Posts by Unterfeuer

    hochmodernen

    Moin Jo,

    das ist wirklich ein sehr schönes Museum, wobei die Ausstellung, ob man es glaubt oder nicht, aus den 90er Jahren stammt und nach meinem Empfinden nur wenig verändert worden ist. Ich versuche immer, wenn ich in Bremerhaven bin, dort hinzugehen. Hat etwas Meditatives.

    Neben den kleineren Dioramen und Modellen gibt es auch einen Schnürboden, ein Fischgeschäft und eine Arbeiterwohnung der ehem. Rickmers-Werft als Rekonstruktion in 1:1 zu sehen. Filme zeigen das Leben der Hochseefischer. Ein Highlight für mich ist immer wieder das große Diorama - vermutlich in etwa 1:1000 - der Bremerhavener/Wesermünder Fischereihäfen der 30er Jahre:

    Joachim Frerichs In dem Maßstab wäre das doch etwas für IPCY? ;)

    ich bleib bei meinen Kirchen, da brauche ich wenigsten keine Lizenz vom lieben Gott

    Tut mir leid Harald, aber auch hier bist Du nicht sicher, denn die Rechtsprechung "verweltlicht" das Problem einfach, siehe hier. Da könnte ja sonst jeder kommen und mir meine Visionen mopsen :cursing: Und kommt mir nicht mit Helmut Schmidt und wer Visionen hat, der... denn die - siehe hinter dem Link zum Artikel - sind trotzdem geschützt :D

    Kann man sich als Normalbürger nicht vorstellen, was das (deutsche) Recht alles bereithält, einen zu verunsichern.

    Also zum einen haben Normalbürger damit ja nicht im Ansatz zu tun. Und wer hier privat konstruiert auch nicht. Spätestens, wenn Deine wunderbaren Kirchenkonstruktionen als Download auf dritten Seiten für Geld eingestellt werden, wäre vermutlich auch für Dich und zurecht der Spaß vorbei. Und wer sich Plagiate bestellt, mein Prada-Necessaire ist selbstverständlich echt, auch wenn es nur 3,99 Euro gekostet hat, kann sich auch als Normalbürger nicht einfach hinter Nichtwissen verstecken.

    Da bei etlichen Menschen immer wieder der Eindruck besteht, das sei alles neu oder die EU sei an allem Schuld, dem sei ein Blick in die Vergangenheit gegönnt, Stichwort Kunst-Urhebergesetz von 1907. Kein Markenrecht, aber wir haben hier ja eine sich überlagernde Rechtssituation. Das funktionale Möbelstück "Freischwinger" hat die Gerichte jedenfalls seit 1930 bis 1932 bis zum Reichsgericht und über Jahrzehnte auch danach immer wieder beschäftigt.

    Vielleicht besteht ein enger Zusammenhang zwischen Kreativität und Juristerei ja auch darin, dass Juristen schon immer zur Avantgarde der Künste gehörten, von Goethe über Kafka, Kandinsky und Klaus Staeck bis zu Helmut B. - einem unserer kunstfertigsten Kartonbauer. Wer jetzt meint, Jura sei denen schlicht zu langweilig gewesen, könnte Recht haben. Den Künstlern wohnt das Rechthaben anscheinend weiterhin inne, vor allem wenn es um ihre Werke geht ;)

    Hallo zusammen und erst einmal vielen Dank an alle und Eure tolle Unterstützung! Da habe ich die Qual der Wahl... Ich schwanke zwischen Quicksans und Basique, aber es ist ja noch etwas Zeit.

    Nochmals danke und ich werde das Ergebnis im Baubericht zeigen.

    kann vermutlich nicht DDR-spezifischen Schriften zugeordnet werden?

