Eagle 1999: Oops I'll do it again (maybe)

  • Seit Monaten geht mir u.a. wegen der Projekte von Robert "MaxHelene" Space 1999 - Mondbasis Alpha Transporter - Maßstab 1:36 und Wolfgang "O-Brian" Diorama Mondbasis 1:35 ein Bauvorhaben nicht mehr aus dem Kopf. Und das kam so: Im Frühjahr hat sich ein Kurzbesuch in Edinburgh ergeben - eine schöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, aber an der wichtigsten bin ich nur durch puren Zufall vorbeigekommen: Wonderland Models!!!


    Bis auf Kartonmodellbau ist praktisch die komplette Bandbreite des Modellbaus in diesem Geschäft vertreten, verbunden mit einem Flair, wie ich es in Deutschland seit mindestens 30 Jahren nicht mehr gefunden habe. Bausätze in Massen wie in meiner Jugend: Hasegawa, Airfix, Frog, Fujijimi, AMT, Otaki, Revell, … die Liste könnt Ihr praktisch beliebig verlängern, und es waren viele alte Modelle dabei, die schon lange nicht mehr auf dem Markt erhältlich sind; wenn auch zu ziemlich aktuellen Preisen ;) :rolleyes:


    Also wenn einer von Euch mal nach Edinburg kommen sollte: Lasst Euch von Fremdenführern nicht einreden, was Ihr anschauen müsst - DER Laden ist ein Muss!


    Und was lag da im Schaufenster: Das Eagle-4 Modell vom MPC im Maßstab 1:48 mit Wissenschafts-Modul und Zusatzbooster auf der Gitterbrücke, zu sehen in Staffel 2 Episode 1. Ebenfalls im Shop vorhanden: Aluminium-Düsen und Zusatzteile zum Supern des Modells. Alles zusammen für "schlappe" 450 britische Pfund … ;(

    Diese Belastung der Urlaubskasse verbunden mit dem vorhersehbaren Unverständnis meiner "Regierung" hat mich dann bewogen, von einem Kauf - schweren Herzens - abzusehen.


    Aber Shit - die Infektion war da und absolut unheilbar! Wieder in Deutschland zurück begann die Suche nach einer etwas günstigeren Alternative, und Bingo: Von MPC gibt es das Modell auch in 1:72 zu relativ moderaten Kosten um die ca. 100 €. Und auch wenn Plastikmodelle eigentlich nicht mehr mein Fall sind, habe ich angesichts bereits guter Erfahrungen mit MPC-Modellen dann zugeschlagen:


     


        


    Wie Ihr den Bilder hoffentlich entnehmen könnt, wird MPC auch hier seinem Ruf, qualitativ hochwertige Modelle herauszubringen, wieder gerecht. Wer noch den alten Airfix Eagle im Hinterkopf hat - vergesst es! Das MPC Modell hat so um die 250 Bauteile, ist sauber gegossen und hat auch die korrekten Proportionen, woran es beim Airfix Eagle doch massiv gefehlt hat.


    Weitere Details findet Ihr hier, und die Bauanleitung kann man hier downloaden


    So, jetzt reicht es auch schon mit der Werbung …

  • … denn leider ist es das falsche Material und nicht der richtige Maßstab: Wir haben das wirklich tolle Modell von Keith Withers und Marc Robitaille (ab sofort KM-Eagle), der trotz kleinerer Mängel ein absolut solides und sehr schönes Modell ergibt. Und wie Robert aka "maxhelene" aktuell in seinem Baubericht zeigt, lässt sich aus dem Modell durchaus noch mehr herausholen.


    Vor allem das Passagiermodul ist etwas spartanisch ausgefallen, so dass ich dieses schon beim ersten Versuch deutlich verbessern musste - und es ist immer noch "Luft nach oben". Auch das an sich recht gute Cockpit-Modul kann man noch verbessern und die Stromlinienform mehr herausarbeiten. Last but not least ergibt ein Vergleich der Bauanleitung des MPC- mit der Konstruktion des KM-Eagles Unterschiede, bei denen ich den MPC-Eagle für akkurater halte. Davon aber später noch mehr.


    Leider ist die Auflösung der Texturen und Bauteil-Begrenzungen so, dass man das Modell praktisch nur mit 150 dpi bei einer Blattgröße DIN-A4 ausdrucken kann; diese Qualität lässt sich noch einigermaßen verarbeiten und ergibt dann ein Modell im Maßstab von ca. 1:61, gemessen und verglichen mit den Maßen des MPC-Modells in 1:72. Für einen detaillierten Vergleich habe ich Euch eine LibreOffice-Tabelle im ODS-Format beigelegt, die auch die Excel-Jünger problemlos öffnen können.


