Posts by Eberhard H.

    Noch eine Anmerkung zu den Kosten:

    Insgesamt wurde weniger als eine Platte Finnpappe 1,5mm 70 auf 100cm2 verbraucht. => €3,--

    MDF-Platte 18mm 40 auf 50cm2 => €3,80

    2mal MDF-Platte 3mm 42 auf 52cm2 => €2,30

    Für das Lasern der Finnpappe benötigte der Laser ca. 20 Minuten, die im Makerspace Cent 50,-- je Minute kosten => €10,--

    An den MDF-Platten hat der Laser natürlich heftig zu beißen und brauchte deshalb ca. 12 Minuten für das Auslasern der 3mm-MDF-Platten => €6,--

    Die Leiste und die vier Klebefilze stammten aus dem Fundus.

    Somit wurden insgesamt €25,10 fällig.


    Die Schneidmatte liegt ebenfalls in einem Ausschnitt der oberen 3mm-MDF-Platte. Da sie etwas dünner als die handelsüblichen Matten ist, wurde zusätzlich eine Lage Bristol-Karton untergelegt. Da die Matte ziemlich transparent ist, wird der Arbeitsplatz durch den weißen Karton sogar noch ein wenig heller.

    Mal sehen, wann ich da mal noch einen Durchlichttisch draus mache ;) . Die Matte könnte als Diffusor schon ausreichend sein.


    Gruß

    Eberhard

    Moin Ulrich!

    Coole Lösung. Ich bin also nicht der einzige mit diesem Fetisch. An so einen Deckel hatte ich auch schon gedacht, aber dafür ist meine Lösung zu sehr in die Höhe gebaut (Hammer, Rundungsstäbe).

    Mir ging es vor allem um einen Weg, das ganze Bastelzeug zügig vom Arbeitstisch zu bekommen. Sei es, weil ich gerade eine Weile nicht weiterkomme, oder Besuch den Hobbyraum zwecks Übernachtung benötigt.

    Gruß

    Eberhard

    Die ersten vier oben vorgestellten Module habe ich noch um einen Halter für Zahnstocher erweitert und zu einem Block zusammengeklebt:



    Zusammen mit Schneidmatte und Lampe sieht der Gesamtaufbau dann so aus:



    Gruß

    Eberhard


    PS: Wer sich über die ätzende Farbe des Moosgummis wundert, dem sei gesagt, dass diese Farbe üblicherweise nicht bei unseren Modellen vorkommt und deshalb einen guten Kontrast zu den darauf abgelegten Bauteilen ergibt.


    PPS: Stichwort Schmauchspuren. Die 1,5mm-Finnpappe lasert der CO2-Laser ohne Verbrennungsrückstände. Das Zeug ist absolut sauber! Bei den MDF-Platten sieht das naturgemäß anders aus. Hier hilft aber ein primitiver Trick: Nach dem Lasern die Schmauchspuren einfach mit einem angefeuchteten (nicht klatsch-nassen!) Papiertuch die Schneidränder entlangfahren. Spätestens nach dem zweiten Durchgang sind die Teile sauber!


    PPPS: Mir ist kein besserer Begriff als Werkzeug-Organizer eingefallen. Im Bedarfsfall durch Tool-Organizer (das wäre wenigstens konsequent) oder durch Werkzeug-Organisierer ersetzen.

    Damit diese Boxen nicht zu unkontrolliert über den Arbeitsplatz diffundieren, gleichzeitig das Bastelgedöns kurzfristig vom Tisch verbannt werden kann, sollte das Ganze möglichst kompakt – aber auch gut benutzbar – zusammengefasst werden. Wie bereits oben erwähnt sollte diese Platte nicht größer als 40 x 50 cm² werden. Es sollten sowohl der gezeigte Werkzeug-Organizer, eine Lampe als auch eine A4-Schneidmatte draufpassen. Der Modellbaubogen darf gerne links daneben liegen, "verschwindet" ansonsten aber auf der Schneidmatte:



    Ursprünglich wollte ich eine Reihe von Ausschnitten in eine entsprechend große und dicke MDF-Platte fräsen. Dies hätte sich wegen der großen Flächen als unnötig kompliziert erwiesen, hätte man doch die Platte des Fräskorbes deutlich vergrößern müssen. Da mich ein Bekannter aus dem Makerspace just zu der Zeit auf die Verfügbarkeit von 3mm-MDF-Platten hinwies, war eine Schichtbauweise unter Zuhilfenahme des Lasers die effizientere Wahl. Außerdem hätte die Fräserei auch noch eine Höllensauerei gemacht!


