Posts by Ulli+Peter

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    Frage an die Rechtsverdreher: Bedeutet der rotmarkierte Text nicht im Umkehrschuss: Eine Weitergabe ohne eine Gegenleistung ist zulässig????

    Hallo zusammen,


    danke für die vielen likes, freuen mich sehr.


    Das Schiff ist leider sehr groß, 93 cm und daher schwer im Zimmer zu fotografieren- (Draußen ist das Licht besser, aber die Halbwertzeit des Schiffes bei 2° C geringer. ^^ )


    Aber dennoch ein paar Details:

    Die Brücke,


    der Notsteuerstand am Heck,


    das Sonnendeck der Passagiere,





    die Spielfelder der Sportbegeisterten Gäste direkt hinter dem Schornstein (damals war wohl noch nicht so viel von Feinstaub die Rede.)



    Der zweite Schornstein war aber auch nur eine Attrappe, der Schönheit zuliebe.


    Zur Unterhaltung der Gäste gab es auf vielen Passagierschiffen der 30er Jahre bereits Rundfunk.

    Hierzu waren aber besondere Antennen notwendig. Der Baubogen bietet solche Antennenhalterungen beidseits der Schornsteine an.


    Auf meinen alten Fotos von 1938 sind diese aber nicht zu sehen.

    Website der Rotterdamer Werft: Bouwnummer RDM-200, s.s. "Nieuw Amsterdam" (2), 1938, passagiersschip. - Rotterdamsche Droogdok Maatschappij (rdm-archief.nl)

    Beidseits am Schornstein keine Halterungen. auf dem zweiten Werftbild sind aber die Isolatoren für die normalen Funkantennen zu sehen.



    Daher auf meinem Schiff auch nur eine einfache Antennenanlage.


    Bis bald

    Ulli

    Hallo zusammen,


    entsprechend den Fotos von 1938 habe ich Rettungsboote, Leuchten, Jakobsleitern befestigt.

    Damals war man sparsam, auch mit dem Material der Rettungsringe, die damals noch nicht geschlossen rund sondern unten offen waren.



    Oben auf Deck haben die Passagiere in der Zwischenzeit auch schon ihre Liegestühle verlassen und sind auf dem Spieledeck in voller Aktion:



    Da Liegestühle und Bänke im Lasersatz so nicht so enthalten sind, Habe ich sie selbst gelasert, ebenso wie alle Beschlagteile der Ladebäume.


    Bei diesen habe ich erst mal wieder intensiv die alten Fotos durchsehen müssen.

    Zwei Ladebäume reichen bis an oder vielleicht sogar über die Rettungsboote hinaus.


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    (Nico Guns, tsts "Nieuw Amsterdam" gbooksinternational 2020 S.148)


    Andere sind auf dem hinteren Deck im Passagierbereich verzurrt sind. (Heute sicherlich undenkbar gefährlich :D )




    Selbst in den 50er Jahren war dies wohl noch so:


    (Nico Guns, tsts "Nieuw Amsterdam" gbooksinternational 2020 S.147, 515)


    Bis demnächst

    Ulli

    Hallo Winfried,

    mag sein, dass es nicht interessiert, wie die Rettungsboote angeordnet wurden - im Falle von Seenot.
    Aber als Modellbauer bin ich nicht in Seenot. Daher interessiert es mich doch und ich freue mich über alle konstruktiven Beiträge


    Im letzten Jahr hatte ich das Schiff, noch im Bauzustand in Friedrichhafen gezeigt und damit großes Interesse bei den Schiffsmodellbaukollegen aus den Niederlanden geweckt. Jeder wusste eine andere Geschichte, die sich um dieses Schiff rankt, einfach toll.

    Auch in der Zeitung kam ein kurzer Bericht über das Schiff.


    Also baue ich immer so weiter nach Peters Motto: "Gepfuscht wird nit".

    Die Kennzeichnung auf der SS NIEUW AMSTERDAM orientiert sich also an der Region B. Vieleicht hat das etwas mit dem hauptsächlichen Fahrtgebiet zu tun.

    Hallo HaJo, toll !!


    Ich habe lange in meinen Büchern und im Netz gesucht, aber darauf keinerlei Hinweise gefunden. Der Begriff war mir bis jetzt auch fremd.


