Posts by OpaSy

    Radome und Antennen kamen noch an die Brücke bzw auf das Deck. Dass ich die Beschriftung auf dem Radom wohl seitenverkehrt erwischt habe, merkte ich erst bei Betrachtung der Makros. Aber mit bloßem Auge ist das eh nicht zu lesen. Zumindest für mich "Halbblinden".


       


       

    Danke euch!


    Der Mast war dran. Habe die Teile nicht gezählt. Aber es waren deren viele. Hier mal der Mast selber mit den ersten anzubringenden Podesten.



    Uns so peu a peu wurden sie angefügt.


       


    Vor der Installation der (Mini)-Teile auf dem Mast habe ich den erst mal aufgeklebt, um überhaupt noch "Anfasspunkte" zu haben.



    Danach dann der "Kopf". Nicht unbedingt was für Gesellen, sag ich mal.


       

    Hi Robi,


    stosse eben auf den Bericht. Wie gerne erinnere ich mich an meine Umsetzung der Bayreuth. Ja, etwas "Nervenkitzel" mit den Bauanleitungen muss wohl sein. Die Schiffe mit der "Küstenwache" ab der Bordwänden haben für mich ein tolles Flair. Das stelle ich gerade auch bei der Arbeit an der Helgoland fest. Darf ich was los werden? Toll gebaut.


    Günter

    Nach dem Anbringen der Windabweiser an der Frontwand



    kam dann der große Moment. Das Vereinigen des Rumpfteils mit den Aufbauten.


     


    Das hat, dank der Konstruktionstechnik und der Genauigkeit gut gepasst. Ich habe zum Verkleben Alleskleber genutz, den auf das Deck aufgetragen, ohne bis ganz an den Rand zu gehen. So entstehen keine "Leimspuren".


    Danke Nils. Durch die Breite des Schifftyps kommt wohl die "Wuchtigkeit" zustande.


    Vielen Dank auch an die "Daumenbegleiter".


    Jetzt kommen mehr und mehr Teile aus dem Lasersatz zum Einsatz.


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    Diese dann angebracht, zuerst die Niedergänge an der Brücke,


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    dann die Leiter runter vom Signaldeck


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    und abschließend die beiden Relingstreifen.


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    Hallo Wolfgang,


    den Worten von Robert ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Halt - doch: falls die "Franken" erscheinen sollte, käme sie sofort auf die Rezatwerft zur Umsetzung.

    Hilfe: meine Altmark wartet schon auf die (Halb)Schwester. Sieht doch richtig einsam aus auf dem Bild, oder ?



    Mit lieben Grüßen aus Franken.


    Günter

    Danke an die "Fünferriege"


    Bevor die Installation erfolgte, war erstmal ne "Passprobe" des Dachs, verbunden mit der Ausrichtung des Unterbaus angesagt.


     


    Dann wurde zuerst die Wand mit dem Boden verbunden.


     


    Dann konnte das Ganze "wasserdicht" gemacht werden. Sitzt.


       


    Und dann noch die Reling aus dem Lasersatz drauf.


    Dann konnte die Brückenwand


     


    und die Fensterverglasung umgesetzt werden. Da auf die Fenster doch ein "gewisser Druck" einwirken wird, habe ich für die Verglasung keine dünne Folie verwendet sondern aus der Folie der cfm-Togo die Teile gemäß Schablone gefertigt und eingeklebt.


       


    Dann konnten Wand und Fenster "vereinigt" werden. Die Klebelasche habe ich bis auf die unteren 0,3-mm vorher gekürzt, sonst hätten sie in die Fester geragt.


       

    Hallo Freunde,


    ich bedanke mich für die "Daumenbegleiter" meines Berichts. Freut mich, dass das "kleine Projekt" doch soviel Zuspruch erfährt. Für mich ist die Rückkopplung schon wichtig. Denn warum sollte ich sonst noch die zeitintensiven Bauberichte einstellen und die Zeit dafür nicht zum Basteln nutzen ?


    Seit dem letzten Beitrag ist doch einige Zeit vergangen. Ich war aber nicht "bastelfaul", sondern habe in den ersten Apriltagen mit dem n.n.-Schiffsmodell begonnen und unterdessen 8 Bogen verbaut. Der Rumpf ist damit fertig. Den Restmonat werde ich nun wieder der Helgoland widmen.


    Das Brückendach wollte gefertigt werden.


