Posts by OpaSy

    Hallo zusammen,


    ich bedanke mich für die Daumen.


    @ Hans-Joachim Möllenberg: danke, HaJo. Zum Thema Baden werde ich Christian im Parallelforum über Deine Recherche informieren. Danke auch für die PN.


    @ wilfried: danke für den Hinweis. Noch ne Info. Peter Hurler hat mit mir Kontakt aufgenommen.


    Dass es unterdessen etwas weitergegangen ist seht ihr auf dem Bild. Wie ich dazu gekommen bin später, wenn ich wieder Zeit habe.


    Hallo Reinhard,


    nach meiner Einschätzung lässt sich das Modell auch nur aus dem Bogen gut umsetzen. Das trifft für mich für alle von Wilfried konstruierten Modelle zu. Bei der Scheer bin ich da aktuell auch am Überlegen.


    Und mit drei neuen Musikstücken im Blut wird die Konzentration für den Modellbau auch wieder voll da sein.


    Günter

    Hallo Hardy,


    da schließe ich mich gerne an. Der Anfang ist ja schon gemacht. Vielleicht/hoffentlich geht es ja doch weiter.


    Günter

    Hallo Don Motore,


    auch ich möchte nicht versäumen, Dir zu diesem toll gewordenen Modell zu gratulieren. So wie Gustbastler es ausgedrückt hat, seh ich es auch. Und das nicht deshalb, weil ich die Bi selbst auch schon umgesetzt habe. 12 Jahre ist das nun schon her. Du warst schneller. Ich hatte eine Gesamtbauzeit von 1 1/2 Jahren benötigt (knapp 1000 Stunden). Und dabei ist Dein Modell auch noch besser geworden. Freut mich.


    Demnächst kommt ja wohl wieder ein "Dickschiff" auf den Markt. Ob wir uns an die Gneisenau von MM wagen sollen?


    L.G.


    Günter

    Hallo Helmut, Hans-Jürgen,


    danke - geht runter wie Öl.


    Und danke auch für den Daumenzuspruch.


    Der Mast. Inzwischen ist er fertig. Insgesamt habe ich die Verarbeitung von 65 Teilen für den Mast und 23 Teilen für das Radar gezählt. Die Mehrzahl der Teile sind im Ätzsatz enthalten. War nicht einfach. Problematik ist hier für einen Laien wie mich schon die ungenügende Anleitung. Ich habe mich, über die Skizze zum Ätzsatz




    und der Betrachtung der verschiedenen Bauberichte dazu in den Foren "hochgehangelt".


    Stück für Stück aus dem Ätzsatz habe ich am oberen Mastteil befestigt. Zuerst mit Weißleim fixiert und letztlich dann mit Sekundenkleber gefestigt. Die Masse der Teile wurden vor dem Verkleben mit dem Gittermast befestigt.



    Die Stützen zum Podest sind aus dem Karton geschnitten. Geben durchaus ausreichend Halt.


     


    Dann konnten die restlichen "Querteile" angebracht werden.


     


    Das Radar komplettiert dann die Einheit.


     


    Es ist sicher so, dass die Umsetzung durch mich nicht dem Original entsprechen kann. So habe ich halt wieder ein Unikat !


    Wie dem auch sei: mir gefällt's.


     

    Vielen Dank an meine Stammbetrachter für die Anerkennung.


    Die Ätzsätze von PH haben's in sich. "1a-Qualität", beste Passgenauigkeit. Nur mit der Beschreibung/Anleitung komme ich nicht wirklich gut zurecht. Auch von dieser Platine wird wieder so viel übrig bleiben, weil ich .... wohl einfach zu dumm zur Umsetzung bin.


    Wie gut die Teile zusammenpassen, ist dem Bild zu entnehmen.



    Auch das Podest/Unterbau für den Schirm ließe sich aus Ätzteilen bauen. Aber für mich war's wohl zu kompliziert. Deshalb habe ich dazu die Kartonteile herangenommen. Aber der "Mix" lässt sich für mich auch gut ansehen.


     


    Merke im Nachhinein, dass die Konzentration zur Umsetzung die fotografischen Aufgaben einfach in den Hintergrund gestellt hat.


    Auf dem Gittermast habe ich das Radargerät aber noch nicht angebracht. Da soll erst der obere Teil des Mastes befestigt sein.



    Das obere Mastteil wird aus Draht- und Ätzteilen bestehen mit ganz wenigen Ergänzungen aus dem Karton. Hier mal ein Bild von den "Vorarbeiten".


