Posts by Eberhard H.

    1986 waren diese Ringe jedenfalls schon aufgemalt. Es mag eine Durchsage gegeben haben (wirklich wichtige Durchsagen kommen immer mindestens zweimal - Besatzung heraustreten zur Kantinenwaren-Übernahme). Das wurde aber nicht ins Schiffstagebuch eingetragen. Wir haben immer nur die tatsächlichen Schüsse und die verschossene Munition eingetragen.

    Moin Henning!

    Großartige Konstruktion und Ausführung!

    Neben dem markanten Vorschiff und den "lustigen" 11,4cm-Doppeltürmen fand ich die einmalige Brückenkonstruktion von den Leander-Fregatten immer besonders bemerkenswert: Komplette Rundumsicht von der geschlossenen Brücke aus und in die Nock geht es jeweils ein halbes Deck den Niedergang runter. Eigentlich eine tolle Idee. Ich wüsste zu gerne, welchen Nachteil das hatte, denn das war offenbar eine einmalige Sache.

    Weiterhin frohes Gelingen!

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Wir hatten ja eigentlich vor, den Katzensprung von Rügen zu wagen, aber drei kartonale Veranstaltungen an drei aufeinander folgenden Wochenenden (Faszination Modellbau Friedrichshafen, SpielIdee - CreativIdee - ModellIdee in Rostock und das Treffen im Börgerhus Groß Klein) sind dann einfach zu viel.


    Jürgen.W: Vielen Dank für die Einladung! Wir sollten uns für das nächsten Jahr ggfs einen etwas größeren Messeauftriit ausdenken. Die Geschichte mit dem Strandkorb ist jedenfalls bei der Messeleitung auf großes Wohlwollen gestoßen. Da sollten zukünftig mehr als 12qm drin sein. Gerade weil auch mindestens ein Modellbauclub ziemlich kurzfristig abgesagt hat.


    Gruß

    Eberhard

    So so, Ihr baut also alle schon am 17. KBW? Das kann ja jeder! Ich bin vor einer Woche endlich mit meinem Beitrag zum 15. KBW fertig geworden!

    Vor 14 Tagen war mir das gute Stück wieder in die Hände gefallen und noch am selben Abend habe ich den Turm samt Waffen zusammengebaut. Die ganze Zeit hatte ich da mächtig Bammel vor und plötzlich dauerte das ganze nicht einmal zwei Stunden.

    Anschließend kam der Rest der Bremsanlage dran. Die Räder hatte ich dann ein wenig zu voreilig montiert. Sie störten in den nächsten Tagen noch etwas.

    Die fehlenden Schablonenteile (Schutzrahmen um die Lampen und dieses komische etwas auf vorderen linken Kotflügel) habe ich aus ABS-Profilen gebogen und im Backofen erwärmt, damit sie die Form hielten.

    Jede Menge Ösen waren neben den beiden Ersatzkanistern auch noch zu ergänzen. Das Anbringen der diversen Türen und Klappen war der letzte Schritt. Sonntag vor einer Woche war das gute Stück dann tatsächlich innerhalb von 8 Tagen abgeschlossen.

    Hat nur noch ein paar Tage gedauert, bis ich ein paar Bilder geschossen hatte.

    Gruß

    Eberhard




    Quote

    Wenn aber Fenster durch andere Mauern oder Dachstücke teilweise verdeckt werden, wird es langsam ärgerlich.

    Gerade bin ich nochmal auf diesen Bericht gestoßen und habe mir das Orginal mittels Google-Maps bzw. Streetview erneut angeguckt. Dabei bin ich auf diese "kuriose" Aufnahme gestoßen:

    Dom Hildesheim


    Tatsächlich habe ich dieses halb durch das Dach abgeschnittene Fenster als Bug in der Textur betrachtet und vorsichtig übermalt. Hier muss ich aber Herrn Tabernacki Abbitte leisten. Seine Darstellung im Bogen ist an dieser Stelle vollkommen korrekt!

    Ich dachte, derartige "Fehler" machen nur Software-Entwicklern.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Helmut!

