Posts by OpaSy

    Der (das?) Radom ist dran. Um ein aus verdoppeltem Karton bestehendes Spantengerüst wickeln sich die einzelnen Streifen wie von selbst rum. Warum: weil's ne tolle (geniale) Konstruktion ist.


       


       


    Und wieder hat sich die Seitenansicht geändert. Zum Besseren, wie ich meine ..


    Auch wenn ich mich wiederhole. Wieder ein "Modell im Modell". Der Mast für die ELOKA-Einrichtungen (übrigens die Sparte, in der ich während meiner Luftwaffenzeit mehrere Jahre tätig war).

    Seht einfach die Entstehung wieder "in Bildern" - die Mastteile sind aus verdoppeltem Karton, für die seitlichen Anbauten hilft etwas der Ätzsatz. Here we go.



       


     

    Denn jetzt kommt wieder so ein "Modell im Modell", der RAM-Starter - seht einfach das Entstehen in der Bilderreihenfolge.


       



    Hier ein kleiner Hinweis für den "Service", den KvJ liefert. Rückseitige Markierungen für Rundungen. Wahnsinnig hilfreich, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Merci, Andreas.



    Und weiter geht's.


       


    Moin Jochen!

    Dieser Bb entwickelt sich ja zu einem "Quicky" - gut so. Vor gar nicht so langer Zeit habe ich ja den FD Nürnberg von Hmv umgesetzt. Ich glaube, da viel Ähnliches zu erkennen. Ich gehe davon aus, dass das Trio, das bei mir auch rumliegt, demnächst unter die Schere kommen wird.

    L.G. Günter

    Vielen Dank für die Daumen, Gemeinde.


    Verständlicherweise hat Andreas in der Bauanleitung den Hinweis gegeben, vor dem Anbringen der beiden hinteren Exocets das kleine Gefusel "dazwischen" vorzuziehen. Zunächst das Schlauchboot. Die Wülste sind übrigens in dem Bogen 5 mit geringerer Grammatur gedruckt. Gut so. Ließen sich prima rollen.


       


     


    Dann konnte das fertige Schlauchboot in die Halterungen eingeklebt werden.


    Die Exocet-Starteinrichtungen stehen auf "schmalen Füssen". Die Längsträger gehen ja noch. Aber die eigentlich anzubringenden vier seitlichen Stützen waren für mich nicht mehr kontrolliert anzubringen. Ich habe sie deshalb einfach weggelassen, da man sie eh nicht mehr sehen kann. Aber bitte nicht weitersagen ....



    Der erste Zwillingssatz ist an Bord.


       

    Hier in zeitlicher Reihenfolge die Entstehung in Bildern.


       


       


       



    Kurz eine Anmerkung: auf das mögliche Ausstanzen der "Löcher" in der schrägen Startrampe habe ich verzichtet. War mir einfach zu filigran. Das "Gitter" stammt aus dem Ätzsatz. Wie auf den Bildern zu erkennen, war das Umbiegen für mich gar nicht so einfach. Aber bitt: "Schwamm drüber". Beim Anbringen der "Ringe" ist es sehr sinnvoll, das beim "ersten Versuch" gleich zu schaffen - sonnst ....


    Aber soviel vorweg: es hat hingehauen.

    Hallo Gemeinde,


    fast ein Monat ist vergangen, dass ich im Forum nicht mehr tätig war. Aber kein Grund zur Besorgnis. Die Rezatwerftarbeiter hatten sich einfach eine hitzebedingte Auszeit gegönnt - noch vor den eigentlichen Werftferien.


    @ Hans-Jürgen: so ist es. Und für uns Bastler dadurch auch gut umsetzbar. Unser Dank dafürgehört - Andreas.


    Vielen Dank auch für die vielen Daumen der regelmäßigen Begleiter des Bb.


    Nun, mit dem Schnellboot ging's zwischenzeitlich etwas weiter. Zunächst mit "Kleinstteilen" auf Back und Heck des Bootes. Für die Mini-Poller gab's ne Hilfe aus dem Ätzsatz.



     


    Das Kästchen wird bei dem Modell nicht einfach auf Dck geklebt - sondern vorher kommen Füsse dran.


     

    Die Baugruppe 22. Das 76-mm-Geschütz. Der Sockel mit gewaltig vielen Stützen (zwei waren mir aus der Pinzette "geschossen" - aber es gibt vier Reservestücke auf dem Bogen. Das zeigt, dass der Konstrukteur auch selbst die Modelle bastelt).



    Moin Freunde,


    da ist die alte Crew ja schon dabei, sich wieder zu bilden. Willkommen und Danke für die Daumen. Viel Spaß bei mir.


