckt auf dem Bogen. Das ist sehr ärgerlich.

    Dafür gibt es gute Vorlagen für Teile die selbst gebaut werden müssen, weil es sie auf dem Bogen nicht gedruckt gibt. Allerdings hat mich die Vorlage (N 24x) für die Davits in Verzweiflung gebracht. Mir ist nichts eingefallen woraus ich sie herstellen könnte. Falls jemand eine Idee hat.... immer raus damit.

    Eine nette Idee ist, dass die zusätzlichen Rettungsboote der Titanic gebaut werden können. Bringt auch wenig Emotionen ins Modell. Funktioniert jedoch nur mit Davits! :-)


    Fazit:

    von vorn ...

    und von achtern


    wirklich ein schönes Modell.


    Montag geht´s nach Schweden zum Segeln. Danach werde ich wieder der Sucht weiter frönen und dem nächsten Modell geht es an die Spanten.


    Liebe Grüße aus Hannover


    Dirk












    Insgesamt hat mir der Bogen gut gefallen. Die Passgenauigkeit ist sehr gut.

    Hallo zusammen,

    Ende Juni habe ich versucht einen Spannungsbogen aufzubauen und hoffe nun, dass er gehalten hat.

    Der Schornstein ist so groß, dass ich ihn sofort abgspannt habe, damit er nicht um kippt :). und ich habe die kleine Scheelenkuhlen zum Größenvergleich als "Rettungsboot" dazu gelegt :

         

    Ich glaube die Dimension wird deutlich


    Bei dem Versuch den Schonstein zu runden bin ich auf das Problem gestoßen, dass der Karton sehr fest ist. Ich hab es nicht geschafft ohne "Falten" zu arbeiten und dadurch wurde deutlich, dass die Farbe leicht abreibt. Ich musste den ganzen Schornstein mit angefeuchtetem Farbstift farblich nachbehandeln. Wer genau schaut wird es erkennen.


    Nach und nach kommen nun die Details auf die Decks. Die Winden als meine Angstgegner sind tlw. im LC vorhanden. Der Satz ist jedoch auf weißem Katon und insgesamt sehr sparsam.

    Weiß für Winden führt zwangsläufig zum Anmalen (Schminken). Gut zu sehen die hervorragende Schablone für die Wanten (Es entstehen immer zwei gleichzeitig). Ihr werden das Ergebnis sehen.


    Ich arbeite beim Schminken am liebsten mit Tuschkasten und Pinsel mit möglichst wenig Wasser.


    Hier mal ein Blick auf ein Zwischenergebnis.


    Auf dem Vordeck sehen die Winden dann so aus. Die Poller sind nicht von Bogen sondern ich habe sie aus einen schwarzen Karton gestanzt und aufgeklebt. Das hat echt Punkte in der B-Note gebracht.

    Trotzdem wirkt das Deck noch recht leer

    Erst mit Mast und Ladebäumen wird ein ganzes draus.

    Wie versprochen das Ergebnis der Wanten aus den Schablonen


    Ich habe mich von vorn nach hinten durchgearbeitet und dachte damit werde ich nie fertig.

    Hier sind schon 2 Decks fertig


    aber letztlich hat es doch noch geklappt und das schöne Schiff ist fertig geworden. Erstmal stelle ich ein gesamtfoto ein, damit ihr seht das es stimmt was ich behaupte :-). Einige Details und Ausschnitte kommen im nächsten Beitrag ins Netz. Dabei schreibe ich dann noch einige Erfahrungen mit dem Kartonbogen der Carpathia.



    Und noch einmal das Parallel mit der Augusta Viktoria


    Erstmal Pause weil Bilderzahl und Datenmenge ausgeschöpft ist. Fortsetzung folgt.

    Gruß aus Hannover

    Jetzt ist ein Monat um. Es wird Zeit den Baufortschritt zu zeigen. Manchmal schaffe ich nicht einmal eine Winde an einem Abend. Nun gut...


