Posts by Ulli+Peter

    Hallo Andi,

    kennst Du den äußerst netten und sympathischen Schweizer, der das Folgende mal geschrieben hat??

    Na komm, Peter, das wird schon werden. Oder brauchst du diese Negativaussagen, damit es dann sicher klappt, so im Sinne von "Hals- und Beinbruch"? ;)


    Andi


    Ich hab Dein Modell in Realität und aus direkter Nähe anschauen können.
    Nur eins dazu: Ich wünschte ich könnte so Modelle bauen.

    Viel Erfolg mit der Montage - das wird (wieder mal) ein tolles Modell.

    Liebe Grüße
    Peter

    Hallo Andi,


    ich Versuch mal nen Tipp- :S mal schauen, was die Experten dazu sagen.



    würde heißen:

    oben rot, Mitte weiß und rot, unten rot., um beide Meldungen absetzen zu können.


    Ob die Lampengläser aber weiss und nur die Leuchtmittel farbig waren, oder die Lampengläser farbig, ist nicht zu erkennen.


    Gruß

    Peter

    Hallo Dirk,


    jetzt wird mir einiges klarer, insbesondere warum es an der einen und anderen Stelle im Baubogen größere Unstimmigkeiten gibt.

    Der Mast der Endversion gefällt mir eigentlich besser, aber was macht man nicht alles um die Möwen fern zu halten.

    Also doch einen Korb:)



    Jetzt fehlen natürlich noch ein paar Antennen, Lampen und andere Kleinigkeiten die es nicht im Baubogen gibt.

    Aber mit Hilfe deiner tollen Fotos kann ich das ja jetzt selbst ergänzen.


    Bis demnächst

    Ulli

    Hallo Dirk,



    den Unterschied kannte ich bis jetzt nicht. Viele Dank :)

    Ich hatte mich nur gewundert, dass die Rettungsinseln nicht exakt gleich gelagert waren.


    Jetzt beim Mast gibt es für mich ein weiteres Problem. Laut Baubogen soll das obere Radar mit einer Art Käfig umbaut werden.


    Auf den Fotos vom Original kann ich aber solch eine Konstruktion nicht erkennen.


    Ich weiß auch nicht wofür das sein soll.

    Hallo zusammen,


    so langsam füllt sich das Schiff.

    Das Arbeitsboot ist startbereit:


    Bei den Rettungsinseln habe ich mich an einem der letzten Bauzuständen orientiert. Eigentlich gibt der Baubogen nur eine Rettungsinsel vor. Das erschien mir einfach zu wenig. Auf den meisten Fotos sind es drei.


    Und jetzt noch den Kran, auch etwas nach den Fotos ergänzt.:)


    Bis demnächst


    Ulli

    Guten Morgen René,

    der Bau der Gustloff ruht im Moment.
    Es müssen viele Teile per Schablone angefertigt werden (Reling, Lagerung der Rettungsboote, Sonnensegelstützen usw.) - dazu fehlt uns im Moment die Lust und der Druck, zumal auch bei dem Verlag coronabedingt eine Pause eingetreten ist.
    Da wir in enger Abstimmung mit den Konstrukteuren sind - Teile fehlen noch, andere müssen angepasst werden - stockt es also an mehreren Stellen.

    Aber es ist nur eine Pause, kein Stopp.

    Gruß
    Peter

    Moin Ulli,

    sieht toll aus! Hast Du die LaserCut-Teile nochmal eingefärbt? Oder baut Ihr Euch die LaserCuts selber und habt einen Weg gefunden, ohne Schmauchspuren auszukommen?

    Gruß

    Eberhard

    Hallo Eberhard,


    ich verwende die Lasercutteile des Baubogens und färbe die mit Edding-Spray mehrfach ein. Andy hat uns den Tip gegeben. Funktioniert aber nicht bei den Niedergängen. Da verkleben die Treppenstufen.

    Viele Grüße

    Ulli

    Hallo zusammen,


    wir hatten gestern mit vollem Schwung gleich die Plattform angebracht,



    und dann, wie ihr sehr seht:



    Selbst für die dünnste Pinzette keinen Platz mehr.

    Das muss also so bleiben, vielleicht beim nächsten Schiff.


    Bis bald Ulli

    Hallo Dirk,

    die Bauanleitung ist manchmal ein "Raten nach Zahlen". Vieles findet sich nur nach langem

    Suchen.

    Wie ein Radargerät sieht mein Objekt wirklich nicht aus. :)

    Ich weiss aber nicht, ob ich es noch repaieren kann.


