17. KBW – Queensland Zuckerrohrbahn (sugar cane loco)

  • Nach langer „Bauabwesenheit“ melde ich mich zurück.

    Mir ist irgendwie die Lust am Modellbau in den letzten 1,5 Jahren abhanden gekommen.

    Jetzt zu Winterhalbjahr ist es, so glaube ich, die beste Gelegenheit wieder zurück in den Modellbau zu finden. Den letzten Anstoß hat dann der 17. KBW – 200 Jahre Eisenbahn gegeben.

    Ich versuche mich mal an den, relativ einfachen Baubogen, einer Queensland Zuckerrohrbahn inkl. Loren//Wagon der Fairymead Mill's im Modellbahnmaßstab 0 (1:45). Sowohl in der Lokomotive wie auch den Loren sehe ich Potenzial zum Supern. Mal sehen was ich daraus mache bzw. wie sich meine Ideen umsetzen lassen.

    Die Baubögen wurden von Jim & Keith Fainges (Ladndad) 2002 designt.

    Der Bogen der kleinen 8 Tonnen Comeng Diesellok besteht aus zwei DIN A4 Seiten, wobei die erste Seite ein bebilderte Anleitung ist. Der Bogen für die Loren besteht aus 4 DIN A4 Seiten. Eine Seite Anleitung und drei Seiten Bauteile für drei unterschiedliche Loren. Welche ich davon baue weiß ich noch nicht.

    Zu der Schmalspurdiesellok habe ich nur eine kurze Info gefunden. Die 8 Tonnen Comeng "cane loco" (Zuckerrohrlok) ist eine von der australischen Firma Comeng (Clyde Engineering) gebaute Diesel-Lokomotive, die speziell für den Transport von Zuckerrohr auf 750mm Gleisen in der australischen Zuckerindustrie gebaut wurde. Eine Besonderheit der kleinen Diesellok ist wohl, das sie höher als lang ist.

    Den kostenlosen Download findet ihr hier:

    Download Queensland Card Kits

    Zur Info: Auf diese Seite gibt es auch einige Gebäude und Wagonaufbauten aus Queensland zum freien Download in den Modellbahnmaßstab 0 und H0.

    Hier drei Fotos, von den Baubögen

    Wünsche euch noch einen schönen Sonntag

    Thomas

  • sehr schön! Da hast Dir ja was vorgenommen - bis zu 100 Waggons sind hier keine Seltenheit! Dieses Bild stammt von der Bundaberg Distillery, aufgenommen vor gut 2 Wochen:

    Auf Google Maps gibt es ein paar schöne Beispiele, z.B. bei der Zuckerfabrik in Tully - da bekommt man einen guten Eindruck von der Länge dieser Züge ...

    Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang

    Edited once, last by rutzes (October 5, 2025 at 4:06 PM).

  • Moin zusammen,

    jetzt geht es bei mir weiter.

    Leider bin ich aus privaten Gründen in den letzten Wochen nicht zum Bauen gekommen.

    @ Rutzes und Classic Danke für die Info und den guten Wünschen.

    Los geht’s.

    Da die Reihenfolge der Bauabschnitte nicht expliziert angegeben sind, habe ich mit den Rädern angefangen.

    Um die Stabilität zu erhöhen, habe ich die fertigen Räder mittig durchbohrt und Zahnstocher als

    Achsen genommen.

    Als nächstes war das Fahrwerkchassis an der Reihe welches ich mit 0,9mm Finnpappe verstärkt habe. Auch hier habe ich die „Achslager“ durchbohrt.

        

    Abschließend habe ich noch die Fahrwerksfedern und die Achslager angefertigt und montiert.

    So sieht es das Fahrgestell zur Zeit aus.

      

    Das soll es für heute erst einmal von meiner Seite sein.

    Ich wünsche euch noch einen schönen 1. Advent

    Thomas

  • Moin zusammen,

    erst einmal vielen Dank für die zahlreich erhobenen Daumen.

    Der nächste Bauabschnitt beginnt mit dem „Zwischendeck“.

    Dieses habe ich mit zwei Lagen 0,9mm Finnpappe verstärkt.

    Aus einer Laune raus habe ich das Motorgehäuse gebaut, welches ich mit der altbewährten Pappe von einer Dr. Oe… Pizza verstärkt habe.

