Posts by Eberhard H.

    Moin Jürgen!

    Ich glaube, Dein Problem mit dem Heck der Albtros entsteht durch die Vorformung der unteren Lasche am Heck der Bordwand.

    Ist reichlich blöd das schriftlich zu erklären. Ich würd diese Lasche - also quasi die Unterseite des Hecks - mal konkav formen. Ich habe die Albatros letztes Jahr während des Urlaubs gebaut und bin 14 Tage um das Spantengerüst und die Bordwände rumgeschlichen, bis ich das endlich kapiert hatte. So wenig habe ich noch in keinem Urlaub gebastelt bekommen!
    Ich hoffe, es hilft.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Auch wenn die Nordschleuse in Kiel-Holtenau keine Schiebe- sondern Stemmtore besitzt (wenn ich das richtig verstanden habe ;) ), finde ich den folgenden Link zu den dortigen Sanierungsmaßnahmen recht informativ: https://www.kuestendaten.de/NO…uterungsbericht_node.html

    Man muß das nicht alles durchlesen, aber es gibt schon ganz interessante Einblicke über die Gesamtanlage und der zu berücksichtigenden Nebenbedingungen.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Auf die Konstruktion der Schiebetore bin ich schon mächtig gespannt!

    Ich gehöre auch zu der Untergruppe der Karton-Abhängigen, die gerne mit Overhead-Folie arbeiten. Es scheint aber tatsächlich Druckertinten zu geben, die auch auf Tintenpisser-geeigneten Folien kein vernünftiges Ergebnis liefern.
    Ich verwende gerne die Epson-Durabrite-Tinte, die nicht nur wasserfest sondern angeblich auch besonders uv-beständig sein soll.

    Auf Overhead-Folie ist diese Tinte aber nicht brauchbar. Auch nach Stunden verwischt das Zeug. Gut, dass Martina einen Tintenpisser von HP hat. Mit dem kann ich die Folien bedrucken.

    Gruß

    Eberhard

    Hm, sagtest Du gerade "Tender"?

    So einen Richtigen? Einen schnellen Überlegenheitsversorgungsschlachtkreuzer?

    Boah, wo soll ich mit dem ganzen Sabber hin?

    Spaß beiseite. Das sieht richtig gut aus. Interessante Idee, zuerst an der Bodenplatte anzukleben. Ich habe die Bordwände immer zuerst am Deck angebracht. Schließlich ist das ja die sichtbare Kante. Muß man mal ausprobieren.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Wilfried!

    Das ist ja große Klasse! Die Dinger hatten es mir seit der AAG 1986 mit Tender und 5.SG in die Biskaya angetan.

    Apropos Altwarp: Eine Rad-Round-Tour von Rügen über Stralsund, Greifswald, Wolgast, Usedom, Swinemünde, Wolin, Stettin, Altwarp, Ueckermünde, Anklam, Greifswald und zurück nach Rügen steht bei mir auch noch auf der Liste der zu erledigenden Dinge (falls man uns Südlichter mal wieder nach MeckPom läßt)

    Gruß

    Eberhard

    Moin Zahal!

    Tender Main, also?

    Aber das ist der Falsche! Die wahren Überlegenheitsversorgungsschlachtkreuzer waren die alten Tender der Klasse 401. Hinten und vorne eine 100mm, das ist ein Tender!

    Die 404er sind nur graue Handelsschiffe.

    Möglicherweise unterscheidet sich ausgerechnet "Main" auch noch dadurch von den Schwesterschiffen, weil sie - zumindest eine Weile - als UBoot-Tender gefahren ist.

    Wirklich ärgerlch, dass der Bogen so dunkel geraten ist. Die CD-Version - die sich wenigstens leichter umfärben ließe - soll allerdings noch eine fiese konstruktive Macke haben.

    Gruß

    Eberhard

    @Hajo
    Mindestens so interessant wie das Wappen ist aber auch die Aufnahme der USS Hull nit dem monströsen 8-Zoll-Geschütz auf dem Vorschiff.


