Posts by Eberhard H.

    Moin Kurt!

    Sehr gute Wahl! Ein schönes Vorbild und ein schönes Modell.

    Ich habe das Modell vor ca. 6 Jahren gebaut. Ich erinnere mich an zwei Dinge, die etwas knifflig waren:

    - Diese merkwürdige Leiste (24a), die in der Bauanleitung als "Scheuerleiste Heck" bezeichnet wird (was soll eine Scheuerleiste, die vom Schanzkleid nach außen überragt wird?), war nicht so ganz trivial anzubrigen, da sie nicht so richtig um die Bordwand passen wollte.

    - Ich empfand die Teile für die Innenseite des Schanzkleide als etwas zu niedrig, wenn man der Balkenbucht konsequent folgt. Zwischen Unterkante Schanzkleid und Hauptdeck blieb bei mir eine schmaler Streifen frei.

    Kann sein, daß ich da falsch gearbeitet habe, aber zumindest die zweite "Macke" habe ich auch auf anderen Modellaufnahmen bemerkt. Ist aber nur Kleinkram.

    Weiterhin viel Erfolg!

    Gruß

    Eberhard

    @Robi

    Ja gerne!

    Von einem Mannheimer Treffen Ende Juli wußte ich bisher nix. Mein letzter Stand war, daß die Museumsleitung vor Juli niemanden reinläßt.


    Ich habe gestern Abend noch ein wenig mit der Folie rumgetestet:

    Verkleben mit Sekundenkleber geht, aber der Kleber scheint die Folie geringfügig anzugreifen. Man sieht schwarze Schlieren im Kleber.

    Die Verwendung von Weißleim scheint tatsächlich empfehlenswerter zu sein.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Thomas!

    Ich verwende Weißleim zur Härtung von Bauteilen. Ist man damit sparsam genug, kann man das sogar bei Rückseitendruck verwenden. Sinn der Maßnahme ist nicht nur das Material Papier etwas stabiler zu machen, sondern auch das Ausfransen beim Ausschneiden von Fensteröffnungen zu verringern. Da ich ganz gerne bei Schiffen die Fenster ausschneide, kann es speziell in den Ecken zu unschönen Ausfransungen kommen. Meistens ist nämlich der Unterschied zwischen "geht noch so gerade" und "Mist, jetzt habe ich den dünnen Steg zwischen 2 Brückenfenstern doch durchgeschnitten" extrem gering.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Johannes,

    nein, die Laserdrucker machen das eher schlechter als die Tintenpisser. Bei den Tintenpissern scheint nur die Durabrite-Tinte von Epson nicht zu funktionieren (trocknet nicht). Man muß natürlich die "stumpfe" Seite der Folie bedrucken. Bei der Verwendung eines Laserdruckers "bröckelt" die Beschichtung schon beim Schneiden merklich ab.

    Die Filterfolie habe ich jedenfalls mal testweise bestellt. Man wird sehen.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Johannes!

    Ein sehr guter Vergleich der vorhandenen Möglichkeiten. Bedruckte (Tinte und/oder Laser) Overhead-Folie wäre auch noch eine Variante.

    Bei der Acetat-Folie scheint es viele unterschiedliche Stärken zu geben. Ich habe zuletzt eine so dünne Variante benutzt, daß sie sogar vor dem Ausschneiden aufgeklebt werden konnte (bei größeren Brückenfronten mit entsprechend dünnen Stegen). Hatte auch seinen Charme.

    Wie dünn ist diese Farbfilterfolie denn?

    Gruß

    Eberhard

    Bei einigen Farben tränen einem echt die Augen. guckst du hier....

    Boah, ist ja widerlich! Wie sieht es bloß bei demjenigen, der diese Einrichtung zusammengesucht hat, daheim aus? Das geilste ist dieser "wässrige" Fußbodenbelag. Da müssen die Passagiere schon ohne jeden Seegang seekrank werden.

    Ich glaube, hier kann man beim Verglasen eine undurchsichtige Folie verwenden. Ausnahme: die Brücke!

    Gruß

    Eberhard


    PS: Bestellschein ist ebenfalls virtuell ausgefüllt

    Moin Jochen!

    Mal eine Frage: Ist das Deck wirklich so grün wie auf Deinen Aufnahmen, hat Deine Kamera eine Macke oder mein Display?

    Die Farbe des Decks müßte basalt-grau (RAL 7012, wenn ich mich nicht irre) sein.

