Posts by Ulli+Peter

    Hallo Hardy,

    dass die fest montiert sind, glaube ich nicht - sie unterliegen sicher einem Verschleiß - aber für das Einsammeln des Öls sind sie erforderlich - sie leiten das Öl zur Innenseite des Skimmers, (dort wo die Schläuche angeschlossen sind)
    Dort wird es dann aufgenommen und in die Tanks der Neuwerk gepumpt.

    bei normalem Einsatz sind sie wohl auch montiert:

    Gruß

    Hallo Hajo,

    Und dann kommt zwanzig Jahre später der Modellbauer, hat auf dem Zeitstrahl vier Fotos.....das erste Foto ohne "Kiste".....das zweite Foto mit der "Kiste" am ersten Einbauort......das dritte Foto zeigt die Kiste am veränderten Einbauort und das vierte Foto zeigt wieder überhaupt keine "Kiste"......in der Folge hat dieser Modellbauer schlaflose Nächte, weil er sich nicht entscheiden kann, ob er überhaupt die "Kiste" berücksichtigen soll und wenn ja, an welchem Einbauort......

    klasse, das Leben und Sterben eines Ankers :D


    Jetzt könnte ich mal wieder mit meinen Recherchen über die Restaurierung der Peking aufwarten..... aber im Grunde genommen ist bei unserem Hobby nur eines wichtig: Spass :D (an der Arbeit und am fertigen Modell)


    Viele Grüße

    Ulli

    Hallo Andi,


    ich freue mich schon darauf, mit dir und allen anderen darüber zu diskutieren.

    "Was macht ein gutes Modell aus..... weniger oder mehr... ?"

    Am Ende zählt wohl der Gesamteindruck, aber während der Arbeit möchte man doch so gerne alles noch so genau wie möglich bauen.

    Jeder Betrachter sieht, dass was sein Auge sucht.

    Aber eigentlich bauen wir alle unsere Modelle für unsere Augen.

    Bei uns in Remseck für meine und Peters und dann - beim nächsten Workshop bei uns oder in der Schweiz - wieder für speziel deine.


    Viele Grüße

    Ulli

    Hallo zusammen,


    endlich ein kleiner weiterer Fortschritt.

    Alle Masten sind soweit bestückt und der Fockmast jetzt, nach längerer familiärer Diskussion an Ort und Stelle. (Wo beginnen?... am Besan- oder am Fockmast ? ?( ...egal, in jedem Fall wird es jetzt schwierig mit dem Takeln)



    Peter hat für diese Arbeiten einfach das bessere Augenmaß. :)


    Für mich stellt sich jetzt mal wieder die Frage, wie genau möchte ich ins Detail gehen.

    Beim virtuellen Rundgang über die Peking entdecke ich immer wieder Details, die so auf der Passat und im Baubogen nicht vorhanden sind.

    Der Anker aus dem Baubogen der Passat unten rechts ist etwas einfacher und kleiner,

    der Anker der Peking oben links, ist etwas größer und mit einem Schekel an der Ankerkette befestigt.


    Bei der Passat liegt der Anker auf einer schrägen Holzablage, bei der Peking liegt er auf drei Blöcken mit Schlössern.


    Der Krandavit wird auf Deck mehrfach an Ösen mit Grundplatten verzurrt. Jetzt aber nur erst mal an einer, damit Platz zum einhängen des Ankers bleibt.




    Mal wieder Kleinstarbeit, die am Schluss niemand außer uns beiden sieht. Aber weglassen geht einfach nicht. :D


    Jetzt den Anker einhängen:



    und ...


    passt..... :thumbsup:


    Jetzt nur noch den Davit mit Taljen bestücken und an allen anderen Ösen verzurren.


    Bis dann

    Ulli

    Moin,

    vielen Dank für Euer Interesse und die erhobenen Daumen.

    Hier ein kleiner zwischenstand - das kleine Schiffchen macht doch ne Menge Arbeit.
    David hat hier viele schöne Details vorgesehen - bis hin zu den Scheinwerfern an Brücke und Heckgalgen, den Taljen am Galgen, Motoren für die Boote usw - aber seht selbst.

        


                        


    Es fehlen noch die Masten und die Reling im Bereich des Vorderbaus.

    Gescheitert bin ich an der Konstruktion der Boote - schon nach dem Vorformen der aneinander hängenden Teilchen sahen die bei mir immer aus wie schon mal gegessen. Und dann sollen diese noch um die Teile a-c gebogen werden. Vielleicht verrät uns David hier seinen Trick?


