Posts by OpaSy

    Insgesamt acht Winden sind nun an der Reihe. Die lassen sich in "Einfachstausführung (= ein Teil)" umsetzen oder auch detailliert. Hier im Bogen.



    Für was ich mich entschieden habe ist ja klar. Hier die Fertigung in Bildern.


       



    Ich habe es mir nicht nehmen lassen, auch ein Stück der Einfachversion mit zusammenzukleben. Hier der direkte Vergleich.



    Die erste Winde ist am Platz.


    Schön, dass trotz der langen Berichtspause so viele Besucher bei mir geblieben sind. Danke für die Daumen.


    Zwei große Pollerpaare sind hinzugekommen.



    Und zwei Plattformen, unterstützt vom Ätzsatz.



    Weitere Poller vervollständigen das Achterdeck.


       

    Moin Gustav,


    vielen Dank. Die Frage zur erforderlichen Ausdauer kann ich Dir zur Bremen schon beantworten. Da waren es eindeutig die Boote, die anstrengend waren. Wie es im Verhältnis dazu zum Kaiser aussieht? Bald werde ich's wissen.


    Hallo Lars,


    vielen Dank für die Anerkennung. Schade, was Dir mit der A.V. passiert ist. Aber sicher wirst Du eine gute Lösung des Problems finden, Ich drück Dir die Daumen.



    Servus Dieter,


    vielen Dank an Dich.


    ..... und auch an die vielen "Daumendrücker".


    Nun, die Sommerzeit ist heuer wohl nicht so sehr Bastelzeit bei mir. Aber ein bisserl ist es schon weitergegangen. Im Heckbereich sind Umlenker und die Spillanlage an Bord gekommen. Seht die Bilder.


     


     

    Moin HaJo,


    jetzt verstehe ich diese Aussage besser.


    Aber ich hab's geschafft. Die 81 Lüfter sind fertig und an Bord.


    Vielen Dank an die "Liker" und an an DiHau. Es gab aber auch noch Lüfter, die aus dreiteiligen Trichtern bestanden. Hier im Bild.



    Betrachtet einfach die Bilder vom (langsamen) Werden.


       


       


       

    Hallo Freunde,


    vielen Dank für die zahlreiche Begleitung und "Daumenrückkopplung"


    Hallo Nils,


    danke - auch das wird wohl werden. Meine Geduldsfäden sind, wohl altersbedingt, eher dicker geworden.


    Moin HaJo,


    wie meist nehme ich den Vorschlag gerne an.


    Hallo Helmut,


    ich bin da auch voll auf Deiner Linie. Irgendwie war die Bremen der damaligen Zeit voraus. Für mich hat sich sogar die United States einige der tollen Formen irgendwie abgeschaut.

    Die von Dir erwähnte Normandie und die britischen "Queens" waren auch nicht ohne. Für mich wohl die "Hochzeit" des Linerbaus schlechthin.


    Bei KWdGr ist dagegen noch irgendwie der Übergang von der Segler- auf die Dampfschiffzeit ersichtlich.


    Mit den Lüftern habe ich begonnen. Der Zusammenbau ist, bei vernünftiger Vorrundung, gar nicht so schwierig. Wie zu ersehen, gibt es da einige unterschiedliche Typen.

    Erfreulich, dass die Innenseiten der Lüfter bereits gefärbt sind.


     


    Das Achterdeck des Liners ist mit den Lüftern 78 bis 84 bestückt.


    Von hinten sieht das so aus



    und hier die "Lauscher" von vorne.


    Der Zweite Schornstein von hinten hat an der unteren Maschette eine Überstand. Sonst aber gleich mit dem ersten Stück.



    An Bord.



    Der dritte Schornstein war dann eigentlich der vierte.



    Er bekam dann seinen Standplatz direkt hinter der Brücke.



    Der noch fehlende wurde heute fertig und kam an Bord.


     


    Das forderte natürlich wieder einen Vergleich mit der Bremen. Der direkte Farbvergleich im NDL-Gelb zeigt, wie die Sonne bei der Bremen schon aktiv war. Sie steht wohl seit ca. 20 Jahren "frei" herum. Aber das Ding ist so lang, dass .....