    Die Aufbauten sehen ähnlich grün aus. Da der verlängerte Bauzustand dargestellt werden soll (also mindestens ab 1975), müßten Aufbauwände und Bordwände (also alle senkrechten Teile) in fehgrau (RAL 7000) gepönt sein.

    Sollten die Farben auf dem Bogen auch nur annähernd so grün sein wie auf Deinen Bildern, weise ich nochmals auf Beitrag #4 hin.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Um ehrlich zu sein, ich würde den Bogen als Verstärkungskarton einsetzen und mein Geld zukünftig anderweitig ausgeben:

    1. Unsere Zeit auf dem Planeten ist zu kurz, um sich mit sowas rumzuärgern.

    2. Es gibt reichlich und deutlich bessere Alternativen, deren Aufzählung hier jeder selber hinkriegt.

    3. Entweder steht auf den Modellen mit der Möwe "Lehrmittelinstitut" oder "Jade" oder ich lasse die Finger davon, auch wenn mir manche Leute dann wieder vorwerfen, ich sei entsetzlich "retro".


    Gruß

    Eberhard

    Moin Peter!

    Meine Erfahrungen mit derartigen Kaianlagen (hier St. Pauli Landungsbrücken) haben mich zu dem Schluß kommen lassen, diese nur noch "massiv" zu bauen. Das muß nicht zwingend heißen, daß man jetzt MDF-Platten einsetzt. Ich verwende ein "Sandwich" aud Kapa-Platten und Grau-Pappe.

    Viel Erfolg beim Weiterbau!

    Gruß

    Eberhard

    Ich benutze die "FF" eher selten und für Aufdoppelungen noch seltener. Es gibt von UHU einen Klebstoff mit Namen "UHU-Creativ Karton & Bastelpapier"


    Beispiel:

    https://www.buerohengst.com/UH…3O-AvbEAQYAiABEgJLivD_BwE


    Der schlägt nicht durch, und überschüssigen Kleber kann man gut - fast rückstandsfrei - wegrubbeln. Das macht ihn besonders für das Basteln mit Kindern geeignet.

    Ich setze ihn meistens für Spantengerüste, Bordwände und allgemein für Architektur-Modelle ein.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!
    Kleine Ergänzung zu Hajos Anmerkung. Auf dem schnellen Versorgungsschlachtkreuzer Main (A63) war es heilige Aufgabe der Signäler, dafür zu sorgen, daß das Rufzeichen (DRHU) an den Seiten das Aufbaus kurz hinter den Aufgängen zu den Brückennocken akkurat aufgemalt war. Böse Zungen behaupteten, das sei die einzige Arbeit der Signäler gewesen. Aber das war sicherlich nur eine böswillige Unterstellung.

    Ob das nur eine Spinnerei unseres Kommandaten war, kann ich nicht beurteilen.


    Hier mehr zu erahnen als zu sehen:
    https://www.portosando.de/media/jps_a63_main_01_637x386.jpg
    http://www.shipspotting.com/photos/middle/2/1/7/1467712.jpg


    Gruß

    Eberhard


    PS:

    Nö, kann zwar sein, daß das ne Tender-Mode war, aber die folgende Aufnahme beweist, daß auch Tender Neckar so rumfuhr (also mit seinem Unterscheidungssignal):

    https://upload.wikimedia.org/w…nder_Neckar_%28A66%29.JPG

    Moin Gemeinde!

    Ich weiß, daß die Internationalen Schiffsmodellbautage im IMMH (Internationales Maritimes Museum Hamburg) bei einigen von Euch nicht unumstritten sind; mir hat die erste Ausgabe in 2018 jedenfalls Spaß gemacht. Die Veranstaltung sollte ursprünglich alle zwei Jahre im September stattfinden, mußte aber im letzten Jahr pandemiebedingt auf November 2021 verlegt werden.

    Gestern erreichte mich eine Mail von Frau Reineward in Vertretung der Organisatoren, in der wegen der unsicheren Planungslage die erneute Verschiebung auf den Sptember 2022 angekündigt wird. Echt schade, hatte ich doch gehofft, daß im Herbst derartige Veranstaltungen wieder möglich wären!

    Also wieder ein kartonaler Termin, der für dieses Jahr gestrichen werden muß :cursing:. Ich hoffe jetzt auf die Kartonmodellbautage im Mannheimer Technoseum vom 27. bis 30.12.2021.

