UD 41 Dropship von genetmodels.com skaliert auf 1:35

  • Ich habe vor einiger Zeit einige Modell von genetmodels.com heruntergeladen.
    Da habe ich mich für das Shuttle UD41 entschieden.

    Nachdem der Druck auf 1:35 skaliert war habe ich alle Teile zwei mal gedruckt damit das Modell stabiler wird. (das Original ist Maßstab 1:60)

    Die Oberfläche wird aufgedoppelt wobei ich die Rumpfplatten doppelt beplanke. Das gibt mehr Stabilität und sieht noch besser aus wenn die Oberfläche Struktur hat.

    Dummerweise habe ich einfach angefangen zu bauen und die ersten Bauabschnite vergessen zu fotografieren.

    Das Cockpit habe ich verglast gebaut und eingerichtet, da die Modelle im original mit grauen Scheiben kommen.

    Zusätzlich wird das Modell beleuchtet. Dazu habe ich einige LEDs eingeklebt.

    Wie ich die Verkabelung verstecke wird sich während des baus zeigen.

     



    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Gestern ging es mit dem Laderaumboden weiter. Der wurde aus zwei Teilen DIN A4 zusammengesetzt.

    Der Boden besteht aus zwei Schichten 160g Papier und wird damit hoffentlich stabil genug.


    Die Rückwand habe ich aus 3 Schichten aufgebaut.

    Erst die Rückwand mit Restpapier verstärkt, dann die Tür ausgeschnitten und nach hinten versetzt und den Rahmen ausgeschnitten und nach vorn gesetzt. Auf der Vorderseote der Wand habe ich alle kleinen Teile aus dem zweiten Bogen ausgeschnitten und aufgedoppelt.

    Leider ist die Fotoqualität nicht so prickelnd.

    Wenn man die Ladebucht so sieht, wird der Shuttle ein ganz schöner Brummer.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute habe ich die Seitenteile angefangen.

    Diese wurden auf der Rückseite verstärkt und die Vorderseite beplankt.

    Die Seitenteile musste ich noch einmal drucken, da ich festgestellt habe das es eine Größenabweichung in den Teilen gab.

    Aufgrund der Größe der Teile werden die Innenseiten mit zwei streben abgestützt und nicht mit einer wie in der Bauanleitung vorgesehen.


    Nun wird es langsam. Da ich das Modell noch beleuchten möchte, muss ich erst alle Baugruppen einzeln vorbeireiten und ganz zum Schluß zusammensetzen.



    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute habe ich nur die beiden Rumpfteile vor den Triebwerksgondeln aufgedoppelt.

    Da noch ein Druck übrig war habe ich noch eine dritte Lage zu erhöhung der Panzerung ausgeklebt, da sie dann noch plastischer wirkt.


    Anschliessend geht es mit der Inneren Hülle der Ladebucht weiter.

    Erst einmal die Teile stumpf verkleben und auf der Rückseite mit einigen Reststücken verstärken.

    Morgen geht dann mit der Innenausstattung weiter.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute ging es in kleinen Schritten und viel schnippeln weiter.


    Der Laderaum ist aufwändiger als gedacht. Die Struktur ist aus vielen kleinen Einzelteilen und Platten zusammengesetzz und da ich mir dachte das ich mit den Wänden angefangen habe muss ich mit der Decke auch weiterbauen.


    Heute habe ich zum ersten mal Kantenfärben ausprobiert und bin begeistert.


    Zu dem Olivgrün der Platten und Streben habe ich ein mittleres Grau genommen um die Kanten einzufärben. Das verleiht der Oberflächenstruktur gleich mehr tiefe.


    Es ist auchnein Haufen Arbeit aber das Ergebnis gefällt mir gut.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute habe ich mit vielen kleinen Teilen und Kantenfärben die Decke vom Frachtraum fertig bekommen.

    Dann habe ich zwei Filament-LEDs als "Leuchtstoffröhren" eingeklebt.


    Mit dem Vorwiderstand bin ich noch am probieren, da das Licht im Moment noch zu grell ist.



    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute Vormittag habe ich einen Bogen versemmelt, so das ich einen Teil des Oberen Rumpfes noch einmal

    bauen musste. Zum Glück konnte ich die aufgeklebten Platten ausschneiden und wieder verwenden.


