Posts by Eberhard H.

    Moin!

    Laut Google öffnet das Geschäft erst wieder am Samstag um 0900 Uhr. Die Web-Seite wurde seit April 2017 nicht mehr aktualisiert.

    Bei ebay aber sporadisch aktiv (zuletzt hauptsächlich vor 6 Monaten).

    Sdrändsch!

    Gruß

    Eberhard

    Moin Peter!

    Die "Prince Madog" hatte es mir zusammen mit der Grimmershörn auch spontan angetan. Beide haben meinen Fundus mittlerweile erweitert ;).

    Prinzipiell bin ich auch kein Freund von "Innenschanz an Deck". Normalerweise schneide ich die ab und klebe sie direkt auf Rückseite der Bordwand (ggfs. vorher entsprechend vorformen). Dann von außen die Speigatten und/oder Klüsen ausstanzen und im Zweifelsfall dann auf der meist nicht sonderlich gut sichtbaren Innenseite die notwendigen Korrekturen (Lüfter oder Schanzkleidstützen, ggfs Übermalen von überflüssigen Öffnungen) vornehmen.

    Bei der Madog wäre das aber nicht so einfach gewesen, denn gerade am Heck scheinen mir Klüsen und Speigatten etwas durcheinander geraten zu sein. Die achteren Speigatten und Klüsen scheinen - bis auf die zu niedrig sitzenden Klüsen oberhalb des Heckspiegels - auf der Innenseite korrekt zu sein. Die Außenseiten (jeweils eine Klüse die quasi "um die Ecke" läuft und keine Speigatten) scheinen falsch zu. Zumindest nach einem ersten Vergleich mit Bildern des Orginals (https://www.fleetmon.com/vesse…611_54032/photos/1146199/).

    Deine Entscheidung, daß die Außenschanz die Durchbrüche vorgibt, scheint mir aber stimmiger, da Korrekturen auf der Außenseite natürlich wesentlich heftiger auffallen würden.

    Schön gebaut! Die gedoppelten Scheuerleisten machen sich sehr gut!

    Gruß

    Eberhard

    Moin!


    Walter Schweiger

    Ich stimme Dir prinzipiell zu, aber nicht alles ist dort zu kriegen.


    Johannes Gründling

    Genau diese lustige Variante hatte ich auch gefunden: Plastikmodelle aus Papier! Sowas kannste Dir nicht ausdenken.


    Das Problem mit den neuen Kategorien ist, daß man nicht mehr durch sämtliche Kartonmodelle bummeln kann. Wenn man weiß, was man will, kann man weiterhin rauskriegen, ob es da ist. Ich bin bei meiner Bauerei nicht auf Schiffe festgelegt.

    Außerdem ist diese Problematik auch für Verkäufer nicht uninteressant.


    Tatsächlich scheint Klaus-Dieters Vorschlag in die richtige Richtung zu gehen: Eingabe Kategorie "Modellbausätze" und dort nach Material "Papier" und "Auktion" filtern. Ergibt momentan so um die 500 Treffer. Das entspricht der bisher üblichen Anzahl.


    Die Suche nach "Modellbaubogen" liefert leider auch Bogenweichen, Bogenbrücken und gebogene Gleise. Insgesamt etwa 20 Prozent mehr. Leider kann man in diesem Fall - aus welchen Gründen auch immer - keinen Filter für das Material setzen.


    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Vielleicht bin ich ja für sowas zu alt, aber bisher habe ich auf Ebay immer nach Kartonmodellen gesucht, indem ich in der Kategorie "Modellbau" nach "Papiermodellbausätzen" gesucht habe. Außerdem haben mich nur "Auktionen" interessiert.

    Irgendwann in der letzten Woche hat ebay offenbar die Kategorien umgestellt. Seitdem finde ich dort eigentliche keine Kartonmodelle mehr. Die 20-30 Modelle, die ich noch finde, sind trotz alle Bemühungen (Filter Material Papier etc) nur unter einem Berg von Plastikmodellen (igitt ;)) zu finden.

