Posts by Ulli+Peter

    Bastel-Sonntag schon wieder zu Ende.

    Jetzt gings an die Aufbauten.
    Obwohl die Farbe von Fensterflächen gut im Bogen dargestellt ist, habe ich mich für die "freie Sicht" entschieden und alles ausgestichelt.
    Ich bin kein Fan von Klebelaschen, zumal die meist in die ausgeschnittenen Fenster ragen, aber für die Schrägen am Vorderbau habe ich sie vorsichtshalber drangelassen.
    Diese Schrägen waren auch der Grund, warum ich mich für den separaten Bau der Aufbauten entschieden habe. Das Deck später einzupassen, wenn die Wände aufgeklebt sind, erschien mir die deutlich schwierigere Variante.

     

    Nächster Schritt: die Brücke. Wie ihr seht, habe ich einen Boden eingezogen - ich träume noch von einer Inneneinrichtung (Phantasie, da mit leider keine Bilder vom Original vorliegen)
     

    Kompliment an David: Die Bauteile sind sehr passgenau konstruiert.


    Nachdem ein paar Schlampereien (die ich erst auf den Bildern gesehen habe,) beseitigt waren, kam die ganze Einheit auf den Rumpf.
    Dazu musste ich natürlich den bis zum Peildeck durchgehenden Mittelspant kürzen.
    Hier das Endergebnis des Sonntags:
         

    Die Treppen sind Ätzteile. Einige Schwanenhälse und die Lampen habe ich aus einer Kopie verdoppelt.
    Fenster mit Overheadfolie "abgedichtet", in grau bedruckt und dann anhand einer Kopie der Bauteile zugeschnitten.

    ich wünsche allen eine schöne Woche
    Peter

    moin,
    danke für Euer Interesse.
    @Robi: klar Spanten, Boden und Decks gedoppelt - alles andere schlägt bei mir Wellen.
    Die Höhe der Spanten muss ich halt dann anpassen.

    Die Lage der Öffnungen hat mir keine Ruhe gelassen. So wie es aussieht, teilen David und ich uns die Verantwortung für den Versatz.
    Ich hab die beiden Rumpfschalen vorn zuerst zusammengeleimt und dann vorn beginnend montiert. Dabei habe ich wohl einen kleinen seitlichen Versatz von 0,5-1 mm übersehen. Uhu ist schneller als Geschwindigkeit: Auge/Hirn/Hand

    Im Bereich des Achterdecks - besonders zum Heckspiegel hin weichen Lage, Menge und Größe der Öffnungen innen und außen deutlich voneinander ab.
    Mein Rat: nicht ausschneiden oder Innenschanz neu machen.



    Gruß
    Peter

    Moin,
    da ich im Moment nur 6 offene Baustellen hab :D, kann es ja mal wieder was Neues sein.
    Vorgestellt wurde das Modell von David Hatheway auf dem 10. Kartonbautag in Flensburg.


    Gesehen, begeistert, bestellt, geliefert - immer noch begeistert - angeschnitten.
    Der Bogen besteht aus 2 Seiten Teilen, einer Bau-Anleitung mit Gesamtansichten und Skizzen von einzelnen Detail-Baugruppen und dem Relingplan z.B. für Fadenreling.

    Wer sich für das Original interessiert: guckst du hier Prince Madog (Schiff, 2001) – Wikipedia
    Von Schiff gibt es auch einige schöne Detailaufnahmen - Grundlage für einen Bau mit Potential und Spaß.

    Hier die ersten Bilder: Spantengerüst, Decks und Bordwände (soweit musste es gelingen, sonst gäbe es diesen Bericht nicht).
    Berichte über Modelle in der Tonne erspare ich mir und Euch. ;(

       

           

    Die Passgenauigkeit ist gut. An zwei Stellen hatte ich ein Thema:
    - ich hab die Ankerklüsen ausgeschnitten und hatte mit den Einbauteilen eine kleine Kollision mit den schrägen Bugspanten. 2 kleine Entlastungsschnitte - passt.
    - ein anderes Thema ist die bei meinem Bau nicht gelungene Übereinstimmung der Klüsen und Speigatten an Bordwand und Innenschanz. Hier hatte ich einen deutlichen Versatz.
    Ich hab noch nicht raus, ob es an einer Ungenauigkeit bei meinem Bauwerk liegt. Evtl hat David auch nicht vorgesehen, diese Elemente auszuschneiden.
    Deswegen der Hinweis an Nachbauer: bei ausgeschnittenen Öffnungen die Lage vor den Anbau kontrollieren und wenn nötig Korrekturen vorbereiten.
    Bei mir war es etwas aufwändiger (da zu spät bemerkt) - zumal die Innenschanz ans Deck ankonstruiert ist - ich denke aber, ich kann es so lassen.