    Die Werftarbeiter haben Spaß. Es geht an die Brücke. Der Unterbau besteht aus einem Spantengerüst, wobei die Bodenplatte aus dreifachem Karton besteht. Wichtig vor dem anbringen: die Deckskrümmung beachten, also entsprechend zurückbiegen.


     


    Der Mantel. Hier kommen dann auch die ersten Ätzteile zum Einsatz.


     


     


    Klasse Konstruktion!

















    Die Scheuerleisten hatte ich am Vortag verdoppelt und gut trocknen lassen, bevor ich sie vorsichtig auscuttete. Hier kam dann auch das Kurvenlineal zum Einsatz. Zum Kantenfärben habe ich das "warm grey III" hergenommen.


     


    Beim Anbringen war dann Fingerfertigkeit und richtige Leimdosierung wichtig.


       


     

    Dann konnte es auch schon losgeh'n. Die Bodenplatte ist mit Laschen versehen. Die Längsträger ebenfalls. Allerdings habe ich die, ebenso wie die Spanten außer der Nummer 10, verdoppelt und konnte so auf die Laschen verzichten.


     



       

    Hallo Gemeinde,


    der Bundesmarinetrend bei mir geht weiter. Nachdem der eben fertiggestellte Tender Main ja ein recht einfach gehaltenes Modell war, gibt es nun den Bericht eines "High End Modells". Ein Schnellboot der Klasse 143a der Bundesmarine bildet dann auch (fast) den Abschluß meiner Schnellboot-Arbeiten.


    Der Bogen von Andreas Jacobsen ist wieder fein in eine Mappe eingeklemmt.



    Wie geordnet es auf der Druckvorlage zugeht, ist aus dem folgenden Bogenausschnitt zu erkennen.



    Ein weiteres Highlight ist sicher die Bedruckung der Bogenrückseiten. Nicht allein mit den Farben, sondern auch mit den Ritzlinien. So kann das "Anstechen" von der Vorderseite entfallen. Zusätzlicher Service.



    Die Bauanleitung ist sehr detailliert und auch noch in Farbe ...



    Selbstverständlich habe ich auch den Ätzsatz zum Modell mit geordert. Andreas beschränkt sich da wie üblich auf das Notwendigste. Grundierung habe ich bereits vorgenommen.



    Hallo Gemeinde,


    mein Dank gilt zunächst den Daumendrückern.


    Die Flaggstöcke sind aufgeklebt. Da ich vor habe, die Tender zusammen mit den Schnell- und MiSuBooten irgendwann in ein Diorama zu integrieren, habe ich die Hafenbeflaggung ausgewählt.


     


    Und von oben nach unten kamen dann die Relingteile dran. Hier muss ich natürlich Kompromisse eingehen, nachdem es für die WHV-Modelle ja keine eigenen Laser- oder Ätzsätze gibt.


     


    Auch die Antennen sind gesetzt.



    Und das war's dann. Die Relingteile aus meinem Fundus haben nicht mehr gereicht, das Hauptdeck und die Back gleich mit solchen zu versehen. Bei der nächsten Bestellung werde ich die dann mit besorgen und anbringen.


    Deshalb mal die Totale des zu 99,9% fertigen Modells. Was hier (leider) auffällt, ist der Farbunterschied der Bordwände im Bugteil. Aber wohl nicht zu ändern.


     


    Dass ich zwischenzeitlich nicht faul war, zeigt der Fortschritt am Folgemodell auf folgendem Bild.



    Die bei mir übliche Wertung des Bogens und die Vergleichsbilder kommen noch, wenn .....

    Vielen Dank an meine "big stuff" von Begleitern. Freue mich über die Daumen, Freunde.


    Weiter mit dem Bericht. Ich habe mich dazu entschieden, das Verkehrs- und das Kommandantenboot zu "verglasen". Dazu half wieder die Folie des NJL Togo. Auch hier: mit nur 4/5 Bauteilen so ein Ergebnis - genial. Seht einfach die Bilder des Entstehens des Kommandantenboots ohne großen Kommentar.


       


       


     


     

    Die Rettungsboote. Die bekannte WHV-Version. Icxh habe mich allerdings dazu entschieden, den "Duchtenteil" zu verdoppeln, weil ich die Boote geöffnet darstellen will. Hier mal ein allgemeiner Hinweis zur Konstruktion der Boote: ich finde, dass es sich um eine "geniale" Konstruktion handelt. Mit so wenigen Teilen zu einem ansehbaren Ergebnis zu kommen, ist schon genial. Wenn ich da an manche andere Konstruktionen denke - immer noch spitze für mich. Mir ist nicht bekannt, wer das Copyright darauf hat. Wahrscheinlich Gerhard Neubert. Oder doch Piet ? Ergänzt habe ich das Boot mit Riemen aus meinem Fundus.