    Danke

    Ulli

    Hallo zusammen,


    der Bau des Tocherbootes im Original ist fertig.

      



    Die Teile passen fast. Die Papierstärke sollte man sich aber als Zugabe mindestens dazu geben. Wegschneiden geht nachträglich immer noch.



    Und beim Zusammensetzen sollte man nicht der Baubeschreibung folgen und die Seitenteile verkleben, das könnte sonst ganz schön eng werden.



    Ich habe erst nachdem das Haus drin war alle Seitenteile vollständig verklebt.


    Jetzt passt alles in die Wanne:





    Aber das Boot hat eigentlich einen Mast mit einer Rah. Was passiert mit dem beim Aufnehmen des Bootes? Umklappen ?



    Vielleicht wisst ihr mehr.


    Bis bald

    Ulli

    Moin Moin,
    die nächste Baustelle wird beseitigt:

    Uff - tief musste ich graben, bis ich den Bericht gefunden habe. 2 Jahre hat die Werft pausiert - aber auch diese Baustelle wird jetzt beendet.

    aktueller Stand:
        

    Die letzte Aufgabe bestand darin, christomäßig einen Chinnook zu verpacken. Hier das Ergebnis:

         geht doch - oder?


    Teile der noch fehlenden Decksladung sind fertig, der Rest ist in Arbeit
       


    ...und dann geht es an´s Verladen.
    Zur Erinnerung: das ist das Ziel:




    Gruß
    Peter

    Moin Eberhard,

    Du hast die falsche Brille - ich wohl den richtigen Pinsel.
    An einigen Stellen musste ich am Deck nachbessern - und bei der Befestigung des Heckmastes ist mit der sch...... Sekundenkleber ins Papier gezogen, so schnell konnte ich gar nicht abtupfen.
    Auch hier half graue Farbe und ein feiner Pinsel.


    Bei unserer Diskussion in Mannheim hatte ich vor allem die Kleinstbauteile im Fokus, die auf Deinen Schiffen zu finden sind.
    Kisten, Kästen und Röllchen - alles piekfein, .die aneinandergereihten Röllchen der Schlauchboote - perfekt.
    Da sieht man bei mir schnell den Kleber an den Nähten.
    Oft kann man die Teile dann so montieren, dass die Nähte unten liegen, aber speziell bei Booten, Lüftern, Rettungsinseln usw, geht dies eben nicht.

    Deine Idee mit dem hochverdünnten Kleber habe ich probiert - bin noch nicht ganz zufrieden, aber das scheint mir die Lösung zu sein.
    Bin auf dem richtigen Weg.

    Grüße und danke für den Tipp

    Peter
    -

    Moin, Moin,


    da ja in der nächsten Zeit viele neue, tolle Modell herausgebracht werden, die in mein Beuteschema passen (Branddirektor Westphal (Passat), Neuwerk (KvJ)), habe ich beschlossen, erstmal meine Baustellen zu beenden, um Platz auf der Helling zu schaffen.

    Wenn es klappt, wird die Mellum in einem kleinen Workshop im Mannheim weiterbehandelt, die Meerkatze ich mir jetzt allein vorgenommen.


    Da es vom Bau ja erst vor kurzem einen Bericht hier im Forum gab, stelle ich nur mein Endergebnis da.


    Mein Fazit:

    Ein spannendes Modell, mit vielen Details, die fast ein Modell im Modell darstellen (Kräne, Speedboot mit Davit, Ankerwinde, Masten)


    Ein super detaillierter Baubogen, mit hoher Passgenauigkeit. Ich hatte nur an einer Stelle ein Problem: Beim Aufbau unterhalb des Heckmastes war die nach hinten überkragende Wand zu kurz. Ich hab das Teil an einer Knickkante getrennt und ein längeres Wandstück konstruiert. Graues Papier war genug da.

    Übrigens zum grauen Papier: eine hervorragende Idee: Das Material lässt ich super formen und kleben – Kantenfärben entfällt.


    Ganz wichtig: die Ätzplatine: Wunderbare Details, die in Papier nicht zur Wirkung kommen - speziell bei den Masten und Antennen wäre ich hoffnungslos überfordert gewesen.

    Selbst Draht für die Antennen ist auf der Platine vorhanden. Die Platine ist jeden Cent wert - keine überflüssigen Teile.


    Bei den Masten und Antennen bin ich dann noch einen Schritt weiter gegangen und habe alle Rundteile aus Messingrohr bzw. Messingdraht erstellt (Materialstärken 0,1 – 04mm).

