Posts by Jochen Haut

    Moin Helmut,

    das stimmt.

    Moin Andreas,

    das wäre eine totale Neukonstruktion wert. Aber ich denke, dass das ein Nischenmodell wird. Auch beim LI schien es nicht so begehrt, denn bis in den Möwe-Verlag wurden die LI-Bögen verkauft. Einen Jade-Druck hat es nie gegeben.

    Mit den Positionslampen und den Windabweisern habt ihr ja absolut recht. Ich habe das jetzt geändert und werde das auch weitergeben. Heute neu dazugekommen ist die Bedienplattform vor der Brückenfront und der Schornstein.

    Gruß aus Flensburg

    Jochen


     


     

    Moin Hajo,

    für diesen Bogen düfte das Motto FDP (für den Papierkorb) gelten. Den hatte ich wohl beim ersten Versuch angeschnitten. Wenn Du die Spantenabstände nachmisst, wirst Du sehen, dass hier großer Mist vorliegt. Bei dem jetzt von mir verbauten Bogen ist die Grundplatte als ganzes Teil schräg auf Bogen vier gedruckt.

    Gruß

    Jochen

    Nein,

    es sind alle Schiffe in der verlängerten Version enthalte. Nur die Coburg unterscheidet sich von den anderen. Deshalb sind einige Teile unterschiedlich. Ich habe heute von Herrn Wolter einen neuen Bogen bekommen und die erste Passprobe Grundplatte (ist auf diesem Bogen nicht geteilt) und Mittelträger war erfolgreich. Ein paar kleine Kinken sind zwar noch vorhanden, aber diese kann man leicht selbst beseitigen. Ich habe einen zweiten Bogen mitbekommen, wo ich diese markieren werde und diesen dann zurück schicken.

    Gruß

    Jochen

    Moin zusammen,

    heute habe ich angefangen, das Modell zu bauen - mit dem Erfolg, dass die Galle mir hochkam. Welch dilettantische Konstruktion! Es sind die gleichen Fehler enthalten, die ich vor ca. 1,5Jahren beim Verlag angemerkt habe, die damals zum Abbruch führten. Ich empfinde es als unmöglich, den gleichen Mist erneut auf den Markt zu bringen. Und nun im Einzelnen:



    Bild 1: Bei der Verbindung der beiden Teile der Grundplatte ist die Knickrichtung der Laschen des Mittelträgers nicht beachtet worden und somit passen die Verbindungslaschen nicht mehr. Könnte man zwar selbst ohne Probleme abändern, aber so etwas muss nicht sein!



    Bild 2: Der achtere Teil des Mittelträgers passt - was aber nicht verwunderlich ist, da er unverändert von der LI - Konstruktion übernommen wurde.



    Bild 3: Der vordere Teil passt aber dann nicht mehr, wie man deutlich sieht.



    Bild 4: Der gesamte Bugbereich ist zu lang.



    Bild 5: Die beiden ersten Spanten stimmen überein, der dritte ist minimal nach achtern verschoben, aber der vierte und alle weiteren sind deutlich nach vorn verschoben. Man könnte den Mittelträger im Bereich dritter / vierter Spant zwar einkürzen, aber wer weiß, wie die weiteren Teile dann passen. Fazit:

    Rundablage und den Ärger abarbeiten. Was ist nur aus den guten alten Wilhelmshavenern Bögen geworden?!!!


    Gruß

    Jochen

    Moin aus Flensburg,

    nachdem die Nassau in Dienst gestellt wurde, möchte ich mal wieder back to the roots. Ein Wilhelmshavener Bogen soll es sein, die verlängerte Version der kleinen Versorger der Bundesmarine. Die Urversion stammt noch von Gerhard Neubert aus dem LI und das fertige Modell davon steht im Keller. Vor mehr als anderthalb Jahren hatte ich die verlängerte Version im Möwe-Verlag gefunden und angefangen. Nachdem der erste Bogen vom Druck her schlecht war, bekam ich postwendend Ersatz und habe wie bei mir üblich die kompletten Bögen gerillt und dann die verdoppelten Spanten ausgeschnitten. Als ich dann mit dem Zusammenbau begann, kam das große Erwachen - es passte nichts. Abweichungen der Markierungen von Mittelträger, Bodenplatte und Spanten von bis zu einem cm - und zwar in beiden Richtungen. Mal so und mal so. Auch bei anderen Teilen waren ähnliche Fehler, was Nachmessungen ergeben haben. Korrektur - nicht möglich, also Rundablage! Der Verlag hat es nach meiner Meldung aus dem Programm genommen und nun ist eine überarbeitete Version erhältlich, die ich heute begonnen habe. Beim Rillen entdeckte ich dann wieder einige Probleme:


    Bild 1 Der Mittelträger ist oben abgeschnitten und seitlich verschoben



    Bild 2 Der Druck ist auch häufig unsauber und verschwommen, bzw. manche Linien sind nicht durchgezeichnet. Hier nur ein Beispiel.



