V 200 - Gunnar Dannehl - 1:45

  • Moin,

    parallel zum zweiten Dreiachsumbauwaggon habe ich noch ein neues Projekt laufen, die V200 in 1:45 von Gunnar Dannehl.

    Gunnar ist als begnadeter Konstrukteur und Modellbauer im gelben Forum aktiv, dort gibt es auch mehrere qualifizierte Bauberichte zu diesem Modell in verschiedenen Maßstäben.

    Vorab einen großen Dank für den freien Download an Gunnar. Als er das Modell damals entwickelte und vorstellte war es schon automatisch auf meiner Bauwunschliste ... eine für mich geschichtsträchtige Lok mit großem Erinnerungswert.

    Kennen lernte man die Lok als junger Märklinist. Wer die hatte war auf dem Pausenhof ganz vorne ... die war richtig stark und konnte sogar D-Zugwagen ziehen und nicht nur klimpernde Zweiachser. Mitte der 70er Jahre dann die Nachricht "die V 200 kommt nach Oldenburg von der Schwarzwaldbahn" ... große Freude bei den Eisenbahnfans, weniger Freude bei den Oldenburger Lokführern. Die Dinger waren mittlerweile abgerockt und störanfällig. Das BW Oldenburg beheimatete zeitweilig bis zu 50 Loks der Baureihe. Eine wurde sogar bei uns im BW als Heizlok vor der Radsatzwerkstatt eingesetzt, als im November 1978 das zentrale Heizwerk abgebrannt war.

    So sah das in Oldenburg aus, Quelle Peter Löfflers Buch "die Eisenbahn in Oldenburg"; das Foto daraus ist von Michael Schmidt :

      


    Für den geplanten Umbauwagenzug hab ich folgende Vorstellung, hier in Märklin nachgestellt :


    Die ADW 86 ist mir zu aufwendig, eine E44 von Hartmut Scholz ist noch nicht verfügbar ... also die V 200, paßt auch perfekt dazu.

    Der Bogen von Gunnar :


    Zum Vorabtest, wie hier die Konstruktionsweise ist, habe ich ein Drehgestell gebaut. Ich habe es schon dahingehend verändert, daß es rollbare Achsen hat und beweglich ist. Dazu habe ich die Räder auf 3mm Holzachsen gesetzt und das Drehgestell etwas schmaler gemacht ... für den Freiraum zum Drehen. Die weiteren Bauschritte werde ich nicht besonders vertiefen, da sie im gelben Forum schon detailliert gezeigt wurden, eher die gewohnten Abschnittsschritte.


    Wie ich das Drehgestell aufgebaut und geändert habe beschreibe ich beim Zweiten.

    Das Ergebnis gefällt mir gut, das Modell wird weitergebaut ... mit vielen Erinnerungen an meine Lehrzeit bei der Bahn.

    Beste Grüße von Frank

    ... I just sit here and watch the river flow ...

  • Moin, guten Abend,

    Ich freue mich wieder sehr über soviel Rückenwind und Interesse an meinem neuen Projekt. Von so vielen Likes bin ich ehrlich überwältigt, großer Dank dafür !

    Ich weiß nicht, ob Gunnars V200 in diesem Forum auch schon vorgestellt und gebaut worden ist, im gelben Forum gibt es dazu einige qualifizierte Bauberichte. Ich berichte ansonsten über den ganzen Bau in den entsprechenden Etappen.

    Ich zeig nun mal meine Achsenherstellung vom zweiten Drehgestell.