    Wie findet Ihr da noch etwas?

    Gruß

    Eberhard


    PS: Mir geht es vor allem darum, nach allen Kartonmodellen suchen zu können. Ich sammle Schiffe, Architektur und ein bißchen Eisenbahn und Flugzeuge. Da will ich eigentlich nicht vier unterschiedliche Suchen starten. Irgendwelche orginellen Sachen beispielsweise von Vyskowsky (Puppenstube etc.) findet man so nicht mehr.

    Reinhard Lachmann

    Heiner

    Ulli+Peter

    Herzlichen Dank für die bisherigen Antworten. Ich scheine also nicht alles falsch gemacht zu haben. Der offenbar nicht ganz so dollen Auflösung bei der Positionierung des Laser-Kopfes scheint es dann auch geschuldet zu sein, daß die Ergebnisse immer ein wenig unterschiedlich ausfallen.

    Ich versuche, einige Geländer von Imogens Kap-Arkona-Leuchtturm für Martina zu lasern. 1:100 sollte natürlich nicht die ganz große Herausforderung sein. Witzigerweise stellt es einen massiven Unterschied dar, ob man das Geländer waagerecht oder senkrecht auf der Arbeitsfläche anordnet.

    Ich probiere weiter!

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    In der Ludwigshafener Stadt-Bibliothek gibt es die segensreiche Einrichtung einer "Bibliothek der Dinge". Man kann sich verschiedene Werkzeuge ausleihen oder vor Ort benutzen. Eines der vorhandenen (aber wenig wertgeschätzten) Werkzeuge ist ein LaserCutter "Mr. Beam". Das gute Stück hat samt Luftfilter einen Marktpreis von immerhin 3600€.

    Meine Erwartungen waren also entsprechend hoch.

    In der Stadtbibliothek gab es eine 90 minütige Einweisung in die zugegebenermaßen sehr einfache Software. Eigentlich wid der Cutter dort aber nur zum Gravieren eingesetzt (geschmacklich bedenkliche Motive auf Bierdeckel).

    Da fiel ich mit meinen Ideen natürlich eher unangenehm auf.

    Also wollte ich selber noch ein wenig probieren. Den gestrigen Tag hatte ich den Cutter zur Verfügung und hatte verschiedene SVGs vorbereitet, die das Gerät direkt verarbeiten kann. Konturen werden geschnitten, Flächen graviert. Man kann eine Zeichnung in unterschiedliche Aufträge zerlegen, indem man unterschiedliche Farben verwendet. Nach Auswahl von Material und Dicke kann man die vorgeschlagenen Parameter (eben in Abhängigkeit vom Material und Stärke) der einzelnen Aufträge noch verändern:

    Intensität in Prozent (bezogen auf 5 Watt Laser)

    Geschwindigkeit (mm/Minute)

    Anzahl der Durchläufe (mit oder ohne Progressivität)

    Einstich


    Vor dem eigentlichen Lasern wird man noch gefragt, ob man den Läser korrekt fokussiert hätte. Hier meine erste Ernüchterung: Zur Einstellung des Fokus' dient eine primitive Kartonkonstruktion! Für einen Preis von 3,6 K€ hätte ich da etwas mehr erwartet. Um die Höhe der Lasereinheit über dem Werkstück zu verändern, ist eine Schraube vorhanden, mit der die Lasereinheit gelöst bzw. wieder befestigt wird. Zieht man jetzt diese lustige Fokussiereinrichtung wieder unter der Lasereinheit hervor, sackt dieser erstmal wieder ein bis zwei Millimeter ab. Merkwürdig, aber offenbar noch im Rahmen der Spezifikation. Angeblich beträgt der Bereich, in dem der Laser noch fokussiert ist, etwa einen cm!?!


    Nach dem Lasern war ich doch ein wenig überrascht, denn die Ergebnisse waren entweder kaum durchgeschnitten oder verbrannt.