    Ich hatte mir ja fest vorgenommen, Wilfried oder Henning niemals um eine ihrer privaten Konstruktionen anzubetteln, aber im Fall einer Leander-Fregatte würde ich da eine Ausnahme machen ;)

    Ansonsten noch auf meiner Wunschliste:

    - Binnenminensuchboot 394

    - Fregatte der Leander-Klasse in der klassischen Variante mit Bug-Geschütz

    - Fregatte der Knox-Klasse (die waren einfach nur hübsch-hässlich, bei der STANAFORLANT waren die ja auch immer mal dabei)

    - Franz. Korvette A69-Klasse

    (to be continued)

    :D

    Sehr geehrte Leidensgenossen und Mitstreiter,

    ohne lange über die fiesen Umstände dieses für mich gemeinsam mit den Kartomodellbautagen zwischen Weihnachten und Silvester wichtigsten kartonalen Ereignisses des Jahres zu lamentieren, stelle ich Euch meinen virtuellen Ausstellungstisch vor:



    Seit dem letzten Treffen sind doch einige Sachen fertig geworden:

    Neben der Schlosskirche zu Wittenberg, an deren Turmkuppel ich übrigens während des letzten internationalen Treffens gearbeitet habe, ist aus dem rein architektonischen Bereich noch das Schloss Rosenborg in Kopenhagen gebaut worden.

    Martina hatte den Bogen im Museumsshop des Schlosses gefunden. Wir waren im letzten Sommer samt Tochter mit Fähre und Fahrrad nach Malmö und Kopenhagen gefahren. Der DIN-A3-Bogen konnte natürlich nicht in die Packtaschen gesteckt werden und musste deshalb die ca. 40 km bis zur Fähre nach Trelleborg am Lenker meines Rades bei wechselnden aber kräftigen Winden überstehen. Er hat dabei doch einige Blessuren davongetragen.


    Unmittelbar vor den letztjährigen Kartonmodellbautagen im Technoseum waren endlich die St.-Pauli-Landungsbrücken beendet worden. Ich hatte sie zwar dabei, aber irgendwie sind sie bei der Berichterstattung nicht berücksichtigt worden.



    Auch den Baubericht werde ich bei Gelegenheit noch beenden. Es gibt auch noch ein wenig Tuning-Bedarf, der über den eigentlichen Bogen hinausgeht (Stichwort „Dalben“).



    Meine „Schiffstreppe“ habe ich diesmal ein wenig anders eingeteilt. Kommen sinnvollerweise die kleinen Modelle nach oben und die etwas größeren auf die untere Stufe, habe ich diesmal die seit dem letzten Treffen fertiggestellten Modelle nach vorne/unten geholt:

    • Die Dietmar Koel war - wie die Landungsbrücken - erst in der Nacht vor den Kartonmodellbautagen abgeschlossen worden. Ich werde bei Gelegenheit noch die Taljen für die Beiboote und die Königsroller ergänzen. Eine richtig tolle Konstruktion von Piet!
    • Die Albatros von Fritz Pohl war mein Urlaubsmodell 2019. Ich hatte allerdings nur den Rumpf tatsächlich im Urlaub beendet, da ich die ganze Zeit gegrübelt habe, wie ich den Rumpf schließen solle. Kurz vor Ende des Urlaubs hatte ich endlich kapiert, wie man die Bordwände vorformen muss, damit das Heck dicht wird.
      Ebenfalls ein toller Bogen!
    • Die Hermann Apelt vom Passat-Verlag hatte ich zu Weihnachten bekommen und sofort begonnen, denn ich war der festen Überzeugung, dass man den Rumpf gar nicht bauen könne. Ich hatte Helmuts Baubericht verfolgt und hätte nicht gedacht, dass man die Bordwände wirklich so vorformen kann.
      Leider habe ich offenbar bei der Heckreling einen Bock geschossen. Sie fluchtet nicht so recht mit dem davor liegenden Relingsabschnitt. Außerdem habe ich das vordere Schanzkleid weggelassen, da es auf den meisten Bildern, die ich gefunden hatte, auch nicht zu sehen war.
    • Den Vogel hat allerdings der Bogen der 20-Meter-Klasse der Seenotrettungskreuzer vom Passat-Verlag abgeschossen: Absolut baubar, wenn man sich Zeit nimmt. Eine wirklich phantastische Konstruktion mit einem sensationellen Ätzsatz.

