Panamax- Containerschiff, 1/250, Eigenbau von Cariño

  • Moin zusammen,

    vor einigen Jahren schon habe ich dieses Schiff gebaut. Es ist zugleich das letzte Modell, bei dem ich LC- Reling verwendet habe, danach bin ich auf Ätzreling umgestiegen. Zuerst ein paar Daten zum Original:

    Jahrezehntelang orientierte sich die Abmessung von Containerschiffen an der Größe der Schleusen vom Panamakanal, um nichts an Einsatzflexibilität einzubüßen. So bildeten diese Schiffe über lange Zeit das Rückrat der Weltcontainerflotte. Seit der Erweiterung 2016 können auch viel größere Schiffe, Neopanamax gennant, durch den Kanal, auf den Routen von Europa nach Asien waren diese Panamaxe schon länger durch bedeutend größere Schiffe abgelöst worden. Heutzutage sind sie noch auf vielen Nischenrouten und Zubringerdiensten zu finden.

    Hier ein paar Daten zum Kahn:

    Besatzung:
    Länge über alles:
    Breite:
    Geschwindigkeit:
    Staufähigkeit:
    Leergewicht:
    Trägfähigkeit:
    Leistung der Hauptmaschine:
    21 Mann
    268m
    32.2 m
    24,5 kn
    4 200 TEU
    17 000 t
    52 800 t
    40 000 kW

    Die Länge von 1,08 m bringt es mit sich, dass das Schiff nicht in mein Regal passt. Daher habe ich mir ein altes Aquarium organisiert, eine Tischplatte drauf gelegt und jetzt steht das Modell in meinem Wohnzimmer. Anschließend habe ich den passenden Motor gebaut, dieser ist inzwischen hier erhältlich:

    Schiffsmotor
    Vor Ostfrieslands Küste fahren viele Containerschiffe, aber auch Massengutschiffe und Tanker, auf ihrem Weg in die weite Welt vorbei. Diese werden für…
    kartonmodell-gruendling.de

    Das Schiff selbst wird ein Unikat bleiben, aber ich bin am überlegen beizeiten mal einen Sammelbogen mit verschiedenen modernen Rettungsbooten heraus zubringen (Wie immer ohne Gewähr auf Erfüllung).

    Und nun ein paar Bilder. Gar nicht so leicht den Koloss einzufangen.

    Viele Grüße

    Cariño

    Edited once, last by Cariño (January 5, 2026 at 1:13 AM).

  • Moin zusammen,

    vielen Dank für die ganzen Daumen und für die Beiträge von Pianisto und Lars.

    Ja, das ist schon gewaltig das Model, aber doch nichts im Vergleich zu den aktuellen Megamaxern mit 24 000 TEU (6 fache Stellplatzkapazität) und einer Tragfähigkeit von ca. 220 000 tdw wie die aktuelle Hamburg Express oder die CMA CGM Jaques Saade, die auch regelmäßig nach Hamburg kommen. Die sind doppelt so breit und 1,5 mal so lang (B: 62 m * L: 400 m). Das auf dem ersten Blick erstaunliche ist, dass die so viel größeren Schiffe von Motoren angetrieben werden - meist sind es Mehrstoffmotoren, die auf Erdgas und Rückstandsölen laufen können - die nur 50 % Mehrleistung ausweisen. Diese Motoren haben eine ähnliche Bohrung und i.d.R. 11 bis 12 Zylinder. Warum steigt die Motorleistung nicht in gleichem Maße wie die Tragfähigkeit? Zum einem sind die Rümpfe strömungsdynamisch viel günstiger ausgelegt als noch vor 20 Jahren, zum anderen - und das ist der wichtigere Aspekt - sind diese Schiffe für eine geringere Geschwindigkeit ( ca 18 -19 kn statt 24 - 25 kn) ausgelegt. Da der Schiffswiderstand etwa mit der dritten Potenz zur Geschwindigkeit steigt, wird bei geringerer Geschwindigkeit auch weniger Antriebsleistung benötigt.

