IL28 Beagle von Zbigniew Salapa GPM 125

  • Also, für Hajo jetzt;

    wo sie sich überkreuzen entsteht ein Mittelpunkt; und in Deutschland stehen dann an völlig überlasteten Nebenstrassen Ampeln .. oder so; Rechts vor Links schon mal gar nicht; in einigen Bundesländern seit ein paar Jahren schon. Da haben sie jetzt sogar die Braunkehlchen .. :D Aber dort wird ja auch noch geübt ... schwarze Schokolade wird in einigen Supermärkten schon aus den Regalen entfernt .. und Black Widow als Bausatz ist nicht gern gesehen ... Glossen sind nicht mehr willkommen; Toleranz bleibt auf der Strecke; was ist los in diesem Land, für dass ich mal die Uniform anzog?

  • Mein lieber Till,

    ich vergass' die wesentliche Angabe zu machen; man verbinde die schwarzen Linien und was entsteht an ihrem Kreuzungspunkt? Richtig :D

    Gruss

    kartonskipper

    Moin, ihr beiden,

    @ Kartonskipper: ja, sowas dachte ich mir. Ich hab´ hier beim Beagle schlapp 30 Scheiben Graupappe. Bei ein paar davon würde ich das Anzeichnen der Mittelpunkte garantiert versauen. Ich bin ja eher der Grobmotoriker hier...
    @ Hajo: was ich meinte: wenn man einen Schneidezirkel verwendet oder einen Kreisschneider, dann ist der Mittelpunkt des ausgeschnittenen Kreise ja das, wo du die Nadel eigestochen hast. Da den Draht der Radachse durch... muss mittig sein.
    Wenn man die Scheiben mit der Schablone zeichnet und ausschneidet, ist das zweifellos ein sehr rundes Teil, aber der Mittelpunkt fehlt.
    Es sei denn, natürlich, man zeichnet den ein, wie oben beschrieben.

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Also, für Hajo jetzt;

    wo sie sich überkreuzen entsteht ein Mittelpunkt; und in Deutschland stehen dann an völlig überlasteten Nebenstrassen Ampeln .. oder so; Rechts vor Links schon mal gar nicht; in einigen Bundesländern seit ein paar Jahren schon. Da haben sie jetzt sogar die Braunkehlchen .. :D Aber dort wird ja auch noch geübt ... schwarze Schokolade wird in einigen Supermärkten schon aus den Regalen entfernt .. und Black Widow als Bausatz ist nicht gern gesehen ... Glossen sind nicht mehr willkommen; Toleranz bleibt auf der Strecke; was ist los in diesem Land, für dass ich mal die Uniform anzog?

    Uuuuh, Junge, da machst du aber ein Fass auf...!
    Siehste mal, dass ist das Problem mit der Kreisschablone: der Mittelpunkt verschiebt sich immer weiter nach rechts.

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Hajo: was ich meinte: wenn man einen Schneidezirkel verwendet oder einen Kreisschneider, dann ist der Mittelpunkt des ausgeschnittenen Kreise ja das, wo du die Nadel eigestochen hast. Da den Draht der Radachse durch... muss mittig sein.

    Ja....natürlich.....schon vorher alles verstanden.....war eher alles mehr Spaß...... :D ! Ich habe ja auch noch techn. Zeichnen gelernt. Mit der Kreisschablone und der Übertragung der Markierungen für den Mittelpunkt kann man eigentlich nichts verkehrt machen......"versauen" geht eigentlich nicht. Das Schneiden mit allerlei Kreisschneidern habe ich nicht so gut in Erinnerung.....irgendwie komme ich damit nicht so gut zurecht. Auch Graupappe (wenn nicht zu dick......) läßt sich noch mit einer Schere schneiden......die Kanten glätte ich mit feinem Schleifpapier. Und so hat jeder seine Arbeitsmethoden......


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hey, Zaphod,


    dieses Modell IST cool. Sowohl als Modell, als auch als kleine Fassung des Originals.
    Du solltest vielleicht wirklich mal auf einer Messe oder so schauen, ob du eine Ausgabe ohne dieses verrutschte Silber bekommst.
    Dir macht die Beagle bestimmt auch spaß.


