Posts by ralph.e

    Moin,

    ich würde ja wenn ich könnte. Mein Rechner nimmt die geschossenen Bilder nicht an. Alter Äppel, 10 Jahre alt.

    Compjuter und ich : 2 Welten treffen aufeinander!

    Dafür kann ich aus alten Schrotthäusern Luxussanierungen machen , mit eigenen Händen!

    Das können die meisten nicht . . . . .

    Nur mal so

    Ralph

    Na Wiwo, wie weit bist Du?

    zwischendurch habe ich ein wenig an meiner Tsingtau weiter gepult. Gestern den Schornstein mit Steigeisen gesupert, heute den ersten Poller eingebaut. das ist kartontechnisch Schallgrenze! Das will dieser Karton auch nicht - er spaltet wirklich beim Schneiden.

    Trotzdem ein schönes kleines Projekt !!!!

    Gruß aus dem sommerlichen Norden (Gartenwetter!!)

    Ralph

    Hallo Pianisto,

    laß Dich nicht frusten! Wir sind doch Kartonbauer, falls mal etwas schief läuft - na dann wird das eben ausgebügelt. Deine Konstruktion ist doch 1A. Vielleicht ist meine Tsingtau bis Anfang nächster Woche fertig - und sie sieht schon jetzt gut aus. Da wird keiner meckern.

    Von mir: Daumen hoch

    Gruß

    Ralph

    Moin Wiwo,

    schön daß Du schreibst was Dir da an Problemen bei Deiner Vaterland auffällt!

    Ich habe seit gestern Pause beim Bau meiner Tsingtau, bin in DK (Faaborg, Fünen). Daß der Karton so "labberig" ist hat Vor- und Nachteile. Das graue Deck habe ich von vornherein mit 160g Karton verdoppelt, die Waldeckteile vorgeform und mit Leimnaht mit dem Rumpf verklebt (ca 100grad Winkel), richtig trocknen lassen (!) und dann erst mit den Klebelaschen der Grundplatte verbunden ( die Labberigkeit des Kartons hilft alles so schön hinzudrücken, daß das gut aussieht).

    Noch 2 Anmerkungen: der Karton ist sehr "spaltungswillig" ( schon beim Schneiden der Relinge und beim Runden der Lüfter aufgetreten) und ich hätte den Karton schon vor dem Schneiden nicht nur mit meinem Kartonverstärker sondern auch mit Lichtschutz behandeln sollen ( mache ich sonst immer bei Rümpfen, dann ist der Karton nicht so empfindlich und man kann auch übergetretenen Leim sauber ohne Spuren abwischen).

    Bin gespannt wie es bei diesem Schiffchen weiter geht.

    Gruß

    Ralph

    Moin,

    also: ich baue das Schiffchen schon. Es läßt sich alles bis auf die MGs super aussticheln. Ich habe die dünnen Teile vorher mit Schnellschleifgrund versteift. Das echte Problem für mich ist, daß die Reling für mich nicht kantenfärbbar ist. Das sieht dann wieder nach Karton aus! Ich hatte hier schon die Frage gestellt, ob da jemand eine Idee hat - bis jetzt keine Lösung.

    Wenn es da keine schicke Lösung gibt werde ich wohl die ganz feine Passat-Reling nehmen. Wenn schon- denn schon ;)

    Gruß

    Ralph

    . . . die habe ich auch gebaut, scaliert auf meinen Maßstab 1:250 . . . .

    Obwohl vom Gröfaz, ein hübsches Schiff, gut zu bauen.

    Übrigens: Rumpf von Vaterland/Tsingtau ist fertig. Keine Besonderheiten, die Bauanleitung hat Vorgehensweise vorgewarnt.

    Frage von mir: wie kann man die Kanten der ausgestichelten Reling färben? Da stoße ich , d.h. wg. des dünnen Kartons, an meine Grenzen ;( . Obwohl ich vorher mit Schnellschleifgrund beidseitig vorverstärkt habe. Oder krieg ich Mecker ( :cursing: ) wenn ich das so baue wie in Mannheim ausgestellt wurde?