    Mit den Bullaugen habe ich einen Vesuch gemacht. Es gibt im Bausatz "spare parts". Diese habe ich genommen und bei einem die Bullaugen mit "Glas" hinterlegt. Der Unterschied ist nicht zu erkennen. Ich habe darauf verzichtet.

    Die Quadrate sind es! Aber welches ist welches?


    Das Heck ist mir einem Gerippe aus LC-Teilen vorgeformt. Das passt alles sehr gut, aber es ist teilweise sehr umständlich.

    Die noch nicht verklebten Teile sind 4-fach gedoppelt und trotzdem bilden sie keine glatte Auflage für das Achterdeck.


    Das Hecke habe ich wie immer vorgeformt und mit Seidenpapier verklebt und dann montiert. Vielleicht wäre ein Vorgehen nach der Anleitung besser gewesen. Ohne Streiflicht fallen die Wellen nicht so auf.

    Insgesamt ein schönes Heck.


    Der Rumpf passt haargenau und mein Wunsch nach einer Markierung für das Ansetzen der Bordwand wurde erhört.


            


    Nach und nach wachsen Decks und Aufbauten im Verein immer weiter. Das Schiff wird in seiner Größe erkennbar und es bietet sich ein Vergleich mit meinem bisherigen Flagschiff der Augusta Viktoria an. Ich habe die Modelle nebeneinnader gelegt. Die Breite und die Höhe machen letztlich den Unterschied aus. Ich bin auf den Vergleich gespannt, wenn die Ausrüstung fertig ist.

            

    Da fehlt ja noch einiges.


    Hier konnte schon einiges ergänzt werden. Ehrlich gesagt bin ich auf den Schornstein gespannt, der auf allen Bildern einen mächtigen Eindruck macht. Für heute muss es erstmal reichen.


    Gruß aus Hannover

    Hallo Zusammen,

    danke für Eure spontanen Antworten. Sehr hilfreich und informativ.


    Thomas: Nein, die Waratah ist ein kleiner Dampfschlepper aus Australien (HMV hat ihn neu im Programm). Der Liner wäre ein tolles Projekt!


    @Robi: Danke für den Tipp mit UHU FF wegen wasserfrei. Was genau ist das denn? ich habe im Netz nix gefunden.


    Heiner: Danke für die Warnung. Ich bin in die Versuchsphase eingestiegen. Weil der Innenrumpf direkt hinter den Bullaugen ist, ist der Aufwand für eine "artgerechte" Hintermalung der Bullaugen sehr aufwendig und der Effekt sehr gering. Da liegt auch an dem guten Druck mit dem Schatten in den Bullaugen. Vielleicht können die Fotos im weiteren Bericht dazu noch etwas erhellend beitragen.


    Für Heute ist Schluss, Gruß Drik

    Ich habe mich jetzt der CARPATHIA zugewandt. Nachdem ich die WARATAH abgeschlossen habe (ohne Baubericht), habe ich mich an ein JSC Modell gewagt.



    Der Titel ist sehr emotionalisierend und die Modellfotos vielversprechend


    Als ich anfing das Modell - bzw. den Bogen - zu lesen, war ich beeindruckt wie unterschiedlich JSC und HMV an die Konstruktion herangehen. Einerseits das Mittel- und Querspantenmodell und andererseits ein Rumpf-in-Modell. Mir fällt kein anderer Begriff dafür ein. Mit LC-Schnitt ein Heckgerippe und eine Bodenplatte.

    Alles passgenau und gut zu verarbeiten


    Die Teile sind alle sehr groß aber vielleicht habe ich auch nur den Eindruck weil meine bisherigen Modelle eigentlich eher klein waren. Ich habe die WARATAH im Vergleich davor gestellt.

