Posts by Eberhard H.

    Jetzt kann man sowas natürlich nicht gut transportieren. Für das mobile Basteln (Urlaub, Ausstellungen etc.) taugt das nix. In diesem Fall werden die Werkzeuge und Farben wieder in die oben hinlänglich besprochenen Dosen verpackt. Am Urlaubsort stapelt man die Boxen dann so um sich herum, wie sich der Platz gerade ergibt. Ist selten optimal, aber besser als gar nix zu Basteln ist es allemal.

    Trotzdem ist der Transport des Bastelkrams damit immer noch nicht erledigt: Es verbleiben die Fragen nach Licht und Strom, Lupenbrille usw.

    Der eine oder andere kennt ja bereits meinen Kisten-Fetisch für Unterbringung und Transport meiner Modelle. Diese Kisten bestehen üblicherweise aus 10mm-MDF-Platten, die allerdings eigentlich nur als Rahmen verwendet werden (die „Füllung“ wird komplett – und nicht allzu akurat ausgesägt – und durch Pappe ersetzt). Dadurch bleiben die Modelle beim Transport geschützt, und tragbar ist das Ganze auch noch.


    Dieses Prinzip wollte ich mir auch für eine mobile Werkzeugkiste zu eigen machen:

    Es sollten die genannten Boxen sowie eine vernünftige Lampe, Verlängerungskabel, Schneidmatte, Bögen usw. „mobilisiert“ werden.

    Außerdem sollte noch ein variabler Aufbau dabei sein, der entweder einige Ausstellungsmodelle (für Treffen des Mannheimer Kreises) oder zusätzlich Tischdecken und Schilder (Finger weg bzw. Beschreibungen der Modelle) für Ausstellungen enthalten soll.

    Die folgenden Bilder zeigen alle drei Konfigurationen:

    Nur Bastelzeug für den Urlaub:

    und in der Schublade Lampe, Verlängerungskabel, Lupenbrille; darunter ein Fach für Schneidmatte und Bögen


    Treffen des Mannheimer Kreises:

    mit Aufsatz für zumindest einige kleinere Modelle (hier mit Vitrine)


    Modellbau-Austellung, Internationales Treffen und Modellbautage im Technoseum:

    Aufsatz mit einer weiteren Schublade, in der Schilder und Staubwedel untergebracht sind; oben das offene Fach für Tischdecken


    Und so sieht das Ganze aus, wenn auch der untere Bereich verschlossen ist:


    Als zusätzlicher Pluspunkt ergibt sich, daß im Falle der Ausstellungskonfiguration die Werkzeugboxen oben in dem Fach für die Tischdecken abgelegt werden können. So kann man den kleinen Turm neben bzw. unter dem Ausstellungstisch unterbringen, kommt an sein Werkzeug, kann aber die ganzen scharfen und spitzen Werkzeuge schnell vom Tisch verschwinden lassen, wenn man den Ausstellungstisch kurzfristig verlassen will. Dadurch sind diese Dinge weder für Langfinger noch für Kleinkinder im unmittelbaren Zugriff.


    Gruß

    Eberhard

    Kommen wir nochmal auf das Thema Werkzeugaufbewahrung zurück:

    Die Aufschnittboxen (tauchen in dieser Form auch immer mal bei dem einen oder anderen Discounter auf; aber bei Aldi habe ich sie schon mehrfach gesehen) sind stapelbar und innerhalb des Stapels relativ fest miteinander verbunden. So zusammengesteckt bildet jeder Stapel eine feste Einheit.

    Da habe ich mir verschiedene Einteilungen aus Graupappe reingebaut. So liegen alle Messer und Schneidnadeln in einem Fach, alle Pinzetten sind beieinander untergebracht etc. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Manchmal merkt man auch, daß die aktuelle Einteilung Quatsch ist und baut eine neue.



    Da ich im Urlaub, bei Treffen des Mannheimer Kreises oder auf Ausstellungen gerne bastele, nehme ich mein Werkzeug in diesen Boxen mit. Dazu später mehr.