    Als ich Robi vor einigen Jahren bei E-Bay den Ätzteilsatz der Bremen vor der Nase weggeschnappt hatte, hatte ich schon ein schlechtes Gewissen, weil Robi meinte, er wollte den eigentlich für Dich ersteigern. Dein Modell ist so großartig geworden, dass ich nach der Cap Arcona von Ulli ( Ulli+Peter) auch die Bremen von meiner Liste streichen kann. Das sind beides so Modelle, bei denen man nix mehr besser machen kann. Wirklich großartig!

    Was baust Du als nächstes? Den Bogen kann ich dann gleich hier anbieten oder gegen Anziehpuppen tauschen.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Und wehe, Dein nächstes Modell wird die Seydlitz in 1:250. Das ist so ein Brecher; den möchte ich mir gerne noch vornehmen, bevor Du auch davon noch einen Referenz-Bau machst :D

    Zunächst mal herzlichen Dank für die wohlmeinenden Kommentare.


    Matthias K.

    Falls Du uns verlegen machen willst, ist Dir das gelungen. Alles etwas tiefer hängen, bitte. Wir tuen nur unsere Pflicht! :)


    Und fühl dich bitte frei bzgl. Der Organisation aus dem Nähkästchen zu plaudern!

    Kommt demnächst. Ich arbeite noch dran.


    Weiter mit einigen Bildern von den Fensterbänken:


    Da der Veranstaltungssaal über sehr tiefe Fenster samt Fensterbänken verfügt, bot es sich an, diese als Werbeflächen zu verwenden. Da Kinder offenbar wieder (oder war das immer so?) verstärkt auf Dinosaurier abfahren, kamen drei von vier der größeren Dinos zum Einsatz. Das hat nicht dazu beigetragen, die frisch geputzten Fenster zu schonen.



    Da das Motto der Saison-Auftaktsveranstaltung der Stadt Sassnitz „Auftakt mit Zweitakt“ lautet und folglich jede Menge Zweiräder aus DDR-Zeiten auf der Mole auftauchen, hatte ich neben einem Troll1 auch einige andere Fahrzeuge aus dieser Zeit auf den Fensterbänken aufgestellt.




    Der Magdeburger Dom wurde von Peter gebaut und ist eine der diesjährigen Neuheiten des Aue-Verlages.



    Triumphbogen und Big Ben stammen vom Aue-Verlag und wurden von Martina gebaut.



    Zu unserer kleinen Sammlung von Einsteigerbögen sollen zukünftig auch ein paar Renn-

    Katamarane gehören. Schließlich ist im August die SailGP zu Gast in Sassnitz.



    Auf der selbsternannten Störtebeker-Insel darf eine Kogge natürlich nicht fehlen.


    Ulli+Peter

    Moin Ulli!

    Vielen Dank, dass Du den Anfang gemacht hast. Mir fehlte irgendwie der Ansatz, die Stimmung richtig wiederzugeben.


    @All

    Zugegeben, mein ursprünglicher Text war mehr ein "Lessons learned" zum Thema "Wie veranstalte ich eine Modellbauausstellung". Das werde ich ggfs an anderer Stelle nochmal zusammenfassen, denn außer einen Text von Herrn Müller (aka CFM-Müller) hatte ich nicht viele Informationen, an was alles zu denken ist.

    Ich fange trotzdem mal ganz am Anfang an:

    Der Veranstaltungssaal, in dem die Ausstellung stattfand, befindet sich im sog. Molenfußgebäude im Sassnitzer Stadthafen. Nebenbei: Die Stadt Sassnitz hat zwei Häfen: Den Stadthafen und den in den 80er Jahren gebauten Fährhafen in Mukran, der einen Liniendienst für Eisenbahnfähren in die Sowjet-Union gewährleisten sollte.

    Das Molenfußgebäude liegt am Fuß der bis vor wenigen Jahren längsten Hafenmole Europas. Es wurde nach der Wende gebaut und der Veranstaltungssaal ist ein Teil davon. Da er mit EU-Mitteln gebaut wurde, darf er eigentlich nur für nicht-kommerzielle Veranstaltungen genutzt werden. Auf dieser Basis dort attraktive Veranstaltungen durchzuführen grenzt an die Quadratur des Kreises. Es dürfte nicht sonderlich viele Idealisten (aka Bekloppte) geben, die sich dort 4 Tage hinsetzen, um Einheimischen und Urlaubern das Heil in Form des Kartonmodellbaus zu bringen. Zuletzt wurde der Saal in der Hauptsaison von einem Netzwerk von Kunsthandwerkern der Insel genutzt. Als Martina und ich vor zwei oder drei Jahren über die Ostertage in Sassnitz waren, war der Raum eigentlich ungenutzt. Das ließ bei mir die Idee einer Modellbauausstellung aufkommen. Den Bildern von Ulli kann man ja das geniale Flair des Raumes entnehmen.

