Feuerlöschboot STRAZAK-3; GPM 14/2009; M 1:50

  • Hallo zusammen,

    über einen aktuell im Nachbarforum gezeigten Baubericht von diesem Modell will ich den bisherigen Bauverlauf hier kurz zusammenfassen und den BB fortsetzen.

    Informationen zu Original:

    Der Strazak-3 (Strazak = polnisch für Feuerwehrmann) ist ein polnisches Feuerlöschboot das auf den in der ehemaligen DDR gebauten Booten der IBIS-Klasse basiert.

    Konzipierter Einsatz für Brandbekämpfung, Rettungseinsätze und Sicherung von Tankern in Küsten- und Hafennähe.

    Verdrängung 138t

    Marschgeschwindigkeit 12 kn

    Besatzung 12 Personen

    Der Bogen:

    Konstrukteur Marcin Kuzniar (bekannt durch Modelle wie z.B. USS Saratoga CV-3, IJN Oyodo; SMS Moltke)

    Offsetdruck auf 200g/m² Papier

    Zubehör:

    LC-Spantensatz

    Bilder vom Bogen (unvollständig)





    Fortsetzung folgt

  • Fortsetzung

    Baubericht:

    auf die Wiederholung der Bildfolgen vom Zusammenbau des Spantengerüstes und dessen Bearbeitung (Straken der Spanten) will ich hier verzichten, weil diese Arbeiten keine besonders erwähnenswerten Merkmale zeigten.

    Vor der Montage der UWS-Beplankung erfolgten die üblichen Kontrollen der Deck-und Bordwandteile auf maßliche Übereinstimmung mit dem Spantengerüst.

    Montage UWS-Beplankung:

    Begonnen wird am Heck, weil wegen der komplexen Abwicklungen in diesem Bereich, erforderlichenfalls Korrekturen relativ schwierig umsetzbar sind.

    Die Vorgehensweise:

    • Verbindungslaschen aus 80g/m² Kopierpapier anfertigen und einfärben
    • Segmente gut vorformen, Kanten färben, Verbindungslaschen einleimen und je nach Krümmungsradius mehr oder weniger Zacken schneiden
    • Mehrere Segmente zusammenleimen (je nach Größe 3-4 Segmente - gegebenenfalls auch bis zu 5) und so Module bilden. Auf diese Weise werden sämtliche UWS-Beplankungssegmente (außer Bugsegmente) aufgearbeitet
    • Module am Heck beginnend, nacheinander auf das Spantengerüst aufleimen. Das, bzw. - wenn es aus zwei Teilen besteht, die Bugsegment(e) bringe ich in der Regel separat an.

    Die Bilder zeigen die beschriebene Vorgehensweise beispielhaft für die gesamte weitere Beplankung. Erkennbar sind leider auch minimale Farbunterschiede, die jedoch bei normaler Betrachtung kaum wahrnehmbar sind.

    Das Heckmodul ist für die Aufnahmen nur aufgelegt (Bilder 5 und 6).



    Fortsetzung folgt

  • Fortsetzung

    Weitere drei Segmente sind montiert.



    Ergänzend eine kurze Erläuterung meiner Gründe für diese Bauweise:

    1. In einer UWS-Konstruktion sind die Umrisslinien eines Spant abschnittsweise jeweils identisch mit den Begrenzungslinien der beiden UWS-Beplankungssegmente, die entlang dieser Umrissabschnitte zusammentreffen.
    2. Nach der Montage und dem Straken weichen die Konturen der einzelnen Spanten von den exakten Konstruktionsumrissen/Konturen mehr oder weniger ab
    3. Werden die UWS-Segmente einzeln auf Spanten geleimt, die nicht mehr den Konstruktionskonturen entsprechen, kann das Spaltenbildungen zwischen den Segmenten begünstigen.
    4. Die "Modul-Bauweise" ermöglicht hingegen, nach entsprechend sorgfältiger Vorformung der Bauteile, das exakte Verleimen entlang der Konstruktions-Trennline
    5. Ein sehr wesentlicher, weiterer Vorteile dieser Bauweise ist die Möglichkeit, an den Klebestellen beidseitig Druckkräfte aufbringen zu können

    Gruß

    Roland

  • Das nächste Modul ist fertiggestellt und beide wurden mal probehalber aufgelegt.


    Module aufgeleimt, Weiterbau in Richtung Bug.


    Gruß

    Roland

  • Der aktuelle Bauzustand.




    Für bemerkenswert halte ich noch, dass die Konstruktion nach meiner Vermutung nicht 3D generiert ist.