    Ich habe mir den Sammel-Thread zum Emblaser aus 2015 durchgelesen und die dortige Excel-Tabelle als Grundlage meiner eigenen Parameter verwendet. Dort waren für den kleinen Laser (3Watt) für Photokarton (300g/m2) 38% und 350mm/Minute angegeben. Leider habe ich keine Anzhl der Durchgänge gefunden (bin ich blind?). Für Mr. Beam brachte nur 80% bei 800mm/Minute bei zwei Durchgängen ein halbwegs brauchbares Ergebnis.


    Darüberhinaus ist mir aufgefallen, daß ich mit einer viel zu schmalen Schnittbreite des Lasers kalkuliert hatte. Zugegebenermaßen sind 0,05mm sehr optimistisch. Meine Tests haben aber ergeben, daß ich mit 0,3mm rechnen muß. Das scheint mir aber wiederum sehr reichlich zu sein.


    Mein Fragen an die Spezialisten:


    Sind 0,3mm Schnittbreite tatsächlich korrekt? Ist das der Wert, den man in den Zeichnungen Berücksichtigen muß?

    Wie kann man sicherstellen, daß der Laser wirklich optimal fokussiert?

    Wer kennt den Mr. Beam und kann mir ggfs weiterhelfen?


    Wie kaum anders zu erwarten, möchte ich am Ende des Tages versuchen, mal einen Satz Relinge und Niedergänge aus 160gr-Papier zu schneiden.

    Vielen Dank für Eure Hilfe im voraus!!!!

    Immerhin habt Ihr das lange Posting bis hierhin durchgelesen ;)


    Gruß

    Eberhard

    Moin Peter!

    Eine Super-Idee schön umgesetzt!

    Ich finde modernes Schiff mit altertümlichen Umfeld geht eher als altes Schiff im modernen Umfeld. Trotzdem auch denkbar: Museumsschiff in neuem Dock mit modernem Kran. Wäre vielleicht bei einer Bismarck etwas unpassend ;).

    Und auf die Idee, die Neuwerk in Jabietz' neues Schwimmdock zu stecken, sind wahrscheinlich schon viele Kollegen gekommen.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Eben entnahm ich Spiegel-Online, daß die Fregatte Bayern für mehrere Monate im Indischen Ozean und im Pazifik unterwegs sein wird. In diesem Artikel war auch ein Bild der Bayern an einem Liegeplatz in Wilhelmshaven gezeigt:

    https://cdn.prod.www.spiegel.d…333333333_fpx50_fpy42.jpg


    Da mir dabei einige Details aufgefallen sind, habe ich in google-maps nach dem genauen Standort geguckt und bin hier gelandet:

    https://www.google.com/maps/pl…m2!3d53.540513!4d8.158564


    Kann jemand freundlicherweise die Funktion der einzelnen Gebäude erklären (die braune Halle im Vordergrund als auch die Hallen im Hintergrund)?

    Wozu ist dieser grüne Ausleger, der auf der Pier steht?


    Irgendwie schreit die ganze Szene nach einem Diorama, oder?


    Gruß

    EBerhard

    Moin Kurt!

    Sehr gute Wahl! Ein schönes Vorbild und ein schönes Modell.

    Ich habe das Modell vor ca. 6 Jahren gebaut. Ich erinnere mich an zwei Dinge, die etwas knifflig waren:

    - Diese merkwürdige Leiste (24a), die in der Bauanleitung als "Scheuerleiste Heck" bezeichnet wird (was soll eine Scheuerleiste, die vom Schanzkleid nach außen überragt wird?), war nicht so ganz trivial anzubrigen, da sie nicht so richtig um die Bordwand passen wollte.

    - Ich empfand die Teile für die Innenseite des Schanzkleide als etwas zu niedrig, wenn man der Balkenbucht konsequent folgt. Zwischen Unterkante Schanzkleid und Hauptdeck blieb bei mir eine schmaler Streifen frei.

