• Hi

    kann jemand einen Drucker empfehlen, der auch mit dickerem Papier als 80g zurechtkommt und der nicht dieses Updatezeuch installiert

    und/oder den man auch mit Fremdtinte sprich billiger füllen kann ggf. auch Gebrauchtmodelle?

    Mein alter HP Deskjet 950c hat vor einiger Zeit nach gefühlten 100 Jahren schlapp gemacht nun hab ich ein Epson Stylus SX 430W also eher Retrozeug

  • Ich habe auch einen Brother MFC-J6530DW.
    Druckt und scant auch A3.


    Läuft auch hervorragend unter Linux

    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Ich würde auch zu Brother raten: insgesamt faire Preise (Anschaffung, Patronen), vielseitige und meist recht gute Treiber-Software für alle gängigen Betriebssyteme (Linux, Windoof, Mac); gute Druckqualität und Farben.

    Und lange halten tun die Geräte auch: Mein erster ist 12 Jahre alt und druckt immer noch.

  • Hab mir einen Epson Workforce WF-7310 zugelegt. Druckt problemlos 160gr, auch in A3. Hängt nicht am Netz bzw Updates deaktiviert. Funzt super mit Nachbaupatronen von Ampertec. Andere mag er allerdings nicht! Eventuell wäre auch ein EcoTank interessant?

    LG Roni

  • Mein Epson ET 2710 und mein Epson WF 2010 drucken Blätter im DIN A 4-Format bis zu einem Gewicht von 250 gr/m².

    Von dem ET 2710 werden inzwischen Nachfolgemodelle angeboten. Zum Nachfüllen gibt es originale Tinte in Flaschen. Deren Inhalt ist, verglichen mit den sonst üblichen Druckerpatronen, gewaltig. Bis jetzt musste ich noch nicht nachfüllen, obwohl ich den Drucker schon einige Jahre benutze. Liegt aber vielleicht auch daran, dass es bei mir nicht soviel zu Drucken gibt. Die Tinte ist nicht wasserfest. Die schwarze Tinte verfärbt sich mit der Zeit in ein schwarz-braun bis braun, wenn sie dem LIcht ausgesetzt wird.

    Der WF 2010 braucht teuere Original-Nachfüllpatronen. Ob er auch alternative Patronen akzeptiert, weiß ich nicht. Die originale "Dura-Bride"-Tinte ist wasserfest. Sie soll auch lichtbeständig sein. Die Ausdrucke glänzen nicht.

    Für den "Hausgebrauch" und zu Testzwecken drucke ich auf den ET 2010 aus. Wenn es erst wird, nehme ich den WF 2010. Obwohl ich den WF 2010 manchmal mehrere Wochen nicht anwerfe, hat die Tinte bis jetzt die Druckerdüsen nicht verklebt.

    Die Druckersoftware funktioniert. Sie könnte aber etwas benutzerfreundlicher sein.

    Viele Grüße

    Josef

  • Moin!

    Ich habe einen Canon und für meine Bedarf bin ich zufrieden. Was aber die wichtigste Entscheidung war.Keine Patronen, sondern Flaschen mt Tinte auf Empfehlung der kartonkollegen. Das hat scih schon gelohnt - nach kurzer Zeit. kein Eintrocknen und lange Reichbarkeit.

    Grüße

    Hanns.G

    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...das e-bike wartet schon.

  • Hi in die Runde,

    ich kann dazu meine eigenen Erfahrungen gerne wiedergeben, ich bin mit gelegentlichen "Ausflügen", Versuchen mit Druckern anderer Hersteller, immer wieder bei Canon "gelandet". Mein aktueller Drucker, ein Canon TS 5050, begleitet mich inzwischen auch schon wieder ein paar Jahre. War auch zum Zeitpunkt der Anschaffung nicht der allergünstigste *g*, aber einfach, wie ich finde "seinen Preis wert"! Auf der "Haben"-Seite stehen u.a. auch die Einzelpatronen, die man zudem als Nachbau/Nachfüllung extrem günstig bekommt. Hat zudem zwei Schwarz-Patronen, eine zum Druck mit Mischen bei Farbdruck, eine ausschließlich für den Schwarz-/Graudruck. Ist über W-Lan ansprechbar, was für mich wichtig war/ist, weil ich für die Arbeit inzwischen oft Seiten vom Handy aus drucken muß. Ein Punkt, bei dem andere Drucker oftmals keinen so guten Eindruck machen, die Software von Canon ist auch in diesem Punkt hervorragend. Er ist schnell, auch was den Start betrifft und saugt nach dem Aufwecken nicht erst mal die halbe Patrone leer, wie es bei der Konkurrenz oft der Fall ist. Und ich hatte da schon einige "Möhrchen" in den vergangenen Jahren, nicht nur eigene, sondern eben auch Geräte, die ich für andere einrichtete.