    Die erste große Reise der Nieuw Amsterdam ging am 16.May 1938 nach New York. Sie blieb dort die ersten Kriegsjahre und wurde dann als Truppentransporter genutzt. (In A und B Ländern. USA, Australien, Niederländisch Ostindien usw.)

    Das erste meiner Bilder stammt von 1938 der Fahrt nach Niew York. Die anderen sind nach dem Krieg entstanden.


    1946 nach der Rückkehr aus Indonesien musste das Schiff in Rotterdam komplett renoviert werden, Es erhielt auch die orange gefärbten Rettungsboote.

    Eine Erklärung warum das Schiff in Rotterdam mit der Kennzeichnung der B Region ausgestatte wurde, konnte ich bis jetzt nicht finden. Es muss also doch irgend etwas mit dem hauptsächlichen Einsatz auf den Amerikrouten zutun haben.


    Bis demnächst

    Ulli

    Hallo zusammen,

    manchmal brauche ich einfach eine längere Pause.

    "Aufgeben gibt es nicht, es sei denn es ist aussichtslos". :)


    Also habe ich mich daran gemacht, die Rettungsboote anzubringen.


    Aber wie soll es anders sein, schon wieder ein Problem. Der Baubogen gibt keinen Hinweis darauf, auf welcher Seite des Schiffes die Rettungsboote mit der geraden Nummerierung hängen sollen.



    Also, mache ich es so, wie ich es auf irgend einem Foto gesehen habe, die geraden Zahlen an Steuerbord.


    Und gleich erzählen mir liebe Kollegen, dass die geraden Zahlen stets an Backbord angebracht werden müssen.

    Die Vorschriften der Norddeutschen Lloyd legen dies auch so fest,

    Also die geraden Zahlen an Backbord.

    Alle Boote abhängen, neu zeichnen, bauen, neu aufhängen. ?( Neeeee...........!


    Glücklicherweise habe ich noch einmal alle meine Bücher durchgesehen und siehe da:

    (Nico Guns, tsts "Nieuw Amsterdam" booksinternational 2020 S.153)

    (Andrew Britton "SS Nieuw Amsterdam" S.96, S.105)


    Die Erbauer der Nieuw Amsterdam halten sich nicht an die NDL Regeln und hängen die Rettungsboote "seitenverkehrt" auf. :!: :!:


    Also kann der Bau mit den Leuchten weitergehen.

    Die Lasercutteilen des Baubogens sind mir aber dann doch zu flach.



    So gefallen sie mir besser.


    Fortsetzung folgt, bis dann


    Ulli

    Danke an alle, für die vielen Likes.


    Lange waren wir uns nicht sicher, ob man dieses Schiff auch so bauen kann, aber schließlich hat es doch geklappt.


    Nach Friedrichhafen bringe ich unter anderem auch diese beiden Schiffe mit. Gerade die Besucher vom Bodensee und aus der Schweiz lieben Raddampfer.


    viele Grüße

    Ulli

    Nun zu meinem Modell Nr.2

    Glücklicherweise habe ich von unserem Museum in Mannheim ein Buch in dem die Mainz als Modell sehr gut zu sehen ist, das große Schiffsmodell im Eingang des Museums ist leider nicht mehr zu sehen, da es durch Besucher beschädigt wurde:

    "Binnenschiffe - kleiner Maßstab, großes Detail" Technoseum Mannheim 2016. S.184 ff

    Ein Werftmodell im Maßstab 1:33


    Ein Modell im Maßstab 1:50 von 1960


    Bei diesen Modellen ist gut zu erkennen, wie der Sonnenschutz auf dem oberen Deck angebracht war.

    Die Raddampfer hatten in den 20er Jahren nur einen Sonnenschutz aus Stoff. Dieser wurde mittels Schnüren an Holzstäben festgezurrt.


    ebd. S 189


    Die Stützen waren wohl gebogene Metallstangen. Die ich sicher in unserem Maßstab nicht darstellen kann.

    Aber jetzt ein paar Bilder von meinem "Neubau "


    Die Stützen für das obere Deck habe ich alle entfernt.



    und die Reling jetzt selbst an einem Stück gelasert.

    Die unteren Salons sind wieder voll bestuhlt, und auch die oberen Decks komplett nach Decksplan.


    Schließlich habe ich mit 0,3 mm Messingdraht die Stützen für den Sonnenschutz angebracht.



