Posts by Ulli+Peter

    Trotz Hitze:

    Motorenbau ist angesagt.


    Und wenner dann fertisch ist, verschwindet er in der Verkleidung.
    Eigentlich wollte ich die Haube abnehmbar machen - passt aber nur mit Presspassung (kalter Motor, warme Haube)



    Damit ist mein französisches Schätzchen dann fertig - die Wumme lass ich weg - ich will keinen Ärger mit meinem deutschen Schatz
      
                

    weitere Bilder dann später in der Galerie.

    Danke fürs Zuschauen, Daumendrücken und für die Hilfe.

    Peter

    Moin,
    mit meinem kleinen Franzosen (immer noch 1:50) ist es auch ein wenig weitergegangen.
    Bei dem heißen Wetter hängt er im wahrsten Sinne des Wortes an mir.

    Tragflächen, Stützen und die Verspannung sind montiert - mit Wonderwire sehr gut zu erledigen.
    Dazu eine Frage an die Flugzeugspezialisten: weiß jemand wozu die beiden Hebel in der oberen Fläche sind: Konnte man dort den Neigungswinkel verstellen oder die Fläche komplett abnehmen???

          

    Jetzt kommt noch ein detaillierter Motor, der dann mit der entsprechenden Haube schön abgedeckt wird und das Fahrwerk (gemeint sind die schwarzen Eier).

    Bei den bei uns üblichen Recherchen im Internet habe ich noch ein paar Details gefunden - mal schauen, was sich noch verbauen lässt.

    Bis dahin - viel Spaß beim Sommermodellbau.
    Wie man sieht, kündigen sich ja erste Events schon wieder an. Die Modellplanung für Friedrichshafen läuft auch.

    Wir standen am Abgrund - jetzt sind wir einen großen Schritt weiter

    Gruß
    Peter

    Irgendwie vereinsamt unser 2. Massenrudelbauclub. ?(?(
    Schönes Wetter, Urlaub oder mehr Spaß am Branddirektor?

    Damit wir nicht völlig untergehen - hier der Stand meiner Flugzeugbauexperimente.

    Montage der Außenhülle und Vorbereitung der Höhen und Seitenruder.
    Man beachte, was man vom Drahtverhau und den filigranen Kleinteilen jetzt noch sieht.;(

    Aber wie heißt es so schön auch bei den Brückenausrüstern im Schiffbau: Ich weiß ja dass es da ist und es freut mich.

       


    ich bleib auf jeden Fall dran - angefangene Modelle hab ich genug - dies Werk muss vollendet werden.

    Gruß
    Peter

    Moin, von Neuwerk zu Nieuport.

    dann fang ich mal ganz vorsichtig an: die Kleinteilorgie beiseite gelegt.
    Dann eine Übersicht über die Bauteile und die Bauanleitung.

     

    Erster Schreck - ein Spantengerüst - wo bleibt die mir bisher bekannte Röhrentechnik der WHV Bögen???
    Zweiter Schreck - teilweise Silberdruck. Da muss ich entweder improvisieren oder doch in 1:33 bauen.

    Werde den Franzosen erstmal in seine Einzelteile zerlegen und einscannen - dann sehen wir was drin ist.

    Peter

    Moin, damit das Massenrudel auch ein Rudel wird steige ich gerne auch mit ein.
    Mal sehen, ob auch auch nen Flieger hinbekomme.

    Da unser Fundus nur Schiffe hergibt - musste ich in der Sammlung von Roman ein wenig stöbern.
    Die Wahl fiel auf zwei Modelle - die ich aber im Maßstab auf 1:50 verkleinert bauen möchte.
    zum Warmlaufen möchte ich mit der Nieuport 25 beginnen und dann evtl noch die Caudron C600 Aiglon folgen lassen.

       

    Anschnitt ist morgen.

    Schönen Abend noch
    Peter

    Moin, es ist vollbracht - nächste Baustelle geschlossen

    Alle Flugzeuge und Helikopter sind gebaut und an Deck verstaut.
    Hat auch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Vorbild.

           


    zum Bogen ist alles gesagt. Hier also nur noch ein paar Eindrücke vom fertigen Modell:


     


             


    Gruß
    Peter

    Moin moin,

    es geht langsam auf die Jahresmitte – da wird es Zeit, ein paar gute Vorsätze vom Jahreswechsel endlich umzusetzen – heißt, ein paar Modellbaubaustellen zu schließen.
    Als erstes das Modell der Shildhall – ein Bogen aus dem reichhaltigen Werk von David Hathaway.

    Das Schiff ist ein ehemaliger Klärschlammtransporter - Es unternahm regelmäßig Transporte von behandeltem Klärschlamm von
    Shieldhall in Glasgow, Schottland, den Fluss Clyde und Firth of Clyde entlang um behandelten Klärschlamm auf See zu entsorgen. Die Shildhall wurde im Oktober 1954 konstruiert, 1955 gebaut, aufgrund steigender Treibstoffpreise 1985 aus dem aktiven Dienst genommen. Sie ist heute das größte funktionierende Dampfschiff Großbritanniens. Als Mitglied der National Historic Fleet dient sie als Denkmal für Großbritanniens maritimes Erbe.