    Ich will uns die ausführliche Beschreibung des zweijährigen Hin und Hers ersparen, aber bis zuletzt konnte ich selber kaum glauben, dass wir hier eine doch recht erfolgreiche Veranstaltung hinbekommen würden. Schließlich müssen am Ende ja mindestens drei Fraktionen zufrieden sein:

    • Unsere Mitaussteller ( Ulli+Peter und Peter samt Ehefrau, die zufällig auch noch Ulli heißt, was die Kommunikation immer etwas erschwerte), die wir immerhin aus dem Stuttgarter und Frankfurter Raum an das andere (aber sehr schöne) Ende der Republik gelockt hatten,
    • die Stadt Sassnitz, die uns mit kostenlosen Stühlen und Tischen sowie einer ausgesprochen moderaten Saalmiete unterstützte,
    • die Besucher, die wir mit allerlei Tricks (aka Werbung) dazu verleiteten, einen Teil ihres Osterurlaubs in unserer Ausstellung zu verbringen.

    Von den drei erwähnten Gruppen hat jedenfalls keiner fluchend das Lokal verlassen, was ich als Erfolg werte. Herr Kräusche (Bürgermeister von Sassnitz) hat sogar ausdrücklich um unser erneutes Erscheinen im nächsten Jahr gebeten.

    Von Martinas Leuchtturm wurden immerhin 70 Stück entweder vor Ort „verbastelt“ oder gegen eine kleine Spende mitgenommen. Erwartungsgemäß konnte meine Strandkorb-Konstruktion da nicht mithalten.

    Einen wesentlichen Beitrag hat Ulli in Ihrem Bericht allerdings unterschlagen: Sie hat nämlich an drei von fünf Abenden für die kalorische Versorgung in Form von Maultaschen mit Kartoffelsalat und Kartoffelsuppe sowie dem abschließenden Reste-Essen gesorgt. Von diesen abendlichen Zusammenkünften habe ich leider selber keine Bilder gemacht, Ulli (die von Peter) hat aber einige stimmungsvolle Aufnahmen in die WhatsApp-Gruppe gestellt. Mal sehen, ob wir davon noch die eine oder andere hier in den Thread kriegen.

    Wahnsinn!

    Jetzt fängst Du auch noch an wie Helmut! Du sollst einen Probe- aber keinen Referenzbau abliefern! ;)

    Wie soll sich denn ein Kunde Eures Verlages jetzt noch einbilden können, dass er das Modell besser hinkriegt.

    Die Alexandra vom HMV ist dafür ein lobenswertes Beispiel: Die ist auf dem Umschlag wirklich nicht doll gebaut (keine Kanten versäubert, Takelage im Rechner nachgezeichnet, kein LaserCut, aber man sieht, dass sie passt). Da bilde ich mir sofort ein, dass ich das besser hinkriege und greife zu. Aber was will man den bei der Groden noch verbessern oder sauberer bauen?

    Mist, aber kaufen werde ich sie mir natürlich.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Falls jemand eine Ironie-Flagge braucht: Sie war während des Beitrages gesetzt und wird jetzt kleinlaut wieder eingeholt.

    Die werden sicherlich mit KI versehen, um auch die richtige Farbe zu verflüssigen. Und können nur per Handy App, die auf jeden Fall Zugriff auf Kontakte und Standort braucht, aktiviert werden. Natürlich im Monatsabo. Wen man zwei Jahre nimmt, dann aber viel günstiger.

    Alles richtig, aber Du kennst das fortschrittliche Preismodell noch nicht: Kauf zwei, zahl drei!

    das hört sich richtig Interessant an. :D

    Ist das eine Wachsbasierende Farbe die bei der, warscheinlich, erhitzbaren Klinge die Kante herunterläuft

    und diese somit Einfärbt?