    Fertig, meine beiden Versionen der Mainz:


    Bis bald

    Ulli

    Hallo zusammen,


    die Mainz vom Mannheimer Verlag wurde bereits in einem ausführlichen Baubericht schon einmal vorgestellt.

    Daher hier nur kurz meine zwei verschiedenen Versionen des Schiffes.


    Beim ersten Modell habe ich mich weitgehend an der Bauanleitung orientiert und nur ein paar Kleinigkeiten hinzugefügt.

    Als das Modell dann fast fertig war, viel mir ein, dass ich ein Buch über die Rheinschifffahrt ganz hinten im Schrank versteckt liegen habe. ("Hans Renker. Rheinschifffahrt im 20. Jahrhundert, DGEG Medien 2012")

    Und was ist auf dem Titelbild dieses Buches zu sehen:


    die Mainz vor der Kaup im Jahr 1929.


    Im Buch auf Seite 42,43 zwei weitere Bilder, eines wiederum von 1929 und ein weiteres von 1957.


    Mein erstes Modell, hier vor der Kaup, sieht dem Schiff auf den Fotos oben doch sehr ähnlich.



    Ein paar Änderungen am Baubogen habe ich aber gemacht.

    Mit Hilfe der Deckspläne habe ich dann alle Salons bestuhlt

    "Decksplan 1957 Wikipedia"


    und wie bei allen meinen Schiffen, die Decksfarbe verändert, um die Holzplanken hervorzuheben.


          



    Aufgrund der Fotos habe ich dann noch die Niedergänge der Brücke etwas umgestaltet, Positionslaternen hinzugefügt und hinter dem Schornstein einen Wassertank angebracht.


     


    Aber ganz zufrieden war ich dann doch nicht.

    Also alles noch einmal von vorn, mit der Idee das obere Deck ganz anders zu bauen.


    Fortsetzung folgt.

    Ulli

    Moin Helmut,


    das Schiff wurde ja schon gewürdigt - ein Meisterwerk wie erwartet.


    Besonders bedanke ich mich bei dir für den tollen Bericht.

    Recherche, Hintergrundwissen, Möglichkeiten zur Realisierung eigener Ergänzungen, Material- und Bautipps. Ein Lehrpfad für den anspruchsvollen Modellbau.

    Danke, dass du dich hast motivieren lassen, diesen Bericht zu machen und dass du die dafür nötige, nicht unerhebliche Zeit, investiert hast.


    Grüße

    Peter



    Tipp an Robi: Anziehpuppen?? der eine zieht an, der andere ….naja🤪🤪

    Moin,

    danke nochmal für die Daumen und Kommentare.

    Oje - im Detail habe ich mich wohl mal wieder als Landratte geoutet. Vielen Dank Wilfried für die Hinweise. Man sollte mit der Sicherheit seiner Mitarbeiter an Bord nicht so leichtsinnig umgehen. Das hat mir keine Ruhe gelassen:
    Ich habe - nach langem Suchen - noch zwei Bildausschnitte gefunden, die die Zugangssituation an den Niedergängen auf dem Vorschiff darstellen.
      

    Ich werde die beiden Türchen jeweils nachrüsten.
    Auch bei der Sicherung der Haken wird nachgerüstet - ich hoffe, ich zerstöre nicht mehr als ich aufbaue, der Bereich ist doch sehr filigran.

    Mit dem Ladegeschirr der Hammonia-Platine ist es so eine Sache. Das vor langer Zeit 2-fach erworbene Füllhorn geht zur Neige und der Kontakt zu Peter Hurler ist leider irgendwie auf der Strecke geblieben.
    Also müssen wir ( Ulli greift auch kräftig darauf zu) damit haushalten.
    Ich fand die Lösung des Bogens auch ok.

    Fazit - das Gerät kommt vom aktuellen Liegeplatz nochmals an den Ausrüstungskai.

    Gruß
    Peter

    moin,
    vielen Dank für die freundlichen Kommentare und erhobenen Daumen.

    Hallo Lars:
    die komplette Verglasung - bis auf die Brückenfront - besteht aus leicht grauer Acetatfolie. Da alle Räume geschlossen sind und "im Dunkeln liegen" war ein Färben der Spanten nicht erforderlich.