    Blöderweise liegen diese Boxen in einem (Ikea)-Schubladensatz (alex), der links von meinem Stuhl steht. Das ist sub-optimal, führte es doch in der Vergangenheit dazu, daß sich das einmal entnommene Werkzeug nach einigen Stunden auf der Schneidmatte ballt, weil das Wegräumen u aufwendig ist. Außerdem hätte man manche Werkzeuge auch gerne im direkten Zugriff. Ich bin lange Zeit um diese Elemente und Ständer von Hobby-Zone rumgeschlichen. Kam aber auch hier zu dem Ergebnis, daß man sowas selber bauen kann. Einerseits habe ich rechts von meiner Arbeitsfläche auch nicht übertrieben viel Platz. Andererseits lieferten die Hobby-Zone-Teile auch nicht genau, was ich mir vorstellte.

    Also habe ich mir aus Bastelplatten (sog. Kappa-Platten von Bösner) und Graupappe einen Ständer gebaut, der das wichtigste Zeug (Skalpelle, Stanzeisen, Hammer, mehrere Varianten an Klebern, Pinzetten, Schere etc.) enthält. Später sind dann noch Anbauten für Zahnstocher und verschiedene dünnere Drähte (Werkzeug und Verbrauchsmaterial – Federstahl in 0,3, 0,5, 0,8 und 1,0mm) hinzugekommen. Dazu wurden dann auch mal alte Filzstifte in handliche Stücke zerlegt.



    Diese "Anbauphase" ist auch noch nicht abgeschlossen: Ich möchte noch die Biegehilfe für Ätzteile und einen Hammer unterbringen. Das Schöne an der Konstruktion ist, daß ich sie rücksichtslos entsorgen werde, wenn mir etwas besseres einfällt. Man kann beispielsweise darüber streiten, ob man die Aquarellstifte nicht auch aufrecht stehend unterbringen könnte (ich in mir da noch nicht so sicher). Der Kapitalaufwand für die ganze Konstruktion liegt jedenfalls nahe „0“. An zwei Bastelabenden war das Ding gebaut.

    Ich empfehle "Selbermachen"! schließlich sind wir Kartonmodellbauer. Ich verwende Aldi-Aufschnittboxen aus dem Sonderangebot (Hardie kennt die Dinger auch). Die gibt es in einfacher (4er Pack) oder doppelter (2er Pack) Bauhöhe (hihi, wie die alten Diskettenlaufwerke). Da baut man sich mittels Graupappe noch die eine oder andere Ebene rein und teilt das so auf, wie es am besten paßt.

    Kann man hier ganz gut erkennen:

    Werkzeugboxen (2. Bid)

    0,7mm? Kann ich fast nicht glauben. Normalerweise liegen die Ätzteile zwischen 0,15 (z.B. Bruno Illing vom HMV) und 0,1mm (die superfeine Passat-Reling). Bei 0,7 mm müßte man ja mindestens von einem Vierer-Pack ausgehen.

    Sollte der Ätzsatz tatsächlich 0,7mm dick sein, ist er schlecht! Oder nicht geätzt, sondern gefräst! :(

    Eigentlich ist alles gesagt! Vielleicht noch eine Anmerkung: Ich verwende die gleiche Biegehilfe wie Hajo (hat damals ca. 20€ gekostet), aber keine Zange. Ich würde von der Benutzung von Rasierklingen als Biegehilfe abraten, denn die Gefahr, daß man sich die Bemalung wieder abkratzt ist nicht zu vernachlässigen. Bei meiner Biegehilfe waren drei Plastikteile dabei die seitlich flach ausliefen. Damit klappt die Biegerei ganz ausgezeichnet.

    Stichwort "Heraustrennen": Ich hebe meine alten Klingen immer auf. Wenn sie für Papier zu stumpf sind, eignen sie sich zum herausknipsen (Achtung erst Flucht- und dann Fluchgefahr) immer noch.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Arne!

    Ich muß zugeben, ich war einigermaßen überrascht, daß die Meerkatze II schon 2009 über die VEBEG versteigert worden sein soll. Ich bildete mir nämlich ein, noch die Ausschreibungsunterlagen heruntergeladen zu haben. Aber es stimmt, die Unterlagen sind von 2009. War mir nicht klar, daß ich die VEBEG-Seite schon so lange regelmäßig checke. Bei den Unterlagen war übrigens auch ein Übersichtsplan enthalten (mit einzelnen Decks und ihrer Einrichtung/Einteilung). Bei Interesse schicke ich die PDF-Datei gerne per PN. Ich möchte sie aber nicht hier einstellen, um ggfs Copyright-Ärger zu vermeiden.

