Posts by ralph.e

    Moin . .

    . . . . . und Nachtrag zu Hajos Anmerkung: und zwischen LaserCut und Farbe paßt wunderbar Schnellschleifgrund.

    Bin vor ein paar Tagen intensiv an eine Reling gestoßen (Ich TÜFFEL!), nichts passiert, watn Glück. Ich konnte das fast selber nicht glauben. Das war ein nach o.g. Methode verstärkter Lasercut.

    Übrigens: mit Schnellschleifgrund behandle ich oft auch oftmals zu verdoppelte Teile und lasse dadurch die Verdoppelung weg, alleine wegen der Optik.

    Gruß

    Ralph

    Moin Nils,

    zum Thema Glas:

    als "Intensiv"Heimwerker" habe ich immer gewisse Glasscheiben auf Vorrat/Reserve liegen. Und für meine Glasvitrinen habe ich diverse Zusatzscheiben geschnitten, für Miniminimodelle braucht man ja keine 20cm Bord-Abstand.

    Nimm als Glaslage doch Bilderglas, das ist sehr dünn, trägt nicht so sehr auf und ist nicht so elastisch wie Plexi.

    Gruß

    Ralph

    P.S. : eine tolle Idee von Dir, UWS und ÜWS durch die Glasscheibe zu trennen. Das probier ich demnächst aus!!!!!!

    Moin Otto, moin Mitleser,

    beim Besichtigen des Bauberichts ist mir eingefallen, daß ich die Prince of Wales von GPM incl. Lasercut-Spantensatz noch in meinem Zu-Bauenden-Stapel liegen habe. Wem darf ich sie übereignen????? 1.) habe ich zeitlich keine Chance sie zu bauen und 2.) müßte ich nochmals Um-/Anbauen um sie unterbringen zu können.

    Nur Mut, ich bin auch "Kreisärmster"!

    Gruß aus dem Norden

    Ralph

    Moin Hardie,

    und ich hab mir Sorgen gemacht, warum es in Heidelberg so still ist. Aber wenn Du nebenbei für die Tonne produzierst ;) ?!?

    Die Ju 87 hätte ich auch gerne gebaut, aber wg. "political correctnes" lieber nicht. Das Braune wird hier im hohen Norden nicht so gerne gesehen, da müßte man schon über die Grenze . . .

    Bleib gesund

    Ralph

    Moin Bernd,

    nu kannst Du loslegen!

    Was die Vorderschreiber geschrieben haben kann ich nur empfehlen, besonders den Tip von Hajo. Wenn Dir das alles zu vage ist, ich wohne in Großenwiehe, das ist nur wenige Kilometer von NF entfernt. Da könntest Du "kontrollieren" was man mit Skalpell-geschnitten alles fabrizieren kann.

    Nur so wg Deiner Skepsis;)

    Gruß

    Ralph

    Moin,

    Schleuderschiff Bussard habe ich auch schon gebaut, ist nicht ein so interessantes Modell, wenn man es nicht supert. M.E. sind die Wasserflugzeuge das Highlight.

    Ich habe den Rumpf wie vorgesehen gebaut - es ist KEIN "Gummirumpf" geworden. Alles stabil.

    Weiter viel Spaß

    Ralph

    Moin Jochen,

    da hast Du Dir aber ein Wahnsinnsprojekt vorgenommen! Ich bin gespannt wie lange Du daran werkelst, der Bogen oxidiert bei mir auch noch herum.

    Bleib gesund

    Ralph

    Moin Hardie,

    wenn ich das so sehe . . . ich glaube, daß mir das Gepule an einem alten Originalmotor mit öligen Fingern (nicht mit Handschuhen wie die jungen Schrauber) und Schraubenschlüsseln besser gefallen würde.

    Ich bin momentan so zwischendurch an einem WHV-Modell zu Gange - das gefällt mir auch nicht wirklich nach dem Wilfried-Schiff.

    (Nennt sich das Übertraining? . . . .)

    Bleib motiviert

    Ralph

    Moin Hardie,

    das sieht ja sooo nicht schlecht aus. Übung macht den Meister;).