    Ist die Frage, ob sich jemand so ein Megamaxer in 1/250 in seine Wohnung stellen würde. Ich für meinen Teil habe nicht genug Platz dafür.

    Viele Grüße
    Cariño

  • Danke Cariño für die Informationen zu den Antriebsleistungen der aktuellen Containerschiffe. Solche Sachen interessieren mich doch sehr!

    Viele Grüße

    Klaus

    »Gib jedem Schiffsmodell die Chance, das schönste deines Lebens zu werden!»

  • Moin Klaus,

    gerne doch, ich muss mich nur immer zusammenreißen nicht gleich ein Fachbuch zu verfassen, sondern nur einen übersichtlichen Beitrag.

    Viele Grüße

    Cariño

    Edited once, last by Cariño (January 7, 2026 at 4:30 PM).

  • Interessant wäre, die langweiligsten Teile wegzulassen und nur ausgewählte Sektionen zu bauen und vor allem auch um leere Zellen ohne Container zu zeigen.
    Die würden dann auch in jede Wohnung passen.


    (ich mein ja nur...)

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

    Edited once, last by Manfred (January 7, 2026 at 1:54 AM).

  • Moin zusammen,

    vielen Dank an eure lieben Beiträge, Stephan und Wolfgang, Manfred und Christoph.

    Manfred hat da ein interessantes Thema angesprochen. So ein einzelnes Segement oder ein Schnitt durch so ein Schiff wäre auch was Interessantes.

    Viele Grüße

    Cariño

  • Hallo zusammen,

    Interessant wäre, die langweiligsten Teile wegzulassen und nur ausgewählte Sektionen zu bauen...

    Solche Sektionsmodelle zeigen das innere des Rumpfes und die Art und Weise, wie die Sektion im Original gebaut wurde. Ein spannendes Thema und eine gute Ergänzung der eigenen Sammlung - gerade dann, wenn man zum Vergleich dem Sektionsmodell eines solchen Mega-Container-Schiffes das Modell eines kleineren Schiffes zur Seite stellt.

    Gruß

    Josef

  • Moin zusammen,

    so ähnlich wie die Seatrout, das Schiff in drei bis vier Teile aufgeteilt, das hätte schon was. Vielleicht packt jemand so ein Projekt ja mal an.

    Viele Grüße
    Cariño

  • Hallo,

    es gab doch mal hier einen Baubericht über einen 400m Container. Was ist denn aus dem Modell geworden?

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt


  • Das wohl eher nicht.

    Und da kommt Jo ins spiel mit seinen tollen Modellen in 1:1250.

    In dem Maßstab dauert es wohl ein bisschen bis die Bude voll ist.


    Gruß

    Stephan

    Oh ja, Containerschiffe im Maßstab 1:1250 haben einen seeeeeeeeeehr überschaubaren Lagerflächenbedarf :D


    Gruß

    Jo

  • Moin zusammen,

    nochmals vielen Dank für die ganzen Daumen und auch die jüngsten Beiträge von Jo, Johannes und Ulrich. Jos schicke Schiffe sind schon eine ganz andere Größenordnung.

    Hier zeigt sich, zumindest für mich, wie wichtig der Unterwasserrumpf ist.


    Und da sprichst du mir aus der Seele. Ein Schiff ist für mich nur mit Unterwasserschiff vollständig, genau wie man den Menschen ja auch nicht auf Hüfthöhe durchschneidet. Ausnahmen für Dioramen sind natürlich gestattet.

    Viele Grüße

    Cariño

  • Super Modell,

    für mich leider zu groß.

    Lassen sich deine Baupläne auch auf 1/1250 runterscalieren? Dann wäre ich dabei.

