Schaufelraddampfer "James Watt" von 1845, 1:200>>>2.Versuch

  • Tach Kartonfreunde!

    Ich habe keine Ruhe gefunden und will das Schiffchen doch noch mal in Angriff nehmen. Beim ersten Versuch das Modell zu bauen machte mir ja eine Tasse Kaffe einen "Strich durch die Rechnung", ich hatte darüber berichtet ;(

    Nun also los!!!

    Zur Einstimmung erst noch mal der 1.Beitrag aus dem alten Bericht, da hat sich nichts geändert, außer das ich jetzt den Scan verbaue.

    ZITAT:Bei der Suche nach einem neuen Modell fand ich in meinem Archiv den (uralt) Bogen der "James Watt". Gezeichnet wurde der Bogen von Herbert Thiel im Maßstab 1:200 für den Verlag "Junge Welt".

    Der Bogen liegt schon eine Ewigkeit bei mir rum, keine Ahnung wann der erschienen ist. Ich habe den Modellbogen vor vielen Jahren von einem älteren Modellbauer geschenkt bekommen, er konnte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mit der Bastelei beschäftigen.

    Zum Modell: Es gibt eine 4-seitige Bauanleitung als Umschlag für die 8-Teileseiten. Das Modell kann mit oder ohne Unterwasserschiff gebaut werden. Da habe ich mich noch nicht entschieden. Zur Sicherheit habe ich mir die Teileseiten auf 160 Gramm Papier ausgedruckt, werde aber das Original verbauen. Bin gespannt wie sich mit dem Papier arbeiten lässt, ist schon ganz schön vergilbt. Ich will es aber mal probieren!



    Was ich mit der Takelage mache weiß ich noch nicht so genau? In dem Buch "Vom Wikingerboot zum Tragflächenschiff" gibt es auch einen Modellbogen sogar mit recht ausführlichem Takelplan, mal sehen! ZITAT-Einde

    Zur Verarbeitung des Originalbogens hatte ich damals ja schon meine Meinung geschrieben, aber der Kaffee... :cursing:

    Mein zweites Hobby = Verein "Technische Flotte Rostock e.V." mit dem Eisbrecher STEPHAN JANTZEN, macht mal KLICK

  • Und los geht's:

    Der Rumpf macht eigentlich keine Schwierigkeiten, nur die Spanten-Bauweise ist für mich etwas ungewohnt. Bisher hatte ich ja nur MDK-Schiffs-Modelle.

    Erst mal das Spantengerüst:

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  • Zum Schluss kamen in diesem Durchgang die Bordwände und die beiden hinteren-seitlichen "Fensterreihen" ich glaube man nennt die Dinger auch Galerie, oder?

    Demnächst geht es dann wieder weiter, bis dahin viele Grüße,

    Jürgen

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  • Hallo erstmal, oder eher nochmal,

    da bin ich doch gern wieder dabei.

    Gruß

    Michel

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • Tach Kartonfreunde, ich kann wieder etwas vorzeigen!

    In diesem Durchgang habe ich mich mit dem Maschienenhaus-Aufbau und den Radkästen beschäftigt.

    Im ersten Schritt wurden die Bordwände komplettiert:

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  • Im zweiten (und auch schon wieder letzten) Schritt kamen dann die genannten Aufbauten an die Reihe!

    1. der Zuschnitt >>>

    2. die vormontierten Teile >>>

    3. fertig >>>

    Damit habe ich den Bauzustand von vor der "Katastrophe" erreicht, bzw. leicht überschritten und es geht nun in den noch "unbekannten" Bereich.

    Das passiert aber nicht mehr heute, also bis demnächst,

    viele Grüße Jürgen :D

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  • Hallo Jürgen

    Der Bogen liegt schon eine Ewigkeit bei mir rum, keine Ahnung wann der erschienen ist.

    Nach der Modellnummer 70-40M dürfte das Modell im Jahre 1970 erschienen sein. Die erste Zahl der Nummer gibt das Jahr an.

    Ulrich

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt


  • N' Abend Kartonfreunde!

    Kleinschrittig geht es wieder etwas weiter, mein Schiffchen hat ein paar Aufbauten bekommen.