    Nicht im Bogen vorgesehen ist das Aufbringen separater Scheuerleisten - auf den Originalbildern sieht man sie aber deutlich erhaben.
    Also habe ich aus einem Scan die Teile herausgeschnitten und aufgedoppelt.
    Zusätzlich habe ich alle Schwanenhälse und Lüfter im Bereich der Schanz ausgestichelt und nochmal separat aufgeklebt.

    Weiter geht es mit den Aufbauten - mal sehen was der Tag bringt.

    Schönen Bastelsonntag
    Peter
       

    Hallo zusammen,


    aus einer kleiner Pause wurde jetzt doch eine größere. Damit am Schluss auch genügend Schlepper die Peking beim Einlaufen in den Hafen begleiten können, brauchte es so einige Wochen.



    Auch das Schleifen und Lackieren der Masten und 18 Rahen war etwas mühsam. Wie bei meinen anderen Seglern, habe ich diese wieder aus Nussbaumholz gefertigt.


    Und dann mit dem Bugspriet begonnen:


    Die beiden Jackstagen, Perde und dass restliche Geschirr habe ich gelasert und am Bugspriet angebracht. Die Geien und Stage werden erst am Schiff montiert.


    Fast wie das Original in Hamburg. :)


    Leider konnten wir auch bei diesem Besuch in Hamburg im August, nicht auf das Schiff. Aber von außen habe wir dann doch einige Fotos machen können,


    ..um dann in Travemünde die wichtigsten Details/Unterschiede beider Schiffe, vergleichen zu können.



    Bei der Takellage gibt es, soweit ich es bis jetzt beurteilen, kann nur kleine Unterschiede zwischen diesen beiden Schiffen.



    Also habe ich mir die Bauanleitung der Passat auf die entsprechende Größe kopiert, um jetzt die Befestigung der Rahen an den Masten vorzubereiten.


    Schönen Abend zusammen


    Ulli

    Moin Eberhard,
    Andi und ich haben auf der Messe in Friedrichshafen ähnliche Erfahrungen gemacht.
    Mit Hilfe der anwesenden Profis haben die es zwar hinbekommen - aber es war doch sehr aufwändig.
    Uns war der Laser dann auch zu teuer.
    Wir haben auch nur "vorbeugend" eine Alternative zu unserem "Känguru" Laser (Emblaser) gesucht. Darkly Labs – Home of the Emblaser
    Fazit: Wir beten täglich dass uns das Gerät lange erhalten bleibt - und falls das doch passiert - es gibt Nachfolgemodelle, inkl Verkleidung und Laserschutzabdeckung.

    Noch n Hinweis: der Chefkonstrukteur im Mannheimer kreis hat auch nen Laser - die Teile der Gneisenau sind damit erstellt.- Made in China glaub ich.

    Gruß
    Peter

    Moin Eberhard,


    Die Idee mit dem Schwimmdock hätte ich evtl weiterverfolgt.

    Ich hatte aber bis zu meiner Idee eines Dioramas die Neuwerk schon ohne Unterwasserschiff ein gutes Stück gebaut.


    Beides muss aber nach meiner Meinung zusammen gebaut werden, damit der Zusammenbau dann gut aussieht. Nachträglich aufgepfropfte Unterwasserschiffe passen bei mir nie sauber zusammen.

    Moin,

    hier mein Tagwerk - mangels besserer Ideen mache ich mal im "antiken" Gebäudebau weiter.

       


    Die Rückwände sind nur angelegt - ich suche noch nach Bildmaterial mit einem tiefen Einblick in eine Montagehalle, die ich als Hintergrund verwenden kann.
    Auch soll es noch ein wenig Einrichtung geben.


    Für heute ist aber genug gewerkelt.

    Schönen Abend noch.
    Peter

    Moin Stefan,

    haben ein Gewehr.....

    Zudem befürchte ich, meiner Werft geht es wie so vielen in Europa: Am Ende des Geldes bleiben noch viele Sanierungsprojekte übrig.
    Mal in letzter Zeit in Hamburg gewesen und eine Hafenrundfahrt im alten Werftbereich gemacht???

