Posts by OpaSy

    Am Liegeplatz angekommen:

    Die fertigen Bundesmarineeinheiten im Block.

    Nur der (noch nicht ganz fertige EGV) hat derzeit noch einen anderen Platz in meiner "Hall of Ships". Im folgenden Bild ganz rechts oben zu erkennen. Macht mal einen Größenvergleich mit der HMV-Bismarck.

    Und diese zwischen 30 und 45 Jahren alten Modelle habe ich mal "aussortiert" - aus Platzmangel.

    So, das war's. Nochmals Dank für die gute Begleitung des Berichts. Und es geht weiter - wie angekündigt: mit einer Bundesmarineeinheit.

    Ade aus Franken.

    Günter

    Die fertige Brandenburg. Der Bogen lag so ca 30 Jahre bei mir rum. Sah irgendwie so aus, als ob das von Dauer wäre. Aber zur Ergänzung meiner Fregatten mußten die Bogen dann doch unter die Schere. Leider habe ich noch nicht herausfinden können, wer das Modell konstruiert hat. Denn, nach meiner Einschätzung, ist die Konstruktion wirklich gut. Ich mußte weder was nachschnitzen, verlängern oder verkürzen. Da paßte alles. Es gab nur eine Problemzone: bei beiden Bordwänden im Bereich unter der Brücke zwischen konkaver und konvexer Form. Nachdem auch Heinrich Bein dieselben Schwierigkeiten hatte, ist da die Abwicklung wohl nicht gut gelungen. Aber: das habe ich wohl bald vergessen. Der etwas steife Karton kam bei den Kleinteilen, die es im Bogen ja doch zur Genüge gibt, an seine Grenzen. Die Verwendung des grauen Kartons, ungewohnt für mich, hatte den Vorteil, dass sich da Leimflecken gut und ohne "Restspuren" zu hinterlassen, entfernen ließ.

    Ich habe verbaut:

    958 Teile aus den 7 DIN-A 3 Bögen des Modells und 150 Teile aus meinem Fundus (Leitern, Relings, Antennen, Verstärkungen), gesamt als 1108 Teile. Die Drähte der Takelage habe ich nicht mit gezählt. Waren auch einige.

    Wenn man das Modell komplett mit Innenausstattung des Hangars und beiden Hubis baut, kommen wohl ohne Ergänzungen 1050 Einzelteile zusammen.

    Hier das Ergebnis:

     

     

    Moin Otto,

    vielen Dank. Anerkennung von Dir ist mir viel wert.

    Moin Heinrich,

    auch Dir herzlichen Dank. Daß deine Brandenburg länger dauert ist ja klar. Ist ja im Verhältnis zu meiner Version eine andere Liga.

    Vewrgleichsbilder sind gemacht. Kommen bald.

    Moin Fiete,

    freundlicher Diener von mir in die Hansestadt. Danke für die rgelmäßige Begleitung.

    Hallöle Roland,

    warst auch immer dabei. Danke dafür. Danke für die lieben Worte.

    Hallo Helmut,

    last but not least: auch Dank an Dich für die lieben Worte und die regelmäßige Begleitung des Bb.

    Und abschließend Dank für die zahlreichen Daumenbekundungen sagt der

    OpaSy Günter

    Moin HaJo,

    war wohl nicht die verkehrteste Lösung. Danke für die Reaktion.

    Und auch über die Daumen freue ich mich sehr.

    Abschluß Bauabschnitt 14:

    Montage der Laserreling entlang der Bordwand. Wie schon vorab beschrieben, nutze ich da die von KvJ. Komme damit bestens zurecht.

     

    Der vordere Flaggstock.

    Das allerletzte Stück aus dem Bogen: die Dienstflagge.

    Fertig.

    Setze mich dann in der nächsten Zeit mal hin, um ein paar Details zum Bogen zusammen zu schreiben und an euch zu reportieren. Die Wetterprognose für morgen ist gut. Da kann ich dann entsprechend Bilder bei natürlichen Licht machen. Und selbstverständlich, wie bei mir üblich, die Vergleichsbilder.

    Bis dann.

    Günter

    Bauabschnitt 14:

     

    Zum Takeln habe ich ausschließlich Wonderwire verwendet. Für diese Art wohl ideal geeignet. Nicht ganz billig - aber: was soll's.

