GPM Elbing T-22

  • Moin Stephan,
    dann lege mal los. Ein interessantes Modell, was Du Dir ausgesucht hast. Ich bin gespannt auf Deinen Bericht.
    Grüße aus dem fast frühlingshaften Flensburg
    Jochen

  • Hallo Stephan,


    ein schönes Schiff hast Du Dir ausgesucht. Ich habe das Schiff auch auf meiner zu kaufen Liste und finde gut das schon mal jemand damit anfängt. :D
    Drauf gekommen bin ich eigentlich nur weil ich letztens ein Buch gelesen habe wo es u.a. um den Ort Elbing in Ostpreußen ging, dann sah ich das Schiff und dachte sieht ja auch mal ganz gut aus mit Tarnbemalung, nicht immer Grau....



    Also ich denke ich würde die seite nochmal kopieren und nochmal aufkleben.
    80g Papier dürfte ja nicht einen 1/2mm auftragen.....?
    Aber ich hoffe Du findest eine Lösung.
    Bin gespannt wie es weitergeht. Viel Spass beim bauen.!

    Grüße aus Hamburg
    Olli
    ------------------------------------------------------------------
    Im Bau:
    Halinski Bismarck
    Amati Bismarck,Pause (keinen Bock)
    Schloss Sans Souci/Wesche,kurz vor vollendung
    Forschungsschiff "Meteor",Schreiber
    Fertiggestellt:
    U-Boot "I-Gou" (wie auch immer)

  • Hallo Stephan,


    sind die Spnten im gleichen Abstand ?


    wenn ja dieses Bauteil einscannen nochmal Ausdrucken danach auf die Unterseite kleben. Wo die Spantenbezeichnung ist.


    Grüße
    Ernst

  • Hallo Stephan,


    gibt noch eine einfachere Methode, man nimmt einen Bleistift und zeichnet am Rand des Bauteils die Spanten nach und überträgt es auf die Rückseite.


    Dies ist für die keinen Scanner haben.


    Ja das Schiff ist etwas komplziert aber gut zu bauen.


    Schau mal diesen hammer an Minen und Inneneinrichtung:
    Answer, Minenleger HMS "Abdiel", 1:200


    Grüße
    Ernst

    Edited once, last by Ernst ().

  • Howdy Stephan !


    Tja, da hast Du Dir für den Einstieg eindeutig das falsche Schiff ausgesucht, denn die T-22 ist schon eine Mördernummer.
    Jörg schätzte die Bauzeit auf 1 Jahr - bei meiner Geschwindigkeit würde ich locker 2,5 - 3 Jahre brauchen.


    Aber nun zu Deinem Spantenproblem :
    Ich würde einfach die Kreuzpunkte und die Endpunkte der Spantenpositionen mit einer Nadel durchstechen und diese auf der anderen Seite per Lineal mit Strichen verbinden.
    Schon hast Du auf der anderen Seite einen 1:1 Plan der Spantenpositionen.


    Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Glück beim Bau dieses wirklich phantastischen Modells !


    CU


    Rocky

  • Hey,


    ja bei dem Modell hats mich auch schon gejuckt.
    Aber der Jörg hatte mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und mir geraten erstmal ein anderes Boot von GPM mit nicht solch kleinen Teilen zu bauen....


    Wenn ich aber mit der Jeremiach OBrien + ORP Krakowiak fertig bin, die ich mir als Wettberwerbsmodell ausgesucht habe, dann werde ich mich auch langsam mal an den Pott wagen.


    Und wie schon gesagt, ohne den Ätzsatz siehts bei den kleinen Teilen glaube ich nicht so gut aus... :D




    Aber ich wünsche dir viel Glück bei deinem Vorhaben!


    Gruß
    Daniel

  • hallo steph!


    macht ja einen supereindruck, was du bisher zusammengebaut hast!


    da bin ich schon sehr gespannt, wies weitergeht, viel erfolg dazui! =D> =D> =D>


    viele grüsse aus köln, robert

  • Hallo Stefan,


    Dein bisheriger Baubericht sieht alles Andere als laienhaft aus, du machst das sehr professionell und akribisch. :super:
    So gesehen hab bei dir keine Bedenken, daß du das Modell nicht fertigkriegst, höchstens es ginge dir die Geduld aus bei den vielen Kleinteilen...


    Herzliche Grüße
    Robert

  • Hallo Stephan,


    ist halb so schlimm kleb unter die einzelnen Teilstücke ein normales 80 gr Papier da zusammenkleben danach das ganze auf die Spanten kleben.


    Grüße
    Ernst

  • Lieber Stephan und Ernst!
    Das habe ich nicht verstanden:
    Stephan: "... aufgeklebt,aber einzeln und nicht wie man das normal mach gleich überlappend (d.h. an den Schnittkanten)."
    Ernst: "... kleb unter die einzelnen Teilstücke ein normales 80 gr Papier da zusammenkleben danach das ganze auf die Spanten kleben."
    Könnt Ihr mir das nochmal von süddeutsch auf normaldeutsch :D übersetzen bzw. erklären?
    P.S.: Ich will die Leberecht Maass bauen & suche mir erst mal alle Tips zusammen!