    Danach habe ich eine kleine Expirmentierplatine mit Widerständen für die Beleuchtung bestückt.
    Wo ich das alles verstecke muss ich mir noch überlegen.


    Die Kabel sind jedenfalls lang genug, das man diese gut im Modell verlegen kann.

    Linkes Bild die Platine mit den Widerständen und rechts die vorbereiteten LEDs.
    Die werden später als Positionsleuchten und in den Triebwerken verbaut.


    Dann fiel mir ein Tischtennisball in die Finger und ich habe mit den Resten aus Draht, Papier und ein paar Kleinteilen mal eben einen mobilen Tank gebaut.

     

    Da der Tank allein etwas langweilig fand, habe ich diesem noch "mal eben" eine kleine Europalette spendiert.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute Abend habe ich den Rahmen des Hecktores weiter gebaut.

    Da ich alle Bögen zwei mal gesruckt habe, war zu jedem Rahmen ein Verstärkungsteil dabei. Der Rahmen war aufgrund der größe zu wabbelig.


    Darum habe ich eine zusätzliche Lage Fotokarton eingebaut.


    Dadur wird der Rahmen noch fester und gewinnt noch mehr Struktur.


    Jetz muss der Kleber erst einmal trocknen.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Das Modell ist echt herausfordernd. Nicht nur wegen der ganzen Superungen sondern auch wegem der Größe.


    Gesttern abend und heute abend habe ich das Hecktor Vorbereitet. Da das "Scharnier" am Hecktor aus einer Papierlasche besteht, habe ich mich entschieden eine Metallachse zu verwenden und entsprechende Scharniere zu bauen. Es ist genug Material übrig um noch die Halterung zu bauen.


    auch hier wurde wieder aufgedoppelt und verstärkt.


    Die Triebwerke habe ich mit einer roten LED beleuchtet.

    Dazu habe ich erstmal die Lamellen geöffnet. Das Triebwerk innen mit Alufolie beklebt und das innenteil ca 10mm nach oben versetzt.

    Wenn der Leim trocken ist kann ich den Rand abscnneiidem und versäubern.

    Nachdem die Hülle zusammengesetzt war habe ich die LED eingeklebt und dann das Innenteil eingesetzt.

    Eigentlich sollte die LED etwas heller leuchten, aber so ein Glühen ist auchnganz nett.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Das Triebwerksgehäuse ist recht einfach zu bauen aber die Innenteile der Düsen sind nicht so einfach. Beim umknicken der Lamellen sind mir welche abgerissen. Darauf hin habe ich die Lamellen abgeschnitten, ein Stück schwarzen Fotokarton darunter geklebt und die Lamellen leicht schräg auf den schwarzen Karton geleimt.

    Der Unterschied ist kaum zu erkennen.

    Danach habe ich das Kabel durch die Triebwerksgondel gezogen und diese dann verleimt.

    Als Gewicht habe ich eine M35 Mutter, die ich mal auf einem Autobahnrastplatz gefunden habe.

    Vermutlich gehörte die mal zu einer Windkraftanlage. Die Motorgehäuse und Rotorblätter werden mit solchen Muttern verschraubt.


    Weiter geht es mit der zweiten Triebwerksgondel.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Das Triebwerk ist nun aufgedoppelt.

    Das Warnschild am Lufteinlass habe ich am Rechner neu gezeichnet, da es auf dem Bogen irgendwie verwaschen wIrkte. Wahrscheinlich kommt das vom hochskalieren. Dann habe ich das Schild einfach auf 80g Papier und das Original überklebt.

    Morgen geht es weiter.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute waren die Aufhängung der Triebwerksgondeln dran.

    Die Aufnahme wurde zusammengebaut und aufgedoppelt.

     

    Erst habe ich das Bauteil zusammengeklebt. Danach habe ich den zweiten Bogen auf dünnen Karton aufgezogen, ausgeschnitten und die Kanten eingefärbt.

    Bei diesem Bauteil ist darauf zu achten das die viereckige Box zuerst eingeklebt wird bevor das Teil zugeklebt wird. Das ist das Lager für die Triebwerkshalterung.

    Auf den beiden Aussenseiten des unteren Rumpfes habe ich das noch nicht in der richtigen Farbe die KInaten gefärbt.
    Mal sehen ob man das nachträglich noch etwas stärker einfärben kann.

    Danach wurde der Triebwerkshalter auf dem Rumpf mit Weissleim angeklebt und beschwert.