    Ich habe als Achse fürs Spur 0 Modell einen Holzrundstab, Durchmesser 3mm - 35 mm lang, verwendet. Die Scheibe vom Radreifen und die Spurkranzscheibe des Rades gelocht. Dann den Verstärkungsring und das Nabenlager aufgeklebt. Das Rad nun schön rundgefeilt und einen 3mm breiten grauen Streifen als Lauffläche aufgeklebt. Um auf die Dicke des Rades von 3mm zu kommen hab ich noch eine 0,6mm Kartonscheibe auf die Rückseite des Rades geklebt ... versteht man, wenn man die Bilder von den Einzelteilen in den verschiedenen Arbeitsstufen sieht :

    Die Einzelteile :


    Die Arbeitsstufen der Räder :


    Winkliges Ankleben mit der einfachen Vorrichtung :


    Hier einmal gezeigt, wie das Verkleben der Radteile zusammen mit dem Aufkleben an die Achse funktioniert : Die Spurkranzscheibe kommt lose auf die Achse und wird mit Ponal an der Achsspitze und einmal rundum belegt; das Rad bekommt innen an die Lauffläche und ins Zentrum Ponal und nun muß man flink sein ... Achse in die Mitte des Rades gesteckt, Spurkranzscheibe festhalten und gleichzeitig Achse drehen, dabei Spurkranzscheibe runter auf das Rad bewegen und andrücken und dann zum Ausrichten schnell in die Lehre damit ... funktioniert bestens bei mir, kein Kleber sichtbar, kein Austreten von Kleber und die Räder laufen zur Achse optimal rund.


    Die fertigen Achsen ... noch nicht ganz hübsch


    Da hilft Revell Acrylfarbe, 36/09 anthrazit :


    Geht gleich mit dem Drehgestell weiter ...

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  • Das Drehgestell

    Ich habe den Drehgestellgrundkörper oben um 2mm gekürzt sowie die Breite auf 28mm gebracht. Damit haben die Achsen ausreichend seitliches Spiel und ich kann 2mm für die Lagerung des Drehgestelles oben verwenden. Ausserdem habe ich die Unterseite im Bereich der Achsen um 5mm ausgespart, damit ich die Achsen später von unten einsetzen kann. Die Löcher der Achsen habe ich zu einem nach unten offenen Halbkreis geändert. etwas größer als der Achsdurchmesser. Die obere Kante ist allerdings auf halben Achsdurchmesser von der Mitte, 1,5mm, gebracht, damit die Lok später nicht tiefergelegt ist.

    Die Einzelteile nach der Änderung, vorm Zusammenkleben, schon mit der vorbereiteten seitlichen Verstärkung :


    Erstes Teil zusammengeklebt :


    Beide Seiten- und Endteile dran :


    Test mit den Achsen, ob die Breite zur Beweglichkeit passt :


    Innenaussteifung des Drehgestellkastens


    Erstellen und Aufkleben der Platte für den Drehgestelldrehzapfen, der mal einen Durchmesser von 3mm bekommen wird :


    ... geht gleich weiter ...

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  • ... noch schnell der Rest, der Einbau der Achsen ...

    Die vorbereiteten Teile, Grundkörper, Achsen und die Lagerdeckel, die von unten angeklebt werden :


    Eingebaut :


    Noch mit aufgehübschter Oberseite, mittels Farbkarton und grauem Edding. Sieht man zwar später nicht, ist aber für meinen Spaß ...


    Läuft wie 'ne Seifenkiste ...

    Geht nun mit der Bestückung der Seiten weiter ... Bremsen, Federn, Führungen ...

    Beste Grüße von Frank

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  • Moin zusammen,

    Vielen Dank wieder für die rege Unterstützung per Daumen, freue mich immer darüber !

    Thomas, ja, die V200 auf der Vogelfluglinie, auf der Fehmarnsundbrücke ... ein Traumfoto ... hab mal schnell in meinen alten Postkarten gesucht :

    Postkarte, Quelle Puttgardener Bahnhofsgaststätte GmbH

    Die Fehmarnsundbrücke war damals das gefühlte Tor zum Norden nach Skandinavien in die Welt der Trolle, Wasserfälle, Seen und Regenbogen. 1982, 1983 und 1985 mit dem Opel Kadett, 2019 und 2022 mit der Suzuki, immer die Zeltausrüstung dabei ... Traumurlaube, wenn's nicht regnete ... die letzte Rückreise mit dem Mopped war die gefühlte 2-Tages Tour durch eine Waschstraße mit Wolkenbrüchen, aber die brave Suzi hielt ohne Mucken durch.