    Ich habe nach zwei vergeblichen Versuchen die klassische Methode gewählt:
    alle Teile getrennt, 7 einzelne Röllchen geformt und dann um die Bodengruppe a angeordnet. Teil g von unten dagegen - passt

    Viel Spaß beim Tüfteln
    Peter

    Moin,

    bei einem Basteltreff angefangen, jetzt dann fertig:

    Aus dem Doppelpack vom Dom Bumagi Verlag, ursprünglich in 1:100 angeboten, habe ich die SVS Hawkins gebaut.


    Hier ist die Farbgebung doch interessanter als bei der grauen Eagle.
    Dafür hat die Eagle auf dem Ladedeck aber noch ein Schnellboot.

    Wer Infos über die Schiffe sucht, wird hier fündig:
    PowerPoint Presentation (damen.com)

    Bis auf die Podeste des Mastes (hier habe ich lediglich den Karton verdoppelt) konnte ich die verkleinerten Bauteile direkt verwenden.
    Die Passgenauigkeit ist ok - in der Reduktion sogar besser, als im Maßstab 1:100 (den ich probeweise begonnen hatte)

    Hier mein Ergebnis:
          


             

    Den Ständer muss ich noch bemalen - über die Farbe (rot vom UWS oder schwarz vom Rumpf) bin ich noch nicht klar.
    Evtl. verkleinere ich den Stand noch. Er ist doch sehr dominant - das Modell steht da aber sehr stabil drin.


    Viel Spaß beim betrachten
    Gruß
    Peter

    Moin,

    nach einer deutlichen Pause -- warum eigentlich - soll es mit der Prince Madoc weitergehen.
    Vielleicht schafft sie es mit nach Mannheim ???


    zum Bau gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Alles fügt sich, so wie es soll:

      


           


    Ah jetzt fällt mir wieder ein, warum die Pause: Für die Vorbereitung der Reling (Zeichnen, Lasern und dann Lackieren mit der Airbrush) brauche ich immer einen deutlichen Anlauf. Aber jetzt wird es angegangen!!

    Schönen Sonntag noch
    Peter

    Moin,
    habe auch fertig - Reha und Modell.
    Danke nochmal an das Betreiberteam für das tolle Geschenk, es wird mich immer an diese Zeit erinnern.

    Da es schon einen tollen Baubericht von Andi gibt, hier nur ein paar Bilder meines Werkes.
    Seinem Fazit zu Bauspaß und Passgenauigkeit kann ich nur beipflichten - ein echter Jabietz halt.

    Mangels Ätzteilsatz (noch nicht lieferbar) habe ich alles aus dem Bogen genommen, nur Geländer und Zaunanlage sind gelasert.
    Ich denke, man kann es so bauen - aber das Modell gewinnt sicher noch durch die filigranen Ätzteile.

          

        


    Grüße
    Peter

    Hallo Klaus,

    danke der Nachfrage.

    Ich hatte beide Schiffe schon lange ganz hinten in der Vitrine verstaut. :(


    Bei der Ausstellung in Friedrichshafen hatte ich sie gezeigt und werde sie sicher auch zum internationalen Treffen nach Mannheim im April mitbringen.


            


    Auf den ersten Blick unterscheiden sich die beiden Versionen kaum noch. Bei beiden Schiffen habe ich die Schornsteine verlängert und die Sonnensegelstützen aufgrund der original Fotos nachgebaut.

    Bei den Masten konnte ich die Farbe nicht wirklich erkennen, also bekam ein Schiff die weißen Masten und das andere gelbe.


    Die Takellage habe ich mit meinem 250'er Overlockgarn von Tytan gefertigt, die Wanten, Blöcke, Tajen, Reeling, Treppen usw. selbst gelasert.



    Die Unterschiede in den Decksfarben beider Modelle kommen auf dem Foto nicht richtig raus, aber bei der Ladung und den Ladeluken werden sie deutlicher.



    Die Rettungsboote des Originals habe ich gegen andere ersetzt und zusätzliche ergänzt. Auf den original Fotos sind deutlich 6 Boote zu erkennen.



    Jetzt noch kurz beide Modelle, die graue Version:




    und die schwarze Version:



    Schönen Abend zusammen

    Ulli

    Hallo Andi,


    Jetzt bist du mir mit deinem Bericht über das Jubiläumsmodell einen Tag zuvor gekommen.

    Nachdem ich mich in der Reha eingerichtet hatte, habe ich im Rahmen des Discord-Treffens auch mit dem Modell (Geschenk von den Betreiber-Kollegen zur Genesung) begonnen. Mangels Laser und Ätzsatz verwende ich die Bauteile des Bogens.


    Da kann ich mich ja jetzt zurücklehnen und anhand deines Berichtes lernen, wie das Modell perfekt zu bauen ist.


    Deinen Hinweis zur Passgenauigkeit kann ich bestätigen.