    Damit lasse ich das Teil über Nacht trocknen.


    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Heute habe ich die oberen Lufteinlässe auf der Rumpfoberseite angefangen.


    Dazu habe ich das Teil mit mehreren Streben zu stützen die ich nachträglich ausgeschmitten und eingesetzt habe.

    Bis dahin sah alles gut aus.

    Beim Zukleben dann die Katastrophe...

    Der Leim zog so schnell an, das ich die Lasche an der Längsseite nicht mehr korrigieren konnte.

    Damit war das Bauteil on der Längsrichtung völlig verzogen.

    Daraufhin gab es eine Implosion am Lufteinlass.

    Also wird das Bauteil noch einmal neu gedruckt und geleimt...


    So soll es aussehen.


    Naja shit happens.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute habe ich die oberen Lufteinlässe am Rumpfbefestigt, nachdem ich die beiden Paare noch einmal ausdrucken und bauen musste.
    Mir ist immer noch nicht klar wie es zu den Größenabweichungen im Ausdruck kommt.
    Wie dem auch sei. Die beiden Teile wurden relativ schnell neu gebaut. Wenn man die Teile schon einmal gebaut hat geht es beim zweiten Mal auch schneller.

    Da die original-schilder auf dem Rumpf verwaschen rüberkommen, habe ich diese mit bunten gleich großen Schildern aus meinem Fundus ersetzt.
    Die weiss-blauen Sterne habe ich auch überklebt, da später dort eigene Logos drauf kommen.

    Als nächstes wurden die Triebwerkslager zusammengesetzt und aufgedoppelt.

    Wenn der Leim trocken ist sollten die ziemlich stabil sein.


    Zuletzt habe ich 4 gleiche Teile für den seitlichen Rumpf bauen müssen, diese wurden ebenfalls aufgedoppelt mit an den Kanten gefärbten Karton.

    Dies gibt der Struktur eine plastische Oberfläche.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Moin Wolfgang...
    Ich bin zwar auch ein Sciencefiction Fan, Perry Rhodan (seit meinem 15 Lebensjahr)
    oder Klassiker wie 2001, 2010 oder Lautlos im Weltraum, mit Dewey, Huey & Louie,
    aber was Du hier baust ist Neuland für mich. :whistling:
    Weiterhin viel Erfolg. :thumbup:
    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hallo Reinhard,

    die Modelle die ich gefunden habe sind für SF-Spieler, gedacht die Ihre Spiele Landschaft selbst gestalten wollen. Die Figuren sind in der Regel 28mm groß und sind für Table-Top Spiele.

    Die Modelle von genetmodels.com sind schon etwas älter aber die Sammlung von Schiffen, Fahrzeugen Gebäuden und Einrichtung und Equipment ist fantastisch.

    Der Spielemaßstab ist 1:60 und ich habe diese Modelle einfach umskaliert und gesupert.
    So wie auch bei diesem Modell.

  • Weiter geht es mit der Verkabelung am Rumpf und der Montage der einzel Komponenten.

    Heute war es wieder kniffelig. Die Bauteile liessen sich super bauen und die Lufteinlässe für die Triebwerke habe ich auch noch optisch aufgepeppt.

       

    Hier habe ich die Gitterroste in einzelne Lamellen zerschnitten und bei dem größeren Teil dasLüftungsgitter ausgeschnitten.

    Gestern Abend habe ich noch die dreieckigen Seitenteile eingeklebt.



    Danach habe ich die Teile auf den oberen Rumpfteil befestigt.

    Nachdem der Leim getrocknet war habe ich die beiden Seitenteile mit dem Rumpfoberteil zusammengesetzt.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Weiter geht es mit dem durchführen der Kabel für die Beleuchtung.

    Dazu habe ich an den Achsen der Triebwerksaufhängung Löcher gebohrt und die Kabel durch den Mittelteil der Achse nach innen geführt.

    Im oberen Rumpf habe ich noch 2 Positionsleuchten eingeklebt und die Kabel nach innen durchgezogen.



    Die Achsen müssen erst trocknen bevor ich weiter machen kann und im rechten Bild habe ich mal das
    Cockpit angehalten.

    Den Rumpf kann ich noch nicht zusammen bauen, da ich erst alle Kabel verlöten muss und den Batteriekasten und die kleine Platine verstecken muss.


    Da überlege ich gerade noch wie ich das optimal lösen kann.