    Gruß
    Peter

    Moin,
    habe (endlich) mal wieder ein Modell fertiggestellt.
    Nachdem es für dieses Modell bereits einen ausführlichen Baubericht gibt, hier nur mein Ergebnis und persönliches Fazit:

            



             


    mein Fazit:

    Ein Modellbaubogen, der richtig, richtig Spaß macht, denn er ist super passgenau, sehr schön detailliert und hat eine sehr gute Baubeschreibung.

    Es gibt nur eine Sache, die man beachten sollte ;( : Die Reihenfolge der Baubeschreibung zu beachten, macht Sinn!
    Ich habe den ersten Rumpf versemmelt, da ich dachte, ich wüsste es besser. Ich hatte versucht, die Sockenmethode bei den beiden Rumpfseiten anzuwenden und habe, bedingt durch die von Andreas vorgesehene Längenreserve einen Versatz nach vorn bekommen.
    Neue Seiten bestellt (super Service) , Beschreibung beachtet und - was soll ich sagen -passt.
       
    Grüße
    Peter

    Kaum wächst über eine Sache Gras, kommt ne Kuh und frisst es wieder ab.


    Bitte nicht wieder dieses Thema. Es hat in Mannheim beim internationalen Treffen mehrfach Kontakt zwischen Walter Tirl und Betreibern dieses Forums gegeben. Ich habe mich persönlich bei ihm für meine flapsigen Bemerkungen entschuldigt. Er hat diese Entschuldigung angenommen.

    Er selbst hat damals um die Löschung/Stilllegung seines Accounts gebeten.

    Wenn es Bedarf gäbe, könnte nur er das ändern.


    Also bitte…


    Peter

    Moin,

    nach dem Treffen ist vor dem Treffen: Hier die Info über Brienz 2027 für die Bastelkollegen mit langfristiger Terminplanung:

    Beitrag mit Genehmigung übernommen aus dem Beitrag im Nachbarforum "Die Kartonmodellbauer"
    Gruß Peter


    Hallo Freunde

    Ich freue mich riesig, Euch bereits heute mitteilen zu können, dass die Karton Modellbau Tage in Brienz in eine weitere Runde gehen.

    Die Reaktionen der Teilnehmenden waren durchwegs positiv, was mich noch mehr bestärkt hat, die Burger Galerie wieder zu reservieren. Auch Bernhard von der Burger Galerie hat uns bereits am zweitletzten Tag nicht gefragt, sondern gebeten, wieder zu kommen!


    Hier der offizielle Termin:


    Samstag, 29. Mai bis Sonntag, 13. Juni 2027


    Das ist in knapp zwei Jahren und sollte allen genügend Zeit geben, entsprechend zu planen.

    Und ja, die Schweiz ist teuer. Aaaaber: für Unterkünfte könnt Ihr mich gerne kontaktieren. So könnte ich zum Beispiel eine Wohnung

    mit Blick auf den See und die Berge für 5 Personen (zwei Doppel- und ein Einzelzimmer) für eine Woche für um Fr. 1000.-- bis 1200.-- vermitteln. Da müssten sich dann halt ein paar zusammentun und sich diese teilen, würde dann aber noch um 200.-- bis 240.-- pro Person für eine Woche kosten.

    Weitere Möglichkeiten kläre ich gerne für Euch ab, meldet Euch dazu frühzeitig!


    Das Konzept ist wieder wie gehabt: Karton Modell Ausstellung, je nach Anmeldungen 2 bis 8 Bastelnde Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Täglich geöffnet von 12:00 bis 18:00 Uhr (das könnte ev. noch geringfügig angepasst werden) Meistens waren wir aber schon um 10:00 Uhr da.

    Ihr könnt die ganzen 16 Tage da sein, Ihr könnt aber auch nur ein paar Tage oder eine Woche kommen, bitte einfach gerne bei der definitiven Anmeldung angeben von wann bis wann Ihr da seid.


    Für Fragen bin ich jederzeit sehr gerne für Euch da!

    Ihr könnt Euch auch jetzt schon provisorisch anmelden.

    Ich freue mich schon jetzt wieder hüpf1


    Basteln mit Aussicht

    Bild dazu siehe unten😳


    Beste Grüsse

    Peter

    Moin,

    ein letztes Modell habe ich auf Anfrage des AGK kurz vor Torschluss noch gebaut und abgegeben:

    Moulin a Vent Bogen Nr 169


    Da die Aktion und damit dieser Sammelbaubericht eigentlich beim Mannheimer Treffen beendet war, hier nur das Ergebnis meiner Bemühungen:
           

    Begonnen wird der Bau mit den beiden Ringen für den Rundsockel. Aufgrund des einseitigen Drucks sind die Markierungen für die Montage der beiden Sockelteile auf Zwischenpodest und Mühlenterrasse übereinandergelegt.