    Die Schrift war schon (siehe hier) schon 1975 vorhanden und es gibt noch eine entsprechende Aufnahme von 1964 im Netz. Auch wenn es andere Buchstaben sind, scheint die des Vorbilds von Micha die gleiche zu sein. Der Bahnhof Klockow war wohl bis zum Schluss nahe am Bauzustand, siehe hier (wenn auch andere Buchstaben). Das sagt natürlich nichts über mögliche frühere Daten zur Entwicklung der Schrift aus (siehe Beitrag von Katharina).

    Ein spannendes und was Schrifttypen allgemein betrifft anscheinend nahezu unerschöpfliches Thema.

    Zu meinem Bahnhofsbau eine Nachfrage: Gibt es für die Beschriftung des Bahnhofsgebäudes mit dem Stationsnamen eine passende (Standard)Schrifttype, die man verwenden kann? Micha hatte dem Baubericht zufolge auch keine 100prozentig passende Schrift gefunden. Hier mein einer frontalen Aufnahme am Nächsten kommendes Bild:

    Es reicht auch eine sehr ähnliche Schrift. Die bei der Berliner S-Bahn verwendete Maxima ist das allerdings nicht, wie man am "a" erkennen kann. Auch die TGL O-1451 passt nicht, bei der Fundamental ist es ähnlich. Kennt sich jemand von Euch aus?

    Alternativ könnte ich mit entsprechender Software und dem nötigen Fachwissen vermutlich das Bild auch entsprechend ent- bzw. verzerren? Mit einem Flipchart hat das mal jemand in einer Sitzung gemacht, leider war das nicht ich... :S Mit Irfan View geht das anscheinend nicht oder ich finde die Funktion nicht... :whistling:

    Wie immer mit bestem Dank im Voraus :)

    Moin!

    Es ging ein wenig weiter. Da sich die Bauschritte wiederholen hier nur ein paar Bilder von den quadratischen Fenstern an den Seiten. Wie oben angedeutet, habe ich schlicht stumpf verklebt und die entstandenen Lücken von hinten mit Weißleim „gespachtelt“:

    Der Kasten für die Fenster sieht auf den ersten Blick ziemlich krumm aus, kann aber beim Einbau mit einem Zahnstocher gut justiert und wieder in Form gebracht werden. So werde ich es jetzt durchgängig machen. Die verunglückte Tür wird auch noch korrigiert.

    Danke für Eure digitalen Gefallensbekundungen!

    Jetzt sind die Türen nach ähnlicher Methode dran. Hier einmal von hinten, das ganze Teil von vorne und dann eine Standprobe. Die Tür links fällt deutlich hinter den anderen zurück, sowohl, was das saubere Aussticheln als auch, was das Einpassen angeht. Bei den nächsten Fenstern und Türen werde ich vermutlich nur noch stumpf über eine „Weißleimnaht“ verkleben. Das erlaubt ein präzises Ergebnis, ohne zu viel Verzug zu riskieren.

    Und um meine und vielleicht auch Eure Fantasie anzuregen neben der Seitenansicht noch eine Ansicht mit der DR 112. Dafür soll der Bahnhof schließlich mal da sein.

    Bis demnächst!

    Moin!

    Ich habe beim ersten Fenster jetzt einen Mix angewendet: Hinter der oberen Waagerechten ist eine Lasche angebracht, rechts und links sind es Klebelaschen von außen und unten habe ich den Fensterrahmen schlicht stumpf auf die Leibung geschoben und geklebt. Also ist erstmal ein Klappfenster entstanden, dann ging es weiter, immer wieder zwischendurch beschwert:

    Das Ergebnis ist gut, allerdings bleibt alles beschwert liegen, damit sich nichts verzieht. Es ist eine leichte Spannung auf dem Fensterrahmen und die Fenster wölben sich ganz leicht nach außen:

    Das liegt vermutlich am Aufschieben auf die Leibung, Kante auf Kante von hinten wäre wohl besser gewesen. Auch wenn die Textur von Michas Modell sehr gut ist, lohnt sich in meinen Augen der Aufwand des Verglasens. Die Türen schaffe ich heute noch, ab morgen ist wieder Arbeitswoche und da geht nicht ganz so viel.

