Hallo zusammen,
da ich a) schon länger mal wieder etwas von Dmitrij Popov bauen möchte und das b) augenscheinlich erstmal ein ziemliches Highlight ist, kam der Jägermeister-Ford C100 direkt aus dem Briefkasten auf die Schneidematte, nach ausgiebiger optischer Begutachtung (Klick!!!), versteht sich![]()
Ähnlich wie beim Porsche 936, wird erstmal eine stabile Basis geschaffen, die dann die Grundlage für alles Weitere ist![]()
Die Teile werden mit 0,5 mm Karton verstärkt und in Kombination mit noch einer Schicht ausgehärtetem UHU ergibt das eine sehr gute Stabilität, die es für diesen Zweck völlig tut. Und weil auf die einzelnen Spantenelemente schon so viel draufgedruckt ist und sich die Materialstärke immer noch sehr gut schneiden lässt, ist hier eigentlich kein LC-Satz notwendig. Dafür hat dieses Modell, wenn man später die Reifenscheibchen mitrechnet, einen Materialaufwand von zwei Packungen Toffifee.
Nachdem die Basis geschaffen ist, wird erstmal das Cockpit möbliert. Dieser Arbeitsschritt beginnt mit dem Fahrersitz:
Das mit den Gurten passt alles nicht so ganz tausendprozentig, aber das ist bei Rennwagenmodellen öfter mal der Fall, alles kein Weltuntergang, man kann es ohne Weiteres anpassen.
Gruß,
Danel.