    Viele Grüße aus'm Norden - Ully

    "Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
    Gorch Fock

  • Hallo Ully,


    normalerweise ist das bei den Polnischen Bausätzen so die Längsspanten und das Deck ist in mehreren Abschnitten geteilt da werden dann Verstärkungskartonsangeklebt an den Stoßstellen.


    das was Stephan und auch ich gemacht haben das Papier für die Länsspanten und das Deck ausschneiden danach auf den Karton anordnen das eine komlettes Längsspanten und Deck ohne die Anklebekartons da sind.


    Bei Bild 1 und Bild 2 siehst du die Bezeichnung S1 und S2 Das sind die Klebepunkte,
    Bei Bild 3 habe ich diesen Karton zum zusammenfügen hergenommen die bezeichnung S3 und S4.
    Auf Bild 4 siehst du so eine Feile da muß abgeschrägt werden.


    Grüße
    Ernst

  • Hallo Stephan,


    das hast du Großartig gemacht :super:


    Entschuldige bitte das ich diese Bilder mit der Erklärung bei dir reingestellt habe :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd:


    Grüße
    Ernst

  • Hallo Stephan,


    Willkommen in der Welt der Polnischen Kartonmodelle.


    Da mußt du wie ein Schießhund aufpassen.


    Viele Grüße
    Ernst


    Nachtrag: das Zwischendeck mußte ich einzeln einschieben und verkleben darum die Verbindungstücke der gele Karton ist ein Holzkarton.

  • Vielen Dank Ernst, ich hab's kapiert, grüble nur noch über: "darum die Verbindungstücke der gele Karton ist ein Holzkarton" ...


    Gut's Nächtle - Ully

    "Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
    Gorch Fock

  • Was ihr da für komische Werkzeuge habt?
    Von Saftpackerl bis zum Nudelsackerl ist alles vorhanden.


    Aber der Spantengerüst schaut schon ganz gut aus.
    Ich wünsch dir auch weiterhin noch gutes Gelingen!


    =D> =D> =D>


    Grüße Friedulin

  • Hi Stefan !


    Na, für das erste mal beplanken eines Unterwasserschiffs sieht das doch TOP aus... :super:


    Ich bin mir sicher, dass Du das mit Gedult und Spucke schon schaffen wist !


    Mach ruhig weiter so und scheue Dich nicht zu fragen.


    CU


    Rocky

  • Hi Stefan,


    für den ersten Beplankungsversuch, und dann noch ohne Firlefanz, sieht das Ganze doch schon sehr gut aus. Denk dran, wenn das fertige Schiff auf dem Ständer steht, sieht man vom U-Schiff sowieso nicht mer allzu viel !


    Grüsse


    Hans Gerd

  • Hallo Stephan,


    sieht doch gut aus !!
    Wie ich schon öfters sagte, jetzt beginnt die Kür. :]


    Grüsse


    Hans Gerd

  • Moin Stephan !


    Soooo, den Rumpf hast Du ja schonmal 1A zusammenbekommen :super:


    Aber dafür geht's jetzt erst richtig los ! Ich drücke Dir alles verfügbare an Daumen, damit der Rest des Bootes genauso klasse wird !


    CU


    Rocky

  • Alter Schwede ... @)


    da kann man ja echt neidisch werden, wenn man das sieht !!!


    Also Hut ab und weiter so ....


    Gruß
    Katerchen2611

  • Hallo Stephan,
    ich weiß beim besten Willen nicht was Du hast. Für einen Newbee ist das ein außerordentlich gutes Ergebnis , da gibt es nichts dran zu rütteln. Der Bausatz ist schwer und deine bisherigen Ergebnisse dazu super. Mach weiter so, denn nur durch Erfahrung ( Erklebung ? ) werden die Ergebnisse von mal zu mal besser.
    Möchte nicht wissen wie manch Erstlingswerk unserer Spitzenbastler aussah :D
    Gruß Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

    Edited once, last by Robert Hoffmann ().

  • Moin Stephan,
    mein Kommentar auf Deine Selbstkritik: :gaga: :gaga: :gaga: !!!
    Also: super gebaut bisher und nur weiter so. Aber es ist immer so, die eigenen (angeblichen) Schwächen fallen meist nur einem selbst auf.
    Denke immer daran: wir sind alle nur kleine :engel: !
    Grüße aus Flensburg
    Jochen

  • Hallo Stephan!


    Lass dei Brust mal zu recht stolz geschwollen sein! Ich finde Deinen Baubericht sehr gut (so wie auch das Resultat) Ich bin schwer beeindruckt von Deinem Können und Deiner Findigkeit bis jetzt alles aus Papier zu bauen!
    Jetzt habe ich endlich auch ne Idee, wie ich bei meinen Modellen die (ja was ist das überhaupt) ich nenne es mal...ähhm...na diese umlaufenden Gestänge eben, wie ich die bauen kann!


    War wiedereinmal viel zu einfach um selber drauf zu kommen...