    Puttgarden war damals in den 80ern noch ein betriebsamer Bahnhof, wo auch unsere V65 001, heute betriebsfähig bei den Dampflokfreunden Osnabrück erhalten, noch arbeitete :

    Foto Friedhelm Ernst

    Heute ist das Bahnhofsgelände ein "lost place" ...

    Bei uns um die Ecke fuhr die V200 übrigens auch, hab da noch eine Postkarte mit ihr und 4-Achsumbauwagen auf dem Haller Willem (Osnabrück - Bielefeld) bei Hankenberge gefunden, Foto von Josef Högemann. Alle Postkarten übrigens viele Jahrzehnte alt .


    Geht gleich mit dem BB zum zweiten Drehgestell weiter ...

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  • Das Drehgestell erhielt zuerst seine Bremsen. Die Teile hab ich aufgedoppelt, sodass jeder Bremsklotzträger ca 1,4mm dick ist :


    Ans Drehgestell gebracht :


    Die Bremszylinder :


    Die Träger für die Federpakete; die trapezförmigen Platten habe ich ergänzt, da das Drehgestell ja beweglich sein soll und die Federlager oben nicht an den Rahmen geklebt werden, sondern mit dem Drehgestell beweglich bleiben sollen :


    Die Federpakete :


    Alles fertig verbaut ... zwei Drehgestelle endlich fertig :


    Geht nun mit dem Rahmen weiter.

    Beste Grüße von Frank

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  • Moin Frank,

    1A-Baubeschreibung wieder von Dir. Spitze :thumbsup: :thumbsup:

    So wünsche ich mir eine genaue Baubeschreibung auch von einem Konstrukteur der Kartonmodelle konstruiert und wenn der dann noch die Nummern der Einzelteile dran schreibt ist es perfekt. Dann kommt auch jemand damit klar, der sich nicht in die Gedankenwelt des Konstrukteurs hineinversetzen kann.

    Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

    Horst

  • Moin, guten Abend,

    Vielen Dank wieder für die vielen Likes und Horst für den Kommentar.

    Horst, ich habe es mit meinen Eisenbahnmodellen der verschiedenen Konstrukteure bzgl. der Bauanleitungen sehr gut : Sowohl Gunnar als auch Hartmut Scholz, Stephan_H und Andreas Jacobsen liefern vorbildliche Bauanleitungen, wo nur seltenst mal Fragen auftauchten, die sich bisher aber immer beantworten ließen.

    An der V200 gings mit dem Rahmen weiter.

    Die kompletten Einzelteile :


    Die Grundplatte, verstärkt mit 0,6mm Karton, Ober- und Unterseite :


    Das Gerippe für die Tanks und die Pufferbohle, Routine :


    Hier habe ich nun einmal mit Drehzapfen geprüft, ob das mit den beweglichen Drehgestellen funktioniert - und es funktioniert ! Die Drehgestelle lassen sich sowohl ausreichend drehen als auch kippen :


    Die Seitenteile werden ab der Mitte angesetzt und verklebt, passen perfekt und stossen vorne unter der Kupplung zusammen :


    Geht sofort weiter ...

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    Edited once, last by Frank_N (December 8, 2025 at 10:49 PM).

  • Nun folgten die Unterseiten der Pufferbohlen.

    Bei der ersten habe ich mir reichlich einen bei abgebrochen, sie ging als "gerade noch verwendbar" durch. Ich hatte das Unterteil erst kpl geformt und verklebt und wollte es dann als ein Teil ankleben ... so lange blieb das UHU garnicht klebfähig und die Form wollte nicht richtig kommen. Die Murksstellen dann elendig verschlimmbessert und irgendwann nochmal mit einem neuen Teil überklebt. Das Wort "verschlimmbessern" hat seinen eindeutigen Sinn und Wert im deutschen Sprachgebrauch !

