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  • "wilfried" started this thread

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Tuesday, July 10th 2018, 10:48pm

Turbinenschiff ERLANGEN - Mythos und Fluch der Akribik - ein Handmuster entsteht

Moin, moin!

Ich hatte dem Karl Nielsen Ende letzten Jahres versprochen, auf dem Treffen in Flensburg wieder etwas zu zeigen unter der Rubrik "Aus dem Konstruktionsbüro"; leider gab es triftige Gründe, die mich davon abhielten an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Ich möchte dieses Versäumnis nun hier nachholen.
Anfang des Jahres erhielt ich eine Mail mit der Bitte um einen Kontrollbau; ein Freund hatte eine Konstruktion im Maßstab 1:100 gefertigt und bat, eben jenes Modell zu fertigen.
Meine Schiffsglocke läutete so heftig, dass ich anregte, ob nicht ein viel kleinerer Maßstab viel besser - obgleich ohne Unterwasserrumpf - tauge ...?
Es begab sich, daß ich am nächsten Tag eine PDF-Datei vorfand, die keine Wünsche offen ließ und sich mir derart offenbarte, daß mein Zeichenprogramm sich direkt aktivierte und gierig nach Betätigung meinerseits verlangte.

Ach so, um welches Objekt handelt es sich eigentlich und warum war ich so mental engagiert auf einem Mal?

Freunde, von denen ich nur ein paar habe, wissen - Schiffe mit Geschichte oder Nischen, in denen ich mich nicht verstecke sondern die ich öffentlich mache und ans Licht führe ... dafür entflammt der Sack ..

Auslöser für diese ganze Geschichte sind Frank Müller und Helmut Grams; ihr Buch "Die legendäre Flucht des Dampfers Erlangen: Ein Mythos" gab den Anstoß für Zeichnungen und was nun daraus entsteht - von meiner Seite.

Ich erlaube mir hier mal ganz kurz den Lebenslauf dieses Schiffes, welches in einer Serie von 4 Dampfern für den Norddeutschen Lloyd bei Blohm und Voss in Hamburg als Baunummer 484 entstand, zu skizzieren:

Die ERLANGEN wurde vom Norddeutschen Lloyd Bremen im Dienst zwischen dem US-Golf und Australien und Neuseeland eingesetzt. Sie diente als Zulieferer von Stückgutladung für die von und nach Europa bestimmten Linie-/ bzw. Post-Frachtschiffe des Lloyd.
28. 8. 1939: Die ERLANGEN«verlässt Dunedin, um im australischen Port Kembla (34° 28' Süd, 150° 54' Ost) Kohle zu bunkern. Wegen des drohenden Krieges wird zunächst Kurs nach NNO genommen. Im Dunkel der Nacht werden die unbewohnten Auckland-Inseln angesteuert, wo man sich bis zur Klärung der Lage verbergen wollte.
29. 8. 1939 : »ERLANGEN« erreicht abends die Auckland-Inseln (Carnley Harbour) und ankert auf 50° 46' Süd, 166° 6' Ost. Nach Kriegsausbruch wird der Plan gefasst, den Bunkerbestand von nur noch 220 t Kohle (Tagesverbrauch 45 t) durch an Land gefälltes Holz aufzufüllen, um Chile als nächstes neutrales Land erreichen zu können.
7. 10. 1939: Auslaufen nach Chile. Auf der Reise dorthin wurde bei günstigem Wind die Maschine abgestellt und die Fahrt mit Behelfssegeln fortgesetzt.
11. 11. 1939: Ankunft in Ancud (41° 52' Süd, 73° 49' West), Chile.
12. 11. 1939: Vor Anker in Puerto Mont.
[5]17. 5. 1941:[/b] Auslaufen nach Mar del Plata (38° 0' Süd, 57° 34' West) zur Übernahme von Ladung für Deutschland und zum Bunkern von Kohle für die Überfahrt
3. 6. 1941: Ankern vor Mar del Plata.
25. 7. 1941: Selbstversenkung der »ERLANGEN« nach Annäherung des britischen Kreuzers »Newcastle«.

Ich möchte den Ereignissen jedoch nicht vorgreifen ... Ihr Stapellauf war 1929 ... hier ein Foto aus der Zeit

Bildnachweis: Müller/Grams

Ein Schelm, welcher nicht vermutet, wo ich den Trennschnitt für die Rumpfseitenwand gelegt habe?
Nur ein kleines Detail - aber eben der Akribik geschuldet - wie ich schon im Titel schrieb - manchmal ist Akribik auch ein Fluch ..