    Ein Größenvergleich


    Das Problem was sich für mich ergibt ist eigentlich sehr komplex:

    Das Modell ist sehr einfach vom Entwurf herund es entsteht sofort der Wunsch ein wenig zu supern. Ich bin darin aber nicht so sehr gut und ein zentraler Punkt ist bisher bei mir das Briefumschlagfensterpapier für die Bullaugen - macht Tiefe und glänzt. Mit dem Innenrumpf dahinter geht das nicht, weil da direkt weißer Karton ist.


    Hat da jemand mit so etwas Erfahrung und kann mir raten?


    Die schwarzen Markierungen sind für die Einstiegsluken und Stöße der Bordwandteile.


    Für mich kommt dann die Frage hoch: welchen Kleber verwende ich für die Bordwände auf dem Innenrumpf? Es darf nicht zu wässrig sein wegen der Wellen. Aber auch ein wenig Zeit zum "Schieben" sollte sein. Hat jemand eine Idee?


    Jetzt erst mal eine kreative Pause


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Hallo Günther,


    ich bin ganz neidisch dieses schöne Modell zu sehen. Ich habe die Augusta Victoria gebaut und immer nach einem ähnlichen Schiffstyp gesucht. Ich weiß nicht warum ich KWdGr übersehen habe. Ich werde immer wieder schauen wie du die Klippen meisterst. Bis jetzt bin ich ganz begeistert.

    Ich werde die Carpathia von JSC bauen. Der Modellsatz sieht völlig anders aus als ich es von HMV gewohnt bin. Ich bin gespannt wie es klappt und werde auch einen Bericht schreiben...

    Weiter gute Gelingen!

    Gruß aus Hannover, DIrk

    Danke Dir, HaJo. Mit dem Norweger wirst Du viel Freude habe. Ein kleines Modell aber mit allen Raffinesen. Das Heck übrigens zu unrecht etwas im Dunkeln ;)

    Ich habe jetzt die WARATAH bereits am Ausrüstungskai liegen. Mir fehlte lange der LC Satz. Und ich habe sie begonnen, bevor ich dieses schöne Forum entdeckt habe. Auch ein feines Modell.


    Danach plane ich einen neuen Baubericht über die Carpathia. Mal sehen wie ein HMV-verwöhnter Halblaie damit zurechtkommt. Ich werde vorher mal nach JSC Erfahrungen suchen. Es scheint dort eine andere Konstruktions-"Philosophie" zu Grunde zu legen.


    Grüße auch in die Runde, Dirk

    Ein schönes Schiff und ein toll konstruierte Modell.

    Der Blick aus der Vogelperspektive. Die Sonnensegel fehlen noch.

    So nun liegt sie bei den neuen "Kumpels". Sie passt gut dazu.

    Im Nachhinein hätte ich die Sonnensegel lieber weggelassen. Sie nehmen ein bisschen den Blick auf die Details

    Liebe Grüße aus Hannover, Dirk

    Hallo in die Runde,

    es hat lange gedauert bis ich wieder etwas schreiben kann. "Die Zeit, die Zeit" :-)

    Um es vorweg zu nehmen. Ich habe in den letzten Tagen die Schaarhörn nach und nach vervollständigt. Das hat viel Spaß gemacht. und ich habe viel dabei gelernt, auch weil ich im Forum immer wieder nachgelesen habe. und inzwischen ist sie fertig. Beweisfoto am Ende.

    Ich möchte hier gerne noch ein kleines Thema vorstellen, dass mich bewegt hat und über das ich auch gelesen habe in der Rubrik Bautechniken: Herstellung von Masten.


    Ich liebe die klassische Art.

    Ein kleiner Pieks (eigentlich vier)

    Von der Rückseiten eng an eng rillen

    Biegen und rollen VOR dem Ausschneiden mach den Karton weich

    Ausschneiden und weiter runden, runden, runden

    Mit Weißleim nach und nach immer weiter zukleben. Damit kann ich die Naht gut schließen und (in diesem Fall fast) schön gerade ziehen. Die Steifigkeit erhält der Mast durch den erhärteten Weißleim.