    Moin Fiete,


    die Streben zwischen Den "Containern" hast Du prima hinbekommen. Da hatte ich große Probleme, denn die waren wohl etwas kurz oder ich zu ungenau. Wenn ich die H. nochmals bauen würde, wäre das Vorgehen wohl so, dass ich zumindest einen der Beiden "Container" erst abschließen aufkleben würde. Ab er bei Dir hat's ja wohl prima gepasst.


    L.G.


    Günter

    Moin Fiete,


    wenn Du es nicht geschreiben hättest, wäre das bei der Ausführung wohl nicht aufgefallen.


    Günter

    Moin Gustav,


    hatte lange nicht mehr reingeguckt. Du gehst sehr akribisch vor - das macht sich gut. Und wird sicher zu einem hervorragenden Ergebnis führen.


    Ich habe mir mein Modell, kaum zu glauben wie lang es schon her ist, dass ich es umgesetzt habe, mal aus der Vitrine geholt und genauer betrachtet. Das sieht so schnittig aus und furchterregend. Irgendwie. Und die Länge überrascht auch. Der Längenabstand zu den kleinen Kreuzern der älteren Generation ist gar nicht so groß.


    Sicher auch eine Bereicherung für Deine Sammlung.


    Gruß in den Norden.


    Günter

    Bevor ich mit dem Hauptmast weitermachte, wurden noch die beiden Bootswinden gebaut.



    Dann begann die "Stichelei". Die im Bogen vorhandene Reserve habe ich nicht gebraucht. Aber toller Service.



    Die vorbereiteten Teile



    wurden nach und nach zusammengeklebt.


       


    Den Mast dann vernünftig einzusetzen war nicht einfach. Wäre sicher besser gewesen, den Schornstein erst später zu verkleben. Hatte ich ja vor, aber ...... ist irgendwie so wie die Frage, ob die Henne oder das Ei eher da war.


     

    Vielen Dank für die Daumen.


    Seit meinem letzten Beitrag ist einige Zeit durch's Land gezogen. Nun, irgendwie tat eine kleine Werftpause einmal durchaus gut. Andererseits hatte es durchaus auch einen "Kartonbaugrund". Einer meiner Enkel, jetzt 11 Jahre "alt", hat sich wohl von Opa's Hobby etwas anstecken lassen. Das würde mich (natürlich) freuen, wenn es so wäre und wenn er weiter Interesse zeigt. Vom Dio Tankhafen habe ich ja wegen des Fehldrucks zwei Ausgaben von HMV bekommen, Dann haben wir daran mal geübt. Mit etwas Unterstützung von mir sieht der gemeinsame Bau aktuell so aus:




    Da morgen bei uns die Schule wieder beginnt kann ich keine Prognose für die Baudauer stellen. Wird wohl ne Zeit dauern.


    Aber das nur so zwischendurch bevor es mit dem Baubericht der Fregatten selbst weitergeht.

    Moin Eberhard,


    ich kann die Worte von Mathias nur bestätigen. Bei mir ist das mal bei einer Grundierung von Ätzteilen passiert. War die "dritte Sprüheinheit" aus der Dose. So hatte die Reling dann Eiszapfen hängen. Habe daraus gelernt. Neue Dose gekauft - und alle vorhandenen Ätzsätze zusammen besprüht.


    Schade - aber gute Ratschläge hast Du ja schon bekommen. Und Eis passt ja zu dem Dampfer bestens.


    Günter

    Moin Gustav,


    viel Erfolg bei der Umsetzung des schwarzen Gesellen auch von mir. Habe mir das bei mir rumstehende Modell mal angesehen. Gefällt mir persönlich sehr gut. Mit einer Ausnahme: die Bullaugen sind in einem kräftigen Blau gehalten. Das passt so gar nicht. Ich weiß nicht, ob Du eine Verglasung vorhast. Die würde sich aus vorab genannten Grund aber wohl rentieren.


    L.G.


    Günter

    Die beiden Einzellafetten im Bild.



    Durch die Makros wirken die Dinger ja größer, als sie sind. Hier mal ein Größenvergleich.



    Dann erst die beiden Ringe auf dem Deck angeklebt



    und letztlich dann die Geschütze selbst.


     


    M.E. passen die gut da hin. 132 Einzelteile habe ich für die drei Flaks "zusammengedengelt". Insgesamt wurde für die Scharnhorst damit die 1000-er Grenze überschritten. Bis hier verbaut: 1037 Teile.