    Es gibt wenig Modelle, bei denen man die Spanten einfach nur ausschneidet, in das Röhrchen legt und sich alles perfekt anschmiegt.

    Selbst bei den aufzudoppelnden Ringen und bei dem Plattformen ist der größere Umfang und die Papierstärke perfekt berücksichtigt. Es macht einfach Spaß.


    Liebe Grüße

    Peter


    Hallo Heinrich,


    ich verwende für meine Peking "Ariadna Tytan 250" Ist ein Overlockgarn genauso wie Serafil nur billiger und in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

    Für das stehende Gut verwende ich schwarzes, für das laufende Gut beige hell und dunkel.


    Das beige Garn ist so fein, dass ich es fast nicht erkennen kann beim Takeln.



    viele Grüße

    Ulli

    Das fasse ich ja glatt als Kompliment auf, wenn ein so versierter Modellbauer wie Heinrich den von mir 1992 (hand)gezeichneten Modellbaubogen als Grundlage für sein Modell heranzieht. Ulli, du bist nicht allein !


    weiterhin viel Spaß und Erfolg !

    Henning

    Hallo Henning,

    wer hätte das gedacht, zwei Berichte, zwei verschiedene Schiffe aus deinem Bogen, zusammen bei uns in Forum :)


    Heinrich,

    Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht.

    Viele Grüße

    Ulli

    Hallo zusammen,

    .

    die letzten Wochen waren leider sehr stressig für uns. Daher musste ich bei meiner Takellage eine Pause einlegen.

    Aber jetzt hoffe ich, dass ich wieder eine ruhige Hand haben werde.


    Fockmast, Großmast und Kreuzmast sind zwischenzeitlich mit den oberen Rahen, Saling und Stenge bestückt.


    Am Fockmast, wie auch an den anderen Masten sitzen jetzt auch die (der/das ?) Eselshaupt, die Längssaling und die Pardunenausleger.

    Wenn ich mir das so ansehe, kann ich nur hoffen, dass das am Schluss auch alles passt.



    Aber im Vergleich mit dem Original,


            


    fast kein Unterschied ;) oder ?


    Also eine weiter Anprobe der Masten.

      


    Scheint so, also könnte es passen. :)

    Jetzt nur noch 5 Rahen und dann "nur noch" den Besanmast bestücken.


    Bis demnächst

    Ulli





    Hallo zusammen,



    Danke Matthias für die tollen Fotos,


    Ergänzend möchte ich euch noch die fachmännische Überprüfung Martinas´ Rockband zeigen, durch unseren Profi Reinhard:




    Hallo zusammen,


    endlich wieder ein Treffen. Nach langer Zeit, durften wir uns wieder in unserem hellen Konferenzraum im Technoseum Mannheim treffen. Vielen Dank an die Leitung dieses Museums, die uns so freunlich immer wieder aufnimmt.


    Einfach klasse, endlich wieder mit einem gemeinsamen Basteln am frühen Morgen beginnen zu können:




    Endlich wieder, Reinhard, tief in Fachdiskussionen zu seinen winzigen Modellen zu erleben.



    Und schliesslich, endlich wieder Werner, mit allen Infos zu Treffen und Events, die hoffentlich in diesem Jahr wieder stattfinden können.



    Fortsetzung folgt.

    Ulli

    Moin,

    ein wenig ist es bei mir auch weitergegangen - sieht mehr aus wie n Lutscher oder nen Stangeneis :D ;(  
          

    Die beiden Stummel seitlich sind Lagerungen und Anlenkungen für die beiden Tragflächen.
    Leider habe ich trotz intensiver Recherche keinerlei Infos über die Steuerelemente zur Verstellung der Tragflächen gefunden.
    Muss sich wohl alles im Inneren des Rumpfes abgespielt haben - keine Ahnung wie die die ja doch hohen Kräfte abgefangen haben???


    Gruß
    Peter

    So jetzt aber - der Anlauf war ja lang genug.

    Hier das Ergebnis eines Bastelwochenendes mit sehr lieben Freunden.
    Wenn ich mir das Resultat ansehe - zu viel gebabbelt, zu wenig geklebt.

    Aber dennoch:
    der Motor des Fluggerätes ist gemacht. Er ist nicht sehr filigran, denn er verschwindet ja komplett in Rumpf.


    Rumpfvorderteil des Flug- Torpedos ist geformt, Pilotensitz und erste Instrumente sind positioniert.

     

    Zeit für die erste Hochzeit - Motor im Rumpf versenkt.
    . 

    Der neumodische Spargel nebendran ist das Spantengerüst für das Heck und gleichzeitig (im Original) die Propellerwelle (noch zu kürzen).


    Das war´s - ich bleib dran - versprochen.

    Gruß
    Peter