      

    Anschließen habe ich den Druckluftbehälter und den Batteriekasten gefertigt.

    Das „Zwischendeck“ wurde dann passgenau auf dem Fahrgestellchassis aufgeleimt.

    Das ganze wurde dann mit den vorgefertigten Druckluftbehälter und den Batteriekasten ergänzt.

    So sieht das Fahrgestell jetzt aus.

      

    Das soll es für heute gewesen sein.

    Bis dann

    Thomas

  • Moin zusammen.

    Vielen Dank für die zahlreichen erhobenen Daumen.

    Weiter geht es mit meiner kleinen Feldbahnlok.

    Begonnen habe ich mit dem Bau der Trittstufen zum Führerhaus.

    Anschließend habe ich das Führerhaus gebaut. Auch dieses wurde mit der bewährten Pizzapappe aus der Stadt, die es angeblich nicht gibt, verstärkt.

    Das Führerhaus wurde von mir mit Haltestangen / Aufstiegshilfen aus Messingdraht etwas aufgewertet.

    Als nächsten Schritt habe ich das Motorchassis und den Führerstand miteinander verleimt und zur Probe auf das Fahrgestell gestellt.

    Dann habe ich die Mittelpuffer und die Wagenkupplungen gebaut und montiert.

    Das ist der derzeitige Bauzustand des Fahrwerk.

    Manche Bauschritte des Bogens erschließen sich mir nicht immer, aber dazu im nächsten Bauabschnitt mehr.

    Bis zum nächsten Mal

    Thomas

  • Moin zusammen,

    und Danke für die vielen Daumen.

    Weiter geht es mit meiner kleinen australischen Feldbahnlok.

    Der Sandkasten war als nächstes an der Reihe. Den Griff am Deckel habe ich ebenfalls aus Messingdraht zurecht gebogen.

    Für die anderen Seite wurde der Feuerlöscher (blau?) gefertigt und angebracht. Den Auspuff habe ich als nächstes angefertigt und angebracht. Bei der Montage des Auspuff habe ich mich nach der Markierung auf dem Motorchassis gerichtet. Die Folge war, das ich im Dach eine Rundung einschneiden musste, sonst hätte der Auspuff nicht gepasst. Aber genau an dieser Stelle sollte auch ein Scheinwerfer auf dem Dach montiert werde, der natürlich jetzt nicht mehr passte. Ich bin dann im www auf ein Bild gestoßen, wo der Scheinwerfer in Front auf dem Motorchassis montiert war. Also habe ich das bei meiner Lok auch so gemacht. Öl-, Luftfilter, das Signalhorn und die beiden Scheinwerfer wurden als nächstes gefertigt und angebracht. Der Bauabschnitt mit dem Auspuff, war z. B. einer der sich mir auf den ersten Blick so ganz erschlossen hat.

    Nun wurde das komplette Chassis mit dem Fahrwerk verbunden bzw. verleimt.

    Somit ist meine australische Feldbahnlok fertig.


    Weiter geht es in nächsten Abschnitt mit den Loren (4Ton Cane Bin)

    Bis dann

    Thomas

  • Moin zusammen,

    nach vier Wochen geht es weiter mit meiner kleinen Bahn.

    Leider hatte ich in den letzten Wochen leider nur sehr wenig Gelegenheit an meiner Bahn weiter zu bauen. Im Haus standen einige Renovierungsarbeiten an. Aber ich konnte zumindest einen Wagon bauen.

    Zuerst habe ich den Rahmen und die Räder gebaut.

    Dann war der „Aufbaukäfig“ an der Reihen.

    Bei der „Verheiratung“ von Rahmen und Aufbau habe ich festgestellt, dass die Puffer und die Kupplungen nicht Bestandteil des Bogens waren. Die waren nur auf einen Bogen abgedruckt, wo ein Wagon mit Ladung (Der mir nicht gefallen hat) gebaut werden konnte. Also habe ich mir die fehlenden Teile auf einen extra Bogen kopiert und ausgedruckt.

    So sieht der erste Wagon jetzt aus.

    So sieht mein kleiner Zug jetzt aus.

    Zwei bis drei Wagen werde ich noch bauen.

    Bis dann

    Thomas