    Bild 3 Dieses Deck trägt drucktechnisch ein Tarnmuster



    Bild 4 Die eine Säule der Richtsäulen hat nur 20% der Breite. Der Rest ist abgeschnitten.



    Bild 5 Die Flaggen sind abgeschnitten.


    Ich bin jetzt mal gespannt, wie der Bau läuft. Solche Fehler dürfen eigentlich nicht vorkommen. Ich glaube kaum, dass ein Kontrollbau vorgenommen wurde.

    Mal abwarten.

    Gruß

    Jochen

    Moin Hajo, Fiete (Für die Teilnahme daran aber 105Jahre zu spät :D), Michel, Zaphod und Peter, danke: Mir gefällt das Schiff auch richtig gut und ich kann den Bogen nur weiterempfehlen. Auch an die Liker schönen Dank.

    Gruß

    Jochen

    Kommando: Heiß Flaggen und Wimpel - Seine Majestät kann sich über einen Neubau freuen!

    Moin aus Flensburg,

    nach einen halbe Jahr ist es geschafft, die SMS Nassau ist fertig. Gefreut habe ich mich schon gefühlte Millionen Jahre auf das ebenso lange angekündigte Modell. Als ich den Bogen dann erhielt, war mir klar, dass ich es nie bauen werde, da es gefühlt eine Million Nanoteile enthielt. Äußerst schade!!! Aber dann kam Günter, dem ich es verdanke, dass ich den Bau doch begonnen habe. Ich sah seinen Baubericht und dachte, dass es doch machbar ist. Und nun bin ich froh. Ich habe den Bogen modifiziert, da ich den Bauzustand mit den Torpedonetzen und den Antennenspreizen nicht mochte. Also Bücher wälzen und abändern. Nun bin ich zufrieden. Die Takelung ist eine Sparversion, aber die reicht mir.

    So, nun noch ein paar Fotos und der Baubericht ist beendet.

    Gruß aus Flensburg

    Jochen

       



     

    Moin aus Flensburg,

    es geht weiter. Flaggenstöcke, Bootsspieren und die erste Relingteile sind an Bord. Die Ätzplatine habe ich mit Klarlack eingesprüht, um sie steifer zu bekommen. Methode tot oder Leutnant. Hat aber bestens geklappt.

    Gruß

    Jochen


     


    Heute sind sechs Rettungsflöße und zwei Niedergänge vom Hauptdeck achtern zu den zwei Seitendecks an Bord gekommen. Vier der Flöße sind an den Türmen Anton und Dora gekommen, die anderen beiden an den achteren Aufbau. Gefunden habe ich diese Position auf dem Foto, das ich für die Umsetzung meines Bauzustandes nutze.

    Gruß aus Flensburg

    Jochen


     


    Nachdem die Woche extrem voll mit Terminen war, kam ich gestern ein wenig zum Basteln. Das obere Podest am vorderen Schornstein / Mast, einige Stengen am Mast und das Unterteil des achteren Mastes sind an Bord. Für den Zustand der Nassau nach 1916 nutze ich das Buch "Von der Nassau zur König - Klasse" von Koop / Schmolke. Da ist ein Foto drin, was den von mir gerne dargestellten Zustand zeigt.

    Gruß

    Jochen


     



     

    Kaum zu glauben, aber ich lebe noch und es geht weiter. Neu sind die Brückennoks und der vordere Mast, den ich anhand von Bildern aus der Zeit nach 1916 etwas verändert habe.

    Gruß

    Jochen


     


     

    Moin Günter,

    den Begriff Schellnkönig kenne ich hier oben nicht. Zu den Turmkonstruktionen kann ich sagen, dass sie gut sind. Jedoch habe ich eigentlich wenig nicht optimale Konstruktionen gehabt.

    Nun habe ich es geschafft - die Schwanenhälse sind an Bord. Wahre Teilemonster, wie Günter es in seinem Bericht schon gesagt und gezeigt hat.

    Gruß

    Jochen


     


     

    Moin Günter,

    ich hatte einen ziemlichen Bammel vor den Schwanenhälsen, der im Nachhinein unbegründet war. Ich habe die Seitenteile der Hälse übrigens verdoppelt, was den Bau durch die größere Festigkeit erleichtert hat. Ich hoffe, dass ich nachher die Podeste bauen kann und die Kräne fertigstellen kann. Den Hochsitz erspare ich mir, da er in meiner gewählten Zeitperiode nicht mehr an Bord war.

    Gruß

    Jochen

    Moin Günter,

    ich denke, wir sind ziemlich parallel, denn die Unterbauten der Schwanenhälse habe ich auch fertig. Nur die Montage war schwierig, da ich die Kutter schon vorher montiert hatte. Ansonsten sieht Dein Ergebnis super aus.

    Gruß

    Jochen

    Moin Michel,

    danke.

    Der alte (Turm) Fritz ist als Bruno nun an Bord und damit sind alle sechs 28iger an Bord. Mein erstes Modell mit sechs schweren Türmen in Hexagonalaufstellung.

    Gruß aus Flensburg

    Jochen