    Hallo Micha,

    Dir auch ein auch ein gesundes neues Jahr und danke für Deine Unterstützung. Fenster Aussticheln führt meist dazu, dass man vorher überlegen muss, wie dünne Rahmen etc. verklebt werden. Das kenne ich von meinen Schiffsmodellen in 1:250 und kann das berücksichtigen.

    Was Du vorschlägst, wälze ich auch gerade in meinem Kopf und ich vermute, dass ich die Methode noch verändern werde. Beim ersten Versuch (großes Fenster zur Front) habe ich an den Leibungen am Fensterrahmen Klebelaschen an die Außenseite angebracht. An die waagerechten Kanten habe ich eine sehr dünne Lasche angebracht, weil die Fensterrahmen nur max. 1mm Überstand zulassen. Das entspräche teilweise Deiner Idee eines Rahmens. Viel einfacher wäre es aber wahrscheinlich mit etwas Überstand und dann einfach stumpf verkleben. Das werde ich dann vermutlich bei den Türen oder den nächsten Fenstern so machen.

    Macht auf jeden Fall Spaß und ich überlege schon, in welches Szenario das Bahnhofsgebäude eingebettet wird. Jede Menge märkische Kiefern werden jedenfalls dazu gehören.

    Moin und danke fürs Knöpfchendrücken :)

    Mittlerweile sind alle Wände ausgeschnitten und die Leibungen der Türen und Fenster vorgeknickt. Die Klebelaschen habe ich sämtlich entfernt und werde stumpf verkleben bzw. Laschen von innen bzw. hinten ansetzen. Als nächstes habe ich mich an die Fenster und Türen der Diensträume zu den Gleisen gemacht.

    Die Fenster habe ich ausgestichelt und mit Buchklebefolie hinterklebt, ebenso die Scheiben in den Türblättern. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, es ist vor allem kein Steg gerissen. Beim Fenster links neben der hellen Tür habe ich es bei den drei unteren Felder lieber nicht versucht. Vor der Montage habe ich etwas Bammel, weil sich nichts verziehen darf. Wird schon ;)

    Ist das Königin Margarete am Fenster?

    Sieht man an dem verrauchten Fenster ...

    Ihr zwei seid mir ja echte "Society Experten" :D Lesen hilft gegen profundes Halbwissen:

    So, wie ich Elizabeth II an ein Fenster der BRITANNIA gestellt habe, ist es auch dem Königspaar Frederik und Mary ergangen. Sie winken vom Raucherzimmer aus ihrem Publikum zu.

    Ich lese täglich die Gala, mir wäre das nicht passiert ;)

    Moin Uwe,

    nach meinen Erfahrungen mit zwei Lupenleuchten (Lidl, Lumeno) und vor allem im Verlaufe mehrerer Jahre mit altersbedingt abnehmender Sehkraft im Nahbereich glaube ich, dass das eine individuell zu beantwortende Frage ist. Die eigene Sehkraft und der optimale Abstand zwischen dem (Bastel)Objekt und der Linse spielen dabei eine wichtige Rolle. Ich muss z.B. die Leuchtlupe (3 Dioptrien) mit meiner Lesehilfe (2 Dioptrien) kombinieren, weil mir ohne letztere die Leuchtlupe fast an der Nase kleben und sie dauernd beschlagen würde. Da hatte ich anfangs ein paar Anpassungsprobleme. Übrigens darf man Dioptrien und Vergrößerung nicht gleichsetzen (s.u.).