    So sieht man wie langsam aus den Einzelteilen ein Drophip Shuttle entsteht.

    Viele Grüße


    Wolfgang

    Edited once, last by O-Brian (August 2, 2026 at 9:30 AM).

  • Ich bin heute Morgen sehr früh aus dem Bett gefallen und konnte nicht mehr einschlafen.
    Darum habe ich mir einen Kaffee gemacht und bin an den Basteltisch gegangen.


    Erst habe ich die noch fehlenden Abstandhalter auf unter den Boden und auf dem Dach des Laderaums angebracht. Eigentlich sollen die Abstandhalter aus Karton gebaut werden, aber die Teile waren mit bei der Größe nicht stabil genug und ich habe dafür Hartschaumplatten genommen.


    Danach ging es an das Verlegen der Kabel im Innenraum. Durch die Abstandhalter hatte ich oben zwischen Aussenhaut und Laderaum 2 mm Luft, was die Verlegung der Kabel sehr vereinfachte. Ich habe die Abstandhalter auf einer Seite gekürzt um Platz für die Kabel zu schaffen.

      

    Die Platine mit den Widerständen konnte ich hinter der letzten Strebe hinter der Bordwand verstecken.
    Anschliessend wurden die Kabel verlötet und jede LED getestet.

    Einige LEDs sind nicht so hell, wie ich sie gern hätte aber dafür halten sie länger und brennen nicht durch.

       

    Der Lichttest war erfolgreich.


    Auch die Positionslampen leuchten, aber bei Tageslicht schwer zu erkennen.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute Abend wurde ein erstes Landegestellt probegebaut.

    Die Form ist recht einfach gehalten, aber es sind ein paar Streben und viele einzelne Teile, das es in eine
    Kleinteileschlacht ausarten lässt.

    Ich muss insgesamt viel von den Teilen anfertigen.

    Erst habe ich die Teile auf Karton aufgezogen um die Materialstärke zu erhöhen.

    Links die Rahmen für das Landegestell und rechts die Landepads (die Unterseite)

    Hier habe ich erst die Struktur ausgeschnitten und die Teile nochmals aufgedoppelt aufeinander geklebt.

    Die rechten Teile der Landepads werde ich in einzelne Streifen schneiden und auf die Unterseite der Landestütze kleben. Diese ergeben dann das "Profil" für die Landestütze.


    Hier die vorgefertigten Rahmen.

    Zuletzt wurde der untere Bock zwischen die beiden Rahmen geklebt.
    Aussen habe ich noch zwei Klemmbausteine aufgeklebt, die die Achse der Hydraulikanlage darstellen.
    (Der Durchmesser passte zufällig :cool:)


    Nun muss erst einmal der Leim aushärten.

    Die Profile mache ich morgen weiter.

    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Moin Reinhard, das habe ich mir auch gedacht als ich den Rumpf zusammengedetzt habe.


    Erst hatte ich die einzelnen Segmente in einem Karton zwischen gelagert. Der war dann fast voll mit Bauteilen bevor ich den Rumpf gebaut habe.


    Aber die Länge über alles wiird nicht mehr als ca. 48cm bis 50cm sein.


    Heute Abend geht es weiter jetzt muss ich erstmal das Rechenzentrum der Firma "bespassen"


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Gester Abend sind die Landestützen fertig geworden und ich habe die untere Platte angeklebt und den Rumpf geschlossen.

     


    Die Stützen haben alle ihr "Profil" bekommen.


    Im Dunkeln wirkt die Beleuchtung sehr gut.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute wurden die "Fahrwerksschächte" vorbereitet. Erst alles zweimal ausschneiden. Danach wurden die inneren Rahmen auf Karton aufgeklebt und noch einmal ausgeschnitten.

    Der fast fertige Kasten am Rumpf.


    So soll das mal werden. Die Teile sind erst einmal zur Probe eingesteckt und werden morgen endgültig zusammen gesetzt.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Die Fahrwerksschächte wurden heute fertig gestellt und die Landestützen montiert. Damit steht das Shhuttle auf eigenen Füßen.



    Hier noch in Rückenlage....

    Mir gefielen die Aufdrucke der Schilder nicht und so habe ich aus meiner Schildersammlung noch verschieden umrandete Luken (rote Rahmen) und dieverse Warn-Aufkleber angebracht.