    Was mir aber vorschwebt ist ein gesuperter Eagle im Maßstab 1:33 und damit ca. 90cm lang, mit den oben angedeuteten Verbesserungen und z.B. durch "richtige" Federbeine ergänzt. Daneben hätte ich gerne den Labor-Pod und die Zusatzbooster wie beim MPC-Eagle.


    Das Problem: Das gibt die digitale Qualität der Download-Bögen einfach nicht mehr her!

  • Allerding gibt es einen Lichtblick: In einem der letzen Archiv-Downloads des Eagle haben Keith und Marc eine Sammlung von 3DS-Dateien beigelegt, also 3D Modell-Dateien, die sich auch in den Blender importieren lassen. Und die habe ich mir mal näher angesehen und z.T. recht witzige Konstruktionen gefunden:


    Einen Raumjäger auf Basis eines Eagle-Gitterkäfigs ...


    … und einen Eagle mit Warp-Passagier-Pod ;) ...



    … und zuletzt der normale Eagle aus Space 1999:


       

  • Dieses Modell habe ich dann im Blender zerlegt und die Bauteile gruppiert, einmal, weil ich mich endlich in den neuen Blender ab Version 4.x einarbeiten wollte, zum andern, um nachzusehen, ob es sich um den "richtigen" KM-Eagle handelt:


       



       

  • Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es sich hier um genau das 3D Modell handelt, das als Konstruktionsvorlage für den KM-Eagle gedient hat. Und damit könnte jetzt eines der offenen Probleme gelöst werden: Die schlechte Auflösung der Download-Bögen!


    "Einfach" das Modell neu abwickeln, verbunden mit einer Skalierung auf den Maßstab 1:33, und danach die Bauteile wieder neu einfärben. Also machbar, aber eine ziemliche Arbeit.


    Zusätzlich lassen sich jetzt aber alle "Superungen" direkt in 3D einplanen, abwickeln und daraus die fehlenden Bauteile konstruieren:

    • Verbessertes Cockpit-Modul mit Inneneinrichtung
    • Verbessertes Passagiermodul
    • Alternativ-Module: Labor-Pad, Atommüll-Modul, Kran-Modul, Transport-Modul für Laser-Tanks, …
    • Aufhängung der Module im Adler über kleine Magnete (Danke an Robert für die Idee)
    • richtig funktionierende Federbeine
    • Booster-Pack
    • Abwurf-Gleiter (zu sehen in Folge …)
    • Oberflächen-Details, die momentan nur gedruckt sind
    • Verbesserter Triebwerksteil
    • ...

    Wer sich jetzt über den "verbesserten Triebwerksteil" wundert: Das ist einer der Punkte, wo ich die Eagle-Konstrutkion nicht wirklich verstehe. Die Düsen sehen äußerlich wie ganz normale De-Laval-Düsen aus, haben aber innen beim KM-Eagel eine Scheibe eingebaut, die über 5 kleine Austrittslöcher verfügt.


       


    Frage: Was soll das?

    Oder vielleicht besser: Was für einen Antrieb hat der Eagle eigentlich?


    Wenn ich mir die Antriebssektion ansehe, dann fällt auf, dass vor jedem Triebwerk ein Zylinder sitzt, der mich stark an die Versuche des Nerva-Projekts mit Atomantrieben für Raumschiffe erinnert. Eigentlich ein relativ einfaches Triebwerk: In dem Zylinder ist der Spaltbrennstoff (Uran / Plutionium) untergebracht, der eine Stützmasse (flüssiger Wasserstoff oder auch nur einfaches Wasser) sehr stark erhitzt und damit in den gasförmigen Zustand bringt, der dann seine Energie über die Düse an das Raumschiff abgibt und damit für den Vortrieb sorgt. Und gerade bei der Expansion der Stützmasse in der Düse ist diese "Trennscheibe" mit den 5 Löchern doch so ziemlich das Letzte, was man da brauchen kann ...


    Allerdings scheinen die 44inch-Modelle dieses Triebwerk zu bestätigen, siehe hier.