    Ohne Werbung machen zu wollen zitiere ich mal zur Orientierung von der Lumeno-Seite zu meinem Modell:

    "Eine Vergrößerung von 3 Dioptrien (1,75-fach) ist ideal für Handarbeiten, Hobby, einfache Kosmetikanwendung und als Lesehilfe. 5 Dioptrien (2,25-fach) bieten einen guten Kompromiss zwischen Vergrößerung und Arbeitsabstand und sind ideal für Präzisionsarbeiten (Nageldesign, Elektronik, Uhrmacherei). Zur Untersuchung kleiner Details, z.B. von Schmuckstücken, Münzen oder Lötstellen, sind 8 Dioptrien (3-fach) die ideale Wahl." (Quelle: Lumeno)

    Wenn Du ein gutes Gefühl beim Arbeiten hast, sollten 3 bis 5 Dioptrien genügen. Mehr Dioptrien führen jedenfalls nicht automatisch zu besseren Ergebnissen.

    Erst einmal danke für die Vorschuss-Likes, das motiviert :)

    Die ersten Rillen, Knicke und Schnitte sind gemacht. Die Konstruktion verzichtet auf die klassischen Liniencodes, ist aber weitgehend selbsterklärend. Da ich gerne Tiefe in die Modelle bringen, ist es super, dass Micha die allerdings auch ziemlich tiefen Leibungen der Fenster und Türen schon dreidimensional vorgesehen hat. Bei den Türen und Fenstern werde ich das noch etwas verfeinern.

    Alle Knickkanten sind von hinten gerillt bzw. ausgeschabt, damit die Textur auf der Vorderseite keinen Schaden nimmt. Mit möglichst viel Überstand an den zu knickenden Teilen habe ich dann vorgeknickt und sie erst dann vollständig ausgeschnitten.

    Das kommt ganz gut hin, ist aber noch nicht hundertprozentig. Übermäßig komplex ist das Modell zwar nicht und es sind eigentlich nur Geraden zu schneiden, aber so ganz einfach ist es auch wieder nicht und das Vorformen erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Die Fenster werden später von hinten quasi als Kästen hinter die Leibung gesetzt. Auch da muss ich sehr sorgfältig arbeiten, damit es verzugsfrei bleibt.

    Macht auf jeden Fall großen Spaß, auch wenn ich etwas aus der (Bastel)Form bin und mich schon verschnippelt habe.

    Moin!

    Jetzt habe ich Loks und Personenwagen der DR aus den 60 bis 80er Jahren, aber auf Dauer sind Wohnzimmertisch und Adventskranz keine geeigneten Hintergründe. Also versuche ich mich mal an einem Bahnhof für eine passendere Präsentation. Michael Hochmuth (Micha59) hatte vor einiger Zeit hier den Bahnhof Klockow als Eigenkonstruktion gezeigt und als Download zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um einen Typenbau, der in fast gleicher Form als Empfangsgebäude des Bahnhofs Nassenheide (Nordbahn) gedient hat. Der sah bis zum Abriss so aus:

    (Quelle: Eigenes Bild)

    Die letzte Wandfarbe muss von einer Sanierung vermutlich aus den 90er Jahren stammen, im Original war der Putz nicht weiß, erkennbar auf älteren s/w-Aufnahmen siehe hier und hier, was sich auch im Bogen zeigt:

    Der größte Unterschied ist der Name. Darum bin ich Micha sehr dankbar, dass er mir freundlicherweise den Download ohne den Schriftzug zur Verfügung gestellt hat :thumbup: Der zweite größere Unterschied ist die Höhenlage. Während das Empfangsgebäude Klockow auf dem Niveau des Bahnsteigs lag, stand das in Nassenheide etwa einen Meter höher, mit sechsstufigen Treppen zum Bahnsteig. Das werde ich im Zuge des Baus mehr oder weniger authentisch nachempfinden, ohne in die Konstruktion eingreifen zu müssen.

    Der persönliche Bezug ist unsere Familiendatsche, für die Nassenheide der nächste Bahnhof ist, den wir früher mit den Kindern häufiger von Berlin aus per Zug und auch als Ziel für Spaziergänge angesteuert haben.

