Posts by mani1981

    Hallo zusammen,


    Mittwoch Abend bin ich endlich wieder zum Bauen gekommen. Es ist mir dem Gelände weitergegangen:

     


    Bei einem Teil bin ich auf einen Fehler n der Beschriftung draufgekommen. Das Teil gehört anders eingebaut als auf den Klebelaschen vermerkt:


    Sonst geht alles sehr gut zu Bauen.


    Stand Mi Abend:

      


    Bis die Tage,

    Lg, Manuel

    Moin zusammen,


    gestern ging´s wieder ein Stück weiter ... jetzt am anderen Ufer des Baches. Einige Teile sind dabei schön kompliziert aufgebaut (z.B. Teil 22 im 2. Bild) - aber gut baubar, logisch beschriftet und vor allem gut passend.

      


    Die Stützkonstruktion, die abgebrochen war, konnte ich dabei auch wieder einbauen und gleich an der Bruchstelle verstärken:

      


    Die letzte Baugruppe (Der Rand des Geländes) wurde erst auf der Seite des Spantengerüsts fixiert, so dass das Bachufer noch problemlos eingebaut weren kann.


    Soweit die Arbeit vom gestrigen Abend. Jetzt kann man das fertige Gelände schon einigermaßen erahnen.


    Bis die Tage,

    lg, Manuel

    Moin,


    so, gestern hab ich wieder weiterbauen können. Der Fluss-Teil des Geländes ist dran. Dieser ist mit einem Höhenunterschied gestaltet, und setzt sich daher aus einigen Teilen zusammen. Bei Teil 16 (rechts im 1. Bild) waren keine Falzmarken eingezeichnet, aber aus der Konstruktion mussten hier welche sein ... (nur für etwaige Nachfolgende Modellbauer ...)

       


    Da dieses Teil jetzt über die ganze Länge des Modells an die bereits gebaute Baugruppe angeklebt werden musste, war das ein kleines bisschen schwierig zu verarbeiten (kleben, ausrichten, halten, wieder ausrichten, ...). Vor allem am hinteren Ende (rechts auf dem 2. Bild) hat´s ein wenig gehakt und dann nicht ganz gepasst. Aber ich konnte das zumindest im Nachgang noch kaschieren ... Bin deshalb nicht 100% zufrieden, aber wie bei vielen Details beim Modellbau: Man schaut beim fertigen Modell für normal weder von unten in die Konstruktion noch schaut man mit der Lupe...

     


    Falls sich einer fragt: Ja da sind noch Spanten im Vordergrund (gegenüberliegendes Ufer) gewesen, die sind aber bei Bauen abgebrochen (war an der dünnsten Stelle nur ca. 3mm breit). Ist aber meines Erachtens nicht weiter tragisch, ich werde ihn jetzt dann wieder einsetzen und an der Bruchstelle "schienen" und damit verstärken. Jetzt hält das Geländer eh auch schon was her.


    Insgesamt trotzdem sehr gut zu bauen, und sehr passgenau von der Konstruktion her, nur beim Bauen selbst vertut man sich auf die Länge halt mal um ein kleines Stück - das liegt aber an mir, und nicht an der Konstruktion.


    Langsam nimmt das Gelände Form an, und sieht - vor allem in der Detailierung der Oberflächen - sehr schön aus.


    Bis zum nächsten Mal,

    lg, Manuel

    Hallo,


    heute ging´s auch wieder weiter, da ich im Moment Urlaub hab, kann ich ein wenig mehr machen.


    Als erstes hab ich mich um ein Problem gekümmert, das gestern noch aufgetreten ist. Nach ein wenig Messen war klar: Das Spantengerüst passte nicht ganz zum restlichen Unterbau:

     


    Also hab ich eine Klebung noch mal aufgemacht und einen Spanten durchgetrennt. Dadurch konnte ich den Rest so anpassen, dass der Unterbau wieder perfekt gepasst hat.