    Cheers

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Und die letzten Teile sind dran.
    Junge, hat das Spaß gemacht!
    Ich hoffe, euch gefällt diese verroppte Mühle genauso wie mir.
    Ich fand die Bilder dieser total vergammelten Beagles ja sowas von cool...! Motivierend...
    Aber einstellen geht ja nicht gut - Urheberecht und Copyright und so - und verlinken wollte ich es auch nicht - nachher sind da auf irgendeiner Seite böse Zeichen zu sehen.

  • Hallo Till,so stellt man sich eine Einsatzmaschine älteren Datums vor! Meinen Glückwunsch,erstens zum schönen Modell und zweitens für den unterhaltsamen Baubericht! :)


    Viele Grüsse!

    Steffen

  • Hallo Till,


    jawoll, absolut überzeugend, genau das Teil, das man als Möchtegern-Diktator von einem schmierigen Waffenhändler kauft ! Einmal aktuelle Hoheitsszeichen mit abwaschbarer Farbe draufpinseln ist dann im Preis inbegriffen, hält bis zum nächsten Gegenputsch.


    VG


    Zaphod

  • Resumee


    Aaaaalsooooo... summa summarum hat dieses Iljushin wirklich Spaß gemacht. Salapa macht wirklich einen guten Job, wenn er nicht gerade einen Starfighter auswürfelt.

    (und definitiv hat die Überarbeitung des früheren Modells der Beagle gut getan)

    Aber ein paar Macken hat das Ding schon.


    Schon mehrfach angesprochen und jetzt hier nochmal - aber auch zum letzten Mal:
    Optisch wirklich bescheuert sind die drei Silbertöne des Modells: richtig Silber, z.B. bei Segment 3 und 4, Blausilber bei den Tragflächenmittelteilen und Grausilber bei allem anderen. Mag´s als original sowjetisch durchgehen, aber es sieht einfach doof aus.
    Aber diese Sache ist nun wirklich nicht Salapas Verantwortung, sondern die der Druckerei, bzw. GPM´s, die den Murks von der Druckerei abgenommen haben.

    Erfahrungsgemäß können sich die Druckfarben von Druck zu Druck ändern, d.h., es besteht immerhin die Möglichkeit, dass die unterschiedlichen Silbers bei einem Teil der 1.000er Auflage weniger oder gar nicht unterschiedlich sind.
    So, jetzt reicht es aber auch mit dieser Geschichte. Wem das ein Riesenproblem ist, der muß halt ein anderes Modell auf die Schneidematte wuchten.


    Ein Problem hat der silberne Druck aber: der Kleber hält nicht auf dem Karton, sondern auf der - ziemlich dicken - Druckfarbe. Das ist bei einigen Kleinteilen und sowas wie den Kehlblechen nervig. Da pappt man die Dinger fest, und irgendwann löst es sich wieder. Entweder einfach so, oder man hat auf dem eigentlich geklebten Ding unten dran eine Schicht Silber und kanns nochmal kleben. D.h., die Passflächen kleiner Teile sollte man von dem Kleben mit der Cutterklinge oder Schmirgelpapier vom Silber befreien, oder zumindest aufrauhen. Man macht sich das Leben viel leichter.


    Die Passgenauigkeit ist fast überall elefantös, aber an einigen Stellen eben auch nicht. Insbesondere die Kehlbleche zwischen Tragflächen und Rumpf, bzw. Tragflächen und Triebwerken. Insbesondere bei letzteren, passen die Bauteile mit den Passflächen super, aber eben nicht die Passflächen auf den Bauteilen. D.h., man weiß nicht genau, wo die Kehlbleche nun eigentlich hinkommen.

    Etwas bescheuert.

    Auch die Scharniere der Steuerflächen liegen irgendwo in der Botanik.

    Also...: nicht drauf verlassen, dass die Passflächen bestimmt schon passen. Bei Grygiel/Dworzecki geht das. Hier nicht.