    Gruß


    P.Tietz

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • Hallo, Stephan,


    schau Dir mal diesen Link an, da habe ich im Maßstab 1:250 mit Reling aus Papier experimentiert. Fotos vom Ergebnis sind auch dabei. Wäre vielleicht eine Möglichkeit.


    Unabhängig davon baust Du ein piekfeines Modell, bin mal gespannt, was Dir so noch weiter einfällt. Kann Deine Hinweise gut gebrauchen für das zeitgleich erschienene Zerstörermodell.


    Alles Gute weiterhin und viele Grüße
    Friedrich

    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

  • Moin Stefan!
    Es handelt sich um das Entfernungs-Messgerät, die 2 "Zylinder" links und rechts sind ziemlich wichtig, das sind nämlich die Sonnenblenden der Optiken. Schau Dir mal Gustis E-Messgerät der Bismarck [Halinski] an, der hat gleich 8 "Zylinder"! Dann habe ich noch ein Bild vom 10,5 m E-Messgerät der Graf Spee im heutigen Zustand gefunden.


    Viele Grüße - Ully

    "Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
    Gorch Fock

    Edited 5 times, last by Ully ().

  • Hallo Stephan!
    Wahnsinn was du da leistest!
    Bin im Moment daran dieses Entfernungs- Messgerät als aufpepung für mein Minensuchboot zu bauen, oder besser gesagt versuchen zu bauen. Einen kleinen Tipp kann ich dir geben! Versuch im Modellbaugeschäft 0,5 mm Messingdraht zu bekommen, die müssten den haben. Diesen kannst du dann, nachdem du mit einer Nadel zwei löcher vorne in das Messgerät gebohrt hast und der Draht auf die richtige Länge gebracht wurde einkleben, dann Farbe
    drauf und es fehlen dir keine Teile mehr an deinem Messgerät.Aber noch besser ist es, wenn du die Löcher mit einem 0,5 mm Bohrer bohrst, denn dein Messgerät ist schon eingebaut du brauchst zum bohren nur wenig Druck.

  • Mein lieber Stephan.
    Nun sei nicht päpstlicher als der Papst. Ich bewundere Dich schon seit einiger Zeit. Und diese Rettungsboote stehen mir auch noch bevor. Die will ich nämlich samt Davids bie meinem Minensuchboot einbbauen. Wenn die nur halb so gut werden wie Deine, dann binn ich zufrieden.

  • Hallo Stephan,


    Das Schiff gefällt mir bei jeden von dein Bild mehr und mehr.


    Aber die Sahnestückchen sind die Beiboote von dir einfach Super =D> =D>


    Werde immer wieder reinschauen und meinen Senf dazugeben =)


    Grüße
    Ernst

  • =D>Also, bisher hat das doch trotzdem recht ordentlich geklappt (um das mindeste zu sagen) und die kleinen Unebenheiten sieht man später nicht mehr, da die Boote da aufliegen dürften... ;) - mein Kompliment an den mutigen Werftinhaber!
    8)
    Kartonkapitän

    Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
    das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

  • Hallo Stephan.
    Ich bekomme immer mehr Hochachtung vor dir. Dieses Schiff ist wirklich die hohe Schule des Modellbaus. Nachdem ich nun ein Rettungsboot sowie die Davids dazu und vor allen Dingen das Entfernungsmessgerät gebaut habe. denke ich, das ich mir dieses Urteil erlauben kann.Ich freue mich schon auf weitere Fotos deines Bauberichtes.

  • Hallo Stephan!


    Dolles Schiffchen. =D>Meinen Respekt. Du holst das Beste heraus.


    Die "Rettungsringe", wie Du meinst, sind wohl Rettungsflösse.


    Mach witer so.


    Gruß HAPE

  • Mein lieber Stephan, sag mir wie du das Gitter von den Rettungsflößen hinbekommen hast, besonders das viereckige Loch in der Mitte. Daran bin ich gestern Abend bald verzweifelt. Überigends, Deine eineinhalb Schiffe wiegen 30 andere auf.

  • Danke Stephan, hab`s probiert, hat geklappt. Das mit den scharfen Klingen hatte ich glücklicherweise schon herausgefunden. Hab aber noch etwas anderes herausgefunden. Zum kleben habe ich das erste mal Wirkoll verwendet. Ist ja nichts anderes wie der Holzleim in meiner Werkstatt.Als ich diesen mit einem Malkastenpinsel aufgetragen hatte, mußte ich noch eine kante färben. Der aquarellstift lag gerade da und aus faulheit habe ich mit dem nassen Pinsel die Farbe von dem stift aufgeweicht und dann mit dem kleinen Malkastenpinsel die Kanten gefärbt. Ging viel besser als mit dem Aquarellstift. Wenn am Pinsel zudem noch verdünnter Leim ist, so wird die Farbe auch noch einigermaßen wasserfest.

  • Hallo Rainer,
    und wieder jemand im Klub. Schön, daß du den Pinsel und den verdünnten Weißleim entdeckt hast. Mehr ist Wicoll nämlich wirklich nicht. Ponal oder jeder andere Weißleim geht tatsächlich auch.


    Gruß
    Jan