    Für jeden Sockel gibt es nach unten Klebelaschen. Für die Verbindung zur nächsten Ebene sind Stecklaschen vorgesehen, die durch Schlitze geschoben, dann umgebogen und verklebt werden.

    Der Hintergrund für den oberen Sockel und die Zaunanlagen ist schwarz hinterlegt.

    Um das Modell filigraner erscheinen zu lassen, kann man diese Flächen heraussticheln.

    Da die Rückseiten dann weiß durchscheinen habe ich sie farbig hinterlegt (mittels Faber Aquarellstiften)


    Die Nebengebäude werden auf der Mühlenterrasse ausgerichtet und mittels Klebelaschen fixiert.

    Einseitig ergibt sich dann ein Ausschnitt, in den der Mühlenturm später eingeschoben wird.


    Der Mühlenturm besteht aus 4 schrägen Seitenteilen mit angeformtem Mühlenkopf.

    In diesen Kopf wird schräg ein 3x3mm Holzstab eingeschoben, in dem dann die Mühlenflügel stirnseitig mittels Stecknadel fixiert werden. Auch für die Mühlenflügel gibt es keine bedruckte Rückseite – da sie jedoch auf der Mühlenrückseite montiert werden zeigt die unbedruckte Seite nach vorn. Ich habe sie daher wieder farbig angelegt.


    Die Treppen zwischen den Ebenen sind nur als „Rutsche“ konstruiert. Sie sind ein wenig kurz und muten sehr steil an. Der Übergang zwischen Treppengeländer und Zaun an der Mühlenterrasse passt nicht.

    Alle übrigen Teile sind passgenau und gut zu montieren. Das Fixieren des Mühlenturms an den Dächern der Seitengebäude ist schwierig. Ich habe in die Bodenplatte der Mühlenterrasse eine Montageöffnung geschnitten um die Mühlenwände von innen an die Dachflächen drücken zu können.


    Die ganze Einheit wurde von mir auf eine zusätzliche Bodenplatte fixiert, die Figuren frei positioniert.
    ... und das Ganze in freier Natur:
        

    Ich wünsche dem AGK viel Erfolg beim Erstellen des Pellerin Buches.
    Tolle Bögen, tolle Modelle - sicher ein interessantes Werk.

    Gruß
    Peter

    ....... meine nun folgenden Bilder sind leider nicht gut geworden,

    aber vielleicht kann Nik noch ein paar bessere Bilder von dieser Woche beisteuern.


    Hier ein wirklich beeindruckendes Diorama und eines der Kriegsschiffe von Jürgen :

       


    Die folgenden Bilder übernehme ich, mit freundlicher Genehmigung von Peter H und Jürgen aus dem Nachbarforum:

    Jürgens Schiff:


    Andis Schiffe:


    noch einige "klein" Modelle von Andi:


    Es war eine tolle Woche in Brienz, bis zum nächste mal,



    ( ..alles aus Papier "?) :D



    Schönen Abend

    Ulli

    .....für die Touristen hat Peter Schaumodelle aufgestellt. Dadurch war es für uns einfacher auch in fremden Sprache aufzuzeigen, wie unsere Modelle gebaut werden.

    Ein Wendehals von Johan Scherft:


    und die MV Geco Scorpio von David


    Andi hatte neben seinen Kriegsschiffen, Modelle auch für Kinder mitgebracht:


    und zwei Figuren, die wie immer unsere asiatischen Gäste begeisterten.


    Peter H zeigt eine große Auswahl an Gebäuden und Loks und Segelschiffe:

     


    wir, Peter und Ulli noch ein paar Schiffe

       


    Fortsetzung folgt


    Ulli

    Hallo zusammen,


    die erste Woche der Modellbautage am Brienzer See hat unser Team erfolgreich bestritten.

                   

    (Foto erstellt von Jürgen)


    Wieder mal wurde alles perfekt von Peter H vorbereitet:
    Wetter,


    Verpflegung,


    Liegestühle inkl. Aussicht....