    Zwei negative Punkte mag ich auch nicht verschweigen; zum einen der Scanner, das Teil ist einfach "grütze"! Also nicht der Scanner an sich, die meisten, die nur "mal eben" was einscannen, ein Schriftstück oder so, werden die Defizite nicht bemerken. Aber wenn es ins Detail geht, ist die Scannersoftware "sehr limitiert", hochauflösende Scans sind damit nicht vernünftig möglich! Ich mag die Multifunktionsteile auch nicht *g*, nebenbei bemerkt. Und habe binnen Wochenfrist nach "Einzug" des Druckers meinen noch immer bewährten CanoScan LIDE 600F wieder ans Netz gebracht. Neben der Durchlichteinheit hat der ganz andere Auflösungsmöglichkeiten im Menü, aber das nur nebenbei...

    Meine Erfahrungen mit Epson sind dabei bei drei Versuchen stets "ein Griff ins Klo" gewesen, andere mögen mir widersprechen, auch in den Tests schneiden ja Epson Drucker immer hervorragend ab. Meine dreifachen Erfahrungsversuche innert etwa dreißig Jahren waren dreimal negativ! Zweimal war dabei der Drucker innerhalb der Gewährleistung/Garantie malad, davon einmal mechanisch beschädigt, einmal war der Kopf nach wenigen Wochen einfach zu! Und was die Epson beim Aufwachen an Tinte verblasen, geht "auf keine Kuhhaut"! Da wird mehr Tinte verblasen als beim Druck verbraucht...

    Und nicht vergessen, der zweite, nicht ganz so schöne Aspekt nach meiner langjährigen Erfahrung mit Canon Druckern: auch wenn es "weh tut", hochwertige Ausdrucke, zum Beispiel eben bei Kartonbögen oder auch Bildern (die man ja sowieso möglichst nicht am heimischen Drucker umsetzen sollte...) kriegt man mit der Billigtinte nicht gebacken! Ich habe im Laufe der Jahre mehrere Anbieter probiert, von den immer mal wieder angebotenen Sets der Discounter angefangen über spezialisierte Anbieter für diese Tinten, die Qualität beim Ausdruck mit der Canon Originaltinte kann ich zumindest nicht erreichen! Und hier kommt ein weiterer positiver Aspekt von Canon zum Tragen, der wechselbare Druckkopf! Da ich auch mein Geld nicht selber drucke *lach*, habe ich mir einfach einen zweiten Druckkopf besorgt, in dem ich die Original-Patronen "parke", wenn ich den Drucker im Alltag brauche. Da drin sind sie geschützt, trocknen nicht ein und sind doch schnell mal gewechselt, wenn man sie braucht. Denn ansonsten im "Alltag" verwende ich natürlich die Nachbauten. In dem Falle seit Jahren vor Ort, "Jacob's Tintenfass", 11 € für das komplette Fünferset sind unschlagbar, ebenso, wie 2 € für einzelne Patronen ;-)...

    Angefangen hatte ich vor vielen Jahren mal mit HP, wie wohl viele; "HP 660" war damals "State of Art". Und bis heute habe ich das Gefühl, HP-Ausdrucke sind durchaus im höherwertigen Bereich angesiedelt. Dagegen stehen aber die Kosten, die HP-Drucker verursachen, selbst damals schon. Und die Tatsache, daß es lange sehr schwer bis unmöglich war, auf kostengünstigere Tinte umzusteigen...

    Abschließend noch was zum Papier: mein Drucker verwertet ohne Murren Papier/Karton bis 250g, ein Aspekt, der ja gerade bei Kartonmodellbögen nicht unerheblich ist. Was es dafür leider nicht gibt, ist wasserfeste Tinte. Ich behelfe mir dafür zum Beispiel beim Ausdruck von Decals immer mit Hilfsmitteln, "Finishern", die z. B. die Decals dann wasserfest werden lassen...

    Allerdings ist leider der Drucker auch nicht mehr im regulären Handel; man kann ihn bei speziellen Händler noch als Neugerät kaufen, zu vierstelligen (!) Preisen, obwohl er auch zu Handelszeiten nie wirklich "günstig" war, ich habe damals, glaube ich, so zwischen 500 und 600 € gelatzt.

    Das Nachfolgermodell, der TS 5150, in vielem baugleich, weist leider die Unart inzwischen vieler Hersteller im Consumerbereich auf: nur noch zwei Patronen, wie "anno dunnemal"! Was ich grundsätzlich ablehne im Jahr 2025! Ist eine Farbe leer, kannst du die Patrone entsorgen, egal, wie viel noch in den beiden anderen Kammern ist! Ein "no-go", Rückfall in die 90er Jahre, finde ich! Und einfach der Versuch, den Konsumenten zusätzliche Kohle aus dem Kreuz zu leiern! Denn in der Regel leeren sich die Farben, je nach Ausdruck, nie gleichmäßig. So muß ich "yellow", gelb, etwa 1 1/2 mal so oft wechseln, wie die beiden anderen Farben. Sollte der meine also sich mal verabschieden, muß ich mich auch "neu orientieren"...

    meint grüßend
    Roland