    Diesen Spant werde ich erst wieder schließen, wenn der gesamte Unterbau fertig ist. Dann werde ich sowieso noch ein paar weitere Verstrebungen einbauen. Ansonsten ist aber durch das Gerüst, so wie es konstruiert ist, schon ganz stabil.


    Dann ging´s an die ersten Oberflächen. Diese wurden aus mehreren Teilen zu einer Baugruppe zusammengefügt:


    Dann das Ganze über die ganze Länge verkleben war schon eine kleine Herausforderung. Aber ich hab mich von "hinten" nach "vorne" Stück für Stück weitergearbeitet.

    Nachdem ich gestern mit dem Ergebnis nicht sehr glücklich war, konnte ich das heute korrigieren. Mit dem Ergebnis heute bin ich jetzt wieder ganz zufrieden:

     


    Bis die Tage,

    lg, Manuel

    Hallo zusammen,


    am Samstag ging´s weiter mit den ersten Teilen des Bauabschnittes A.


    Alles wird auch auf der Rückseite gut beschriftet und markiert, um dann beim Zusammenbau keine Abweichungen oder Überraschungen zu haben...


    Dann die erste Montage auf das Spantengerüst

      



    Um zum Einen das Verziehen zu verhindern und zweitens für die Stabilität habe ich weiter Spanten in´s Gerüst eingezogen


    Dann der folgten die ersten komplizierteren Teile ...

      


    Dann war der erste Fehler in der Konstruktion zu finden. Ich musste bei den Spanten und auch bei einer Baugruppe extra Ausnehmungen machen, um die Baugruppe am Spantengerüst montieren zu können:

     


    Ansonsten baut sich die Mühle aber sehr gut und angenehm.


    Soweit der momentane Status.


    lg, Manuel

    Hallo zusammen,


    rutzes: Danke für den Tip, werd ich mir ansehen, wie das am besten lösbar ist für mich.


    Heute nur ein kurzes Updatge. Gestern hab ich das Spantengerüst zusammengestellt. Technisch kein problem, hat alles perfekt gepasst. Nur ein wenig Geduld nötig zum perfekten Ausrichten und jeweils halten und antrocknen lassen...


    Die beiden Hälfen sind jetzt erst einmal zusammengestellt, und werden dann, wenn die ersten Papierschichten rundherum sind noch zusammen fixiert, um dem ganzen mehr Stabilität zu geben. Außerdem werde ich wahrscheinlich noch zusätzliche Streben einbauen - allerdings auch das erst, wenn die nächsten Teile (die das Gerüst das erste Mal einschließen und entsprecehende Marken haben, wo die Spanten jeweils genau zu liegen kommen) montiert sind - also, wenn ich sicher bin, dass alle Maße passen.


    Wird wirklich gar nicht so klein, das ganze Bauwerk inkl. Gelände :S. Ich freu mich auf alle Fälle schon auf die nächsten Bauschritte... das ganze lässt sich bisher sehr gut bauen.


    lg, Manuel

    Hallo zusammen,


    Heute hatte ich noch Zeit, etwas weiter zu machen. Wie schon angekündigt, folgt nun das Spantengerüst:

    Die Spanten habe ich mit Kohlepapier ganz traditionell auf den Karton übertragen und auch die Bezeichnungen. 2,5 Kartons sind es geworden (Ok, ich geb´s zu ich hätte es auch noch plaztsparender machen können :whistling:)

     


    Anschließend ging es ans Ausschneiden.


    So sieht es also momentan aus:


    Wird kein kleines Projekt. Aber das wollte ich ja so …


    Mal sehen, ob ich heute noch das Gerüst fertigstelle.


    Was ich beim Ausschneiden noch überlegt habe: Ich wollte ja die Mauern des Gebäudes mit Karton verstärken. Vom Ablauf her wird aber zuerst Bauabschnitt A gemacht (Gelände mit eingebautem Spantengerüst des Hauses). Ganz zum Schluss wird das fertig gebaute Haus (Bauabschnitt B) offensichtlich über das Gerüst gesteckt.