    Die restlichen Schiffchen auf der Treppe sind in den letzen zwei bis drei Jahren entstanden und schon beim letzten Treffen zu sehen gewesen.


    Der letzte Abschnitt meines „Tisches“ enthält die aktuell in Bearbeitung befindlichen Modelle:

    • An der Thor Heyerdahl bin ich ja bereits eine ganze Weile dran und auch der Baubericht wartet auf ein Update: Neben den beiden Speed-Booten ist eine ganze Menge an Kleinkram gebaut worden. Die Feuerlöschmonitore, die Maschinengewehre und jede Menge Antennen am Mast/Turm sind hinzugekommen. Die Antennen auf dem Hangar sind vorbereitet.
    • Am Vorpostenboot sind noch einige Geschütze hinzugekommen, die aber bis zur Anbringung von Relingen und Niedergängen eingelagert bleiben. Sobald ich Zeit und Nerven habe, werde ich mir Lars Wahls Idee des Zeichnens eigener Ätzsätze zunutze machen.
    • Nach der Fertigstellung der Theodor Storm habe ich in einem Anflug von Wahnsinn die Minenräumboote des GK-Verlages begonnen. Ebenfalls ein extrem detaillierter Bogen! Die Version mit Tarnanstrich ist bereits deutlich weiter fortgeschritten als auf den Bildern ersichtlich. Bis auf die achtere Flak und den Mast sind sämtliche Kleinteile vorbereitet. Auch hier stellt dich die Frage der Konstruktion einer eigenen Ätzplatine. Mal sehen.


    Hoffen wir mal, dass das Treffen im nächsten Jahr wieder im Mannheimer Technoseum stattfinden kann, und wir uns dann hoffentlich in bester Gesundheit wiedersehen werden.

    Oder um es mit den Worten von Themse-Elli von der großen Hallig zu sagen: We will meet again!


    Gruß

    Eberhard

    Auch wird für das Kinderbasteln wieder eine Bastellecke eingerichtet.

    Uff, da bin ich aber beruhigt, daß Ihr die Kinder nicht in aller Öffentlichkeit bastelt. Aber muß man das wirklich auf einer Modellbauaustellung machen? Die Leute haben doch sicher ein Zuhause, oder?


    Gruß

    Eberhard


    PS: Ich wünsche uns und Euch, dass Eure Veranstaltung stattfinden kann, hege aber durchaus Helmuts Zweifel.

    Moin Anreas!

    Tja, wer lesen kann ist klar im Vorteil! Nur Bilder gucken reicht halt nicht. Schäm.

    Um so größer meine Bewunderung für den Umbau. Es gibt ja nur wenige Varianten von Schiffen der kaiserlichen Marine, die eine derartigen "Gefechtszustand" nachbilden. Gehört auch ein gewisser Mut dazu, einfach fast alle Beiboote wegzulassen.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Andreas!

    Das ist eine schöne Idee! So sollten wir das internationale Kartonmodellbautreffen auch stattfinden lassen.

    Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich im Hintergrund um die GPM-Lützow in 1:250 handelt. Der Bauzustand läßt auf die Skagerrak-Schlacht schließen. Super!

    Gruß

    Eberhard


    PS: Die anderen Modelle shen natürlich auch super aus!

    Moin Gemeinde!

    Am Samstag, den 29.02.2020 ab 14:00, findet im Technoseum Mannheim das erste Treffen des Mannheimer Kreises im Jahre 2020 statt!

    Der offizielle Teil beginnt um 14:00 Uhr, aber einige Unbelehrbare treffen sich bereits mit der Öffnung des Museums (09:00 Uhr) im Seminarraum, um ihrem Laster zu frönen.

    Martina, Maike und ich werden gegen 10:00 Uhr dazustoßen.

    Es sollte berücksichtigt werden, daß am Samstag Waldhof Mannheim gegen Kaiserslautern spielen (wieder so ein Spiel, bei dem keiner einen Punkt kriegen sollte!). Anpfiff ist um 14:00 Uhr. Folglich endet das Spiel ziemlich genau zeitgleich mit unserem Treffen. Da sich beide Fangruppen eher feindlich zugetan sind, kann Randale nicht ausgeschlossen werden.