       

    Hallo Nils,


    rein "bautechnisch" steht einer Verwendung von Magneten nach meiner Auffassung und den beim aktuellen Bau gemachten Erfahrungen sicher nichts im Wege. In die vier "Steckmodule" wären die leicht einzufügen. Probieren kannst Du es allemal.


    Freue mich, dass Du meinen aktuellen Bericht mit verfolgst. ISt ein Klasse Modell, Ich stimme da Wolfgang absolut zu.


    Günter

    Dann war die nächste Entscheidung zu treffen. Baue ich die Brücke "mit Inneneinrichtung" oder nur mit "Kartonverglasung". Wieder: "wenn schon, denn schon" natürlich mit. Auch wenn das einiger Zusatzaufwand ist. Ich lasse mal wieder die Bilder sprechen und so ist dann auch der Bauzustand mit dem Bericht auf gleicher Ebene


       


       


    Dem folgten ne ganze Menge Schanzstützen und Kleinteile und die Niedergänge aus dem Lasersatz. Gut zu verarbeiten, die Dinger.

    Wollt ihr etwas über die Passform des Modells wissen? Bisher ne glatte "Eins" nach dem Schulnotensystem.


       


       

    Ich bedanke mich für die Daumen und wünsche uns gemeinsam viel spaß beim Werden des Modells.


    Andreas hat hier auf Stecklaschen bzw Laschenverbindungen komplett verzichtet. In Modulform geht es weiter. Die Basis für die erste Aufbauwand bildet wieder ein Spantengerüst. Spanten von mir wieder meist verdoppelt.


     


    Wie schon geschrieben, ist der Lasersatz sehr umfangreich. Ähnlich dem der Nassau. Die kleinsten Details an der Wand, wie Feuerlöscher und Rettungswesten sind zum Anbringen enthalten. Seht die Bilder.


       


    Das Deck darauf macht die "erste Ebene" schon mal "wasserdicht".



    Es versteht sich von selbst, dass unten die Streben auch dreidimensional gestaltet sind.


     

    Dann konnte auch schon die üblicherweise "trockenliegende" Bodenplatte eingeklebt werden. Der Bausatz besteht aus 12 Bogen, wobei auf mehr als zwei davon sich die Teile des Schwesterschiffs Borkum befinden, also letztlich für mich nicht benötigt werden. Die (abweichenden) Rumpfteile gehören da auch dazu.


     


    Dann die Vorbereitung der Rumpfteile in Bildern.


     


    Und das Anbringen am Spantengerüst.


     


    Der "Überstand" von 0,4-mm auf der Decksseite ist so vorgesehen.


     

    Moin Nils, HaJo, Klaus-Dieter,


    schön, euch dabei zu wissen. Nils, das Modell rentiert sich, umzusetzen. Diese Aussage traue ich mir deshalb schon jetzt zu, weil es doch schon recht weit fortgeschritten ist.


    Ich bin mir noch nicht 100%-ig sicher, ob ich das UWS mit umsetzen werde. Denn irgendwie habe ich mal vor, ein Dio zu fertigen, wo der Typ gut dazu passt. Aber, sicher ist sicher, habe ich mal vorgesorgt und das "Stecksystem" zum Anbringer der "Torpedos" vorbereitet.


     


    In diese Taschen werden dann die UWS-Teile eingesteckt.


     


    Die ersten "Laschen" für die Bordwandteile sind angebracht.


     


    Mit Baubeginn kam es gleich zu einem Novum. Die Grundplatte für das Spantengerüst war - das Hauptdeck.


     


    Der Bogen selbst sieht keine Verdoppelung der Spanten vor. Ich hab's trotzdem getan - bei den meisten davon.



    Der Zusammenbau selbst - wie üblich. Die Bilder dazu.


       


     

    Hallo Freunde,


    seit der (Fast)-Fertigstellung der Nassau habe ich mich aus der digitalen Welt einfach mal für ein paar Tage verabschiedet. Was hatte ich doch mehr an Zeit zum Nachdenken über dies und das, zum Runterfahren (das hat gut funktioniert) und natürlich zum Basteln. Zwei neue Modelle sind auf der Rezatwerft auf Kiel gelegt worden. Aber da ich nun schon mal Bilder geschossen habe, mache ich doch einen neuen Baubericht auf.


    Viele Berichte über mein ausgesuchtes Modell habe ich noch nicht bemerkt.