  • Ein weiterer Punkt ist eine Art "Stützrahmen", der um die Aufhängungen der Düsen führt und der beim KM-Eagle fehlt:



    Allerdings ist dieser Rahmen nicht konsequent bei allen Eagle-Modellen zu sehen, u.a. unterscheiden sich hier auch die Original-44 und die 22inch-Modelle, die für die Filme verwendet wurden:


       


    Im Film sind beide Versionen zu sehen, z.B. ohne Stützrahmen auf der Startrampe oder beim Ausladen der Atommüll-Behälter:


       


    Also: Die verschiedenen Episoden der Staffeln liefern kein einheitliches Bild, und beim KM-Eagle fehlt der Stützrahmen. Wie soll ein neues Modell damit umgehen???

  • Ach ja, falls es sich beim Hauptantrieb um eine Antriebstechnik auf Basis von "Stützmassen" beruht: Wo bitte hat der Eagle eigentlich die Treibstoff-Tanks???



    Leider geben hier die Original-Pläne aus dem SHADO-Hauptquartier keine Auskunft. Logisch bleibt eigentlich nur der Hohlraum der Landebeine übrig - aber wie viel Treibstoff passt da rein? Und durch welche Zuleitung käme dann der Treibstoff von den vorderen Landebein-Behältern nach hinten zu den Triebwerken??


    Fragen über Fragen … ;)

  • Letzter Punkt: Rohre, Leitungen und Kugeltanks im Heckbereich:


       


    Ein Vergleich mit der Bauanleitung und den Modellfotos zeigt hier deutliche Unterschiede. Und mal ehrlich: Mir erscheint mir die Aufhängung der Kugeltanks beim KM-Eagle nicht wirklich sinnvoll ...


           

  • Last but not least: Das Passagiermodul.


    So gut das Modell des KM-Eagle ist, warum das Passagiermodul so "stiefmütterlich" behandelt wurde, habe ich nie verstanden; umso mehr, als schon kleine Verbesserungen wie plastische Oberlichter, Verdoppelung von Struktur-Details oder auch die Rohrkonstruktion unterhalb der Bodenplatte relativ leicht machbar sind und das Äußere des Modules erheblich aufwerten.


    Aktuell zeigt Robert aka "maxhelene" hier sehr schön, wie eine Verbesserung aussehen kann.


    Und dann basierend auf diesen Arbeiten können dann weitere Module realisiert werden; bei mir steht das Labormodul ganz oben auf der Wunschliste.

  • Damit wäre das Projekt grob beschrieben:


    Schritt 1: Das Grund-Modell vom KM-Eagle skalierbar gestalten / vergrößern:

    • Das 3D-Modell als Vektor-Grafik neu abwickeln. so dass eine beliebige, qualitativ hochwertige Skalierung möglich wird. Mein Wunsch wäre ein Eagle im Maßstab 1:33, dann mit einer Gesamtlänge von ca. 80 cm
    • Die Texturierung kann als Vektorgrafik oder hochauflösende Bitmap realisiert werden, aber dann so, dass mindestens eine Auflösung von 300dpi beim Maßstab 1:33 erreicht wird. Damit wäre dann eine erweiterte Skalierung relativ problemlos möglich. Bei der Texturierung würde ich mich an die z.T. hervorragenden Renderbilder vom Eagle-4 und an das Beispiel des MPC-Modells halten.
    • wo notwendig die Abwicklung verfeinern, damit in 1:33 "glattere" Oberflächen erzielt werden; hier denke ich vor allem an das Cockpit-Modul.
    • Einheitliche Modulaufhängung entwickeln, um diese austauschbar zu machen, z.B. mit Magneten,


    Schritt 2: Das Modell in den folgenden Punkten verbessern:

    • Das Cockpit-Modul mit einer Inneneinrichtung (und Piloten?) versehen
    • Aufgedruckte Details durch 3D-Bauteile ergänzen
    • Leitungen im Triebwerksbereich verbessern, wenn es sinnvoll machbar ist (!)
    • Stützrahmen beim Triebwerk (?) - hier bin ich mir noch überhaupt nicht schlüssig, ob das sinnvoll ist oder nicht. Was meint Ihr?
    • Das Passagiermodul massiv tunen; eventuell Inneneinrichtung.
    • Die Landebeine mit einer funktionierenden, mechanischen Federdämpfung versehen?!?