    Bei der zweiten habe ich direkt hinter dem Pufferbohlenoberteil massiv Finnpappe hinterklebt und mit Skalpell und Feile auf Form gebracht, damit ich das untere Teil dann fest beim Verkleben andrücken kann.

    Verklebt dann erst den geraden Teil unter dem oberen Stück :


    Den Mittelteil ganz festgeklebt :


    Danach die angrenzenden Formstücke angeformt und verklebt ... so funktionierte es dann deutlich besser.


    Lokrahmen fertig :

    Die Drehgestellkammern hab ich noch mit Revell anthrazit gestrichen, da es sonst zu durcheinander aussah; die Seiten neben den Aufstiegen hab ich auch noch mit Finnpappe verstärkt.

    Die Drehgestelle druntergesetzt :


    Rollt bestens und kann Schienenunebenheiten ausgleichen.

    Die Lok wird aber nochmal größer als meine amerikanischen CFA 16 ...

    Ich muß mal schauen, wo ich jetzt weitermache. Das Modell reizt sehr zum direkten Weiterbau, allerdings hatte ich ja geplant, nach dem Rahmen der V200 in die Waggonwerkstatt zu wechseln und dort auch erstmal das komplette Untergestell vom BD3yg / Stephan_H zu fertigen. Mal gucken wie übermorgen die Laune ist, morgen geht's wieder nach Bremen, der V200 Rahmen darf mit.

    Beste Grüße von Frank

    ... I just sit here and watch the river flow ...

  • Moin,

    die letzten Arbeiten an der von Gunnar Dannehl konstruierten V200 liegen schon fast 8 Monate zurück. Dann ging das fertige Untergestell aufs Wartegleis und wurde von einem weiteren 3-Achs-Umbauwagen, einem Schwarm Kö's, den beiden Stellwerken Velpe Ost in H0 und Spur 0 und zum Schluss noch einem Homann Waggon mit Türen zum öffnen überholt ...

    Und meine beiden 3-Achs-Umbauwagen haben immer noch keine standesgemäße Zuglok. Also hab ich die Bauteile und das Untergestell der V200 wieder vorgekramt und mal endlich weitergemacht. Ausserdem mag ich keine halbfertigen Projekte.

    Zum Appetit bekommen hab ich erstmal die Motoren und Lüfter gebastelt. Zweimal V12-Diesel ... einzigartiger Klang. Der hintere wurde immer zuerst angelassen, damit man überhaupt hörte, ob er ansprang. Dann erst der hinter dem aktuell besetztem Führerstand. Höllenlärm ! Einer meiner Dampflokfreundekumpels hat die lange gefahren, den muss ich dazu nochmal etwas ausquetschen.

    Ich hab die Baugruppen noch nicht aufgeklebt, weil ich erstmal schauen muß, wie und in welcher Reihenfolge die am verzugssichersten montiert werden können.

    Gunnars Bauanleitung ist gut, im Nachbarforum gibt's auch Bauberichte, die ich ehrlicherweise allerdings nicht berücksichtige ... 🙄 ... jeder baut halt sein Ding. Wenn's schief geht, steh ich allerdings auch dazu. 😂

    So sieht's aktuell aus :


    Der Vorabblick durch die Seitenscheiben :


    Und ich hab wieder Feuer gefangen ...

    Beste Grüße von Frank

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  • Andreas

    Sorry, mein lieber Namensvetter, aber das Feuer wird in dem Lied nicht bgefangen sondern gelöscht, weil die Sonne die Pferde weckt. Das Stück Musikgeschihcte stammt aus dem DEFA-Indianerfilm Severino.

    FRANK: Der Wiedereinstieg ist wunderbar geglückt!

    Beste Grüße von Andy, dem Railgoon

  • Moin,

    besten Dank wieder für die Likes und Kommentare von Horst, Andy und Andreas ... Sondergruß in die Hauptstadt 😇 !

    Am dicken Doppeldiesel wurde wieder etwas weiter geklebt.