     


    Und welche Geduldsaufgabe jetzt auf mich zukommt seht ihr hier.


    Schön, dass der Bericht so viele Betrachter hat. Danke euch für die Anerkennung.


    Das endlich schöne Wetter nach der langen Durststrecke haben die Arbeiter der Rezatwerft dazu genutzt, Überstunden abzubauen und sich primär anderen Aufgaben und Vergnügen zugewandt. Aber "a weng" ist schon gegangen. Mit der Baugruppe 73 begann die Produktion der Schornsteine. Recht stabiles Gebilde.




    Im Ätzsatz sind auch Verzurrösen vorhanden. Die wurden eigeklebt. Markierungen am Schornsteinmandel sind nicht vorhanden. Da hieß es dann nach der Anleitung selbst zu handeln. Mantel und Rosetten zum Rauchabzug sind konstruktiv eher großzügig ausgefallen. Auch wurden in der Nummerierung Schornstein 75/76 (die beiden vorderen) vertauscht.


      


    Dann konnte die erste fertige "Rauchröhre"



    an ihrem Platz fixiert werden.



    Was für Größenunterschiede zur Bremen.


     

    Danke für die Likes.


    Werner, ich fühle mich geschmeichelt!


    Heiner, freut mich, wenn ich Anregungen geben konnte. Die "plastischere" Darstellung fällt mir nach Deiner Bemerkung noch mehr auf.


    Bevor ich die Stützen und Relings zwischen Promenaden- und Bootsdeck angebracht hatte, waren noch die Niedergänge zu fertigen. Die wurden natürlich vorher noch angebracht, um noch Zugriff zum Verleimen auf dem Promenadendeck zu haben. Sorry, hatte ich nur vergessen im Bericht vorab zu bringen.


     

    Vor dem Anbringen der Reling zwischen Promenaden- und Bootsdeck waren noch Bänke zu fertigen und anzubringen. Der Bogen beinhaltet auch einige einfach gestaltete Liegestühle. Darauf habe ich aber verzichtet.


     



    Die seitlichen Relingteile werden vorbereitet. Der Vorteil der Ätzreling in puncto Stabilität ist klar. Aber auch der Nachteil des notwendigen Färbens. Den Weißton des Kartons zu treffen - ist mir noch nie gelungen. Deshalb habe ich von den "Kartonrelings" die Streifen ausgeschnitten und auf die geweißelte Ätzreling geklebt. So erreiche ich die "Farbgleichheit".


     



    Das Anbringen ging dann einfacher von der Hand, als ich es gedacht hatte. aber sicher auch, weil ich das Bootsdeck "verdoppelt" hatte.



    Dann wiederholen sich die Unterbauten für die Schornsteine. Die habe ich auch wieder von unten verstärkt, wie vorab schon dargestellt. Und schlußendlich war ich dann bei den Wänden für die Brücke vorne angelangt.


     

    Hallo, es ist schön, von so vielen Modellbauern begleitet zu werden. Danke.


    Dann ging es mit dem "Mittelstand" weiter.


     


    Die Reling ist natürlich aus dem Ätzsatz.



    Dann auf dem Bootsdeck angebracht samt der Niedergänge.


     


    Und davor dann die "runde" Oberlichteinheit.


    Meine Meinung zu der tollen Modellvorlage habe ich oben ja schon zum Ausdruck gebracht. Heute durfte die Helgoland mal "Naturluft" schnuppern. Bisher ist ihr das bekommen.

    Hier alleine mit dem UWS.


       


     


    Dann im Verbund mit den anderen "Behördenschiffen" aus meiner Sammlung ohne UWS.


       


    So langsam aber sicher muss ich mich wohl bald um einen Vitrinenanbau im Studio kümmern ? Hier meine bislang umgesetzten Zivilisten.