     

     

    Für die vielen Antennen habe ich 0,4-mm-Draht verwendet, fixiert mit Weißleim und anschließend mit Sekundenkleber "gesichert".

     

    So, liebe Freunde: viel fehlt nicht mehr: der Flaggstock am Bug, die Relingteile entlang der Bordwände und natürlich die Dienstflagge.

    bis bald.

    Günter

    Danke für die Daumen.

    Das "Selbststricken" der Fanggitter am Landedeck, so wie Heinrich es umsetzen wird, ist mir zu kompliziert. Also habe ich mich für die vorhandene Kartonvariante entschieden.

    Hatte überlegt, ob ich das Netz "im Ganzen" anbringen soll mit den mittigen Kartonstreifen. Aber dann doch entschieden: nein, in Einzelstücken.

     

    Hatte überlegt, ob ich das Netz "im Ganzen" anbringen soll mit den mittigen Kartonstreifen. Aber dann doch entschieden: nein, in Einzelstücken.

    Und auch der filigrane Flaggstock wurde dann integriert.

    Ergebnis: nicht wirklich gut - für mich aber akzeptabel.

    Moin Herbert,

    sehr schön! Und zwischendurch ein Flugzeug . . . da ist die Kritik daß wir "Schiffebauer" nichts anderes können als Schiffe bauen, nicht angebracht ;). Ich hatte dieses Jahr nach mehr als 50 Jahren und geschätzt 150 Schiffen wieder ein 1:50 Flugzeug gebaut, es hat besser funktioniert als gedacht und ist ganz gut geworden.,,

    Also: nix Fraktion Schmalspurschiffebauer:D!

    Gruß

    Ralph

    Hallo Ralph,

    welche Parallelen, sowohl was die Anzahl der vorhandenen fertigen Schiffsmodelle angeht, als auch der Bau von Fliegern (bei mir waren es sogar gleich zwei). Und es ging gut von der Hand. Und, so wie es aussieht, kann ich bald noch ein paar Vorlagen aus alten Beständen erwerben, um meine Bundesmarine-Schiffseinheiten fliegerisch zu ergänzen.

    Herbert, Dir ein gutes Umgehen mit der Krankheit und ich bin gespannt, was jetzt von Dir auf die Matte kommt.

    Günter

    Hallo Heinrich,

    gute Idee mit dem Hubi. Ich habe es nicht geschrieben: ich musste das Ende des Längsträgers etwas kürzen, weil er nicht in die Heckflosse zu integrieren war. Auch musste ich beim Anbringen der Außenwände sehr aufpassen, denn der Längsträger verbog sich leicht und musste wieder ins Lot gebracht werden. Dein Weg ist sicher der bessere und beim Fliegerbau ja üblich.

    Wegen der Netze siehe den Kommentar von Jabietz in meinem Bericht im gelben Forum. Interessant für Dich wohl auch die eingestellten Bilder.

    Hallo Hemner,

    vielen Dank für die lieben Worte. Bin mit meiner Umsetzung auch sehr zufrieden.

    Günter

    Mit den Bogenteilen bin ich so gut wie fertig. Das ist der Rest, den ich noch verbauen muß.

    Die beiden Flaggstöcke und die Dienstflagge.

    Aus dem Bogen gibt es noch viele Relingteile aus Karton, die ich aber durch Laserteile ersetzen werde. Ebenso die Fangnetze für die Landeplattform. Allerdings habe ich da ein Problem: ich habe noch gelaserte Fangnetze im Bestand von Passat. Die reichen aber nicht mehr. Im Shop von Johannes ist genau diese Platine vergriffen. Möglich wäre auch, die Platine zur Fregatte Lübeck von KvJ zu verwenden - nehme wohl diesbezüglich mal Kontakt zu Andreas Jakobsen auf.

    Aber unabhängig davon: es geht weiter. Werde mit der Takelei weitermachen. In der Anleitung ist davon nicht die Rede. Von der Titelzeichnung des Bogens kann ich etwas entnehmen. Auch anhand der eingestellten Bilder der Fregatte hier im Bb werde ich mich orientieren.

    Wenn das geschafft ist, kommen o.a. Flaggstöcke dran samt Laserrelings über die Schiffslänge.

    Also: bis bald.

    Weiter viele rgelmäßige Besucher. Danke euch für die däumliche Anerkennung meines Tuns.

    Nun, ging weiter mit Kleinteilen - insgesamt 10 Laternen.