    Jetzt sind da allerdings seitlich die Dachvorsprünge:


    Wenn ich jetzt das Haus mit Karton verstärke … komme ich dann mit diesem am Ende noch über das Spantengerüst? Muss ich noch durchdenken. Oder vielleicht hat jemand von Euch da schon Erfahrung mit einer ähnlichen Konstruktion…



    Hat zwar noch ein wenig Zeit bis ich zum Haus komme, aber zumindest werde ich das im Auge behalten, während Bauabschnitt A Form annimmt.


    Bis die Tage,

    Manuel

    Moin,


    Gestern ist wieder mal eine Menge weitergegangen, da ich doch viel Zeit gestern hatte.


    Als erstes waren die Übergänge zwischen Mauerwerk und Dach an der Reihe. Wie schon bemerkt, ist der Bogen gut durchdacht und konstruiert - alles ist zum Beispiel gut beschriftet: Nicht nur die Teile an sich, sondern auch, wo die Klebelaschen oder das Bauteil jeweils drankommt. Vereinfacht die Sache ungemein….


    Alles ist sehr passgenau und lässt sich gut bearbeiten

    .


    Dann kam schon die Dachkonstruktion an die Reihe. Kurz hab ich überlegt, ob ich zuerst das Dach zusammenbaue und dann auf das Mauerwerk setze, aber ich habe mich dann dafür entschieden, das Dach Stück für Stück auf das Mauerwerk aufzubauen.

     



    Noch Kantenfärben, und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

     


    Bis zum Dach hinauf hat sich noch einmal bestätigt: Der Bogen ist sehr passgenau, und lässt sich so hervorragen bauen, selbst wenn viele Winkel beteiligt sind…


    Somit ist der erste Bauabschnitt (der kleinste und einfachste, aber immerhin) fertig.

    Als nächstes geht es lt. Bauanleitung weiter, da die Finnpappe und das Kohlepapier inzwischen angekommen sind. So kann ich mit dem Spantengerüst weitermachen bzw. beginnen.


    In diesem Sinne,

    Bis zum nächsten Mal,

    Manuel

    Hallo zusammen,


    Die Finnpappe ist zwar noch nicht da, aber ich konnte es nicht lassen, trotzdem schon anzufangen ^^.


    Meine Frau meinte: „Gibt es nicht irgendwas, womit du trotzdem schon anfangen kannst?“ Und so hab ich nochmal genau geschaut … Es sind ja 4 Bauabschnitte, die jeweils einzeln und eigentlich unabhängig voneinander zu fertigen sind. Vor allem das kleine Zusatzgebäude am hinteren teil der Mühle kann wird einfach am Ende auf den Rest des Gebauten montiert (hier im Bild markiert):


    Ist vor allem ein gutes kleines Teil, an dem ich den Konstruktions- und Baustil des Bogens etwas kennenlernen kann.

    Also wurde der Bogen an dieser Stelle im Bauabschnitt D angeschnitten…


    Wie schon angekündigt, baue ich die detailliertere Version. Auch das ist an diesem kleinen Bauabschnitt schon erkennbar und baubar.


    War schon ein wenig Aufregung, den ersten Schnitt dann zu setzen, um die Tür auszuschneiden - denn dann gab´s kein Zurück mehr :).

    Mit den ersten Ergebnissen der Tür und der Fenster bin ich noch nicht 100% zufrieden, aber schon nach der Türe hab ich ein, zwei kleine Veränderungen meiner Bauweise vorgenommen (bei den Fenstern), und mit Fortschreiten im Bau des Bogens wird es sicher immer besser.

     


    Erster Eindruck: sehr schöner aber auch sehr detailreicher Bogen, der mich in jedem Fall schon jetzt begeistert!


    Lg, Manuel

    Guten Morgen,


    hab mich gestern auf einen Tip hin noch entschlossen, die Wände der Mühle zu verstärken. Da ich das mit Finnpappe machen möchte und ich nur Graukarton zu Hause habe, habe ich jetzt noch Finnpappe bestellt. Wird leider ein paar Tage dauern, bis die da ist. Der Anschnitt muss also noch ein paar Tage dauern, da ich mit dem Spantengerüst anfangen werde...