    Gruß

    Eberhard

    Absolut Super!!!!!

    Warum jammerst Du egentlich immer, dass man bei meinen Modellen keine Kleberflecken sieht? Ich habe mir die Bilder ziemlich intensiv angeguckt und konnte auch keine finden.

    Hast Du die Fensterrahmen selber gelasert oder habe ich sie auf der Ätzplatine übersehen?

    Gruß

    Eberhard

    Ich will ja gar nicht ausschließen, dass zu de Segeln noch ein wenig dazukommt, aber wir reden hier von deutlich über 80 Mega€ Differenz. Dafür mußten ein paar Hängematten, die Einrichtung einiger Unterrichtsräume, zusätzliche Duschen und ein bißchen Navigationsgedöns schon noch drin sein. OK, die Maschine wäre schon etwas aufwendiger, da die Peking gar keinen Antrieb (und damit wohl auch weder Schraube noch Welle) hat. Aber nochmal, für über 80Mio hätte man das auch noch hinkriegen können, oder übersehe ich hier etwas?

    Ansonsten kann ich mich Helmuts Kommentar hinsichlich der Komfort-Erwartungen des Offiziersnachwuchses in ihrer Pauschalität nicht anschließen, möge er im Einzelfall auch zutreffen ;)

    Mein Gott, was ich Euch beneide!!!!!

    Man kann ja gerne darüber streiten, ob Hamburg neben der Rickmer Rickmers noch ein weiteres Segelschiff braucht und ob das Geld nicht besser in Schulsanierungen gesteckt worden wäre. Aber eins stimmt mit Sicherheit: Ebenso wie Hamburg mit der Elb-Philharmonie identifiziert wird, wird auch die Peking ein wichtiger Identifikationsfaktor sein. Das sind Investitionen, die man schwer kalkulieren kann.

    Ich habe mir die letzten 1,5 Stunden vor dem festmachen im Hanshafen angeguckt und war begeistert.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Wenn man nebenbei in marinetraffic.com reingeguckt hat, konnte man sehen, daß der Livestream um die 5 Minuten hinterher hing.

    PPS: Wenn die Sanieung der bekanntlich reichlich maroden Peking 38 Mega€ gekostet hat und dem Schiff eigentlich nur die Segel fehlen, warum kostet die Gorch Fock über 100Mega€? Und warum hat man dann der Peking nicht einfach noch einen Satz Segel spendiert und sie als neues Schulschiff eingesetzt? Wenn ich das richtig verstanden habe, wurden der Rumpf, die Masten und das gesamte stehende und laufende Gut saniert. Nach meinen naiven Verständnis fehlen jetzt nur noch Segel und eine Besatzung. Wo liegt das Problem?

    Moin!

    Sieht super aus! Vor allem die vorletzte Aufnahme ist klasse. Ich stehe auf so akkurat ausgeschnittene Fenster. Beim ersten Bild habe ich mich gefragt, warum Du das "j" ausschneiden willst. Daß da noch ein Teil war, habe ich nicht gesehen. Aber auch das "j" wäre schon eine Herausforderung gewesen.

    Wo kriegt man diesen Draht her?

    Gruß

    Eberhard

    <KLUGSCHEISSMODUS>

    4,27 Gramm? Scheint mir um einige Zehnerpotenzen zu groß zu sein: Ich komme auf 4,451mg pro Anker.

    Ein Anker wiegt 525 kg. Bei einem spezifischen Gewicht von Stahl von 8kg je 1000cm3 hat ein Anker also ein Volumen von 65625cm3. Da wir es mit Volumen (also hoch 3) zu tun haben, müssen wir jetzt dieses Volumen dreimal durch 250 teilen (also durch 2503). Ergibt 4,2*10-3 cm3. Papier hat ein spezifisches Gewicht zwischen 0,6 und 1,3 g/cm3. Bei 160g/qm und einer Papierstärke von 0,15mm kommen wir auf etwa 1,06 g/cm3. Bei dem Volumen von 4,2 * 10-3 cm3 je Anker und 1,06g/cm3 als spezifischem Papiergewicht sollte jeder Anker ca. 4,451 * 10-3 g wiegen, also 4,451mg.