    Modernste Schiffe werden in uralten Gemäuern "behandelt"

    So weit weg von der Realität bin ich gar nicht: Das war 2018!! Luxusyachten auf dem Gebiet der alten Werft in LA Ciotat.
    Die Kräne waren alle in Betrieb. Und die Halle im rechten Bild sieht doch nicht so weit weg von meiner aus??
     

    ..... schaun mer mal, ob es bei mir Subventionen gibt.

    Gruß
    Peter

    Moin Arne,
    Werftkräne geht klar:
    Auf der Längsseite 1-2 Stück "Hafenkräne 2" vom HMV.
    Quer träume ich vom 46t Hafenkran - aber der Lasercutsatz lässt sich nur widerwillig verarbeiten.
    Ich hab jetzt erstmal alles mit Schnellschleifgrund eingepinselt - sonst verfallen diverse Kleinstbauteile in ihre Bestandteile.

    Überdachtes Backdeck?? - wenn die Angaben und Bezeichnungen im Bogen stimmen, liegt das Backdeck mit den Winden unter dem orangenen Aufbau - schon hier ist ne Menge Detailarbeit "vergraben".
    Die "Reparatur des Skimmers" erfolgt ja auch vom Arbeitsdeck aus - hier auch noch alle kleinen Details zu überdachen, grenzt ja an Masochismus.;(;(
    Nee nee die Jungs sollen ruhig im Wetter schaffen.

    Gruß

    Peter

    Moin,

    wie bereits angekündigt, muss die KvJ-Neuwerk zur Reparatur eines Skimmers in die Werft.
    Außerdem soll das Ganze unter einer Kunststoffhaube Schutz finden.

    Die Haube ist bereits da, Abmessungen: 480 x 300 x 200 mm (LxBxH)
    Dummerweise ist jetzt meine Fertigwasserfläche ein wenig zu schmal ;( und auf das Geferkel mit irgendwelchen Pasten und Gelen hab ich keine Lust.
    Also muss ein Winkelkai gebaut werden (rechts im Bild fehlen ca. 5cm Wasser).

    Basis für den Kai ist der Bogen "Am Ausrüstungskai" vom HMV.
    Aufgebaut aus 4 Schichten Balsaholz, Flächen mit UHU aufgeklebt. Nix beult, nix drückt sich durch.

    Das Wasser liefert auch der HMV, bzw Coastal Kits. Hallen und Gebäude liefert wieder der Bogen "Am Ausrüstungskai".


    Liegeprobe:



    Arbeit an der ersten Halle: Aufgebaut aus einer Kopie (der Originalbogen liegt mir vor, aber ich brauche noch mehr Hallen :D)
    Fenster ausgeschnitten, mit Lasercutrahmen hinterlegt und mit farbiger Folie hinterklebt.
    Aus den Schiebetoren habe ich Schwenktore gemacht - die Scharniere werden noch grau lackiert.
       

    Soweit der aktuelle Stand.

    Grüße Peter

    Moin,
    vielen Dank für Euer Interesse und die erhobenen Daumen.
    Die Werftanlage ist in Arbeit - ich werde Berichten. Die Ideen dazu reichen mal wieder weit über die Abmessungen der bereits beschafften Vitrine hinaus ;(- aber das Ding soll ja transportabel bleiben.

    Vom Fachmann/Konstrukteur bin ich auf zwei Fehler in meiner Szene hingewiesen worden.
    1. Ein Skimmer wird im ausgelegten Zustand noch durch ein Seil vom Bug her gehalten - das Seil ist aufgelegt auf die Winde direkt vor den Rettungsbooten.
    Beim Bau habe ich mich immer gefragt, warum die Winden so unmotiviert da "rumstehen" - auf die Skimmer bin ich nicht gekommen.

    2. Ein ausgesetztes Arbeitsboot wird durch eine zusätzliche Leine vom Fangleinenausleger gehalten. Das hatte ich dargestellt - nur ist in dieser Situation der Ausleger ausgeschwenkt d.h. um 90Grad geklappt.
    Mir war der Fehler klar - nur hatte ich mir diesen Teil des Dioramas erst überlegt, als der Ausleger bereits auf Deck verschweißt war - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hab es jetzt nochmal versucht - ich kann die Klebestellen nicht ohne massiven Schaden am Schanzkleid beheben.

    Also habe ich das Seil zurück an Deck geholt - das Boot hängt nur noch am Davit. Da geht es aktuell nicht verloren - evtl. löse ich auch diese Verbindung noch, wenn das Schiff in der Werft liegt.