Ich habe dieses Objekt bewußt gewählt; damals hatten Piet und ich oft herumgekaspert; er wollte ja noch einen Hansa-Dampfer machen aus den Zwanzigern, der später als Schleuderschiff; leider kam es nicht mehr dazu. Ich habe mir gedacht, ich nehme den Faden mal auf - NDL-Dampfer zum einen und 3-Insel-Dampfer zum anderen sind nicht direkt im Maßstab 1:250 vertreten. Und ich möchte mich hier mal auf ein Schiff einlassen, dass weit vor meiner Zeit entstanden ist, und auf dem ich mich dann aber sehr viel später zurecht finden kann - allein Dampfwinden sind schon mal eine Herausforderung .. die Dampfleitungen dahin allemal ..
Ich nehme es als Fingerübung für die 8 Schiffe der -fels-Klasse der Hansa-Reederei .. die als nachfolgend bei mir entstehen wird. Ob es die Kandel-, Golden-, Kyb- oder eine andere fels wird? Die Werftpläne liegen jedenfalls schon mal vor ..

Ach ja, ich werde hier ein Handmuster erstellen, was nicht in allen Teilen komplett und nur der Machbarkeit dienen wird; das komplette Modell werden dann Freunde erstellen, die daß sehr viel besser als ich können ...
Soviel für den Moment

Wilfried

This post has been edited 2 times, last edit by "wilfried" (Jul 10th 2018, 11:53pm)


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Tuesday, July 10th 2018, 11:56pm

Moin Wilfried

toles Projekt mit einer tollen Einleitung. Ich bin auf die Umsetzung gespannt, bleibe dran.

Liebe Grüße
Robi
Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.

  • "wilfried" started this thread

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Wednesday, July 11th 2018, 12:07am

Ich bin auf die Umsetzung gespannt, bleibe dran.


Ich denke, daß ich durch die Unterstützung von Freunden hier mal ein Frachtschiff aus den 20igern aufdröseln kann; es hilft mir, dass ich dann den nächsten Schritt hin gehen kann. Vom Dampfer zum Motorschiff ...

Wilfried

Pianisto

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Wednesday, July 11th 2018, 6:26am

Hallo Wilfried,

demnach baust du ein "halbes Unterwasserschiff" mit. Das finde ich sehr spannend. Auch die Vorbildauswahl ist sehr interessant.
Behelfssegel, auf die Idee kommt ja langsam die Schiffahrt wieder, sobald sie dann noch kapiert hat, dass man auch mit 12kn fahren kann.....

Gruß pianisto

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Wednesday, July 11th 2018, 8:42am

Hallo Wilfried,
von den 20 Jahren- Frachtschiffmodellen in Karton sieht man nicht allzu viele. Deshalb wünsche ich dir viel Freude und Erfolg bei der Koonstruktion und dem Bau dieses Arbeitspferdes der Meere.
Ulrich

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Wednesday, July 11th 2018, 9:49am

Moin Wilfried,
hört sich hochinteressant an. Ich bin dann mal wieder gespannt auf die Umsetzung.
Gruß
Jochen

Helmut B.

Hennings Dino

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Wednesday, July 11th 2018, 9:52am

Es gefällt mir gut, Dein Projekt, Wilfried!
Zumal wir ja vor nicht allzu langer Zeit mal über die "Hansa-Felsen" gesprochen hatten...
Bis die Tage...

Helmut


Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.

Alexander Freiherr von Humboldt



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Wednesday, July 11th 2018, 11:29am

Die Vorstellung die Handelschifffahrt mit Segel zu betreiben ist derzeit eine romantische Illusion. Die ERLANGEN fuhr laut Wikipedia mit einen Schnitt von 5,7kt. Würden die Frachtschiffe mit dieser Geschwindigkeit über die Meere brausen, so würden für dasselbe Frachtvolumen wohl mehr als doppelt soviele Schiffe und ein mehrfaches an Personal benötigt werden, da jedes Schiff dann nur einen Bruchteil seiner Frachtzyklen pro Jahr machen könnte. Die dadurch entstehenden Kosten dürfen dann wir alle tragen. Es hat schon seinen Grund dass die Segelschiffe im auslaufenden 19jh verschwunden sind. Auf manchen Strecken, für bestimmte Ladungen und Schiffstypen können Segel eine Ergänzung zum Motorantrieb sein. Trotzdem sollte man versuchen sich auch bei dieser Antriebstechnik weiter um Verbesserungen zu bemühen.