    Kann sein, daß ich da falsch gearbeitet habe, aber zumindest die zweite "Macke" habe ich auch auf anderen Modellaufnahmen bemerkt. Ist aber nur Kleinkram.

    Weiterhin viel Erfolg!

    Gruß

    Eberhard

    @Robi

    Ja gerne!

    Von einem Mannheimer Treffen Ende Juli wußte ich bisher nix. Mein letzter Stand war, daß die Museumsleitung vor Juli niemanden reinläßt.


    Ich habe gestern Abend noch ein wenig mit der Folie rumgetestet:

    Verkleben mit Sekundenkleber geht, aber der Kleber scheint die Folie geringfügig anzugreifen. Man sieht schwarze Schlieren im Kleber.

    Die Verwendung von Weißleim scheint tatsächlich empfehlenswerter zu sein.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Thomas!

    Ich verwende Weißleim zur Härtung von Bauteilen. Ist man damit sparsam genug, kann man das sogar bei Rückseitendruck verwenden. Sinn der Maßnahme ist nicht nur das Material Papier etwas stabiler zu machen, sondern auch das Ausfransen beim Ausschneiden von Fensteröffnungen zu verringern. Da ich ganz gerne bei Schiffen die Fenster ausschneide, kann es speziell in den Ecken zu unschönen Ausfransungen kommen. Meistens ist nämlich der Unterschied zwischen "geht noch so gerade" und "Mist, jetzt habe ich den dünnen Steg zwischen 2 Brückenfenstern doch durchgeschnitten" extrem gering.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Johannes,

    nein, die Laserdrucker machen das eher schlechter als die Tintenpisser. Bei den Tintenpissern scheint nur die Durabrite-Tinte von Epson nicht zu funktionieren (trocknet nicht). Man muß natürlich die "stumpfe" Seite der Folie bedrucken. Bei der Verwendung eines Laserdruckers "bröckelt" die Beschichtung schon beim Schneiden merklich ab.

    Die Filterfolie habe ich jedenfalls mal testweise bestellt. Man wird sehen.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Johannes!

    Ein sehr guter Vergleich der vorhandenen Möglichkeiten. Bedruckte (Tinte und/oder Laser) Overhead-Folie wäre auch noch eine Variante.

    Bei der Acetat-Folie scheint es viele unterschiedliche Stärken zu geben. Ich habe zuletzt eine so dünne Variante benutzt, daß sie sogar vor dem Ausschneiden aufgeklebt werden konnte (bei größeren Brückenfronten mit entsprechend dünnen Stegen). Hatte auch seinen Charme.

    Wie dünn ist diese Farbfilterfolie denn?

    Gruß

    Eberhard

    Bei einigen Farben tränen einem echt die Augen. guckst du hier....

    Boah, ist ja widerlich! Wie sieht es bloß bei demjenigen, der diese Einrichtung zusammengesucht hat, daheim aus? Das geilste ist dieser "wässrige" Fußbodenbelag. Da müssen die Passagiere schon ohne jeden Seegang seekrank werden.

    Ich glaube, hier kann man beim Verglasen eine undurchsichtige Folie verwenden. Ausnahme: die Brücke!

    Gruß

    Eberhard


    PS: Bestellschein ist ebenfalls virtuell ausgefüllt

    Moin Jochen!

    Mal eine Frage: Ist das Deck wirklich so grün wie auf Deinen Aufnahmen, hat Deine Kamera eine Macke oder mein Display?

    Die Farbe des Decks müßte basalt-grau (RAL 7012, wenn ich mich nicht irre) sein.

    Die Aufbauten sehen ähnlich grün aus. Da der verlängerte Bauzustand dargestellt werden soll (also mindestens ab 1975), müßten Aufbauwände und Bordwände (also alle senkrechten Teile) in fehgrau (RAL 7000) gepönt sein.