    Hab mir aber gestern noch einmal genauer den Plan angesehen, und hab noch mal ein paar Sachen besser verstanden - vor allem die Bauweise mit dem erhöhtenn Schwierigkeitsgrad (Türen, Fenster usw. vertieft, genauere Giebel, genaue Nachbildung der Treppe, ...). Ich denke ich werde die Mühle in diesem Schwierigkeitsgrad bauen - ist einfach schöner, und ist ja egal wie lange der Bau dauert.


    Bis die Tage ...

    lg, Manuel

    Moin zusammen,


    wie in meinem Beitrag zur Albatros angekündigt, werde ich bei dieser eine Pause einlegen. So hab ich mir Gedanken gemacht, was ich in der Zwischenzeit baue. Die Wahl ist auf die Wassermühle im tschechischen Slup (nahe der österreichischen Grenze) gefallen. Bin gerade beim Anschauen der Karte (wo das liegt) draufgekommen, dass ich sogar einen persönlichen Bezug zu der Gegend dort habe - soweit ich mich erinnere, ist mein Großvater aus der Gegend dort gekommen. Jedenfalls hat mir die Mühle vom ersten Moment an gefallen...


    Gestern ist der Bogen angekommen. Was mir gleich aufgefallen ist, ist die schöne und wertige Aufmachung des Bogens (etwas größer als A4): Deckblätter und Blätter mit Informationen in Hochglanz, dazu jede Menge Informationen zum Original (in tschechicsch, aber es gibt ja heute digigale Möglichkeiten das zumindest rudimentär zu übersetzen).


     


    Die Bauteile umfassen 8 Bögen in sehr schönem Druck

      


    Dazu eine Seite mit den Spanten, welche auf einen 1mm Karton übertragen werden müssen:


    Und eine Bauanleitung welche sich in 4 Unterbauabschnitte gliedert (gut farblich zugeordnet ist die Bauanleitung glaub ich relativ selbsterklärend und ich brauche nicht viel übersetzen)

      


    Ich hab gestern mal versucht mich in den Bogen und die Symbolik (die ja neu für mich ist, weil es für mich der erste derartige Bogen, bzw. aus tschechischer Produktion ist) einzulesen und zu durchdenken. Ich glaub, die Grundzüge hab ich verstanden.


    Wenn jemand noch zusätzliche Hinweise zum Bauen eines solchen Bogens hat, bin ich natürlich jederzeit dankbar dafür. Ich hoffe, den Bogen heute oder morgen anschneiden zu können und freuch mich schon sehr darauf.


    lg, Manuel

    Danke für Eure Kommentare! Freut mich, wenn es euch gefällt...


    Gerade bin ich an der zweiten Winde dran. Im Zuge dessen (während der letzten Tage) ist in mir der Entschluss gereift, an diesem Modell mal eine Pause einzulegen.

    Ich arbeite gerne genau und auch mit Kleinteilen. Allerdings geht es jetzt mit solchen Klein(st)-Teilen weiter - mir ist im Moment aber irgendwie nach etwas größerem und nicht ganz so feinen.


    Ich werde dieses Schiffchen auf keinen Fall abbrechen, allerdings, wie gesagt eine Pause einlegen, und mit einem anderen, etwas größerem Modell (Abmaße betreffend) in der Zwischenzeit fortfahren. Macht mir Ehrlich gesagt im Moment mehr Freude, und das soll unser Hobby ja auch machen. Dann habe ich sicher wieder mal die Geduld, mit diesem Schiff weiterzumachen und es zu Ende zu bringen.


    lg, Manuel

    Danke schonmal für eure tollen Antworten!

    Ich überlege, als nächstes größeres Modell den Bus Fiat 621 L von Modelik zu bauen. Da sind dann gleich mal die Fahrgestellteile, welche gleich so gebaut werden, sowie die Karosserie.


    Aber mit euren Erklärungen hab ich eine Idee davon bekommen, wie es funktioniert.