    Ich muss mich erstmal in die Logik der Konstruktion reindenken. Ich möchte die Fenster aussticheln und verglasen, obwohl die Textur sehr schön ist. Micha hat außerdem Klebelaschen vorgesehen, über deren Verwendung ich auch noch nachdenken muss. Der Anschnitt erfolgt deshalb heute erst später.

    Mal sehen, was sich unter dem Weihnachtsbaum findet :rolleyes: :)

    Unfassbar: Auf meinem Wunschzettel stand die DR V100 als BR 112 und sie lag gestern Abend unter dem Baum. Ich fange noch an, an den Weihnachtsmann oder richtiger die Weihnachtsfrau zu glauben ;)

    Zur Lok haben sich noch drei Halberstädter Mitteleinstiegswagen in zwei Farbvarianten gesellt. Die Reko-Wagen hängen hinten dran und bis die Gans fertig ist und der Spielenachmittag beginnt, dreht der Zug gemächlich seine Runden.

    Im Städtexpress ELBLORENZ ist heute ein Komfortwagen erster Klasse (Amy) der DR eingestellt

    Ich sehe gerade in der Vergrößerung, dass der Wagen als Ame ausgewiesen ist, nicht als Amy. Demnach könnte es sich auch um einen in der Farbe angepassten, für die DR in Serie gefertigten, Halberstädter Schnellzugwagen handeln. Da nur wenige Komfortwagen hergestellt wurden, war das notwendig, um Züge in einheitlicher Farbgebung zu haben. Es handelt sich um ein Sondermodell von Arnold und insofern ist es auch naheliegend, dass man einen der UIC-Z-Wagen schlicht umgefärbt hat. Andererseits fiel das "e" (für elektrische Heizung) erst 1986 und damit nach der Auslieferung weg, so dass die Gattungsbezeichnung Ame nicht völlig abwegig wäre.

    Wie auch immer gefällt mir dieser Reisezugwagen erster Klasse (A) von mehr als 24,5m Länge (m) mit elektrischer Heizung (e), egal aus welcher Produktion er stammt, sehr, sehr gut :)

    Wenn es gut läuft, kommt nächste Woche noch der passende Mitropa-Buffetwagen zum Städteexpress

    Kurzes Update vor Weihnachten: Der Wagen ist wirklich rar, aber ich habe ihn dennoch bekommen, aber zunächst hat sich zu Testzwecken noch ein anderer Wagen (Arnold-Sonderauflage) in die Garnitur gemogelt:

    Im Städtexpress ELBLORENZ ist heute ein Komfortwagen erster Klasse (Amy) der DR eingestellt, um die Laufeigenschaften zu überprüfen. Diese Wagen wurden in den 80er Jahren für den Export entwickelt, fanden aber letztlich keine Abnehmer. Die zehn produzierten Wagen wurden 1985 ausgeliefert und später in den internationalen Zügen der DR eingesetzt.

    Im Gegensatz dazu ist der Speise- oder Buffetwagen ein nach den Prinzipien der Reko-Wagen gebautes Fahrzeug, was sofort an der geringeren Länge zu erkennen ist:

    Hintergrund war, dass die Schiebebühnen des ausführenden Raw Halberstadt bis 1978 nicht mehr als 18,70m zuließen. Ob die Wagen auf alten Untergestellen errichtet wurden oder echte Neubauten nach den konstruktiven Grundlagen der Reko-Wagen waren, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Egal, denn farblich passt er natürlich zu den Reisezugwagen, wobei der Orange-Ton von Brawa nicht dem der Arnold-Wagen entspricht, während der creme-farbene Bereich hinkommt und das Dach tatsächlich braun und nicht grau war.

    Ich habe mal wieder so ein seliges, leicht dümmliches Lächeln im Gesicht und ab jetzt heißt es : "Vorfreude, schönste Freude, Freude im Advent...!" Mal sehen, was sich unter dem Weihnachtsbaum findet :rolleyes: :)