    Als Nummer 1 wurde die Brücke gebaut, dann kamen noch ein paar Oberlichter für das Maschinenhaus an die Reihe. Weiterhin gab es noch einen Satz "Laderaumluken" für Vor- und Achterschiff sowie den "Ruderkasten" mit Steuerrad!

    Das wird die Brücke>>>

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  • Bei dem Oberlicht mit der weißen Schornsteinmarkierung habe ich noch eine Verstärkung zur Stabilisierung der Schornsteinauflage untergeklebt, sicher ist sicher!

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  • Alle vorgefertigten Teile sind an ihrem Platz!

    Das war's für heute auch schon wieder, demnächst geht es mit den Aufbauten weiter, bis dahin viele Grüße

    Jürgen :D

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  • N'Abend Kartonfreunde!

    Auf meiner Werft ging es weiter mit etlichen "Kleinteilen".


    Auf dem ersten Bild sind die Teile für die große Pumpe zu sehen. Weiterhin sind da noch einen Satz Niedergänge, eine kleine Pumpe, eine Leinentrommel und ein Spill.

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  • Die Teile 65 und 66 sollen die Halterung für die Anker werden. Die Teile 68 werden seitlich an den Rumpf geklebt, da sollen dann die Wanten befestigt werden. Wie nennt man die Teile eigentlich? Ich habe doch noch nie so ein Segelschiff gebaut!


    Übrigens, Modellbau bildet!!!

    In der Bauanleitung wird die vordere Winde als "Bratspill" bezeichnet, habe ich noch nie gehört. Also bei Wikipedia nachgelesen und: dat Dingens heißt wirklich so! Könnt ja selber mal nachlesen, interessante Erklärung!

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  • Als letztes "Aufbau-Teil" kommt noch der Schornstein:

    Die Teile>>>

    sind vormontiert>>>

    da ist das gute Stück an seinem Platz>>>

    Zum Schluss noch die Verspannung:

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  • Damit sind alle Teile an Bord, jetzt fehlen nur noch die Schaufelräder und die Takelage. Ob ich den Unterwasserrumpf auch baue weiß ich noch nicht, da muss ich erst noch eine Entscheidung entscheiden :P

    Auch in welchem Umfang ich die Takelage baue muss ich erst noch mal überlegen, auf jeden Fall soll das ganze stehende Gut kommen. Das wird für mich eine Herausforderung, habe ich noch nie gemacht!!!

    Also wird jetzt erst mal überlegt und geplant, bis demnächst viele Grüße aus dem vorweihnachtlichen Warnemünde,

    Alles Gute und ein besinnliches Weihnachtsfest wünscht Jürgen :D

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  • Tach Klebekameraden!

    Weihnachten ist vorbei und ich habe auch gleich wieder etwas zu vermelden, weil: ich habe mich entschieden das Schiffchen als Wasserlinienmodell zu bauen! Trotzdem werde ich wohl das Unterwasserschiff auch noch bauen, einfach um das mal zu probieren :D

    Jetzt gehen aber erst mal die beiden Schaufelräder in die Fertigung.

    Hier schon mal der Zuschnitt:

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  • Die folgenden Bilder zeigen den Bauablauf:

    Nr. 2 ist auch fertig>>>

    Wegen der Wasserlinie mussten die Räder natürlich etwas gekürzt werden. Weiterhin habe ich die äußeren Scheiben (unten) etwas ausgestichelt, die oberen Seiten verschwinden später in den Radkästen, sieht man also nicht!

    Ankleben werde ich die beiden Räder aber erst später, ich glaube die würden bei der weiteren Arbeit erst mal noch stören.

    Damit ist dieser Abschnitt beendet und ich werde mich an das Unterwasserschiff "wagen".

    Also bis demnächst, viele Grüße Jürgen :)

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  • N'Abend Kartonfreunde!

    Die Feiertage sind "geschafft" , also konnte ich wieder etwas an meinem Schiffchen werkeln. Wie angekündigt habe ich mit dem Unterwasserschiff angefangen. Hier die Bilder vom ersten Bauabschnitt:

    Der Zuschnitt >>>

    Die folgenden Bilder zeigen den weiteren Werdegang:

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  • Im nächsten Schritt wurden die Spanten eingeklebt und die "Beplankung" vorbereitet:

    Die Pfeile unter den Teilenummern geben die, in "Fahrtrichtung" gesehene, Anordnung der einzelnen Segmente an.

