Posts by OpaSy

    Moin HaJo,


    schön zu lesen, dieser Bericht. Auch ich habe diesen "Torpedobootszerstörer" schon umgesetzt. Er ist nicht nur wegen des schwarzen Anstrichs ein außergewöhnliches Modell. Ein schnittigeres hatte ich noch nicht unter meiner Schere.


    Weiter viel Spaß und Erfolg in der Umsetzung.


    Günter

    Laserteile zum Kutter gibt es nicht. Die Ruder stammen aus meinem "Laserfundus". Den "grauen Rand" zwischen den Duchten habe ich bewußt so gelassen.


       


     


    Der Kutter ist an Bord.



    Der für mich zu große Abstand des hinteren Davitszum Boot ergibt sich aus den Markierungen zum Anbringen an der Wand und auf Deck, denen ich gefolgt war.. Ob das so stimmt - eher nicht. Werde es aber so belassen. Die Werft will ja was zu tun haben grins 3

    Dann ging's auf die Back. Die "Mini-Winsch" besteht aus immerhin 21 Teilen. Seht die Entstehung in Bildern.


         


    Die "Pöllerchen" waren für mich an der absoluten Grenze des noch machbaren. Oberlicht und Schiffsglocke komplettieren die Back.


    Ist ja nicht riesig viel zu bauen, an dem Kleinen. Die Rettungsringe stammen aus dem Lasersatz.



    Die Brücke ist auch schon drauf.



    Die Reling aus dem Lasersatz habe ich mit Plastikkleber getränkt.



    Der wirklich "schräge" Schornstein verändert das Aussehen erheblich.



    Die " Lauscher" zeigen, dass das Dampferchen schon aus älterer Zeit stammt.


     


    Dann noch die Oberlichter aufgeklebt



    und die achterne Reling angebracht.



    Fehlte nur noch der Niedergang achtern. Diese Teile aus dem Lasersatz sind ja nicht einfach umzusetzen. Das ist mir hier aber wider Erwarten gut gelungen.


     

    Hallo Harald,


    sehr schön. Ist schon interessant, wie sich im Laufe der Zeit die KüWaBo'e größenmäßig entwickelt haben. Und von der F 220 als Vorläufer der heutigen Fregatten ist das ja auch so. 1965/66 habe ich öftrer mal eines der Geleitboote in HH auf der Werft ausmachen können - nur an Bord war ich leider nie.


    Günter

    Moin HaJo,


    ich könnte jetzt sagen, es war ein Test. Aber weit gefehlt. Einfach ein Aussetzer. Altersbedingt? Wie dem auch sei. Danke für die Aufmerksamkeit. Ist natürlich die Iserlohn. Ich wäre aber froh, ich hätte die Solingen auch in meinem Fundus .


    Vigilia pretium libertatis!


    Günter

    Vor dem Verkleben der Bordwände seitlich und vorne waren noch die Stützen aus dem Lasersatz unter das Deck zu kleben.



    Dann konnten die Bordwände auch vorne verklebt werden. Samt Rettungsringen. Passt.



    Auch hinten - irgendwie.



    Ruderanlage und Halterungen für die Grating am Heck.


     

    Dann ging's an die Bordwände.


    Ich habe die Schanz-Innenteile gleich verklebt. Gute Ansatzpunkte waren dafür die ausgestanzten Speigatten. Die stumpf zu verklebende Teile am Heck habe ich von innen mit Teebeutelpapier und Weißleim bearbeitet.


     


     


    Wie die vorbereiteten Bordwände verkleben?


    Ich habe mich dazu entschieden, die beiden Teile am Heck zusammenzufügen.


     


    Nach gutem Trocknen und vorhergehender Paßprobe folgte dann, von achtern beginnend, die Verklebung mit Bodenplatte und Spanten.