    Deshalb empfehle ich, früh zu erscheinen, sich etwas zum Basteln mitzubringen und nach dem offiziellen Teil so lange weiterzubasteln, bis die Chaoten abgezogen sind. Das Museum schließt erst um 17:00!

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Migration des Forums. Richtig gute Arbeit!!!!!

    Jetzt zum Gemecker:

    Ich fühle mich zu alt für derartige Umstellungen. Mir gefiel das alte Forum besser, aber ich verspreche, mich dran zu gewöhnen ;)

    Ansonsten gilt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

    Verbesserungsvorschläge:

    Dem alten Kalender weine ich nur bedingt eine Träne nach. Der war durch Geburtstage so zugemüllt, daß dort sowieso niemand reinguckte. Ich fände eine kompakte Übersicht über kartonale Veranstaltungen sinnvoll:

    - Treffen der diversen Gruppen (München, Bodensee, Mannheimer Kreis, ...)

    - Ausstellungen (Mannheim, Flensburg, Rostock, IMMH...)

    - Internationales Kartonmodellbautreffen in Mannheim

    Damit hätte man eine schnelle Übersicht, ob man eine Ausstellung besuchen kann, im Forum weiterlesen kann oder doch selber ein Modell bauen muß.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Günther,
    ohne Thomas und dem Author des Filmes zu nahe treten zu wollen, scheint mir gerade die Variante mit der Folie zu kompliziert.
    Mein Ansatz:


    1. Material
    - Verschiedene Profile aus Federstahl, Holz, Aluminium (Was man mit der Zeit zusammengesammelt hat)
    - Moosgummi-Matte zum Unterlegen
    - Pinsel und Wasser
    - Falzbein


    2. Vorgehen
    Die Mastenrollerei war mir immer ein Greuel, bis ich endlich kapiert hatte, daß man nicht mit dem dünnsten sondern mit dem dicksten Querschnitt anfangen muß. Man rollt den Mast nicht von oben nach unten sondern umgekehrt.
    Üblicherweise mache ich die Rückseite des Papiers mit Hilfe des Pinsels naß (Menge und Umfang vorher selber an einem Probestück ermitteln).
    Dann rolle ich den ersten Abschnitt mit kleiner werdenden Profilen ein. Dabei benutze ich gerne die Mossgummi-Unterlage, um das angerollte Material fest in das Moosgummi zu drücken. Dadurch kann ich dann Mit Hilfe des Falzbeins die Kante des Papiers relativ gleichmßig am Profil andrücken. Ansonsten läßt dich das Papier auch um das Profil wickeln. Wenn man merkt, daß das Papier wieder trocken wird, man aber immer noch nicht die gewünschte Form erreicht hat, einfach nochmal naß machen.
    Hat man das Papier halbwegs um das Profil rumgebracht, die Verbindungsstelle mittels Falzbein glätten und mit wenig Weißleim fixieren.
    Achtung: Nicht zuviel Weißleim verwenden, sonst wölbt sich das Papier wieder auf.


    Bei besonders dünnen Masten oder Stengen kann es sinnvoll sein, das Papier zu spalten und nur die oberste, bedruckte Schicht zu verwenden.
    Der dünnste Draht, den man zum Runden des Masttops brauchte, sollte anschließend in den Mast eingeklebt werden.
    Ggf diesen Draht im unteren Bereich nochmal mit Papier (Zigarettenpapier oder ähnlich dünnes Material verwenden) umwickeln, damit der Draht nicht zu lässig im Mast rumklötert.


    Ich hofffe, es hilft!


    Gruß
    Eberhard

    Saubere Arbeit und ein großes Lob an das Betreiberteam.
    Mir gefällt die gewohnte Optik besser, aber das ist nur eine Frage der Zeit.
    Gut gefällt mir, dass anders als bei den Nachbarn, Themen nicht so lange aus der Portal-Ansicht verschwinden, bis dort wieder neue Postings drin auftauchen.
    Schönen Gruß an die blauen Betreiber. Nee, an die Betreiber des blauen Forums. ;)
    Eberhard H.