    Ich bin auf die Markteinführung gespant.

    Nein, noch viel genialer!

    Das geht mit jeder Farbe und sogar mit Toner!!!

    Das geheimnis liegt in der Kombination aus Papier und Schneidmittel. Dieses hat jeweils einen Tank für jede Druckart zum Anlösen. Genau das macht die Sache etwas teurer. Aktuell arbeiten die Forschernden:innen an einer Lösung, damit das auch ohne Spezialpapier funktioniert. Ansonsten würden die Alt-Auflagen ja schlagartig an Wert verlieren.

    Der Knackpunkt ist die Kontrolle der angelösten Farbe. Dazu braucht man aktuell halt noch ein Spezialpapier.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Es gibt ein neues, absolut geniales Papier für den Kartonmodellbau. Mit der richtigen Spezialfarbe bedruckt, kann dieses Papier die verwendete Farbe entlang einer Schnittlinie wieder verflüssigen. Dadurch läuft die Farbe die Schnittkante herunter und retuschiert diese.

    Nachteil: Das funktioniert nur mit Spezial-Klingen und -Messern, die bei Markteinführung noch sehr teuer sein werden.

    Aber gerade für Architektur-Modelle ist das extrem nützlich, denn so lassen sich die Kanten auch bei aufwendigen Texturen sehr einfach und farbgetreu versäubern.

    Die endgültige Veröffntlichung dieses Wunderproduktes ist für Frühjahr 2026 geplant.

    Gruß

    Eberhard

    Eines der Modelle, die ich gegen Ende des letzten Jahres gebaut. Trotz seiner Schwächen bei den Texturen stand dieser Bogen seit seinem Erscheinen auf der Liste "muss ich unbedingt mal bauen". Der Bogen wurde von P. Tabernacki entwickelt. Weitere Angaben zum Vorbild lassen sich bei Wikipedia finden.

    Leider treten auch hier wieder einige Macken bei der Bearbeitung der Texturen auf, wie man sie von diesem Konstrukteur leider schon häufiger erlebt hat. Dass bei den Stützfeilern immer die gleiche Textur verwendet, ohne diese nicht mal zu drehen oder zu spiegeln, ist schon etwas unbefriedigend. Wenn aber Fenster durch andere Mauern oder Dachstücke teilweise verdeckt werden, wird es langsam ärgerlich. So ein Hexenwerk kann die Vermeidung derartige Klopse doch nicht sein.

    Ich habe den Unterbau des Bogens noch ein wenig verändert und den notwendigen Verstärkungskarton mit dem Laser ausgeschnitten.

    Im Originalbogen wird die Textur der Bodenplatten auch für die Umrandung des Sockels, auf dem große Teile des Modells stehen, verwendet. Das hat mir nicht gefallen, denn damit wird der Sockel quasi zum Bestandteil des Modells. Das ist er aber nicht! Deshalb habe ich dafür schwarzen Photokarton verwendet.

    Ansonsten ist die gesamte Konstruktion hinreichend simpel, um auch von fortgeschrittenen Anfängern gut gebaut werden zu können. Hätte man sich ein wenig mehr Mühe bei den Texturen gegeben, wäre das ein wirklich sehr empfehlenswerter Bogen. So bleibt leider ein etwas fader Nachgeschmack. Schade eigentlich.

    Gruß

    Eberhard Hoesch





    Die Feldsteinkirche Neschholz ist eine Neuheit aus dem Jahr 2024. Konstruktion und Kolorierung von Peter Gierhardt.

    Bei Teil 12 (das ist der Rahmen um das Turmdach) hatte ich einige Schwierigkeiten. Wenn man den Rahmen zuerst schließt und dann auf den Stumpf des Kirchturms setzt, passt er nicht. Besser den Rahmen offen lassen und erst nach der Montage auf dem Turm schließen.

    Ansonsten ein sehr schöner Bogen (die Texturen sind wirklich großartig und toppen diesbezüglich auch aufwendigere Bögen aus dem gleichen Haus). Sehr empfehlenswert, aber für absolute Einsteiger nicht optimal.