    Ich habe in meinem vorigen (Kartonbau)leben das halbe WHV-Flugzeugprogramm gebaut. Was immer wichtig war: die Ringe immer richtig durchtrocknen lassen bevor der Spant reinkommt. Und die Kleberinge bis an die Kante einschneiden (!). So wie ich mich erinnern kann war die Ju88 ziemlich brauchbar, die He111 war nicht so toll, wirkte blaß. Übrigens: die spanische He111 in Paris wirkt auch ziemlich blaß (fast "barock").

    Bin gespannt wie das bei Dir weiter geht

    Bleib motiviert!

    Ralph

    Moin Jochen,

    ich hatte mit dem Herauslösen bis jetzt nie ein Problem. Manchmal ging mir das sogar zu leicht, unabsichtlich.

    Also: ich knicke die herauszulösenden Seiten einfach am Klebestreifen sehr weit nach hinten, dann ziehe ich die Seite(n) im ca 15gradWinkel nach vorne unten. Und dann pule ich die Klebefusseln ab.

    Gruß aus der Nachbarschaft

    Ralph

    Moin,

    als Nicht-Compjuter-Könner eine Frage: Ließe sich eine Online-Veranstaltung nicht mittels Zoom durchführen? Per Zoom treffe ich mich regelmäßig mit meinen Kindern und mit Bekannten. Das funktioniert immer sehr gut, mit einem Tablett bei mir sogar störungsfrei. Gestern Nacht habe ich ewig lange mit einem Freund in Portugal konferiert -super!

    Nur so als Idee, ich wollte das evtl auch für den "Kartonbau zwischen den Meeren" anleiern, aber immer diese Bedenken . . .

    Gruß aus dem hohen (momentan lieber: dunklen!) Norden

    Ralph

    Moin Jochen,

    dann laß man den Ätzteilesatz bei Ihbäh für mich! Obwohl . . . . obwohl Fietes Baubericht schreckt ja auch ab.;(

    Aber das Vogelnest hätte doch gerne gebaut, im Bogen selbst ist es ja nicht vorgedruckt.

    Gruß

    Ralph

    Übrigens: Wilfrieds Scheer hab ich immer noch nicht fertig

    so, nu will ich versuchen, die nächsten Bilder einzustellen:

    Rechts Gert Norman, der Chef; links John Silver, der Mann, der aus der Nordsee geborgenen Fundstücken Museumstücke "zaubert" (ein wahrer Künstler --- Kartonbau ist ihm aber zu pfriemielich. Oben die Wiesbaden, gebaut von Reinhard Mack (Hardie); unten die Baden, gebaut von Andreas Jakobsen (Jabietz).

    eine original Fahne der Wiesbaden --- deswegen auch der Wunsch von Gert die Wiesbaden als Modell zu haben,



    Turm von U35, gestrandet, gesprengt weil noch scharfe Torpedos an Bord waren (ca 1916)



    Fahne der Iron Duke



    Blick in einen der Ausstellungsräume


    und dann durfte ich mir noch die Magazine des Museums ansehen, zwei doppelte Lagerhallen mit Hochregalen, voll mit geborgenen, ertauchten Sachen ( aus Seemannsgräbern wird nichts entnommen!!!)


    ein von John Silver aufgearbeites U-Boot-Torpedorohr (natürlich aus WWI !)



    ein U-Boot-Propeller



    vorne ein englisches 10,5cm Geschütz, hinten ein dt. 12,7 Geschütz


    auch diese Geschütze werden noch museumsmäßig aufgearbeitet.


    und Bücher, Bücher, alles Bücher über Seefahrt. In vielen Sprachen.

    Das ist nur ein kleiner Raum.

    Und dann waren da noch Kapitänsbilder, Ausrüstungsgegenstände, alte Segelschiffsmodelle, eine alte Sammlung "Steinzeit"WHV-Modelle. Die Führung hat mindestens zwei Stunden gedauert, obwohl Gert anschließend noch einen dringenden Termin hatte.

    Sinn des Museums gibt es einige Punkte:

    den Wahnsinn des Krieges aufzuzeigen,

    zu zeigen, wie gefährlich die Nordsee und besonders die NordseeKüste von Jütland ist (seit 1800 sind dort 1200 Schiffe gestrandet),

    und Studierenden die Möglichkeit geben mit Literatur über Seefahrt zu arbeiten.



    das war ein kleiner Überblick über dieses besuchenswerte Museum, für das wir Kartonbauer einen Anteil haben konnten, daß sich Besucher eine kleine Vorstellung machen konnten, was da am 31.Mai 1916 passiert ist.