    Ralph

    Moin,

    ich habe die Tsingtau angefangen, der Rumpf wird nachher fertig. Alles nicht so schlimm - ABER: Zeit lassen ist angesagt! Klebenähte Zentimeter für Zentimeter kleben (mit Bindan Express-Holzleim, bindet schnell ab). Und immer auf ebener Platte mit Gewicht durchtrocknen lassen. Sehr gut, daß die Spanten nicht verdoppelt werden sollten, so kann man das Ganze schön hindrücken ;) .

    Gleich werde ich zur Entspannung die Relinge schneiden.

    Na denn

    Ralph

    Moin Männers,

    als Alt-Flensburger bin ich natürlich zu diesem Thema verwöhnt. Solche Höfe gibt es auch heutzutage hier vielfach, z.B Rote Straße, Norderstraße. Als Kind war das mein Spielplatz: alle Höfe zwischen Nikolai-Kirche und Heiligen-Geist-Gang.

    Übrigens: Helmut H. hat den Hof Holm 19/21 konstruiert, der Bogen dazu ist bei ihm noch auf dem Rechner!

    Gruß

    Ralph

    Moin Wilfried,

    ja, berichte weiter von Deiner Modellbahnsucht. Hatte ich früher auch. Bin aber geheilt, Zeitmangel und Platzmangel ( hab meine beiden Mietshäuser mit großen Nebenräumen verscheuert!) waren Anstoß für meinen Heilungsprozess. Und nun liegen ca 80 Loks und Triebzüge nebst unzähligen Waggons versteckt in Schubladen und warten auf . . . .

    Ich muß aber zugeben, daß ich momentan peau a peau für einen meiner Söhne ein MiniDiorama in Spur 00 baue (Flying Scotsman).

    Liebe Grüße

    Ralph

    Moin Otto,

    da bin ich gespannt wie Deine Oydo fertig aussieht!

    Den Bogen hatte ich mir in 1:250 gekauft, er lag eine Zeit lang ganz oben auf dem Stapel. Sollte ein "Kollege" zur fertigen Fuso und zur fertigen Akitsushima werden. Aber bei meinem Stapel an Projekten hatte ich keine Chance dieses interessante Schiff zu bauen. So hab das Ding weiter gegeben . . . . . keine Ahnung an wen!!!

    Gruß aus dem Norden

    Ralph

    Nachtrag:

    wenn man bei einem Modell sowohl Fliegenfischgarn UND WonderWire verwendet, wird man keinen Unterschied in Stärke usw bemerken. Wanten, Stage usw mit Garn, Antennen mit dem amerikanischen Zeug wäre dann korrekt.

    :D

    Moin,

    Ihr seid doch echte Schummler (warum auch nicht!)

    Ich baue so etwas mit echtem Faden, Fliegenfischgarn. Und als Spreize 0,5mm Draht, mit Schleifstein an den Enden glatt geschliffen. Auf einem Holzbrett 2 Stifte eingeschlagen, dazwischen 2 "Drähte" (das Garn) gespannt und dann die Spreizen zwischen geklemmt und verklebt. usw. Kein Problem!

    Auf diese Weise habe ich bei "Peder Skram" von David Hathaway sogar 6 parallele "Drähte" hinbekommem. Erst die äußeren, dann die inneren 1x um die Spreize und unter leichter Spannung mit Hilfe einer herunter hängenden Klemme am anderen Ende eingeleimt..

    Wonder Wire benutze ich nur im Notfall wenn ich nicht richtig spannen kann ( weil ich vergessen habe Ösen einzurichten)

    Gruß

    Ralph

    Moin Matthias,

    tolle Bilder, DANKE! Da sind sooo tolle Modelle/Dioramen dabei - da könnte man glatt sein Hobby wechseln.