     

    Dann kamen die ersten Teile aus dem Lasersatz zur Anwendung. Mir gefällt, dass dazu eine Aufstellung im Lasersatz enthalten ist. Das hilft sowohl bei der Orientierung und dem Finden der Teile wie auch dazu, auch nichts zu vergessen. Ich streiche dann die im Baufortschritt verwendeten Teile einfach leserlich durch.



    Dass die Niedergänge aus dem Lasersatz nicht einfach zu handeln sind, wurde in verschiedensten Berichten ja schon geschrieben. Auch ich stehe mit denen irgendwie auf "Kriegsfuß", wie hier zu sehen.



    Hier trat aber ein weiterer (kleiner) Fehler auf. Die an dem Einschnittsteilen der Wand angebrachten Laschen kollitierten mit dem Spant und mußten vor dem Verkleben abgeschnitten/gekürzt werden (siehe Bild).



    Dann hat's geklappt.



    Das auf den Wänden anzubringende Deck habe ich verdoppelt und dann verklebt. Passt.


     

    Das Spantengerüst für den Überwasserteil des Rumpfes. Verdoppelter Längsträger zunächst mit drei Spanten auf der Grundplatte fixiert



    und dann mit den restlichen Spanten ergänzt.



    Da ich die Laschen von der (verdoppelten) Bodenplatte entfernt hatte, habe ich "auf Spantenhöhe" ein eigenes Laschensystem eingefügt.



    Das Hauptdeck wurde in einfacher Stärke aufgeklebt. Die Schlitze für die Wände hatte ich mittig gecuttet und anschließend mit der Pausnadel leicht geweitet.



    Dann wurden die Wände in die Schlitze "eingesteckt" und anschließend von innen mit Weißleim geklebt. (dabei mußte ich zwei Schlitze verkleinern, weil sie teilweise auf dem darunterliegenden Spant aufstiessen).


    Hallo Michel,


    freut mich, dass Du dabei sein wirst.


    Moin Dirk,


    werd scho werrn mit der Solingen, wenn a ned glei.


    Freut mich aber, dass Du auch hier dabei bist.


    Ebenso vielen Dank für die vielen Daumen.


    Günter

    Dass die Schaarhörn von Piet konstruiert ist, erkennt man spätestens mit der Konstruktionsart des UWS. Nicht so meine Sache - aber was soll's. Hier die Bilder.


       


       


    Wie von mir erwartet/befürchtet ging das nicht wirklich "glatt". Auch bei dem "kleinen Ding" traten Spannungen auf, die ich mit einem "Notschnitt" beseitigte. Aber kein riesiges Problem für mich. Der Pott kommt ja in die Werft.

    Begonnen habe ich mit der Umsetzung der Schaarhörn im "Marinekleid". Die ist, weil sie später ins Dock kommen wird, mit dem UWS zu bauen.



    Entgegen der Anleitung habe ich die Grundplatte (ohne Laschen) für das ÜWS, die Längsträger (ohne Laschen) sowie die Spanten verdoppelt.


       



    Um die beiden Bodenplatten vor dem Zusammenkleben sauber zu fixieren, habe ich diese "gelocht".


       

    Nach einem Zwischengastspiel im Bereich Architektur und der Fertigstellung der St. Lorenz KIirche musste ich mich wieder auf die doch etwas andere Technik im Bereich Schiffsbau umstellen. Um die Finger für die Fertigstellung der MS Solingen wieder richtig einzustimmen, habe ich mal mit einem "Zwitter" begonnen. Das Jahresmodell 2016 des HMV-Clubs "Kleine Werft" habe ich dazu aus meinem reichlichen Fundus herausgezogen.

    Viele Berichte dazu habe ich noch nicht mitbekommen - mal sehen wie's wird.


    Ich werde das Dio nicht weiter "supern", sondern ausschließlich vom Bogen mit dem dazugehörigen Lasersatz umsetzen.