    Auf eine 18mm-MDF-Platte wurde zunächst eine 3mm-MDF-Platte mit Ausschnitt des Lampenfußes geleimt. Darauf kam eine weitere 3mm-Platte, die neben dem Ausschnitt für den Lampenfuß noch einen Ausschnitt für die Schneidmatte und zwei Ausschnitte zu Aufnahme der oben beschriebenen Module enthielt.

    Die Oberfräse durfte aber auch noch in Aktion treten, um die Kanten schön rund zu bekommen.

    Die 3mm-Platten hatte ich im Baumarkt etwas größer zuschneiden lassen, damit sie schließlich vom Laser auf das korrekte Maß gebracht werden konnten. Ansonsten wären die Ausschnitte sicherlich nicht parallel zu den Außenkannten gewesen. Deswegen war nach dem Zusammenkleben aller drei Platten sowieso noch ein Arbeitsgang mit dem Bündigfräser angesagt.

    Ein kleine Leiste an der Unterseite sorgt für eine sichere Ausrichtung am Tisch und vier Klebefilze für den notwendigen Schutz der Tischplatte.


    Und was machen wir mit dem zweiten Auschnitt für die Werkzeug-Organizer-Module? Entweder kann da ein Papierkorb rein oder ein Modul, das neben Farben für Ätzteile (wieder nur die Menge, die für das aktuelle Projekt benötigt wird) auch die benötigte Biegehilfe, eine kleine Glasscheibe und alte Klingen zum Heraustrennen aufnimmt:


    Man könnte jetzt natürlich die Flaschen für Kleber in das Schmetterfach (siehe oben) tun, aber ein wenig Platz wäre auf der selbstgesetzten Arbeitsfläche von ca. 40 x 50 cm² noch frei. Außerdem wären da noch ein paar andere Kleinigkeiten, die ich zwischendurch auch gerne staub- und flusenfrei unterbringen würde:



    Die Ausschnitte entsprechen den von mir bevorzugten Kleberflaschen und im Zweifelsfall kann auch der Wassertopf für die Aquarellfarben hier platziert werden. Die beiden Schubladen können für alles möglich verwendet werden. Ich benutze normalerweise einen Kartoffelchipsdosendeckel (tolles Wort!) mit einer Moosgummi-Einlage, um Mini-Teile – Pollerköpfe, Eisenbahnpuffer etc. - zwischenzulagern. Von dort kann man sie viel leichter wieder mit der Pinzette aufnehmen als direkt von der Schneidmatte. Hier war dafür aber nicht mehr genügend Platz übrig. Deshalb das ganze quadratisch gebaut und für die obere, flache Schublade vorgesehen. So staubt der Kleinkram nicht so ein, wenn man mal eine Weile nicht weiterkommt oder nebenan gebügelt wird.


    Wichtig war auch eine Möglichkeit, Pinzetten und mindestens eine Schere unterzubringen. In der Disziplin haben mir die angebotenen Fertiglösungen nie gefallen. Meine eigene aber auch nicht mehr. Die Sachen einfach platt neben den Arbeitsplatz zu legen, benötigt zu viel Platz. Die folgende Lösung war eigentlich ein Zufallsfund.



    Dieses Modul (in einem anderen Aufbau habe ich zwei davon, um auch noch einen Seitenschneider unterzubringen) wird einfach rechts oder links an das oben erwähnte Hauptmodul angeklebt.


    Jetzt wäre es natürlich noch ganz nett, wenn wenigstens die für das aktuelle Projekt benötigten Aquarellfarben und vielleicht der eine oder andere Pinsel unterzubringen wären. Vielleicht auch so, dass man ziemlich abgenutzte (also kurze) Stifte unterbringen und wieder erreichen könnte:



    Auch dieses Modul muss natürlich an einer freien Seite des Hauptmoduls angeklebt werden.