    Gefallen hat mir auch das DGzRS-Schiffchen, hoffentlich war da auch ordentlich was drin. Bei uns in Nms war es ein kleiner 3stelliger Betrag, der schon nach Bremen unterwegs ist.

    Gruß aus dem Norden

    Ralph

    Moin,

    ersma an Mario: vielen Dank für die Bilder!

    Folgendes ist zur Ausstellung in Neumünster zu schreiben:

    ich bin erst Sonntag vor Ort gewesen. Laut Buschfunk wurden ca 10000 Besucher erwartet.

    In der großen Halle waren fast nur Modelleisenbahnhöker zu sehen, in den Nebenhallen gab es alles, was zum Modellbau zählt.

    Die verschiedenen Kartonbaufreunde waren überall dazwischen verteilt, keiner wußte vom anderen, daß sie angemeldet waren! Es waren anwesend:

    Stand Jürgen Nowak, alle Modelle in 1:500, Bilder #8: 1,2, 6-10

    Stand Peter Almstedt, Modelle in 1:100, schwimmfähig, Bilder #11, #15:8,9

    Stand H.J. Schütt, selbst konstruierte Modelle, #8:3-5

    und beim Stand vom "Kartonbau zwischen den Meeren"

    Heinz Jannik, alles in 1:1250 #9: 1,2,9,10

    Uwe lassen #9: 6,8

    Johannes Voß #9: 5,7, #15:5,6

    Renke Habben, selbst konstruierter Container und Maschine 1:250, #15. 1,4

    die Forrestal ( gerade fertig geworden, Uraltbogen von WHV wurde als Gemeinschaftsarbeit von Peter Kock, Gert Martinke und Walter Stiemert gebaut).

    Hoffentlich habe ich nicht zu viel vergessen, ich kam von meinem Platz kaum weg, der Andrang von KartonbauInteressierten war riesig. Viel Ah- und Oh-Publikum, aber auch einige "echte" Kartonbauer, die "richtige" Fachfragen hatten. Es gibt doch einige, die nicht "organisiert" sind und auch nicht "Kartonbau.de" kennen!

    Trotz des Trubels eine schöne Veranstaltung mit viel Werbung für den Kartonbau

    :D

    Ralph

    Moin Reinhard,

    sieht doch klasse aus :) !

    Weil ich den (gelben) Abfahrplan sehe, da fällt mir ein, daß außer dem Zugmeldebuch auch immer die Bahnhofsfahrordnung auf dem Schreibtisch zu liegen hatte. Und an der Wand immer eine schwarze Tafel war. Zum Eintragen der zusätzlich eingelegten Züge. Und als Erinnerung zum Selbstunterricht - Thema der Woche. Und ob man das auch wirklich bearbeitet hatte, wurde auch kontrollliert (ich hatte bald meine Ruhe davor, weil ich mich bald besser auskannte als der Frager (Bahnhofschef)) :D.

    Irre, was mir da so noch einfällt - nach Jahrzehnten.

    Weiter machen!!!

    Ralph

    Moin,

    ein Tip, den sich Stellwerksfans antun sollten:

    auf Ju-Tjub gibt es einen Film über das Museumsstellwerk Lehrte. Ein FahrdienstleiterStellwerk auf dem 5 Mitarbeiter gleichzeitig aktiv waren. Da werdet Ihr mit den Ohren schlackern, 3 abhängige WeichenwärterStellwerke und ein Schrankenposten.

    Da seht Ihr auch wie hoch die Hebel des Blockwerks sind . . .

    Und nicht irritieren lassen: das Blockwerk am Fenster dient als "Ersatzblockwerk" für die abhängigen Ww-Stellwerke (Be- fehlsabgabe zurück, Fahrstraßenauflösung usw.).

    Den Film hatte ich echt durch Zufall entdeckt!!

    Viel Spaß!