    Ich würde gerne die Entwicklung der Containerschiffahrt in den letzten 50 Jahren in einem Schaukasten darstellen wollen. Feederschiffe und Mega Pötte aus Jo's Werft habe ich schon in 1/1250. Dein Modell würde eine wichtige Lücke füllen.

    Beste Grüße

    Tilo

  • Moin Tilo,

    dieses Modell habe ich scratch aus einem Generalplan gebaut. Der Rumpf ist komplett von Hand gebaut, da habe ich keine reproduzierbaren Unterlagen. Die Aufbauten und Containerblöcke habe ich in Corel Draw gezeichnet und ließen sich skalieren. Aber ich weiß nicht, wie die sich dann bauen lassen, nummeriert sind die auch nicht. F. A. Vinnen & Co. haben auf ihrer Internetseite die Generalpläne für deren Schiffe stehen, vielleicht hilft das dir weiter. https://vinnen.com/#fleet

    Viele Grüße

    Cariño

  • Hallo Carino.

    Danke für den Tip. Ich glau es da lässt sich was draus machen. Halte dich auf dem "Laufenden"

    Beste Grüsse aus Bremen

  • Hier zeigt sich, zumindest für mich, wie wichtig der Unterwasserrumpf ist.

    Dass das Unterwasserschiff entscheidend für Stabilität, Tragfähigkeit und Treibstoff-Verbrauch ist steht außer Frage. Doch : wer hat schon die Möglichkeit den Unterwasserteil eines Schiffs zu sehen ? Bei Brücken, Schlössern und Gebäuden zeigt man ja auch nicht das ebenso wesentliche Fundament, sondern nur was man normalerweise sehen kann. Die Zeit in der man den Unterwasserteil des Schiffs zu Gesicht bekommen könnte liegt wohl kaum im Promillebereich seiner Lebenszeit. (außer bei Kriegschiffen deren Einsatzzeit manchmal kürzer als die Bauzeit war) Ob die Unterwasserteile unserer Modelle auch wirklich auf ordentlichen Linienrissen beruhen wage ich zu bezweifeln - schummeln fällt hier, weil es kaum jemand kontrollieren kann, sehr leicht. Folglich sind die Worte "für mich" im Zitat die entscheidenden. -> Ansichts-Sache

    Konsequent weiter gedacht müsste dann das Innenleben des Schiffs auch modeliert werden (sieht man ja auch nicht) ? Also wo liegt die Grenze -> bei jedem persönlich. Ich bleibe beim Wasserlinien-Modell.

  • Moin zusammen,

    vielen Dank für deinen Kommentar, Reinhard. Zeigt er und die anderen Beiträge auch, welche wunderbar bereichernde und fruchtbare Vielfalt hier im Forum herscht. Gerade dieser Austausch motiviert mich sehr.

    Bei Arbeitsbooten wie Schleppern ist es sicherlich stimmig, dass man da vom Unterwasserschiff selten etwas zu Gesicht bekommt. Bei Frachtschiffen ändert sich die Wasserlinie bekanntermaßen mit dem Beladungszustand. Voll abgeladen sind diese eher selten zu sehen, gerade beim Ladungsumschlag im Hafen ragen Schiffe doch etwas aus dem Wasser raus. Mich stört bei Wasserlinienmodellen, dass diese i.d.R. nur voll abgeladen dargestellt werden, was halt nicht immer zutreffend ist. Anderseits kann ich aus Konstrukteurssicht es auch nachvollziehen, dass diese verschiedenen Zustände nur schwer in einem Bogen abzubilden sind. Dein Gedankengang bezüglich des Innenlebens eines Schiffes hatte ich auch schon, nur übersteigen meine Vorstellungen hierzu aktuell noch meine modellbauerischen Fähigkeiten.