    Die Passgenauigkeit von Rumpf und Tragflächen und so ist über jeden Zweifel erhaben. Göttlich!

    Allerdings... Alles was IM Rumpf (und in den Triebwerksgondeln) ist, ist ziemlich suboptimal. Um nicht zu sagen: gepfuscht. Die drei Arbeitsplätze sind geschludert. Den Sitz des Navigators bekommt man mit der Kopfstütze unmöglich ins Segment 3, es fehlen teilweise die Innenverkleidungen und ähnliche Späße mehr. Echt schade.

    Richtig bekloppt sind die drei Fahrwerksschächte. Die Dinger auf 160- oder 200g-Karton (oder was das ist) zu machen, kann nur als eine Form überbordenden Schwachsinns bezeichnet werden. Abgesehen davon, dass dieses - in diesem Fall - labberige Zeug die Triebwerksgondeln außer Form bringt... Nie und nimmer hält dieses Material das Gewicht des doch schon recht gewaltigen Vogels, wenn er auf seinen drei Beinen stehen soll.

    Wenn man die Beagle sowieso an die Decke hängt, mag´s egal sein. Ansonsten sollte man die betreffenden Teile der FW-Schächte auf 1mm-Karton verstärken und richtig stabile Kästen bauen - so, wie der Rest der Kartonbauwelt das macht.

    Die Konstruktion des Seitenleitwerks ist prinzipiell gut durchdacht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Salapa das wirklich so gebaut hat, mit im Millimeterbereich geknicktem 1mm-Verstärkungskarton und all dem Zeug.

    wenn ich das richtig verstehe, soll zuerst der Unterbau des SLW inklusive Abdeckung des Heckstandes auf den Rumpf genagelt werden und dann darauf das eigentliche SLW. Das mag so gehen (ich hab´s ja auch gemacht, hehe...), aber sinnvoller erscheint mir, das ganze Ding, SLW plus Unterbau 24 zusammen zu bauen, und dann auf dem Rumpf anzubringen.


    Der Karton ist göttlich, wenn´s um Rumpfsegmente, Tragflächen und solche Teile geht, mit denen man sich auch notfalls zudecken könnte. Die schärferen Rundungen an den Leitwerksflächen bspw. oder Fahrgestellbeine oder - Gott bewahre - Hydraulikzylinder kann man mit dem Kram echt nicht vernünftig hinbekommen. Der Karton verträgt vorsichtig aufgebrachte Feuchtigkeit recht gut, aber sinnvoller scheint´s mir, Kopien der Kleinteile auf 80g oder 100g zu machen.


    Jahaaaa... und meine heißgeliebte Nörgelarena: DIE ZEICHNUNGEN!!!
    Kurz gesagt: Sind Scheiße!
    Nicht so scheiße, wie bei der Grabowski-Crusader, aber... naja

    Also... der Zündschlüssel für den Lamborghini läßt sich nur mit der Rohrzange im Zündschloß drehen, hehe...
    Einige Teile fehlen in den Zeichnungen völlig, bei anderen steht man ziemlich auf dem Schlauch. Wie, zum Geier, wird die Kuppel der Heckgeschütze zusammengebaut? Wie ist der göttliche Plan hier??? Desgleichen die Konstruktion der Triebwerksgondeln. Naja, okay, da gibt es zumindest eine Zeichnung vom Mittelteil. Aber wo kommen sie Spanten hin?
    Aber dafür hat man auf der vorletzten Seite die Zeichnung von Cockpit, Heckstand und Navigatorsitz und auf einer früheren Seite in identischer Weise nochmal - wenn auch in anderer Größe. Finde ich toll mitggedacht, von Salapa - kann ja sein, dass man den Informationsgehalt des ersten Satzes Zeichnungen wieder vergessen hat, wenn man bei der vorletzten Seite angekommen ist.
    Dafür eine Zeichnung, wie die blöden runden Zusatztanks zusammen gehören. Großartig. Wußte ich auch nicht, dass das vom Durchmesser her größte Teil in die Mitte kommt, und die kleineren dann vorne und hinten dran. Muß einem ja mal jemand sagen.
    Und eine Zeichnung, welche Kartonscheiben der Räder an welche Position kommen.
    Hab´ ich dringend gebraucht... Ich war drauf und ran, die Scheiben mit den kleineren Durchmesser nach innen zu kleben, die mit dem größten nach außen.
    Mannomann...
    Es wäre so viel Platz gewesen, jede einzelne Komponente mit einer vernünftigen Zeichnung zu versehen...!
    Aber nee...
    Hinzu kommt noch die ziemlich erratische Auswahl der Teilebezeichnungen. Total schräg. Aber wenn man sich mal in Salapas Denke reingeschafft hat, kommt man auch damit klar.