    Ralph

    Moin,

    also, nachdem ich das Video gesehen habe. Nicht schlecht, alles wurde so im Prinzip richtig gehändelt. Bloß die Praxis sieht teilweise anders aus. z.B: nachdem der ausfahrende Zug die Fahrstraße aufgelöst hat (Klack) wird das Ausfahrsignal zurückgelegt und dann sofort vorgeblockt (Streckenblock). Dann weiß der Nachbarfahrdienstleiter wann der Zug wirklich weg ist. Bei kurzen Blockabschnitten absolut notwendig!!!

    Für Dein Stellwerk: Zugmeldeeinrichtung auf Schreibtisch muß vorm Fenster stehen. Signalhebel, Fahrstraßenhebel und Blockwerk müssen zum Fenster zeigen.

    Bei mechanischen Stellwerken muß draußen IMMER alles in Augenschein genommen werden, das ist dort das A und O. Alles andere geht Richtung Betriebsgefährdung. Bei Störungen gibt es daher sogar feste Wortlaute, die in ein "Fernsprechbuch für feste Wortlaute" eingetragen werden/wurden.

    Ich bin momentan auch dabei, eine Inneneinrichtung eines Stellwerkes zu bauen, so wie das in Wirklichkeit angeordnet ist. Da ist auch alles gut zu erkennen (Spur 00-Diorama mit Flying- Scotsman- Lok und Reisezugwagen vorm Stellwerk)

    Du stößt mich wirklich auf Sachen, die ich schon vergessen hatte.

    Ohaueha

    Ralph

    P.S: jetzt ist mir sogar der Name der Technik hinter den Hebeln und Blockeinrichtungen eingefallen: Verschlußkasten ( darauf konnte man übrigens bei richtiger Übung wunderbar pennen :D )

    Moin Reinhard,

    nicht schlecht, aber . . .

    das Telefon hat da nichts zu suchen, zum Fahrstraßenhebel (unter Deinem "falschen" Telefon) muß ein Blockfeld sein. Hast Du keine Blockfelder für den Streckenblock? Gibt es zum Fahrdienstleiter Stellwerk noch einen abhängiges Weichenwärter Stellwerk? Wegen der Kurbel. Befehlsabgabe, Zustimmungsempfang, Fahrstraßenauflösung usw.

    Nur mal so! Bringt Spaß, sich an alte Zeiten zu erinnern. Hatte schon fast alles vergessen.

    Unglaublich :)

    Macht bloß weiter!!!

    Ralph

    Moin Mattias,

    eine gute Idee, vielleicht kriege ich Japan-Peter oder Michael K. dazu motiviert hier einige Fotos rein zu setzen.

    Ich bin leider zu blöd dazu, mein Rechner ist scheinbar zu alt/ zu verbraucht um geschossene Fotos "entgegen" zu nehmen.

    Hatte ich schon ein paar mal vergeblich versucht :(

    Viel Spaß in Zeiskam

    Ralph

    Moin,

    am ersten Wochenende im März (02./03.03.24) findet in den Holstenhallen die Modellbau Nms statt. Die Messe ist besonders für Eisenbahnfreunde interessant.

    Die Gruppe "Kartonbau zwischen den Meeren" ( Kartonbauer aus Eckernförde, Kiel, Norderstedt, Nortorf und Flensburg) stellt in Halle 2 aus, natürlich sind wir bei dieser Veranstaltung Exoten.

    Bis bald?

    Ralph

    Moin Reinhard,

    sehr schön, was Du so baust.

    Auf dem Schreibtisch eines Fahrdienstleiters waren/sind folgende Dinge: Zugmeldebuch (2x DinA4-Seiten), Schreiber mit nicht löschbarer Tinte (Kugelschreiber), "Telefon 1": Zugmeldeeinrichtung, "Telefon 2": Basa (bahninternes Telefon), "Telefon 3":, Posttelefon, "Telefon 4": Fahrdienstleiterleitung und Zugbahnfunk (bei uns im Norden ab 1978(?)), Funkgeräte.

    Also, Du kannst Dich mit Telefonen so richtig austoben!