    Sollten die Farben auf dem Bogen auch nur annähernd so grün sein wie auf Deinen Bildern, weise ich nochmals auf Beitrag #4 hin.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Um ehrlich zu sein, ich würde den Bogen als Verstärkungskarton einsetzen und mein Geld zukünftig anderweitig ausgeben:

    1. Unsere Zeit auf dem Planeten ist zu kurz, um sich mit sowas rumzuärgern.

    2. Es gibt reichlich und deutlich bessere Alternativen, deren Aufzählung hier jeder selber hinkriegt.

    3. Entweder steht auf den Modellen mit der Möwe "Lehrmittelinstitut" oder "Jade" oder ich lasse die Finger davon, auch wenn mir manche Leute dann wieder vorwerfen, ich sei entsetzlich "retro".


    Gruß

    Eberhard

    Moin Peter!

    Meine Erfahrungen mit derartigen Kaianlagen (hier St. Pauli Landungsbrücken) haben mich zu dem Schluß kommen lassen, diese nur noch "massiv" zu bauen. Das muß nicht zwingend heißen, daß man jetzt MDF-Platten einsetzt. Ich verwende ein "Sandwich" aud Kapa-Platten und Grau-Pappe.

    Viel Erfolg beim Weiterbau!

    Gruß

    Eberhard

    Ich benutze die "FF" eher selten und für Aufdoppelungen noch seltener. Es gibt von UHU einen Klebstoff mit Namen "UHU-Creativ Karton & Bastelpapier"


    Beispiel:

    https://www.buerohengst.com/UH…3O-AvbEAQYAiABEgJLivD_BwE


    Der schlägt nicht durch, und überschüssigen Kleber kann man gut - fast rückstandsfrei - wegrubbeln. Das macht ihn besonders für das Basteln mit Kindern geeignet.

    Ich setze ihn meistens für Spantengerüste, Bordwände und allgemein für Architektur-Modelle ein.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!
    Kleine Ergänzung zu Hajos Anmerkung. Auf dem schnellen Versorgungsschlachtkreuzer Main (A63) war es heilige Aufgabe der Signäler, dafür zu sorgen, daß das Rufzeichen (DRHU) an den Seiten das Aufbaus kurz hinter den Aufgängen zu den Brückennocken akkurat aufgemalt war. Böse Zungen behaupteten, das sei die einzige Arbeit der Signäler gewesen. Aber das war sicherlich nur eine böswillige Unterstellung.

    Ob das nur eine Spinnerei unseres Kommandaten war, kann ich nicht beurteilen.


    Hier mehr zu erahnen als zu sehen:
    https://www.portosando.de/media/jps_a63_main_01_637x386.jpg
    http://www.shipspotting.com/photos/middle/2/1/7/1467712.jpg


    Gruß

    Eberhard


    PS:

    Nö, kann zwar sein, daß das ne Tender-Mode war, aber die folgende Aufnahme beweist, daß auch Tender Neckar so rumfuhr (also mit seinem Unterscheidungssignal):

    https://upload.wikimedia.org/w…nder_Neckar_%28A66%29.JPG

    Moin Gemeinde!

    Ich weiß, daß die Internationalen Schiffsmodellbautage im IMMH (Internationales Maritimes Museum Hamburg) bei einigen von Euch nicht unumstritten sind; mir hat die erste Ausgabe in 2018 jedenfalls Spaß gemacht. Die Veranstaltung sollte ursprünglich alle zwei Jahre im September stattfinden, mußte aber im letzten Jahr pandemiebedingt auf November 2021 verlegt werden.

    Gestern erreichte mich eine Mail von Frau Reineward in Vertretung der Organisatoren, in der wegen der unsicheren Planungslage die erneute Verschiebung auf den Sptember 2022 angekündigt wird. Echt schade, hatte ich doch gehofft, daß im Herbst derartige Veranstaltungen wieder möglich wären!

    Also wieder ein kartonaler Termin, der für dieses Jahr gestrichen werden muß :cursing:. Ich hoffe jetzt auf die Kartonmodellbautage im Mannheimer Technoseum vom 27. bis 30.12.2021.

    Gruß

    Eberhard