    Laut Bauanleitung soll mit der Anbringung der einzelnen "Platten" in der Mitte begonnen werden!

    Die Hälfte ist geschafft, nun bleibt das Teil erst mal bis morgen liegen.

    Also, bis dann viele Grüße aus dem (endlich mal) verschneiten Warnemünde,

    Jürgen :D

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  • Tach Kartonfreunde!

    Nach einer 7-tägigen Pause ist das Unterwasserteil meines Schiffchens fertig geworden!

    >>>Der hintere Bereich sieht ganz gut aus, finde ich. Jetzt geht es in Richtung Bug weiter!

    Fertig!!!

    Im vorderen Bereich gab es ein paar Schwierigkeiten, da musste ich an einigen Stellen ganz schön schieben, ziehen oder drücken!

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  • Bei den ersten / letzten Platten im Bug- bzw. Heckbereich hatte ich erst Bedenken wegen der Verformung in mehreren Richtungen, hat aber erstaunlich gut geklappt.

    Damit ist dieser, für mich neue, Bauabschnitt beendet. Bei genauerem Hinsehen findet man einige nicht so gut gelungene Ecken und Kanten, aber für mein "Erstlingswerk" bin ich ganz zufrieden, denn ich weiß wo die Fehler gelegen haben und ich habe beim bauen viel gelernt

    Obwohl ich das Unterteil nicht nutzen will, war die Bauerei doch eine interessante Erfahrung und hat Spaß gemacht; ich habe es einfach mal probiert!

    Jetzt kann es also mit der Takelage weitergehen, für mich auch absolutes "Neuland". Das wird aber nur ganz langsam voran gehen, weil: ich muss mich im Moment verstärkt um meinen "Zweitjob" kümmern.

    Also, bis demnächst, viele Grüße aus Warnemünde!

    Jürgen

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  • Hallo erstmal,

    schaut sehr gut aus.

    Gruß

    Michel

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • Hallo Kartonfreunde!

    Auf meiner Baustelle hat sich wieder etwas getan, der Bugsprit ging in Arbeit. Als Material habe ich dafür Schaschlikstäbe genommen. Bei der Farbe habe ich erst mal überlegt und mich dann aber für die gleiche Farbe wie der Rumpf entschieden, ist ja alles Holz. "Ziegelrot-matt" passte da am besten!

    Los gehts: Wie nennt sich das schwarze Teil eigentlich? Ist das auch eine Saling???

    Irgendwo habe ich gesehen, das die beiden Teile mit so einer "Bandage" zusammengehalten werden>>>

    Die ersten "Strippen" sind auch schon gezogen>>>

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  • Der Bugsprit ist an Ort und Stelle und mit weiteren Verspannungen versehen!

    Ich habe noch mal in verschiedenen Büchern gekramt und festgestellt, da fehlen noch ein paar Strippen. Wieder etwas gelernt!!!

    Damit ist der momentane Bauzustand dokumentiert. Im nächsten Durchgang werde ich mich dann mit den Masten beschäftigen.

    Bis dahin viele Grüße, aus dem verregneten Warnemünde,

    Jürgen

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  • Hallo Kartonfreunde!

    ich habe wieder ein paar "Holzarbeiten" erledigt, die drei Masten sind fertig geworden. Da gibt es nicht viel zu sagen, darum gleich die Bilder:

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  • Die ersten "Strippen" sind auch schon gezogen! Pardunen, Stage und ein paar Wanten >>> irgendwann merke ich mir die Bezeichnungen auch noch mal richtig :D


    Die Befestigung der verschiedenen Taue am Masttopp erfolgt mit einer "Bandage" aus dem gleichen Material. Habe ich auf einem Bild mal gesehen.

    Damit ist dieser Abschnitt erledigt.

    Jetzt fehlen noch die Wanten mit den Webeleinen, mal sehen ob ich da eine "vernünftige" Lösung finde. Ich melde mich dann wieder. Bis dahin viele Grüße

    Jürgen

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  • Moin, moin Jürgen,

    sauber :thumbup:........von der Saling des Mittelmastes konnte man dann gleich von oben den Schornstein kontrollieren......oder sich sogar zum Rußklopfen vorsichtig hinabseilen...... :D


    Gruß nach drüben

    HaJo

    Exercitatio artem parat! Es lebe der Zentralfriedhof.......