    Viel Spaß

    Ralph

    Moin,

    Danke,

    die Bilder erinnern mich an meine Zeit als Fahrdienstleiter/Weichenwärter auf alten mechanischen Stellwerken bis 1985 und dann 1993/1994, aber dann mit einer Hebelbank mit mindestens 30 Weichen und ? Signalen.( Flensburg-Weiche war in den 1930er Jahren zweitgrößter Rangierbahnhof in Deutschland mit 2 Fdl-Stellwerken und 3 Ww-Stellwerken). Es war eine gute Zeit für mich, aber . . . richtig Stress (mit einem Bein im Knast) oder nichts los. Ich war auf "Wa"(Weiche Anfang) während der Elektrifizierungsarbeiten der einzige Fdl, der keinen Haufen vor der Tür hatte. (Glück gehabt! Oder so)

    Bis in die 90er Jahre fuhr die Bahn noch pünktlich; es gab genügend Mitarbeiter, die wußten, wie man Probleme löst :D

    AG und Mehdorn wußten das nicht! Na denn!

    Gruß

    Ralph

    Moin Ulrich,

    vielen Dank, sehr schön!

    Wenn ich Deine "Fürchte-Nicht" sehe, kribbelt das in meinen Fingern. Der Bogen liegt schon lange oben auf - ABER: ich muß noch Auftragsarbeiten aufarbeiten :( ;( . Selber Schuld.

    Tip für die nächste Reling: nimm die vom Passat-Verlag. Die ist stabil, ist nicht wesentlich teurer als die von HMV, laßt sich auch gut verarbeiten. Und gibt es auch in gaaaanz fein.

    Und für die Tagelage: Fliegenfischgarn, gibt im Erscheinungsbild keinen Unterschied zum Wonderwire!

    Und: ich bin immer froh wenn sich der Karton beim Rollen spaltet, dann kann man evtl mit Lasche kleben, das spart viel Zeit. Ich habe für Rollen-Serien-Produktion kleine Bohrer für verschiedene Durchmesser, über denen ich die Röhrchen mittels der Klebelasche und Kartonleim herstelle. Das geht bei mir schneller als ob ich mit Seitenschneider Kunststoffröhrchen auf die richtige länge bringe und sieht auch besser aus.

    Gruß

    Ralph

    Moin Jochen,

    und ich dachte, Du hättest den Kartonbau zu Gunsten Deines WoMo (!) aufgegeben.

    Als Pensionist hat man ja nur wenig Zeit . . . .

    Gruß

    Ralph

    und ich nehme ein uraltes stumpfes (durch jahrelanges Arbeiten rund geschlissenes) Küchenmesser. Das drückt den Karton ein und ritzt ihn nicht. So ein Messergriff liegt doch viel besser in der (meiner!) Hand. Auch wenn ich mit so einem Gerät (zu meiner Feude) simmer wieder scheel angesehen werde. :D

    Moin,

    vielen Dank für die Bilder. Da habe ich wieder viel versäumt!

    Aber "glücklicherweise" hatte ich zeitig abgesagt, denn bis jetzt plagt mich Corona ( bei mir nicht so schlimm, bloß wasserfallartiges Nasentropfen) und ein Weitertragen dieser Krankheit halte ich für blöd.

    Kommt gut in das neue Jahr

    Ralph

    Moin Ulrich,

    ich meinte damit Fehler, Ungereimtheiten, nicht Passendes, Fehlendes, falsch Bemaßtes (wahrscheinlich die Boote) usw.

    Du hast ja schon mit dem Aufzeigen angefangen.

    Danke

    Ralph

    Moin,

    zu Deinem JSC- Schiff wünsche ich Dir Viel Erfolg. Sei so nett und berichte auch über "Skinken" von diesem Bogen. Wenn ich alle meine Auftragsarbeiten erledigt habe, werde ich auch meine JSC-Invincible fertig stellen (Masse Unstimmigkeiten, die lange aufhalten!!) und dann die JSC-Dreadnought starten.

    Gruß

    Ralph