    Trotz allen Genörgel... ein wundervolles Modell, das mir jede Menge Spaß gemacht hat, Teils wegen Salapas großartiger Konstruktionen und vor allem wegen der Genauigkeit. Die Macken sind schade, aber mehr auch nicht.
    Wenn man mit den Mängeln klar kommt, von meiner Seite aus eine unbedingte Bauempfehlung.

  • Hallo Till,so stellt man sich eine Einsatzmaschine älteren Datums vor! Meinen Glückwunsch,erstens zum schönen Modell und zweitens für den unterhaltsamen Baubericht! :)


    Viele Grüsse!

    Steffen

    Gern geschehen... :D

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Ja, nicht wahr? Ich dachte auch an "Kohle an Bord". (Wobei beim mir schon beim ersten Lesen die Frage aufkam: "Wie zum Geier haben die eine komplette Mosquito ins Industriegebiet von Brüssel (oder wo auch immer...) bekommen???"
    Naja, vielleicht hochkant...


    Ansonsten... Danke dir (dir auch, Steffen). Hat mindestens genauso viel Spaß gemacht, die Mühle zu versauen, wie die A20 Havoc. Immerhin sind hier die Flaps auf der rechten Seite nur mechanisch hinüber, nicht durchlöchert.
    (Komisch, immer wird die rechte Seite zerballert... Hat das nun irgendeine Aussagekraft?)

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Thanks a lot, ihr drei.

    Aber, äääh... "sauber gemacht"???
    Ich hoffe doch nicht, hehe...


    Nein, im Ernst, ich habe insbesondere in den ersten Wochen nach dem Krankenhaus gemerkt, dass ich bastelmäßig wohl doch noch nicht so ganz auf der Höhe bin.
    Manchmal habe ich morgens die Teile angeschaut, die ich am Vortag zusammengebaut habe, und dachte: "Uuuuuh... DAS war ich???"
    Mittlerweile bin ich, glaube ich, wirklich über den Berg.


    Auf zu neuen Ufern. Mal schauen, was jetzt unter den Cutter kommt.

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Auf zu neuen Ufern. Mal schauen, was jetzt unter den Cutter kommt.

    Darf ich da an dieser Stelle etwas Werbung machen für unseren:


    17. KBW 🎉🥳


    Ein Eisenbahnmodell wäre da genau das Richtige 🥹😏

  • Was soll man dazu sagen.. vielleicht "Achtung vor dem Silberblick!" :D


    Aber im Ernst mein Alter: das hast fein hinbekommen - die Mühle ist ja schon rein optisch sowas von 50er - einfach zum hinknien. Dann noch ein Fön und ein echter Sowjet! Als Sahnehäubchen die einwandfreie Pflege des Objekts, da haben sich die Kettentechniker nicht lumpen lassen!


    Kurz und gut, ein echter Gummikuh! :thumbsup:


    P.S. Fön kannst ja doch!!

    P.P.S. Bin ja schon weg..

    In principio erat glutinis
    Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang
    Den Kartonbauer in seinem Lauf, hält weder Bogen- noch Klebermangel auf!

  • Darf ich da an dieser Stelle etwas Werbung machen für unseren:


    17. KBW 🎉🥳


    Ein Eisenbahnmodell wäre da genau das Richtige 🥹😏

    Eisenbahn?????
    Bist du doll?!
    Das fliegt doch nicht.

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Herzlichen dank, Chico,
    Freut mich, dass dir der Gammel auch gefällt.