    Auch die Hydraulikzylinder aller Kräne sind aus Messingrohr,


    Mein besonderer Dank geht noch an Wilfried für die super Fotos, die er vom Original gemacht hat.

    Sie waren eine zeitlang auf der Seite des Passat Verlages verlinkt, da habe ich sie damals ergattert.

    Anhand der Bilder konnte ich viele Details des Schiffes besser nachvollziehen, als anhand der Baubeschreibung mit den Skizzen.

    Durch genaueres Betrachten der Bilder hätte ich auch einen Baufehler verhindert, den ich nicht mehr korrigieren kann ohne den Mast zu zerstören: Die Rechteckantenne des achteren Mastes müsste direkt oberhalb der schrägen Maststützen sitzen, bei mir sitzt sie zu hoch.

    Ich habe mich leider nach der Skizze für den Mastbau in der Beschreibung gerichtet, statt das Bild auf dem Umschlag bzw. die Originalbilder genauer zu beachten. Shit happens.


    Die Bilder haben mich auch verleitet, das eine oder andere Detail nachzurüsten. Hier mein Ergebnis:

          


          


           





    Danke für euer Interesse


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo dirk,


    vielen Dank für den Hinweis mit dem Tochterboot. Ich habe gestern zum Glück erst alles mit einer Kopie gebaut und ausprobiert:


    Beim besten Willen, das geht nie rein, wenn alles verklebt ist.




    In der Bauanleitung fehlt aber der entsprechende Hinweis.:cursing:


    Jetzt baue ich erst einmal das Tochterboot im Original und verklebe dann alles zusammen.


    Deine Bilder sind einfach klasse.

    Vielen Dank


    Ulli

    Hallo Dirk,

    oder wie ein Hilfsmittel für die Ehefrau um ihrem Mann zu züchtigen.....

    Peter doch nicht. :P



    Hallo zusammen,


    erst die Inneneinrichtung bauen und dann "Deckel" drauf und fest verkleben. Ich hatte recht, man sieht von außen nichts. Aber gut zu wissen, dass alles drin ist.:P

      


    Und jetzt noch der offene Steuerstand mit:



    Windschutzscheibe. (Oder heißt die bei Schiffen auch anders ?)


    Dieses Teil habe ich, sage und schreibe fünf mal gebaut. Nach Bauanleitung soll man Kunststoff verwenden. Aber normale Folie klebt nicht mit Weißleim wenn man sie so stark biegt. Uhu verursacht sichtbare Klebestellen. Sekundenkleber klebt schneller als ich das Teil anpassen kann.;(

    Die Lösung: Acetatfolie. Die ist zwar empfindlich, wenn zu viel Wasser im Leim ist, lässt sich aber doch gut mit Weißleim verkleben.




    Die ersten Stützen für den Mast sind auch fertig.



    Als nächstes steht die Plattform und der Kran an. Aber die Wanne für das Tochterboot sieht so doch ein wenig einladender mit Rollen aus (Blumendraht;)).



    Morgen sind dann die Plattform und der Kran dran.


    Schönen Abend

    Ulli

    Hallo Dirk,


    vielen Dank für die Bilder und die Hinweise zur Modernisierung der Schiffe. Das hilft mir enorm. :!::!::!::!::!:


    Ich habe mich bis jetzt an dem Zustand in Speyer orientiert, nach 2011. Also hätte ich das Schrammbord doch ein wenig dünner und dann in grau machen sollen. Aber so ist es mit den Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen.


    Viele Grüße

    Ulli

    Hallo zusammen,


    danke für die tolle Unterstützung und die vielen likes !!!

    Mal sehen ob das hilft.

    Wie wir uns ja letzte Woche in Monnem unterhalten haben, bin ich auch daran die Essberger zu bauen. Allerdings wird meine noch eine Weile dauern, da es jetzt erstmal kräftig am Tonnenhof weiter geht.

    Hallo Matthias,


    nicht nur wir beide sind an diesen Schiffen dran, sondern auch Ullrich. Er hatte in Mannheim ein perfekt gebautes Modell, eines der kleineren Seenotrettungskreuzer dabei. Sie lassen sich also doch bauen.

    Vielleicht stellt er uns ein Bild hier in diesem Bericht ein, sein winziges Diorama ist einfach klasse.


    Ich werde sehen, ob es bei mir klappt, wenn nicht, kann ich ja mit diesem Bericht den einen oder anderen Tip geben, wie man es nicht machen sollte.


    Aber jetzt erst einmal weiter mit dem Rumpf. Er ist jetzt zu.

    Laut Baubogen werden die Laschen jetzt mit einem einfachen schwarzen Streifen abgedeckt.