    Die zweite Seitenwand vorbereitet, Lüfter und Fenster ausgeschnitten und hinterklebt :


    Die Innenseite dazu :


    An das Gehäuse unten angeklebt :


    Lüfter eingebaut :


    2. Seite angeklebt :


    Dann folgt die Innenseite vom Dach der Maschinenräume :


    Bis hierhin leicht spannend, zum Einkleben des Daches hab ich den Maschinenraumboden auf eine ebene Unterlage gedrückt, damit der Gehäusemittelteil nicht tordiert. Der Rahmen ist ausreichend verdreh- und formbar und richtet sich später am Gehäuse aus.

    Spannender wird der Anbau des ersten Führerstandes, damit die seitlichen Übergänge und die Fensterüberlappungen gut passen. Vom Führerhausübergang hab ich hier einen halben Millimeter weggenommen, dann passte es :


    Die andere Seite :


    Um dem ganzen noch den zusätzlichen Spannungskick zu geben hatte ich den rechtzeitigen Einbau des ersten Motors vergessen ... 🙄... zum Glück konnte ich den Maschinenraumboden von unten öffnen und ihn nachträglich einbauen. Sieht man später nicht mehr 😇.

    Aktuell sieht die Lok etwas blöd aus ... ohne Scheibe und gewölbte Vorderfront. Damit wirds dann demnächst richtig spannend ...

    Beste Grüße von Frank

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    Edited once, last by Frank_N (August 3, 2026 at 7:38 PM).

  • Moin, schönen guten Abend,

    Helmut, "Ikone" triffts genau. Wie ich schon zu Anfang geschrieben hatte, war die V200 gefühlt etwas ganz besonderes. Sowohl auf der Modellbahn und besonders im Original. Wenn man eine "in Echt" gesehen hatte erzählte man 3 Wochen davon ...

    Ich hab mich nun an den ersten Vorbau mit Frontscheibe gewagt. Die Abwicklung der Front von Gunnar ist simply ein Meisterwerk :


    Zusammengeklebt sieht sie dann so aus ... von außen :


    Von innen :


    Die Farbkartonreste stammten noch aus Kö/ Köf-Reststücken.

    Die Front angeklebt :


    Die Frontscheiben dazu ... da muß einiges hingeknetet und geformt werden, aber alles passt zum Schluss ohne Veränderungen (👍👍👍 für Gunnar); das Dachende und den separaten V-Streifen hab ich auch schon aufgeklebt :


    Auf den Rahmen gestellt :


    Noch als US-F7-Variante ... wär mal eine Idee ... V200 A- und B-Units zu basteln ...

    Jedenfalls bin ich vom Ergebnis des ersten Führerstandes her erstmal erleichtert ... wird tatsächlich eine V200.

    Beste Grüße von Frank

    ... I just sit here and watch the river flow ...

  • bin ich vom Ergebnis des ersten Führerstandes her erstmal erleichtert ...

    .....und ich gehe jetzt in den Keller mich schämen,

    Nein, es gibt Leute die mit ihren Händen, Gold erzeugen können....... Ich kenne einige davon, du bist auch dabei......:)

    Viele Grüße Andreas

  • Moin Frank...

    Beneidenswert wie Du die Lok bislang hingezaubert hast. :thumbsup:

    Die V-200 hat es aber auch verdient. Bin restlos begeistert. :thumbup:

    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Moin Frank,

    perfekt, wie du die Rundungen der "alten Dame V200" zur Geltung gebracht hast. Natürlich auch Respekt an den Konstrukteur.:thumbup:

    Beste Grüße

    Ernst

    ________________________________________________________________________________________________________________________

    „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“ Sokrates, griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.) 🥸

  • Moin,

    Vielen Dank wieder für soviele Likes und die wohlwollenden Kommentare von Helmut, Klaus-Dieter, Reinhard, Ernst, Horst und Peter.