    So, liebe Admins, nun setzt mal den Label "Baubericht"

    Nun wollte ich eigentlich mit den Abschluß- und den Vergleichsbildern zum Abschluß des Berichts kommen. Gestern, Wetter war bei uns sonnig, ging ich dann "ans Werk". Bilder im Freien. Ich hatte St. Lorenz poitioniert und die ersten Versuche gestartet


       


    dann passierte es - eine Boe - und St. Lorenz lernte das Fliegen!


    Glücklicherweise stand ich auf der Treppe unter dem Modell. Offensichtlich hatte ich gut reagiert und die Kirche mit Körper und linker Hand auffangen können, bevor es "wahrlich in den Abgrund" ging. Nur der achteckige Nordturm machte sich allein davon und der Südteile löste sich von der Plattform. Soweit operabel. Als ich die Türmchen wieder festgeklebt hatte fiel mir allerdings auf, dass an beiden die filigranen Spitzen "verloren" waren.


    Ich habe mit Thomas Pleiner Kontakt aufgenommen und gehe davon aus, dass er mir helfen kann.


    Wenn dem so ist, werde ich eine neue "Foto-Session" starten und auch Vergleichsbilder nachliefern. Habe da so eine Idee.


    Ich stelle bzw. lasse den Baubericht aber auf fertig stellen.


    Das nächste Projekt ist schon begonnen - und die Fertigstellung der MS Solingen (Di Hau) kommt auch dran.

    Moin Fiete,


    es freut mich, dass Deine Kontakte zu Franken so positiv sind. Wir haben uns ja schon in HH getroffen. Wenn Du mal wieder in der Gegend bist - wäre das nicht einen Versuch wert?


    Danke Christoph, Renee, Ulrich, Helmut und Trotty


    für die anerkennenden Worte und die regelmäßige Begleitung des Berichts.


    Die "Zuschauerresonanz" war seht gut. Vielen Dank dafür an die "Däumlinge" sagt der


    Günter

    Danke, Johannes. Schön, Dich dabei zu wissen.


    Dann konnte es weiter zum Nordturm gehen. Der sieht ganz anders aus. Verständlicherweise kann man den einfach gestalten - oder aber die Öffnung "ausstechen". Was ich natürlich getan habe. Deshalb ist auch die Innenseite farblich anzulegen. Denn da gibt es ja einen "Einblick" ins innere des Türmchens.



    Und siehe da. Ich als "Schifflesbauer" konnte doch tatsächlich Relingteile für St. Lorenz verwenden. Als "Sicherung" für Turmbesucher. Stammen aus Resten der fünfzügigen Reling der Bremen IV.


       


    Auch die "letzten Fenster" sind eingefügt.


    Moin Otto,


    danke.


    Hallo Dirk,


    stell Dir vor: ich konnte unterdessen auch Relingstücke für die Kirche verwenden. Kommt bald. Vielen Dank für die Anerkennung.


    Auch über die zahlreichen Daumen habe ich mich wieder sehr gefreut.


    Weiter geht's:


    muss mal wieder "nachzieh'n". Mit dem Bau ging es weiter - nur nicht hier im Forum. Deshalb im Schnelldurchgang.


    Der Oktogon am Südturm war an der Reihe. Auch hier habe ich mich natürlich wieder für die detailliertere Version entschieden. Fenster ausgeschnitten und hinterlegt. Der Achteckturm steht unten auf einer Schablone. Diese hatte ich wieder verdoppelt.


       

    Dann stellte sich mir die Frage, ob ich die Turmbauten abschließe oder erst den Westgiebel samt Portal anbringe ? Auch hier bin ich von der nummerischen Reihenfolge abgewichen und habe mich für den "Lückenschluß" entschieden.


    Die vorbereiteten Teile dazu.



    Zusammengefügt.



    Dann die Frage an mich selbst: vorab zusammenfügen und anbringen - oder je separat.


    Ich habe erst das obere Teil eingeklebt. so konnte ich den Giebel gut an das Dach des Langhauses "andrücken"



    Nach gutem Trocknen dann die Wand mit dem Hauptportal.