    Da das Original eine sehr dicke Schrammleiste hat, habe ich zwei Streifen Tonpapier übereinander angebracht.




    Für das Deckshaus habe ich mir die Grundfläche aus doppeltem Karton ausgeschnitten und der Deckswölbung entsprechend vorgeformt.



    Jetzt nur noch die Bullaugen und die Fenster ausstechen und verglasen.


    Und natürlich ohne Spanten im Haus. Dafür die Deckplatten wieder mit Karton verstärken und formen.


    Die Fenster für das Steuerhaus sind jetzt echt wieder eine Herausforderung. Alles sehr sehr knapp bemessen.:cursing:


    Die Markierungen soll man genau überdecken und gleichzeitig müssen noch die beiden Positionslaternen angebracht werden.



    Und jetzt :S Inneneinrichtung ?(

    Sieht man die überhaupt ?

    Peter meint ja.

    Also erst einmal überlegen, wie und ob.


    Bis demnächst Ulli

    .... und zum guten Schluß die im Bogen enthaltene Ladung....


    (den Rest der Ladung muss der Fundus hergeben)

    ... und die Schokoladenseite im Sonnenlicht:
        



    Mein Fazit:
    Ein schönes Modell, ein guter Bogen, eine Bauanleitung, an die man sich erst gewöhnen muß (im Verlauf des Studiums habe ich gemerkt, dass die Nummerierung mit den Bezugslinien zu den Bauteilen in den Skizzen einfach um ca. 2 cm verrutscht sind).;(

    Das Schiff lässt sich gut bauen, die vorgeschlagene Baufolge sollte man überdenken bzw. für sich selbst gut überlegen.

    Das Modell wirkt meines Erachtens nur, wenn man konsequent alle Fenster ganz sauber ausschneidet - (eine Sisyphusarbeit) oder einen Laser bemüht.
    Hilfreich waren für mich die im Internet gefundenen Bilder - ohne die wären einige Details verloren gegangen.

    Danke für Euer Interesse
    Wünsche einen schönen Bastelsonntag

    Peter



    Moin,
    danke allen Likern und Kommentatoren.

    Da jetzt modellbautechnisch nur noch Fleissarbeit angesagt ist, hier die Zusammenfassung der weiteren Arbeiten:
    Zunächst müssen alle Einheiten an Bord montiert werden. Die Vorgehensweise, separat zu bauen und dann erst am Modell montieren und komplettieren, werde ich weiterverfolgen. Die Kollateralschäden sind wesentlich geringer.



    Eine Herausforderung war noch die Reling. Der Bogen sieht eine Fadenreling vor, die Hilfsmittel dafür (Zeichnung und Fadenhalterung sind enthalten).
    Im Original besteht die Reling aber aus unterschiedlich breiten Durchzügen (fast schon schmalen Brettern) - da hilft nur der Laser.
            

    ... noch ein Wort zu den Rettungsbooten und Davids: die Teile aus dem Bogen waren mir dann doch zu einfach. Man hat fast das Gefühl, hier ging dem Konstrukteur die Lust aus.

        

    Hier habe war ich dann ein wenig kreativ bzw. habe im Fundus gestöbert.
    Dann kommen noch die vielen Details und Ergänzungen, Lüfter, Abspannungen, Treppen, Leitern, Sonnensegel über den Steuerhäusern, usw. usw. so dass es gegen Ende dann so aussieht:
            kartonbau.de/attachment/698749/

          


    ..........

    Hallo zusammen,


    für den Urlaub nimmt man sich so einiges vor, aber...... die Zeit läuft uns einfach immer davon. Ich wollte einige meiner angefangenen Modelle fertig bauen,



    aber diese Bruchstücke ?( ...auf keinen Fall :!:



    Alle diese Fragmente stammen aus diesem Baubogen vom HMV:



    Drei Seenotrettungskreuzer, die Essberger, die Breusing und die Lüken bzw. die Kratsche, jeweils mit Tochterbooten, kann man bauen.

    Mit der Kratsche hatte ich vor Jahren einmal im Urlaub angefangen und festgestellt, dass die starke Wölbung des Decks doch erhebliche Probleme machte.

    Somit landete alles erst mal im Schrank.


    Jetzt habe ich mir aber vorgenommen, zumindest einen der Seenotrettungskreuzer fertig zu bauen oder alles zusammen in die Rundablage zu werfen, wenn auch der nichts wird.

    Die John T. Essberger habe ich ausgewählt, weil sie seit 2011 bei uns im Museum in Seyer zu bewundern ist.