    Einen (evtl auch zwei) Wunsch hat Gert noch: er sucht eine Magdeburg (gestrandet in der Ostsee) und . . . ein Flugzeugmutterschiff von dem aus Nordholz bombardiert worden ist.

    Feierabend! heute nicht gebastelt:(

    Ralph

    Moin,

    nachdem Gert Norman, der Museumschef, mir den Link für Bilder des Seawarmuseums geschickt hat, möchte ich versuchen, Euch ein wenig lecker für das Museum zu machen ( z.Zt. ist die Einreise nach DK wg Urlaub oder sonstigem Vergnügen nicht erlaubt, bzw auch nicht anzuraten!!!!!). Meine kompjutermäßigen Fähigkeiten sind seeehhhr beschränkt.

    von der Tann und König, habe ich vor 2 Jahren übereignet



    Derfflinger, habe ich als erstes Kartonschiff abgeliefert, da wollte man mir nur schwer glauben,

    daß das Karton ist.

    Mehr will das Gerät jetzt nicht hochladen.

    Bald gibt es mehr

    Und ein noch Dooferer gibt auch noch seinen Senf dazu:

    ich gebrauche möglichst die original Niedergänge/Treppen aus dem Bogen. Das Prozedere habe ich schon mal beschrieben.

    1.) Kartonverstärker auftragen ( ich nehme Schnellschleifgrundierung, die ist in max. 5min dröch)

    2.) Stufen schneiden und nach hinten (!) klappen,

    3.) mit sehr guter Schere die Wangen abschneiden und wieder ankleben (anders bekommt man nur Papiermüll)

    4.) Handläufe aus Lasercut an die Wangen kleben ( manchmal lassen sich die Handläufe zusammen mit den Wangen ausschneiden, habe ich gerade bei der Scheer gemacht, funktioniert 1a).

    Und schon habe ich Niedergänge für jede Deckshöhe und Neigung

    Ich weiß, ich bin verrückt, das haben mir schon einige "Freunde" attestiert, aber ...;(

    Gruß

    Ralph

    Moin Reinhard,

    soll ich Dir dann gleich Fliegenfischgarn mitschicken? Das ist richtig dünn, und zu Wonder Wire ist nachher beim fertigen Modell fast kein Unterschied zu sehen. Serafil empfinde ich als zu "rustikal", aber das ist ja auch Geschmackssache.

    Die Peder Skram hatte ich übrigens auch mit dem Fliegenfischgarn getakelt.

    Gruß

    Ralph

    Moin Werftzwerg,

    dann spitz die "alten Herrschaften" mal ruhig an. Da habt Ihr Euch ein schönes Motiv ausgesucht! und nu seid Ihr unter vollster Beobachtung von mir.


    :thumbup:

    Gruß aus dem hohen Norden

    Ralph

    Moin Günter,

    Tolle Scharnhorst, die Du gebaut hast. Du hast mich richtig lecker gemacht auf diese "alten Pötte" und so habe ich mit der Scheer angefangen. Hab nur einen sch... Drucker, aber ich wollte es unbedingt versuchen. Und es bringt richtig Spaß und für mich ist es sogar spannend, ob ich auch den Fitzelkram vernünftig ausgeschnitten bekomme. z.B: die Gittermasten sind bei mir erste Sahne geworden.

    bis auf die Reling ist alles aus dem Bogen, für mich ist das Anbringen der Ätzreling die schlimmste, unerfreulichste, zeitraubenste Arbeit :( - gehört aber leider(!) dazu. Wilfrieds Konstruktionen und Baubemerkungen sind für mich 1.Wahl.

    Gruß

    Ralph

    Moin Hajo, moin Jochen,

    wie haben wir das damals zeitlich geschafft? Ich meine das Zerschneiden von Karton. Hatte der Tag in den 60ern 48 Stunden? Ich habe im Winter 69 mit dem Leistungssport begonnen, jeden Tag Training. Schon vorher alles voll mit WHV-Modellen, Die Zimmerdecke komplett bedeckt mit WHV-Flugzeugen, und ich kann mich erinnern, daß ich mangels neuer Modelle angefangen habe, die schon lange fertige Gneisenau zu supern (Zusatzbogen ... ) Radio Luxemburg und Basteln dazu, das war was!!!!