    Zu den „normalen“ Rundungsstäben kommen natürlich auch noch besonders dünne Drähte hinzu, die nicht nur als Werkzeug fungieren, sondern auch noch als Verbrauchsmaterial für Masten und ähnliches verwendet werden. Das ist in meinem Fall eine lustige Mischung von 0,3 bis 1,2 mm. Ein paar Carbonstäbe sind auch noch dabei. Auch hier sollen natürlich kurze Reststücke erstens unterbring- und zweitens erreichbar sein.


    Zufällig ist das Teil gerade so breit wie der Platz zwischen den Skalpell- bzw Rillnadelhaltern:


    Schon seit einiger Zeit war ich mit meinem Bastelplatz nicht mehr so richtig zufrieden. Weder der in einem früheren Thread vorgestellte Werkzeug-Organizer, noch die große Holzplatte, auf der mein Bastelzeug rumlag, genügten noch meinen Ansprüchen.

    Dabei kommt es mir gar nicht darauf an, mein gesamtes Werkzeug permanent im direkten Zugriff zu haben, sondern vor allem die Teile, die im aktuellen Projekt wirklich benötigt werden. Der Rest kann in der Schublade bleiben.

    Der alte Werkzeug-Organizer war mal in einer Nacht- und Nebelaktion aus Kappa-Platten und Graupappe gebaut worden. Ich suchte eine Möglichkeit, neben einem ästhetischeren Aufbau auch eine ggfs reproduzierbare Variante zu bauen. Das schrie geradezu nach einer gelaserten Lösung aus Finnpappe. Also habe ich einige Abende rumgezeichnet, bin in den Makerspace gefahren und habe den folgenden Berg an Kleinteilen innerhalb von ca. 20 Minuten aus 1,5mm-Finnpappe gelasert:



    Und tatsächlich stellten sich meine gezeichneten Überlegungen als richtig heraus. Man konnte wirklich einen neuen Werkzeug-Organizer daraus bauen. Die Einzelteile gucken wir uns jetzt an:


    Zentrales Modul ist ein Kasten, der vor allem die Skalpelle und Rillnadeln aufnehmen soll. Außerdem sollten noch die Stanzeisen von RaiRo und einige Rundungsstäbe, Drähte, Lineale etc. mit rein. Ein Schmetterfach für alle nicht bedachten Eventualitäten sollte auch nicht fehlen.

    Leer sieht das dann so aus:



    Mit Werkzeug versehen, leidet die Optik schon ein wenig :(


    Moin Dieter!

    Die hier sehen mir nicht nach ausgelutschten Altreifen aus, wenn ich mir das Profil so angucke.

    Ich will ja gar nicht weiter meckern und halte mich an Johannes' Bemerkung mit den sieben Worten :D

    Gruß

    Eberhard

    Alle Argumente verstanden, aber bei der Unmenge an Reifen, die insgesamt (sind ja nicht nur die Lotsenboote) verwendet werden, hätte ich erwartet, dass man statt der Verwendung von Neureifen - die ja schließlich einen hohen konstruktiven und produktionstechnischen Anteil enthalten, der hier gar nicht gebraucht wird (Stichworte "Karkasse", "Befestigung und Abriebfestigkeit der Lauffläche" etc.) - nicht längst ein speziell auf die von HaJo dargelegten Fähigkeiten optimiertes Verfahren gibt.

    Außerdem sind Modell-Autoreifen schlecht zu bauen und zu befestigen. Zusätzlich sieht's Sch***e aus! Das ist ähnlich asthetisch wie Hausboote, die ständig mit außenbords hängenden Fendern durch die Weltgeschichte gurken ;).

    Gruß

    Eberhard

    Bei Betrachten der Bilder, die Dieter (didbuch) vom Lotsenboot Bülk in den Baubericht von Andreas eingestellt hat (guckst Du), sind mir zwei Dinge aufgefallen:

    1. Die Autoreifen, die als Fender verwendet werden, scheinen mir brandneu zu sein.

    2. Diese Fender sind auch nicht mehr mit Ketten oder Seilen befestigt, sondern offenbar direkt auf die Bordwand montiert


    Ich dachte immer, dass man alte, abgefahrene Reifen als billige Lösung um die Schiffe rumhängt, um nicht bei jeder Minimalkollision eine Delle in der Bordwand zu riskieren. Aber scheinbar neue Reifen? Ist das wirklich billiger als die Fenderpolster, die z. B. an den Seenotrettungskreuzern angebracht werden? Von ästhetischen Aspekten mal ganz abgesehen.

