Die fertige Brandenburg. Der Bogen lag so ca 30 Jahre bei mir rum. Sah irgendwie so aus, als ob das von Dauer wäre. Aber zur Ergänzung meiner Fregatten mußten die Bogen dann doch unter die Schere. Leider habe ich noch nicht herausfinden können, wer das Modell konstruiert hat. Denn, nach meiner Einschätzung, ist die Konstruktion wirklich gut. Ich mußte weder was nachschnitzen, verlängern oder verkürzen. Da paßte alles. Es gab nur eine Problemzone: bei beiden Bordwänden im Bereich unter der Brücke zwischen konkaver und konvexer Form. Nachdem auch Heinrich Bein dieselben Schwierigkeiten hatte, ist da die Abwicklung wohl nicht gut gelungen. Aber: das habe ich wohl bald vergessen. Der etwas steife Karton kam bei den Kleinteilen, die es im Bogen ja doch zur Genüge gibt, an seine Grenzen. Die Verwendung des grauen Kartons, ungewohnt für mich, hatte den Vorteil, dass sich da Leimflecken gut und ohne "Restspuren" zu hinterlassen, entfernen ließ.
Ich habe verbaut:
958 Teile aus den 7 DIN-A 3 Bögen des Modells und 150 Teile aus meinem Fundus (Leitern, Relings, Antennen, Verstärkungen), gesamt als 1108 Teile. Die Drähte der Takelage habe ich nicht mit gezählt. Waren auch einige.
Wenn man das Modell komplett mit Innenausstattung des Hangars und beiden Hubis baut, kommen wohl ohne Ergänzungen 1050 Einzelteile zusammen.
Hier das Ergebnis:

