Posts by OpaSy

    Natürlich erhielt dann auch noch das kleine Arbeitsboot ein Tuch drüber. Und dabei habe ich auch den "Notsteuerstand" korrigiert. Vielen Dank nochmals für den Hinweis dazu an meine "Fachleute aus dem hohen Norden".


     


    Und im Ätzsatz war auch noch etwas "Getöns" für die Davits vorhanden.


     

    Die Rettungsboote entstehen. Eine gelungene Konstruktion. Man kann sie mit oder ohne Persenning bauen.


       


    Das erste hatte ich mal "offen" gebaut


    . 


    So richtig gefiel mir das nicht - also das zweite dann "vereinfacht" .



    Und beide mit der Persenning versehen.


     


     

    Vielen Dank für die zahlreichen Daumen.


    Hallo Freunde,


    habt ihr mich vermisst ? Lang ist's her, dass ich was gepostet habe. Aber irgendwie hatte ich in den letzten Wochen nicht wirklich Lust auf das Verfassen von Berichten. Irgendwie verständlich. Seit mehr als 15 Jahren stelle ich Bauberichte ein. So 100 Stück waren das in summa. Und viele davon parallel hier und bei die kartonmodellbauer.de - so trage ich mich tatsächlich mit dem Gedanken, das künftig sein zu lassen und mich mehr um die "Abarbeitung" der noch so zahlreich vorhandenen zweidimensionalen Vorlagen zu kümmern und vielleicht nur noch Galeriebilder der fertigen Modelle einzustellen. Aber die noch laufenden Berichte werde ich denn auf jeden Fall zu Ende bringen.


    Der Schornstein wurde noch komplettiert. Die Peilantenne stammt aus dem Ätzsatz.


       


    Noch ein Wort zu dem Lüfter neben dem Niedergang im folgenden Bild. Da hatte ich daneben gegriffen. Da muss ein höheres Stück hin. Habe ich korrigiert. Das werdet ihr später sehen.



    Hallo Heinrich,


    eine absolute Spitzenarbeit, die ich da sehe. Glückwunsch.


    Ich selbst klebe ja seit Jahrzehnten Papierschiffe zusammen. Aber an einen Segler (außer der Gorch Fock sowohl von WHV als auch von Schreiber) habe ich mich noch nicht getraut. Da bleibe ich lieber weiter ein "Bewunderer" dieses Genres.


    Mit lieben Grüßen


    Günter

    Moin Fiete,


    nun muss ich doch auch mal "a weng schwafel'n". Vielen Dank für die ausführliche Einleitung des Bauberichts zur Mellum in Verbindung mit dem persönlichen Erlebnis zur Ausstellung auf der Cap San Diego. Dieses Jahr war für mich so in etwa der "Wiedereinstieg" in den Kartonmodellbau. Hatte ich doch kurze Zeit davor im Atelier GAG im Bremer Schnoorviertel erfahren, dass es mit dem HMV da einen neuen Verlag mit einem "alten Konstrukteur" gibt. Daraus resultierte dann auch meine Kenntnis über paperschip.de usw, usw bis hin zur Kenntnis der Ausstellung auf der CSD. Was lag da näher, als sich in den ICE zu setzen und einen Tagesausflug nach HH mit der Besichtigung des Schiffes samt der Ausstellung im vorderen Laderaum des Frachters. Kurz vor "Toresschluß" am 14.08.2007 war ich dann vor Ort. Habe da natürlich auch Bilder gemacht. Zunächst war ich etwas enttäuscht, dass keine "Grauen" zu sehen war - aber die Ausstellungstücke waren dafür sehr bunt und schön. Könnte das Dein Modell der Bussard gewesen sein?



    Die Mellum war auch zu sehen.



    Und trotz des tollen Wetters, das ich erwischt hatte



    hatte ich ich meist "unter Deck" aufgehalten. Bei solchen Anblicken ....



    Um 19.00 Uhr ging es dann mit dem letzten ICE wieder zurück nach Franken.


    Nun guten Start mit der Mellum und viel Erfolg wünscht


    Günter


    P.S.: Kommt bei mir wohl auch bald unter die Schere. Zur Einstimmung und Übung auf/zur Neuwerk.