    Wer weiß mehr?


    Gruß

    Eberhard

    Moin Andreas,

    ich habe die beiden Lotsenboote auch vor einigen Wochen angefangen. Bei den Bordwänden habe ich aber noch nicht den Mut gehabt, sie anzukleben. Bei jeder "Anprobe" hatte ich das ungute Gefühl, dass der jeweils vordere Teil der Bordwand nicht vollständig dem Deckssprung (man beachte das zweite "s"! Lässt man das weg, kommt da was ganz anderes bei raus ;) ) folgt. Ich beginne am Heckspiegel. Gilt für beide Seiten und beide Rümpfe.

    Diesen Effekt habe ich auch an Backbordseite Deiner Laboe bemerkt. Bei der Steuerbordseite sieht alles korrekt aus. Ich bilde mir eigentlich ein, die Bordwand ziemlich gut vorgeformt zu haben.

    Wahrscheinlich kann man das problemlos mit Teil 10f und seinem Counterpart ausgleichen. Außerdem kommt da ja auch noch ein Stück Bordwand/Schanzkleid darüber. Trotzdem hat mich das doch etwas kribbelig gemacht. Mal sehen, ob ich mich da nachher noch drantraue.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Ganz nebenbei, sauber gebaut! Das wird man ja noch sagen dürfen ;).

    PPS: Ich benutze die Martor 72 für sowas. Hat den gleichen Schliff und die gleiche Materialstärke wie die 680. Wir brauchen schließlich nur die Spitze. Imho darf man nicht den Fehler machen, in einem Zug zu schneiden. Man sollte jeweils von beiden Seiten ansetzen.

    Nette Runde!

    Und ich muss sagen, dass mir die Schiffe auf dem ersten Bild deutlich besser gefallen, als die Androhung von einer Pizza darüber ;( !

    Jaja, über Geschmack soll man nicht streiten. Hollandaise und Pesto? Das Bild vor Augen ist ja schon schlimm, aber ich versuche mir das gerade auf der Zunge vorzustellen.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Vielleicht kann eine Tüte Gummi-Bärchen zum Rotwein meinen aus dem Gleichgewicht geratenen Geschmacksinn wieder beruhigen.

    An meinem Tisch waren hauptsächlich Modelle zu sehen, die seit dem letzten „echten“ Treffen entstanden waren. Lediglich die Stockholm und die beiden Küstenwachboote der Mannheimer stammten aus 2017/18. Der Bahnhof war schon vor Jahren während eines Urlaubs entstanden.

    Erst bei der Planung des Tisches war mir aufgefallen, wie viel Kleinkram ich zuletzt gebaut hatte. Neben den Panzern waren vor allem jede Menge Eisenbahnmodelle hinzugekommen: Zu einer Reihe Waggons und Loks der Hafenbahn gesellten sich noch eine Kriegslok der Baureihe 93 und drei Triebzüge der Hersfelder Kreisbahn.

    Damit diese nicht zu unmotiviert in der Gegend rumstanden, hatte ich mir ein einfaches Schienensystem ausgedacht und darauf schließlich meine Modelle drapiert. Wie Reinhard schon richtig anmerkte, stellt der Aufbau kein realistisches Betriebsszenario dar. War auch nicht der Anspruch.



    Zusammenfassend war das alles keine gute Idee, denn auf dem Rückweg ist mir der ganze Kleinkram ziemlich durcheinander gepurzelt.


    Wie bei den letzten Treffen habe ich dem Inhalt von Fritz Pohls geheimer Zigarrenkiste Asyl gewährt. Der Zollkreuzer „Hamburg“ soll eine der nächsten Veröffentlichungen des HMV werden.



    Am Mittwoch bestellt, am Freitag zugestellt und schon am Samstag während des Treffens angefangen: Die neuen Lotsenboote von Jabietz!




    Schließlich habe ich es dann noch geschafft, die St.-Pauli-Landungsbrücken samt Hafenfähren NICHT zu photographieren. Großartig!