    So habe ich einen schön schlanken und gerade Mast erhalten. Natürlich stabilisiert auch noch die Takelage die Masten später.


    Die Fotos der fertigen Schaarhörn kommen im nächsten Beitrag......

    Ich bin etwas spät aber ich find meine Lösung auch gut und günstig:


    Eine Sicherheitsnadel abgekniffen und mit dem stumpfen Ende in einen dünnen Stiel gepresst (bei mir Bambus 6-7mm). Nun die Spitze eeetwas abgestumpft. Wie folgt verwendet:


    Steil gestellt zum Ritzen; flach gehalten zum Rillen. Geht wunderbar

    Moin in die Runde,

    Ha-Jo: danke für dein "muss". Ich kann mir vorstellen, dass der Eindruck deutlich anders wird. Ich werde es mal ausprobieren. Was nimmst Du? Tusche oder Aquarell-Stifte? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?


    Jetzt geht es weiter mit meinem Modell. Nach Feierabend in meiner Werft habe ich oft keine Konzentration mehr für denBericht. Darum sammle ich immer etwas...


    Die Aufbauten waren schön passgenau und mit viel Geduld habe ich mein erstes Steuerhaus mit "Innenvertäfelung" hinbekommen.

    Im Rumpf scheint gerade Party zu sein


    Der Schornstein scheint ein wenig zu sehr nach hinten zu kippen. Aber die Linien der Ringe sagen: schön waagerecht.

    Da müssen die Masten aber ganz schön mitgehen


    Ich freue mich auch, dass ich mich getraut habe das eine Oberlicht mit "Glas" und geöffnet gebaut zu haben. Es gefällt mit sehr gut

    Hier mit Schattenwurf der offenen Luken

    Von weitem fallen die Schnitzer nicht so auf


    Inzwischen bekommt die Maschine auch Luft zum Verbrennen. Das Rot habe ich mit befeuchteten Malstiften (Schulkasten) geschaffen. Mit Tusche hätte ich auf der Fläche Angst, dass es sich verziehen könnte.

    Der Schornstein ist doch nicht ganz gerade


    Ich hoffe, dass ich ihn mit den Spannseilen noch ein wenig nach BB ziehen kann.


    Aber dass erst heute später.


    So long, Gruß Dirk

    Guten Abend,


    Ich habe etwas im Geheimen gearbeitet. Dauert immer etwas, weil ich z.B. meinen Katamaran aus dem Winterschlaf geweckt habe, Stegaufbau im Verein .....

    Danke für Eure Anmerkungen. Ich muss noch lernen und mich im ein bisschen Forum umtun, um die Gepflogenheiten besser kennen zu lernen. Aber nun erst mal Schaarhörn

    Also:

    Propellerblätter kommen erst zum Schluss, um Beschädigungen zu vermeiden. Dafür habe ich schnell mal die Spanten und das Deck fertig gemacht.

    Meine Überlegung, das Holzdeck zu doppeln, ist an zwei Dingen gescheitert. Meine Kopie war schlechte Qualität und ich habe noch keinen Modellbaukarton und so war das "Doppel" zu dünn. Außerdem kenne ich das Original nicht und so hatte ich befürchtet, dass ich mit meinen "Verbesserungen" keine Verschönerung erreiche. Also bleibe ich lieber wieder am Originaldruck.


    Darum nun die Schiffshaut geformt³ und am Heck mit Seidenpapier zusammengeklebt

    Das könnte was werden und es wurde auch


    Ich habe mir für die Schiffshaut diesmal eine Stretchversion gewünscht. Ich habe ziemlich gekämpft, um sie bis zum Bug zu ziehen, damit am Steven kein Spalt entsteht. Puh es hat gerade noch geklappt. Auch das Heck ist gut geworden. Ich bin zufrieden.

    Die Bullaugen habe ich mit Briefumschlagfensterglaspapier hinterlegt. Dafür musste ich die Laschen etwas kürzen.