    Moin Lars,


    vielen Dank für den obenstehenden Kommentar. Du stärkst mich wiederum sehr - denn so "ganz verdunstet" scheine ich also noch nicht zu sein, die "Kleinigkeiten mit der Reling und dem Dreifachdeck" betreffend. Nur wer genau hinsieht erkennt, dass die Streben bei mir "leicht" überstehen. Aber bei "normaler Betrachtung" fällt das nicht so auf wie in der Großaufnahme. Und: außerdem weiß das außer uns zwei eh niemand. :whistling:


    Auch Dir schöne Feiertage und Gesundheit in 2023.


    Günter

    Baugruppe 48. Der Schornstein. Die Vorbereitungen.


     


    Der Mantel war über das vorbereitete und gut getrocknete Spantengerüst zu schieben. War an der Laschenstelle zwischen den beiden Mantelteilen nicht einfach. Fingerspitzengefühl erforderlich.


     


    Leim hatte ich bis dahin nicht benutzt. Erst nach dem "Überzug" dann innen mit einer Weißleimnaht versehen.



    Fertig zum Einbau.



    Es ist passiert. Er sitzt.


     


    Nachdem sich das Ansehen nun deutlich verändert hat - eine Totale.


    Die Frontwand in "einem Stück" anzukleben. Eher schwierig. Ich habe mich dazu entschieden, Bb an der "Schanzecke" zu beginnen, nachdem die "Anprobe" ergeben hatte, dass die Brückenwand dann vorne mittig anliegt und der seitliche graue Streifen auch bis zum Decksende reicht.



    Dann die Frontwand bis zum StB-Knick angeklebt und im dritten Schritt dann den seitlichen Teil an StB.


       


    Das Ergebnis ist für mich zufriedenstellend.

    Die Frontwand. Teilegruppe 47. Die Vorbereitungen.


      



    Wie zu sehen, spendet der Ätzsatz hier die Fensterrahmen. Die Innenschanz war vor der Montage anzukleben, ebenso die Rettungsringe.


    Die Positionslampen habe ich entgegen der Anleitung schon vor dem Anbringen der Wand eingeklebt.


    Mit den Relingteilen 44 hatte ich so meine Probleme. In der Anleitung zum Ätzsatz ist die Nummer 44 gar nicht enthalten. Da auch die Ausführung im Ätzsatz nicht mit der Papierform identisch ist, hatte ich einige Zeit zu tüftel'n. Die in der Anleitung mit 43 bezeichnete linke Reling ist die Nummer 44.



    Die habe ich dann aber nicht um die Lüfter gebracht. Habe deshalb die "Rundungen" entfernt und die Reling in drei Teilen angebracht. Wobei ich da wegen der Lüfterköpfe auch noch einen "Einschnitt" machen musste. Was habe ich da wohl wieder falsch gemacht?



    Tische und Bänke. Wahre Mini's.


       


     

    Moin Helmut,


    vielen Dank für das Bild - da kann ich dann ja mal drübergeh'n und versuchen, eine Reparatur hinzukriegen.


    Moin Nils,


    so seh ich das auch. Oft schon haben die "Fachleute" HaJo, Fiete und Helmut mich Laien aufgeklärt oder es zumindest versucht. So soll es sein.


    Für vom Wasser weit entfernte Bastler wie mich ist halt eine gute Arbeitsanleitung unverzichtbar, um solche Fehler zu vermeiden.


    Danke auch für die Daumen.


    Doch nun weiter.


    Aufbauwände 43 waren zu fertigen und anzubringen.


       


     

    Hallo Werner.


    Das sieht doch durchaus noch zeitgemäß aus. Ich kann mich noch erinnern, dass ich anfangs der 60-iger an der Hustler gescheitert bin.

    Weiter viel Spaß und auch von mir die besten Wünsche zum Purzeltag. Schön, dass Du mich wieder eingeholt hast.


    Günter

    Die Aufbauwände 41. Zu beachten ist, dass die Ätzreling nicht wie die Papierreling aus dem Bogen mit der Decksabdeckung versehen ist. Also ist vom Kartonteile die Abdeckung abzutrennen und separat anzukleben. Ansonsten bautechnisch dasselbe Vorgehen wie mit der Gruppe 39/40. Nur kommen da dann Reling und Niedergänge dran. Nach ein Hinweis zu den Niedergängen. Die sind sowas von Klasse: lassen sich prima und ohne "große Kraft" umbiegen. Ich habe das mit zwei Pinzetten vollzogen. Aber - seht einfach die Bilder.


       


       


     

    Dann konnte es mittschiffs gehen.


    Der Aufbau beginnt mit den verdoppelten Spanten und den Klebelaschen der Baugruppe 39.