    Danke Andreas/Jabietz



    Grüße Peter

    Moin Dieter,
    danke für den Hinweis - das wäre ne Alternative, da wird wohl Styropor oder Sägemehl verwendet.
    Hab gerade dieses Bild gefunden:

    ...aber beim normalen Einsatz der Skimmer ist der Kran nicht im Einsatz - es bleibt wohl bei der "Reparatur"

    Ich überlege am Ausrüstungskai die Amalfi durch die Neuwerk ersetzten, Kran und Fahrzeuge modernisieren und ergänzen.
    Container statt Seekinten usw.

    Die alten Werkhallen und das Verwaltungsgebäude können ja weiter genutzt werden.
    Statt Daimler halt ein Ferrari oder Lamborghini als Dienstwagen.

      
    Hallo Robi - dir bleibt auch kein Schnitzer verborgen. Profi halt.
    Ich war mit meinen Nähten nicht ganz zufrieden und hab aus der Not eine Tugend gemacht und die Rohre leicht mit Metallfarbe nachgearbeitet.;(

    Danke an alle für das Interesse

    Gruß
    Peter

    Moin,
    es ist geschafft - meine Neuwerk ist fertig.
    Aufgrund der vielen freudigen Reaktionen nach Erscheinen des Bogens ist ja zu erwarten, dass es mehrere Neuwerks als Modell geben wird.
    Viele davon werden dem Bogen folgend in "Grundstellung", d.h. mit abgelegten Skimmern, aufgenommenen Beibooten und dem Kranausleger im Auflieger dargestellt werden.

    Daher habe ich mich entschlossen, mein Modell in einer fiktiven Arbeitsposition zu zeigen.
    Da ich davor zurückgeschreckt bin, mein Modell mit den üblen Gebrauchsspuren eines Einsatzes zu versehen,;(

       

    mir die Weite des Oceans fehlt, um eine Havarie dazustellen und ich auch keine Ahnung habe, wie man einen Ölteppich auf dem Meer maßstabsgerecht darstellt, plane ich, die Neuwerk an den Pier einer Reparaturwerft zu legen (noch in Arbeit) und eine Reparatur/Austausch eines Skimmers zu simulieren.

    Hier mein vorläufiges Ergebnis:
                        

    Auf eine Beschreibung des Bogens und der aus meiner Sicht hervorragenden Konstruktion verzichte ich - es gibt hier bereits mehrere Beiträge.
    Verbaut habe ich im Wesentlichen die Teile des Bogens und des Ätzsatzes - ergänzt um ein paar Kleinigkeiten:
    - die Ladung ist von der Mellum geliehen,
    - der ausgelegte und deshalb halbierte 3. Skimmer entstand aus einer Kopie,
    - ebenso das Arbeitsboot, da ich dem Original nicht das Unterwasserschiff abschneiden wollte.
    - ergänzt habe ich ein paar Rohrleitungen, die Aufstiegsgitter an den Leitern des Krans und ein paar Scheinwerfer auf Arbeitsdeck und Winschdeck.
    - einige Flachteile bei den hohen Lüftern habe ich durch Messingrohre ersetzt.

    Der Bau hat mir sehr viel Spaß gemacht - ich hab aber eine Menge Geduld und Spucke verbraucht, was aber nur an meinen mangelnden Fähigkeiten, nicht am Bogen lag.
    Hätte ich genau genug gearbeitet, wäre manches nicht passiert - Ungenauigkeiten verzeiht die Konstruktion nicht.
    Beim Kranausleger habe ich eine Ehrenrunde gemacht - der Einzelbogenservice von KvJ hat vorzüglich funktioniert.

    Mein Fazit: absolut Empfehlenswert

    Gruß
    Peter





    Hallo Klaus,


    vielen Dank für deine umfangreichen Hinweise, insbesondere zu den "Barrings".


    Auf die Bauvorschriften der Peking hatte ich erst einmal verzichtet, weil ich die Bauvorschriften der Passat habe und im Buch von Thomas Böttcher die neuen Erkenntnisse zur Rekonstruktion des stehenden und laufenden Gutes der Passat sehr genau beschrieben sind.

    Durch unsere Besichtigung der Passat habe ich jetzt leider den Eindruck, dass die Takelung der Peking nicht wirklich baugleich zu der der Passat ist.


    Bücher über die Flying P-Liner habe ich auch schon einige - unter anderem auch die Beschreibung und Bauzeichnungen der Petroleum-Motoren, die auf einigen dieser Schiffe eingebaut waren, nach meinen Unterlagen aber wohl nie auf der Peking.