    Eine am Heck,

    eine auf der Brücke,

     

    sechs beidseits des vorderen Radarturms.

    Zusatz für Heinrich Bein:

    Tipp von mir: bring die 6 Laternen 97 gleich bei Fertigung des Radarturms an. Dort sind gute Markierungen vorhanden. Denn ich mußte die ganz schön "hinzittern"

    Auch die beiden Flaggstöcke wollen je einen haben. Deshalb die filigranen Dinger schon mal ausgeschnitten und damit versehen.

    Danke für die zahlreich erhaltenen Daumen.

    Nun gehts mit den Kleinteilen weiter.

    Die Poller, in drei Varianten: die mich kennen wissen, dass ich aus Karton umsetze, was geht. Die Poller gehören auch dazu. Bei den kleineren Versionen runde ich die Streifen "in einem Stück".

    Nach gutem Trocknen dann mit dem Cutter entsprechend abgelängt, mit der Spitze des Ritzmesseres wieder in runde Form gebracht.

    Auch Klüsen waren dabei.

    Die Peilantenne fiel mir in die Hände.

    Von den größeren Pollern gabs nur zwei Stück.

    Dann die Kleinteile auf dem Modell angebracht.

     

    Dann ging's auf die Back. Beginn mit dem "Kettenwerk".

    Statt der Kartonvariante aus dem Bogen habe ich für die Ketten eine 0,3-mm-Version aus meinem Fundus genommen. Erst auf dem "Fundament" befestigt,

    dann das Ganze mit dem Rumpf verklebt.

    Hier war der Konstrukteur sehr detailverliebt. Die Räder stammen natürlich auch aus meinem Vorrat.

    So konnten auch die Anker Halt finden. Der in der StB-Klüse ist selbstgestrickt. Gibt's im Original nur aufgedruckt.

    Danke, Andreas - geht runter wie ein gutes Radeberger.

    Freue mich über die weiter gute Besucherzahl meines Bb. Danke an die Daumendrücker.

    Bauabschnitte 12 und 13:

    Ab dem Bauabschnitt 11 sind ja immer viele Baugruppen zusammengefaßt. So blieb es nicht aus, dass auch schon Gruppen umgesetzt sind, die eigentlich erst in 12 oder 13 enthalten sind. Hatte mich da halt an der Gruppierung im Bogen mit orientiert. So z.B. mit der Bewaffnung. Aber sicher nicht schlimm.

     

    66 Einzelteile waren für die Rettungsinseln umzusetzen.

    Ich hatte mir überlegt, die Inseln mit Ringen zu umgeben. Ebenso, evtl. die Halterungen mit zu stricken. Wäre mir aber doch zu filigran geworden.

    Also - so wie in der Anleitung beschrieben, befestigt. Im Vergleich mit den eingestellten Bildern des Originals haben sich die Standorte wohl auch im Lauf der Zeit doch sehr verändert.

     

    Danke für die Daumen, Freunde.

    Zur Erinnerung: wir befinden uns noch immer im Bauabschnitt 11 der Anleitung!

    An die Davits müssen natürlich auch Boote. Die sind hier sehr einfach konstruiert. Gerade mal 5 Teile.

    Die vorbereiteten Einzelteile.

    Das erste fertige Boot.

     

    Meine Meinung dazu: im Vergleich zu vielen Konstruktionen aus anderen Ländern ist das Ergebnis vergleichsweise sehr sehr gut. Zumindest optisch.

    Stichelei ging weiter. Aber - uff - geschafft. 5 Klingen verarbeitet. Aber jeder David ist in bis zu 8-facher Kartonstärke "dick" geworden. Die letztlich einfache Ausführung bekommt durch die gute Zeichnung aber ein durchaus passables Aussehen, meine ich.

     

     

    Wie den beiden loetzten Bildern zu entnehmen, habe ich nach dem Verkleben der Davits an Bb auch gleich die Reling aus meinem Lasersatz von KvJ mit aufgeklebt. Warum: gleich.

    Hallo Herbert,

    für mich hat das Modell sehr viel Flair, halt aus der Zeit des Modellbaus vor einem halben Jahrhundert. Hat alles, was es braucht, um gut auszusehen. Und nicht so detailverliebt, dass man mit der Umsetzung immer wieder Schweißperlen auf der Stirn bekommt. Du machst es richtig gut.

    Günter