    Alle Arbeiten, die mit Erhaltung und Betrieb der Shieldhall verbunden sind, werden von unbezahlten Freiwilligen durchgeführt. Man kann sie besichtigen und für Ausflüge buchen.

    Die Dampfmaschinen sind noch im Original erhalten, ebenso das dampfbetriebene Lenkgetriebe.

    Ursprünglich war der Rumpf grau lackiert, im Jahr 2012 wurde die Shieldhall anlässlich des 100. Jahrestages des Untergangs der RMS Titanic in der gleichen Farbgebung wie der Liner (schwarz) neu lackiert.


    Zum Modell:
    David Hathaway bietet beide Farb-Varianten des Schiffes an, ebenso ist eine Zusatzausrüstung für die mitfahrenden Besucher (Bänke, zusätzliche Rettungsinseln) im Bausatz vorhanden.
    Bei meinem Bau habe ich mich für die mehr industrielle Variante entschlossen: grauer Rumpf und ohne Partyschnickschnack.


    Hier das Ergebnis meiner Bemühungen:

            


          

     

    Mein Fazit zum Bogen:

    Der Bau macht Spaß, die Konstruktion ist sehr passgenau – an ein paar Stellen, sollte man die Biegekanten vorher genau studieren.

    Angstgegner waren die gefühlt 200 Lüfter. Teilnehmer am Discord können meine Flüche bestätigen.
    Gerade die Rechtecklüfter waren für mich eine Herausforderung. Ich habe sie wie vorgesehen in einem Stück gebaut – heute würde ich das runde Rohr und die Eckhutze separat bauen und dann zusammenfügen.


    An einigen Stellen habe ich den Baubogen durch Lasercutteile (Treppen, Gitter, usw ) ergänzt.

    Auch die Reling ist gelasert – mit der vorgesehenen Fadenreling habe ich so meine Probleme.


    Ich kann den Bogen nur empfehlen – danke David



    Gruß

    Peter

    moin Namensvetter,
    ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Basteltreff - Ulli und ich haben Euch beneidet.

    Bezüglich Bastellaune hatten wir beide wohl die gleiche Idee. Ich fand es nicht ganz so leicht - aber da erkennt man halt den Profi.

    Ich musste an einigen Stellen doch etwas ziehen und drücken.



    Liebe Grüsse
    Peter

    Mannheim _ wir sind gerne auch dabei.

    Wie in jedem Jahr, haben wir ein paar Kleinigkeiten für das Mannheimer Publikum, Kinder, Fantasyfreunde und natürlich für alle Mannheimer "Ureinwohner" - der Wasserturm und das Planetarium in 1:400.
    Der Baubogen des Wasserturms stammt von der MWV. Den Bogen des Planetariums, haben Gerhard Baumann und S. Kienle erstellt. Maßstab ist 1:200


    So oder ähnlich wäre auch unser realer Tisch mit allen Modellen, die wir im letzten Jahr gebaut haben, gewesen:


    Für den geneigten Betrachter: die Modelle aus der Nähe:


    Zwei Versionen der Präsident - einmal schwarz mit weißen Masten und einmal grau mit gelben Masten, beide Versionen mit den höheren Schornsteinen nach Fotos von 1917. Der Original Baubogen stammt vom WHV.


    Drei Seenotrettungskreuzer , u.a. die J.T. Essberger vom HMV Verlag.
    Und unser Ergebnis der "St. Pauli Challenge": Zwei massiv überarbeitete Versionen aus dem Passat Verlag: zur Erinnerung: es ging darum, ob man die Modelle mit Inneneinrichtung und ausgeschnittenen Fenster bauen könnte.


    Ein Schiff mit großer Geschichte. Die Fahrt der Meteor 1925-27 lieferte die ersten Daten zur Vermessung der Tiefsee.
    Der Baubogen - farblich ein wenig verändert - vom Passatverlag.


    Maßstäblich etwas aus der gewohnten Reihe (hier 1:200 statt 1:250) die San Mateo von Oriel.
    Es handelt sich um eine alte amerikanische Autofähre


    Zwei Spitzenmodelle aus dem Passat Verlag - beide Originale sind nicht mehr im Dienst:

    Wehrforschungsschiff Planet und das Fischereischutzboot Meerkatze 2


    und .... nach mehrjähriger Baupause endlich fertig: Containerschiff Atlanic Conveyor (JSC Verlag) - im Falklandkrieg umgebaut als Flugzeug-Transportschiif für 14 Harrier und 12 Hubschrauber inkl. Ausrüstung. Sie wird hier begleitet von 2 Schleppern: Hermes und Goliath (beide HMV)

             



    Das letzte fertige Werk: Steamship Shieldhall - ein älterer englischer Klärschlammentsorger - heute noch im Dienst als Museumsschiff.
    Modell von Papershipwright



    Das war´s von uns. Bleibt uns noch, allen viel Spaß zu wünschen und uns bei den Organisatoren dieser Veranstaltung für ihren Einsatz und für die Möglichkeit zu danken, sich trotz Corona wenigstens virtuell zu treffen und auszutauschen.