    Im Seminarraum hatte Klaus-Dieter wieder seine Schlepper aufgebaut. Nachdem die „Bremen Figher“ seit dem letzten Jahr als Notfallschlepper in Sassnitz stationiert ist, galt ihr natürlich mein größtes Interesse. Das Orginal ist wirklich ein irrer Brocken, wenn man danebensteht. Aber das Modell ist auch nicht schlecht ;) .




    Darüber hätte ich fast vergessen, die restlichen Schlepper und – nur so nebenbei – die Bremen mit aufs Bild zu bannen.




    Noch so einn Blickfang, dem man sich auf der Zunger zergehen lassen muss. Man beachte die Inneneinrichtung!


    Nachdem beim ersten derartigen Treffen in Mannheim noch die Empore verwendet worden war, wurde schon beim zweiten Treffen wegen der großen Wärmeentwicklung auf der Empore lieber auf den Seminarraum (das Wohnzimmer des Mannheimer Kreises, in dem wir gelegentlich auch andere Veramstaltung des Museums dulden ;-)) ausgewichen. Leider hat aber der Architekt bei der Planung unser Treffen nicht hinreichend berücksichtigt und hat den Seminarraum am anderen Ende der Etage platziert. Martinas Versuche, noch ein zusätzliches Schild mit Hinweis auf den Seminarraum vor dem Auditorium aufzustellen, wurden durch die Mitarbeiter des Museums leider vereitelt. Schade, hier haben wir noch Verbesserungspotential.


    Unmittelbar vor dem Seminarraum standen noch drei Tische (auch als Eye-Catcher für die „normalen“ Museumsbesucher). Dort hatten sich Martina, Maike und Ulrich niedergelassen.

    Martina hatte größtenteils Modelle aus der Corona-Zeit dabei: Neben der Issumer Mühle, einer mechanischen Rockband (nein, kein Gedudel dabei) und einer Puppenstube war auch das von ihr durch weitere Gebäude ergänzte Leuchtturm-Ensemble am Kap Arkona auf Rügen dabei.



    Neben der Ankündigung, sich aus dem Verlagsgeschäft zurückzuziehen, war natürlich die Veröffentlichung das Jahresmodells das Highlight des Verlages.



    Dabei standen noch so viele schöne Kandidaten für die nächsten Jahre bereit:



    Und natürlich auch Großtaten aus vergangenen Zeiten (mehr Pathos!):



    Wenn die Potsdam die letzte Veröffentlichung des Verlages ist, dann wird die Oste die allerletzte:


    Moin!

    Mal noch einen ganz anderen Ansatz: Sicherlich ist die Ludwigshafener Stadtbibliothek nicht die einzige Einrichtung, die im Zusammenhang mit einem Makerspace bzw. sog. Ideenwerk einen LaserCutter betreibt und Interessenten daran arbeiten läßt. Hier in der "Metropole Ludwigshafen" gibt es allein zwei derartige Einrichtungen. Das sollte doch für die Metropole Berlin kein Problem sein. Ggfs kannst Du da die Datei von Klaus-Dieter selber lasern und dabei auch gleich kontrollieren, ob die Kette passt.

    Gruß

    Eberhard


    PS: https://happylab.de/de_ber/ausstattung#lasercutter

    PPS: Man lernt auch eine Menge dabei. Ich hatte dabei das Vergnügen, sowohl mit einem Diodenlaser von Mr. Beam (so lala und für Details nicht genau genug) und einem CO2-Laser (nur für Papier ab 300gr zu gebrauchen, alles darunter oxidiert nur) arbeiten zu können.

    Moin Andreas!

    Sehr gute Wahl und sauber gebaut. Der Bogen von Klaus-Dieter ist wirklich über jeden Zweifel erhaben. War übrigens auch mein Urlaubsmodell (allerdings schon 2020 und an der Ostsee!).

    Ohne damit andere Bauberichte abwerten zu wollen, empfehle ich Dir den Baubericht von Robi. Ohne den hätte ich das Modell nicht hinbekommen.

    Gruß

    Eberhard


    PS: BTW muss ich der Tatsache, dass Du jetzt eine Woche an der Nordseeküste weilst, dahingehend interpretieren, dass Du nicht nach Mannheim kommst? Das geht ja gar nicht ;) .