    </KLUGSCHEISSMODUS>

    @ Eberhard: Ich habe schon immer die Meinung vertreten, dass sich die Originale viel stärker an den Modellen (und den Wünschen der Modellbauer) orientieren sollten. Mir ist da noch die HARRO KÖBKE in Erinnerung, als die DGzRS sich doch tatsächlich getraut hat, das Original mit einem anderen Design in Dienst zu stellen als es unser Modell (zunächst) vorsah. ;)

    Aber an der Farbe dieser "Krempe" werden wir nichts ändern; im Offsetdruck wird sie sich aber kräftiger darstellen.

    Nein, natürlich folgt der Bogen dem Original. Aber bei den vielen Steuergeldern, die für so ein Schiff ausgegeben werden, könnte man ruhig seitens des Auftraggebers oder der Werft etwas mehr Rücksicht auf die Modellbauer nehmen. Wo wir gerade dabei sind: Es könnte ebenfalls darauf geachtet werden, dass die Rahmen zwischen dern Brückenfenstern dick genug dimensioniert werden, dass man sie auch in 1:250 zwecks Verglasung noch vernünftig ausschneiden kann. Ironie aus!

    Gruß

    Eberhard

    Moin Henning,

    gerade wollte ich dir den Link auf das Vebeg-Angebot, in dem die Bredstedt versteigert wird, zukommen lassen. Noch rechtzeitig dachte ich mir, guck' mal nach, ob er die nicht längst gebaut hat. Tja, wie sollte es anders sein. Nimm' halt den guten Willen für die Tat.

    In den Angebotsunterlagen ist nämlich auch noch eine ganz vernünftige Planskizze enthalten:

    https://www.vebeg.de/images/lospics/90/2035290.001.pdf

    Wer das Schiff haben will, kann noch bis zum 25. ein Angebot abgeben. Allerdings muß das Schiff abgewrackt werden. Weiterbetrieb scheint nicht erwünscht.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Wilfried,

    eigentlich hätte ich mich nicht melden dürfen, denn ich persönlich bin fürs Weglassen, was Du ja ohne Rückmeldung gemacht hättest. Dann hättest Du aber nicht gewußt, dass ich mich nicht zurückgemeldet habe. Es bleibt schwierig.

    Weniger ist mehr!

    Gruß

    Eberhard

    Moin Reinhard!

    Ich weiß ja, dass ich mit meiner Meinung ziemlich alleine bin, aber ich würde genau die Einfach-Version verwenden.

    Die Konstruktion und auch der Druck (Jade-Verlag, also wahrscheinlich aus den 70ern) stammen aus einer Zeit, in der das nun einmal der übliche Detaillierungsgrad war. Und so baut man das dann auch! Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, in einen Oldtimer Airbags, MP3-Player und eine Klima-Automatik einzubauen!

    Ich finde diese Modelle immer schrecklich, bei denen auf einem alten Bogen (ganz stolz noch als Offset-Druck!) irgendwelche hochdetaillierten Flak rumstehen, die mit dem Tintenpisser ausgedruckt nie den Orginal-Farbton treffen (freundlicherweise auch noch unterschiedlich ausbleichen) und wegen der inhomogenen Detaillierung immer ein Fremdkörper auf dem Modell darstellen.

    Entweder man zeichnet das Modell dann vollkommen neu (nachzeichnen, hat Wilfried mal vor Jahren mit einem WHV-Handelsschiff gemacht) und paßt die Farben und gesamte Detaillierung an oder man läßt es besser.

    Deshalb gefällt mir HaJos Fletcher ausgezeichnet: Die Rohre sind ein wenig zu dick, der Druck hat einen Stich, der eher an Zitrone erinnert, der aufgedruckte Anker bleibt trotz aufgesetztem Anker sichtbar, dazu eine Takelage, die zum Detaillierungsgrad des Modells paßt! Genau so war das Modell vom Konstrukteur gedacht! Wunderbar! Was will man mehr?