    ... alles hat perfekt gepasst.

    Jürgen und Peter H haben bereits im Nachbarforum einen tollen Bildbericht eingestellt, auf den wir hier gerne verweisen und den wir hier nur ergänzen.


    Bei unserer Abreise hat sich die Ablösung bereits für die kommenden Tage gestärkt.


    Hier ein paar Eindrücke von uns:


    Peter H. tolle Dioramen:

          



    ......
    Fortsetzung folgt
    Grüße Ulli

    ...und geht gleich weiter:


    Nr 5 (unserer Bauten) Imagerie d´Épinal Nr 893: Palais de la Reine a Madagascar


    Zunächst wieder der Bogen (auszudrucken auch auf A3) und der Aufstellungsplan

         


    Eine hochgestellte Terrasse, in die die Sockel der 4 Türme und der Zwischenwände eingestellt werden, bildet die Grundlage. Eine Bodenplatte sieht der Bogen nicht vor.

    Dächer der Türme und das Hauptdach, Haupttreppe und Mauer an der Terrasse - fertig.

    Die Dach-Gauben sind nur aufgemalt

    Die Dächer der Türme haben - entgegen dem Bild nur 4 Seiten.


    Trotz aller Einfachheit bietet der Bau einige Hürden - mit heutigen Mitteln kein Problem, aber die Aufgabe ist ja, das Modell aus dem Bogen zu bauen.


    Erste Hürde: die Konstruktion der Türme:

    Kann mal einer bei den dicken Linien sagen wo hier zu schneiden ist (rote Pfeile)? Und was soll der Überstand der Säule gegenüber dem Sockel?

    Auch fehlen die Markierungen für das "Falten im Tal --x---x--" wie auf allen Bögen sonst (blaue Pfeile).

    Die Seitenlängen am Hauptdach passen "so ungefähr"


    Das Dach soll dann später auf einer Deckplatte aufgeklebt werden - diese bildet aber gleichzeitig den Aufstellungsplan ;( sieht doch "serbsch" aus.


    zum Bau:
    zunächst Bau und Aufstellung der 4 Säulen und Einfügen der Zwischenwände.
    Die Decknplatte der Säulen zwingen sie in eine einigermaßen quadratische Form.
    Freiwillig ergab sich nur ein 4Eck mit unterschiedlichen Kantenlängen.

    Wie man sieht, habe ich die Wände mit Karton verstärkt und eine zusätzliche Bodenplatte eingebaut.
    Anders hätte ich die Türme nicht in ihre Sollposition zwingen können.


    Die Dachplatte habe ich neu erstellt und eingefärbt - mit Farbstift - kein Druckereinsatz!!
    zugegeben das gelb hätte etwas dezenter sein können. Die 2 zu kurzen Dachseiten habe ich unten mit Bordmitteln verlängert.


    Die Turmdächer haben gut gepasst. :D

    Mauer auf der Terrasse und die Seitenwände der Treppe habe ich rückseitig eingefärbt, zum Schluss kam das Ganze dann noch auf eine spendierte Bodenplatte.

         
    Nicht ganz so imposant wie auf dem Bild, aber ganz nett.

    Habe fertig.
    Nächste Woche geht das Paket mit beiden Modellen auf die Reise zum AGK.

    Gruß
    Peter

    Moin,

    bei der Abgabe der fertigen Modelle beim Treffen in Mannheim habe ich mir aus dem Fundus der noch zu bauenden Modelle noch zwei Schätzchen ausgewählt:
    Hier jeweils ein kurzer Baubericht und das Ergebnis:

    Nr. 4 (unserer Bauten) Imagerie d´Épinal Nr 824 Villa aux environs de Palerme (Sizile)

    Hier zunächst der Bogen, auszudrucken auf A3

    der Bogen besteht aus Grundplatte für Gebäude mit kleinem Garten, dem eigentlichen Gebäude mit Dachaufbau und Vorbauten, sowie Details zum Aufbau eines kleinen Dioramas mit Brunnen, Zaunanlage und einigen Figuren. Die Brunnen sind (unnötigerweise mit Rückseite zu versehen, bei den Figuren fehlen die Bauteile für eine rückseitige Beklebung. Hier wäre sie aber sinnvoll.