    Bleibt gesund

    Ralph

    Moin Reinhard,

    obwohl Du gerne Pulkram baust, ist die Bemalung von Preiserlein eine Strafarbeit?

    Schick mir die Reste zu oder schreib mir, weiche Großpackung das ist. Ich werde dann eine( vmtl xX (mal Iks)) Stunde mit Pönen verbringen ( hatte für die Modelleisenbahn (H0) früher schon packungsweise gepönt).

    Bin momentan an Wilfrieds Scheer zu Gange (Ätzteile brauche ich nur für die Reling), tolles Schiffchen! Nur zu empfehlen.

    Gruß

    Ralph

    Moin Manuel,

    viel Spaß mit der Albatros wünsche ich Dir! Sie läßt sich wirklich gut bauen.

    Wenn Du mehr von diesem Schiff wissen willst - es gibt genügend Literatur. Besonders Gert Uwe Detlefsen hat viel über Flensburger Schiffe geschrieben; die Albatros war immer ein Flensburger Schiff (außer vielleicht in den Kriegen, in denen sie als Tender eingesetzt war) und war der vorletzte in Fahrt befindliche Fördedampfer (Verschrottet 1972). Zum Schluß hatte er nur einen Mast, der Mittschiffsaufbau bekam Fenster wie die Alex und die Rettungsboote fanden Platz über dem Achterschiff. Und so kann ich mich auch an die Albatros erinnern.

    Gruß

    Ralph

    Moin,

    hätten wir Flensburger noch die vorhandene Bauanleitung vom Passatschlepper zulegen sollen? Das fanden wir nicht wirklich notwendig; was m.E. nur zu beachten war, haben wir im spärlichen Begleittext auf EINEM Bogen. Karl, der den Schlepper zum Ausstellen gebaut hat, war damit auch zufrieden. Normalerweise braucht er immer eine ausführliche Anleitung - fragt mal einige Konstrukteure(in), die er angefragt hat.

    Die Bögen sind/werden im Hafenbüro und im Schifffahrtsmuseum der Allgemeinheit zum Kauf angeboten. Das Schlepperteam freut sich auf die finanzielle Unterstützung durch diese Aktion. Durch Corona sind eingeplante Einnahmen durch Rundfahrten weggefallen.

    Nochmals DANKE allen Unterstützern!

    Gruß

    Ralph

    Moin Reinhard,

    das Geläster gehört wohl dazu !(?)! Heutzutage geht meistens alles digital viel besser, und wenn Du einen echten altzeitgemäßen Betrieb nach"spielen" willst, braucht Du wirklich 3P; wie beschrieben 2 Fdl (mindestens) und einen Tf. Ich hatte übrigens früher eine kleine Modellbahnanlage von Trix mit einem Hebelstellwerk von Trix. Die Teile habe ich übrigens vor ein paar Tagen wiedergefunden, bestimmt 30 Hebelchen. Witzig.

    Signalbuch usw folgt demnächst.

    ;)

    Ralph

    Moin Reinhard,

    bevor ich/wir Mecker kriegen: wenn beim Bahnhof kein Einfahrsignal steht, muß eine Trapeztafel hin (am Standort des Einfahrsignals). In meinem vor-vorigem Leben war ich 12 Jahre Fahrdienstleiter auf mechnischen Stellwerken, zum Teil ergänzt durch Spurplan 6. Und die Stellwerke in Flensburg hatten elektromechanische Technik ( Sonderbauart (Jüdel??)). Da kam man sich vor wie bei der Modelleisenbahn, kleine Hebelchen (12cm hoch), wenn man die umlegte, bimmelte das solange bis die Weiche rumlief. Aber das funktionierte!

    Nich soone nümodsche Technik wie auf Deiner Anlage! Und Flensburg-Weiche hatte mechanische Stellwerke, Da habe ich ein Jahr Dienst gemacht während der Elektrifizierungsarbeiten. In diesem Jahr war ich der einzige Fdl auf Wa, der keinen Haufen vor der Tür hatte. Der Spruch: immer mit einem Bein im Knast.

    Bis bald

    Ralph