    Lg, Manuel

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mir schon ein wenig Gedanken über das nächste Modell mache, habe ich eine Frage:

    Ich habe bemerkt, dass viele Verlage (Ich denke hier z. B. an Modelik, von denen ich jetzt 2 Modelle zu Hause habe) Konstruktionen haben, welche ohne, oder mit nur sehr wenigen Klebelaschen, auskommen. Offensichtlich muss man bei diesen Modellen auch größere Teile Kante an Kante kleben (große Fahrgestellteile, Karosserie, o. ä.).


    Dazu jetzt die Fage für mich, der ich erst beim 2. Modell bin, und ich (bei Canon und HMV) doch immer mit Klebelaschen gearbeitet habe:

    Wie geht man dabei vor, welche Bautechniken habt ihr so, und worauf muss man besonders aufpassen?


    Ich danke Euch schon im Voraus!

    lg, Manuel

    Servus zusammen,


    Heute ging´s endlich an die erste Winde. Die hab ich eh eine Zeitlang jetzt vor mir hergeschoben. Aber mit den LC-Teilen ging´s dann ganz gut.


    Obwohl auf den LC-Teilen als Nr. 54 beschrieben und ein Teil als Nr. 55 (Die Winde war in der Anleitung als Nr. 55 gezeichnet, war tatsächlich aber Nr. 54 … ) ?(


    Ich hab die Winde dann nicht nach der Reihenfolge der Buchstaben (so dachte ich mir gehört das) sondern schön von der Mitte aus gebaut.


    So waren die Teile von innen nach Außen schön anbringbar.

    Die Teile waren schon alle ziemlich klein und es war eine Herausforderung, aber so lernt man ja.


    Insgesamt waren es 17 Teile, die verbaut wurden, und so sieht sie jetzt fertig aus:


    Die Winde am Schiff zu befestigen war natürlich dann das leichteste :thumbsup:

    So sieht´s heute Abend aus…

     



    Die 2. Winde dann hat irgendwie noch mehr Teile, und kein LC-Teil. Bin schon gespannt!


    Schöne Grüße,

    Manuel

    Hallo Thomas,


    danke für deine Antwort. Ich hatte mir eben sowas in der Art gedacht, aber als „Landratte“ wusste ich natürlich nicht wie die Dinger heißen. Aber wie soll man sich als Österreicher mit Schiffen gut auskennen. Wir haben hier irgendwie zu wenig Wasser für viele und große Schiffe 😂.


    Danke nochmal!


    Manuel

    Hallo zusammen,


    Diese Woche ging´s mit dem Schornstein weiter. War etwas fummelig, ich glaub´ ich hab den Schornstein nicht genug vorgerundet. Aber im Grunde hat es funktioniert.


    Und dann waren noch 2 Kleinteile dran. Ich weiß leider nicht genau wie die Teile heißen und wofür sie genau gut sind.

    Kann es sein, dass das die Lufteinlässe sind? (Bitte (vor allem liebe Schiffsbauer) verzeiht mir meine Unwissenheit, ..):huh:


    Mit dem Schornstein hat, um es mit den Worten von HaJo zu sagen, das Schiffchen Charme:

    .


    Jetzt kommt eine Arbeit, vor der ich mich jetzt schon ein wenig drücken möchte: Die Winde. Hab zwar LC-Teile, aber die Dinger zum ausschneiden sind halt schon alle seeeehhhr klein 8|


    Na, wird aber auch werden. Geduld ist hier sicher die halbe Miete.


    Lg, Manuel

    Moin,


    Hab jetzt wieder was gemacht. Jetzt waren die Sitzbänke dran. Ziemliche Kleinarbeit…



    Zum Glück hatte ich mir die LC-Teile bestellt. So ging´s doch um einiges einfacher.


    So ist der Stand des Schiffs heute Abend:


    Jetzt freue ich mich wieder auf ein wenig mehr Abwechslung. Mit dem Schornstein geht es weiter…


    Lg, Manuel

    Hallo zusammen,


    jetzt ist es fast ein Jahr her, dass ich das letzte Update des Schiffes gegeben habe. Ich habe wirklich nicht allzuviel gemacht, allerdings ein paar Dinge sind schon weitergegangen am Schiff.