  • N'Abend Kartonfreunde!

    Ich kann berichten: Das stehende Gut für den Fockmast ist fertig geworden!

    Es fehlten ja noch die Wanten mit den Webeleinen. Da habe ich mal wieder nach meiner alten Faden-Reling-Bauweise gearbeitet. Also:

    1. Schablone bauen

    2. Die Form der Wanten auf die Schablone übertragen

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  • 3. Passendes Material suchen = normales Nähgarn in zwei verschiedenen Stärken

    4. Die Fäden, zwischen Daumen und Zeigefinger, ordentlich mit verdünntem Weißleim "einreiben" = keine Fusseln mehr!!!

    5. Fäden spannen

    6. Mit verdünntem Weißleim die Knotenpunkte bestreichen

    7. Ausschneiden >>>

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  • Und da sind die beiden Wantenteile auch schon an ihrem Platz:

    Und FERTIG!!
    Mir gefällt's, ging besser als ich gedacht habe. Nun das Ganze "nur" noch zwei mal, dürfte aber wohl keine Schwierigkeiten geben.

    Ich melde mich dann wieder, bis dahin viele Grüße;

    Jürgen :)

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  • ...Nur - warum hast Du helles Garn genommen?...

    Ich hatte auch erst überlegt und mich dann aber für das helle Garn (hellgrau) entschieden, weil: vor dem dunklen Schiffsrumpf sieht man das helle einfach besser. Zum Vergleich, die dunkle Schornsteinverspannung ist kaum zu erkennen!

    Da die Takelage (für mich) das besondere an diesem Schiffchen ist, habe ich mich so entschieden.

    Gruß Jürgen

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  • Ok, das erklärt es.

    Auch wenn es "meiner Meinung" nach nicht "richtig" ist.

    Gruß, Renee

    ...und schon sind wir wieder bei der "philosophischen" Grundsatz-Frage >>> was bedeutet für mich, oder dich, oder auch jeden anderen, das Wort Modellbau.

    Das ist sicherlich eine interessante Frage, lässt sich aber wohl NIE eindeutig beantworten ?(

    Gruß Jürgen :D

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  • Hallo Bastelkameraden!

    Kleinschrittig ging es bei mir wieder weiter, die Wanten für Groß- und Besanmast sind fertig geworden und auch schon "montiert"!

    Jetzt bin ich (allerdings nur gaaaanz vorsichtig :D ) am überlegen, ob ich mich auch noch an das "laufende Gut" wage ?( , mal sehen!

    Ansonsten fehlen bei meinem Schiffchen nur noch die beiden Anker und ein Satz Beiboote.

    Ich melde mich dann wieder!

    Gruß Jürgen

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  • Zu der Frage der Farben der Wanten. Bis zum Einsatz von Stahlwanten Ende des 19. Jahrhunderts waren alle Taue aus Naturmaterialien gefertigt.

    Z. B. Hanf. Um die Tauen für Wanten, Pardunen, Stage und alles, was fzum Stützen der Wasten nach allen Seiten hin diente, vorr Verschleiß zu schützen, wurden sie z. B. durch Teer oder ähnlichen wasserabweisenden Materialien konserviert.. Deshalb waren die Wanten etc .immer dunkel gefärbt im Gegensatz zum laufenden Gut mit dem man Rahen, Segel oder sonstiges bewegen konnte.

    So der historische Befund. Von Mondfeld in seinem Buch Historischer Schiffsmodelle beschreibt das sehr gut.

    Ulrich

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt


  • ob ich mich auch noch an das "laufende Gut" wage ?( , mal sehen!

    Moin Jürgen,

    laufendes Gut mit Segeln?! Ich finde es ist eine tolle Herausforderung aber bei 'nicht Gelingen' auch ein Risiko!

    Ich bin gespannt, wie weit dein Wagemut dich trägt!

    Beste Grüße aus Hannover, Dirk

    Kun dat nich sien as dat mutt - mutt dat sien as dat kun