    Die Wände sind vorgefertigt und angeklebt. So langsam freunde ich mich mit dem "Laschensystem" von Passast wirklich an.


     


    In der Bauanleitung steht, dass das Promenadendeck 40 verdoppelt einzubauen ist. Wenn ich mich recht erinnere, war das Deck schon in den zu verdoppelten Teilen dabei. Hier gibt es aber noch ein "bedruckte" Unterseite. Also hat mein Modell eine dreifache Stärke. Wer den Bogen noch unangeschnitten besitzt, kann ja mal nachseh'n, ob ich einen Fehler gemacht habe oder ob der Oberteil des Decks aus der "Umrahmung" der zu verdoppelnten Teile raus muss.

    Aufgrund der Kontruktion sollte es da aber keine Probleme geben. Stabil ist das Deck allemal.


     


    Und gepasst hat's dann sowas von gut - ich bin begeistert.


       


    Moin Lars,

    danke und schade, dass das Bild "verschwunden" ist. Hättest halt damals doch besser gleich mitgehen lassen sollen. :rolleyes:


    Moin Dirk, HaJo,


    danke für das Lob und den Hinweis zur falschen Anbringung der Steuerräder. In der Anleitung steht, dass beide Steuerräder "backbordseitig" zu montieren seien. Also falsch habe ich es allemal gemacht. Auf einem Bild im Cover hatte ich den Eindruck, dass beide Räder zum Bug hin zeigen. Wie dem auch sei: ich werde dann doch mal in den Bericht von Helmut gucken. Denn eine Korrektur scheint mir da noch möglich.


    Aber nun mal weiter mit dem Bb:


    Auf dem Poopdeck fehlt noch das Arbeitsboot. Ein "Mini-Ding". Es lässt sich mit und ohne Persenning bauen. Ich habe mich für das "offene Boot" entschieden.


     


    Lager und Davits sind aufgeklebt - und dann das Bötchen auch.


     


    Und dann mal eine Totale - die "verladene" Planet auf dem Frachter - zum Größenvergleich.


    Moin Helmut,


    warum sich meine Zuneigung zu Katzen sehr in Grenzen hält bestätigt das o.a. Beispiel. Ich freue mich, dass da nicht mehr passiert ist. Respekt für den Bau dieses fantastischen Modells und Deine Gelassenheit nach solchen "Wildereien".


    Macht einfach Spaß, die Bilder zur Gustloff zu betrachten. Einen störungsfreien Weiterbau wünscht Dir


    Günter

    Das obere Poopdeck ist aufgeklebt.



    Dann konnte es an das "Verkleiden" der Innenschanzteile gehen. Dass am Bug ein kleiner Spalt zwischen Deck und Schanz vorhanden ist ist die logische Folgerung aus dem "Hochzug" der Bordwände. Ist aber in Wirklichkeit nicht so erkennbar, wie auf den makros. Ebenso wie meine beschissenen Verbesserungsversuche.


       


     

    Vielen Dank an die Begleiter.


    Nun komme ich zurück auf meinen Eintrag Nr. 14. Ich hatte ja die Bordwände vorgezogen, weil ich das Backdeck mit der Nr 29 nicht finden konnte, das ja vor den Bordwänden anzubringen ist. Alle Suche war vergeblich, ich fand das Teil einfach nicht mehr. Nach Bauanleitung soll es auf Seite 5 gedruckt sein. Dem ist aber nicht so. Was tun ? Ich habe an die "Entwickler" der Iserlohn, die ja auf dem Bogencover verzeichnet sind, eine PN geschickt. Henning (Dr. Budelmann) hat darauf innerhalb von 30 Minuten reagiert und mir den entscheidenden Hinweis gegeben. Das Backdeck ist auf Bogen 3 gedruckt. Vorgeschichte: auf den Bögen 1 bis 3 sind die meisten gedruckten Teile zu verdoppeln. Das war das erste, was ich bei Baubeginn gemacht habe. Verdoppelt. Insgesamt hatte ich so 6 bis 7 Segmente verdoppelter Teile produziert und die nach dem Einleimen und Antrocknen "gepresst". In einem alten Kursbuch der DB.

    Das hat hunderte von Seiten. Und beim Herausnehmen am Folgetag hatte ich wohl ein Blatt darin vergessen. Nach dem Hinweis das Buch nochmals aus dem Schrank geholt und - sofort gefunden. An dieser Stelle nochmals Dank an Henning - denn sein Hinweis war die Lösung. Übrigens hatte er auch angeboten, den Bogen 3 durch Passat nachzuliefern. Das soll nicht unerwähnt bleiben und zeigt die gute Servicebereitschaft des Verlags.