    Zu den "malerischen" Veränderungen hatte ich mir überlegt, diese nicht zu übernehmen, zumal Einiges jetzt auf der Peking so nicht wieder umgesetzt wurde. Insbesondere die ockergelbe Farbe war mir auch zu aufwendig in der Umsetzung, daher habe ich alles in weiß belassen.


    Viele Grüße

    Ulli

    Hallo zusammen,

    weiterbauen an der Peking wollte ich erst nach unserem Urlaub. Die Laufbrücken bei der Passat auf meinen Fotos und der Peking hatten mich etwas verwirrt. Die Passat hatte wohl wesentlich mehr Laufbrücken und die Brass- und Fallwinden



    standen an unterschiedlichen Stellen.


    Bevor ich mit der Takellage beginne, muss ich sicher sein, dass diese bei beiden Schiffen ungefähr gleich war. Aber wenn die Winden an andere Stellen stehen, dann ist wahrscheinlich auch die Führung des laufenden Gutes anders und damit mein Buch über das stehende und laufende Gut der Passat für mich bei der Peking unbrauchbar.

    Also auf nach Hamburg, und dann mal wieder Museum ... geschlossen ?(

    genau wie bei unseren letzen Besuchen. Uns scheint, die warten auf uns und schliessen dann.;)


    Die Peking öffnet wohl im Oktober, wenn alle Genehmigungen und und und...alles vorhanden ist.


    Also auf nach Travemünde. Die Passat..... offen :)



    Und siehe da, sie hat zwei "T-Träger Gestelle", der richtige Name und die Funktion dieser Plattformen ist mir nicht klar, nur, dass diese leichter erreichbar waren bei schwerer See. Auf der Passat sind dort die Rettungsbootes gelagert und die Brass- und Fallwinden.
    Hier ein Foto des Rettunsbootes des Passat und im Vordergund die dazu gehörigen Davits.


    kartonbau.de/attachment/744527/


    Werden die Boote mit dem Ladebaum zu den Davits gehieft ? Dann dort eingehängt und schiesslich von dort zu Wasser gelassen ?

    Würde doch Stunden dauern,:cursing: kaum tauglich für Rettungsboote ??(


    Die Peking hat nur auf dem Hauptdeck ein solches " T-Träger Gestell", auf der bis jetzt nur ein Kompass angebracht ist. Die Rettungsboote fehlen noch.

    .

    Ladebaum der Peking. Links die Plattform auf den T-Trägern und ein


    einsamer Davit der Peking und weit und breit kein "Gestell" für ein Rettungsboot.


    Vielleicht könnt ihr mir weiter helfen.


    Schöenen Abend

    Ulli

    Trotz Hitze:

    Motorenbau ist angesagt.


    Und wenner dann fertisch ist, verschwindet er in der Verkleidung.
    Eigentlich wollte ich die Haube abnehmbar machen - passt aber nur mit Presspassung (kalter Motor, warme Haube)



    Damit ist mein französisches Schätzchen dann fertig - die Wumme lass ich weg - ich will keinen Ärger mit meinem deutschen Schatz
      
                

    weitere Bilder dann später in der Galerie.

    Danke fürs Zuschauen, Daumendrücken und für die Hilfe.

    Peter

    Moin,
    mit meinem kleinen Franzosen (immer noch 1:50) ist es auch ein wenig weitergegangen.
    Bei dem heißen Wetter hängt er im wahrsten Sinne des Wortes an mir.

    Tragflächen, Stützen und die Verspannung sind montiert - mit Wonderwire sehr gut zu erledigen.
    Dazu eine Frage an die Flugzeugspezialisten: weiß jemand wozu die beiden Hebel in der oberen Fläche sind: Konnte man dort den Neigungswinkel verstellen oder die Fläche komplett abnehmen???

          

    Jetzt kommt noch ein detaillierter Motor, der dann mit der entsprechenden Haube schön abgedeckt wird und das Fahrwerk (gemeint sind die schwarzen Eier).

    Bei den bei uns üblichen Recherchen im Internet habe ich noch ein paar Details gefunden - mal schauen, was sich noch verbauen lässt.

    Bis dahin - viel Spaß beim Sommermodellbau.
    Wie man sieht, kündigen sich ja erste Events schon wieder an. Die Modellplanung für Friedrichshafen läuft auch.

    Wir standen am Abgrund - jetzt sind wir einen großen Schritt weiter

    Gruß
    Peter