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Wednesday, July 11th 2018, 8:42pm

Moin, moin Wilfried,
mönsch......tolles Projekt :thumbup: ! Auch vom Antrieb her, bietet die ERLANGEN interessante Fakten. Die Viererserie FRANKFURT, CHEMNITZ mit Dreifach-Expansionsdampfmaschine und Bauer-Wach-Abdampfturbine mit 4200 PS (Bauwerft: Bremer-Vulkan) und ERLANGEN, GOSLAR mit einer vierstufigen Dampf-Getriebeturbine (System Blohm&Voß) mit 3800 PS (Bauwerft: Blohm&Voß) sollte dem NDL auch zu einem wirtschaftlichen Vergleich der Antriebe dienen.

So verfügte die ERLANGEN erstmals über eine mechanische Befeuerung in Form einer Raupenrostfeuerung. Damit jederzeit Dampferzeugung unabhängig von der Leistungsfähigkeit der Heizer (gerade in tropischen Fahrtbereichen, Ostasien) und Einsparung von Personal. Mit der Raupenrostfeuerung konnte auch jede Art von Kohle (Qualität) verfeuert werden.

Mit der ERLANGEN stellte der NDL das erste Einschrauben-Turbinenfrachtschiff in seine Flotte ein.
In das selbe Baujahr (1929) fällt ja auch das Kartonmodell der KATHARINA DOROTHEA FRITZEN (vorm. engl. GRAINTON) von cfm - auch wohl von der Größe her. Die beiden Modelle nebeneinander......das hätte etwas!

Also Wilfried.......
Gruß von der Ostsee
HaJo

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Wednesday, July 11th 2018, 10:54pm

Hi,
für mich als Dampfschifffreak ein Leckerli. Den Bericht werde ich mit Sicherheit interessiert verfolgen - nicht nur des Kartonmodells wegen, sondern auch wegen des ganzen "Umzu", das du immer vortrefflich recherchierst!
Viele Grüße aus dem "echten Norden"
Michael
Seefahrt tut not!

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Thursday, July 12th 2018, 5:36pm

Moin Wilfried,

ein wirklich sehr spannendes Projekt, sowohl von der Typengeschichte her, als auch dem Schicksal des konkreten Vorbilds. Es wurde ja schon gesagt, dass es nur wenige, meines Erachtens zu wenige Kartonmodelle solcher Frachtschiffe aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gibt, von NdL und HAPAG wohl gar keine. Das ist schade, denn der Übergang vom Dampfer zum Motorschiff und dem eleganten (Kombi-)Frachterdesign der 30er Jahre ist ein interessantes Stück Technik- und Wirtschaftsgeschichte.

Insofern bin ich sehr gespannt auf den Fortgang der Konstruktion!
Viele Grüße Nils

"My brain hurts!" (Mr. Gumby)

Im Bau: Tonnenleger BRUNO ILLING (HMV 1:250), SRK HERMANN RUDOLF MEYER (Passat 1:250)

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Helmut B. (12.07.2018)

  • "wilfried" started this thread

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Thursday, July 12th 2018, 11:45pm

Noch ein wenig zum Original und dann die ersten Schnitte ...

Moin, moin!

Ich bin doch einigermaßen übergerascht vom Interesse an meinem Ansinnen.
Die Höflichkeit gebietet es, daß ich Euch erst einmal dafür danke und auch für die fundierten Beiträge; hier mal der Chief Möllenberg genannt; so etwas liebe ich, Fachwissen und Informationen über das Original eingestreut - mehr davon!
Ob ich allerdings die Raupenrostfeuerung ... gut, die Wähler der Grünen lesen sicherlich nicht mit ... :D

Hier noch ein paar Daten zum Dampfer:

Auftraggeber: Norddeutscher Lloyd Bremen
Bauwerft Blohm + Voss AG., Hamburg, Bau-Nr. 484
Schiffstyp Stückgutfrachter der Frankfurt-Klasse
Stapellauf 31.8.1929
Indienststellung 12.11.1929
Schwesterschiff »GOSLAR«
Besatzung 63 (13 Offiziere, 50 Mannschaften)
Passagiere max. 6 Personen
Vermessung 6 040 BRT
Verdrängung 9 690 tsdw
Länge über alles 143,25 m
Länge zw. d. Loten 135,11 m
Breite auf Spanten 17,55 m
Seitenhöhe
bis 1. Deck 12,15 m
Tiefgang 7,90 m
Maschinenanlage 1 Satz Getriebeturbinen Blohm + Voss
Leistung 3 800 PSw auf einen 4-flügeligen Propeller
Geschwindigkeit 13,25 kn
Unterscheidungssignal
bis ca. 1935: Q M K H, danach D O A J
Heimathafen Bremen

