Brutal..................
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17. KBW; Schmalspur-Dampflok Tx4; 1:25; Angraf
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Robert ist auf größere Muttern umgestiegen

Harald
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Robert ist auf größere Muttern umgestiegen

Harald
Ja, wenns nötig ist...

Einige Bleche an der Front sind dazugekommen.
Und die vorbereiteten Träger für die Feuerbüchse wurden montiert.
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Hallo Robert,
das sind so Bogenfehler, bei denen man nur den Kopf schütteln kann...
Ist da Reservefarbe im Bogen? Oder nimm Tonkarton, bei schwarz habe ich mich immer damit beholfen. Der passt meist.
Viele Grüße
Dieter
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Am Computer nachfärben kommt mir sicherer vor als anmalen.
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Am Computer nachfärben kommt mir sicherer vor als anmalen.
Ja, das war auch mein Gedanke, und es ist gar nicht mal so schlecht geworden. Bin kein Freund des Pinselns.
Ich habe es mit Paint.net gemacht.
Es hat nur gedauert, bis ich die Flächen mit dem Zauberstab so markieren konnte, ohne das ganze Blatt schwarz zu färben... Wenn man weiß, daß man die Empfindlichkeit einstellen kann...
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Sehr sauberer Kesselbau
!Beste Grüße
HaJo
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Hi Robson,
sieht sehr sauber aus! Weiter so. Ich finde es beeindruckend wie hoch der Kessel über dem Chassis steht.
Guten Rutsch
Frank
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Lang, lang ists her...
Leider hat mich eine Influenza für fast 2 Wochen außer Gefecht gesetzt, jetzt geht es langsam wieder.
Die Bauweise der Räder aus vielen Einzelteilen hat mich abgeschreckt. Also habe ich sie aus gelaserten Scheiben aufgebaut.
Als Zentrierhilfe beim Zusammenkleben habe ich Bohrer mit entsprechenden Durchmessern verwendet.
Und so entstanden die acht Haupträder. Am Foto fehlen noch die Spurkränze.
Nach dem Verkleben bekamen sie ein Bad in Schnellschliffgrund. Und dann nach dem Trocknen die erste Anprobe-- ignoriert bitte die unterschiedlichen Radstellungen.
Jetzt gehts ans Verschleifen und färbeln.
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Weise Entscheidung von Dir Robson!
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Danke Horst!
Hier kam der Teil, weswegen ich keine Plastikmodelle mehr baue...
aber auch das Bemalen gelang gut. Ich habe dazu meine Mini-Bohrmaschine als Drehvorrichtung benutzt.
Zu guter Letzt wurde noch der weiße Ring aufgeklebt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Nun kann ich dem Weiterbau getrost ins Auge schaun, die Räder waren ein Knackpunkt für mich.
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......wirklich Pipifein, und erst die Räder, sehr gelungen und astrein.
Viele Grüße Andreas
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Moin Robert,
Jetzt muss ich nur herausfinden, in welchem Winkel zueinander die Räder verdreht stehen müssen. Nach den Seitenrissen müssten es 90° sein, keine Ahnung ob das plausibel ist.
Ist nicht nur plausibel, sondern sogar korrekt!
Falls dich die technischen Hintergründe interessieren:
Die Treibräder sind über den Treibzapfen mit der Treibstange verbunden, die wiederrum über den Kreuzkopf mit der Kolbenstange verbunden ist. Dadurch kann die rein horizontale Bewegung des Kolben und der Kolbenstange auf die Treibräder übertragen werden.
Wir haben also ein Rad und mit dem Treibzapfen einen Angriffspunkt, der nicht in der Mitte des Rades liegt. Hier wird also ein Drehmoment erzeugt:
Drehmoment = Kraft * Hebelarm * sin(Angriffswinkel)
Der Angriffswinkel steckt über einen Sinus mit drin. Der Sinus ist bei 90° und 270° maximal (=1), aber bei 0° und 180° ist er 0, wodurch auch das Drehmoment 0 wird. Das ist genau dann der Fall, wenn Treibzapfen, Treibstange und Kolbenstange exakt in einer Linie liegen, der Treibzapfen also ganz links oder rechts am Rad ist und der Kolben maximal ausgefahren/eingefahren ist. Das sind die sogenannten Totpunkte, da hier keine Kraft übertragen werden kann.
Wären die Treibräder auf beiden Seiten gleich, oder um 180° verdreht ausgerichtet, könnten beide Seiten im Totpunkt zum Stillstand kommen. Wenn beide Seiten keine Kraft übertragen könnten, säße man schlichtweg fest und müsste die Lok erstmal anschieben um die Räder wieder in eine andere Position zu bringen. Ist aber eins der Räder um 90° verdreht, kann immer mindestens ein Rad Kraft übertragen.
In Deutschland ist es wohl üblich, das das rechte Rad 90° vorläuft. Hat aber nur "haben wir immer schon so gemacht"-Gründe, einen technischen Vorteil ergibt das natürlich nicht. Ob das im Ausland auch so war, vermag ich nicht zu sagen.
Mfg
Johannes
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Servus Johannes,
Danke für die ausführliche Erklärung. Nachdem die Maschine bei Hanomag in Deutschland gebaut wurde, ist es einigermaßen gesichert, daß es sich um 90° handelt.
LG
Robert
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90° sind es sowieso, das gibt die Mechanik vor: wenn bei 0° und 180° ein Totpunkt liegt, dann sind 90° bzw 270° maximal weit davon entfernt. Oder anders gesagt: Wenn wir mit einem Rad im Totpunkt liegen und keinen Drehmoment haben, erzeugen wir am anderen Rad gerade den maximalen Drehmoment.
Ich bezog mich mit dem letzten Satz auf die Tatsache, das in Deutschland das rechte Rad typischerweise "vorläuft". Könnte theoretisch ja auch genau andersrum sein. Deine Schlussfolgerung mit Hanomag dürfte aber trotzdem stimmen