    Verschiedene Merkmale, wie z.B. unregelmäßig lange Überstände der Segmente an der Wasserlinie (wurden von mir bereits egalisiert) und unterschiedliche Breiten der Kiellinie verweisen meiner Ansicht nach darauf.

    Die Passgenauigkeit beeinträchtigt das aber nicht.

    Gruß

    Roland

  • Danke für das gezeigte :thumbup: Interesse und die motivierende Worte!

    Nach dem die Erkältungskeime langsam aus meinem Körper zu weichen scheinen, fand ich heute erstmals wieder genügend Kraft, Leim aus der Tube zu quetschen.

    Das Ergebnis:




    Der eingekreiste Bereich auf Bild zwei soll diese Beschreibungen verdeutlichen

    dass die Konstruktion nach meiner Vermutung nicht 3D generiert ist.

    Verschiedene Merkmale, wie z.B. unregelmäßig lange Überstände der Segmente an der Wasserlinie

    Gruß

    Roland

  • 16 x und mehr danke!

    Die Anbringung der letzten beiden Segmente machten zum Schluss doch noch einige Anpassungsarbeiten im Bugbereich des Spantengerüstes (Mittelspant) erforderlich.

    Die Chronologie:

    Bild 1 zeigt, dass die Kielkontur des aufgelegten Segmentes nicht mit der Kontur des Mittelspant übereinstimmt

    Bild 2 zeigt dagegen den sauberen Übergang der Linienführung vom vorletzten, zum abschließenden Bugsegment

    Eine Anpassung dieser Teile an die Kontur des Mittelspant war deshalb für mich keine Option

    Bild 3 zeigt meine gewählte Maßnahme: Anpassung im rot eingekreisten Bereich

    Bild 4 und folgende: Die anschließend fertiggestellte UWS-Beplankung

    Auf Bild 4 ist allerdings auch gut erkennbar, dass axial die Spantenabstände nicht genau mit den jeweiligen Längen der Segmente übereinstimmen.

    Im nächsten Bauschritt folgt das Aufkleben der Decks und die Montage der Bordwände.

    Gruß

    Roland

  • Moin Roland

    Es scheint schon fast eine Eigenart der östlichen Produktionen zu sein, dass die Segmente nicht mit den Spantenabständen harmonieren. Wenn man aber das komplette UWS zusammen setzt und dann auf die Spanten setzt erlebt man immer wieder aufs Neue: es passt!

    Beeindruckende Arbeit bis hierher.

    LG

    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.

    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

    I´m a Billiever, #17, Go Buffalo

  • Wenn man aber das komplette UWS zusammen setzt und dann auf die Spanten setzt erlebt man immer wieder aufs Neue: es passt!

    ...genau so ist es auch hier, Robi und danke für deine Einschätzung

    Ursächlich scheint mir aber weniger die Herkunft der Bögen, sondern eher, ob die Konstruktionen noch in 2D erstellt wurden, oder bereits mit 3D-Software.

    Gruß

    Roland

  • Danke, Bernhard und Dieter!

    Die Bordwände und Schanzkleider, zunächst in 2D.

    Bild 1 zeigt alles, was die Bauanleitungsskizzen zum Zusammenbau verraten

    Bild 2 zeigt die Bauteile des Schanzkleides (davon nur die Außenteile) und der Bordwände

    Besonderheiten an den Bordwänden zeigen sich an Heck und Bug. Die jeweils rot eingekreisten Bereiche zeigen (hier beispielhaft für das Heck) eine Knicklinie die sich auch auf beiden relevaten Bauteilen wiederfinden (Bilder 3 und 4). Da sich ein abgeknicktes Bauteil aber nicht in seiner Knickachse wölben lassen würde, half hier nur die Schere (siehe Vergleich, unteres/oberes Bauteil)

    Gleiches gilt für die jeweiligen Bauteile am Bug


    Das letzte Bild zeigt noch die Teile der Innenschanz.


    Gruß

    Roland

  • Danke für die positiven 13!

    Alle Bordwandteile sind ausgeschnitten und einbaufertig präpariert.

    Für den Start der Montage wähle ich den Bug, weil der genaue Sitz des um den Mittelspant gewölbten Teils erforderlichenfalls nur durch Nachbearbeitung des Spantengerüst erzielbar ist.

    Und das war dann auch in erheblichem Ausmaß der Fall...!

    Bild 1 zeigt, wo bereits erste Korrekturen erforderlich waren

    Bild 2 zeigt das vormontierte Bugteil...,


    ...das erst nach viel Feinanpassungen am Spantengerüst verleimt werden konnte.

    Im Klartext: solange raspeln, bis das Teil aufgesetzt werden kann...Kampfstraken, sozusagen.