    Viele Grüße

    Cariño

  • Es kommt doch sehr auf Zielsetzung und Maßstab an. Die 1250er-Modelle z.B. laden zum Bauen von ganzen Szenerien. Da interessiert das Unterwasserschiff doch nur im Dock und beim Schiff als Ladegut. Unterschiedliche Ladezustände sind dabei auch darstellbar. Wenn hingegen das Schiff selbst Thema und einziger Fokus ist, gehört sicher das Unterwasserschiff und sein spezifisches Design dazu.

    Eigentlich unterhaltet ihr euch doch darüber, ob euch eher das Schiff als Wunderwerk der Technik oder das Schiff als Teil eines logistischen Ökosystems/Teil einer Szene (Schlacht, Meer, Hafen, Terminal) interessiert und nicht wirklich darüber, welche der beiden Ausprägungen das "echte" Schiff ist. "Vollständig" sind die Modelle in beiden Fällen nicht.

    Und Lebenszeit (und Platz) spielt auch eine Rolle. Wenn eher die unterschiedlichen Aufbauten interessieren, wird man doch lieber mehr Wasserlinienmodelle bauen, als Zeit auf die sich weniger unterscheidenden Unterwasserschiffe zu verwenden.

    imho :)

  • Die alten Wilhelmshavener haben meist leere Frachtschiffe gezeigt, wohl um das Modell durch eine größere Seitenhöhe stabiler zu machen. Wasserlinien-Modelle von heutigen Frachtern werden vermutlich gerne voll abgeladen dargestellt um sich den Wulstbug zu ersparen und eine einfachere Bordwand-Abwicklung zu erreichen. Das Vollrumpfmodell löst natürlich das Problem eines halb aus dem Wasser ragenden Bugwulstes. Ich kenn auch keinen Modellbaubogen der ein in Hafen vertrimmtes Schiff zeigt. (könnte man ja einmal versuchen ?)

    Warum ich Wasserlinienmodelle baue ? - weil ich als Kind (WHV) damit begonnen habe und alle Modelle im selben Maßstab zueinander passen. Auch der Stauraum ist wie oben erwähnt ein Argument. Und ein Schiff auf einem Ständer find ich quasi "gestrandet". Stilechter gehörten Vollrumpfmodelle in ein Dock-Modell. Trotzdem finde ich gut ausgestrakte Vollrumpfmodelle, wie hier gelegentlich gezeigt, sehr schön.-> jeder wie es ihm am besten gefällt.

    Grüße Reinhard

  • Moin,

    Interessant!

    Als uralt 1:250- Bauer ( früher gab es in Flensburg nur WHV, aber dafür in jedem Spielzeug- und Schreibwarengeschäft. Und man mußte schnell sein um neu herausgekommene Bögen zu ergattern (hier waren12000 Soldaten stationiert, davon viele Mariners)) gab es nur Wasserlinienmodelle. Weil ich aber oftmals bei den Stapelläufen sein konnte (bis zu 4x im Jahr) und so ein Schiffsrumpf so von unten doch sehr gewaltig war, hätte ich doch gerne mal auch so etwas gebaut.

    Und dann hat Piet so etwas konstruiert (gefühlt extra für mich). Und ich habe z.B. den Tanker gebaut. Er paßt zwar nicht zu den Wasserlinienmodellen, aber gibt doch was her. Und so ein Unterwasserschiff zu bauen ist für mich wesentlich spannender als jetzt 10x 2cm Flak, im letzten Jahr 1000 Rettungsboote für die Gustloff. Von der Baden habe ich z.B. nur das UWS gebaut. Spannend!

    Ich freue mich schon auf den nächsten Stapellauf in Flenburg (wahrscheinlich erst nächstes Jahr) . Es ist schon ein tolles Gefühl wenn so ein 200m-Schiff lautlos aus der Halle rutscht. Deswegen empfinde ich so ein UWS nicht als "Fremdkörper".

    Wenn Renke die FSG-RoRo-Fähre fertig konstruiert hat, werde ich sie 2x bauen müssen. 1x daß sie zu den meisten Fähren in der Vitrine paßt und 1x mit UWS als Kollege zur Seatraut .