    Zu meiner Freude passen auch die beiden Rümpfe zusammen.


    Aber ich sehe auch deutlich zu viel Weiß am Unterwasserschiff. Da muss ich wohl doch etwas nachfärben. Das mache ich eher selten, weil ich denke, dass ein Kartonmodell eben solche Schnittkannten hat. Gibt es dazu eine grundsätzliche Einstellung oder macht da jeder wie er es am schönsten findet? Am Schornstein zum Beispiel geht Weiß gar nicht, oder?


    So viel für heute und einen schönen Start in die Woche

    Gruß Dirk

    Moin zusammen,

    Stimmt Arne! danke für deinen Tipp. Ich habe nicht aufgegeben und ein ganz ansehnliches Ergebnis erzielt. Es ist aber nicht so viel Schweiß geflossen, wie früher auf der Werft. Aufregend war es doch und so habe ich einen ganzen Abend gebraucht ca. 3 Stunden.


    Vorformen² und dann am Heck angefangen die Wasserlinie bis nach vorn zum Bug anzukleben. Erst Back- dann Steuerbord ... und die Wasserlinie ist überhaupt nicht verzogen. Das lässt hoffen, dass beide Rümpfe nachher gut übereinanderstehen. Hier mal 3 Bilder:

    Hier sieht man schön das der Kiel auseinanderklafft

    Bessser hab ich´s dann nicht verkleben können

    Und dann den Entlastungsschnitt gesetzt.


    :D Den Beulen nach zu Urteilen gab es einige Grundberührungen. Aber ich bin doch zufrieden und denke nachher wird diese Stelle nicht sehr ins Auge stechen. Hauptsache kein Leck :rolleyes:


    Heute noch schnell die Propeller und dann geht es an das Überwasserschiff.

    Ich melde mich, Gruß Dirk

    Ha, ich merke schon das dabei auch eine Menge Erfahrung vonnöten ist. Ich schreite also guten Mutes voran, nehme den 5 kg Hammer und werde mit dem zufrieden sein müssen was mir gelingt.


    Mit dem Strich am mittleren Spant kommt mir wie die Kerbe im Bootsrand bei den Schildbürgern vor. Ich bin gespannt und berichte soweit möglich.

    Viele Grüße aus dem Binnenland

    Moin Ralph,

    das ist ja mal ein rrichtig guter Tipp. Sicherheitskopie - darauf muss ich erst mal kommen. Nee habe ich nicht, aber ich weiß nun, warum im Verlag Modellkarton angeboten wird...


    Ich hoffe ich komme um das schreckliche Ergebnis herum .... Du wirst es sehen:)


    Danke und bleib auch gesund

    Moin,

    ich starte hiermit meinen ersten Baubericht. Ich bin gespannt wie es mir gelingt. Beim ersten Mal ist man immer nervös.


    Ich habe mir die Schaarhörn gesucht, weil sie ein Unterwasserschiff hat.

    Ich hab schon mal was ausgeschnitten :-)


    Das habe ich noch nie gebaut. Also fange ich gleich damit an obwohl es erst als Nummer 25 dran ist. Aber die Zahlenfolge sollte nicht die Baureihenfolge sein, wie man schon auf den ersten Fotos sehen kann:


    26a, b erst nach 37....


    Nun habe ich die Schiffshaut mit "Seidenpapier" vorgeformt. und möchte sie mit dem Gerippe verheiraten. Beim Rumpf klebe ich immer das Heck vorher zusammen und ziehe die Hose dann über das Gerippe. Das geht hier nicht.


    Ich vermisse eigentlich bei fast allen Modellen eine Markierung um Spanntengerüst/Deck und Rumpfhaut gut passend aneinander zu bringen.


    Darum meine Frage: Wer von Euch hat schon Mal eine Lösung dafür gefunden? Hier auch speziell für das U-Schiff der Schaarhörn - auch unter Berücksichtigung der Montagezeichnung.


    Soweit für heute, Gruß Dirk