    Für den Aufbau gibt es kleine Kommentare direkt an den Bauteilen und einen Aufstellungsplan
    Die Passgenauigkeit ist gut, einzig bei der Zaunanlage fehlten an meiner Aufstellung 2mm an der Länge, um genau die Markierung zu besetzen.

    Der Bau ist unspektakulär, deshalb hier nur mein Ergebnis:
        

    ........

    .....

    viele der Modelle waren speziell auf Besucher von der Insel Rügen abgestimmt:

    so z.B. Martinas Schloss Dwasieden, welches nach dem Krieg leider gesprengt wurde.


    Ihre Leuchttürme und die von ihr selbst konstruierte schwedische Kirche mit mehreren Gutshäusern aus Ralswiek......

    ....begeisterten die vielen Besucher aus dem Umgebung ebenso


    wie ihre fast lebensechten Vögel.



    Peter konnte in aller Ruhe vor diesem traumhaften Hintergrund den Besuchern die ersten Schritte des Kartonmodellbaus vorführen und



    Peter und Ulli ihre wunderschönen Gebäude und Eisenbahnen.


    Ich hatte mal wieder meine Fabeltiere für die vielen Familien mit Kindern dabei, aber auch einige Schiffsmodelle mit Bezug zur Ostsee.


    Peters Zug und Feuerwehrmodelle fanden ebenso große Beachtung, wie auch sein uralt Modell eines Kreuzfahrtschiffes.


    Eine rundum super vorbereitete und durchgeführte Veranstaltung.

    Vielen Dank an Eberhard und Martina.


    Viele Grüße

    Ulli










    Hallo zusammen,

    die Ausstellung mit Meerblick - leider viel zu schnell zu ende.


    Die Mole in Sassnitz an Ostern, war der ideale Platz für eine Kartonmodellbauausstellung.
    Fischbrötchenservice vis a vis.




    Viele bekannte, interessante Originale im Hafen bzw. "auf hoher See":
       


    Ein echter Besuchermagnet, besonders weil der Rundfunk mehrfach auf diese Veranstaltung hingewiesen hatte und an allen zentralen Stellen von den beiden Organisatoren Flyer ausgeteilt waren.

    Martinas Modell des Sassnitzer Leuchtturms mit Leuchtfeuer direkt am Eingang, war der ideale Besuchermagnet.


    Eberhard hatte mehrere selbst konstruierte Modelle für Besucher zum Basteln in der Mitte aufgebaut: einen Strandkorb und den Sassnitzer Leuchtturm


    Mit unendlicher Geduld hat er an allen vier Tagen die vielen Besucher beim Basteln unterstützt.


    Geht gleich weiter:

    Unser letztes Werk:
    Eglise de Village, Pellerin Bogen No. 14 Imagerie D´Epinal, Grandes Constructions faciles


    Der sehr einfach gehaltene Bogen besteht aus insgesamt 5 Bauteilen für die Kirche, einer Bodenplatte und 5 Figuren. Die farbliche Gestaltung ist sehr ansprechend.

    Auffällig ist die Konstruktion von Bauteil 1: Dieses besteht aus Kirchenschiff, Dach und Turm inkl. Dach und Kreuz. Bei heutigen Konstruktionen wären Turm, Dach und Haus drei Baugruppen.


    Auf dem Dach befinden sich 4 Gauben.

    3 der 5 Figurengruppen sind in gespiegelter Version (als Rückseite) vorhanden, bei zwei Gruppen fehlt diese.



    Eine kleine schwarz/weiß Zeichnung zeigt die fertige Kirche inkl. Aufstellung der Figuren.

    Zum Bau:

    Die Passgenauigkeit der Teile ist gut, die komplexe Gestaltung des Hauptteiles erfordert etwas Geschick beim Zusammenfügen.

    In einer kleinen Anmerkung (in Französisch) wird empfohlen, zunächst mit dem Turm zu beginnen.

    Das an der Turmspitze angezeichnete Kreuz verhindert beim Bauen, dass eine exakte Turmspitze entsteht. Entfernt man das Kreuz und montiert es später, ist dieses Problem behoben.

    Die Figuren ohne Rückseite habe ich dicht am Gebäude positioniert.

    An allen Klebestellen sind Laschen vorhanden, diese überdecken sich jedoch beim Formen und Kleben und stehen teilweise über das Bauteil hinaus.

    Insgesamt ein ansprechendes kleines Modell.

            



    habe fertig
    Peter