    Ulli und Peter

    Hallo zusammen,


    die Baufortschritte kommen derzeit etwas langsamer, aber je mehr Berichte ich über dieses Schiff sehe, desto mehr Details sehe ich, die ich vielleicht auch noch bauen könnte. Dank Helmuts Hinweis gestern, wieder ein toller Bericht im NDR:thumbsup: mit einem besonderen Blick auf die Rahen.


    Zeichnen und Lasern nimmt derzeit sehr viel Zeit in Anspruch aber für die Passat/Peking gab es keinen Laser/Ätzteilsatz. Ich könnte den der Preussen verwenden, aber der passt nicht an allen Stellen und die Peking hat jetzt bei der Renovierung doch einige Änderungen erfahren, sowohl bei den Niedergängen, wie auch bei den Laufbrücken. Die Niedergänge sind jetzt grau und die Laufbrücken haben keine Durchzüge (bzw. fast unsichtbare Stahlseile). Also schone ich besser den Ätzteilsatz und laser selbst.


    Die Peking hatte wie auch die Passat Laufbrücken zwischen den drei Aufbauten des Schiffes, damit die Besatzung auch bei schwerer See einigermaßen sicher und vor allem schnell von der Back zur Poop gelangen konnte. Diese Laufbrücken konnten jetzt bei der Peking nicht restauriert werden. Sie wurden neu zusammen mit der weißer Reling mit Stahldurchzügen erstellt.



    In der Mitte der hinteren Laufbrücke die Kompassplattform auf der in der Mitte ein Peilkompass stand und seitlich die Klampen für die Rettungsboote.



    Bis bald Ulli


    Hallo zusammen,


    die Kompasse sind noch in Arbeit, aber die Lüfter sind jetzt schon fertig.

    Das Schiff hatte 6 "Ventilatoren" für die Laderäume laut Bauvorschrift. Sie wurden aus verzinntem Eisen gefertigt und sollten in der Nähe von Aufbauten genügend über diese "herausragen". Um so mehr habe ich mich darüber gewundert, dass zwei der Windhutzen direkt hinter Masten auf dem Hauptdeck stehen. Eine steht sogar wie eingeklemmt zwischen Brasswinde und Mast.

    Für die Peking wurden einige Windhutzen 2019 aufwendig restauriert, die restlichen neu gefertigt und viermal mit verschiedenen Grundierungen und Lacken beschichtet.


    Um die Wölbung hervorzuheben, habe ich auf die Trichter dünne Ringe aufgeklebt


    und alles "lackiert".


    Vier der Lüfter auf dem Hochdeck:



    Schönen Abend


    Ulli

    Hallo zusammen,


    langsam aber sicher füllen sich die Decks. Die Doppelsteuerräder auf dem Hochdeck und dem Poopdeck sind fertig.


    Das Hauptsteuerrad vor dem Kartenhaus mußte bei der Restaurierung der Peking komplett neu gebaut werden.



    Der Notsteuerstand konnte aufwendig restauriert werden:


    Aus der Bauvorschrift der Passat geht hervor, dass die 6 Fuß (zirka 180 cm) großen Steuerräder aus Teak gefertigt waren und Fußgrätinge beidseits hatten, damit der Steuernde genügend Sichtfreiheit erhielt. Mittschiffs hatte der Steuerapparat zwei Bremsscheiben mit Trittbremsen. Zunächst war die Hilfssteueranlage unter dem Poopdeck angebracht, wurde dann aber durch den Umbau auf das Deck verlegt.

    Hinzugekommen ist jetzt auch das Haus über dem Niedergang, welches bei der Passat und bei der Peking unterschiedlich geformt war.


    Was jetzt noch fehlt ist jeweils ein Kompass vor den Steuerrädern und einer mittschiffs. Leider sind diese auf der restaurierten Peking noch nicht zu sehen, so werde ich mich hier, wie auch bei den Steueranlagen, an die Vorlagen aus dem Baubogen halten.


    Bis bald

    Ulli

    Hallo roni,


    ein guter Scanner, möglichst einen sehr guten Tintenstrahldrucker verwenden und dann ein Bildbearbeitungsprogramm. Ich verwende Corel Paintshop Pro, aber auch ebenso wie Pitje, Adobe Photoshop. Beide Programme benötigen einige Erfahrungen mit short cuts, da sie eine Fülle von Werkzeugen enthalten, die über die Menü Funktion nur umständlich zu finden und zu handhaben sind. So habe ich zwei farblich unterschiedliche Modelle z.B. bei meiner Präsident erstellt und bearbeite (renoviere) momentan die Passat zur Peking.

    706939-drei-1-jpg


    Viele Grüße


    Ulli