Vor vielen Jahren bekam ich eine GELI-Spitfire geschenkt und auf dem Computer gleichzeitig ein neues Photo- und Grafikprogramm aufgespielt (von der Firma, die nach den indianischen Lehmhäusern benannt ist, ich weiß nicht, ob man das hier nennen darf). Da kam mir die Idee, sie farblich etwas aufzuhübschen und gleichzeitig auf 1:45 (Spur 0) zu verkleinern. Den längeren Baubericht habe ich seinerzeit im leider nicht mehr existierenden GELI-Forum gepostet. Hier also ein kurzer Überblick:
- die Geometrie der Muster ist genau vom Original übernommen
- ergänzt wurden einige Details an den Tragflächen und im Cockpit
- die Beschriftung ist frei erfunden, die Farben sind von einer Spitfire-Seite von Tamiya, die Hoheitsabzeichen mit den Größen von Wikipedia.
- Nicht gelungen ist die typische Wölbung der Kanzel
- ausgedruckt wurden die Dateien auf einem tollen Canon-Laserdrucker, bis heute habe ich keine Probleme mit den Farben, und beim Bau hat auch alles geklappt. Als Karton habe ich einen Hahnemühle-Karton verwendet. Wichtig ist nur, daß man beim Ausdrucken die Grammatur des Papiers richtig oder lieber noch etwas höher einstellt.
Insgesamt war die Lernkurve seeeehr flach, aber es war damals ohnehin so heiß, daß man draußen nichts machen konnte.
So, nun die Bilder, viel braucht man dazu ja nicht zu sagen, der Bogen ist ja wirklich einfach:
und beim Trocknen, da hat sich gezeigt, daß die UHU-Flinke Flasche gerne über Nacht und mit etwas Druck trocknen soll![]()
das Cockpit (etwas einfacher als bei den polnischen Modellen
), die Kopfstütze ist neu![]()
Insgesamt war die Bauzeit von ein paar Stunden kürzer als die Herumgurkerei mit den Programmen, die ich nicht beherrscht habe (aber sie mich).