    Zur Geschichte:


    Aus Publikationen von HMV ist mir bekannt, dass Peter Brand sehr auf die Konstruktion des Zollkreuzers reflektiert hat. Leider hat es vor seinem viel zu frühen Ableben aber nicht mehr mit der Fertigstellung des Bogens gelangt. Aber Andreas Jacobsen hat dann die Konstruktion vollendet. Nach dem Studium des Bogens hat es für mich sogar den Anschein, dass "Jabietz" hier wohl die Hauptarbeit geleistet hat. Einige Konstruktionsweisen deuten darauf hin.


    Zu dem Bogen habe ich mir auch den (umfangreichen) Lasersatz mit gekauft. Hier die kurze Vorstellung.


     


    Hier die Daten des Schiffes aus dem Cover des Modellbaubogens.




    Der Bogen selbst ist "toppmodern" gestaltet. Mit Rückseitendruck. Selbst die Knicklinien gibt's beidseitig. Das erspart das "Punktieren" vor dem Ritzen. Erfreulich. "Echter Jabietz" halt.


     

    Hallo Dieter,


    danke. Ich kann jedem versierten Modellbauer nur raten, sich dieses Modell zuzulegen und umzusetzen. Ich will der bei mir üblichen Schlußbemerkung nicht zu viel vorgreifen, aber:

    die Nassau lohnt sich. Laaaaannnnnngggggeeee angekündigt - von Udo Kallina dann aber sowas von toll konstruiert. Herz, was willste mehr.


    Günter

    Hallo Gemeinde,


    das ist aktuell aus dem Bogen noch übrig geblieben.



    Wenn ich diese verbleibenden 10 Teile umgesetzt haben werde, wurden auf der Rezatwerft für das Überwasserteil des Linienschiffs 3569 Teile von mir verbaut. Das wird aber noch etwas dauern, weil ich die Takelei an der Nassau mit Wonderwire durchführen will, weil speziell die Spreizantennenhalter sehr filigran sind und einen normalen Zwirn nach meiner Einschätzung kaum wirklich vertragen werden. Ich warte da noch auf eine Lieferung. Erst dann werde ich "Vollzug" melden können.


    Aber ein paar Bilder vom (fast fertigen) Modell will ich meinen Besuchern nicht vorenthalten.


       


     

    Noch ein paar Kleinteile aus verschiedenen Bauabschnitten, wie z.B. die Backspieren



    und die Flöße, die meiner Meinung nach zur Zeit des dargestellte Modells noch nicht an Bord waren. Verbaute Teile bis hierher: 3544



       


    Aber die reizten mich einfach. Vier von den sechs im Bogen enthaltenen Stücke habe ich umgesetzt.


     

    noch Bauabschnitt 92.



    dann wollten die Ausleger und die Lager für die Torpedoschutznetze auch noch angebracht werden. Beim Verfassen des Berichts ist mir aufgefallen, dass ich von den Netzteilen gar keine Bilder gemacht habe. Deshalb der verbale Hinweis, dass ich in die einzelnen Segmente jeweils einen 1,6-mm-Draht eingearbeitet habe. Seht die Bilder zur finalen Umsetzung. Weitere 94 Teile kamen hinzu.



    Verbaute Teile für das ÜWS bisher somit: 3451


       


     

    Hallöchen,


    zunächst vielen Dank an meine regelmäßigen Begleiter, die Zeichen von sich geben.


    Bauabschnitte 90/91.


     


    Die Umsetzung (v.T.: 3225)


     


    Nicht viel zu sehen. Aber viele Teile. Zum Glück alle aus dem Lasersatz.

    Moin Günter,

    den Begriff Schellnkönig kenne ich hier oben nicht. Zu den Turmkonstruktionen kann ich sagen, dass sie gut sind. Jedoch habe ich eigentlich wenig nicht optimale Konstruktionen gehabt.

    Nun habe ich es geschafft - die Schwanenhälse sind an Bord. Wahre Teilemonster, wie Günter es in seinem Bericht schon gesagt und gezeigt hat.

    Gruß

    Jochen

    Moin Jochen,


    die "Schell'n" im fränkisch/bayrischen Schafkopf entspricht dem Karo im Skatblatt. Für mich waren die Laschenverbindungen bei den Türmen zielführend, zu guten Ergebnissen zu kommen.


    Na, dann setz mal an zum "Endspurt"


    Günter