    Ich persönlich baue gerne mal so ein altes Modell so wie es auf dem Bogen ist. Dabei merkt man oft, dass diese "einfachen" Konstruktionen gar nicht so einfach sauber hinzukriegen sind (Stichwort Reling als Bestandteil der Aufbauwände). Andererseits ließen sich manche Bordwandabwicklungen mit den heutigen Papieren gar nicht mehr realisieren. Das etwas schwammige Papier vom Lehrmittelinstitut und Jade-Verlag erlaubt Verformungen, die mit den modernen Papieren nicht machbar sind.

    Also Feierabend mit Jammern, bau' endlich weiter! ;)

    Gruß

    Eberhard

    Das deckt sich mit meinen Erfahrungen beim Mastpönen auf Tender Main. Die Unterseiten der einzelnen Platformen waren jeweils mit RAL7000 (fehgrau) gepönt.

    Nein, ich war kein 11er (aber Ehren-11er!), aber das Pönen des Mastes und der Brücke war Angelegenheit der dritten Division (die Funktionäre) auf Tender Main.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Jürgen!

    Ich glaube, Dein Problem mit dem Heck der Albtros entsteht durch die Vorformung der unteren Lasche am Heck der Bordwand.

    Ist reichlich blöd das schriftlich zu erklären. Ich würd diese Lasche - also quasi die Unterseite des Hecks - mal konkav formen. Ich habe die Albatros letztes Jahr während des Urlaubs gebaut und bin 14 Tage um das Spantengerüst und die Bordwände rumgeschlichen, bis ich das endlich kapiert hatte. So wenig habe ich noch in keinem Urlaub gebastelt bekommen!
    Ich hoffe, es hilft.

    Gruß

    Eberhard

    Moin!

    Auch wenn die Nordschleuse in Kiel-Holtenau keine Schiebe- sondern Stemmtore besitzt (wenn ich das richtig verstanden habe ;) ), finde ich den folgenden Link zu den dortigen Sanierungsmaßnahmen recht informativ: https://www.kuestendaten.de/NO…uterungsbericht_node.html

    Man muß das nicht alles durchlesen, aber es gibt schon ganz interessante Einblicke über die Gesamtanlage und der zu berücksichtigenden Nebenbedingungen.

    Gruß

    Eberhard


    PS: Auf die Konstruktion der Schiebetore bin ich schon mächtig gespannt!

    Ich gehöre auch zu der Untergruppe der Karton-Abhängigen, die gerne mit Overhead-Folie arbeiten. Es scheint aber tatsächlich Druckertinten zu geben, die auch auf Tintenpisser-geeigneten Folien kein vernünftiges Ergebnis liefern.
    Ich verwende gerne die Epson-Durabrite-Tinte, die nicht nur wasserfest sondern angeblich auch besonders uv-beständig sein soll.

    Auf Overhead-Folie ist diese Tinte aber nicht brauchbar. Auch nach Stunden verwischt das Zeug. Gut, dass Martina einen Tintenpisser von HP hat. Mit dem kann ich die Folien bedrucken.

    Gruß

    Eberhard

    Hm, sagtest Du gerade "Tender"?

    So einen Richtigen? Einen schnellen Überlegenheitsversorgungsschlachtkreuzer?

    Boah, wo soll ich mit dem ganzen Sabber hin?

    Spaß beiseite. Das sieht richtig gut aus. Interessante Idee, zuerst an der Bodenplatte anzukleben. Ich habe die Bordwände immer zuerst am Deck angebracht. Schließlich ist das ja die sichtbare Kante. Muß man mal ausprobieren.

    Gruß

    Eberhard

    Moin Wilfried!

    Das ist ja große Klasse! Die Dinger hatten es mir seit der AAG 1986 mit Tender und 5.SG in die Biskaya angetan.

    Apropos Altwarp: Eine Rad-Round-Tour von Rügen über Stralsund, Greifswald, Wolgast, Usedom, Swinemünde, Wolin, Stettin, Altwarp, Ueckermünde, Anklam, Greifswald und zurück nach Rügen steht bei mir auch noch auf der Liste der zu erledigenden Dinge (falls man uns Südlichter mal wieder nach MeckPom läßt)

    Gruß

    Eberhard