    Auch die zwei weiteren, jeweils Bb/Stb verleimten Bordwandteile erforderten individuelle Anpassungsarbeiten, bis das alles so aussah...

    Die folgenden Bordwandteile scheinen dann wieder ganz gut zu passen und nur an den Kontaktstößen die üblichen minimalen Angleichungen zu benötigen.

    Wenigstens auf die Übergänge zum Deck brauche ich nicht besonders zu achten, denn der gesamte Deckumfang wird von einer Scheuerleiste umschlossen, die mit OK-Deck bündig abschließt.


    Gruß

    Roland

  • Hallo Roland,

    das sieht 1a++ aus. Wenn die Anpassungen zu so einem Ergebnis führen ….perfekt. Das man auf die Übergänge zum Deck nicht sonderlich achten muss macht die ganze Anpassserei auch etwas leichter.

    Bei meinen 1:50 Schiffen hat mir die Scheuerleiste auch immer den A…., ich meine das UWS gerettet :D

    LG

    Thomas

  • Vielen Dank für die 15 Botschaften und eure guten Worte, Thomas und Helmut.

    Fortsetzung Bordwandmontage.

    Diese beiden Teile benötigten, wie vorab schon erwähnt, lediglich an den Kontaktstößen etwas Feinanpassung. Die Bullaugen sind mit Klarsichtfolie hinterklebt.

    Ebenso die beiden folgenden Bordwandsegmente. Den Bauzustand nach deren Montage zeigt Bild 3.

    Dann folgte allerdings etwas Ernüchterung.

    Das Bauteil mit dem grün-weißen Wasserpass war viel zu kurz, um beidseitig sauber an die Bordwände angesetzt werden zu können.

    Also das Teil mittig trennen und zunächst die Hälften jeweils sauber an die Enden der Bordwände anpassen, anschließend verkleben.

    Der mittig, ca. 3mm breite, verbleibende Spalt wurde danach mit drei einzelnen Passstücken ausgefüllt.

    Das Einpassen der noch verbleibenden zwei Segmente folgt morgen.

    Der aktuelle Bauzustand:

    Gruß

    Roland

  • Du legst den Finger in die Wunde, Helmut.

    War für das Ausfüllen der Lücke Reservematerial im Bogen?

    Nein, leider nicht! Der Bogen enthält keinerlei Reserveflächen.

    Die "Transplantate" stammen von Farbflächen zu verdoppelnder Bauteile. In dem Fall von den Bauteilen des Stb. Positionslichtes (grün) und von abgeschnittenen Verbindungslaschen der Bordwandteile (schwarz).


    Gruß

    Roland

  • ... wie gewohnt ... immer Spitze

    Auf der Werft: EGV Ffm

    Meine letzten fertigen Modelle:

    F. Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen v Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,
    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, St. Lorenz Nürnberg; HMCS Agassiz; PzKanBt Natter; Hermes; SMS Breslau; MS Clement; MS Iserlohn; Dio Kleine Werft; W4,W8,W21,W22; P 6148 Löwe; A 52 Oste; MS Finnmarken; LKr Nürnberg; MS Mellum; Z 1; Tender Donau; Grumman Albatross

  • Servus Roland,

    was für ein Rumpf. Ich glaube, dass ist ziemlich schwer zu toppen.

    .

    Servus aus Wien

    Robert

    "Stell dir vor da ist ein Forum und keiner schreibt was rein!"


    Crawler: 133/499

  • Danke für die vielen Fingerzeige und die ermutigenden Worte.

    Am Heck sind nach viel Anpassungsarbeit die letzten beiden Beplankungsteile angebracht worden (Bild 1).

    Fortgesetzt wurde der Bau mit der Montage der kompletten Scheuerleiste. Die war aus folgenden Einzelteilen zusammenzusetzen (Bild 2):

    LC-Teile ("Seele")

    Seitliche Verkleidungsteile

    Obere Verkleidungsteile (überlappen auf die Deckfläche und bildet die Bezugskante für die Anbringung des Schanzkleides)

    Über die Konstellation der Teile zueinander soll Bild 3 Auskunft geben.

    Ausnahmsweise erfolgten sämtliche schwarze Kantenfärbungen (auch der Bordwandteile) mit schwarzem Stabilo Pen 68-Filzstift, der bei diesem Papier/Druck ideale Eignung zeigte.

    Bilder der einzelnen Baustufen.


    Das Ergebnis und aktueller Bauzustand


    Im Gegensatz zum bisherigen Bau, bei dem ausschließlich UHU-Kraft zum Einsatz kam, erfolgte die Montage der Scheuerleiste komplett mit Weißleim (Kittifix).