    Es kommen noch weitere auf der Unterseite dazu.

    Die Techniker habem haute auch die Sensoren und ein leichtes Bordgeschütz angebracht.


    Morgen geht es weiter.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Heute habe ich die Halterungen für das Hecktor gebaut.

    Gestern habe ich die Teile vorbereitet und das Hecktor noch mit zusätzlichen Warnstreifen bestückt.

    Hinten kann man sehen das ich da eine Stahlachse eingesetzt habe.

    Die beiden Halterungen für das Hecktor wurden freestyle gebaut.



    Links und rechts wurde noch schwarzer Streifen Karton über die Halterungen geklebt um dem Ganzen mehr Halt zu geben. Nun muss der Leim trocknen.

    Beim Einsetzten der Ladebucht, musste ich feststellen, das diese 8 mm hinten aus dem Rumpf herausragt.

    Inzwischen habe ich herausbekommen das mein Drucker in den verschieden Auflösungen unterschiedliche Größen erzeugt. Bei normalen Druck werden die Bauteile ein klein wenig größer.

    Bei den kleinen Bauteilen fiel das nicht weiter auf aber bei einer Bauteilgröße über 25 bis 30 cm waren die Größenunterschiede etwa 5mm ziwschen "hocher Qualtität" und "normalem" Druck.

    Vermutlich ist es ein Treiber Problem das die Druckdichte höher ist in der hohen Auflösung und dadurch der Ausdruck insgesamt etwas kleiner wird. Das ist mir bisher nicht aufgefallen, da ich die Modelle meistens in einem Rutsch drucke.

    Bei diesem Modell musste ich einige Seiten nachdrucken und bin darüber gestolpert, da ich unterschiedliche Auflösungen gedruckt habe.

    Ich habe also hinten einige 8 mm Streifen an den Rumpf angeflickt, was mich zwar ärgert, aber im Gesamtbild fällt es kaum auf, da das Muster der Platten am Rumpf weiter geführt wird bis auf ein kleines Stück oben über dem Hecktor.


    Wenn der Leim getrocknet ist geht es weiter.

    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Nachdem die Heckklappe noch trocknet, geht es weiter mit der Bewaffnung. Ich bin zwar kein Fan von Kriegsgerät aber die Raketenwerfer aufzumotzen hat mich doch sehr gereitzt, da die Rohre nur aufgedruckt waren.

    Also Rohre ausschneiden und mit Papierstrohalmen ergänzen.


    Danach habe ich Schaschlikspieße gekürzt und die Spitzen geschliffen.

    Die Rakete wurde grau und der Gefechtskopf gelb lackiert.


    Fehlen noch die Raketenleitwerke.

    diese habe ich aus 80g Papier geschnitten und im 120° Winkel um den Raketenkörper angeordnet.


    Danach wurden die Rohre geladen wie bei echten Raketen. Ich weiss nicht ob die Flügel mit oder gegen den Uhrzeigersinn eingedreht werden.

    Wirkt aber schon ganz gut.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Servus Wolfgang,

    das sieht einfach fantastisch aus!!!

    Günter

    Auf der Werft: EGV Ffm; Fregatte Brandenburg

    Meine letzten fertigen Modelle:

    S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen v Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,
    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, St. Lorenz Nürnberg; HMCS Agassiz; PzKanBt Natter; Hermes; SMS Breslau; MS Clement; MS Iserlohn; Dio Kleine Werft; W4,W8,W21,W22; P 6148 Löwe; A 52 Oste; MS Finnmarken; LKr Nürnberg; MS Mellum; Z 1; Tender Donau; Grumman Albatross; Fairey Gannet; BiMiSuBo Freya und Amazone

  • Heute kamen die letzten Aufdopelungen and den Rumpf, der zweite Raketenwerfer wurde fertig bestückt und montiert und die restlichen Aufkleber angebracht für die Service-Klappen.




    Es fehlt nur noch die Verkleidung der Energiequelle.

    Damit ist das Modell fertig.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Ein wichtiges Zubehör wurde heute Nachmittag noch angeliefert.
    Das MPP (Mobile-Power-Plant) ist mit der Stromversorgung des Dropships verbunden.


    Damit ist das Modell vollständig.


    Das Modell geht auch mit nach Bremen auf die Ausstellung.

    Viele Grüße

    Wolfgang

  • O-Brian August 8, 2026 at 6:00 PM

    Added the label Completed