    Bild Wikipedia





    Beim Bau des Spantengerüstes und des Decks fällt auf, dass das Heck wahrscheinlich schwer zu formen ist und alles sehr sehr knapp wird. Daher müssen alle Klebelaschen weg, nur die am Deck bleiben, da diese wahrscheinlich zur Befestigung der Bordwand gebraucht werden. Die Spanten für die Aufbauten sind mir auch im Weg, da ich zum Formen des Decks dass Schiff immer wieder auf den "Kopf" stellen muss, um alles zu kontrollieren, also bis auf zwei Laschen, alles weg.




    Mit Hilfe unserer Zahnarztinstrumente und viel Geduld, ließ sich das Deck schließlich doch in Form bringen. Aber jetzt habe ich beschlossen doch erst alles einmal alles in Kopie zu bauen und dann mit dem Original weiter zu machen:



    Bei der Wanne für das Tochterboot, das gleiche Spiel. Auch hier bleibt wenig Platz. Spanten müssen also weichen:


    Und bei der Bordwand wieder, alles zu knapp. Eigentlich alles etwas kurz für das Spantengerüst.

    Daher mit Geduld wieder gut vorformen :!::!::!:

    Und dann ganz langsam vom Bug zum Heck hin vorarbeiten und dann klappt es schließlich doch.:D



    Bis demnächst


    Ulli

    Hallo zusammen,

    für Mannheim mußte das Schiff jetzt doch ein wenig schneller fertig gestellt werden:



    Die Reling habe ich wieder gelasert.


    Die Sitzbänke stammen vom Baubogen und lassen sich mit etwas Geduld sehr gut bauen. Hier die ersten auf dem Hauptdeck


    und hier zusammen mit den ersten Sonnensegelstützen auf dem Promenadendeck.


    Jetzt fehlen nur noch die seitlichen Streben zwischen den Sonnensegelstützen.

    Auf vielen Schiffen sind diese auch aus Holz, aber bei der Brioni waren es wohl Stahlseile, an denen die Sonnensegel gespannt werden konnten.

    Daher habe ich hierfür "wonderwire" genommen. Auf dem Foto nur schwer zu erkennen, aber das Rettungsboot hängt jetzt auch in den Davits.





    Moin,
    damit es nicht wieder einen unvollständigen Baubericht von mir gibt: hier mal die weiteren Schritte beim Bau der San Matteo:

    Zunächst habe ich die Inneneinrichtung gebaut:


    Darauf kommt dann das oberste Deck. Ich habe die oberen Fensterreihen separat aufgebaut - am Modell wäre das eine ewige Frickelei geworden.


    Deckel drauf - toll was man alles noch von der Innenarbeit (nicht) sieht:



    Weiter geht es mit den Aufbauten des Brückendecks - den beiden Brückenhäusern, Schornstein und Oberlichtern.


    Fortsetzung folgt.

    Bei den nächsten Teilen, hatte ich dann unerwartet doch ein kleines Problem:



    Die Lüfter sind etwas zu schmal und decken nicht exakt die schwarze Fläche ab.


    Also größere, aber welchen? ?(


    Der Dieselmotor braucht schließlich genug Luft.;)


    Sie sollen aber auch keinen größeren Durchmesser haben, als der Schornstein.


    So passt alles im Verhältnis zusammen:


    Jetzt noch das Ruderhaus:




    Und dann, wieder ran an die Kleinteile.


    Bis demnächst

    Ulli

    Wo kriegt man diesen Draht her?

    Hallo Eberhard,


    den Draht haben wir vor längerer Zeit bei der Klöppelkiste bestellt: https://www.diekloeppelkiste.de/draht/c-452.html

    Jetzt finde ich dort aber nur noch den 0,2 mm Draht. Aber dafür in allen Farben.


    ....die Kurbel auf Papier hätte ich auch eher als Biegevorlage für eine Ausfertigung aus Draht interpretiert..


    Gruß

    HaJo

    hallo HaJo,


    bei Michael's Baubögen weiß ich nie, ob er diese Kleinteile nicht doch aus Papier ausschneidet.:)

    Reling und den Schandeckel habe ich mit dem Laser geschnitten, da mir die im Bogen vorgegebene Fadenreling nicht fein genug war.




    Beim Deck habe ich die Stützen zunächst am Deck



    und dann alles zusammen am Schiffsrumpf befestigt:



    Das Geländer für den Niedergang habe ich auch nach Michaels Fadenrelingvorlage gezeichnet und gelasert.

    Und wie immer bei Michaels Schiffen, passt alles.:)