    Gruß

    Eberhard

    Seid gegrüßt edle Mitstreiter!

    Ich habe mich sehr über Johannes' Lob für meinen letztjährigen Beitrag (Virtueller Ausstellungsraum) gefreut.

    Dieses Jahr fällt mein und Martinas Beitrag aber etwas bescheidener aus, da wir aktuell nicht den Platz und die Zeit haben, wieder zwei vollständige Ausstellungstische aufzubauen. Wir sind gerade am Renovieren!

    Dennoch wollten wir es natürlich nicht versäumen, einen aktuellen Wasserstandsbericht unserer kartonalen Aktivitäten seit dem letzten (virtuellen – HEUL!) Treffen abzuliefern.


    Martina hat sich vor allem mit den Leuchttürmen am Kap Arcona (Rügen!) beschäftigt. Die beiden Türme stehen nah beieinander und sind in 1:100 und 1:250 bei Imogen erhältlich.

    Wer die Ecke ein wenig besser kennt, weiß, daß zu den beiden Türmen noch einige weitere Gebäude gehören. Martina hat sich diese selber mittels CAD konstruiert und gebaut. Auch die Grundplatte hat sie selber zusammengestellt. Die Bänke und Bäume sind ebenfalls Eingenkreationen!

    Da die Bäume noch nicht angewachsen sind, benötigen sie noch etwas Unterstützung in Form von Wäscheklammern.




    Ich habe meine Schiffstreppe lediglich mit allen seit dem letzten Treffen abgeschlossenen Projekten versehen.

    Man könnte meinen, ich wäre etwas eisenbahnlastig geworden, aber der Eindruck täuscht.



    Die drei Kirchenmodelle (ein wenig Architektur muß immer sein) gehören zu dem Bogen "Kostely I" von Ondrej Hejl. Sie waren die letzten drei Modelle dieses Bogens. Den Rest habe ich schon vor Jahren gebaut (bzw. eine davon versemmelt).


    Als Martina und ich 2017 an den Vellmarer Modellbautagen (Vellmarer Modellbautage 28. und 29.10.2017) teilnahmen, hatten wir uns dort mit Friz Pohl getroffen. Er hatte mir bei dieser Gelegenheit einige Ausdrucke seiner Triebwagenmodelle mitgebracht. Darunter auch einen Bogen mit drei Zügen (und damit beinahe dem gesamten Wagenbestand) der Hersfelder Kreisbahn (https://de.wikipedia.org/wiki/Hersfelder_Kreisbahn).

    Es gab ja schon verschiedentlich einige Varianten derartiger Triebwagen als HMV-Giveaway. Wer sie gebaut hat, weiß, daß die Wagenfronten nicht ganz einfach sind.

    Die letzte Kombination – nochmal ein Triebwagen samt Beiwagen – kommt hoffentlich demnächst noch unter die Schere. Eine nette Zusammenstellung, die geradezu nach einem Diorama mit Bahnhof und Betriebswerk schreit.



    Den Kranzug hatte ich schon vor einer Weile angefangen, aber erst jetzt fertig bekommen. Eine V36 (aus dem „verdruckten“ Tankhafen-Clubmodell) ist in Arbeit, wurde aber aus o.g. Gründen nicht mehr für diese Photo-Session fertig.



    Nachdem Robson hier im Forum den Tankhafen gebaut hatte, rückte der auch in meiner Prio-Liste nach oben.

    Bevor ich ihn anfange, möchte ich aber erst ausreichend rollendes Material fertig haben (die WHV-Forrestal würde ich auch erst anfangen, sobald mindestens 20 Flugzeuge gebaut sind – also eher nie). Der Bogen selber enthält zwei Tankwagen (einer davon leider durch den HMV-Schriftzug eher unattraktiv). Also habe ich mir gleich die elf Kesselwagen aus dem Hafenbahn-Bogen vorgenommen. Das grenzt schon ziemlich an Massenproduktion. Immerhin bestehen die Lok und die Waggons aus über 700 Teilen.



    Die drei folgenden Fahrzeuge habe ich vor einigen Jahren als Downloads bei bestpapermodels.com erworben. Die PDFs enthielten Modelle im Maßstab 1:87, die ich auf 1:250 skaliert habe. Schön fummelig, das Ganze!