    Auf dieser "verdoppelten Seite" fand ich dann auch die fehlenden Spantenteile des Rumpfes sowie die zwei Decks der Windenhäuser nebst Spanten für den Brückenaufbau. Ohne das Finden wäre da weiteres Ungemach auf mich zugekommen. So aber konnte ich dann das Deck aufkleben und mit dem Anbringen der Bordwände beginnen.


    Als Ansatzpunkte fand ich drei Stellen. Die "Spitze" am unteren Poopdeck, den Deckssprung vom Poopdeck zum Hauptdeck sowie Verklebungsstelle der beiden teile des Hauptdecks, die mit der Laschenverbindung an den Bordwänden gleich liegen. Anpaßprobe war gut. also konnte ich beginnen. Mit dem Heck fing ich an, nach vorne weiter, abwechselnd StB und Bb-Bordwand mit dem Kleber aus Bühl (Baden) befestigt. Seht dazu die Bilder.


     


    Der Po schaut doch recht gut aus.



    Und mit dem Bug bin ich auch (fast) zufrieden. Die Bb-Seite war vorne etwa einen halben Millimeter länger als die StB-Wand angekommen. Aber wenn ihr euch die Makroaufnahme wegdenkt siehts doch ganz gut aus.


       


    Von unten gezeigt sieht man am Heck, dass die beiden Seiten nicht gleich gut angeklebt sind und dass am Bug im vordersten Bereich der Wasserpass etwas zu hoch rauskommt. Das hatte ich beim Verkelben natürlich bemerkt. Aber ein weiteres Herunterziehen auf die Grundplatte hätte sich negativ auf das Anliegen der Bordwand ausgewirkt. Habe es dann so belassen. Denn: es fällt beim planliegenden Modell kaum auf.


       

    Vor dem Anbringen der Bordwände hatte ich längere Zeit überlegt, ob ich die beiden Bordwandteile je Seite vor dem Ankleben verbinden soll (so die Bauanleitung) oder aber jeweils vorn und hinten beginnend am Modell "vereine". Ich ahbe mich dann zur vorgeschlagenen Methode entschieden.


     


    Um "Blitzer" zu vermeiden, wurden Bodenplatte und Deckskanten eingefärbt.



    Vor dem Anbringen musste aber noch das Backdeck "gefunden" werden. Dazu mehr dann im nächsten Beitrag.

    Gerade hatte ich die "fehlenden Spantenteile" wieder verdaut - da kam der nächste Aufreger. Ich konnte das Backdeck 29 nicht finden. Später mehr dazu.

    Zum Entspannen der Nerven habe ich dann die Vorbereitung der Bordwände 30/31 vorgezogen.


    Für das Verbinden der Kanten im Bug- und Heckbereich sind in der Anleitung die auf Papier gedruckten Laschenverbindungen vorgesehen. Die habe ich dann auch genutzt. Wichtig vor dem Zusammenkleben ist natürlich das vernünftige Vorrunden der Bug- und Heckteile. Irgendwie ging es dann wie von selbst.


       


       


    Vor dem Ankleben der Bordwände waren auch noch die Innenteile der Schanz zu verkleben.


       

    Moin Jochen,


    danke ...


    N'Abend Lars,


    schön, Dich dabei zu wissen. Mal seh'n, wie ich dann mit den (fantastischen) Teilen im Ätzsatz zurecht kommen werde, wenn ich in den Bereich so richtig vorstossen werde. Ich bin natürlich durch die tollen Anleitungen von KvJ, MMV und auch HMV zu den dort auch erhältlichen Ätz- bzw. Laserteilen auch sehr verwöhnt. aber: ich weiß ja, an wen ich mich wenden kann. Zu Deiner Frage bekommst Du eine PN.


    Hallo Dirk,


    ich überlege mir auch, ob ich die "Santa" auch noch bestelle - auch wegen Deines Berichts. Allein: ich habe noch so viel zweidimensionalen Vorrat, den ich mein (Bastler)Lebtag nicht mehr werde abarbeiten können. Trotz fleißiger Werftarbeiter an der Rezat.


    Auch an die "regelmäßgen Begleiter" vielen Dank.


    Günter.

    Teilegruppe 29, das untere Poop-Deck.


     


    Dann kamen auch die ersten Teile aus dem mit beschafften Ätzsatz zum Einsatz. Seht in den Bildern, welche "Anleitung" zu dem opulenten Werk vorhanden ist.