    Hallo Ulrich,


    danke für das schöne Bild. Die blaue Farbe des Rumpfes passt besser zum Zollkreuzer, als die ursprüngliche Farbgebung. Anläßlich eines Urlaubs in CUX im November 2014 lief mir die Borkum im dortigen Hafen vor die Linse. Noch in der ursprünglichen Farbgebung.


     


    Auf den Bildern kommt die "Wuchtigkeit" des Schiffes m.E. nicht so heraus wie beim persönlichen Davorsteh'n. Wie dem auch sei: ich freue mich, dass ich das Modell auch in natura kennenlernen durfte.


    Günter

    Dann ging's weiter mit dem ersten "Schornsteinunterbau". Da einfach das Teil ohne jedwede Unterstützung aufzukleben. Nee. Verstärkt mit 2-mm-Pappe, gleichzeitig gute Klebestreifen für die stumpf zu verklebenden Seitenteile.


     


    Auf dem Modell samt dem nächten Modul.


       

    Servus Werner,


    nun, das schlechte Wetter der letzten Woche gab mir (erfreulicherweise) viel Bastelzeit. Ja, schon ärgerlich. Bei der Hanseatic hatte ich ja dasselbe "Farbproblem".


    Danke auch für die zahlreichen Dauem !


    Da mir der "Unterbau" für das folgende Deck doch etwas zu instabil erschien, habe ich etwas nachgeholfen.


     


    Das Deck ist drauf



    samt seitlichen Oberlichtern und den "Aufbauten".


     

    Die ersten Wände sind anzubringen. Bei den Rundungen in Verbindung mit der (alten) Laschentechnik gar nicht so einfach.



    Das Deck auf das Ruderhaus ist von Haus aus verdoppelt. Ist angebracht. Mit Oberlichtern und Häuschen. Romantisch.



    Die Reling aus dem Ätzsatz ist drauf, samt Niedergang und Stützen. Sind zwar etwas aufwendiger als dieselben Teile aus Lasersätzen, dann aber stabiler und einfacher umzusetzen. Da ist dann die Pönerei schnell wieder vergessen.


    Hallo Jürgen,


    nicht schön, waqs ich da eben gelesen habe. Gute Besserung auch von mir, verbunden mit der Hoffnung auf baldige aktive Rückkehr hier im Forum.


    Günter

    Hallo Peter,


    sieht doch schon wesentlich besser aus. Auch ich bin ein Freund von "Verdoppelungen" bei großflächigeren Teilen. Welchen Kleber hattest Du beim ersten Versuch verwendet?


    Günter

    Moin Eberhard,


    schön, dass Du dabei bist und viel Spaß hier.


    Moin Nils,


    danke - bin auch zufrieden. Einfach war's nicht. Die gewählte "Spantenverstärkung" hat da sicher etwas dazu geholfen.


    Ich freue mich auch über die vielen "Beisitzer" und die däumliche Anerkennung.


    Dann stellte sich mir die Frage: wie mache ich es mit dem langen Bootsdeck? Darauf finden mehr oder weniger direkt einige "gewichtige" Teile ihren Platz, die einen stabilen Untergrund benötigen. Deshalb habe ich das eigentlich in einfacher Kartonstärke vorgesehene Deck auf Karton verdoppelt



    und die Klebelaschen dann einfach "weggeschnitten". So sieht dann das Deck auf den Aubauwänden aus.



    Die "Flucht" im folgenden Bild zeigt, dass meine Entscheidung wohl nicht verkehrt war. Auch glaube ich, dass die "lange Relingstrecke" so auch besser angeklebt werden kann.



    Und weil das "Bugbild" vorab etwas unscharf ausfgeallen ist, hier eine "klarere" Ansicht als Zugabe.


    Zu den Bordwänden:


    Den richtigen Ansatz glaubte ich mit dem Ausschnitt des vorderen Zwischendecks gefunden zu haben. Ich habe dann, nach alter Lehre, die Bordwände abwechseln StB/Bb, mal Richtung Heck, dann Richtung Bug, wieder nach hinten usw. mit UHU angeklebt. Seht die Bilder dazu.



    Im Bereich des hinteren Zwischendecks musste man gut aufpassen, dass die schmalen Laschen des Promenadendecks nicht "rausgucken".