    Und ja, von der Form her finde ich den Beagle auch sehr schön. Elegant... (ich rück´ davon ja nicht ab...)


    Klar kann ich Föhn´s... war doch nicht der erste. Die sind doch auch viel einfacher. Nix 120 Teile für einen Zylinder... nöööö... Löcher vorne, Löcher hinten und dazwischen ein bisschen Pappe. Das ist für einen Rekonvaleszenten genau das richtige. Aber Geralds Zubr kommt bestimmt auch noch (totales Kontrastprogramm zur Eleganz des Beagles, hehe...) und Kartonskippers B25.

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Was mich ja echt wundert, ist, dass niemand fragt, was die rote Aufschrift auf dem recht Flügeltank heißt.
    Schluchz...!

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Hey, Folks,

    ich hab grad mal bei Slawomir geschmökert... (Mit den Umschlagbildern der ganzen MiG21 kann man sich ja wohl die Wohnung tapezieren, oder? Das Ding gibt´s ja bald öfter als Me109-Modelle...)

    Sollte ich jemand lange Zähne nach der Beagle gemacht haben... Ich habe gerade gesehen, dass es eine Ausgabe gibt, die zwar auch die GPM-Nummer 125 trägt, aber auch "Serie E". In der Beschreibung steht, dass der Druck zum Teil beidseitig ist - und das war bei meiner nun wirklich nicht der Fall.
    Also... vielleicht einfach mal anschauen. Vielleicht haben es die Hallopeis bei GPM ja tatsächlich hinbekommen, die offenbar fünfte Überarbeitung des Modells mit gleichem Silberdruck zu verlegen.

    Cheers

    Till

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Moin mein lieber Till;

    am Rande der Jubel-Illies auch mein unbedeutender Kommentar zu Deinem Werk nach einem Krankenhausaufenthalt; Genesung erfolgreich abgeschlossen, kartonale Reha bestanden, kleines Nachschärfen vielleicht aber ansonsten voll einsatzfähig im Bereich des Kartonmodellbaus. Was soll ich sonst schreiben? Humorvoller Baubericht, Kartonsatire teilweise pur, sozusagen direkt im Schnitt - nein ... nicht Schritt, obwohl :D oder doch besser auf des Messers Schneide? Gut, ist ein russisches Flugzeug - kann man machen, als alte Mühle, die gerade noch so eben an der Sekundärrohstoffversorgung vorbeigeschrammt ist, sehr akzeptables Ergebnis. Was kommt als nächstes, als Norddeutscher würde ich auf die Frage antworten: "Wat scheert Di dat?". Das Du überhaupt wieder ... ist für mich schon ein neues Modell. Meine Ideen für die nächsten möglichen Baurisiken liegen Dir ja von mir kartonal vor :D

    Ich bin ja mittlerweile in einem Alter, wo man die Zeit nicht mehr mit schlechten Baubögen verdrömelt; also, entweder selbst zeichnet oder die besten Konstrukteure auf den Tisch der Erbauung lässt ... zum Sabbeln ist die Zeit auch zu schade ...

    Danke Dir mein Freund für diesen tollen Bau-Bericht.

    Wilfried

  • seas till - trotz der farbmängel gut geworden das teil - abgerockter style - :D passt perfekt . hab das ja bei der 13er tschaika gemacht - da allerdings waren die kommentare zwiegespalten - von heee geil - bis BLASPHEMIE - alles dabei :D :D :D . das wichtigste vergessen die meissten - der weg bist das ziel - du hattest spass beim bau - perfetto !!!


    lg mike

  • Gefunden :)

    Naja, etwas einsauen muß schon sein.
    Wenn die optisch richtig gut gewesen wäre, hätte ich sie ohne Hoheitsabzeichen in Woronesch oder so abgestellt. Wartend auf Kunden aus aller Welt.
    Aber das war ja nun nicht.
    Bezüglich einsauen hat die A20 Havoc noch mehr Spaß gemacht.
    Aber doch... ich bin schon ganz zufrieden mit der Iljushin.

    Is das Kunst, oder kann das wech?