    Gruß

    Ralph

    p.S: wer die Möglichkeit hat, sollte einen Stapellauf eines großen Schiffes erleben wollen. Auf You Tube gibt es sogar einen Film über einen Stapellauf in Flensburg.

  • Moin,

    Wie langweilig wäre es im Forum, wenn alle im gleichen Stil bauen würden :?:

    An so einer Vielfalt, die hier zu finden ist, möchte ich mich erfreuen.

    Deshalb freu ich mich auch über jedes Modell, dass mit Unterwasserrumpf gezeigt wird.

    @Jo: Aktuell gerade über deine Fotos des Tankers 8o .

    Mal zeigen wie es hinter der Rumpfhaut eines Frachters aussieht - spannende Sache.

    Schlepperrümpfe, hochinteressant,

    von der einfachen Schiffsschraube zur Kortdüse, Voith - Schneider, Schottel zu den heutigen Antrieben.

    Oder die Vielfalt der Eisbrecherrümpfe.

    Oder oder oder...

    ralph.e : Als Landratte bin ich ein ganz kleines bisschen neidisch :cool:

    :thumbsup: Auf möglichst viele unterschiedliche und lehrreiche Modelle

    Johannes

  • Hallo,

    zu Bild #18: Mir gefällt es gut, dass mal der Diesel im Vergleich zum Schiff gezeigt wird, denn Antriebsanlagen gibt es als Kartonmodell für Schiffe nur sehr wenige.

    Ulrich

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt


  • Moin zusammen,

    ich freue mich sehr über die ganzen Beiträge und die verschiedenen Sichtweisen. Stapelläufe sind schon was besonderes, erst letzte Woche war ich in Leer bei einem (https://www.youtube.com/watch?v=bgaD0bk0xCw). Ich kann jedem das Spektakel nur empfehlen, in 4 Monaten müsste der nächste Tanker ins Hafenbecken gleiten. Und wenn man schon einmal in der Gegend ist, dann kann man in dem ein oder andern Tiedehafen an der Ostfriesischen Küste bei Ebbe auch Schiff trocken fallen sehen. Auch vielen Dank an Jo für die Fotos.

    Hallo,

    zu Bild #18: Mir gefällt es gut, dass mal der Diesel im Vergleich zum Schiff gezeigt wird, denn Antriebsanlagen gibt es als Kartonmodell für Schiffe nur sehr wenige.

    Ulrich

    Das war auch mein Gedankengang. Zu zeigen, was nicht oft zu sehen ist.

    Viele Grüße
    Cariño

  • Ich kann jedem das Spektakel nur empfehlen....

    Ja....das stimmt :thumbup: !

    Meine ersten Stapelläufe, die ich sozusagen live miterleben konnte, waren auf dem Bremer Vulkan die Mobil-Öl-Turbinentanker VANGUARD und VIGILANT 1963/64....ich war 6 bzw. 7 Jahre alt. Das war alles höchst interessant......der Bremer Vulkan war ja damals unser Familienbrötchengeber......

    Und dann kann ich mich noch gut an den Stapellauf der WESER-EXPRESS im Juni 1968 erinnern......mit diesen ersten Vollcontainerschiffen für den NDL begann eine neue Ära der Handelsschiffahrt und das musste ich mir natürlich angucken......es folgten dann vom Bremer Vulkan die etwas größeren ACT-Schiffe......

    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat! Es lebe der Zentralfriedhof.......

  • Moin, ihr Stapellaufbegeisterten :)  :) :)

    Wenn ihr Fotos, auch alte, habt, die werden bestimmt immer gerne gesehen.

    Cariño: beeindruckender Ouerstapellauf 8o

    Vielleicht kommt noch einer auf die Idee und gründet eine Agentur für Stapellaufevents :S

    Beste Grüße aus Gehrden :thumbsup:

    Johannes