    Nach den Abteilungen „steht“ und „rollt“ kommen wir zum Bereich „schwimmt“. Das Räumboot R49 vom ehemaligen GK-Verlag (heute noch über den Mannheimer Modellbaubogen-Verlag beziehbar - https://www.mannheimer-modellb…nr%C3%A4umboote-1939-r49/) hatte ich bereits beim letzten Treffen als „laufendes“ Projekt vorgestellt. Mittlerweile ist das gute Stück fertig. Ein super-fitzeliger Bogen, der aber erstaulicherweise immer baubar bleibt. Auch die Bauanleitung und der LaserCut-Satz sind empfehlenswert.

    Die zweite Version des Bootes (kein Tarnanstrich – dafür mit Unterwasserschiff) ist noch in Arbeit.



    Das kartonale Modell-Highlight des vergangenen Kartonjahrs (also von April bis April) war für mich der Schlepper Bremerhaven vom Passat-Verlag, konstruiert von Klaus-Dieter Brunßen! Obwohl nur aus drei Seiten mit Bauteilen (ca. 700) bestehend war das wirklich der pure Bastelspaß. Allerdings hätte ich ich das Modell ohne Robis Baubericht nicht hinbekommen.

    Die Verglasung ist übrigens mit Folien aus unserer bevorzugten Konditorei entstanden. Dort verwendet man dünne Folien als Trenner zwischen den Kuchenstücken.



    An einigen Baustellen ging es ebenfalls weiter:

    Für das Vorpostenboot V1102 (Mannheimer/Wolfgang) habe ich mir mittlerweile eine Ätzplatine gezeichnet. Obwohl ich mir auch Ätzteile für die Gowerian (Kartonwerft/Imogen), die Alert (Papershipwright/Hathaway), den Schlepper Brake (Klaus-Dieter Brunßen) und den Zollkreuzer Helgoland (HMV/Jabietz und Piet) gezeichnet habe, ist immer noch ein wenig Platz auf der insgesamt 20*30cm2 großen Platine. Es wird also noch einige Wochen dauern, bis ich damit zu Saemann gehen kann.

    Die gerade von David Hathaway herausgebrachte Lütjeoog wird jedenfalls auch noch ein paar Ätzteile von dieser Platine erhalten.


    Gruß

    Eberhard und Martina

    Moin!

    Mein Senf dazu: Ich weiß nicht, ob das auch heute noch so gemacht wird, aber imho benötigen UBoote spezielle Fender, die sie üblicherweise nicht selber mitführen (können). Da UBoote ihre größte Breite unterhalb der Wasserlinie habe, dürfen die Fender nicht schwimmfähig sein. Bei Überwasserschiffen sind Fender im Prinzip nix anderes als besonders stabile Luftballons.

    Während unserer Liegezeit in Hamburg anläßlich des 797sten Hafengeburtstags bekamen wir extra zwei dieser Fender an Bord, da ein UBoot bei uns längsseits ging (S173/U24?). Die Dinger konnten eigentlich nur mit dem Kran vernünftig bewegt werden. Bilder habe ich davon leider nicht.

    Falls wir ehemalige Lahn- und/oder Lech-Fahrer im Forum haben, müßten die das eigentlich am besten wissen. Wenn ich mich nicht irre, war die "neue" (also, die jetzt 26 Jahre alte) Main (A515) zuletzt UBoot-Tender in Eckernförde. Da müßte das auch jemand genauer wissen.

    Gruß

    Eberhard

    Aber die Schwimmeigenschaft ersetzte ja eigentlich nur Start- und Landebahn. Der eigentliche Sinn war das Fliegen. Deshalb würde ich sie ja auch nicht als Wasserlinienmodell bauen!

    Die Notwendigkeit der Führung durch einen Kapitn zur See kann kein Kriterium sein, denn ein einfaches Segelboot benötigt keinen Kapitän zur See, ist aber eindeutig ein Schiff oder Boot und damit von der Teilnahme am Wettbewerb ausgenommen. :D

    Btw. was ist eigentlich mit Schwimmpanzern? ?(

    Moin Johannes,

    eben brachte die Post die Platine mit den Scheibenwischern und den Fensterrahmen für die Stolpmünde. Mein Gott, ist das Ding fein geraten! Ich konnte mir nicht verkneifen, das gute Stück mal auf den Scanner zu legen. Trotz 1200 dpi (mehr kann mein Scanner nicht) kam ich auf weniger als 0,15mm bei den Wischerblättern. Also, ich glaub, ich kann für meinen eigenen Experimente bei 0,2mm bleiben.

    Nochmals herzlichen Dank für Deine Bemühungen!