    Gruß

    Eberhard



    Stimmt, eigentlich hast Du recht. Ich erinnere mich mal gelernt zu haben, dass unter der Backbord-Saling der Stander des Segelclubs hängt und die Flagge des Gastlandes unter die Steuerbord-Saling kommt.

    Ich habe aber eine Reihe von Aufnahmen, die die Heyerdahl beim Passieren des LTs Friedrichsort (einlaufend) zeigen. Gastlandflagge an Backbord. Ich schicke Dir einen Ausschnitt als PN.

    Gruß

    Eberhard

    Die Burg Konradsweil - heruasgegeben vom Aue-Verlag - richtet sich an Modellbauer, die ihre ersten - einfachen - Modelle erfolgreich zusammengebaut haben, sich aber noch nicht an die richtig aufwendigen Sachen herantrauen. Die Konstruktion stammt von Herrn Gierhardt. Und entsprechend gelungen ist auch die Colorierung!

    Dank des kleinen Maßstabs und der kompakten aber realitätsnahen Bauweise eignet sich das Modell wunderbar als Hintergrundmodell für eine Modelleisenbahnanlage.

    Obwohl aus lediglich ca. 80 Teilen bestehend bereitet der Bogen viel Spaß beim Bauen. Die Passgenauigkeit ist prima!

    Hochgradig empfehlenswert!

    Gruß

    Eberhard



    Peinlich, peinlich, den Bericht hätte man natürlich mal fertigstellen können.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben; deswegen wenigstens ein halbwegs würdiger Abschluss:


    Das Modell ist bereits vor zwei, drei Jahren (endlich) abgeschlossen worden, aber vorhin habe ich mich endlich durchgerungen, mal ein paar Bilder zu machen.

    Was fehlte bei meinem letzen Posting noch?

    Eigentlich nur Kleinkram:

    - Beiboote

    - Antennen

    - Feuerlöschmonitore

    - Seezaun Landedeck

    - Takelage


    Das Modell zeigt die Heyerdahl zur Zeit der Indienststellung. Damals fehlten noch einige Radar- bzw ECM-Antennen und der (die?) Hubschrauber.




    Die Antennen sind größtenteils aus Wonderwire und Plastik-Profilen hergestellt worden. Die Feuerlöschmonitore sind Schablonenteile, die aus Draht bestehen. Die Reling des Hubschrauberlandedecks stammt vom Passat-Verlag; ebenso die wenigen Relingabschnitte, die auf dem Modell existieren. Die Flaggenführung habe ich mir auf einigen Bildern, die die Heyerdahl beim Einlaufen in Kiel zeigen, abgeguckt. Dehalb auch die Deutschlandflagge unter der Backbord-Saling.


    Es scheint den Bogen heute nicht mehr auf ecardmodels zu geben. Ehrlich gesagt, es gibt größere Verluste. An dem Bogen ist nichts falsch; alles passt. Aber so richtige Begeisterung kommt auch nicht auf:

    Die Abstände zwischen den Spanten sind ziemlich groß, das Davit für das Schlauchboot wird aus mehreren Lagen Verstärkungskarton "geschnitzt", die Konstruktion der 76mm passte nicht so richtig, ... Es sind nur Kleinigkeiten, aber die verhindern, dass man richtig konsequent und begeistert an dem Modell weiterbaut.

    Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis nicht restlos unzufrieden. Vor allem ein Modell, welches man eher selten (wenn überhaupt) sieht.

    Gruß

    Eberhard

    Da ich daheim keine Möglichkeit habe, das gesamte Modell sinnvoll zu photographieren, habe ich das vorhin im Makerspace gemacht. Die Teile der Seebrücke sind nur aufgelegt. Ein wenig Kleinkram ist auch schon montiert.



    Der geänderte Anleger am Kopf der Brücke:


    Von Land aus gesehen:

    Bei dem Gebäude wurden sämtliche Fensterrahmen gelasert. Bei den beiden Photos kommt die Wasserstruktur ein wenig zur Geltung.


    Die Johanna war schon eine ziemliche Herausforderung. Die Sonnensegelstützen, der Handlauf und die Reling wurden gelasert. Der "Maschendrahtzaun" ist eine mit Weißleim "gehärtete" Gardine.


    Bis demnächst in diesem Theater.

    Gruß

    Eberhard