    Danke für die Daumen.



    Das zweite Flak-Geschütz ist gebaut. Hier, wie versprochen, die Schritte.
    Das Rohr samt Verschluß ist vorbereitet, ebenso der äußere Ring, der Sockel und das Innenteil des Splitterschutzes.




    Auch hier gilt wieder vor dem Anbringen der Außenhaut: gut vorgeformt ist die halbe Miete.



    Nun ein, wie ich finde, wichtiger Tipp für Nachbauer. Beim ersten Geschütz hatte ich die beiden Sitze erst zum Schluß eingeklebt. das war schwierig und erfolgte mehr oder weniger unkontrolliert. Deshalb habe ich zuerst die Stützen (aus Karton) eingeklebt




    und darauf dann die beiden Sitze samt Lehne aus dem Ätzsatz.





    Dann wurde des Geschütz hinten geschlossen. Ein wichtiger Hinweis, auch aus der gemachten Erfahrung aus dem ersten gebauten Exemplar heraus: den Abschluß oben möglichst weit nach außen setzen, damit genug Spielraum für den Verschlußteil des Rohres vorhanden ist.


     


    Die Halterungen für das Rohr sind überwiegend aus dem Karton umgesetzt.


     

    Der 40-mm-Bofors-Zwilling ist nicht einfach umzusetzen. 52 Teile habe ich gezählt. Bei mir ist es eine Mischung aus den Karton und Ätzteilen geworden. Ganz wichtig zu sagen: das Geschütz (und auch die 100-mm-Türme) lässt ich ohne weiters rein aus dem Bogen gut umsetzen. So werde ich dann wohl die Vorlage auch für's eine oder andere BM-Modell heranziehen, das diese Geschütze auch aufweist. Da liegen bei mir noch einige Bogen rum.



    Es ist ne "Fusselarbeit", manchmal musste ich (Originalton Wilfried) auch "dengeln". Aber was uns Wilfried hier anbietet ist einfach fantastisch, auch wenn es an die Grenze des für mich machbaren geht. Kaum zu glauben, das Ding ließe sich sogar rein aus dem Karton umsetzen. Von den Ätzteilen habe ich nur einige der vorhandenen Teile genutzt. War mir irgendwie zu diffiziel. Aber jedem das Seine.



    Hier die (meisten) vorbereiteten Teile gesammelt.



    Ich war wieder so konzentriert bei der Arbeit, dass ich (wieder) wenig Bilder geschossen habe. Sorry.


     


     


    Was in dem Türmchen abgeht, ist hier (nur mal am späteren Platz aufgestellt) in etwa zu erkennen.


    Schön, weiter die Begleitung des Berichts der "Hardcore Bundesmarine Fan's" zu bemerken. Danke.


    Über die 100-mm-Geschütze von Wilfried ist ja in den verschiedensten Berichten wahrlich viel geschrieben (oder gesabbelt !) worden. Aber die absolut positive Einschätzung zu dem Turm kann ich nur unterstreichen. Ich zeig euch einfach wieder die Bilder vom Entstehen auf der Rezatwerft.


       



    Achtung: wieder die "Weißleimnaht" in Anwendung.



    Und weiter.


       


    Beide Türme sind fertig. Aus dem Ätzsatz wurde nicht viel benötigt. Die Rohre habe ich aus dem Originalkarton gedreht, innen aber einen 0,25-mm-Draht eingearbeitet.



    Moin Wilfried,


    ich stimme der Aussage von Jochen ausdrücklich zu. Würde mich freuen, wenn es dazu kommt.


    Mit lieben Grüßen in den Norden.

    Günter


    P. S. : Jochen, das wäre doch einen Parallelbericht Nord/Süd wert, oder?

    Moin Wilfried,


    gerne gebe ich meine Meinung dazu ab. Die Teile aus dem Aetzsatz sollten ja für die Masse der Modellbauer auch umsetzbar sein. Deshalb bin ich der Auffassung, dass hier das Weglassen Sinn macht. Es ist Schade, wenn nach Bauabschluss viele Teile in der Platine zurückbleiben. Nicht nur ich vertrete die Meinung, dass Teile im "Nano oder Pico-Bereich" nicht wirklich Sinn machen. Auch die Kostenfrage ist da nicht zu vernachlässigen.


    Liebe Grüße


    Günter