       


    Die Relingteile und Niedergänge vom Poop- zum Hauptdeck sind dran.



    Ich habe dann das obere Poopdeck (Grp 32) vorgezogen, um die beiden Streifen an der vorhandenen Wand "zu sichern".


       

    Die Decks hatte ich ja gleich zu Beginn verdoppelt. Das Hauptdeck besteht aus zwei Stücken. Das Einkleben zwischen den Spanten klappte "millimetergenau".


     


    Auch die Öffnungen für die Mastfuß-Profile passten genau.



    Erste Wände zum Back- und Poopdeck sind angeklebt. Selbstverständlich mit plastischen Türen/Schotts.


     

    Moin Dirk,


    vielen Dank für die Hinweise. Sprühkleber hatte ich einmal zum Verdoppeln verwendet. Da war die Sauerei und der Gestank so enorm - dass ich es nicht mehr versuchen will.

    Mit UHU-tropffrei hatte ich bei der Planet teilweise gearbeitet. Prima ist, dass er keine Fäden zieht - aber dieser Kleber ist mir einfach zu "dickflüssig". Für die Decks der Iserlohn habe ich zum Verdoppeln dann den UHU-Alleskleber genommen. Die Decks sind (nach dem Trocknen und Drücken) absolut plan geworden.


    Bin ab sofort bei Deinem Ines-Bb gerne Gast. Klasse sieht das Modell jetzt schon aus. Und es sind doch einige Parallelen der Kontruktionsart zu erkennen. Und auch in der Qualität der Ätzsätze. Viel Spaß weiter damit.


    Vielen Dank auch an die Daumengeber.


    Dann konnten die Mastfuß-Profile 9 und 17 auf der Grundplatte befestigt werden.


     


    Dann kam es zu einem "kleinen" Schockerlebnis für mich. Die seitlichen Spanten zu 9 und 17 konnte ich nicht mehr finden. Hatte ich die vielleicht versehentlich zum Verdoppeln genommen ? Nun, nach einger vergeblicher Suche habe ich denn die vier Teile "nachkonstruiert" und angebracht.


     


    Das Spantengerüst war fertig. Die Stabilität war jetzt schon ganz ausgezeichnet. Ich liebe verdoppelte (verdreifachte) Spantengerüste!




    Moin Gemeinde,


    ist schon lange her, dass ich mal 20 Daumen sehen durfte. Danke dafür an die Spender.


    Moin Nils,


    danke. Im anderen Forum habe ich geschrieben, dass es bei mir dann flott voran geht, wenn der Bau überwiegend Spaß macht. Und das war hier der Fall.


    Nachdem für das Folgemodell inzwischen schon der Stapelllauf vollzogen wurde wird es Zeit, dass ich den Bb hier so langsam abschließe.


    Auf das Signaldeck wollten noch einige Antennen, die Dipol-Antennenmasten und die Funkpeilantennne angebracht werden.


       


     


    Der Sicherheitskäfig stammt aus dem Ätzsatz.



    Am Bug wurde noch der Flaggenstock angebracht.



    Fehlen noch der Hochfrequenz-Funkmast und die Bundesflagge. Das beim nächsten Post.

    Dann konnten die Längs- und Querspanten gesetzt werden.



       


    Im Bug- und Heckbereich sind Stringer eingearbeitet, um diese Bereiche zu stabilisieren.


     


    Über Nacht konnte dann das Gerüst des Frachters gut beschwert austrocknen.


    Die Grundplatte war zu verdreifachen. Zum Kleben hatte ich die "flinke Flasche" benutzt. Nicht zum ersten mal hat der Leim den Karton von Passat teilweise "durchtränkt". An der Stelle aber kein Problem. Die später folgenden Decks werde ich dann vorsichtshalber mit "normalem" Kleber verdoppeln.


     


    Die Konstruktion lässt auch den Bau mit geöffneten Ladeluken zu. Entsprechend enthält das Modell zwei Längsträger über das gesamte Mittelschiff, an Bug und Heck dann abe den Spanten 6 bzw. 20 dann mit einem Mittelträger. Mit diesen Teilen hatte ich dann begonnen.


     


     


    Wie den vorab eingestellten Bildern zu entnehmen, arbeitet auch Lars Wahl mit Laschen zum Anbringen von Decks und Wänden, so wie ich es auch von den anderen Modellen von Passat (Dr. Budelmann, W. Wiezoreck) schon kenne.