    Schritt 3: Noch fehlende Ausrüstungsteile:

    • Weitere Austauschmodule: Atommüll, Kranmodul, Transportmodul Laserpanzer, Labor-Modul (steht bei mir gannnnzzzz oben auf der Liste!), usw.
    • Zubehörteile: Rückenbooster (auch ganz oben!), Startbooster
    • Antriebsloser Atmosphären-Gleiter
    • Roboterarme auf den vorderen Landebeinen
    • Laserpanzer als Transportgut für das Transportmodul


    Zuletzt möchte ich das Modell, da es größtenteils auf dem KM-Eagle basiert, wieder zum kostenlosen Download anbieten.


    Und weil das insgesamt eine ziemliche Arbeit würde, jetzt noch die provokative Frage: Wer hat Lust, hier mitzumachen? Man könnte die Arbeit in Teilabschnitte wie Abwicklungen, Texturierung, Verbesserung der Detaillierung oder aber auch in die Teilmodule (Gitterkäfige, Rückenträger, Cockpit, Triebwerksteil usw.) zerlegen und dann an mehrere Mitarbeiter verteilen.


    Also, wer würde gerne mitzumachen?

  • Servus Woody,


    klingt interessant. Dann könnte man ja dem Passagiermodule gleich auch eine Inneneinrichtung verpassen.


    .


    Servus aus Wien


    Robert


    "Stell dir vor da ist ein Forum und keiner schreibt was rein!"


    Crawler: 133/499

  • Servus Woody,


    mit deinem Thread hast du mein Interesse geweckt, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob das so zu realisieren ist.


    Alleine schon müssten alle mit der gleichen Konstruktionssoftware arbeiten oder zumindest dann die Teile in ein einheitliches Format konvertieren, mit dem auch jeder was damit anfangen kann.


    Fertige Raumtransporter gibt es für den 3D Druck einige, die sind aber alle als Stl Files erhältlich und diese dann so umzukonstruieren, dass man sie vernüftig abwickeln und daraus ein Papiermodell erstellen kann, wird schwierig aber nicht unmöglich.


    Ein Versuch wäre es aber wert.

    .


    Servus aus Wien


    Robert


    "Stell dir vor da ist ein Forum und keiner schreibt was rein!"


    Crawler: 133/499

  • oder zumindest dann die Teile in ein einheitliches Format konvertieren, mit dem auch jeder was damit anfangen kann.

    Richtig; hier würde ich z.B. an das 3DS-Format denken , in dem das 3D-Modell ausgeliefert wurde. Wie sieht es beim Rhino mit 3DS Im-/Export aus?


    Für abgewickelte Bauteile wäre meine Empfehlung dann das SVG-Format (Vektorgrafik); die Texturierung könnte als Vektorgrafik und/oder hochauflösende Bitmap (PNG mit mindestens 300dpi ausgeführt werden.


    Mit diesen Standard-Formaten könnte dann jeder seine Lieblingprogramme verwenden, und trotzdem wäre eine Zusammenarbeit wahrscheinlich relativ problemlos möglich.

  • Moin ich könnte mir vorstellen mich mit dem "Zubehör" zu beschäftigen wie z.b. Ladeeinheit für den Atommüll oder den Zusatzgleiter etc.

    Vielleicht noch den Lab-Container mit Inneneinrichtung.


    Ich habe allerdings keinerlei Erfahrung mit Blender oder Rhino etc.



    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Quote

    Vielleicht noch den Lab-Container mit Inneneinrichtung.

    Servus Wolfgang.


    gibt es davon brauchbare Unterlagen und Bilder?


    Wenn möglich, Antworten über PN.

    .


    Servus aus Wien


    Robert


    "Stell dir vor da ist ein Forum und keiner schreibt was rein!"


    Crawler: 133/499

  • Hallo Wolfgang,

    Ich habe allerdings keinerlei Erfahrung mit Blender oder Rhino etc.

    wie steht es bei Dir mit 2D und Texturierung? Das ist so eine Arbeit, die Robert und ich nicht so gut können / mögen?


    Servus, Woody

  • Hallo Woody,


    für meine Mondbasis habe ich auch 2D Elemente und Abwicklungen am Rechner gezeichnet.

    Mit Gimp und Kolourpaint bin ich recht fit.

    Texturen auf Bauteile legen sollte auch kein Problem sein denke ich.


    Ich denke mit dem "Adlerzubehör" sollte ich klar kommen.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Hallo Wolfgang,


    dann wäre damit zumindest eine Basis geschaffen, wo man den jetzigen KM-Eagle in der Qualität so hoch pushen könnten, dass ein 1:33 Modell mit guter Qualität möglich werden würde.