    Peter, nach meiner Meinung ist das Modell im gelben Forum durchaus jederbastlermann zugänglich. Man wird kostenfrei Mitglied, zeigt über ein paar Aktivitäten, daß man echter Bastler und kein Roboter oder nur Datenabschöpfer ist, und schon wird man für alle Downloads freigeschaltet. Viele hier sind ja in mehreren Foren aktiv, so auch dort. Der Downloadbereich ist im gelben Forum sehr gut, meine kleine Kö I findet man dort auch.

    Ich war heute durchgehend am Basteltisch aktiv ... draussen zu heiß, drinnen mit Lüfter.

    Der zweite Führerstand ist nun auch fertig, die Stirnlampen und die "V"-Zierleiste fehlen noch. Kommt morgen dran. Zwischendurch wurden noch die Puffer fertig. Das Dach kam auch schon drauf, die Dachklappen sind bereits vorbereitet :


    Geht nun auf die Zielgerade ... Hochzeit von Aufbau und Rahmen und die letzten Kleinteile, Kupplungshaken, Bremsschläuche etc.

    Beste Grüße von Frank

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  • Frank,

    die V200 schaut bis jetzt richtig gut aus. Weiter so! :thumbup:

    Vor vielen, vielen Jahren war das eines meiner Wunschmodelle für meine Minitrix. Hat aber leidet nie geklappt. Kann ja jetzt noch werden als Kartonmodell. :D

    Beste Grüße

    Christian

    Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. (Franz Kafka zugeschrieben)

  • wie kommt man denn ins "gelbe Forum"?

    🤔... ich dachte, Du hättest da schon geschaut.

    Ansonsten : "die-kartonmodellbauer.de" aufrufen, oder hier unter "links" anklicken und sich über login neu anmelden, genau wie Du das hier auch mal gemacht hast.

    LG

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    Edited once, last by Frank_N (August 5, 2026 at 2:43 PM).

  • Moin, guten Abend,

    Die V200 ist nun fertig und wirkt einfach beeindruckend ... diese Form, die Farben, das "V" ... der Traum der 50er Jahre.

    Im Internet konnte ich noch finden, daß die Original 220 059 im Jahr 1959 gebaut wurde und nach einem Brand im Juli 1979 erst ausgemustert und dann z-gestellt wurde. 1983 wurde sie in Nürnberg zerlegt ... ein vergleichsweise kurzes Lokleben.

    Das Modell erhielt die Montage von Aufbau und Rahmen, die Pufferbohlen wurden bestückt, das Dach wurde mit den Klappen und den Abgasstutzen von den Motoren und der Heizung versehen, die Zierleisten rundum angeklebt und die Drehgestelle beweglich nach Höhenjustierung befestigt.

    Der Anblick ist ein Traum ... vor allem durch die Wirkung mit dem Führerstands- und Maschinenraumeinblick, obwohl die Einrichtungen einfach gehalten wurden.

    Das fertige Modell :


    Ein Blick unten drunter :


    Hat Spaß gemacht, obwohl man optisch gewisse Zugeständnisse an die Kartonbauweise machen muß. 3D-gewölbte Teile sind schon schwierig. Trotzdem ist Gunnar hier ein Meisterwerk gelungen ... Chapeau !

    Nächsten Dienstag kommt sie mit nach Bremen.

    ... I just sit here and watch the river flow ...

  • Aufs Diorama durfte sie im Keller auch schon mal ...


    Mit Umbauwagen :


    Und im Regal mit zwei Waggons ... da ist noch Luft nach hinten ...


    Galeriefotos draussen liefer ich bei Gelegenheit noch nach.

    Beste Grüße von Frank

    ... I just sit here and watch the river flow ...

  • Frank_N August 6, 2026 at 11:44 PM

    Added the label Completed
  • Moin Frank,

    Glückwunsch dass du dich aufgerafft hast, sie fertig zu stellen. Das hat sich vollst gelohnt. :thumbsup:

    Beste Grüße

    Ernst

    ________________________________________________________________________________________________________________________

    „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“ Sokrates, griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.) 🥸

    Edited once, last by HeavyMetalUrOpa (August 7, 2026 at 10:31 AM).