Mein Handmuster hat also die stolze Länge von 57,3 cm; da kannste nich meckern.
Der Querspantenabstand liegt bei 27 mm und damit noch in dem Bereich, wo keine Langeweile ob der Wiederholungen aufkommt; da ich den Mittelspant - gedoppelt auch für die Kastenbauweise verwende, bietet sich die Möglichkeit der variablen Aufteilung und alle Ladeluken - wenn man es denn mag - geöffnet darzustellen. Dieses Modell wird alle entsprechenden Markierungen auf Deck, Decksringe, Wanten, Stage, Pardunen sowie die Positionen für die Rollen des Ruderreeps enthalten bzw., ich werde sie darstellen können.

Hier noch ein Foto beim Kohle bunkern in 1929 ..

Bildnachweis Grams/Müller

Sü, und nu komme ich; diese Version werde ich nicht im Modell nachbilden!
Wie die Fachleute sicherlich auch schon beim ersten Originalfoto erkannt haben, befindet sich einen schwarze Bauchbinde oberhalb der Ockerfarbe am Schornstein; diese Art wurd damals von der Roland-Linie übernommen und diente bis 1934;
Wie man auch an der auswehenden Heckflagge sehen kann; noch Schwarz/Weiß/Rot.
Ich möchte jedoch die Zeit der letzten Fahrten im Modell entstehen lassen; vor allem wegens der Lüfter. Das ist allerdings ein anderes Kapitel und bereitet mir im Moment etwas "Sorge".

So, genug geredet; hier nun ein paar Fotos, die für meine Nachbauer und Freunde hilfreich sind ...









Die Konstruktionsweise ist bekannt; alles was Spanten heißt, wird auf gleicher Materialstärke aufgedoppelt .. die einzige Benummerung betrifft die Querspanten; alle anderen Horizontalspanten und ähnliches ergeben sich aus der Logik.
Nein, dieses Modell wird kein Hineinschlüpfen und sich wohlfühlen sondern eines, welches ein Angebot an höchste - eigene - Detailierung ist. Sozusagen eine Option ... man kann sich darauf einlassen

Insofern erst einmal mit einem lieben Gruß
Wilfried

Im Nachklapp - ich möchte Ewald noch einmal danken, daß meine Angabe eines Referenzmaßes einen Anklang fand; es ist mir en Bedürfnis und daß nicht nur bei Selbstausdrucken. Eine Referenzlinie anzugeben kostet fast nix, kann aber so hilfreich sein .. Danke noch einmal!

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  • "Jochen Haut" is male

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Friday, July 13th 2018, 9:28am

Moin Wilfried,
das ist ein Modell, wie ich es liebe! Keine Schachteln an Bord, keine fahrenden Hochhäuser, rund in den Linien, … eben noch ein richtiges Schiff!!!
Gruß aus Flensburg
Jochen

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Hansakuddel

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Friday, July 13th 2018, 11:20am

Hallo Wilfried,
Vielen vielen vielen Dank dafür, dass Du diese Schiffsklasse in Angriff nimmst. Einfach geil: die GOSLAR!!! Ich bin Goslarer und hätte niemals gedacht das eine GOSLAR als Kartonmodell erscheinen würde! Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. 8o
Ich werde dann Mal sehen wie ich aus der ERLANGEN eine GOSLAR machen kann!?

Ich würde mir mehr Handelsschiff-Modelle aus dem Zeitraum vom Ende 19.Jhd bis Ende 1960iger Jahre.wünschen! Ich bin ein großer Fan dieser Epoche.

Viele Grüße vom begeisterten Hansakuddel aus dem sonnigen Goslar

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Friday, July 13th 2018, 7:12pm

Tolles Projekt!

  • "Gustav" is male

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Friday, July 13th 2018, 8:14pm

Moin Wilfried,

das ist ein Modell, wie ich es liebe!

mir geht es wie Jochen, ich bin sehr erfreut und wünsche Dir ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Gelingen.

Herzliche Grüße
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

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