    Wir könnten z.B. so vorgehen, dass ich die Bauteile abwickele und Dir zuschicke. Vielleicht wäre es mit vernünftigen Aufwand möglich, die vorhandenen Texturen auf z.B. 600 dpi aufzublasen und dann händisch zu schärfen und die Kanten zu glätten, bevor wir die dann als Textur mit den abgewickelten Bauteilen "verheiraten".


    Was meinst Du?


    Servus, Woody

  • Hi Woody, das kommt auf einen Versuch an...


    Ich habe das noch nicht gemacht, würde mich da aber gern ims Thema einarbeiten.


    Da ich noch voll berufstätig bin kann das etwas dauern.. ;)


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Da ich noch voll berufstätig bin kann das etwas dauern.. ;)

    willkommen im Club: Ich bin auch noch selbstständig, da geht dann die Freizeit mit Buchhaltung, Jahresabschlüssen, Angebote schreiben ... drauf.

    Modellbau geht aktuell fast nur noch im Urlaub.


    Ich werde mal versuchen, ein hoffentlich typisches Beispiel zu zeigen, wie wir die Zusammenarbeit hier hinbekommen könnten. Vielleicht komme ich am Sonntag dazu, dann lade ich es hier hoch.


    Servus, Woody

  • Hallo Wolfgang,


    vielen Dank für die Texturen der Türen - ich bin gerade dabei, die ersten Teile abzuwickeln, da kann ich das mit Sicherheit verwenden. Wenn Du da gute Quellen hast, wäre ich Dir sehr dankbar.


    BTW, vielleicht ein bisschen was zur Technik: Wenn Du ODT-Dateien ZIPst, ist das eigentlich ziemlich sinnlos - ODT ist nämlich selbst ein ZIP-Format. Klar, dass Du das für das Forum brauchst, und dann hat das ODT-Format auch den Vorteil, dass man die Bilder im Original herausholen kann. Und das geht so:

    • Datei von .odt auf .zip umbenennen
    • Dann im Dateimanager oder im ZIP-Programm öffnen
    • und schon seht Ihr, dass ein ganzer Dateibaum darunter existiert, in dem es auch einen Ordner "Pictures" gibt. Und jetzt dürft Ihr 3-mal raten, was da drin ist ... :cool:

    PNG-Dateien kann man deutlich besser verwenden für Texturen.


    Servus, Woody

  • Hi Woody,


    Die Textur für die Container Tür ist ein bischen blass, vielleicht kannst Du die Farbe und den Kontrast noch anpassen, da das aus einem Screenshot stammt. :D


    ich habe noch mehr Sachen für die Basis hier gezeichnet.

    Was brauchst Du denn noch ?

    Die Texturen habe ich teilweise selbst mit Screenshots unter Linux angefertigt, dort ist das Standard-Format PNG.

    Ich schau mal ob ich noch Texturen für den Adler finde.


    Viele Grüße


    Wolfgang

  • Hallo Wolfgang,

    Die Textur für die Container Tür ist ein bischen blass, vielleicht kannst Du ...

    hab mal ein bisschen gespielt: Im Anhang das Ergebnis: inkl. der zugehörigen GIMP-Datei.

    Was brauchst Du denn noch ?

    Oh, das ist wirklich einfach: Einfach ALLE Texturen des KM-Eagles mit 600dpi Auflösung für den Maßstab 1:33 ... :D  ;)

    Aber genau das ist ja das Problem: Die können wir in weiten Teilen wahrscheinlich neu malen.

    Die Türe oben hat bei einem DIN-A4 Ausdruck gerade mal 96 dpi - Qualität fängt ab 300 dpi an.


    Ich schau mal ob ich noch Texturen für den Adler finde.

    Schau bitte vor allem, dass die eine HOHE Auflösung haben. Runterskalieren geht immer; Raufskalieren nur mit Interpolationen und mit Qualitätsverlusten.


    Servus, Woody

  • Jetzt bin ich endlich an dieser Baustelle weitergekommen: Das Abwickeln habe ich mal Testen können und das Modell in 1:33 abgewickelt; die Falz- und Umrandungslinien sind jetzt gestochen scharf. Dann habe ich die Texturen des ersten Durchgangs vom Passagiermodul zum Cockpit vom Original-KM-Eagle ausgeschnitten und eingepasst:



    Und da könnt Ihr das Problem sehen: Die Texturen müssen praktisch neu gesetzt werden - die Auflösung wird in 1:33 schlicht und einfach viel zu niedrig.


    Weitere Details könnt Ihr im gezippten SVG-File im Anhang sehen.