    Grund dafür ist, dass durch die geringfügige "Durchtränkung" der Bauteile mit der im Weißleim enthaltenen Flüssigkeit, diese sich leichter an Konturen anstreichen/anpassen lassen.

    Ansonsten wird Weißleim bei mir nur sehr sparsam eingesetzt. Hauptsächlich für ähnliche Fälle, wie eben beschrieben und für die Verleimung von Kleinteilen.

    Gruß

    Roland

  • Hallo Roland,

    bei den großen Maßstäben sind oftt diese Scheuerleisten ein konstruktives Manko. Hier schein es sehr gut konstruiert zu sein. Das Ergebnis ist klasse.

    War es aus der Bauanleitung schnell ersichtlich wie das zu bauen ist oder musstest du da erst viel rumprobieren und dabei die Zeichnung erstellen ? Hatte bei meinen vergangenen Modellen da oft Schwierigkeiten.

    LG

    Thomas

  • Danke für deine Einschätzung, Thomas.

    War es aus der Bauanleitung schnell ersichtlich wie das zu bauen ist

    Das ist alles an Darstellungen. Aus meiner Sicht zwar sehr sparsam in der Aussagekraft, aber alle Teilenummern sind aufgeführt und (einigermaßen) ersichtlich.

    Dafür passte alles sehr gut zusammen.

    Gruß

    Roland

  • Fertigung Antriebsstränge, Ruderblätter und Modell-Grundplatte

    Hier galt es Konen und Zylinder zu formen, miteinander zu verkleben und etwas farbliche Optimierung zu betreiben.

    Die Schraubenwellen bestehen aus 1,2mm Edelstahlschweißdraht.

    Antriebsstränge und Ruder werden heute noch verleimt

    Damit ist der Rumpf fertiggestellt und kann für den bequemen Weiterbau auf der Vitrinengrundplatte befestigt werden, quasi in Ausrüstungsposition.

    Die Grundplatte 180mm x 700mm x 8mm, besteht aus beschichtetem Pressspan und ist mit Kieferleisten 15mm x 5mm umleimt.

    Morgen bekommt die Platte ihre finale weiße Lackierung und wird noch mit den zwei Lagerböcken für das Modell, Acrylglas 4mm dick, bestückt.




    Gruß

    Roland

  • Hallo Roland,

    wenn Du dem Kahn schon Edelstahlwellen verpasst, vergiss nicht die Gleitringlager und die Stopfbuchsen an den Antriebswellen.

    :thumbup:

    Sieht klasse aus .

    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Ein echtes Vorzeige-Projekt :thumbsup:

    mit einem tadellosen sehr sauber gebauten Rumpf :thumbup:

    und auch der Baubericht als Ganzes lässt die einzelnen Schritte gut nachvollziehen :love:

    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Meinen Dank für die gehobenen Daumen und eure Worte, Wolfgang und Renee.

    Jetzt ist das Boot manövrierfähig und auf dem Ausrüstungsbrett vertäut.




    Gruß

    Roland

  • Moin Roland,

    dieser schöne Baubericht animiert mich sehr, Deine selbst konstruierten 1:250er UWS zusammenzubauen! Es fällt fast schon schwer, sie nicht direkt anzuschneiden ;)

    Klasse, was Du uns hier präsentierst!

    Viele Grüße in den Süden

    Lars

  • Vielen Dank für die positive Resonanz!

    ..animiert mich sehr, Deine selbst konstruierten 1:250er UWS zusammenzubauen! Es fällt fast schon schwer, sie nicht direkt anzuschneiden ;)

    Das ist schon in Ordnung, Lars. So kann ich wenigstens deinen sehr lehrreichen Schlepper-Kontrollbau weiter verfolgen.

    Aber auf den Bau der FINNMARKEN freue ich mich auch schon sehr.


    Viele Grüße aus dem Süden, wo es gerade kalt wie im Norden ist :huh:

    Roland

  • Vielen Dank Roland!

    Nur muss ich klarstellen, dass meine BRAKE keineswegs ein Kontrollbau darstellt, den hat Christof (Kartonchris) bereits vor zehn Jahren für Klaus-Dieter absolviert!

    Der Bogen ist offiziell bei Klaus-Dieter Brunßen erhältlich.

    Also nur ein ganz gewöhnlicher Baubericht hier im Forum von mir!

    Gruß

    Lars

  • Danke für die Richtigstellung, Lars. Das hatte ich dann wohl falsch abgespeichert.

    Der Bogen ist offiziell bei Klaus-Dieter Brunßen erhältlich.

    Gut, zu wissen!

    Den Bau solcher exklusiven Winzlinge bestaune ich im Vergleich zu einem M 1:50 Schiffsmodell immer wieder wie eine Parallelwelt.

    Gruß

    Roland