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Auch das mit dem Vorlauf rechts stimmt wenn man die beiden Seitenrisse sieht.
Nachdem ich nicht vorhabe, die Steuerung beweglich zu gestalten, werde ich die Räder in den bezeichneten Positionen fixieren.
Einmal probeweise zusammengestellt. Ich habe auch mit dem Führerstand begonnen um zu sehen, wie die Teile zueinander passen.
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Auch das mit dem Vorlauf rechts stimmt wenn man die beiden Seitenrisse sieht.
Nachdem ich nicht vorhabe, die Steuerung beweglich zu gestalten, werde ich die Räder in den bezeichneten Positionen fixieren.
Einmal probeweise zusammengestellt. Ich habe auch mit dem Führerstand begonnen um zu sehen, wie die Teile zueinander passen.
Moin Robson,
sieht doch schon gut aus, solche Stellproben motivieren doch zum sofortigen Weiterbauen

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Die Räder sind Dir wirklich sauber gelungen!

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Quote
Die Räder sind Dir wirklich sauber gelungen!
Ist aber mit Lasercut auch keine Leistung

findet Renee
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Ist aber mit Lasercut auch keine Leistung

findet Renee
... aber ein sauberes, stabiles Ergebnis im Vergleich zu einem filigranen Hohlgebilde wie es die Konstruktion vorgibt...
findet Robert

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Die Räder sind Dir wirklich sauber gelungen!

Ist aber mit Lasercut auch keine Leistung

findet Renee
Doch, wenn die Lagen nicht genauestens ausgerichtet sind, sieht es ätzend aus !
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So nebenher habe ich mit einem Schienenstück begonnen, das LC-Material dazu ist von Modelik und ich habe es vor einiger Zeit von Johannes bekommen. Danke nochmals!
Ich habe die Schwellen auf ein Stück Sperrholz aufgeklebt und eine erste Grundierung vorgenommen. Um auf die passende Spurweite zu kommen, musste ich die Schienenplatten jeweils um 2mm zur Mitte hin verschieben.
Um die Holzstruktur nachzubilden, habe ich mit der Rillnadel die Oberfläche in der Längsrichtung angekratzt.
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Streber 😂😂😂
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Streber 😂😂😂
Ich betrachte das mal als Kompliment!
Als nächstes auf der Werkbank die beiden Dampfzylinder. Ich habe wieder ungeniert meinen Laser angeworfen und die Schraubenköpfe aus schwarzem Fotokarton gelasert. Schraubenköpfe mit SW1 könnte ich zwar ausschneiden, aber wie färbe ich die Kanten?
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Ich betrachte das mal als Kompliment!
Soll es auch sein 👍
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Auch das mit dem Vorlauf rechts stimmt wenn man die beiden Seitenrisse sieht.
Der 90°-Versatz führt dazu, daß dann, wenn auf einer Seite die Treibstange ganz unten ist, auf der anderen Seite das Gestänge genau in einer Linie steht, was nicht besonders gut aussieht. Es wäre doch eine mögliche Idee, beide Seiten um jeweils ca. 20° oder 30°zu versetzen, also z.B. 70°/60° und 160°/150°. Dann stehen beide Seiten unterhalb der Achsmitte. Bei der anderen Variante, z.B. 120°/210° steht eine Seite über der Mittellinie, was unter Umständen etwas komisch aussieht (obwohl realistisch).
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Der 90°-Versatz führt dazu, daß dann, wenn auf einer Seite die Treibstange ganz unten ist, auf der anderen Seite das Gestänge genau in einer Linie steht, was nicht besonders gut aussieht. Es wäre doch eine mögliche Idee, beide Seiten um jeweils ca. 20° oder 30°zu versetzen, also z.B. 70°/60° und 160°/150°. Dann stehen beide Seiten unterhalb der Achsmitte. Bei der anderen Variante, z.B. 120°/210° steht eine Seite über der Mittellinie, was unter Umständen etwas komisch aussieht (obwohl realistisch).
Servus Hanns,
Daran habe ich auch schon gedacht, falls ich eruiere, wohin sich die diversen Stangen bewegen. Auf jeden Fall sind die Räder im korrekten Winkel zueinander montiert, aber die Achsen als Ganze noch drehbar.
Zum ersten Mal auf Schienen. Diese müssen noch verschliffen und gefärbelt werden.
Einige Anbauteile zu den Zylindern kamen hinzu. Ein Krampf ist die lästige Sucherei nach den Teilen, die über alle möglichen Bogen verteilt sind.
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Die Bremsanlage besteht aus einer Vielzahl von Teilen, von denen die meisten verstärkt werden müssen,
Hier einige davon.
So sieht ein Bremsbacken aus. Sechs davon brauche ich. Die braunen Teile hatte ich auch verstärkt, das erwies sich als insgesamt zu dick und ich musste sie wieder auftrennen.
Verstärkungen klebe ich meistens mit Alleskleber, das erleichtert das Trennen mit Aceton.
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