     


     


     



    So, das ist jetzt mal der momentane Stand. Von jetzt an möchte ich wieder ein wenig mehr als Baubericht schreiben.


    Bis dann!

    Lg, Manuel

    Hallo,


    Kleines Update (im wahrsten Sinne des Wortes ... 😂 🔎). Jetzt wird´s nämlich langsam immer kleiner:

    Der Deckaufbau hat begonnen, und mir macht´s so richtig Freude, die kleinen Teile zu verarbeiten.


    Zuerst ein paar Trennwände und (wahrscheinlich) Toiletten



    Dann das erste mal ganz genau hinschauen (ja, ich arbeite ohne Lupe, hab (mit Brille) ganz gute Augen 😂):

    Die ersten Sitzbänke:



    Die hab ich dann aufgestellt am Deck, und weiterer Aufbau des Decks



    Und dann, heute, die ersten Niedergänge. Ich hab diese aus dem Bogen gebaut, obwohl ich den LC-Satz habe, weil diese nicht mehr sichtbar sind, wenn das Dach drauf ist. So spare ich mir diese beiden Niedergänge aus dem LC-Satz für die sichtbaren Niedergänge am Bug des Schiffs:



    Bei der Größe fängt der Spaß richtig an!


    Lg einstweilen, und bleibt alle gesund,

    Manuel

    Hallo zusammen,


    Heute mal wieder ein Update.


    Gestern hab ich nicht viel gemacht. Hauptsächlich ein Seidenpapier genommen, Schwarz gefärbt, und am Heck hinterklebt, um etwaige Fehler beim Stoß der beiden Bordwände nicht so zu sehen.



    In den letzten Tagen hab ich natürlich auch noch ein paar Vorbereitungsarbeiten für die Hochzeit des Rumpfes mit der Bordwand gemacht (hauptsächlich Kantenfärben)


    Ja, ich habe mich heute an die Bordwand gemacht. Ich war schon ziemlich aufgeregt, und habe das ganze tagelang geschoben weil ich dafür viel Zeit und vor allem Ruhe haben wollte.

    Heute war es dann so weit ...


    Den ersten Versuch musste ich gleich mal abbrechen, weil es am Heck, wo ich begonnen hatte, nicht ganz passte, und alles immer wieder verrutschte. Aber zum Glück hat der Kleber noch nicht gehalten (bzw. konnte vor lauter hin und her wahrscheinlich auch nicht halten 😜)


    Beim zweiten Versuch habe ich mich zu etwas entschlossen, was ich, glaub ich, noch nirgends gelesen habe, aber für mich die naheliegendste Option war. Ich habe die beiden Bordwäönde an der kleinen „Nase“ ganz unten am Heck zusammengeklebt, und trocknen lassen. So konnte ich alles genau mittig ausrichten. Dann habe ich noch einmal alle Rundungen korrigiert, und die zusammengeklebte Bordwand am Heck eingerichtet, die Position der Spanten kontrolliert, und geklebt.



    Anschließend gut durchtrocknen lassen ...


    Der Rest ging dann fast von alleine. Alles passgenau konstruiert, und hat auch bis auf den letzten Millimeter am Bug genau gepasst. Tolles Gefühl, wenn etwas genau passt...



    Inzwischen Bauteil 20, welches nicht ganz passgenau war (Winkel) ein wenig gebogen, und damit den Winkel etwas spitzer gemacht, und montiert.


    Nach dem Trocknen des Ganzen noch die Lasche am Bug, wie in der Anleitung beschrieben, weggeschnitten und Kante bemalt.



    Ich muss zugeben, bin zufrieden mit dem Ergebnis. Noch ein paar Stellen nachfärben, und es kann zum nächsten interessanten Bauabschnitt weitergegangen werden: Dem Deckaufbau


    Mit besten Grüßen,

    Manuel