    Vor dem für die damalige Zeit typischen Dampferheck hatte ich schon etwas Muffe. Aber, ich nehme es vorweg: Piet hat das Stück so gut konstruiert, dass es besser ging, als gedacht.


     


    Die Heckzier trug auch noch dazu bei, das schwierige Stück ansehnlich zu machen.



    Auch der Bug ist so lala geworden. Es ging vorn und hinten knapp zu mit den Bordwänden. Nachdem Bug und Heck mit einer im Bordwandton gehaltenen Klebelasche (habe ich vergessen, im Bild festzuhalten) versehen sind, fällt es nicht so auf.



    Wie dem auch sei. Ich konnte es nicht lassen, die KWdGr mal vor den "Nachfolger" Bremen IV zu platzieren.


     

    Hallo Helmut,


    irgendwie ärgerlich ist es schon. Aber wie ich mich kenne, werde ich das bald vergessen haben.


    Hallo Ulrich,


    das freut mich natürlich. Ich habe früher auch immer rein aus dem Bogen gebaut. Mit den gemachten Erfahrungen bei der Umsetzung von Modellen aus anderen Verlagen habe ich mich dann doch mehr und mehr zu Verdoppelungen entschieden, wo es ohne großen Zusatzaufwand möglich ist. Aber es ist halt so: viele Wege führen nach Rom.


    Hallo Dirk,


    herzlich willkommen. Die Augusta Victoria reizt mich auch. Ich konnte in Mespelbrunn das Modell von WiWo bewundern. Aber ich habe bisher den Bogen noch nicht einmal bestellt. Denn ich habe soviel rumliegen - weiß gar nicht, wann ich die noch verarbeiten soll. Von JSC habe ich die Viritus Unitas in der Druckversion bei mir. Habe mich auch noch nicht daran getraut. Aber viele Bastlerkollegen kommen mit dieser Konstruktionstechnik wohl gut zurecht.


    Viel Spaß bei meinem Bericht.


    Günter

    Ich bin ja immer bestrebt, meine Modelle möglichst schnell "schwimmfähig" zu machen. Da kam es mir bei der KWdGr gelegen, dass mit den Bauteilen 36/37 die aus jeweils drei Segmenten bestehenden Bordwände schon dran kamen. Auch Teile aus dem Ätzsatz kamen da zum Einsatz. Nicht nur optisch gut sondern auch für die Stabilität.


       


    Die Bordwandteile sind vor dem Anbringen mit Laschen zu verbinden. Leider ist hier zu erkennen, dass, wohl drucktechnisch bedingt, die Bordwände farblich unterschiedlich ausfallen.


     


    Da aber noch einige Streifen aufzukleben sind, wird das dann nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen.


     

    Servus Peter,


    natürlich ist der Bogen von HMV, wie es Helmut ja schon geschrieben hat. Ich wollte definitiv auf die für mich bestehende Ähnlichkeit der Ausführung mit den Wilhelmhavener Modellen hinweisen. Vielleicht ist Dir ja auch bekannt, dass Peter Brand vor seiner Tätigkeit bei HMV bei den Wilhelmshavenern konstruktiv tätig war. Mit seinem Weggang ging es nicht nur nach meiner Einschätzung mit diesem Verlag mit wenigen Ausnahmen (steil) bergab.


    Danke Helmut für den richtigstellenden Kommentar.


    Günter

    Moin Günter,

    nach dem Zossen kannst Du die Lüfter im Schlaf bauen… 😀

    Die Stecklaschen-Methode ist klassisch gut, aber damit war auch die Baureihenfolge anders und auch die Stabilität geringer als heute allgemein üblich ( verdoppelte Decks).

    Die heutigen Vorgehensweisen gefallen inzwischen besser.

    Moin Helmut,


    hast natürlich Recht mit der Aussage. Ich bin ein absoluter Freund der Konstruktionsmethode, wie ihr sie bei Passat praktiziert, aber auch z.B. die Mannheimer und Jabietz.


    Schön, dass Du auch vorbei schaust.


    Günter