    Gruß

    Eberhard

    Boah, das ist echt dünn! Ich verwende auch Serafil, aber meins scheint dicker zu sein. Da gehen nur 5000m auf die Spule. Ich muß aber gestehen, daß ein noch dünneres Garn dann endgültig kaum noch gesehen wird. Ich habe mich bei den letzten Kartonmodellbautagen im Technoseum noch mit einer Besucherin rumgestritten, die meinte, ständig zwischen den Masten meiner Schiffe rumfuchteln zu müsse, weil sie die Takelage gar nicht wargenommen hatte :cursing:.


    Dabei fällt mir wieder der Witz über den dünnsten Draht der Welt ein:

    Die Österreicher hatten einen besonders dünnen Draht entwickelt. Sie waren der festen Überzeugung, den dünnsten Draht der Welt entwickelt zu haben, konnten aber nicht messen, wie dünn er denn eigentlich war. Man überlegte, ob die Deutschen diesen Draht vermessen könnten, aber die Östereicher wollten den Draht nicht an die arroganten Piefkes schicken.

    Schließlich schlug einer vor, den Draht an die Japaner zu schicken mit der Bitte, ihnen zu sagen, wie dünn der Draht denn sei.

    Monate vergingen. Schließlich schickten die Japaner den Draht zurück und merkten an, daß das ein wirklich dünner Draht sei. Wie dünn er aber wirklich sei, konnten sie nicht sagen, schlugen aber vor, ihn mal nach Deutschland zu schicken. Nee, nicht wieder die Piefkes, meinetn die Österreicher und schickten den toll dünnen Draht nach Amerika.

    Wieder dauerte es Monate, bis man schließlich eine Antwort aus Amerika bekam: Man hätte die besten Universitäten des Landes befragt, aber niemand habe ermitteln können, wie dünn denn der Draht tatsächlich sei. Aber, meinten die Amerikaner, versucht es mal bei den Deutschen.

    Zähneknirschend schickten die Österreicher den Draht nach Deutschland und beauftragten seine Vermessung. Kaum drei Tage später kam Post (der Witz ist schon älter) aus Deutschland: Da hätte die Österreicher ja wirklich einen tollen Draht entwickelt. Und so herrlich dünn sei er auch noch. Aber was solle man damit tun: Ein Loch reinbohren oder ein Gewinde reinschneiden?


    Gruß

    Eberhard

    Moin Eberhard;

    da wird man ein wenig enttäuscht sein.

    Vielleicht ja Virtuell aber persönlich, das ist abgesagt worden.

    Nö, Arne, da wird man nicht enttäuscht sein. Zumindest noch nicht.

    Die Modellbautage im Technoseum finden jedes Jahr (außer 2020!) in der Zeit vom 27. bis 30.12. statt und sind nicht zu verwechseln mit dem Internationalen Kartonmodellbautreffen Ende April bzw. Anfang Mai. Das ist in der Tat abgesagt, aber eben nicht die einzige kartonale Veranstaltung, die im Mannheimer Technoseum stattfindet. Bei den Modellbautagen findet auch immer ein "betreutes Basteln" statt, bei dem wir versuchen, Kinder und solche, die es bleiben wollen, von der Einzigartigkeit des Kartonmodellbaus zu überzeugen.

    Außerdem finden noch die vier Treffen des Mannheimer Kreises in den gleichen heiligen Hallen statt. Mal sehen, ob wir davon wenigstens zwei im Laufe des Jahres hinkriegen.

    Deswegen gönne mir bitte meinen Optimismus hinsichtlich des Jahresendes.


    Gruß

    Eberhard

    Toll! Vielen Dank! Hoffen wir, daß es wenigstens dieses Jahr wieder Modellbautage im Mannheimer Technoseum geben wird. Da sind Bögen für Einsteiger, die auch von uns Fortgeschrittenen noch verstanden werden, immer gerne gesehen.

    Gruß

    Eberhard

    Meine Kopien sind nämlich stets minimal kleiner, als das Original und somit als Ersatzteillieferant völlig ungeeignet :cursing:

    Moin!

    Du machst wahrscheinlich den Fehler, beim Ausdrucken eine Skalierung ala "auf Seite anpassen" zu erlauben. Das Mittel der Wahl lautet "ohne Skalierung" zu drucken.

    Werden die Scans direkt als PDF oder als Images (jpeg, tif, ...) abgelegt?

    Gruß

    Eberhard